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DE4445858A1 - Bohrvorrichtung - Google Patents

Bohrvorrichtung

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DE4445858A1
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Guenter Horst Roehm
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Description

Die Erfindung betrifft eine Bohrvorrichtung mit einer antreibbaren, in einem Spindelgehäuse drehbar gelagerten Bohrspindel und mit einem an das Spindelende angeschlossenen Bohrfutter mit Spannbacken zur Aufnahme eines Bohrwerkzeugs, wobei das Bohrfutter einen mit der Bohrspindel koaxialen und drehfest verbundenen Futterkörper und zum Verstellen der Spannbacken eine koaxiale und relativ zum Futterkörper verdrehbare Spannhülse aufweist, und wobei zum Spannen und Lösen des Bohrfutters durch die Bohrspindel zwischen dem Spindelgehäuse und der Spannhülse eine Kupplungseinrichtung vorgesehen ist, welche ein am Spindelgehäuse gegen Mitdrehen mit dem Bohrfutter gehaltenes, relativ zum Bohrfutter axial verstellbares Kupplungsglied umfaßt, das in gegen das Bohrfutter vorgestellter, dem eingekuppelten Zustand der Kupplungseinrichtung entsprechender Lage die Spannhülse in Umfangsrichtung kraftschlüssig mit dem Spindelgehäuse verbindet und in eine vom Bohrfutter zurückgestellte, dem ausgekuppelten Zustand der Kupplungseinrichtung entsprechende Lage verstellbar ist, in der keine Kupplungsverbindung mit der Spannhülse besteht.
Bohrvorrichtungen dieser Art bieten den Vorteil, daß das Bohrfutter ohne Verwendung eines Futterschlüssels nur unter Ausnutzung des an der Bohrspindel zur Verfügung stehenden Drehmoments geschlossen und gespannt und wieder gelöst und geöffnet werden kann, indem der Futterkörper durch die fest mit ihm verbundene Bohrspindel maschinell gedreht wird, während das Mitdrehen der Spannhülse behindert wird.
Bei einer aus EP 0 195 503 A1 bekannten Bohrvorrichtung mit den eingangs genannten Merkmalen ist das Kupplungsglied von einer am Spindelgehäuse axial verschiebbaren, nicht verdrehbaren Kupplungshülse gebildet, die von Hand gegen die Kraft einer Entkupplungsfeder zur Spannhülse hin soweit vorgeschoben werden kann, daß an der Kupplungshülse und an der Spannhülse einander zugeordnete Kupplungsvorsprünge bei sich drehender Bohrspindel in Drehrichtung aneinander zum Anschlag kommen. Dabei sind die Flankenflächen, mit denen die Kupplungsvorsprünge aneinander zur Anlage kommen, gegen die Spindelachse geneigt, so daß beim Anschlag die Kupplungshülse gegen die Kraft der sie festhaltenden Hand vorübergehend bis zur Freigabe der Spannhülse axial zurückgedrückt wird. Im Ergebnis kann auf die Spannhülse eine Folge von in Umfangsrichtung wirkenden Schlägen ausgeübt werden, durch die es je nach Drehrichtung der Bohrspindel möglich ist, das Bohrfutter zu spannen oder zu lösen. Nachteilig hierbei ist unter anderem der Umstand, daß keine Möglichkeit besteht, das Bohrfutter gegen selbsttätiges Lösen während des Bohrbetriebs zu sichern.
