DE4439913A1 - Sackablagevorrichtung - Google Patents
SackablagevorrichtungInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Ablegen eines an sei
nen äußeren Enden durch Förderbandpaare gehaltenen Sackes gemäß
dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Eine bekannte Sackablagevorrichtung dieser Gattung wird anhand
der Fig. 1 und 2 näher beschrieben. Die Fig. 1 zeigt eine Sei
tenansicht der Vorrichtung gemäß dem Stand der Technik und die
Fig. 2 zeigt einen Schnitt gemäß Linie II-II durch Fig. 1. Ein
zeln im Querformat angeförderte Säcke 10 werden an ihren äußeren
Enden durch Förderbandpaare 12, 14 gehalten und bis zur Sackab
lagevorrichtung transportiert. Dort werden sie von zwei parallel
zueinander angeordneten Abweisarmen 16 erfaßt und, wie in den
Figuren dargestellt, nach unten herausgedrückt. Dabei werden die
Säcke 10 auf einen Sackstapel abgelegt, der auf einem Förderband
18 liegt. Nach Erreichen der gewünschten Höhe kann der Sacksta
pel mittels des Förderbandes aus der Sackablagevorrichtung her
ausgefahren werden. Die Abweisarme 16 sind an Parallellenkern 20
verschwenkbar angeordnet. Die entsprechende Schwenkbewegung der
Parallellenker und damit der Abweisarme wird über eine Doppel
kurvenscheibe 22 erzeugt und von Schubstangen 24, 26 bzw. Koppel
gliedern 28 auf Wellen 30 übertragen, mit denen die Parallellen
ker 20 drehfest verbunden sind.
Bei dieser Vorrichtung ist es nachteilig, daß die Abweisarme
eine Schwingbewegung ausführen, bei der die Bewegungsrichtung
mehrfach geändert werden muß. So müssen die Abweisarme für jeden
abzulegenden Sack wieder zurückgeschwenkt werden, bevor der je
weils abzulegende Sack erfaßt werden kann. Aufgrund der Kinema
tik der bekannten Sackablagevorrichtung ist hier nur eine ver
gleichsweise geringe Taktzahl von abzulegenden Säcken zu errei
chen. Darüber hinaus ergibt sich hinsichtlich des Sackstapels
das Problem, daß die abgelegten Säcke nicht immer kantengerade
in einem Stapel abgelegt sind.
Die Aufgabe der Erfindung besteht ausgehend von dem zuvor ge
schilderten Stand der Technik darin, eine gattungsgemäße Sack
ablagevorrichtung derart weiterzubilden, daß einerseits eine
höhere Taktzahl gefahren werden kann und andererseits die abge
legten Säcke kantengerade in einem Stapel ablegbar sind.
Diese Aufgabe wird ausgehend von einer gattungsgemäßen Vorrich
tung durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs 1 gelöst.
Demnach ist an dem mindestens einem Abweisarm mindestens ein
Sauger angeordnet. Mit diesem Sauger wird der abzulegende Sack
fest an den Abweisarm angesaugt und dadurch sicher ergriffen.
Weiterhin sind die Parallellenker als umlaufende Kurbeln ausge
bildet, was dazu führt, daß hier nur eine Bewegungsrichtung ver
wirklicht wird, die eine wesentlich höhere Taktzahl erlaubt.
Darüber hinaus wird der Kurbelantrieb von einem Servomotor abge
leitet, dessen Winkelgeschwindigkeit während einer Kurbelumdre
hung so regelbar ist, daß die Fortbewegungsgeschwindigkeitskom
ponente des mindestens einen Abweisarmes mit Sauger in Förder
transportrichtung vom Beginn seines Aufsetzens auf einen abzule
genden Sack über eine vorbestimmte Wegstrecke Förderbandge
schwindigkeit oder nahezu Förderbandgeschwindigkeit aufweist.
Durch diese erfindungsgemäße Geschwindigkeitssteuerung des Ab
weisarmes wird verhindert, daß eine merkliche Differenzgeschwin
digkeit zwischen dem Abweisarm und dem angeförderten Sack ent
steht. Durch diese Geschwindigkeitssynchronisierung kann eine
optimierte Ablage des Sackes auf den Sackstapel erzielt werden.
Die aus den Förderbändern herausbewegten Säcke haben zunächst
angenähert Förderbandgeschwindigkeit, wobei natürlich zu berück
sichtigen ist, daß die Säcke abgebremst werden, wenn sie die
Förderbänder verlassen haben, so daß eine geringe Geschwindig
keitsdifferenz zu der Förderbandgeschwindigkeit auftritt.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung wird die
Drehbewegung der umlaufenden Kurbeln zum Zeitpunkt der Sackab
lage für eine kurze Zeitspanne unterbrochen. Gleichzeitig kann
durch den mindestens einen Sauger des mindestens einen Abweis
arms zum Zeitpunkt der Sackablage Blasluft ausblasbar sein.
