DE4432026A1 - Vorrichtung zum Zusammenführen mehrerer Produktlinien - Google Patents
Vorrichtung zum Zusammenführen mehrerer ProduktlinienInfo
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- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65G—TRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
- B65G47/00—Article or material-handling devices associated with conveyors; Methods employing such devices
- B65G47/34—Devices for discharging articles or materials from conveyor
- B65G47/44—Arrangements or applications of hoppers or chutes
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- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Branching, Merging, And Special Transfer Between Conveyors (AREA)
- Wrapping Of Specific Fragile Articles (AREA)
Description
Die Erfindung ist auf eine Vorrichtung zum Handhaben von
Verpackungen, insbesondere Zigarettenschachteln, gerich
tet. Im Besonderen befaßt sich die Erfindung mit einer
Vorrichtung zum Zusammenführen von Produkten zweier För
derer, wobei die Förderer zueinander parallel arbeiten
und ein Förderer im Abstand oberhalb des anderen För
derers arbeitet.
In der Herstellungsindustrie und im Besonderen beim
Transportieren von Produkten einer Vielzahl von Maschi
nen zu einer gemeinsamen Stelle, ab der die Produkte
weiter verarbeitet werden, sind Transport- oder Förder
systeme für diesen Zwecke bekannt. Beispielsweise weisen
in der Zigarettenherstellungsindustrie Transport- oder
Fördersysteme Anordnungen auf, mit denen individuelle
Packungen von einer Vielzahl von Verpackungsmaschinen in
einen Behälter für mehrere Verpackungen befördert wer
den, wie in einen Zigarettenkarton. Ähnlich ist es, beim
Transport von Zigarettenkartons von einer Vielzahl von
Maschinen zu einem Transportbehälter. Im Förderablauf
werden die von der Vielzahl von Maschinen ausgestoßenen
Verpackungen oder Kartons in eine gemeinsame Produktli
nie zusammengeführt. Im Stand der Technik sind viele
verschiedene Vorrichtungen bekannt, bei denen eine Viel
zahl erster Transport- oder Fördermittel an einem zwei
ten Fördermittel zusammengeführt werden, damit alle von
verschiedenen Quellen stammenden Produkte in einer ein
zigen Förderlinie zusammengeführt sind.
Aus US-498608 ist eine Vorrichtung zum Handhaben stab
ähnlicher Artikel, insbesondere von Zigaretten- oder
Filterstäben, bekannt, die eine Fördereinrichtung auf
weist, die aus oberen und unteren Bandförderern besteht,
die einen aus mehreren Schichten bestehenden Produkt
strom von einer Zuführvorrichtung zu einer Zusammenführ
vorrichtung fördern, wobei zwischen der Zuführvorrich
tung oder Ausgabevorrichtung und der Zusammenführvor
richtung ein sich nach unten erstreckender Pfad ver
wendet wird. Abtastmittel und eine Absperrvorrichtung
sind benachbart zur Zusammenführungsstelle vorgesehen,
um den Strom vom oberen Förderer zum unteren Förderer zu
steuern.
Aus US-3894625 ist ein Sortiersystem für Holzartikel be
kannt. Dieses System weist einen Überkopfzuführer und
einen Bypass-Förderer auf, wobei ein Umlenkarm vorgese
hen ist, der zwischen einer Umlenkposition und einer
Passivposition hin- und herschwenkbar ist, um Bretter zu
steuern, die von einem oberen Förderer auf einen Über
gangsförderer ankommen und auf einen unteren Förderer zu
überführen sind. Sobald der Ablenkarm in seiner Passiv
stellung ist, können die Bretter vom oberen Förderer
entlang eines Einführfördersystems zum unteren Förderer
gelangen.
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine ver
besserte Vorrichtung zum Zusammenführen mehrerer Pro
duktlinien und im Besonderen zum Zusammenführen von Zi
garettenkartons, die aus einer Vielzahl von Quellen
stammen und in eine einzige Förderlinie zu bringen sind,
um dann an Mittel überführt zu werden, die die Kartons
in einem Transportbehälter stapeln. Weiterhin betrifft
die vorliegende Erfindung eine Vorrichtung zum Über
führen der Produkte von einem Förderer auf einen zweiten
Förderer, wobei die beiden Förderer in paralleler Anord
nung vorgesehen sind, und einer der Förderer im Abstand
direkt oberhalb des anderen Förderers verläuft. Auch
schafft die Erfindung eine Vorrichtung zum Überführen
von Produktlinien von einem Förderer zu einem anderem
Förderer, wobei die Vorrichtung relativ kostengünstig
herstellbar und im Betrieb kostengünstig und ökonomisch
ist.
