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DE4431334C2 - Burst-Übertragungsgerät und Burst-Übertragungssystem - Google Patents

Burst-Übertragungsgerät und Burst-Übertragungssystem

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Publication number
DE4431334C2
DE4431334C2 DE4431334A DE4431334A DE4431334C2 DE 4431334 C2 DE4431334 C2 DE 4431334C2 DE 4431334 A DE4431334 A DE 4431334A DE 4431334 A DE4431334 A DE 4431334A DE 4431334 C2 DE4431334 C2 DE 4431334C2
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DE
Germany
Prior art keywords
burst
transmission
bursts
data
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Prior art date
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DE4431334A
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Inventor
Shinzo Tsurumaki
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Fujitsu Ltd
Original Assignee
Fujitsu Ltd
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Publication date
Application filed by Fujitsu Ltd filed Critical Fujitsu Ltd
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Publication of DE4431334C2 publication Critical patent/DE4431334C2/de
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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04JMULTIPLEX COMMUNICATION
    • H04J3/00Time-division multiplex systems
    • H04J3/16Time-division multiplex systems in which the time allocation to individual channels within a transmission cycle is variable, e.g. to accommodate varying complexity of signals, to vary number of channels transmitted
    • H04J3/1682Allocation of channels according to the instantaneous demands of the users, e.g. concentrated multiplexers, statistical multiplexers
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04QSELECTING
    • H04Q11/00Selecting arrangements for multiplex systems
    • H04Q11/04Selecting arrangements for multiplex systems for time-division multiplexing
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
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    • H04J14/08Time-division multiplex systems

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Time-Division Multiplex Systems (AREA)
  • Data Exchanges In Wide-Area Networks (AREA)
  • Communication Control (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Burst-Übertragungsgerät und ein Burstübertragungssystem. Ein derartiges Gerät und System werden bei der Datenkommunikation, bei welcher digitale Information in Form von Bursts (Bündeln) übertragen wird, und insbesondere in einem Multiplexübertragungssystem, bei welchem eine 1 : 1- oder 1 : n-Kommunikation in Form von Bursts vorkommt, verwendet.
Die Druckschrift, Carlson, A. Bruce, Communication Systems; 3rd edition, 3rd printing, New York, McGraw-Hill Book Company, 1988, Seiten 454 bis 465 und 469 bis 479, zeigt in den dortigen Fig. 12.4-3, 12.4-6 und 12.4-10 Zeitmultiplex- Verfahren, bei denen eine Anzahl von beispielsweise 30 Eingangssignalen (siehe exercise 12.4-1 auf Seite 457) in eine Anzahl von Kanälen aufgeteilt werden. Dies ist auch in der dortigen Fig. 12. 4-6 gezeigt, wobei jeweils 146 Bit einem Burst entsprechen. Dieses Dokument zeigt lediglich das Stopfungs-Verfahren (stuffing), um die Bit-Rate oder Bit- Geschwindigkeit der einzelnen Rahmen anzugleichen. Während also bei diesen Zeitmultiplex-Verfahren die einzelnen Eingangssignale abgetastet auf eine Vielzahl von Kanälen verteilt werden und in jedem Kanal während einer konstanten Rahmenperiode ein Burst übertragen wird, findet eine weitere Unterteilung der Bursts selbst nicht statt.
Die Druckschrift, Swoboda, Joachim, Codierung zur Fehlerkorrektur und Fehlererkennung; München, R. Oldenbourg Verlag, 1973, Seiten 11 bis 25 offenbart ein Verfahren zur Codierung der einzelnen Signale mit einer redundanten Struktur mittels n-Codierung oder mittels einer Paritätskontrolle. Ein redundanter Teil wird hier verwendet, um einen Übertragungsfehler zu detektieren und zu korrigieren, und dieser redundante Teil wird zum Übertragen der Information hinzugefügt. Dieses Dokument offenbart die allgemeinen Grundkonzepte einer einfachen Paritätssteuerung und eines Hamming-Verfahrens.
Die Druckschrift Stoll, Dieter, Einführung in die Nachrichtentechnik; Berlin und Frankfurt am Main, Allgemeine Elektricitäts-Gesellschaft AEG Telefunken, 1979, Seiten 207 bis 211, beschreibt das PCM-30-System und bezieht sich auf die verwendete Rahmenstruktur. Ein Rahmen des PCM-30-Systems besteht aus 32 Zeitschlitzen. Ein Zeitschlitz #0 wird zur Rahmung, für einen Alarm und zur Überwachung verwendet und ein Zeitschlitz 16 wird für die Netzwerk-ID verwendet. Den anderen Zeitschlitzen sind Nachrichtenkanäle zugeordnet. Auch hier wird ein einzelner Burst nicht in weitere Unterbursts aufgeteilt.
Die Druckschrift DE 41 36 147 C2 zeigt einen Burst eines Zeitschlitzes in einem TDMA-Rahmen.
Die Druckschrift US 50 07 051 zeigt einen Sende-/Empfangs- Speicher bzw. einen Puffer. Diese werden zur Speicherung von einzelnen Rahmen eines Datensignals verwendet.
Die Druckschrift US 47 61 778 offenbart, daß einzelne Rahmen von Datensignalen unterschiedliche Längen aufweisen können.
Üblicherweise wird eine Zweidrahtleitung als Übertragungsweg oder Leitung verwendet, welche eine Vermittlung und ein Teilnehmer-Endgerät verbindet. Als Übertragungsverfahren unter Verwendung einer derartigen Zweidrahtleitung sind ein Zweidraht-Zeitunterteilungsübertragungsverfahren, ein Zweidraht-Hybridübertragungsverfahren und ein Zweidraht- Frequenzunterteilungsverfahren bekannt. Das Zweidraht- Zeitunterteilungsverfahren ist den beiden anderen Übertragungsverfahren bezüglich der Systemkonfiguration und der Übertragungsrate überlegen, und ist momentan am attraktivsten.
Üblicherweise wird eine Zweidrahtleitung als Übertragungsweg oder Leitung verwendet, welche eine Vermittlung und ein Teilnehmer-Endgerät verbindet. Als Übertragungsverfahren unter Verwendung einer derartigen Zweidrahtleitung sind ein Zweidraht- Zeitunterteilungsübertragungsverfahren, ein Zweidraht- Hybridübertragungsverfahren und ein Zweidraht- Frequenzunterteilungsverfahren bekannt. Das Zweidraht- Zeitunterteilungsverfahren ist den beiden anderen Übertragungsverfahren bezüglich der Systemkonfiguration und der Übertragungsrate überlegen, und ist momentan am attraktivsten.
Das Zweidraht-Zeitunterteilungübertragungsverfahren basiert auf einer Übertragung 1 : 1. Kürzlich wurde ein Zweidraht- Zeitunterteilungsübertragungsverfahren vorgeschlagen, welches auf einer Übertragung 1 : n beruht. Bei einer derartigen Übertragung ist es erforderlich, zu sendende Information zeitweilig in einem Puffer zu speichern, um aus diesem Burst-Signale zu holen. In diesem Fall stellt eine Übertragungsverzögerung, die bei dem voranstehend geschilderten Burst-Vorgang auftritt, ein zu lösendes Problem dar.
Fig. 1 ist ein Blockschalt eines Burst-Übertragungssystems, welches eine Übertragung 1 : 1 ermöglicht. Endgeräte, beispielsweise analoge Telefonapparate und ISDN-Endgeräte (Integrated Services Digital Network) sind in einem Vermittlungsamt über Leitungsabschlußgeräte (die auch als Netzwerkabschlußgeräte 10 bezeichnet werden) und Übertragungsleitungen L vorgesehen. Die Übertragungsleitungen L werden mit Koaxialkabeln oder Faseroptikkabeln gebildet. Das Vermittlungsamt enthält eine Vermittlung 1, ein amtsinternes Leitungsabschlußgerät 14, und ein Betriebs/Einstellgerät 16. Das amtsinterne Leitungsabschlußgerät 14 nimmt die Übertragungsleitungen L auf, die an die Netzwerkabschlußgeräte 10 angeschlossen sind, und weist die Funktion des Multiplexens und Demultiplexens von Daten auf. Das Betriebs/Einstellgerät 16 stellt Information ein, welche den Betrieb des amtsinternen Leitungsabschlußgerätes 14 festlegt. Die Vermittlung 12 führt einen Datenaustausch oder eine Datenvermittlung durch. In Fig. 1 sind die Netzwerkabschlußgeräte 10 durch das Symbol ONU bezeichnet, und das amtsinterne Leitungsabschlußgerät 14 ist durch das Symbol LST bezeichnet, um die Erläuterung zu vereinfachen.
