DE4438108A1 - Einrichtung zum Erwärmen von Flüssigkeiten, vorzugsweise von Wasser - Google Patents
Einrichtung zum Erwärmen von Flüssigkeiten, vorzugsweise von WasserInfo
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Description
Die Erfindung betrifft das Gebiet der häuslichen Warmwasserversorgungssysteme,
insofern eine Einrichtung im Zusammenwirken von vorbekannten Solaranlagen und
Anlagen zur Bereitstellung von Warmwasser für die Hauswasserversorgung und
Heizung insbesondere von Wohn- und Gewerbebauten nach den Merkmalen des
Oberbegriffes des Anspruches 1.
Allgemein bekannt ist, daß nach gegenwärtigem Stand der Technik die
Warmwasserbereitung in Hausanlagen generell mit Gaswandgeräten mit beheizbarem
Durchlaufspeicher oder mit Warmwasserbereitern, die durch ein Gaswandgerät oder
einen Kessel gespeist werden, realisiert wird. Die Geräteart mit einem
beheizbaren Durchlaufspeicher weist wesentliche Nachteile insofern auf, daß
z. B. in der Zeit des Anlaufbetriebes, der Zeit zwischen Zapfbeginn und voller
Wärmeleistung des Gerätes sowie vollständig erwärmten Wassers an der Zapf- bzw.
Austrittsstelle, kein erwärmtes oder nur unzureichend erwärmtes Wasser
einesteils am Ausgang des Gerätes, insbesondere aber an der Zapfstelle zur
Verfügung steht. Ein Aufbau eines Zirkulationssystems ist gerätebedingt nicht
möglich. Diese Nachteile erfordern, daß der Abstand zwischen Gerät und
Zapfstelle möglichst gering gehalten werden muß, was auf mehr oder weniger
weite Grenzen stößt. Andererseits werden als Energieerzeuger und
Warmwasserversorgung und Heizung Ölheizanlagen eingesetzt. Diese sind
gleichfalls komplizierte, insbesondere aber räumlich größere Anlagen, wodurch
ihr Einsatz gleichfalls technische Probleme aufwirft. Die allgemein bekannten
Solaranlagen benötigen für sich allein mindestens drei Wärmetauscher, einen für
den Solarkreis, einen für die Energieeinspeisung in den Heizkreislauf und einen
für die Warmwasserbereitung alternativ zwei Wärmetauscher und einen
Pufferspeicher. Somit ist auch ein höherer apparativer Aufwand gegeben. Darüber
hinaus reicht das Energiebereitstellungsvermögen einer Solaranlage allein für
Heizung und Warmwasserbereitung in der geographischen Lage von Deutschland und
weiter nördlich davon nicht aus.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Einrichtung zu schaffen, die
unter Nutzung der Solarenergie den notwendigen Energiebedarf bereitstellen
kann, den die Solaranlage selbst und allein für sich genommen, zumindest in der
geographischen Lage Deutschlands und weiter nördlich davon, für die Aufgaben
der Warmwasserbereitstellung und Heizung eines Gebäudes nicht erbringen kann,
wobei eine physikalisch sinnvolle Anordnung, d. h. jedes partielle
Energieteilchen soll noch genutzt werden können, und eine Rücklaufanhebung im
Heizbereich, vorzugsweise für Heizungen im Niedertemperaturbereich, wie im Fall
der Fußbodenheizungen, anzustreben war. Darüber hinaus sollte eine
kostengünstige Lösung mit möglichst wenig Baugruppen geschaffen werden.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß eine an sich vorbekannte
Solaranlage mit einer vorbekannten Anordnung aus einem Wärmeerzeuger, z. B. ein
Durchlauferhitzer mit einer Zirkulationseinrichtung gemäß DE 05 43 08 941, über
einen Mischer verknüpft ist und eine für sich genommen bekannte, marktübliche
Regelungseinrichtung mit Meßfühlern der vorgeschlagenen Anordnung beigefügt
ist. Vorschlagsgemäß wird ein Brauchwasserspeicher mit einer
