DE4446163A1 - Verfahren und Vorrichtung zur Gewinnung von Antriebsriemen mit geringem Drehwinkelfehler - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zur Gewinnung von Antriebsriemen mit geringem DrehwinkelfehlerInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Gewinnung von
Antriebsriemen mit geringem Drehwinkelfehler, bei dem der
Drehwinkelfehler eines bestimmten Antriebsriemens gemessen
wird, sowie eine Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens.
Für den Riemenantrieb schwingungsempfindlicher Maschinen, wie
z. B. Werkzeugmaschinen oder Druckmaschinen, müssen besonders
laufruhige Antriebsriemen verwendet werden.
Verschiedene
Untersuchungen der Ursachen von Drehschwingungen, z. B. von B.
Gogolin ("Keilriemen - laufruhig selektiert?" in der
Zeitschrift Antriebstechnik 28 (1989) Nr. 5, S. 61-64) und H.
Peeken et al. ("Auswirkungen von Fertigungsabweichungen auf
das Betriebsverhalten von Riementrieben" in Antriebstechnik
29 (1990) Nr. 4, S. 77-80), beschreiben die verschiedenen
Arten von Riemenfehlern und die Möglichkeiten zu ihrer
meßtechnischen Erfassung. Jedoch zeigen diese Untersuchungen
außer der Selektion keine Möglichkeiten auf, zu
besonders laufruhigen Antriebsriemen zu gelangen.
Gemäß den obigen Untersuchungen sind eine wesentliche Ursache
von unerwünschten Maschinenschwingungen Drehwinkelfehler,
d. h. Abweichungen in der Übertragung der Drehbewegung eines
realen Riementriebs gegenüber einem idealen Riementrieb.
Die Drehwinkelfehler, die bei Riemen mit endlos gewickelten
Zugsträngen auftreten, beruhen in erster Linie auf
geometrischen Inhomogenitäten in Form von
Abstandsschwankungen zwischen den Zugsträngen und der
Lauffläche des Antriebsriemens, aber auch auf sonstigen
Inhomogenitäten im Riemenaufbau. All diese Inhomogenitäten
entstehen bereits bei der Riemenherstellung und lassen sich
selbst durch verbesserte Techniken beim Wickeln und
Vulkanisieren nicht völlig vermeiden.
Die Aufgabe der Erfindung ist es, drehfehlerarme
Antriebsriemen ohne Ausschuß zu gewinnen.
Diese Aufgabe wird bei einem gattungsgemäßen Verfahren, das
im Stand der Technik einer Selektion von fehlerarmen
Antriebsriemen vorausgeht, erfindungsgemäß dadurch
gelöst, daß der Antriebsriemen im Anschluß an die Messung
des Drehwinkelfehlers in einem Teil seiner Länge körperlich
verändert wird, so der der Drehwinkelfehler einen
tolerierbaren Wert unterschreitet.
Bei einer Vorrichtung zur Gewinnung von Antriebsriemen mit
geringem Drehwinkelfehler, die eine Einrichtung zur Messung
von Drehwinkelfehlern umfaßt, wird die obige Aufgabe durch
eine Einrichtung zur drehbaren Aufnahme des Antriebsriemens,
eine Materialabtrageinrichtung für den Antriebsriemen und
Verstellmittel zur Bewegung der Materialabtrageinrichtung und
einer Seite des Antriebsriemens aufeinander zu gelöst.
Der Erfindung liegt die Erkenntnis zugrunde, der bei
Antriebsriemen eines gegebenen Typs ein eindeutiger
Zusammenhang zwischen Betrag und Phasenlage eines gemessenen
Drehwinkelfehlers und dem Ort und dem Maß
der zu seiner Beseitigung erforderlichen körperlichen
Veränderung des Antriebsriemens existiert, wobei die
körperliche Veränderung z. B. darin bestehen kann, den
Antriebsriemen auf eine bestimmte Art und Weise zu schleifen.
