DE4443999C1 - Permanenterregte Transversalflußmaschine mit einfachem Rotor - Google Patents
Permanenterregte Transversalflußmaschine mit einfachem RotorInfo
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Description
Die Erfindung betrifft Transversalflußmaschinen mit einfachem, magnetisch passivem Läufer,
wobei der Stator eine Wicklung und Statorelemente aufweist, die im Abstand einer Polteilung
wechselweise aus den zur Bewegungsrichtung des Läufers angeordneten Weicheisenelementen
und Permanentmagneten, die in Bewegungsrichtung gleiche Form wie die Weicheisenelemente
aufweisen, bestehen und mit einem nicht magnetischen Gehäuse verbunden sind, und wobei der
Läufer als magnetisch leitfähige Teile Weicheisenelemente aufweist, die im Abstand von jeweils
zwei Polteilungen auf einem Läuferkörper angeordnet sind.
Eine solche Transversalflußmaschine mit den Merkmalen des
Oberbegriffs des Patentanspruchs 1 ist durch die DE 39 15 623 C1 zwar
grundsätzlich bekannt, entspricht jedoch nicht im ausreichenden Umfang dem Gesichtspunkt
der einfachen Ausführbarkeit von Stator- und Rotorkörper und ist deshalb in ihrer
Anwendbarkeit für rotierende und lineare Maschinen stark eingeschränkt.
Bei elektrisch und magnetisch erregten Reluktanzmaschinen tritt, wie in der
EP 05 53 532 A2 beschrieben, auch die Frage der zweckmäßigen Herstellbarkeit und der
elektromagnetisch günstigen Formgebung für Stator- und Rotorbauteile auf. Im Unterschied zu
der in der vorliegenden Patentanmeldung dargestellten Maschine tritt beim Reluktanzkonzept
durch den Ausfall einer kraftbildenden Halbperiode eine insgesamt geringere Kraftdichte auf.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei einer Transversalflußmaschine mit einfach
herstellbarem Läufer ohne Permanentmagnete eine sowohl günstig baubare Form und eine
gleichzeitig bezüglich der Kraftbildung hohe Zweckmäßigkeit zu erreichen. Zur Beschränkung
der auftretenden Fliehkräfte trägt dabei die Begrenzung der magnetisch wirksamen
Läufermasse bei, die ohne den Anteil der Permanentmagnete auskommt. Die
Weicheisenelemente des Rotors sollen möglichst einfache, prismatische Formen aufweisen und
aus weitgehend ebenen Blechpaketen herstellbar sein. Neben den Herstellungsvereinfachungen
wird damit der Anwendungsbereich der Transversalflußmaschinen ausgedehnt. Es lassen sich
erhöhte Umfangsgeschwindigkeiten erreichen, ohne daß die zulässigen mechanischen
Beanspruchungen steigen und hochwertigeres Material eingesetzt werden muß. Aufgrund der
verringerten Zahl der Läuferbauteile und dem kleinen Masseanteil der magnetisch leitfähigen
Elemente läßt sich eine Begrenzung des Läuferschwungmoments erzielen. Für die Anwendung
als Linearmotor ergeben sich ebenfalls günstige Voraussetzungen bezüglich der Baubarkeit von
Reaktionsschiene (entsprechend dem Läufer bei rotierenden Maschinen) und Stator.