Brauchwasserzuleitung beaufschlagt und durch eine Solaranlage, hier durch den
Solaranlagen-Wärmetauscher, der im Brauchwasserspeicher angeordnet ist,
erwärmt. Der Brauchwasserspeicher ist über eine Verbindungsleitung mit der
Zirkulationseinrichtung gemäß DE OS 43 08 941 verbunden, durch die dem gemäß
DE OS 43 08 941 geregelten Durchlauferhitzer das erwärmte Wasser des
Brauchwasserspeichers zugeführt wird. Im Brauchwasserspeicher (der Solaranlage)
ist ein zweiter Wärmetauscher angeordnet. Der Zu- und Ablauf dieses
Wärmetauschers ist mittels eines Mischers in Form eines Mehrweg-Mischventiles,
vorzugsweise eines 4-Wege-Mischventiles, verbunden und diese somit vorliegende
Mischeinrichtung an vorgenannte bekannte, marktübliche Regeleinrichtung
angeschlossen. An den Mischer ist der Rücklauf der Heizungseinrichtung(en) als
Wärmeverbraucher und der Zulauf zum Durchlauferhitzer als dem gegebenenfalls
zweitwirkenden Wärmeerzeuger angeschlossen, somit eine Tandemeinrichtung
gebildet. Am im Brauchwasserspeicher angeordneten zweiten, mit dem Mischer ver
bundenen Wärmetauscher, ist ein Temperaturfühler, der die Temperatur am Aus
gang dieses Wärmetauschers ermittelt und der vorgenannten Regeleinrichtung
signalisiert, angeordnet. Ein zweiter Temperaturfühler der vorgenannten
Regeleinrichtung befindet sich vorschlagsgemäß am Ausgang des
Durchlauferhitzers, somit im Heizungsvorlauf. Die nach bisherigem Stand der
Technik für sich allein arbeitende Solaranlage, wobei ihre Unzulänglichkeiten
des zum einen herrschenden aber nicht benötigten Überangebotes zum anderen
nicht ausreichenden Angebotes an Wärmeenergie deutlich zu Tage treten, wird
erfinderisch mit einer Misch- und Koppeleinrichtung an eine zweite , bisher
ebenfalls für sich allein arbeitende Warmwasserbereitstellungsanlage, deren
Wärmeerzeuger in der Regel ein Durchlauferhitzer ist, angeschlossen, wodurch
ein Tandem- bzw. Quasi-Tandem-Betrieb beider Wärmeerzeuger in einer Form der
ständigen gegenseitigen Ergänzung ihrer Wärmeleistungen, abgestimmt auf den
Bedarf der Heizwärmeverbraucher bewirkt wird. Beispielsweise ist der Mischer
voll geöffnet und der gesamte Volumenstrom fließt durch den am Mischer
angeordneten Wärmetauscher, wenn der Sollwert am Fühler, der am
Wärmetauscherausgang angeordnet ist, erreicht ist. Somit durchströmt der/des
Heizwärmeverbraucher(s) über den Mischer den Wärmetauscher und gelangt zum
Durchlauferhitzer. Erreicht der Istwert der Temperatur des wärmetragenden
Mediums nach dem Durchlauferhitzer den Sollwert am Fühler im Heizungsvorlauf,
d. h. am Ausgang des Durchlauferhitzers, schaltet die vorgenannte
Regeleinrichtung den Durchlauferhitzer nicht ein. Die Heizung wird vollständig
mit Solarenergie betrieben. Wird der Sollwert am Ausgang des Durchlauferhitzers
nicht erreicht, wird der Durchlauferhitzer von der Regeleinrichtung zugeschaltet
und die notwendige Vorlauftemperatur der Heizungsanlage stellt sich ein. Wird
am Fühler am Wärmetauscherausgang ein Unterschreiten der Solltemperatur
festgestellt, beginnt sich der Mischer zu schließen. Dadurch verringert sich
der Volumenstrom durch den Wärmetauscher und ein Anstieg der Temperatur bis zur
maximal möglichen Temperatur im Brauchwasserspeicher vorgegeben wird, ist zu
verzeichnen. Diese Wirkungsweise läuft so lange ab, bis durch den Mischer der
zweite Wärmetauscher im Brauchwasserspeicher vollständig vom Heizkreis
abgekoppelt ist. Der Mischer ist dann geschlossen. Die gesamte Heizenergie wird