Der Umstand, der der genannte Zusammenhang existiert,
überrascht besonders im Hinblick darauf, der nicht nur in
Längsrichtung, sondern auch in Richtung der Breite eines
Antriebsriemens unregelmäßige Abstandsschwankungen zwischen
den Zugsträngen und der Lauffläche des Antriebsriemens
vorkommen. Aufgrund der sowohl unbekannten als auch
unberechenbaren Lage der Zugstränge im Antriebsriemen
erscheint eine Beseitigung der Abstandsschwankungen durch
mechanische Bearbeitung an sich unmöglich, da jede
körperliche Veränderung des Antriebsriemens unvorhersagbare
Änderungen des effektiven Abstandes zwischen den Zugsträngen
und der Lauffläche und damit des Drehwinkelfehlers nach sich
ziehen sollte. Dieser Zusammenhang läßt sich empirisch
ermitteln und wird in der Folge dazu verwendet, auf Grund der
Messung des Drehwinkelfehlers eines bestimmten
Antriebsriemens zu bestimmen, wo und in welchem Umfang der
Antriebsriemen verändert, also z. B. geschliffen werden muß,
um diesen Drehwinkelfehler zu beseitigen. Hierbei wird nicht
die möglicherweise unterschiedliche Lage der Zugstränge im
Antriebsriemen im einzelnen berücksichtigt, sondern der
hierdurch erzeugte globale Drehwinkelfehler.
Solange der Zusammenhang zwischen dem Drehwinkelfehler und
der entsprechenden Bearbeitung bei einem bestimmten Riementyp
noch nicht bekannt ist bzw. für eine erstmalige Bestimmung
dieses Zusammenhangs, kann man sich auf der Basis des zuvor
gemessenen Drehwinkelfehlers und der vereinfachenden
Annahme, daß die genannten Abstandsschwankungen im
wesentlichen einen sinusförmigen Verlauf mit der Periode
eines Riemenumlaufs aufweisen, schrittweise dem
erforderlichen Maß der Veränderung des Antriebsriemens
annähern.
Die Erfindung entfaltet ihre Vorzüge besonders bei
Antriebsriemen für Druckmaschinen. Antriebsriemen mit
Drehwinkelfehlern, die auf fertigungsbedingten Abweichungen
der Lage ihrer Zugstränge von der Ideallage beruhen,
induzieren abtriebsseitige Drehwinkelschwankungen mit der
Frequenz des Riemenumlaufs. Diese Drehwinkelschwankungen
regen die Druckwerkszylinder einer Druckmaschine zu
Drehschwingungen an, die zu Passerschwankungen und Dublieren
führen können.
Insbesondere für Druckmaschinen mit mehreren Druckwerken
werden aufgrund der großen Anzahl von Papierübergaben
besonders drehfehlerarme Antriebsriemen benötigt. Während die
Verbesserungen der Fertigungsverfahren von Antriebsriemen an
ihre Grenzen gestoßen sind und Selektionsverfahren bei
zunehmenden Anforderungen unwirtschaftlich werden, lassen
sich demgegenüber gemäß der Erfindung mit verhältnismäßig
geringem Aufwand im wesentlichen drehfehlerfreie
Antriebsriemen gewinnen.
Es bestehen verschiedene Möglichkeiten, einen Antriebsriemen
körperlich zu verändern, z. B. ein mehr oder weniger starkes
Abnehmen von Material entlang der Riemenlänge. Wird, wie in
den bevorzugten Ausführungsformen, durch Schleifen des
Antriebsriemens Material abgenommen, so wird weiterhin
bevorzugt, die Schleiftiefe entlang der Breite des
Antriebsriemens konstant zu halten und entlang der Länge des
Antriebsriemens entsprechend dem Charakter einer Sinuskurve
zu variieren. Die letztere Maßnahme kommt dem an sich
bekannten Umstand entgegen, der der Drehwinkelfehler Ober die
Riemenlänge hinweg in erster Näherung einen sinusförmigen
verlauf hat, und vermeidet gleichzeitig, der durch das
Schleifen irgendwelche Unstetigkeitsstellen entstehen.