Fig. 2 ist ein Zeitablaufdiagramm der Operation des in Fig. 1 gezeigten Burst-Übertragungssystems. Die in Fig. 2 gezeigte Operation stellt eine sogenannte Ping-Pong- Übertragung dar. Jede Übertragungsleitung L wird in Zeitunterteilungsform eingesetzt, und eine Datenübertragung von dem Vermittlungsamt zum Endgerät und eine Datenübertragung von dem Endgerät zum Vermittlungsamt erfolgen alternierend in einer konstanten Periode T. In den Fig. 1 und 2 ist die Richtung vom Vermittlungsamt zu den Endgeräten als Richtung "down" ("herunter") definiert, und ein in der Richtung down übertragener Datenburst wird als down-Datenburst bezeichnet. Weiterhin ist die Richtung von den Endgeräten zum Vermittlungsamt als Richtung "up" ("herauf") definiert, und ein in der Richtung up übertragener Datenburst wird als up-Datenburst bezeichnet. Fig. 2 zeigt einen Vorgang, in welchem Übertragungsinformation, die von dem Vermittlungsamt ausgesandt wird, an die entsprechende Übertragungsleitung L als down-Datenbursts geschickt wird.
Fig. 3 zeigt ein Blockschaltbild eines Burst- Übertragungssystems, bei welchem eine Übertragung 1 : n vorgesehen ist. In Fig. 3 sind Fig. 1 entsprechende Teile mit denselben Bezugszeichen bezeichnet.
Wie aus Fig. 3 hervorgeht, ist ein Verzweigungsgerät 18 in der Übertragungsleitung L vorgesehen. Das Übertragungsgerät 18 verzweigt eine Übertragungsleitung L auf mehrere Übertragungsleitungen. Durch Bereitstellung der Verzweigungsgeräte 18 kann das Vermittlungsamt Endgeräte so ansehen, als wären diese Endgeräte an eine Übertragungsleitung L angeschlossen (also als Netzwerkabschlußgeräte). Durch den voranstehend geschilderten Aufbau wird es möglich, die Übertragungsleitung L effektiv zu nutzen, und eine große Anzahl an Endgeräten aufzunehmen.
Fig. 4 ist ein Zeitablaufdiagramm des Betriebsablaufs des in Fig. 3 gezeigten Burst-Übertragungssystems. Genauer gesagt zeigt Fig. 4 den Betriebsablauf einer Übertragungsleitung, an welche n Endgeräte über das Verzweigungsgerät 18 angeschlossen sind. Die down-Datenbursts von dem Vermittlungsamt werden in einer Sendebetriebsweise übertragen. Jeder der down-Datenbursts enthält down-Datensequenzen 1 bis n, die an jedes der n Endgeräte geschickt werden sollen. Jede der down-Datensequenzen 1 bis n stellt aufeinanderfolgende Daten dar. Die n Endgeräte geben n up-Datenbursts an die entsprechende Übertragungsleitung L mit entsprechender jeweiliger Taktgabe aus, die nachstehend noch im einzelnen erläutert wird. Die Übertragung eines down-Datenbursts und die darauffolgende Übertragung von n Datenbursts erfolgen jeweils alternierend, jeweils in einer konstanten Zeitperiode T. Die Informationsmenge, die während der konstanten Periode T durch die 1 : 1-Übertragung übertragen werden kann, ist gleich jener, die durch die 1 : n-Übertragung übertragen werden kann.
Fig. 5A zeigt einen Paketaufbau von down-Datenbursts, die bei der 1 : n-Übertragung verwendet werden, und Fig. 5B zeigt einen Paketaufbau von up-Datenbursts, die bei der 1 : n- Übertragung verwendet werden.
Ein Paket des down-Datenbursts, der in Fig. 5A gezeigt ist, ist gleich einer Periode Td (< T), und umfaßt ein Vorspannmuster PR, ein Paketbildungsmuster (Paketsynchronisation) FR, Verwaltungsinformation OH, und Information Di (i = 1, 2, . . . , n), in dieser Reihenfolge. Das Vorspannmuster PR, das Paketbildungsmuster FR und die Organisationsinformation OH bilden einen redundanten Teil (ein Vorlaufteil) . Das Vorspannmuster PR stellt ein Datenmuster zum Reproduzieren empfangener Daten und eines Taktsignals dar. Das Paketerzeugungsmuster FR stellt ein Datenmuster zur Erfassung der konstanten Periode T dar. Die Organisationsinformation ist Information, welche den Benutzungszustand des Informationsbereichs in einem Paket anzeigt, in welchem Datenposten D1 bis Dn gespeichert sind. Die Informationsposten D1 bis Dn sind Informationsposten, die von dem Vermittlungsamt jeweils an die Endgeräte geschickt werden.
Ein Paket des down-Datenbursts, welches in Fig. 5B gezeigt ist, ist gleich einer Periode Tu (< T), und umfaßt ein Vorspannmuster PR, ein Paketerzeugungsmuster FR, Organisationsinformation OH sowie Information D, in dieser Reihenfolge. Das Paketerzeugungsmuster FR in dem up-Datenbursts ist ein Muster, welches den Beginn des Bursts anzeigt.
Jedes der Netzwerkabschlußgeräte 10 von Fig. 3 reproduziert das Taktsignal aus dem Vorspannmuster PR des Datenbursts, der über die Übertragungsleitung L übertragen wird, und erfaßt das Paketerzeugungsmuster. Wenn ein vorbestimmter Zeittakt, der mit dem reproduzierten Taktsignal synchronisert ist, erhalten wird, beginnt jedes der Netzwerkabschlußgeräte 10 mit der Aussendung eines Datenbursts, wie in Fig. 5B gezeigt ist. Das amtsinterne Leitungsabschlußgerät 14 von Fig. 3 empfängt Datenbursts von den n Endgeräten, und reproduziert Taktsignale aus den Vorspannmustern PR der empfangenen Datenbursts. Dann empfängt das amtsinterne Leitungsabschlußgerät 14 das nächste Bilderzeugungsmuster FR sowie Information.
Fig. 6 ist ein Schaltbild einer Schaltungsanordnung, welche die Ausbildung von Burstdaten betrifft, und in jeder der Übertragungsleitungen L vorhanden ist, die an die Netzwerkabschlußgeräte 10 und das amtsinterne Leitungsabschlußgerät 14 angeschlossen sind. Nachstehend wird die in Fig. 6 gezeigte Schaltungsanordnung als Burstschaltung bezeichnet. Die Burstschaltung von Fig. 6 besteht aus zwei T-Zeit-Datenspeicherschaltungen 20 und 22, zwei Schaltern 24 (SW1) und 26 (SW2), einer Bursterzeugungsschaltung 28, einer T-Zeit- Erzeugungsschaltung 30, einer Redundanzteilschaltung 32, und einem Inverter 34.
Die nachstehende Beschreibung der Burstschaltung betrifft einen Fall, in welchem sie an eine Übertragungsleitung L angeschlossen ist, die mit der amtsinternen Leitungsabschlußschaltung 14 verbunden ist. Übertragungsinformation von der in Fig. 3 gezeigten Vermittlung 12 wird entweder an die Datenspeicherschaltung 20 oder die Datenspeicherschaltung 22 geschickt, mit Hilfe des Schalters 24. Wird nun angenommen, daß der Schalter 24 die Datenspeicherschaltung 20 auswählt, so wird die voranstehend erwähnte Übertragungsinformation (welche den Informationsposten D1 bis Dn von Fig. 5A entspricht), die zu den Endgeräten adressiert ist, in den Datenspeicher 20 eingeschrieben. Während dieser Zeit wählt der Schalter 26 die Datenspeicherschaltung 22 aus, und aus dieser wird die vorher eingeschriebene Übertragungsinformation ausgelesen. Die Steuerung der Schalter 24 und 26 wird auf der Grundlage eines Taktsignals durchgeführt, welches von der T-Zeit- Erzeugungsschaltung 30 ausgegeben wird. Dieses Taktsignal wird direkt an den Schalter 26 angelegt, und über den Inverter 34 an den Schalter 24 angelegt. Die Schalter 24 und 26 werden jeweils zur Zeit T umgeschaltet, so daß Daten in eine der Datenspeicherschaltungen 20 und 22 eingeschrieben werden, und aus der anderen Datenspeicherschaltung Daten ausgelesen werden.
Die Bursterzeugungsschaltung 28 empfängt das Taktsignal, welches von der T-Zeit-Erzeugungsschaltung 30 ausgegeben wird, und addiert dann den redundanten Teil zur Übertragungsinformation, die über den Schalter 26 empfangen wird. Wie voranstehend erläutert umfaßt der redundante Teil das Vorspannmuster PR, das Paketerzeugungsmuster FR, und die Organisationsinformation OH. Der auf diese Weise erzeugte Datenburst wird in dem in Fig. 5 gezeigten Paketformat auf die Übertragungsleitung L ausgegeben.
Die in Fig. 6 gezeigte und in jedem der Netzwerkabschlußgeräte 10 vorgesehene Anordnung arbeitet auf die gleiche Weise wie voranstehend beschrieben. In diesem Fall empfängt der Schalter 24 Übertragungsinformation von dem zugehörigen Endgerät.