Aus DE 28 47 927 C2 ist ein mit Hilfe eines Futterschlüssels spann- und lösbares Bohrfutter bekannt, das mit einer zwischen dem Futterkörper und der Spannhülse wirksamen Feststelleinrichtung versehen ist, die ein selbsttätiges Lösen des Bohrfutters, beispielsweise durch Vibrationen während des Bohrbetriebs, verhindert. Bei diesem bekannten Bohrfutter besteht die Feststelleinrichtung zwischen dem Futterkörper und der Spannhülse aus einem zur Futterachse koaxialen Zahnkranz einerseits und einem in seiner Längsrichtung verschiebbar geführten Sperrstift andererseits, der unter der Kraft einer Sperrfeder mit dem Stiftende in den Zahnkranz eingreift. Um das Bohrfutter lösen und öffnen zu können, ist in jedem Fall zuvor eine Loseeinrichtung zu betätigen, die von einem am Futterkörper drehbar geführten Lösering gebildet ist, durch dessen Verdrehen von Hand der Sperrstift in eine mit dem Zahnkranz nicht im Eingriff stehende Stellung verstellt und in dieser Stellung festgehalten werden kann. - Derartige Feststelleinrichtungen sind für Bohrfutter von Bohrvorrichtungen der eingangs genannten Art wenig geeignet. Denn das Schließen und Spannen bzw. Lösen und Öffnen des Bohrfutters mit Hilfe des Kupplungsglieds und des Drehmoments der Bohrspindel wäre nur möglich, wenn zuvor die Feststelleinrichtung von Hand mittels des Löserings außer Eingriff gesetzt worden ist, und nach jedem Spannen des Bohrfutters dürfte nicht vergessen werden, die Bohrmaschine zunächst noch einmal auszuschalten und bei stillstehendem Bohrfutter den Lösering zu betätigen, damit der Sperrstift am Zahnkranz wieder zum Eingriff kommen kann. Eine solche Handhabung der Bohrvorrichtung währe sehr aufwendig und erforderte große Aufmerksamkeit bei der Bedienung, so daß sie in der Praxis keinen Erfolg haben könnte.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Bohrvorrichtung der eingangs genannten Art so auszubilden, daß das Bohrfutter im Betrieb gegen selbsttätiges Lösen und Öffnen gesichert ist, ohne daß es dazu beim Schließen und Spannen bzw. gewollten Lösen und Öffnen des Bohrfutters besonderer Handhabungen bedarf.
Diese Aufgabe wird bei einer Bohrvorrichtung mit den eingangs genannten Merkmalen erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß am Bohrfutter mindestens ein Sperrglied vorgesehen ist, das durch eine Sperrfeder in einer die Spannhülse gegen selbsttätiges Verdrehen relativ zum Futterkörper sichernden Sperrstellung gehalten und durch Verstellen des Kupplungsglieds in die dem eingekuppelten Zustand entsprechende Lage in eine Entsperrstellung verstellbar ist, in der es die Spannhülse zur Verdrehung gegenüber dem Futterkörper freigibt.
Bei der erfindungsgemäßen Bohrvorrichtung sichert das Sperrglied unter der Kraft der Sperrfeder die Spannhülse gegen selbsttätiges Verdrehen relativ zum Futterkörper und damit das Bohrfutter insgesamt gegen selbsttätiges Lösen und Öffnen oder gegen weiteres selbsttätiges Festspannen, solange sich das Kupplungsglied in seiner vom Bohrfutter zurückgestellten Lage befindet, in der keine Kupplungsverbindung zwischen dem Kupplungsglied und der Spannhülse besteht und sich die Spannhülse mit dem Futterkörper drehen kann. Wird jedoch das Kupplungsglied gegen das Bohrfutter vorgestellt, so daß das Kupplungsglied die Spannhülse in Umfangsrichtung mit dem Spindelgehäuse verbindet und gegen Drehen festhält, bis das Bohrfutter durch den Drehantrieb des Futterkörpers gespannt oder gelöst ist, wird durch das Kupplungsglied zugleich auch das Sperrglied so betätigt, daß es die Spannhülse gegen Verdrehen relativ zum Futterkörper freigibt, solange das Kupplungsglied in Verbindung mit der Spannhülse steht. Stellt sich anschließend das Kupplungsglied in die dem ausgekuppelten Zustand entsprechende Lage zurück, kehrt auch das Sperrglied durch die Kraft der Sperrfelder wieder in die Sperrstellung zurück. Im Ergebnis erfolgt die Betätigung des Sperrglieds bei der erfindungsgemäßen Bohrvorrichtung automatisch durch das Kupplungsglied in Abhängigkeit von dessen Stellung in Bezug auf die Spannhülse des Bohrfutters.