Bei einer ersten Ausführungsform der erfindungsgemäßen
Vorrichtung weist die Einrichtung zur Messung von
Drehwinkelfehlern in an sich bekannter Weise einen
Riementrieb, einen Positionsgeber, einen Drehwinkelgeber und
eine Auswerteeinrichtung auf. Außerdem bildet der Riementrieb
die drehbare Aufnahme für eine Bearbeitung des
Antriebsriemens. Hierbei erfolgt die Messung des
Drehwinkelfehlers und die körperliche Veränderung des
Antriebsriemens durch Materialabtragung bei ein und derselben
Aufspannung des Antriebsriemens.
Bei einer zweiten Ausführungsform der erfindungsgemäßen
Vorrichtung ist die Einrichtung zur drehbaren Aufnahme des
Antriebsriemens eine getrennt von der Meßeinrichtung
angeordnete, exzentrisch gelagerte kreiszylindrische
Aufnahmevorrichtung. In diesem Fall muß der Antriebsriemen
zwar umgespannt werden, dafür ergibt sich der erwähnte
Verlauf des Bearbeitungsprofils entsprechend dem Charakter
einer Sinuskurve aber von selbst, ohne der die Bearbeitung
entlang der Länge des Antriebsriemens besonders gesteuert
werden muß.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus
der folgenden Beschreibung mehrerer Ausführungsformen und
aus der Zeichnung, auf die Bezug genommen wird.
In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 eine schematische Ansicht einer Einrichtung zur
Messung des Drehwinkelfehlers von Antriebsriemen
nach dem Stand der Technik;
Fig. 2a bis Fig. 2c die veränderliche Lage von Zugsträngen in
verschiedenen Querschnitten des gleichen
Antriebsriemens;
Fig. 3 eine schematische Ansicht einer Vorrichtung zur
Gewinnung von Antriebsriemen mit geringem
Drehwinkelfehler gemäß der Erfindung; und
Fig. 4 eine schematische Ansicht eines Teils einer
weiteren Vorrichtung zur Gewinnung von
Antriebsriemen mit geringem Drehwinkelfehler.
In Fig. 1 enthält eine Einrichtung 1 zur Messung von
Drehwinkelfehlern eine Antriebsscheibe 2, die mit einem
Antriebsmotor 3 verbunden ist, und eine Abtriebsscheibe 4,
die mit einem Drehwinkelgeber 5 verbunden ist, der ein
Drehwinkelsignal liefert.
Um die Antriebsscheibe 2 und die Abtriebsscheibe 4 herum
verläuft ein zu prüfender Antriebsriemen 6, dessen Innenseite
eine Lauffläche 7 bildet. Angrenzend an den Antriebsriemen 6
ist ein Positionsgeber 8 angeordnet, der einen Triggerimpuls
liefert, wenn eine an der Außenseite des Antriebsriemens 6
vorgesehene Markierung 9 am Positionsgeber 8 vorbeiläuft.
Das Drehwinkelsignal und der Triggerimpuls werden einer
Auswerteeinrichtung 10 zugeführt, welche daraus den
Drehwinkelfehler des Antriebsriemens 6 berechnet, d. h. die
Winkelabweichung der Drehbewegung der Abtriebsscheibe 4 von
einer gleichmäßigen Drehbewegung der Antriebsscheibe 2. Der
Drehwinkelfehler kann in Kurvenform bzw. nach seinem Betrag
und nach seiner Phasenlage bezüglich der Markierung 9
angezeigt werden.
Die Hauptursache des Drehwinkelfehlers ergibt sich aus Fig.