Allerdings ist es sowohl bei der voranstehend geschilderten 1 : 1-Übertragung als auch bei der 1 : n-Übertragung erforderlich, Information während der konstanten Periode T zu speichern, und sie während der nächsten konstanten Periode T an die Übertragungsleitung L zu schicken. Daher tritt bei dem voranstehend geschilderten Vorgang eine Verzögerung um die Periode T auf, und wird Information zeitverzögert übertragen.
Das der Erfindung zugrunde liegende technische Problem besteht also darin,
  • - ein Burstübertragungsgerät und ein Burstübertragungssystem bereitzustellen, welche Burstdaten mit verringerter Zeitverzögerung erzeugen und eine Verzögerung bei der Informationsübertragung verringern können.
Dieses technische Problem wird durch ein Burstübertragungsgerät nach Anspruch 1 und durch ein Burstübertragungssystem nach Anspruch 16 gelöst.
Da erfindungsgemäß nicht mehr sämtliche Information während der gesamten Periode T gespeichert werden muß, so daß sie während der nächsten konstanten Periode T an die Übertragungsleitung L geschickt wird, tritt bei dem erfindungsgemäßen Burstübertragungsgerät und dem System der Nachteil einer Verzögerung um die Periode T nicht mehr auf.
Insbesondere umfaßt der erste Teil der Daten-Datenunterbursts die redundante Information PR, FR und OH und die anderen Teile können keine derartigen Daten aufweisen. Damit wird die Übertragungsgeschwindigkeit im Zusammenhang mit der down- Datenunterburst-Aufteilung verringert.
Die Ausführungsformen der Erfindung werden nachstehend unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen näher erläutert.
Es zeigt:
Fig. 1 ein Blockschaltbild eines Burstübertragungssystems eines 1 : 1-Übertragungssystems;
Fig. 2 ein Zeitablaufdiagramm des Betriebsablaufs des in Fig. 2 dargestellten Burstübertragungssystems;
Fig. 3 ein Blockschaltbild eines Burstübertragungssystems eines 1 : n-Übertragungssystems;
Fig. 4 ein Zeitablaufdiagramm des Betriebsablaufs des in Fig. 2 gezeigten Burstübertragungssystems;
Fig. 5A und 5B Darstellungen von Paketformaten, die bei dem in Fig. 3 gezeigten Burstübertragungssytsem verwendet werden;
Fig. 6 ein Blockschaltbild einer konventionellen Burstschaltung;
Fig. 7 ein Zeitablaufdiagramm, welches das Prinzip und den Betriebsablauf einer ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt;
Fig. 8A und 8B Darstellungen von Paketformaten, die bei der ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung verwendet werden;
Fig. 9 ein Blockschaltbild der Struktur der ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
Fig. 10 ein Zeitablaufdiagramm des Prinzips und des Betriebsablaufs einer zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
Fig. 11A und 11B Darstellungen von Paketformaten, die bei der zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung werden;
Fig. 12 ein Blockschaltbild der Struktur der zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
Fig. 13 ein Blockschaltbild der Struktur einer dritten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
Fig. 14 ein Zeitablaufdiagramm des Betriebsablaufs der dritten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
Fig. 15 ein vergrößertes Zeitablaufdiagramm eines Teils des in Fig. 14 gezeigten Signals;
Fig. 16 ein Blockschaltbild der Struktur einer vierten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
Fig. 17A und 17B Darstellungen von Beispielen für den Inhalt einer Positionsinformations- Speicherschaltung und einer Reproduktionsinformations-Speicherschaltung, die in Fig. 16 gezeigt sind; und
Fig. 18 ein Zeitablaufdiagramm des Betriebsablaufs der vierten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
Fig. 7 ist ein Zeitablaufdiagramm, welches eine erste Ausführungsform der vorliegenden Erfindung im Vergleich mit dem Stand der Technik zeigt. Um das Verständnis der ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zu erleichtern, erfolgt nunmehr unter Bezugnahme auf Fig. 7 eine Beschreibung der Art und Weise, wie ein Datenburst eines Pakets in Datenunterbursts unterteilt wird, gemäß der ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung, und daraufhin wird die Blockstruktur der ersten Ausführungsform der Erfindung beschrieben.
Genauer gesagt zeigt Fig. 7 eine Datenübertragung in der Richtung down (vom Vermittlungsamt zum Abschlußgerät) bei einem Burstübertragungssystem, welches die 1 :n-Übertragung verwendet, wie in Fig. 3 gezeigt. Nach dem Stand der Technik wird Übertragungsinformation (aufeinanderfolgende down-Datensequenzen), die an ein Abschlußgerät adressiert ist, als Datenburst an die Übertragungsleitung in der Periode (beginnend beim Zeitpunkt t₂ von Fig. 7) folgend auf die Periode T geschickt (die beim Zeitpunkt t₁ beginnt), die in Fig. 7 gezeigt ist.
Andererseits wird gemäß der ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung der down-Datenburst (der innerhalb der konstanten Periode T beim Stand der Technik übertragen wird) gleichmäßig in mehrere Datenunterbursts DD1 bis DD4 unterteilt (bei dem in Fig. 7 gezeigten Beispiel vier Datenunterbursts), beginnend mit dem Anfang des voranstehend erwähnten down-Datenbursts. Diese Datenunterbursts werden in derselben konstanten Periode wie in Fig. 7 gezeigt übertragen. Die Datenunterbursts DD1 bis DD4 entsprechen der Übertragungsinformation, die an ein Endgerät adressiert ist, sind in der Periode T verteilt. up-Datenbursts UD1 bis UD4 werden während Intervallen zwischen den Datenunterbursts DD1 bis DD4 übertragen. Bei dem in Fig. 7 gezeigten Beispiel sind die up-Datenbursts nicht unterteilt. Wie jedoch nachstehend noch genauer erläutert wird, kann jeder up-Datenburst in Datenunterbursts unterteilt sein, zusätzlich zur Bursterzeugung für die down-Datenbursts.
Bei dem in Fig. 7 dargestellten Beispiel wird der down-Datenburst innerhalb der konstanten Periode T in vier Datenunterbursts unterteilt. Daher enthält nur der erste (anfängliche) Unterburst redundante Information. Gemäß Fig. 7 ist daher die Informationsmenge, die durch den ersten Datenunterburst DD1 übertragen werden kann, kleiner als jene, die von den anderen Datenunterbursts DD2, DD3 und DD4 übertragen werden kann. Weiterhin erfordert es bei der ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung eine Zeitverzögerung gleich T/4, um vier Datenunterbursts DD1 bis DD4 aus dem down-Datenburst zu erzeugen, und daher können Datenübertragungen schneller als beim Stand der Technik durchgeführt werden. Darüber hinaus kann die Speicherkapazität des Speichers, welcher Information zeitweilig speichert, auf 1/m verringert werden, auf der Grundlage des Prinzips der ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
Fig. 8A zeigt das Format eines Datenbursts in Richtung down gleich einem Paket, entsprechend der ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung. Fig. 8B zeigt das Format eines Datenbursts in Richtung up, gleich einem Paket, entsprechend der ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung. Wie aus Fig. 8A hervorgeht, wird der down-Datenburst gleich einem Paket im m Datenunterburst unterteilt, wobei jeder dieser Unterbursts eine Länge von Td/m aufweist (Td bezeichnet die Datenlänge des down-Datenbursts in der konstanten Periode T). Nur der erste Datenburst enthält redundante Information, nämlich das Vorspannmuster PR, das Paketerzeugungsmuster FR sowie die Organisationsinformation OH. Die anderen Datenunterbursts enthalten nur Übertragungsinformation. Wie später noch genauer erläutert wird, werden die Datenunterbursts, die nur Übertragungsinformation enthalten, dadurch empfangen und reproduziert, daß die redundante Information erfaßt wird, die in dem ersten Datenunterburst enthalten ist, und festgehalten wird.
Gemäß Fig. 8B wird der up-Datenburst gleich einem Paket in m unterteilt. Wird die Datenlänge eines Datenbursts durch Tu bezeichnet, so weist ein Datenunterburst eine Datenlänge gleich Tu/m auf. Nur der erste Datenunterburst enthält redundante Information, nämlich das Vorspannmuster PR, das Paketerzeugungsmuster FR sowie die Organisationsinformation OH. Die übrigen Datenunterbursts enthalten nur Übertragungsinformation. Beispielsweise bei dem 1 : 1-Übertragungsverfahren schickt ein Endgerät die m Datenunterbursts an das Vermittlungsamt, welches die redundante Information aus dem ersten Datenunterburst feststellt, und die darauffolgenden Datenunterbursts liest und reproduziert.