vom Durchlauferhitzer bereitgestellt. Durch die Funktion des Mischers wird eine
Rücklaufanhebung im Heizsystem bewirkt. Die gespeicherte Solarenergie kann
optimal vom Brauchwasserspeicher entnommen werden. Der Mischer bewirkt im
Sommer, als Umschaltelement den Abbau der überschüssigen Solarenergie über die
Heizungsanlage (zur Warmwasserbereitung) und sichert somit vor Überhitzung des
Systems. Weitere vorteilhafte Wirkungen läßt die vorgeschlagene technische
Lösung erkennen. Es entsteht ein einfacher kompakter Aufbau mit einer geringe
Anzahl von Pumpen, die immer besondere Verschleißteile darstellen. Dadurch läßt
sich eine Dachheizzentrale einrichten, wodurch sogar ein sehr kostenintensives
Bauteil eines Gebäudes, der Schornstein entfallen kann. Ein modularer Aufbau,
der das zeitlich versetzte Errichten der Anlage je nach den Bedingungen, die
dem Investor gegeben sind, ist möglich. In der Einrichtung werden weniger
Wärmetauscher benötigt als in herkömmlicher Anlagenerstellung. Für die
Errichtung der erfindungsgemäßen Einrichtung werden nur handelsübliche
Baugruppen eingesetzt. Durch den einfachen Aufbau der Einrichtung lassen sich
auch die Kosten für deren Errichtung relativ gering halten. In der Einrichtung
erfolgt eine mehrfache Nutzung des Mischers. Mit der vorgeschlagenen Lösung
erhöht sich beträchtlich der Warmwasserversorgungskomfort und die
Durchflußleistung im Warmwasserbetrieb steigt. Wie vorstehend zu erkennen ist,
kommt die vorgeschlagene Lösung mit drei Pumpen aus, wohingegen man für die
technischen Lösungen des Standes der Technik allein für eine normale
Heizungsanlage mit Zirkulation ohne Solarsystem bereits drei Pumpen zur
Verfügung stellen muß.
Nachfolgend soll die Erfindung an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert
werden.
Anhand der Zeichnung ist eine mögliche Anordnung der Erfindung zu erkennen.
Die dargestellte Einrichtung dient zum Erwärmen von Brauchwasser und zur
Beheizung von Wohnhäusern unter Ausnutzung der Solarenergie. Die
Brauchwassererwärmung erfolgt auf der Grundlage der technischen Lösung nach der
DE OS 29 50 686 in Verbindung mit der technischen Lösung nach der DE OS
43 08 941.
Das Brauchwasser wird über eine Leitung 15 einem Brauchwasserspeicher 3
zugeführt. Dieser Speicher wird über eine vorbekannte Solaranlage, bestehend
aus einem Flachkollektor 1, einer Umwälzpumpe 2 und einem Wärmetauscher 4
erhitzt. Die aufgeführten Elemente sind über entsprechende Rohrleitungen
verbunden und mit den erforderlichen Sicherheitseinrichtungen versehen. Das
erwärmte Wasser wird über eine Leitung 16 einem Durchlauferhitzer 7 zugeführt.
Dieser Durchlauferhitzer 7 wird entsprechend der gewünschten Wassertemperatur
an den Zapfstellen 11 einer Regelung unterzogen und muß den Gegebenheiten der
Veröffentlichung DE OS 29 50 686 entsprechen. Dem Durchlauferhitzer 7 ist ein
Zirkulationssystem bestehend aus einer Pumpe 17, einer Rohrstrecke 14, einem
Temperaturfühler 18, einem Sicherheitsthermostat 19 und einer Regeleinrichtung
20 beigeschaltet. Mit diesem System wird das erwärmte Brauchwasser an jeder
Zapfstelle 11 sofort bereitgestellt. Die Zapfstellen 11 können sich auch in
größerer Entfernung vom Durchlauferhitzer 7 befinden, wodurch zum Beispiel die
Installation einer Dachheizzentrale im Eigenheimbereich ermöglicht wird. Die
vorgeschlagene Einrichtung zur Warmwasserbereitung zeichnet sich durch den
Einsatz eines Durchlauferhitzers (Kombigerät) und ein 4-Wege-Mischventil 6 aus.