Eine bevorzugte Ausführungsform der erfindungsgemäßen Bohrvorrichtung ist dadurch gekennzeichnet, daß das Sperrglied im Futterkörper geführt ist und in der Sperrstellung radial nach außen in eine an der Spannhülse vorgesehene Sperrausnehmung vorsteht, und daß das Kupplungsglied eine Steuerfläche aufweist, die beim Verstellen des Kupplungsglieds in die dem eingekuppelten Zustand entsprechende Lage am Sperrglied zur Anlage kommt und das Sperrglied gegen die Kraft der Sperrfeder aus der Sperrausnehmung herausdrückt. Des weiteren empfiehlt es sich, die Anordnung so zu treffen, daß das Kupplungsglied von einer mit der Bohrspindel koaxialen Kupplungshülse gebildet ist, daß an der Kupplungshülse und an der Spannhülse gleichmäßig über den Umfang verteilte und mit Lücken zwischen sich angeordnete Kupplungsvorsprünge vorgesehen sind, wobei im eingekuppelten Zustand der Kupplungseinrichtung die Vorsprünge der einen Hülse in die Lücken zwischen den Vorsprüngen der jeweils anderen Hülse greifen, und daß die Lücken zwischen den Vorsprüngen an der Spannhülse die Sperrausnehmungen für das Sperrglied und die radial innen liegenden Oberflächen der Vorsprünge an der Kupplungshülse die Steuerflächen für das Sperrglied bilden. Der Vorteil dieser Anordnung besteht in der zwangsweisen Verknüpfung des Sperrzustands mit dem Kupplungszustand: Die eingekuppelte Stellung des Kupplungsglieds, d. h. sein Eingriff in die Lücken zwischen den Kupplungsvorsprüngen, ist nur möglich, wenn das Sperrglied die Lücken freigegeben hat, und umgekehrt. Zweckmäßigerweise verläuft die Steuerfläche geneigt zur Futterachse, wobei sich der Abstand zwischen der Steuerfläche und der Futterachse in axialer Richtung vom Bohrfutter zum Spindelgehäuse hin verringert. Im übrigen empfiehlt es sich, daß das Sperrglied als ein im Futterkörper radial angeordneter und in Längsrichtung verschiebbarer Sperrstift ausgebildet ist, der zur Anlage an der Steuerfläche einen etwas abgerundeten Kopf aufweist.
Im folgenden wird die Erfindung an einem in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiel näher erläutert; es zeigen:
Fig. 1 eine Bohrvorrichtung gemäß der Erfindung im Axialschnitt, teils in Seitenansicht,
Fig. 2 den Querschnitt II-III in Fig. 1, und
Fig. 3 den Schnitt III-III in Fig. 1 in einer Abwicklung längs des Futterumfangs.