Fig. 9 ist ein Blockschaltbild der Struktur der ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung. Genauer gesagt zeigt Fig. 9 eine Schaltungsanordnung (Burstschaltung), welche die Ausbildung von Burstdaten betrifft, wobei diese Schaltungsanordnung in jede Übertragungsleitung L in jedem der Netzwerkabschlußgeräte 10 und dem amtsinternen Leitungsabschlußgerät 14 vorhanden ist, die in den Fig. 1 und 3 gezeigt sind. In Fig. 9 sind gleiche Teile wie bei den voranstehend beschriebenen Figuren mit den gleichen Bezugszeichen bezeichnet. Die Burstschaltung von Fig. 9 weist zwei Datenspeicherschaltungen 20A und 22A auf, zwei Schalter 24 (SW1) und 26 (SW2), eine Bursterzeugungsschaltung 28A, die T-Zeit-Erzeugungsschaltung 30, die Redundanzteilschaltung 32, den Inverter 34, eine 1/m-Zeiterzeugungsschaltung 38, eine Formatumwandlungsbearbeitungseinheit 40, und eine Serviceeinstelleinheit 42.
Die 1/m-Zeiterzeugungsschaltung 38 empfängt das Taktsignal, welches von der T-Zeit-Erzeugungsschaltung 30 in jeder Periode T erzeugt wird, und gibt ein Taktsignal (1/m-Startsignal) an den Schalter 26 und den Invertierer 34 in jeder Periode T/m aus. Weiterhin wird das Taktsignal, das von der 1/m-Zeiterzeugungsschaltung 38 erzeugt wird, an die Burstausbildungsschaltung 28A ausgegeben. Die Burstausbildungsschaltung 28A kennt den Beginn der konstanten Periode T, wenn sie gleichzeitig das Taktsignal, welches von der T-Zeit-Erzeugungsschaltung 30 ausgegeben wird, und das Taktsignal empfängt, welches von der 1/m-Zeiterzeugungsschaltung 38 erzeugt wird. Zu diesem Zeitpunkt wird das redundante Signal von der Redundanzteilschaltung 32 an die Übertragungsleitung L ausgegeben. Die 1/m-Zeiterzeugungsschaltung 38 kann so ausgelegt sein, daß sie das 1/m-Startsignal in jeder Periode T synchron zum Beginn der konstanten Periode T ausgibt.
Die Formatumwandlungsbearbeitungseinheit 40 empfängt die Übertragungsinformation beispielsweise von der Vermittlung 12 (Fig. 1 und 3), und wandelt das Format der Übertragungsinformation, welches von der Vermittlung 12 bearbeitet werden kann, in ein übertragbares Format um. Parameterinformation, welche die voranstehend erwähnte Formatumwandlung festlegt, kann frei wählbar innerhalb eines vorbestimmten Bereichs über die Serviceeinstelleinheit 42 eingestellt werden. Die Übertragungsinformation in dem um-gewandelten Format wird an den Schalter 24 ausgegeben. Die Serviceeinstelleinheit 42 führt die Einstellung der Parameterinformation, welche die Formatumwandlung festlegt, und die Einstellung redundanter Information durch.
Nachstehend erfolgt eine Beschreibung des Betriebsablaufs der in Fig. 9 gezeigten Anordnung.
Die Formatumwandlungsbearbeitungseinheit 40 empfängt die Übertragungsinformation und führt den Formatumwandlungsvorgang für die empfangene Information durch. Die in dem umgewandelten Format angeordnete Übertragungsinformation wird an den Schalter 24 ausgegeben. Nachstehend wird angenommen, daß der Schalter 24 die Formatumwandlungsbearbeitungseinheit 40 und die Datenspeicherschaltung 20A miteinander verbindet, und daß der Schalter 26 die Burstausbildungsschaltung 28A und die Datenspeicherschaltung 22A miteinander verbindet. Die Übertragungsinformation von der Formatumwandlungsbearbeitungseinheit 40 wird in die Datenspeicherschaltung 20A über den Schalter 24 eingeschrieben. Zu diesem Zeitpunkt wird die vorher eingeschriebene Übertragungsinformation aus der Datenspeicherschaltung 22A ausgelesen und an die Burstausbildungsschaltung 28A ausgegeben.
Nunmehr wird angenommen, daß der Schalter 26 umgeschaltet wird, und daß das Taktsignal von der T-Zeit- Erzeugungsschaltung 30 und das 1/m-Startsignal von der 1/m-Zeiterzeugungsschaltung 38 gleichzeitig zu dem Zeitpunkt ausgegeben werden, an welchem die Übertragungsinformation von der Datenspeicherschaltung an die Burstausbildungsschaltung 28A ausgegeben wird. In diesem Fall schickt die Burstausbildungsschaltung 28A die redundante Information, die von der Redundanzteilschaltung 32 ausgegeben wird, an die Übertragungsleitung L, und gibt dann die Übertragungsinformation von der Datenspeicherschaltung 22A an die Übertragungsleitung L aus. Bei dem in Fig. 8A gezeigten Format wird dann, nachdem PR, FR und OH gesendet wurden, Übertragungsinformation D1 an die Übertragungsleitung L ausgegeben. Während des voranstehend geschilderten Vorgangs wird die Übertragungsinformation D2, D3, . . . , die in Fig. 8A gezeigt ist, in die Datenspeicherschaltung 20A eingeschrieben.
Nach Ablauf der Zeit t/m gibt die 1/m-Zeiterzeugungsschaltung 38 das Taktsignal aus, so daß die Schalter 24 und 26 umgeschaltet werden. Daher wird die Übertragungsinformation von der Formatumwandlungsbearbeitungseinheit 40 über den Schalter 24 in die Datenspeicherschaltung 22A eingeschrieben. Weiterhin wird die in die Datenspeicherschaltung 20A eingeschriebene Übertragungsinformation aus dieser Schaltung ausgelesen, und über den Schalter 26 an die Burstausbildungsschaltung 28A ausgegeben. Bei dem in Fig. 8A gezeigten Fall empfängt die Burstausbildungsschaltung 28A die Übertragungsinformation D2, D3, . . . , und gibt die empfangene Information an die Übertragungsleitung L1 ohne Modifikation aus. Zu diesem Zeitpunkt wird die redundante Information nicht ausgegeben.
Auf die voranstehend beschriebene Weise werden pro Paket m Datenunterbursts erzeugt und an die Übertragungsleitung L ausgegeben. Ist die Zeit T abgelaufen, so gibt die T-Zeit- Erzeugungsschaltung 30 das Taktsignal aus, und gleichzeitig gibt die 1/m-Zeiterzeugungsschaltung 38 das 1/m-Startsignal aus. Daher kann die Burstausbildungsschaltung 28A den Start der nächsten Periode T erkennen, und gibt die redundante Information von der Redundanzteilschaltung 32 an die Übertragungsleitung L aus.
Damit ist die Beschreibung der ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung abgeschlossen. Die in Fig. 9 gezeigte Anordnung kann bei Burstdatenübertragung in den Richtungen up und down bei jedem der Netzwerkabschlußgeräte 10 und bei der amtsinternen Leitungsabschlußeinheit 14 eingesetzt werden, die in den Fig. 1 und 3 gezeigt sind. Die Formatumwandlungseinheit 40 und die Serviceeinstelleinheit 42 selbst werden bei den konventionellen Burstübertragungssystemen verwendet, und daher wird hier eine ins Einzelne gehende Beschreibung dieser Einrichtungen weggelassen (zur Vereinfachung sind diese Einheiten in den Fig. 1 und 3 nicht gezeigt). Weiterhin kann die Anordnung der 1/m-Zeiterzeugungsschaltung 38, die gemäß der ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung neu eingesetzt wird, durch Hardware oder Software ausgebildet werden, in für Fachleute auf diesem Gebiet einfach nachvollziehbarer Weise. Daher erfolgt hier keine Erläuterung des inneren Aufbaus der 1/m-Zeiterzeugungsschaltung 38.
Nachstehend erfolgt eine Beschreibung einer zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
Fig. 10 ist ein Zeitablaufdiagramm der zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung, verglichen mit dem Stand der Technik. Zur Erleichterung der Beschreibung erfolgt zunächst eine Erläuterung der Art und Weise, wie ein Datenburst gleich einem Paket in Datenunterbursts unterteilt wird, entsprechend der zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung, und dann wird die Blockstruktur der zweiten Ausführungsform der Erfindung beschrieben.
Genauer gesagt zeigt Fig. 10 eine Datenübertragung in der Richtung down (von dem Vermittlungsamt zum Endgerät) in dem Burstübertragungssystem, bei welchem das 1 : n-Übertragungssystem eingesetzt wird, wie in Fig. 3 gezeigt ist. Beim Stand der Technik wird die Übertragungsinformation (eine aufeinanderfolgende down-Datensequenz) die in Fig. 10 gezeigt ist, als Datenburst an die Übertragungsleitung in der Periode geschickt (beginnend mit dem Zeitpunkt t₂), die sich an die konstante Periode T anschließt (beginnend mit dem Zeitpunkt t₁).
