DE4428410A1 - Kompakte Regeleinheit für ein Hydrauliksystem - Google Patents
Kompakte Regeleinheit für ein HydrauliksystemInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Regeleinheit für ein Hydrauliksystem, insbesondere für die
Verstellung eines Stellringes einer regelbaren Flügelzellenpumpe, wobei die Regeleinheit
mindestens aus einem Stellkolben und einer Rückstellfeder besteht, welche auf ein Stellelement
des Hydrauliksystems wirken.
Eine Reglereinheit der vorstehend genannten Art ist z. B. von Flügelzellenpumpen bekannt. Eine
solche Flügelzellenpumpe weist einen zentralen Rotor mit radial beweglichen Flügeln auf, der
innerhalb eines Stellringes exzentrisch rotiert. Zwischen den Flügeln des Rotors und der
Innenwand des Stellringes wird ein Flügelzellenvolumen definiert, welches sich wegen der
exzentrischen Position des Rotors relativ zum Stellring während eines Umlaufes ändert. Dieser
Effekt wird zum Pumpen benutzt, indem in Bereichen, in welchen das Flügelzellenvolumen in
Rotationsrichtung zunimmt, die Flügelzellen mit einem sogenannten Saugraum verbunden werden,
während in den Bereichen, in denen das Flügelzellenvolumen in Rotationsrichtung abnimmt, diese
Flügelzellen mit dem Druckraum der Pumpe verbunden sind. Bei regelbaren Flügelzellenpumpen
ist die Exzentrizität des Stellringes gegenüber dem Rotor verstellbar, wodurch die Volumen
änderung der Flügelzellen im Saug- und im Druckbereich vergrößert oder verkleinert wird, so daß
dementsprechend auch das Fördervolumen der Pumpe insgesamt variiert wird.
Der Rotor ist z. B. im Gehäuse der Pumpe ortsfest gelagert und der Stellring kann dann an einem
Ende um eine Achse parallel zur Rotorachse schwenkbar aufgehängt sein, während das andere
Ende des Stellringes außen mit einem sogenannten Stellzapfen versehen ist. An diesem Zapfen
greift eine Reglereinheit an, die aus einem Stellkolben und einer Rückstellfeder besteht.
Üblicherweise greift auf einer Seite des Stellzapfens der Stellkolben an, während auf der
gegenüberliegenden Seite des Zapfens eine Druckfeder anliegt. Der Zylinder oder Kolbenraum,
in welchem der Stellkolben geführt und mit Druck beaufschlagt wird, ist mit dem Druckraum der
Pumpe verbunden, und die relative Lage des Stellringes zum Rotor stellt sich so ein, daß der
Kolben, welcher bei zunehmender Druckbeaufschlagung gegen die Kraft der Rückstellfeder den
Stellzapfen und damit den Stellring der Flügelzellenpumpe verschiebt, die Exzentrizität des
Stellringes mit zunehmendem Druck verkleinert, so daß der gewünschte Regeleffekt eintritt, indem
hierdurch die Fördermenge der Pumpe verringert und damit, in einem System mit einem
vereinfacht als Drossel angenommenen Verbraucher, der Ausgangsdruck auf einen Gleichge
wichtszustand eingeregelt wird.
Derartige Pumpen finden z. B. als Schmiermittelpumpen in den Verbrennungsmotoren von
Kraftfahrzeugen Verwendung.
Eine entsprechende Regeleinheit kann jedoch auch z. B. zur Steuerung eines Drosselventils oder
an anderen Einstellelementen in einem Hydrauliksystem verwendet werden.
Bei den bekannten Regeleinheiten besteht jedoch ein Nachteil darin, daß sie relativ viel Platz
beanspruchen. So muß z. B. bei der oben beschriebenen Flügelzellenpumpe auf der einen Seite
des Zapfens des Stellringes im Gehäuse der Pumpe ein Zylinder bzw. ein Hohlraum für die
Aufnahme und Führung des Stellkolbens vorgesehen werden und auf der andern Seite muß eine
entsprechende Halterung und Führung für die Rückstellfeder bereitgestellt werden.
Damit die Regelcharakteristik nicht allzu stark von den Kräften beeinflußt wird, die zwischen Rotor
und Stellring in den Flügelzellen wirken, muß außerdem die wirksame Kolbenfläche hinreichend
groß und die Feder entsprechend stark sein, um die gewünschte Regelcharakteristik zu erhalten.
Dies belastet nicht nur den zwischen Kolben und Feder eingeklemmten Stellzapfen, sondern
erfordert entsprechend großdimensionierte Kolben und Rückstellfedern. Die Reglereinheit nimmt
daher einen beträchtlichen Teil des Gesamtvolumens einer Flügelzellenpumpe in Anspruch.