Die in der Zeichnung dargestellte Bohrvorrichtung umfaßt eine nur mit ihrem vorderen Teil gezeichnete Bohrmaschine, in deren Spindelgehäuse 1 eine in üblicher, im einzelnen nicht dargestellter Weise durch einen Motor antreibbare Bohrspindel 2 drehbar gelagert ist. Am aus dem Spindelgehäuse 1 vorstehenden Ende der Bohrspindel ist ein Bohrfutter 3 angeschlossen, das mit Spannbacken 4 zur Aufnahme eines in der Zeichnung ebenfalls nicht dargestellten Bohrwerkzeugs ausgestattet ist. Das Bohrfutter 3 umfaßt einen mit der Bohrspindel 2 koaxialen und drehfest verbundenen Futterkörper 5, der zur Achse der Bohrspindel 2 geneigt verlaufende Führungskanäle 6 besitzt, in denen die Spannbacken 4 verschiebbar sind. Die Spannbacken 4 stehen über eine Verzahnung 7 in einem Gewindering 8 einer am Futterkörper 5 drehbar und unverschiebbar geführten Spannhülse 9 in Verbindung. Durch Verdrehen der Spannhülse 9 in der einen oder anderen Drehrichtung werden die Spannbacken 4 im Futterkörper vor- oder zurückgestellt, wobei im ersteren Fall das Bohrfutter 3 geschlossen und das Bohrwerkzeug gespannt, im letzteren Fall das Bohrfutter 3 gelöst und geöffnet wird. Das Schließen und Spannen bzw. Lösen und Öffnen des Bohrfutters 3 erfolgt mit Hilfe der Bohrspindel 2 in der Weise, daß bei laufender Bohrspindel 2 die Spannhülse 9 mittels einer zwischen dem Spindelgehäuse 1 und der Spannhülse 9 vorgesehenen, allgemein mit 100 bezeichneten Kupplungseinrichtung festgehalten wird. Dazu dient ein gegen Mitdrehen mit der Bohrspindel 2 und dem Bohrfutter 3 festgehaltenes Kupplungsglied in Form einer Kupplungshülse 10, die relativ zum Bohrfutter axial verstellbar ist und in gegen das Bohrfutter 3 vorgestellter, dem eingekuppelten Zustand der Kupplungseinrichtung 100 entsprechender Lage die Spannhülse 9 in Umfangsrichtung kraftschlüssig mit dem Spindelgehäuse 2 verbindet. Dieser Zustand ist in Fig. 1 in der linken Figurenhälfte dargestellt. Die Kupplungshülse 10 ist in eine vom Bohrfutter 3 zurückgestellte, dem ausgekuppelten Zustand der Kupplungseinrichtung 100 entsprechende Lage verstellbar, die in Fig. 1 in der rechten Figurenhälfte dargestellt ist. In diesem ausgekuppelten Zustand besteht keine Kupplungsverbindung mit der Spannhülse 9, die sich somit unbehindert mit dem Futterkörper 5 drehen kann. Die Kupplungshülse 10 ist an einer Futterhülse 11 geführt, die ihrerseits mit einer Spannschraube 12 unverrückbar auf dem Hals 13 des Spindelgehäuses 1 befestigt ist. Die Kupplungshülse 10 verstellt sich aus ihrer dem eingekuppelten Zustand entsprechenden Lage in die dem ausgekuppelten Zustand entsprechende Lage, wenn das im eingekuppelten Zustand zwischen der Spannhülse 9 und der Kupplungshülse 10 übertragene Drehmoment eine vorgegebene Größe überschreitet.
An der Kupplungshülse 10 einerseits und der Spannhülse 9 andererseits sind einander zugeordnete Kupplungsvorsprünge 9′, 10′ vorgesehen, die im eingekuppelten Zustand der Kupplungseinrichtung 100 im gegenseitigen Kupplungseingriff stehen und bei sich drehender Bohrspindel 2 in Umfangsrichtung aneinander mit Flankenflächen 18 anschlagen, die gegen die Spindelachse geneigt sind. Der Neigungswinkel ist dabei so gewählt, daß bei der für die Verstellung der Kupplungshülse aus dem eingekuppelten in den ausgekuppelten Zustand vorgegebenen Drehmomentgröße die Spannhülse 9 über die Flankenflächen 18 auf die Kupplungshülse 10 axial gerichtete Kraftkomponenten ausübt, die ausreichen, die Kupplungshülse 10 aus ihrer dem eingekuppelten Zustand der Kupplungseinrichtung 100 entsprechenden Lage zu lösen und in ihre dem ausgekuppelten Zustand entsprechende Lage zurückzustellen. Im Ausführungsbeispiel besitzen die Zahnflanken in der einen wie in der anderen Drehrichtung dieselbe Flankenneigung, so daß die zum Öffnen der Sperreinrichtung führenden Drehmomente in beiden Drehrichtungen gleich groß sind. Wird aber beispielsweise für das Lösen und Öffnen des Bohrfutters ein größeres Drehmoment als für das Schließen und Spannen gewünscht, können die Kupplungsvorsprünge 9′, 10′ sägezahnartig mit von der Zahnbrust gebildeter steilerer Flankenfläche und vom Zahnrücken gebildeter flacherer Flankenfläche geformt sein, wobei an der Spannhülse 9 in ihrem dem Öffnen des Bohrfutters 3 entsprechenden Drehsinn (Pfeil 14) die Zahnbrust jedes Kupplungsvorsprungs 9′ seinem Zahnrücken voran läuft.