Andererseits wird gemäß der zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung der down-Datenburst, der beim Stand der Technik in der konstanten Periode T übertragen wird, in mehrere Datenunterbursts DD1 bis DD4 unterteilt (bei dem in Fig. 10 gezeigten Beispiel in vier Unterbursts), einschließlich der redundanten Information. Daher weist jeder der Datenunterbursts eine identische Übertragungsinformationsmenge auf, wie aus Fig. 10 hervorgeht. In dieser Hinsicht unterscheidet sich die zweite Ausführungsform der vorliegenden Erfindung von deren erste Ausführungsform, bei welcher nur der erste Datenunterburst eine geringere Übertragungsinformationsmenge aufweist als die anderen Datenunterbursts. Gemäß der zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung kann die gesamte redundante Information unterteilt werden, oder eine gewisse redundante Information (beispielsweise nur die Organisationsinformation OH) unterteilt werden.
Wie im Falle der ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung werden die up-Datenbursts UD1 bis UD4 in der Periode T übertragen, wie in Fig. 10 gezeigt ist. Bei dem in Fig. 10 dargestellten Beispiel wird jeder der up-Datenbursts nicht in Datenunterbursts unterteilt. Es ist allerdings möglich, jeden der up-Datenbursts in Datenunterbursts zu unterteilen, zusätzlich zur Unterburstausbildung bei den down-Datenbursts.
Fig. 11A zeigt ein Format eines down-Datenbursts gleich einem Paket gemäß der zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung, und Fig. 11B zeigt ein Format eines up-Datenbursts gleich einem Paket gemäß der zweiten Ausführungsform der Erfindung. Wie aus Fig. 11A hervorgeht, ist der down-Datenburst gleich einem Paket in m Datenunterbursts unterteilt, von denen jeder eine Länge gleich Td/m aufweist (Td ist die Datenlänge des down-Datenbursts in der konstanten Periode T). Jeder der Datenunterbursts kann eine identische Menge redundanter Information und eine identische Menge von Übertragungsinformation handhaben. Bei dem in Fig. 11A gezeigten Fall weist nur der erste Datenunterburst die redundante Information auf, nämlich das Vorspannmuster PR, das Paketerzeugungsmuster FR und die unterteilte Organisationsinformation OH. In jedem der anderen Datenunterbursts ist eine identische Menge redundanter Information übertragbar, jedoch ist nur die unterteilte Organisationsinformation OH vorgesehen. Auf der Empfangsseite werden das Vorspannmuster PR und das Paketerzeugungsmuster FR, die in dem ersten Datenunterburst enthalten sind, erfaßt und gespeichert, und werden zur Erzeugung des Taktsignals und von Taktinformation verwendet, um die darauffolgenden Datenunterbursts zu empfangen.
In Fig. 11A ist es ebenfalls möglich, sämtliche redundante Information durch m zu teilen. In diesem Fall enthält jeder Datenunterburst das unterteilte Vorspannmuster PR, das unterteilte Paketerzeugungsmuster FR, und die unterteilte Organisationsinformation OH. Das unterteilte Vorspannmuster PR und das unterteilte Paketerzeugungsmuster FR wird jeweils in einen von zwei freien Bereichen eingeschoben, die in Fig. 11A gezeigt sind. Da jeder der Datenunterbursts das unterteilte Vorspannmuster PR und das Paketerzeugungsmuster FR aufweist, ist es möglich, das Taktsignal usw. zu reproduzieren, welches dazu verwendet wird, um die empfangene Information bei jedem Datenunterburst zu reproduzieren. Da allerdings die in jedem Datenunterburst enthaltene redundante Information eine unterteilte redundante Information darstellt, wird die Genauigkeit der Signalreproduktion geringfügig beeinträchtigt.
Wie in Fig. 11B gezeigt, ist der up-Datenburst durch m unterteilt, wie bei dem in Fig. 11A gezeigten Fall. Wird die Datenlänge eines up-Datenbursts mit Tu bezeichnet, so weist ein Datenunterburst eine Datenlänge gleich Tu/m auf. Bei dem in Fig. 11B dargestellten Fall enthält nur der erste Datenunterburst die redundante Information, nämlich das Vorspannmuster PR, das Paketerzeugungsmuster FR sowie die unterteilte Organisationsinformation OH. Jeder der anderen Datenunterbursts weist als redundante Information nur die unterteilte Organisationsinformation auf. Es ist möglich, das Paket so auszubilden, daß jeder Datenunterburst das unterteilte Vorspannmuster aufweist, das unterteilte Paketerzeugungsmuster FR, und die unterteilte Organisationsinformation OH.
Fig. 12 ist ein Blockschaltbild der Anordnung der zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung. Genauer gesagt zeigt Fig. 12 die Struktur einer Schaltungsanordnung (Burstschaltung) für die Ausbildung von Burstdaten, wobei diese Struktur in jeder Übertragungsleitung in jedem Netzwerkabschlußgerät 10 und dem amtsinternen Leitungsabschnittsgerät 14 vorhanden ist, die in den Fig. 1 und 3 gezeigt sind. In Fig. 12 sind gleiche Teile wie in Fig. 9 mit gleichen Bezugszeichen bezeichnet. Die in Fig. 12 dargestellte Burstschaltung verwendet eine Redundanzteilschaltung 32A statt der in Fig. 9 gezeigten Redundanzteilschaltung 32, und weist weiterhin eine Teilerschaltung 44 auf. Die Redundanzteilschaltung 32A empfängt das Taktsignal, welches von der T-Zeit- Erzeugungsschaltung 30 für jede Periode T ausgegeben wird, zusätzlich zum Einstellsignal, welches sich auf redundante Information bezieht, und von der Serviceeinstelleinheit 42 geliefert wird. Die Teilerschaltung 44 empfängt das 1/m-Startsignal, welches von der 1/m-Zeiterzeugungsschaltung 38 zu Beginn jeder Periode T ausgegeben wird, das Taktsignal, welches von der T-Zeit-Erzeugungsschaltung 30 in jeder Periode T ausgegeben wird, sowie die redundante Information, die von der Redundanzteilschaltung 32A ausgegeben wird, und gibt unterteilte redundante Information an die Burstausbildungsschaltung 28A aus.
Nachstehend erfolgt eine Beschreibung des Betriebsablaufs der in Fig. 12 gezeigten Schaltung. Bei dem nachstehend beschriebenen Betriebsablauf enthält, wie in Fig. 11a gezeigt ist, nur der erste Datenunterburst das Vorspannmuster PR und das Paketerzeugungsmuster FR, und jeder der Datenunterbursts enthält als redundante Information die unterteilte Organisationsinformation OH.
Die Formatumwandlungsbehandlungseinheit 40 empfängt Übertragungsinformation und führt den Formatumwandlungsvorgang durch. Dann gibt die Einheit 40 die im Format umgewandelte Übertragungsinformation an den Schalter 24 aus. Nunmehr wird angenommen, daß der Schalter 24 die Formatumwandlungsbearbeitungseinheit 40 und die Datenspeicherschaltung 20A miteinander verbindet, und daß der Schalter 26 die Burstausbildungsschaltung 28A und die Datenspeicherschaltung 22A miteinander verbindet. Die Übertragungsinformation von der Formatumwandlungsbearbeitungseinheit 40 wird in die Datenspeicherschaltung 20A über den Schalter 24 eingeschrieben. Zu diesem Zeitpunkt wird die vorher eingeschriebene Information aus der Datenspeicherschaltung 22A ausgelesen, und an die Burstausbildungsschaltung 28A ausgegeben.
Nunmehr wird angenommen, daß das Taktsignal von der T-Zeit- Erzeugungsschaltung 30 und das 1/m-Startsignal von der 1/m-Zeiterzeugungsschaltung 38 gleichzeitig zu dem Zeitpunkt ausgegeben werden, an welchem der Schalter 26 umgeschaltet wird, und die Übertragungsinformation von der Datenspeicherschaltung 22A an die Burstausbildungsschaltung 28A ausgegeben wird. In diesem Fall gibt die Redundanzteilschaltung 32A die redundante Information an die Teilerschaltung 44 aus. Die Teilerschaltung 44 gibt in Reaktion auf das 1/m-Startsignal von 1/m-Zeit- Erzeugungsschaltung 38 und auf das Taktsignal, welches in jeder Periode 1/m ausgegeben wird, das Vorspannmuster PR und das Paketerzeugungsmuster FR in der empfangenen redundanten Information an die Burstausbildungsschaltung 28A ohne jegliche Modifikation aus. Darüber hinaus gibt die Teilerschaltung 44 den ersten 1/m-Teil der Organisationsinformation OH an die Burstausbildungsschaltung 28A aus. Die Burstausbildungsschaltung 28A schickt die redundante Information, die von der Redundanzteilschaltung 32 ausgegeben wurde, an die Übertragungsleitung L, und gibt daraufhin die Übertragungsinformation von der Datenspeicherschaltung 22A an die Übertragungsleitung L aus. Bei dem in Fig. 11a gezeigten Fall wird, nachdem PR, FR und OH ausgegeben wurden, Übertragungsinformation D1, D2, . . . , Dn an die Übertragungsleitung L ausgegeben. Während des voranstehend geschilderten Betriebsablaufs wird Übertragungsinformation, die auf in Fig. 8A gezeigte Übertragungsinformation Dn folgt, in die Datenspeicherschaltung 20A eingeschrieben.