2a bis 2c, welche die Lage von Zugsträngen 11 in einem
Antriebsriemen 6 im Querschnitt und an drei verschiedenen
Positionen in Längsrichtung des Antriebsriemens 6 zeigen. Wie
man sieht, ist der Abstand zwischen den Zugsträngen 11 und
der Lauffläche 7 des Antriebsriemens 6 sowohl in der
Längsrichtung als auch in Richtung der Breite des
Antriebsriemens 6 veränderlich.
Eine erste Vorrichtung zur Beseitigung des Drehwinkelfehlers
besteht in einer Einrichtung 1 zur Messung von
Drehwinkelfehlern, wie in Fig. 1 gezeigt, die außerdem eine
Materialabtrageinrichtung 12 und eine Steuereinrichtung 13
enthält, wie in Fig. 3 gezeigt. In Fig. 3 sind mit Fig. 1
übereinstimmende Elemente mit den gleichen Bezugszeichen
bezeichnet.
Die Materialabtrageinrichtung 12 umfaßt im vorliegenden
Beispiel eine angrenzend an die Lauffläche 7 des
Antriebsriemens 6 angeordnete Schleifscheibe 14 und eine
Antriebs- und Verstelleinrichtung 15, mit der die
Schleifscheibe 14 angetrieben und in Richtung eines Pfeils P
auf die Lauffläche 7 zu oder davon weg verstellt werden
kann.
Gegenüber der Schleifscheibe 14, mit dem Antriebsriemen 6
dazwischen, ist achsparallel zu der Schleifscheibe 14 eine
Stützscheibe 16 drehbar gelagert, welche beim Schleifen
ein Widerlager für den Antriebsriemen 6 bildet.
Der Antriebsriemen 6, die Antriebsscheibe 2, die
Abtriebsscheibe 4 und die Schleifscheibe 14 sind zwar als
unprofiliert dargestellt, es können aber auch profilierte
Antriebsriemen 6 gemessen und bearbeitet werden, wenn die
Antriebsscheibe 2, die Abtriebsscheibe 4 und die
Schleifscheibe 14 entsprechend profiliert sind.
Wird mit der Einrichtung 1 ein Drehwinkelfehler gemessen und
sind für den Typ des gerade aufgespannten Antriebsriemens 6
noch keine Erfahrungswerte vorhanden, wie sich der gemessene
Drehwinkelfehler beseitigen läßt, so kann man zunächst wie
folgt vorgehen.
Ausgehend von der vereinfachenden Annahme, daß sich die Lage
der Zugstränge 11 nur entlang der Länge des Antriebsriemens
6 ändert, kann man anhand der Phasenlage des Maximums des
gemessenen Drehwinkelfehlers bestimmen, an welcher Stelle der
Lauffläche 7 Material abgetragen werden muß, damit die
Abstandsschwankungen zwischen den Zugsträngen 11 und der
Lauffläche 7 zumindest verringert werden. Durch
aufeinanderfolgenden Materialabtrag, z. B. durch Schleifen
des Antriebsriemens 6 mit geringer Zustellung und
nachfolgendem Messen des Drehwinkelfehlers nähert man sich
schrittweise dem Zustand, daß der Drehwinkelfehler einen
tolerierbaren Wert unterschreitet.
Das obige Verfahren wird dann bei einer Anzahl von
Antriebsriemen des gleichen Typs durchgeführt, wobei die
genaue Art und Weise des Materialabtrags beibehalten wird und
nur der Ort und die Tiefe des Materialabtrags variiert
werden.
Eine bevorzugte Art des Materialabtrags ist die, daß dessen
Tiefe entlang der Länge des Antriebsriemens 6 entsprechend
einer Sinuskurve verändert wird, welche eine der Länge des
Antriebsriemens 6 entsprechende Periode aufweist, da damit
bereits der Hauptanteil des durch die genannten
Abstandsschwankungen verursachten Drehwinkelfehlers
kompensiert wird.