In der nachfolgenden Beschreibung wird die Erfindung anhand der Fig. 1 bis 4 erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1a Querschnitt einer Maschineneinheit (einsträngig) mit 2 symmetrischen Statorhälften
Fig. 1a′ Seitenansicht zu 1a, Läuferelement um eine Teilung versetzt
Fig. 1b Querschnitt einer Maschineneinheit (einsträngig) mit innen angeordneter Wicklung,
Läufer unsymmetrisch nach innen erweitert
Fig. 1c Querschnitt einer Maschineneinheit (einsträngig) mit innen angeordneter Wicklung,
Läufer nach innen und außen erweitert
Fig. 2 Querschnitt einer Maschineneinheit (einsträngig), Magnetkreis in C-Form
Fig. 2′ Seitenansicht zu Fig. 2, Läuferelemente V-förmig
Fig. 2′′ Seitenansicht zu Fig. 2, Läuferelemente mit versetzten Polansätzen
Fig. 3 Querschnitt einer Maschineneinheit (einsträngig), Magnetkreis E-förmig
Fig. 3′ Seitenansicht zu Fig. 3, Läuferelemente um eine Teilung versetzt
Fig. 4 Querschnitt einer Maschineneinheit (einsträngig) mit 8 aktiven Spalten symmetrisch
zur Mittellinie und 2 Läuferteilen.
Die im Zusammenhang mit dem passiven Rotor verfolgten Ziele nach größerer Unabhängigkeit
der Rotorkonstruktion von der Umfangsgeschwindigkeit und einem einfachen, herstel
lungsgerechten Aufbau von Rotor- und Statormaschinenteilen sind mit der Frage nach ins
gesamt hoher Kraftdichte verbunden. Hierzu sind die zwischen dem durch Permanentmagnete
bestückten Magnetisierungseinheiten in Sammleranordnung und den passiven, durch Weich
eisen gebildeten Elementen auftretenden Wechselwirkungen zu optimieren. Allen interes
sierenden Anordnungen ist gemeinsam, daß der magnetische Kreis eine normalerweise als
Ringwicklung (ohne Rückleiter) ausgeführte Leiteranordnung umschließt. Sie führt im Takt
der Rotorbewegung Wechselströme, deren Frequenz sich aus Rotorgeschwindigkeit und der
Teilung der Magnetkreiselemente ergibt. Die Wicklung kann auf mehrere Teilquerschnitte
diesseits und jenseits der Spalte aufgeteilt sein. Zur Erzielung einer bestimmten Kraftdichte je
Spalt ist vom Strom eine bestimmte magnetische Felddichte im Spalt notwendig. Zunehmende
Spaltlänge und zunehmende Zahl der Spalte bedingen eine Erhöhung des notwendigen Stromes
(höhere Durchflutung). Es erscheint hiernach notwendig und zweckmäßig, sowohl hohe
Felddichten als auch eine möglichst geringe Zahl nicht aktiver Spalte zu verwirklichen. Die
Unterbringung der Permanentmagnete im feststehenden Teil und deren beidseitiger Einschluß
zwischen Weicheisenteilen läßt die Ausführung erhöhter Flußkonzentration zu, so daß im
Vergleich zu Maschinen mit P-Magneten im Läufer eine höhere Erregerkomponente die
Kraftbildung begünstigt. Die erfindungsgemäß gewählte Rotor-/Statorgeometrie verbindet
einfache Formgebung der Stator- und Rotorelemente mit der Maßgabe, ausschließlich der
Kraftbildung dienende Spaltgeometrien einzusetzen. Es wird also erreicht, daß die
erforderliche Stromsumme und mit ihr die Verluste sowie der Wicklungsquerschnitt ein
Minimum erreicht. Mit der Begrenzung des Wicklungsquerschnitts läßt sich auch der Umfang
des magnetischen Kreises und damit auch die Gesamtmasse der aktiven Teile ebenso wie die
Gehäusemasse beschränken.
Die Anordnung der Spalte wird so bestimmt, daß sich aus mechanischer Sicht eine
zweckmäßige Rotorkonstruktion ableiten läßt. Die aus dünnen Blechen oder aus Pulver-Preßteilen
herstellbaren Magnetkreiselemente erlauben die Führung des magnetischen Flusses
in mindestens zwei Richtungen und lassen auch Läuferformen zu, die sowohl einen radial wie
einen axial angeordneten Spalt besitzen. Für die Weicheisenelemente des Rotors gilt aus
Gründen einer einfachen Herstellung das Ziel, daß nur ebene Weicheisenelemente, die im
Abstand der doppelten Polteilung angeordnet sind, eingesetzt werden.