Geregelt wird das Warmwasserbereitungssystem von einer marktüblichen Regelung
13, die den Sollwert der Vorlauftemperatur in Abhängigkeit der Außentemperatur
an einem Fühler 12 entsprechend der eingestellten Heizkennlinie festlegt.
Gleichzeitig wird der Sollwert für die Temperatur am Ausgang des Wärmetauschers
5 in Abhängigkeit von der Außentemperatur ermittelt, allerdings auf einer
niedrigeren Heizkennlinie. Der Istwert der Vorlauftemperatur wird am Fühler 9
und der Istwert des Solarwärmetauschers am Fühler 8 gemessen. Der Rücklauf 22
der Heizungsanlage 10 durchströmt über das 4-Wege-Mischventil 6 den
Wärmetauscher 5 und gelangt zum Durchlauferhitzer 7. Wird der Sollwert am
Fühler 8 erreicht, ist das 4-Wege-Mischventil 6 voll geöffnet. Der gesamte
Volumenstrom fließt durch den Wärmetauscher 5. Erreicht der Istwert nach dem
Durchlauferhitzer den Sollwert am Fühler 9, schaltet die Regelung 13 den
Durchlauferhitzer 7 nicht ein. Die Heizung wird vollständig mit Solarenergie
betrieben. Wird hingegen der Sollwert am Ausgang des Durchlauferhitzers 7 nicht
erreicht, wird dieser zugeschaltet und die notwendige Vorlauftemperatur der
Heizungsanlage 10 stellt sich ein. Wird am Fühler 8 ein Unterschreiten der
Solltemperatur festgestellt, beginnt sich das 4-Wege-Mischventil 6 zu
schließen. Dadurch verringert sich der Volumenstrom durch den Wärmetauscher und
ein Anstieg der Temperatur bis zur maximal möglichen Temperatur, vorgegeben
durch die Temperatur im Brauchwasserspeicher 3, wird ermöglicht. Dieser Vorgang
verläuft so lange bis durch das 4-Wege-Mischventil 6 der Solarwärmetauscher 5
vollständig vom Heizkreis abgekoppelt ist. Das 4-Wege-Mischventil 6 ist
vollständig geschlossen. Die gesamte Heizenergie wird vom Durchlauferhitzer 7
bereitgestellt. Durch diese Funktion des 4-Wege-Mischventiles 6 wird eine
Rücklaufanhebung im Heizsystem bewirkt. Die gespeicherte Solarenergie kann in
geeignetster Weise dem Speicher 3 entnommen werden. Im Sommerbetrieb wirkt das
4-Wege-Mischventil 6 gleichzeitig als Umschalteinheit zum Abbau der
überschüssigen Solarenergie über die Heizungs- bzw. Brauchwasseranlage.