Nach Ablauf der Zeit T/m gibt die 1/m-Zeit- Erzeugungsschaltung 38 das Taktsignal aus, und die Schalter 24 und 26 werden umgeschaltet. Hierdurch wird die Übertragungsinformation von der Formatumwandlungsbearbeitungseinheit 40 in den Datenspeicher 22A über den Schalter 24 eingeschrieben, und die in die Datenspeicherschaltung 20A eingeschriebene Übertragungsinformation wird aus dieser ausgelesen und über den Schalter 26 an die Burstausbildungsschaltung 28A ausgegeben. Bei dem in Fig. 11A gezeigten Fall gibt die Teilerschaltung 44 die nächste, durch 1/m geteilte Organisationsinformation OH an die Burstausbildungsschaltung 28A aus, synchron zum nächsten Taktsignal von der 1/m-Zeit- Erzeugungsschaltung 38. Die Burstausbildungsschaltung 28A gibt die empfangene, unterteilte Organisationsinformation OH an die Übertragungsleitung L aus, und gibt dann die Übertragungsinformation von der Datenspeicherschaltung 28A an die Übertragungsleitung L aus.
Auf die voranstehend beschriebene Weise werden die in Fig. 11A gezeigten m Datenunterbursts pro Paket erzeugt und an die Übertragungsleitung L ausgegeben. Wenn die Zeit T abgelaufen ist, so gibt die T-Zeit-Erzeugungsschaltung 30 das Taktsignal aus, und gleichzeitig gibt die 1/m-Zeit- Erzeugungsschaltung 38 das 1/m-Startsignal aus. Dann arbeitet die Schaltung auf dieselbe Weise wie voranstehend beschrieben.
In einem Fall, in welchem das unterteilte Vorspannmuster PR, das Paketerzeugungsmuster FR und die Organisationsinformation OH in jedem der Datenunterbursts enthalten sind, gibt die Teilerschaltung 44 die voranstehend erwähnte, unterteilte, redundante Information an die Burstausbildungsschaltung 28A aus, in Reaktion auf das Taktsignal, welches von der 1/m-Zeit-Erzeugungsschaltung 38 in jeder 1/m-Periode ausgegeben wird.
Nachstehend erfolgt eine Beschreibung einer dritten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
Fig. 13 ist ein Blockschaltbild der Struktur der dritten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung. In Fig. 13 sind gleiche Teile wie bei den voranstehend beschriebenen Figuren mit denselben Bezugszeichen bezeichnet. Die dritte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung unterscheidet sich von deren erster und zweiter Ausführungsform dadurch, daß die dritte Ausführungsform eine einzige Datenspeicherschaltung 46 verwendet, die mit einem Doppel- Port-Speicher oder dergleichen versehen ist. Bei einer derartigen Ausbildung benötigt die dritte Ausbildungsform der vorliegenden Erfindung nicht die Schalter 24 und 26 und ist daher vereinfacht.
Fig. 14 zeigt eine Datenübertragung in der Richtung down (vom Vermittlungsamt zum Endgerät) in dem Burstübertragungssystem, welches die in Fig. 3 gezeigte 1 : n-Übertragung verwendet. Bei der dritten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung wird ein down-Datenburst, der beim Stand der Technik in der konstanten Periode T übertragen wird, in mehrere Datenunterbursts DD1 bis DD4 einschließlich redundanter Information unterteilt, und diese Unterbursts DD1 bis DD4 werden in derselben Periode übertragen. Wie in Fig. 14 gezeigt ist, weist daher jeder der Datenunterbursts DD1 bis DD4 eine identische Menge an Übertragungsinformation auf. In dieser Hinsicht unterscheidet sich die dritte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung von deren erster Ausführungsform, bei welcher nur der erste Datenunterburst eine geringere Menge an Übertragungsinformation aufweist als die anderen Datenunterbursts. Bei der dritten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung kann die gesamte, redundante Information unterteilt werden, wie im Falle der zweiten Ausführungsform, oder es kann nur gewisse redundante Information (beispielsweise nur die Organisationsinformation OH) unterteilt werden.
Der Lese/Schreibvorgang der Datenspeicherschaltung 46 wird so durchgeführt, daß das Schreiben und Lesen von Übertragungsinformation gleichzeitig fertig ist. Fig. 15 ist eine vergrößerte Darstellung des Datenunterbursts DD1 von Fig. 14. Die aufeinanderfolgende down-Datensequenz, welche Übertragungsinformation darstellt, wird zum Zeitpunkt t₁₁ in die Datenspeicherschaltung 46 eingeschrieben. Wenn die Lesegeschwindigkeit der Datenspeicherschaltung 46 schneller eingestellt ist als deren Schreibgeschwindigkeit, so wird, nachdem mit dem Schreiben der Übertragungsinformation begonnen wurde, der Lesevorgang zu einem bestimmten Zeitpunkt (dem Zeitpunkt t₁₂ bei dem in Fig. 15 gezeigten Fall) gestartet. Zur Zeit t₁₃ sind der Schreib- und Lesevorgang gleichzeitig fertig.
Nunmehr erfolgt die Beschreibung einer vierten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung. Fig. 16 zeigt ein Empfangssystem, welches in jeder Übertragungsleitung L in jedem Netzwerkabschlußgerät 10 und in der amtsinternen Leitungsabschlußeinheit 14 bei dem in Fig. 1 oder Fig. 3 gezeigten Burstübertragungssystem vorgesehen ist. Bei der voranstehend geschilderten ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung weist nur der erste Datenunterburst das Vorspannmuster PR und das Paketerzeugungsmuster FR auf, und die darauffolgenden Datenunterbursts enthalten nur Übertragungsinformation. Daher benötigt die erste Ausführungsform der vorliegenden Erfindung eine Taktregenerierung zum Empfangen und Reproduzieren der Datenunterbursts, die nur Übertragungsinformation enthalten. Das Empfangssystem gemäß der vierten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung empfängt und reproduziert die Datenunterbursts, die nicht das Vorspannmuster PR und das Paketerzeugungsmuster FR aufweisen.
Fig. 16 ist ein Blockdiagramm der Struktur der vierten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung. Das Empfangssystem von Fig. 16 enthält eine Empfangspegelsteuerschaltung 50 (Reproduktion), eine PR- (Vorspannmuster-)Bearbeitungsschaltung 51, eine Taktregenerierschaltung 52, eine Datenerzeugungsschaltung 53, eine FR- (Paketerzeugungsmuster-) Erfassungsschaltung 54, eine Bursterfassungsschaltung 55, eine Positionsinformationsspeicherschaltung 56, eine Reproduktionsinformationsspeicherschaltung 57, eine T-Zeit- Erzeugungsschaltung 58, eine 1/m-Zeit-Erzeugungsschaltung 59, und eine Serviceeinstelleinheit 60. In dem System erzeugte, interne Taktsignale werden an die Bauteile ausgegeben, wie dies in Fig. 16 dargestellt ist.
Die Paketsynchronisierung wird durch den Datenunterburst eingerichtet, der das Paketerzeugungsmuster FR aufweist, und für die anderen Datenunterbursts wird keine Synchronisierung durchgeführt. Der Datenpegel und die Taktphase, die erhalten werden, wenn die Paketsynchronisierung durch den ersten Datenunterburst eingerichtet wird, werden gespeichert. Die anderen Datenunterbursts werden mit Hilfe des gespeicherten Datenpegels und der gespeicherten Taktphase verarbeitet. Daher wird es möglich, die Geschwindigkeit des Burstempfangsvorgangs zu erhöhen, und die Intervalle zwischen den benachbarten Datenunterbursts zu verringern, sowie die Menge übertragbarer Information zu erhöhen.
Nunmehr wird das Empfangssystem gemäß der vierten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung mit mehr Einzelheiten erläutert.
Die Empfangspegelsteuerschaltung 50 steuert oder regelt automatisch die Verstärkung einer eingebauten Verstärkerschaltung, damit die Datenunterbursts einen identischen Empfangspegel aufweisen. Bei dieser Regelung wird ein Rücksetzsignal RST, welches später noch genauer beschrieben wird, in einer virtuellen Startposition jedes Datenunterbursts empfangen, so daß die Schaltung 50 initialisiert wird. Dann wird die automatische Verstärkungsregelung aktiviert, und ein zu diesem Zeitpunkt erhaltener Regelwert wird an die Reproduktionsinformation der Speicherschaltung 57 als ein Signal GP ausgegeben. In einem Fall, in welchem eine Festlegung durch ein nachstehend genauer erläutertes Signal GPn erfolgt, wird die Verstärkung der Verstärkerschaltung entsprechend dem Signal GPn ausgewählt.