Die im Abstand der (einfachen) Polteilung angeordneten Stator-Weicheisenelemente sind
bevorzugt entweder C- oder E-förmig ausgeführt. Sowohl in der Vorzugsrichtung der Feld
linien transversal (um den Leiter) sowie auch in der Richtung des stromführenden Leiters ist
eine ausreichend hohe magnetische Leitfähigkeit sichergestellt.
Anhand von Ausführungsbeispielen erfolgt nun eine Darlegung des Erfindungsgedankens.
In den Fig. 1a bis 1c werden mögliche Ausführungsformen für die Doppel-C-Anordnung
beschrieben, bei der m′ und m′′ die stationären aktiven Magnetkreiselemente und Wi den
Querschnitt der Ringwicklung darstellt. Die Elemente sind mit dem magnetisch nicht
leitfähigen Gehäuseteil G verbunden. Das bewegliche Teil, der Rotor, besteht nach Fig. 1a aus
zwei gleichartig ausgeführten Hälften. Es handelt sich insgesamt um einen magnetischen Kreis
mit vier Spalten. Die vom Stator auf den Rotor übertragenen Kräfte werden der Rotorscheibe
RS zu- und von dieser auf die Welle weitergeleitet. Die beiden Fig. 1b und 1c zeigen
Modifikationen der unter 1a gezeigten Anordnung. Die Fig. 1a′ stellt eine linearisierte, um 90°
gedrehte Ansicht der von Fig. 1a gezeigten Magnetkreisanordnung dar. In dieser Ansicht ist
erkennbar, daß die beiden Statorteile aus Weicheisenelementen me′ und me′′ mit dem
zwischenraumfüllenden magnetischen Werkstoff (den Permanentmagneten) mp′ und mp′′,
jeweils gleicher Form, bestehen. Das Polaritätsmuster ist in Fig. 1a′ durch Pfeilangabe
ersichtlich. Die Elementteilung von me und mp bestimmt die Länge einer Polteilung. Im
Abstand einer doppelten Teilung sind die Rotor-Weicheisenelemente angeordnet. Ihre
Längsausdehnung (in Umfangsrichtung) entspricht etwa der Dicke der Weicheisen-Statorelemente.
Linke und rechte Reihe der Läuferelemente, also R1 und R2 sind um die
Länge einer Polteilung versetzt. Die Ringbereiche ri und ri′ sowie der Anschluß zur
Rotorscheibe RS sind als nichtmagnetische und elektrisch nicht leitende Strukturen ausgeführt.
Während die Anordnung nach Fig. 1a zur Mittellinie des Rotorzylinders symmetrisch ist und
zwei Teilwicklungen Wi′ und Wi′′ je Strang aufweist, sind die Maschinenquerschnitte nach Fig.
1b und 1c unsymmetrisch und weisen nur je eine Teilwicklung auf. Diese ist allerdings mit
größerem Querschnitt ausgeführt. Die zwischen Stator und Rotor gewählte Schnittlinie
bestimmt die Luftspaltgeometrie und den Krafteinleitungsbereich. Es ist ersichtlich, daß
gegenüber Fig. 1a größere Anschlußflächen an die Läuferscheibe RS gewählt wurden. Im Falle
von Fig. 1c liegt ein radialer Luftspaltraum vor, der zu einer Vergrößerung des kraftwirksamen
Durchmessers führt.
Für die Erzeugung des Erregerflusses im Luftspaltraum ist neben der Schichtdicke der
P-Magnete auch die gegenüber den Weicheisenelementen bestehende Größe der Über
deckungsfläche maßgeblich. Im begrenzten Rahmen sind beide Größen gegeneinander
austauschbar. Um auf die Möglichkeit der Anwendung von Ringkernelementen hinzuweisen,
wurde in den Fig. 1b und 1c für die Statorelemente die dafür typische gerundete Form
eingezeichnet. Durch die Anwendung von prismatisch geformten Weicheisenelementen, die
z. B. aus geschichteten Blechstreifen herstellbar sind, ergibt sich ein einfacher Rotoraufbau.