Besonders vorteilhaft ist es, wenn zwei Abweisarme parallel
zueinander und zu den Förderbändern angeordnet sind. Dabei lie
gen die Abweisarme möglichst nahe an den Förderbändern. Um hier
verschiedene Sackgrößen ablegen zu können, kann der Abstand zwi
schen den Abweisarmen einstellbar sein.
Als Auflagefläche für die abzulegenden Sackstapel kann eine Rol
lenbahn vorgesehen sein, die über einen höhenverstellbaren Re
chen, der gegebenenfalls Stege in unterschiedlicher Höhe aufwei
sen kann, durchgreifbar ist.
Es kann zusätzlich ein wegschwenkbarer Seitenanschlag für die
Sackstapel vorgesehen sein und gegenüber dem wegbewegbaren Sei
tenanschlag kann ein Ausrichtschieber zum Ausrichten nach Ablage
jedes Sackes und zum Überschieben des fertigen Sackstapels auf
ein Transportband vorhanden sein.
Weitere Einzelheiten und Vorteile der Erfindung werden anhand
eines in den Fig. 3 bis 9 dargestellten Ausführungsbeispiels
näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 3 eine Schnittdarstellung durch eine Ausführungs
form der erfindungsgemäßen Vorrichtung entspre
chend der Schnittlinie III-III durch Fig. 4,
Fig. 4 eine Frontansicht der in Fig. 3 dargestellten
Ausführungsform der vorliegenden Erfindung,
Fig. 5 einen Detailschnitt gemäß dem Detail V in Fig. 4,
Fig. 6 einen Schnitt durch die Schnittlinie VI-VI durch
Fig. 5,
Fig. 7 einen Schnitt durch einen Teil des Abweisarms
gemäß der Ausführungsform der vorliegenden Erfin
dung,
Fig. 8 ein Diagramm zur Erläuterung der Antriebsgeschwin
digkeit der Kurbeln gemäß der Ausführungsform der
vorliegenden Erfindung und
Fig. 9 ein Diagramm, in welchem die Winkelgeschwindig
keit der angetriebenen Kurbeln über die Zeit auf
getragen ist.
In den Fig. 3 und 4 sind die Transportbänder 32 und 34 gezeigt,
zwischen denen Sackabschnitte 36 in die Sackablagevorrichtung 38
gefördert werden. Die Förderbänder 32 und 34 ergreifen den zu
transportierenden Sack 36 jeweils am äußeren Rand, wie in der
Fig. 4 im einzelnen zu erkennen ist.
Kernstück der Sackablagevorrichtung 38 sind die Abweisarme 40,
die parallel zu und unmittelbar neben den Förderbändern 32, 34
angeordnet sind (vgl. Fig. 4). Die Abweisarme 40 sind jeweils
über zwei Kurbelarme 42 gelagert. Diese werden in Pfeilrichtung
mittels eines Zahnriemens 46 angetrieben. Dieser läuft über eine
Antriebswelle 48, die von einem Servomotor 50 angetrieben wird.
Die Sackablagevorrichtung 38 ist in einem Gestell 50 angeordnet.
In diesem Gestell sind jeweils Seitenbleche 54, 56 mit Traghol
men 58 und 60 starr verbunden. Die Tragholme 58 und 60 sind ver
schieblich in Gestell 52 aufgehängt. Eine Verschiebung der Trag
holme 58 und 60 zueinander bzw. voneinander weg erfolgt über
eine gegenläufige Gewindespindel 62, die über ein Handrad 64 ver
stellbar ist. Durch diese Verstellbarkeit kann die Sackablage
vorrichtung 38 auf verschiedene Sackbreiten der abzulegenden
Kunststoffsäcke 36 eingestellt werden. Wie der Fig. 4 zu entneh
men ist, ist der Servomotor 50 ebenfalls am Tragholm 60 ange
flanscht.
In Fig. 7 ist der Aufbau eines Abweisarmes 40 dargestellt. Der
Abweisarm 40 ist zu einem Ende, wie in den Fig. 3 und 7 darge
stellt, leicht angeschrägt. Er ist innen hohl ausgeführt. An sei
ner nach unten gerichteten Seite weist der Abweisarm 40 eine
nach innen eingezogene Wand 66 auf. Innerhalb der Einziehung ist
ein Sauger 68 angeordnet, der im hier dargestellten Ausführungs
beispiel als Gummisauger ausgeführt ist und dessen Saugfläche
mit der Unterseite dem Abweisarmes 40 abschließt. Der Kurbelarm
42 ist über einen Zapfen 70 drehbar mit dem Abweisarm 40 verbun
den. Der Zapfen weist eine Querbohrung 72 auf, so daß der Hohl
raum des Abweisarmes 40 über die Querbohrung mit dem hohlen Kur
belarm und einer ein Vakuum erzeugenden Vorrichtung in Verbin
dung steht.