Für jeden bis zur Beseitigung des Drehwinkelfehlers
bearbeiteten Antriebsriemen 6 werden der anfängliche, in
erster Näherung sinusförmige Drehwinkelfehler, der durch
seinen Betrag und seine Phase angegeben werden kann, und der
Ort und die Tiefe des effektiven Materialabtrags nach der
Beseitigung des Drehwinkelfehlers festgehalten.
Eine genügende Anzahl dieser Werte bildet eine Tabelle von
Erfahrungswerten, aus der anschließend abgelesen werden kann,
an welcher Stelle und in welchem Umfang ein Materialabtrag an
einem Antriebsriemen 6 des untersuchten Typs erfolgen muß,
damit der gemessene Drehwinkelfehler vollständig beseitigt
wird. Auf diese Weise läßt sich die Fehlerbeseitigung sehr
rationell durchführen.
Damit die Steuereinrichtung 13 die oben beschriebenen
Vorgänge ganz oder teilweise selbsttätig durchführen kann,
empfängt sie die Triggerimpulse des Positionsgebers 8 sowie
Signale von der Auswerteeinrichtung 10, die den
Drehwinkelfehler des gerade aufgespannten Antriebsriemens 6
angeben, und steuert den Antriebsmotor 3 und die
Antriebs- und Verstelleinrichtung 15 entsprechend.
Wie bereits erwähnt wurde, sind die tatsächlichen
Verhältnisse im Antriebsriemen 6, die zu Drehwinkelfehlern
führen, relativ komplex. Bei Antriebsriemen, die mittels
endlos gewickelter Zugstränge aufgebaut sind, führt eine
körperliche Veränderung der angegebenen Art insbesondere
durch eine Materialabtragung an der Lauffläche des
Antriebsriemens zum gewünschten Erfolg. Bei Antriebsriemen
mit andersgearteten Verstärkungsmitteln kann insbesondere
auch im Hinblick auf die technische Durchführung der
körperlichen Veränderung eine Materialabtragung am
Riemenrücken zweckmäßig sein.
Während der Antriebsriemen 6 im oben beschriebenen Beispiel
in dem gleichen Zustand geschliffen wird, in dem er in der
Einrichtung 1 zur Messung von Drehwinkelfehlern aufgespannt
ist, ist es gemäß einer zweiten Ausführungsform vorgesehen,
den Antriebsriemen 6 separat zu schleifen.
Hierzu wird der Antriebsriemen 6 im Anschluß an seine
Vermessung in der Einrichtung 1 zur Messung von
Drehwinkelfehlern auf eine kreiszylindrische
Aufnahmevorrichtung 17 aufgespannt, die in Fig. 4 schematisch
dargestellt ist und nachstehend beschrieben wird.
Eine achsparallel zu der Aufnahmevorrichtung 17 rotierende
Schleifscheibe 18 ist in Richtung eines Pfeils R auf die
Lauffläche 7 zu und davon weg verstellbar.
Eine Drehachse 19 der Aufnahmevorrichtung 17 ist um deren
Mittelpunkt 20 herum verstellbar und wird in einer bestimmten
Position in bezug auf den Mittelpunkt 19 fixiert, so daß der
Antriebsriemen 6 bei einer Rotation der Aufnahmevorrichtung 17
unter gleichzeitiger Zustellung der Schleifscheibe 18 ein
in seiner Längsrichtung sinusförmiges Schleifprofil
erhält.
Für die richtige Phasenlage des Antriebsriemens 6 ist
natürlich auch die Aufspannposition wichtig, die mit
Hilfe der Markierung 9 von Fig. 3 festgelegt werden kann.
Soll die Lauffläche 7 geschliffen werden, so ist der
Antriebsriemen 6 außerdem zu wenden.
Die Einstellparameter der Aufnahmevorrichtung 17, welche die
Position und die Tiefe des Schleifprofils bestimmen, das zur
Beseitigung des zuvor gemessenen Drehwinkelfehlers
erforderlich ist, werden wie in der ersten
Ausführungsform experimentell ermittelt und in der Folge dazu
verwendet, weitere Antriebsriemen dieses Typs nach dem Messen
in einem Zug fertigzuschleifen.