Durch kleine Verbreiterungen am Innenbereich lassen sich die auf die Pakete wirkenden
Fliehkräfte in die benachbarten Ringe übertragen. Für die zu wählende radiale Läuferhöhe ist
die zur Kraftbildung optimale Einflußnahme auf das magnetische Feld bestimmend. Mit einer
radialen Abmessung im Größenbereich zwischen der einfachen und doppelten Polteilung kann
dieses Ziel erreicht werden.
Fig. 2 zeigt die dem Einfach-C entsprechende Magnetkreisvariante mit zwei zylindrischen
Spalträumen je Wicklungsstrang. Während die Statorelemente me und mp wieder in ebener
Ausführung und radialer Anordnung vorliegen, ist der Rotor nach Fig. 2′ so gestaltet, daß er
mit ebenen Weicheisenelementen und jeweils zweiseitiger Schrägstellung um eine Polteilung
aufgebaut ist. Die Rotor-Weicheisenelemente sind damit wiederum aus gleichartigen Teilen
herstellbar. Eine zu Fig. 2′ alternative Formgebung für den Rotor ergibt sich aus Fig. 2′′, die
ersichtlich denselben Zweck erfüllt. Die in der Bildebene geschichteten Lamellen sind durch
Stanzvorgänge einfach herstellbar. Das nichtmagnetische und elektrisch nicht leitfähige
Füllmaterial g kann so mit den Ringen ri und ri′ verbunden sein, daß von diesen die
Fliehkraftbeanspruchungen des Weicheisenmaterials aufgenommen werden kann.
Nach Fig. 3 läßt sich das Verfahren auch auf E-förmig gestaltete Magnetkreise anwenden,
wenn dort vier Spalte in zylindrischer Anordnung vorliegen. Hierbei weist das Mittelteil des
Magnetkreises mi mit seinen Elementen mp′ gegenüber dem übrigen Magnetkreis m eine
gegenüber dessen Permanentmagneten mp inverse Polarität auf. Das mittlere
Magnetisierungsteil steht mit dem übrigen Magnetkreis nicht in magnetisch leitfähiger
Verbindung. Die beiden Rotorteile Ra und Ri zeigen einen Versatz der prismatischen
Weicheisenteile Rea und Rei von einer Polteilung. Es ist erkennbar, daß sowohl Stator- als
auch Rotorelemente in sehr einfacher geometrischer Form ausgeführt sind.
Eine besonders hohe Materialausnutzung wird durch eine weitere Steigerung der Zahl der
aktiven Spalte je Magnetkreis ähnlich zum Patent DE 43 00 440 C2 erzielt (Fig. 4). Auch für
diese Anordnung mit Kreuzsymmetrie läßt sich das Prinzip des passiven Rotors mit vollaktiv
wirkenden Spalten anwenden. Nach Fig. 4 ist erkennbar, daß die Weicheisenelemente R1 bis
R4 des Rotors radial stehend angeordnet, prismatisch ausgeführt sind und wie bei dem
vorausgehenden Beispiel im Abstand der doppelten Polteilung stehen. Die beiden Teilrotoren
RS′ und RS′′ arbeiten auf eine gemeinsame Welle We, die Wicklungen Wi′ und Wi′′ bilden
gemeinsam mit den Magnetisierungseinheiten m′ bis m′′′′ einen Statorstrang. Dem Feldverlauf
entsprechend sind die Weicheisenteile mit hoher magnetischer Leitfähigkeit in der in Fig. 4
angegebenen Lamellierungsrichtung ausgestattet.