Das Detail V gemäß dem oval gestrichelten Kreis in Fig. 4 ist in
Fig. 5 näher dargestellt. Hier ist insbesondere die Aufhängung
des Abweisarmes 40 dargestellt. Die Nabe 44 ist in dem Seiten
blech 54 eingesetzt. Zentral in der Nabe 44 ist ein Zahnriemen
rad 74 über Lager drehbar gelagert, wobei das Zahnriemenrad 74
über den Zahnriemen 46 antreibbar ist. An der Achse 76 des Zahn
riemenrades 74 ist der Kurbelarm 42 angesetzt, an dem über den
Zapfen 72 der Abweisarm 40 gelagert ist. Die Bohrung 78 zeigt
den Vakuumanschluß in einer nierenförmigen Kammer 80. Diese
steht mit einem Überströmkanal 82 innerhalb des Zahnriemenrades
74, welcher mit einer Abdeckung 84 abgedeckt ist, über eine Ver
bindungsbohrung 86 in Verbindung. Doch der Überströmkanal 82
steht darüber hinaus mit einer Zahnriemenradbohrung 88 in Ver
bindung, von dem aus über eine Bohrung 90, den hohlen Kurbelarm
42, den hohlen Zapfen 70 und die Querbohrung 72 eine Verbindung
mit dem hohlen Abweisarm 40 und dem darin angeordneten Sauger 68
besteht. Mit 92 ist eine Ringnut bezeichnet. In Fig. 6 ist ein
Schnitt gemäß der Schnittlinie VI-VI in Fig. 5 gezeigt. Hier ist
an der Nabe 44 der Kurbelarm 42 nur als Strich angedeutet, da er
nicht in der Schnittebene liegt. Der Vakuumanschluß 78 steht mit
der nierenförmigen Kammer 80 und der Verbindungsbohrung 86 in
Verbindung. Der Überströmkanal 82 ist nur in gestrichelten
Linien dargestellt. Die zentrale Zahnriemenbohrung 88 ist in
dieser Schnittebene von einem Distanzring 94 umgeben. Zusätzlich
zu dem Vakuumanschluß 78 ist eine Belüftungsbohrung 96 in dem
Seitenblech 54 bzw. der Nabe 44 angeordnet.
In Fig. 8 ist nun schematisch dargestellt, mit welcher Geschwin
digkeit die Kurbelarme 42 und damit die Abweisarme 40 fortbewegt
werden. In dem Diagramm sind die Kurbelarme 42 in vier Stellun
gen dargestellt, die mit arabischen Ziffern bezeichnet sind. Der
zugehörige Abweisarm 40 ist nur in der ersten Stellung einge
zeichnet. In den weiteren Stellungen ist er aus Vereinfachungs
gründen weggelassen worden. In Punkt 1 hat der Abweisarm in der
Richtung der Fortbewegung der hier nicht näher dargestellten
Transportbänder, d. h. in Richtung der x-Koordinate, Bahngeschwin
digkeit (v1x = vB). Diese Geschwindigkeit hält der Abweisarm bis
zum Punkt 2 bei, d. h. während des Überstreichens des Winkels
ϕ1-2, der in der Fig. 8 schraffiert gezeichnet ist. Zum Punkt
2 gilt also auch die Beziehung v2x = vB. Dann wird der Abweisarm
40 bis zum Punkt 3 auf Null abgebremst, um anschließend wieder
bis zum Punkt 4 beschleunigt zu werden. Dann werden die Kurbelar
me 42 mit dem Abweisarm 40 vom Punkt 4 bis zum Punkt 1 zunächst
abgebremst und dann wieder beschleunigt, bevor dann der Bewe
gungszyklus, wie zuvor beschrieben, erneut beginnt.
In Fig. 9 sind die jeweiligen Winkelgeschwindigkeiten ω zu den
jeweiligen Bewegungsabschnitten der Kurbeln 42 über der Zeit auf
getragen. Diesem Diagramm ist zu entnehmen, daß die Winkelge
schwindigkeit vom Punkt 1 bis zum Punkt 2 abnimmt, daß diese
dann vom Punkt 2 bis zum Punkt 3 auf Null abgebremst wird, wo
sie während einer kurzen Zeitspanne verbleibt, bevor sie dann
vom Punkt 3 bis zum Punkt 4 wieder stetig ansteigt und dann vom
Punkt 4 bis zum Punkt 1 zunächst abnimmt, um dann wieder auf den
Wert anzusteigen, den sie an Punkt 1 einnehmen muß.