Im besonderen ist die Erfindung auf eine Vorrichtung ge
richtet, mit der mehrere Produktlinien zusammenführbar
sind. Die Vorrichtung enthält erste und zweite zueinan
der parallele Förderer, wobei der erste Förderer direkt
oberhalb des zweiten Förderers angeordnet ist. Eine Pro
duktübergangszone verbindet den ersten Förderer mit dem
zweiten Förderer. Die Produktübergangszone weist Mittel
zum Überführen der Produkte vom ersten Förderer auf den
zweiten Förderer auf, wobei diese Mittel einen Produkt
pfad umfassen, der den ersten Förderer mit dem zweiten
Förderer verbindet. Weiterhin sind Mittel zum Anhalten
des ersten Förderers unter Ansprechen auf ausgewählte
Betriebskonditionen des zweiten Förderers vorgesehen.
Ausführungsformen des Erfindungsgegenstandes werden an
hand der Zeichnung erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine Perspektivansicht einer ersten Ausführungs
form der Erfindungsgegenstandes,
Fig. 2 eine Front- und Teilschnittansicht zu Fig. 1,
Fig. 3 eine Seitenansicht der Vorrichtung von Fig. 1 in
einer Überführstellung von einem Förderer zu einem an
deren, und
Fig. 4 eine Seitenansicht der Vorrichtung von Fig. 1 in
einer Betriebsstellung, bei der keine Produkte von einem
Förderer zum anderen Förderer überführt werden.
Eine Vorrichtung 10 zum Überführen mehrerer Produktlinien
weist einen ersten Förderer 12 und einen zweiten För
derer 14 auf. Die ersten und zweiten Förderer 12, 14
sind Endlosförderer. Der erste Förderer 12 ist parallel
zum und direkt oberhalb des zweiten Förderers 14 ange
ordnet. Eine Rutsche 16 ist am Ende des ersten Förderers
12 vorgesehen. Die Rutsche 16 besitzt ein Einlaufende
16a, das in Zuführverbindung mit dem ersten Förderer 12
steht, sowie ein Abgabeende 16b, das in Ausrichtung und
Überführungsverbindung mit dem zweiten Förderer 14 posi
tioniert ist. Die Rutsche 16 kann im wesentlichen kanal
förmig ausgebildet sein und beabstandete Seiten Wände
16c, 16d, aufweisen, die die Produkte auf der Rutsche 16
halten, wenn sie vom ersten Förderer 12 an den zweiten
Förderer 14 überführt werden. Die Rutsche 16 hat im we
sentlichen die gleiche Weite wie die Förderer 12, 14
oder ist geringfügig schmaler.
Die Rutsche 16 läßt sich zwischen einer ersten Entlade
position (Fig. 3) und einer zweiten Position (Fig. 4) hin-
und herschwenken, wobei in der zweiten Position die Pro
dukte daran gehindert werden, vom Förderer 12 zum För
derer 14 zu gelangen. Die Rutsche 16 ist mit einem Hal
tebügel 30 schwenkbar gelagert, wobei der Haltebügel 30
beabstandete flache Platten 32a und 32b aufweist, die an
den Enden der Seiten 12a und 12b des Förderers 12 befes
tigt sind und sich darüber hinaus nach außen erstrecken.
Eine langgestreckte Schwenkachse 34 verläuft durch die
Platten 32a und 32b und quer unterhalb des Grundes der
Rutsche 16, um die Schwenkbewegung der Rutsche 16 zu er
möglichen.
Eine bogenförmige Platte bildet ein Glied 26, das ober
halb des zweiten Förderers 14 angeordnet ist, derart,
daß das Ende 26a des Gliedes 26 beispielsweise durch
Schweißen am Abgabeende 16b der Rutsche 16 festgelegt
ist. Das Glied 16 ist unter Ansprechen auf die Berührung
eines Produktes 28 wie eines Kartons voller Zigaretten
packungen bewegbar, die einen vorgewählten Punkt des
Förderers 14 erreicht haben. Bei Berührung durch den Zi
garettenkarton 28 bewegt sich das Ende 26a gegen das Ab
gabeende 16b und zwingt das Abgabeende 16b und damit die
Rutsche 16 zu einer Bewegung nach oben.