Claims (13)
1. Verfahren zur Gewinnung von Antriebsriemen mit geringem
Drehwinkelfehler, bei dem der Drehwinkelfehler eines
bestimmten Antriebsriemens gemessen wird,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Antriebsriemen (6) im Anschluß an die Messung des
Drehwinkelfehlers in einem Teil seiner Länge körperlich
verändert wird, so daß der Drehwinkelfehler im
wesentlichen gleich Null wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Antriebsriemen (6) schrittweise körperlich
verändert wird und nach jeder Veränderung der
Drehwinkelfehler gemessen wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß es bei einer Anzahl von Antriebsriemen (6) des
gleichen Typs durchgeführt wird und daraus ein
Zusammenhang zwischen einem gemessenen Drehwinkelfehler
und der zu seiner Beseitigung erforderlichen körperlichen
Veränderung des Antriebsriemens (6) ermittelt wird.
4. Verfahren nach einem der vorstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Antriebsriemen (6) dadurch körperlich verändert
wird, daß Material davon abgenommen wird.
5. Verfahren nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Materialabnahme in einem zusammenhängenden Teil
der Länge des Antriebsriemens (6) erfolgt.
6. Verfahren nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß zur Materialabnahme ein spanabhebendes Verfahren
angewandt wird.
7. Verfahren nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Tiefe der Materialabnahme entlang der Breite des
Antriebsriemens (6) konstant gehalten und entlang der
Länge des Antriebsriemens entsprechend dem Charakter
einer Sinuskurve variiert wird.
8. Verfahren nach Anspruch 6 oder 7,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Messung des Drehwinkelfehlers und die
Materialabnahme bei ein und derselben Aufspannung des
Antriebsriemens (6) durchgeführt werden.
9. Verfahren nach Anspruch 6 oder 7,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Antriebsriemen (6) im Anschluß an die Messung des
Drehwinkelfehlers auf einer kreiszylindrischen
Aufnahmevorrichtung (17) montiert wird, die
Aufnahmevorrichtung exzentrisch gedreht wird und die so
rotierende Aufnahmevorrichtung (17) und eine
Materialabnahmeeinrichtung (18) radial aufeinander zu
bewegt werden.
10. Verfahren nach einem der Ansprüche 6 bis 9,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Materialabnahme an der Lauffläche (7) des
Antriebsriemens (6) durchgeführt wird.
11. Vorrichtung zur Gewinnung von Antriebsriemen mit geringem
Drehwinkelfehler, die eine Einrichtung zur Messung von
Drehwinkelfehlern umfaßt,
gekennzeichnet durch
eine Einrichtung (2, 4; 17) zur drehbaren Aufnahme des
Antriebsriemens (6), eine Materialabnahmeeinrichtung (12;
18) für den Antriebsriemen und Verstellmittel (15) zur
Bewegung der Materialabnahmeeinrichtung (12; 18) und
einer Seite des Antriebsriemens (6) aufeinander zu.
12. Vorrichtung nach Anspruch 11, wobei die Einrichtung zur
Messung von Drehwinkelfehlern einen Riementrieb, einen
Positionsgeber, einen Drehwinkelgeber und eine
Auswerteeinrichtung aufweist,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Einrichtung zur drehbaren Aufnahme des
Antriebsriemens (6) durch den Riementrieb (2, 4) gebildet
wird, und durch eine mit dem Positionsgeber (8) und der
Auswerteeinrichtung (10) verbundene Steuereinrichtung
(13) zur Steuerung eines Antriebsmotors (3) des
Riementriebs (2, 4), der Verstellmittel (15) und/oder der
Materialabnahmeeinrichtung (12).
13. Vorrichtung nach Anspruch 11,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Einrichtung zur drehbaren Aufnahme des
Antriebsriemens (6) eine exzentrisch gelagerte
kreiszylindrische Aufnahmevorrichtung (17) ist.
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