Vom Punkt 1 bis zum Punkt 3 wird der abzulegende Kunststoffsack
über den mit Vakuum beaufschlagten Sauger angesaugt. Am Punkt 3
wird auf Blasluft umgeschaltet, so daß an diesem Punkt der Kunst
stoffsack 36 abgelegt werden kann.
Der Kunststoffsack 36 wird auf einen Stapel abgelegt, der auf
einer Rollenbahn 98 liegt. Der Stapel wird von einem festen An
schlag 100 (vgl. Fig. 3), einem wegschwenkbaren Anschlag 102
(vgl. Fig. 4) und zwei Ausrichtschiebern 104 und 106 begrenzt.
Die Ausrichtschieber 104 und 106 sind über Kolbenzylindereinhei
ten 108 und 110 bewegbar. Die Ausrichtschieber werden nach der
Ablage jedes neuen Kunststoffsackes 36 hin und her bewegt, um
diesen in die korrekte Lage zu schieben. Der wegschwenkbare An
schlag 102 ist über eine Kolbenzylindereinheit 110, die am Trag
holm 60 angelenkt ist, verschwenkbar. In gestrichelter Darstel
lung in Fig. 4 ist der wegschwenkbare Anschlag 102 in der aufge
schwenkten Position gezeigt. In dieser aufgeschwenkten Position
kann ein fertiger Stapel über den Ausrichtschieber 104 von der
Rollenbahn 98 weg auf eine Förderband 112 transportiert werden.
Die Rollenbahn kann, wie in Fig. 4 dargestellt, über einen höhen
verstellbaren Rechen 114, der aus einzelnen Stegen 116 besteht,
durchgriffen werden. Dieser höhenverstellbare Rechen 114 ist
über einen Hubzylinder 118 in Pfeilrichtung nach oben bewegbar.
Hierdurch können Höhenunterschiede, die durch aufeinanderliegen
de Seitenfalten entstehen, ausgeglichen werden.
Claims (7)
1. Vorrichtung zum Ablegen eines an seinen äußeren Enden durch
Förderbandpaare gehaltenen Sackes mittels zumindest eines
zwischen den Förderbandpaaren an Parallellenkern verschwenk
bar angeordneten Abweisarmes, der im Takt der eintreffenden
Säcke nach unten bewegbar ist, um den jeweils angeförderten
Sack aus den Förderbandpaaren nach unten herauszudrücken,
dadurch gekennzeichnet,
daß an dem mindestens einen Abweisarm mindestens ein Sauger
angeordnet ist, und daß die Parallellenker als umlaufende
Kurbeln ausgebildet sind, wobei der Kurbelantrieb von einem
Servomotor abgeleitet wird, dessen Winkelgeschwindigkeit
während einer Kurbelumdrehung so regelbar ist, daß die Fort
bewegungsgeschwindigkeitskomponente des mindestens einen
Abweisarmes mit Sauger in Förderbandtransportrichtung vom
Beginn seines Aufsetzens auf einen abzulegenden Sack über
eine vorbestimmte Wegstrecke Förderbandgeschwindigkeit oder
nahezu Förderbandgeschwindigkeit aufweist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Drehbewegung der umlaufenden Kurbeln zum Zeitpunkt der
Sackablage für eine kurze Zeitspanne unterbrochen wird.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder Anspruch 2, dadurch gekenn
zeichnet, daß durch den mindestens einen Sauger des minde
stens einen Abweisarmes zum Zeitpunkt der Sackablage Blas
luft ausblasbar ist.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1-3, dadurch gekenn
zeichnet, daß zwei Abweisarme parallel zueinander und zu
den Förderbändern angeordnet sind.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß
der Abstand zwischen den Abweisarmen einstellbar ist.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1-5, dadurch gekenn
zeichnet, daß als Auflagefläche für die abzulegenden
Sackstapel eine Rollenbahn vorgesehen ist, die über einen
höhenverstellbaren Rechen, der gegebenenfalls Stege in
unterschiedlicher Höhe aufweisen kann, durchgreifbar ist.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1-6, dadurch gekenn
zeichnet, daß zusätzlich ein wegschwenkbarer Seitenanschlag
für die Sackstapel vorgesehen ist, und daß gegenüber diesem
wegbewegbaren Seitenanschlag ein Ausrichtschieber zum Aus
richten nach Ablage jedes Sackes und zum Überschieben des
fertigen Sackstapels auf ein Transportband vorhanden ist.
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