Die Kupplungshülse 10 ist im Ausführungsbeispiel undrehbar an der Futterhülse 11 geführt, also entsprechend undrehbar gegenüber dem Spindelgehäuse 1. Um die Kupplungshülse 10 in ihren dem eingekuppelten bzw. ausgekuppelten Zustand der Kupplungseinrichtung entsprechenden beiden Lagen zu halten, ist eine Rastvorrichtung vorgesehen, die mit zwei Ringnuten 15, 21 als Rastsitze und einem darin einrastenden Federring 16 als zugleich Rastfeder und Rastglied ausgebildet ist. Im in die Ringnut 15 eingerasteten Zustand hält der Federring 16 die Kupplungshülse 10 in ihrer dem eingekuppelten Zustand der Kupplungseinrichtung 100 entsprechenden Lage, die in Fig. 1 in der linken Figurenhälfte dargestellt ist. In der anderen Figurenhälfte hält der in die Ringnut 21 eingerastete Federring 16 die Kupplungshülse 10 in ihrer dem ausgekuppelten Zustand der Kupplungseinrichtung 100 entsprechenden Lage. Damit sich die Kupplungshülse 10 aus ihrer dem eingekuppelten Zustand entsprechende Lage in die dem ausgekuppelten Zustand entsprechende Lage verstellt, muß der Federring 16 aus der Ringnut 15 ausrasten, was unter der Wirkung der axialen Kraftkomponenten geschieht, welche die Spannhülse 9 bei der für dieses Ausrasten vorgegebenen Drehmomentgröße über die Flankenflächen 18 auf die Kupplungshülse 10 ausübt. In der dem Auskuppeln der Kupplungseinrichtung 100 entsprechenden, also zum Gehäusehals 13 hin weisenden Verschiebungsrichtung (Pfeil 17) der Kupplungshülse 10 schließt sich an den Rand 19 der Ringnut 15 eine sich etwa konisch verjüngende Ringfläche 20 an. Auf dieser Ringfläche 20 verrutscht der aus der Ringnut 15 ausgerastete Federring 16 infolge seiner radial einwärts gerichteten Federspannung in der Verjüngungsrichtung (Pfeil 17) der Ringfläche 20, so daß dabei der Federring 16 die Kupplungshülse 10 endgültig in ihre dem ausgekuppelten Zustand entsprechende Lage verstellt, in welcher der Federring 16 in der Ringnut 21 liegt. Die Ringnut 15 und die Ringfläche 20 sind auf der Seite des Spindelgehäuses 1, also an der Futterhülse 11 ausgebildet, während der Federring 16 an der Kupplungshülse 10 gehalten ist, nämlich dort in einer umlaufenden Rille 22 liegt, die radial so tief ist, daß sie den Federring 16 so weit aufzunehmen vermag, wie es zu dessen Ausrasten aus den als Rastsitz dienenden Ringnuten 15, 21 erforderlich ist.