Am schwenkbaren Montierbügel 30 ist ferner ein
L-förmiges Anschlagglied 22 schwenkbar angebracht, das
zum Anhalten der Bewegung des Produkts 28 auf dem ersten
Förderer 12 dient, sobald ein Produkt 28 sich unterhalb
des Abgabeendes 16b der Rutsche 16 auf dem zweiten För
derer 14 bewegt. Das Anschlagglied 22 ist mit einem Paar
Hebearmen 20 an gegenüberliegenden Seiten der Rutsche 16
versehen. Die Arme 20 sind so positioniert, daß sie mit
Anhebelaschen 18 an gegenüberliegenden Seiten der Rut
sche 16 in Eingriff bringbar sind. Eine Anschlagplatte
24 erstreckt sich quer zwischen den oberen Enden der
Anne 20 und ist mit diesem fest verbunden. Die Anschlag
platte 24 liegt oberhalb des Förderers 12. Die Arme 20
sind auf der Schwenkachse 34 schwenkbar gelagert. Sobald
das L-förmige Anschlagglied 22 aufgrund des Eingriffs
zwischen den Armen 20 und den Laschen 18 nach unten ge
schwenkt wird, hebt sich die Anschlagplatte 24 nach
oben, um Produkte 28 vom Förderer 12 auf die Rutsche 16
passieren zu lassen.
Im Betrieb wandern die Produkte 28 entlang des ersten
Förderers 12 und entlang des zweiten Förderers 14. Die
Produkte 28 sind gewöhnlich intermittierend von einer
Verpackungsmaschine ausgestoßen worden und sind deshalb
auf den Förderern 12 und 14 voneinander beabstandet.
Produkte 28, die entlang des zweiten Förderers 14 wan
dern, kommen am Glied 26 zum Angriff und zwingen das
schwenkbare Glied 26 in eine Position, in der das Ende
26a nach oben geht und mit dem Abgabeende 16b der Rut
sche 16 in Kontakt kommt. Wenn dann die Rutsche 16 nach
oben schwenkt, kommen die Laschen 18 von den Hebearmen
20 des Gliedes 22 frei und die Position des Schwenk
punktes und das Gewicht der Anschlagplatte 24 veranlas
sen eine Schwenkbewegung des Anschlaggliedes 22, bis die
Anschlagplatte 24 mit ihrer unteren Extremität quer über
die Weite des Förderers 12 greift und alle Produkte 28
zurückhält, die damit in Kontakt kommen. Das Glied 26
ist beispielsweise so positioniert, daß es einem Pro
dukt 28 vom ersten Förderer 12 gestattet, nach Passieren
der Position der Anschlagplatte 24 über die Rutsche 16
auf den Förderer 14 überzuwechseln, ehe ein Produkt 28
auf dem zweiten Förderer 14 unter dem Abgabeende 16b der
Rutsche 16 hindurchgeht. Auf diese Weise wird eine Sta
pelung oder ein Stau der Produkte vermieden.
Solange sich ein Produkt entlang des zweiten Förderers
14 bewegt, steht die Anschlagplatte 24 in ihrer unteren
Position. Die Verpackungen 28 werden an einer weiteren
Bewegung entlang des Förderers 12 gehindert. Wenn jedoch
eine Bewegung der Verpackungen auf dem zweiten Förderer
aufhört und keine Verpackung am Glied 16 angreift, dann
kehrt die Rutsche 16 in ihre Überführungsposition zu
rück, wobei die Laschen 18 an den Hebearmen 20 angreifen
und die Anschlagplatte 24 nach oben bewegen. Die auf dem
Förderer 12 wandernden Verpackungen 28 können dann un
terhalb der Anschlagplatte 24 durchgehen und auf das
Aufnahmeende 16 der Rutsche 16 gelangen. Da die Produkt
ströme auf den Förderern 12 und 14 aus beabstandeten
Produkten 28 bestehen, entsteht ein kontinuierliches
Schwenkbewegen des Gliedes 26, der Rutsche 16 und des
Anschlaggliedes 22, so daß die Produkte vom Förderer 12
zum Förderer 14 stromab der Rutsche 16 einen kontinuier
lichen Produktstrom auf dem Förderer 14 erzeugen.
Claims (6)
1. Vorrichtung zum Zusammenführen mehrerer Produkt
linien, gekennzeichnet durch
erste und zweite zueinander parallel angeordnete För derer (12, 14), von denen der erste Förderer (12) direkt oberhalb des zweiten Förderers (14) angeordnet ist; und
eine Produktübergangszone, die den ersten Förderer (12) mit dem zweiten Förderer (14) verbindet und Einrichtun gen zum Überführen von Produkten (28) vom ersten För derer (12) auf den zweiten Förderer (14) aufweist, wobei in den Einrichtungen zum Überführen der Produkte (28) vom ersten Förderer (12) auf den zweiten Förderer (14) ein Produktpfad enthalten ist, der den ersten Förderer (12) mit dem zweiten Förderer (14) verbindet, und wobei Einrichtungen vorgesehen sind, mit denen sich auf dem ersten Förderer (12) bewegende Produkte (28) unter An sprechen auf vorgewählte Betriebskonditionen des zweiten Förderers (14) anhaltbar sind.