Claims (8)
1. Transversalflußmaschine, bestehend aus einem Stator und einem Läufer, wobei der Stator
- - eine Wicklung (WI) und
- - Statorelemente (m; m′, m′′, m′′′, m′′′′) aufweist, die unter Bildung einer Polteilung
wechselweise aus quer zur Bewegungsrichtung des Läufers angeordneten
Weicheisenelementen (me) und Permanentmagneten (mp), die in Bewegungsrichtung gleiche
Form wie die Weicheisenelemente (me) aufweisen, bestehen und mit einem nichtmagnetischen
Gehäuse verbunden sind, und wobei der Läufer als magnetisch leitfähige Teile
Weicheisenelemente (R; R1, R2, R3, R4; Ra, Ri) aufweist, die im Abstand von jeweils zwei
Polteilungen auf einem Läuferkörper (RS) angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß die
Weicheisenelemente (R; R1, R2, R3, R4; Ra, Ri) des Läufers im wesentlichen prismatische
Form aufweisen, ihre radiale Höhe mindestens dem 1,5-fachen Betrag der Polteilung entspricht
und sie über nichtmagnetische, elektrisch nicht leitende Maschinenelemente (n) mit dem
Läuferkörper (RS) verbunden sind.
2. Transversalflußmaschine nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Statorelemente (m′, m′′) quer zur Bewegungsrichtung eine C-förmige Form
aufweisen und beiderseits der Weicheisenelemente (R1, R2) des Läufers angeordnet sind,
wobei die Weicheisenelemente (R1, R2) des Läufers in zwei Reihen im Abstand der Breite
der Wicklung (Wi; Wi′, Wi′′) so angeordnet sind, daß die Reihen um eine Polteilung
versetzt sind.
3. Transversalflußmaschine nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Statorelemente (m′) quer zur Bewegungsrichtung eine C-förmige Form aufweisen
und die Weicheisenelemente (R1, R2) des Läufers im Abstand der doppelten Polteilung
angeordnet sind, in Bewegungsrichtung die halbe Breite der Weicheisenelemente (me) des
Stators aufweisen und jeweils um eine Polteilung geschrägt sind.
4. Transversalflußmaschine nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Statorelemente (m′) quer zur Bewegungsrichtung eine C-förmige Form aufweisen
und der Läufer aus ebenen Weicheisenlamellen (R 12) besteht und am äußeren und inneren
Rand Polansätze aufweist, die gegeneinander um eine Polteilung versetzt sind und
deren Breite in Bewegungsrichtung der der Weicheisenelemente (me) des Stators
entspricht.
5. Transversalflußmaschine nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Statorelemente (m) quer zur Bewegungsrichtung eine E-förmige Form aufweisen
und die im Mittelteil (mi) des Stators angeordneten Permanentmagnete (mp′) in gleicher
Ebene gegenüber den äußeren Permanentmagneten (mp) entgegengesetzte Polarität
aufweisen, und die Weicheisenelemente (Ra, Ri) des in einen äußeren und einen inneren Teil
aufgeteilten Läufers gegeneinander um eine Polteilung versetzt quer zur Bewegungsrichtung
stehen.
6. Transversalflußmaschine nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Statorelemente (m′, m′′, m′′′, m′′′′) quer zur Bewegungsrichtung in Form eines
Rechteckes angeordnet sind, dessen Ecken durch die radial stehenden, ebenen
Weicheisenelemente (R1, R4; R2, R3) des quer zur Bewegungsrichtung in zwei Gruppen
aufgeteilten Läufers gebildet werden, wobei die Weicheisenelemente (R1, R4; R2, R3) der
beiden Gruppen gegeneinander versetzt angeordnet sind.
7. Transversalflußmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Transversalflußmaschine als elektrischer Linearmotor ausgebildet ist.
Priority Applications (1)
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---|---|---|---|
DE19944443999 DE4443999C1 (de) | 1994-12-10 | 1994-12-10 | Permanenterregte Transversalflußmaschine mit einfachem Rotor |
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Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
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DE4443999C1 true DE4443999C1 (de) | 1996-04-25 |
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ID=6535453
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DE19944443999 Expired - Fee Related DE4443999C1 (de) | 1994-12-10 | 1994-12-10 | Permanenterregte Transversalflußmaschine mit einfachem Rotor |
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