Zur Verstellung der Kupplungshülse 10 dient ein am Spindelgehäuse 1, also an der Futterhülse 11 drehbar geführter Stellring 23, der bei seiner Drehbewegung in Richtung des Pfeiles 24′ die Kupplungshülse 10 in ihre dem eingekuppelten Zustand entsprechende Lage verschiebt. Der Stellring 23 ist dabei axial unverschiebbar und verschiebt die Kupplungshülse 10 über eine Stellkurve 24. Diese Stellkurve 24 setzt sich aus über den Ringumfang verteilten Rampenstücken 25 und Zwischenstücken 26 zusammen, wobei zwischen je zwei aufeinander folgenden Rampenstücken 25 eines der Zwischenstücke 26 angeordnet ist. Die Rampenstücke 25 verstellen die Kupplungshülse 10 in die dem eingekuppelten Zustand entsprechende Lage, während die Zwischenstücke 26 die Verstellung der Kupplungshülse 10 in ihre dem ausgekuppelten Zustand entsprechende Lage freigeben. Der Stellring 23 rastet nach Verdrehen um die Länge jeweils eines Zwischenstückes 26 und eines Rampenstückes 25 in einer Raststellung 27 an der Futterhülse 11 ein. In dieser Raststellung gibt der Stellring 23 die Verstellung der Kupplungshülse 10 in ihre dem ausgekuppelten Zustand entsprechende Lage frei.
Am Bohrfutter sind weiter Sperrglieder 28 vorgesehen, die in der dem ausgekuppelten Zustand der Kupplungseinrichtung 100 entsprechenden Lage der Kupplungshülse 10 durch je eine Sperrfeder 29 in einer die Spannhülse 9 gegen selbsttätiges Verdrehen relativ zum Futterkörper 5 sichernden Sperrstellung gehalten sind, wie dies Fig. 1 in der rechten Figurenhälfte zeigt. Durch Verstellen der Kupplungshülse 10 in die dem eingekuppelten Zustand entsprechende Lage werden die Sperrglieder 28 in eine in der linken Figurenhälfte der Fig. 1 dargestellte Entsperrstellung verstellt, in der die Sperrglieder 28 die Spannhülse 9 zur Verdrehung relativ zum Futterkörper 5 freigeben. Die Sperrglieder 28 sind im Futterkörper geführt. In der Sperrstellung stehen sie radial nach außen in Sperrausnehmungen 31 vor, die sich an der Spannhülse 9 befinden. Die Spannhülse 9 ist mit Steuerflächen 30 versehen, die beim Verstellen der Spannhülse 9 in die dem eingekuppelten Zustand der Kupplungseinrichtung entsprechende Lage an den Sperrgliedern 28 zur Anlage kommen und die Sperrglieder 28 gegen die Kraft ihrer Sperrfedern 29 aus den Sperrausnehmungen 31 herausdrücken. Diese Sperrausnehmungen 31 sind im Ausführungsbeispiel die Lücken, welche die an der Spannhülse 9 gleichmäßig über den Umfang verteilten Kupplungsvorsprünge 9′ zwischen sich bilden. Die radial innen liegenden Oberflächen der Vorsprünge 10′ an der Kupplungshülse 10 bilden die Steuerflächen 30 für die Sperrglieder 28, wenn sich im eingekuppelten Zustand der Kupplungseinrichtung 100 die Kupplungsvorsprünge 10′ der Kupplungshülse 10 in die Lücken 31 zwischen den Kupplungsvorsprüngen 9′ der Spannhülse 9 lückenlos einfügen. Diese Steuerflächen 30 verlaufen zur Spindelachse geneigt, nämlich so, daß sich der Abstand zwischen der Steuerfläche 30 und der Spindelachse in axialer Richtung vom Bohrfutter 3 zum Spindelgehäuse 1 hin, also in Richtung des Pfeiles 17 gesehen, verringert. Die Sperrglieder 28 sind im Futterkörper 5 radial angeordnete und in Längsrichtung verschiebbare Sperrstifte, die zur Anlage an den Steuerflächen 30 einen etwas abgerundeten Kopf 32 aufweisen.