erste und zweite zueinander parallel angeordnete För derer (12, 14), von denen der erste Förderer (12) direkt oberhalb des zweiten Förderers (14) angeordnet ist; und
eine Produktübergangszone, die den ersten Förderer (12) mit dem zweiten Förderer (14) verbindet und Einrichtun gen zum Überführen von Produkten (28) vom ersten För derer (12) auf den zweiten Förderer (14) aufweist, wobei in den Einrichtungen zum Überführen der Produkte (28) vom ersten Förderer (12) auf den zweiten Förderer (14) ein Produktpfad enthalten ist, der den ersten Förderer (12) mit dem zweiten Förderer (14) verbindet, und wobei Einrichtungen vorgesehen sind, mit denen sich auf dem ersten Förderer (12) bewegende Produkte (28) unter An sprechen auf vorgewählte Betriebskonditionen des zweiten Förderers (14) anhaltbar sind.
2. Vorrichtung aus Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Produktpfad eine bewegliche Rutsche (16) zwi
schen dem ersten Förderer (12) und dem zweiten Förderer
(14) ist.
3. Vorrichtung aus Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Einrichtungen zum Anhalten der Produkte (28) auf dem ersten Förderer (12) ein langgestrecktes, beweg liches Zeitabstimmungsglied (16) aufweisen, das so posi tioniert ist, daß ein entlang des zweiten Förderers be wegtes Produkt (28) daran zum Angriff bringbar ist, und
daß das Glied (26) gleichzeitig mit der Rutsche (16) in Eingriff bringbar ist, wobei in einer Position das Glied (26) mit dem Produkt auf dem zweiten Förderer (14) im Eingriff steht, um die Rutsche (16) in einer Nichtüberführungsposition zu halten, während in einer zweiten Position das Glied (26) vom Produkt (28) auf dem zweiten Förderer (14) außer Eingriff und die Rutsche (16) in einer Überführungsposition zum Überführen der Produkte vom ersten Förderer (12) auf den zweiten För derer (14) steht.
daß die Einrichtungen zum Anhalten der Produkte (28) auf dem ersten Förderer (12) ein langgestrecktes, beweg liches Zeitabstimmungsglied (16) aufweisen, das so posi tioniert ist, daß ein entlang des zweiten Förderers be wegtes Produkt (28) daran zum Angriff bringbar ist, und
daß das Glied (26) gleichzeitig mit der Rutsche (16) in Eingriff bringbar ist, wobei in einer Position das Glied (26) mit dem Produkt auf dem zweiten Förderer (14) im Eingriff steht, um die Rutsche (16) in einer Nichtüberführungsposition zu halten, während in einer zweiten Position das Glied (26) vom Produkt (28) auf dem zweiten Förderer (14) außer Eingriff und die Rutsche (16) in einer Überführungsposition zum Überführen der Produkte vom ersten Förderer (12) auf den zweiten För derer (14) steht.
4. Vorrichtungen aus Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die bewegliche Rutsche (16) so positioniert ist, daß
sie in einer Position die Produkte (28) oder wenigstens
ein Produkt (28) vom ersten Förderer (12) auf den zwei
ten Förderer (14) überführt, und daß die Rutsche (16) in
eine weitere Position bringbar ist, in der sie eine Be
wegung wenigstens eines Produktes (28) vom ersten För
derer (12) zum zweiten Förderer (14) unterbindet.
5. Vorrichtung aus Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die bewegliche Rutsche (16) mit wenigstens einer He
belasche (18) an einer ihrer Seiten versehen ist, die
zum Eingriff mit einem Hebearm (20) eines Anschlagglie
des (22) ausgerichtet ist, und daß das Anschlagglied
(22) eine Anschlageinrichtung (24) an ihrem einen Ende
aufweist, das mit wenigstens einem Produkt (28) auf dem
ersten Förderer (12) zum bewegungssperrenden Eingriff
bringbar ist.
6. Vorrichtung aus Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
daß das Anschlagglied (22) eine L-förmige Konfiguration
aufweist und mit einem schwenkbar befestigten Längs
schenkel (20) versehen ist, der sich in Längsrichtung
erstreckt und an dem ein querverlaufender kurzer Schen
kel (24) an einem Ende vorgesehen ist, wobei der kürzere
Schenkel (24) in einer nach unten verschwenkten Lage zum
Eingriff mit einem Produkt (28) bereitsteht, das sich
entlang des ersten Förderers (12) bewegt.
Applications Claiming Priority (1)
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