Die PR-Bearbeitungsschaltung 51 wählt automatisch die Phase aus, welche einen normalen Empfang jedes der Datenunterbursts ermöglicht, die unterschiedliche Phasen aufweisen können. Bei diesem Auswahlvorgang wird nach Initialisierung durch das Rücksetzsignal RST ein Änderungspunkt in den empfangenen Daten erfaßt, und jenes Taktsignal ausgewählt, welches die optimale Phase aufweist. Der zu diesem Zeitpunkt erhaltene, ausgewählte Wert wird als Signal PP an die Reproduktionsinformationsspeicherschaltung 57 ausgegeben.
Die Taktreproduzierschaltung 52 erzeugt mehrere Phasen des Taktsignals, und gibt das Taktsignal aus, welches die Phase aufweist, die durch den ausgewählten Wert des Signals PPn ausgewählt wird. Die Datenreproduzierschaltung 53 führt einen Taktumstellvorgang bei den Ausgabedaten der Empfangspegelregelschaltung 50 mit dem Taktsignal durch, welches von der Taktreproduzierschaltung 52 ausgewählt wird.
Die FR-Erfassungsschaltung 54 erfaßt das Paketerzeugungsmuster FR in dem Datenunterburst aus den zeitlich geänderten oder im Takt geänderten Daten, und bestätigt, daß die empfangenen Daten normale Burstdaten sind. Das Bestätigungssignal wird als Signal FP an die Reproduktionsinformationsspeicherschaltung 57 und die Burstpositionserfassungsschaltung 55 ausgegeben.
Die Burstpositionserfassungsschaltung 55 empfängt das Signal FP und zählt eine Verzögerung gegenüber der Zeit T0 von der T-Zeit-Erzeugungsschaltung 58, um die Empfangsburstposition anzuzeigen, so daß Burstpositionsinformation T1 bis Tn ausgegeben wird. Das Ergebnis der Erfassung der Burstpositionen wird als Signal BP an die Positionsinformationsspeicherschaltung 56 ausgegeben.
Die Positionsinformationsspeicherschaltung 56 erzeugt das Rücksetzsignal RST und ein Adressensignal ADR aus der Takt- oder Zeitablaufinformation von der T-Zeit- Erzeugungsschaltung 58 und der 1/m-Zeiterzeugungsschaltung 59, durch Bezugnahme auf die Anzahl Unterbursts, deren Länge und deren Intervall, eingegeben durch die Serviceeinstelleinheit 60.
Das Signal BP wird in der Reproduktionsinformationsspeicherschaltung 57 in dem Fall gespeichert, in welchem das Signal FR zur Zeit T0 empfangen wird. Das Rücksetzsignal RST initialisiert die Bauteile, um neu die Taktregenerierung durchzuführen, sowie die Empfangspegelreproduktion, wenn der empfangene Datenunterburst das Vorspannmuster PR und das Paketerzeugungsmuster FR an seinem Anfang aufweist. Das Adressensignal ADR liefert die gespeicherte Adresse für jeden empfangenen Datenunterburst an die Reproduktionsinformationsspeicherschaltung 57, welche Information speichert, die zum Reproduzieren des Datenunterbursts in jeder 1/m-Periode erforderlich ist.
Die Reproduktionsinformationsspeicherschaltung 57 empfängt das Rücksetzsignal RST, sowie die Signale PP und GP in einem Speicherbereich, der durch das Adressensignal ADR festgelegt wird. Wenn die Schaltung 57 das Rücksetzsignal nicht empfängt, so gibt sie die Signale PPn und BPn aus, die in dem Speicherbereich gespeichert sind, der durch das Adressensignal ADR festgelegt ist. Die Signale PP und GP werden in der Reproduktionsinformationsspeicherschaltung 57 gespeichert, wenn das Signal FP empfangen wird.
Fig. 17A zeigt ein Beispiel für den Inhalt der Positionsinformationsspeicherschaltung 56 sowie ein Beispiel für den Inhalt der Reproduktionsinformationsspeicherschaltung 57. Die Positionsinformationsspeicherschaltung 56 speichert eine angenommene Position, das Signal BP und das Adressensignal ADR für jedes der Endgeräte ONU1 bis ONUn. Die Reproduktionsinformationsspeicherschaltung 57 speichert die Signale GP und PP für jedes der Endgeräte ONU1 bis ONUn.
Fig. 18 ist ein Zeitablaufdiagramm der Operation der vierten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung. Das Rücksetzsignal RST wird in Bezug auf den angenommenen Beginn des Empfangs des Datenunterbursts ausgegeben, und das Signal GP, welches den Regelwert für die Verstärkung angibt, sowie das Signal, welches den Takt mit optimaler Phase angibt, werden an die Reproduktionsinformationsspeicherschaltung 57 ausgegeben. Die Reproduktionsinformationsspeicherschaltung 57 gibt die Signale GPn und PPn zu Beginn jedes empfangenen Datenunterbursts aus, und die Datenunterbursts, welche die redundante Information BP und FR aufweisen, werden empfangen und reproduziert.
Das voranstehend geschilderte Empfangssytsem kann Burstsignale mit den in den Fig. 8A und 8B gezeigten Formaten empfangen, sowie Burstsignale mit den in den Fig. 11A und 11B gezeigten Formaten. Das voranstehend geschilderte Empfangssystem ist besonders effektiv beim Empfang von up-Datenunterbursts. Selbst wenn Datenposten von Teilnehmerendgeräten unterschiedliche Empfangspegel und unterschiedliche Taktphasen aufweisen, kann daher die Reproduktion von Übertragungsinformation kontinuierlich mit Hilfe der redundanten Information durchgeführt werden, die zu Beginn festgestellt wird. Daher ist es möglich, die Intervalle zwischen den Datenunterbursts sowie die Intervalle zwischen den up-Datenbursts zu verringern, und eine Verringerung des Informationsübertragungswirkungsgrades zu verhindern.
Gemäß der vorliegenden Erfindung wird ein Datenburst eines Pakets durch m unterteilt (m ist eine positive ganze Zahl), und die auf diese Weise erzeugten m Datenunterbursts werden an die Übertragungsleitung ausgegeben. Dies führt dazu, daß eine bei dem Burstausbildungsvorgang auftretende Verzögerung verringert werden kann, und eine Verzögerung bei der Informationsübertragung verringert werden kann.

Claims (18)

1. Burstübertragungsgerät, welches in einer Übertragungsleitung (L) vorgesehen ist und down/up- Datenbursts (PR, FR, OH, D1 . . . Dn) in Paketstruktur in einer down-Übertragungsperiode (Td) einer Länge Td bzw. einer up-Übertragungsperiode (Tu) einer Länge Tu einer konstanten Periode (T) einer 1 : n-Übertragung zwischen einer Vermittlungsstelle (12, 14) und einer Vielzahl (n) von mit der Übertragungsleitung (L) in Verbindung stehenden Leitungsendgeräten (10) empfängt bzw. aussendet, umfassend:
  • a) eine Speichereinrichtung (20A, 22A) zum vorübergehenden Speichern von Übertragungsinformation (D1 . . . Dn) für die Datenbursts;
  • b) eine Addiereinrichtung (28A, 32) zum Hinzufügen von redundanter Information (PR, FR, OH) zu einer jeweiligen gespeicherten Übertragungsinformation (D1 . . . Dn); und
  • c) eine Steuereinrichtung (30, 34, 38; 24, 26; 40, 42) zum Empfang der Übertragungsinformation (D1 . . . Dn) von der Speichereinrichtung (28A, 32A) und der redundanten Information (PR, FR, OH) von der Addiereinrichtung (28A, 32) und zum Aufteilen des down-Datenbursts für das Leitungsendgerät (10) in m down-Datenunterbursts (DD1 . . DD4) jeweils einer Länge Tu/m und zum Ausgeben dieser down- Datenunterbursts (DD1 . . . DD4) an die Übertragungsleitung (L) in der konstanten Periode (T);
  • d) wobei der erste down-Datenunterburst (DD1) die redundante Information enthält und die folgenden down-Datenunterbursts (DD2 . . . DD4) Übertragungs­ information enthalten.
2. Burstübertragungsgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuereinrichtung auch die up- Datenbursts in eine Anzahl m von Datenunterbursts aufteilt und verschachtelt mit den jeweiligen down- Datenunterbursts in der konstanten Übertragungsperiode (T) überträgt.
3. Burstübertragungsgerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der erste up-Datenunterburst redundante Information (PR, FR, PH) enthält und die folgenden up-Datenwerte Übertragungsinformation (DD1- DD4) enthalten.
4. Burstübertragungsgerät nach Anspruch 1 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die redundante Information (PR,FR,OH) mehrere einzelne Teile (PR, FR, OH) umfaßt.
5. Burstübertragungsgerät nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuereinrichtung einen Teil (OH) der redundanten Information (DR, FR, OH) auf die down-Datenbursts verteilt.
6. Burstübertragungsgerät nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuereinrichtung einen Teil (OH) der redundanten Information (PR, FR, OH) auf die up-Datenbursts verteilt.
7. Burstübertragungsgerät nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuereinrichtung sämtliche Teile (PR, FR, OH) der redundanten Information (PR, FR, OH) auf die down-Datenunterbursts verteilt.
8. Burstübertragungsgerät nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuereinrichtung sämtliche Teile (PR, FR, OH) der redundanten Information auf die up-Datenbursts verteilt.
9. Burstübertragungsgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die redundanten Information (PR, FR, OH) umfaßt:
  • a) einen Teil mit einem Vorspannmuster (PR), welches ein Datenmuster zum Reproduzieren empfangener Daten und eines Taktsignals ist;
  • b) einen zweiten Teil (FR) mit einem Paketerzeugungsmuster (FR), welches ein Datenmuster zur Erfassung der konstanten Periode (T) ist und den Beginn und eines jeweiligen Bursts anzeigt;
  • c) einen dritten Teil (OH) mit Organisationsinformation (CH), welche Information über den Benutzungszustand von jeweiligen Informationsbereichen der Datenbursts anzeigt, in denen die Übertragungsinformation enthalten ist.
10. Burstübertragungsgerät nach Anspruch 9 und 5 oder 9 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß der verteilte Teil (OH) der dritte Teil (OH) mit der Organisationsinformation ist.
11. Burstübertragungsgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die up-Übertragungsperiode (TU) und die down-Übertragungsperiode (Td) kürzer als die konstante Periode (T) sind.
12. Burstübertragungsgerät nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch:
  • a) eine FR-Erfassungsschaltung (54) zum Extrahieren eines Teils mit einem Paketerzeugungsmuster (FR) aus der redundanten Information (PR, FR, OH), die in zumindest einem der m down-Datenunterbursts enthalten ist, die von einem Leitungsendgerät (10) über die Übertragungsleitung (L) übertragen wurden, und zum Speichern des extrahierten Paketerzeugungsmusters (PR); und
  • b) eine Burstpositionserfassungseinrichtung (55, 56), um Unterburst-Positionen der m down- Datenunterbursts zu erfassen, auf der Grundlage eines Taktes (1/m), der in einer Beziehung zum extrahierten Paketerzeugungsmuster steht, und zum Empfangen der m down-Datenunterbursts durch Bezugnahme auf die Unterburst-Positionen.
13. Burstübertragungsgerät nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch:
  • a) eine FR-Erfassungseinrichtung (54) zum Extrahieren eines Teils mit einem Paketerzeugungsmuster (FR) aus der redundanten Information (PR, FR, OH), die in dem ersten der m down-Datenunterbursts enthalten ist, und zum Speichern des extrahierten Paketerzeugungsmusters; und
  • b) eine Burstpositionserfassungseinrichtung (54, 55) zur Erfassung von Unterburst-Positionen von verbleibenden (m-1) down-Datenunterbursts auf der Grundlage eines Takts (1/m), der in einer Beziehung zum extrahierten Paketerzeugungsmuster steht, und zum Empfang der (m-1) down-Datenunterbursts durch Bezugnahme auf die (m-1) Unterburst-Positionen.
14. Burstübertragungsgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
  • a) die Speichereinrichtung (20A, 22A) einen ersten Speicher (20A) und einen zweiten Speicher (22A) umfaßt; und
  • b) die Steuereinrichtung eine Schalteinrichtung (24, 26, SW1, SW2) umfaßt, zum Steuern des ersten und zweiten Speichers (20A, 22A) so, daß Lese- und Schreibvorgänge bei dem ersten und zweiten Speicher (20A, 22A) alternierend jede 1/m-Periode so ausgeführt werden, daß Übertragungsinformation (DD1 . . . DD4) in den einen dieser beiden Speicher (20A) eingeschrieben wird, während Übertragungsinformation (DD1 . . . DD4) aus dem anderen dieser beiden Speicher (22A) ausgelesen wird.
15. Burstübertragungsgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Speichereinrichtung (20A, 22A) einen einzigen Speicher aufweist, dessen Schreib- und Lesetakt so durchgeführt wird, daß das Schreiben und Lesen der Übertragungsinformation (DD1 . . . DD4) gleichzeitig beendet ist.
16. Burstübertragungssystem, umfassend:
  • a) eine Vielzahl (n) von Leitungsendgeräten (10), die über Übertragungsleitungen (L) mit einer Vermittlungsstelle (12, 14) in Verbindung stehen;
  • b) erste Abschlußgeräte, die in den Übertragungsleitungen (L) vorgesehen sind, die mit den mehreren Leitungsendgeräten (10) verbunden sind; und
  • c) ein zweites Abschlußgerät (14), welches in der Vermittlungsstelle (12, 14) vorgesehen ist;
  • d) wobei jedes Abschlußgerät, welches in einer jeweiligen Übertragungsleitung (L) bzw. in der Vermittlungsstelle (12,14) vorgesehen ist, down/up- Datenbursts (PR, FR, OH, D1 . . Dn) in Paketstruktur in einer down-Übertragungsperiode (Td) einer Länge Td bzw. einer up-Übertragungsperiode (Tu) einer Länge Tu einer konstanten Periode (T) einer 1 : n- Übertragung zwischen einer Vermittlungsstelle (12, 14) und der Vielzahl (n) von mit der Übertragungsleitung (L) in Verbindung stehenden Leitungsendgeräten (10) empfängt bzw. aussendet und jeweils umfaßt:
    • d1) eine Speichereinrichtung (20A, 22A) zum vorübergehenden Speichern von Übertragungsinformation (D1 . . . Dn) für die Datenbursts;
    • d2) eine Addiereinrichtung (28A, 32) zum Hinzufügen von redundanter Information (PR, FR, OH) zu einer jeweiligen gespeicherten Übertragungsinformation (D1 . . . Dn); und
    • d3) eine Steuereinrichtung (30, 34, 38; 24, 26; 40, 42) zum Empfang der Übertragungsinformation (D1 . . . Dn) von der Speichereinrichtung (28A, 32A) und der redundanten Information (PR, FR, OH) von der Addiereinrichtung (28A, 32) und zum Aufteilen des down-Datenbursts für das Leitungsendgerät (10) in m down-Datenunterbursts (DD1 . . DD4) jeweils einer Länge Tu/m und zum Ausgeben dieser down- Datenunterbursts (DD1 . . . DD4) an die jeweilige Übertragungsleitung (L) in der konstanten Periode (T);
    • d4) wobei nur der erste down-Datenunterburst (DD1) die redundante Information enthält und die folgenden down-Datenunterbursts (DD2 . . . DD4) Übertragungsinformation enthalten.
17. Burstübertragungsgerät nach Anspruch 16, gekennzeichnet durch:
  • a) eine FR-Erfassungsschaltung (54) zum Extrahieren eines Teils mit einem Paketerzeugungsmuster (FR) aus der redundanten Information (PR, FR, OH), die in zumindest einem der m down-Datenunterbursts enthalten ist, die von einem Leitungsendgerät (10) über die Übertragungsleitung (L) übertragen wurden, und zum Speichern des extrahierten Paketerzeugungsmusters (PR); und
  • b) eine Burstpositionserfassungseinrichtung (55, 56), um Unterburst-Positionen der m down- Datenunterbursts zu erfassen, auf der Grundlage eines Taktes (1/m), der in einer Beziehung zum extrahierten Paketerzeugungsmuster steht, und zum Empfangen der m down-Datenunterbursts durch Bezugnahme auf die Unterburst-Positionen.
18. Burstübertragungsgerät nach Anspruch 16, gekennzeichnet durch:
  • a) eine FR-Erfassungseinrichtung (54) zum Extrahieren eines Teils mit einem Paketerzeugungsmusters (FR) aus der redundanten Information (PR, FR, OH), die in dem ersten der m down-Datenunterbursts enthalten ist, und zum Speichern des extrahierten Paketerzeugungsmusters; und
  • b) eine Burstpositionserfassungseinrichtung (54, 55) zur Erfassung von Unterburst-Positionen von verbleibenden (m-1) down-Datenunterbursts auf der Grundlage eines Takts (1/m), der in einer Beziehung zum extrahierten Paketerzeugungsmuster steht, und zum Empfang der (m-1) down-Datenunterbursts durch Bezugnahme auf die (m-1) Unterburst-Positionen.
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