Bezugszeichenliste
1 Flachkollektor
2 Umwälzpumpe
3 Brauchwasserspeicher
4 Wärmetauscher
5 Wärmetauscher
6 4-Wege-Mischventil
7 Durchlauferhitzer
8 Temperaturfühler für Vorlauftemperatur
9 Temperaturfühler für Solarwärmetauscherausgang
10 Heizungsanlage
11 Zapfstellen
12 Außenfühler
13 Regelungseinrichtung
14 Rohrstrecke
15 Zulaufleitung
16 Verbindungsleitung
17 Zirkulationspumpe
18 Temperaturfühler
19 Sicherheitsthermostat
20 Regelungseinrichtung
21 Verbindungsleitung
22 Rücklauf der Heizungsanlage
2 Umwälzpumpe
3 Brauchwasserspeicher
4 Wärmetauscher
5 Wärmetauscher
6 4-Wege-Mischventil
7 Durchlauferhitzer
8 Temperaturfühler für Vorlauftemperatur
9 Temperaturfühler für Solarwärmetauscherausgang
10 Heizungsanlage
11 Zapfstellen
12 Außenfühler
13 Regelungseinrichtung
14 Rohrstrecke
15 Zulaufleitung
16 Verbindungsleitung
17 Zirkulationspumpe
18 Temperaturfühler
19 Sicherheitsthermostat
20 Regelungseinrichtung
21 Verbindungsleitung
22 Rücklauf der Heizungsanlage
Claims (8)
1. Einrichtung zum Erwärmen von Flüssigkeiten, vorzugsweise von Wasser unter
Einbeziehung an sich bekannter Solaranlagen und vorbekannter Anordnungen
anderer konventioneller Wärmeerzeuger, wie z. B. Durchlauferhitzer nach
DE OS 29 50 686 oder herkömmlicher Ölheizungen mit Wasserspeicher
dadurch gekennzeichnet, daß
solch eine an sich bekannte, einen Brauchwasserspeicher (3) enthaltende
Solaranlage (1), (2) mit solch einem bekannten zweiten Wärmeerzeuger (7)
über einen Mischer (6) verknüpft ist und eine für sich genommen bekannte,
marktübliche Regelungseinrichtung (13) mit Meßfühlern (8), (9), (12)
dieser Gesamteinrichtung beigeordnet ist.
2. Einrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Solaranlage (1), (2) einen Brauchwasserspeicher (3) mit zwei Wärme
tauschern (4), (5) besitzt.
3. Einrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß
der Brauchwasserspeicher (3) über eine Verbindungsleitung (16) in ein
Zirkulationssystem des zweiten Wärmeerzeugers, vorzugsweise vor beispiels
weise einem Durchlauferhitzer (7) zwischen einer Zirkulationspumpe (17)
und einer Rohrstrecke (14) eingebunden ist.
4. Einrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß
der die beiden Wärmeerzeuger verbindende Mischer (6), vorzugsweise ein
Mehrweg-Mischventil, im Besonderen ein 4-Wege-Mischventil ist.
5. Einrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Rücklaufleitung (22) der/des Verbraucher(s), insbesondere der
Heizung(en) (10) auf den Mischer (6) aufgeschaltet ist.
6. Einrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß
der Mischer (6) mit zwei weiteren Leitungen den zweiten Wärmetauscher (5)
des Brauchwasserspeichers (3) kurzschließt.
7. Einrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß
eine vierte Leitung (21) des Mischers (6) mit dem neben der Solaranlage
(1), (2) bestehendem zweiten Wärmeerzeuger, vorzugsweise einem Durchlauf
erhitzer (7) verbunden ist.
8. Einrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß
eine Regeleinrichtung (13) der Gesamteinrichtung beigeordnet ist und diese
mit dem zweiten Wärmeerzeuger, vorzugsweise einem Durchlauferhitzer (7),
dem Mischer (6), einem Außentemperaturfühler (12), einem Temperaturfühler
(8) am zweiten Wärmetauscher (5) des Brauchwasserspeichers (3) und einem
Temperaturfühler (9) am Heizungsvorlauf (7)/(10) verbunden ist.
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19944438108 DE4438108A1 (de) | 1994-10-25 | 1994-10-25 | Einrichtung zum Erwärmen von Flüssigkeiten, vorzugsweise von Wasser |
Applications Claiming Priority (1)
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---|---|---|---|
DE19944438108 DE4438108A1 (de) | 1994-10-25 | 1994-10-25 | Einrichtung zum Erwärmen von Flüssigkeiten, vorzugsweise von Wasser |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE4438108A1 true DE4438108A1 (de) | 1996-05-02 |
Family
ID=6531651
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DE19944438108 Withdrawn DE4438108A1 (de) | 1994-10-25 | 1994-10-25 | Einrichtung zum Erwärmen von Flüssigkeiten, vorzugsweise von Wasser |
Country Status (1)
Country | Link |
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