Claims (5)

1. Bohrvorrichtung mit einer antreibbaren, in einem Spindelgehäuse (1) drehbar gelagerten Bohrspindel (2) und mit einem an das Spindelende angeschlossenen Bohrfutter (3) mit Spannbacken (4) zur Aufnahme eines Bohrwerkzeugs, wobei das Bohrfutter (3) einen mit der Bohrspindel (2) koaxialen und drehfest verbundenen Futterkörper (5) und zum Verstellen der Spannbacken (5) eine koaxiale und relativ zum Futterkörper (5) verdrehbare Spannhülse (9) aufweist, und wobei zum Spannen und Lösen des Bohrfutters (3) durch die Bohrspindel (2) zwischen dem Spindelgehäuse (1) und der Spannhülse (9) eine Kupplungseinrichtung (100) vorgesehen ist, welche ein am Spindelgehäuse (1) gegen Mitdrehen mit dem Bohrfutter (3) gehaltenes, relativ zum Bohrfutter (3) axial verstellbares Kupplungsglied (10) umfaßt, das in gegen das Bohrfutter (3) vorgestellter, dem eingekuppelten Zustand der Kupplungseinrichtung (100) entsprechender Lage die Spannhülse (9) in Umfangsrichtung kraftschlüssig mit dem Spindelgehäuse (1) verbindet und in eine vom Bohrfutter (3) zurückgestellte, dem ausgekuppelten Zustand der Kupplungseinrichtung (100) entsprechende Lage verstellbar ist, in der keine Kupplungsverbindung mit der Spannhülse (9) besteht, dadurch gekennzeichnet, daß am Bohrfutter (3) mindestens ein Sperrglied (28) vorgesehen ist, das durch eine Sperrfeder (29) in einer die Spannhülse (9) gegen selbsttätiges Verdrehen relativ zum Futterkörper (5) sichernden Sperrstellung gehalten und durch Verstellen des Kupplungsglieds (10) in die dem eingekuppelten Zustand entsprechende Lage in eine Entsperrstellung verstellbar ist, in der es die Spannhülse (9) zur Verdrehung gegenüber dem Futterkörper freigibt.
2. Bohrvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Sperrglied (28) im Futterkörper (5) geführt ist und in der Sperrstellung radial nach außen in eine an der Spannhülse (9) vorgesehene Sperrausnehmung (31) vorsteht, und daß das Kupplungsglied (10) eine Steuerfläche (30) aufweist, die beim Verstellen des Kupplungsglieds in die dem eingekuppelten Zustand entsprechende Lage am Sperrglied (28) zur Anlage kommt und das Sperrglied gegen die Kraft der Sperrfeder (29) aus der Sperrausnehmung (31) herausdrückt.
3. Bohrvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Kupplungsglied (10) von einer mit der Bohrspindel (2) koaxialen Kupplungshülse gebildet ist, daß an der Kupplungshülse und an der Spannhülse (9) gleichmäßig über den Umfang verteilte und mit Lücken zwischen sich angeordnete Kupplungsvorsprünge (9′, 10′) vorgesehen sind, wobei im eingekuppelten Zustand der Kupplungseinrichtung (100) die Vorsprünge der einen Hülse in die Lücken zwischen den Vorsprüngen der jeweils anderen Hülse greifen, und daß die Lücken zwischen den Vorsprüngen (9′) an der Spannhülse (9) die Sperrausnehmungen (31) für das Sperrglied (28) und die radial innen liegenden Oberflächen der Vorsprünge (10′) an der Kupplungshülse (10) die Steuerfläche (30) für das Sperrglied (28) bilden.
4. Bohrvorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerfläche (30) zur Spindelachse geneigt verläuft, wobei sich der Abstand zwischen der Steuerfläche (30) und der Spindelachse in axialer Richtung vom Bohrfutter (3) zum Spindelgehäuse (1) hin gesehen verringert.
5. Bohrvorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Sperrglied (28) als ein im Futterkörper (5) radial angeordneter und in Längsrichtung verschiebbarer Sperrstift ausgebildet ist, der zur Anlage an der Steuerfläche (30) einen etwas abgerundeten Kopf (32) aufweist.
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8181 Inventor (new situation)

Inventor name: ROEHM, GUENTER HORST, 89567 SONTHEIM, DE

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