Auch im Falle der Verwendung derartiger Regeleinheiten an anderen hydraulischen Stell
elementen wie zum Beispiel Ventilschiebern beansprucht eine solche Regeleinheit einen
beträchtlichen Raum. Außerdem ist die Montage bzw. der Zusammenbau der Stellelemente mit
dem Kolben und der Feder wegen der von diesen gegeneinander ausgeübten Kräfte schwierig,
weil das Stellelement zwischen den gegeneinander drückenden Enden von Kolben und Feder
eingesetzt werden muß.
Gegenüber diesem Stand der Technik liegt der vorliegenden Erfindung die Aufgabe zugrunde,
eine Reglereinheit mit den eingangs genannten Merkmalen zu schaffen, die sich durch einen
geringeren Platzbedarf und einen vereinfachten Zusammenbau auszeichnet.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß bezüglich des Stellelementes des
Hydrauliksystems, welches von der Reglereinheit einzustellen ist, der Stellkolben und die
Rückstellfeder auf derselben Seite angeordnet sind. In einer einfachen, allerdings auf wenige
Anwendungsfälle beschränkten Ausführungsform der Erfindung ist die Feder als Zugfeder
ausgebildet und greift entgegen der Druckwirkung an dem Kolben an. Diese Variante ist jedoch
nur dann sinnvoll einzusetzen, wenn eine Überlastung der Zugfeder sicher vermieden werden
kann.
Ansonsten sollte jedoch die Feder vorzugsweise als Druckfeder ausgebildet sein und der
Druckraum sollte zwischen dem Stellelement des Hydrauliksystems und dem Kolben bzw. der
beaufschlagten Kolbenfläche angeordnet sein. Wenn dieser Druckraum bzw. Zylinderraum des
Druckkolbens zwischen dem Stellelement und der Kolbenfläche angeordnet ist, so bedeutet dies,
daß der Kolben durch zunehmenden Druck von dem Stellelement weggedrückt wird, während die
Feder den Kolben in Richtung des Stellelementes drückt. Da aber Kolben und Druckfeder auf
derselben Seite des Stellelementes angeordnet sind, wird auch nur auf einer Seite ein
entsprechender Raum für diese beiden Stellglieder benötigt.
Zweckmäßigerweise wird der Druckraum für die Kolbenbeaufschlagung als Ringraum ausgebildet.
Dabei kann der Kolben dann einen zentralen Führungszapfen und eine ringförmige Kolbenfläche
aufweisen. Dieser Führungszapfen erstreckt sich dann durch eine Öffnung in dem Druckraum
hindurch und kann mit dem Stellelement des Hydrauliksystems in Eingriff stehen. Gleichzeitig
greift an dem Kolben bzw. dem damit fest verbundenen Führungszapfen eine Druckfeder an.
Besonders platzsparend und damit bevorzugt ist eine Ausführungsform der Erfindung, bei welcher
der Führungszapfen als Hohlzapfen ausgebildet ist und die Druckfeder in seinem Hohlraum
teilweise aufnimmt.
Das aus dem Druckraum herausragende Ende des Führungszapfens kann z. B. eine seitliche
vorzugsweise ringförmig umlaufende, Aussparung für den Eingriff mit dem Stellelement des
Hydrauliksystems haben, also z. B. mit dem Zapfen des Stellringes einer Flügelzellenpumpe.
Der Kolben kann ansonsten auch mehrteilig ausgebildet sein, und z. B. noch einen zusätzlichen
äußeren Ringkolben haben, der über Mitnehmer mit einem inneren, den Führungszapfen
aufweisenden Kolben bzw. Ringkolben verbunden ist.
Bei Druckbeaufschlagung wirkt der Druck dann auf beide Kolbenflächen und die Mitnehmer
sorgen dafür, daß die Kraft von beiden Teilflächen der Kolben auf die Druckfeder übertragen wird.
Einer der beiden Teilkolben, vorzugsweise der äußere Ringkolben, kann dann jedoch an einen
Anschlag gelangen, so daß eine weitere Kolbenbewegung des noch freien Kolbenteiles nur bei
entsprechender Drucksteigerung möglich ist, wenn die allein auf diesen Teilkolben wirkende Kraft
ausreicht, den Kolben bzw. Teilkolben gegen die Kraft der Druckfeder weiterzubewegen. Dieses
Prinzip kann selbstverständlich auch auf drei oder mehr Teilkolben übertragen werden.
Man kann die Pumpe bzw. die Regeleinheit an einer Flügelzellenpumpe im übrigen noch dadurch
vereinfachen, daß man die Drehrichtung des Rotors oder die Exzentrizität des Stellringes
gegenüber dem Rotor im Vergleich zu herkömmlichen Flügelzellenpumpen umkehrt. Bei
herkömmlichen Flügelzellenpumpen sind im Bereich der Flügelzellen axial in der Gehäusewand
Öffnungen vorgesehen, die bei gegebener Rotationsrichtung und bei gegebener Exzentrizität im
Druckbereich der Flügelzellen liegen, d. h. dort, wo das Flügelzellenvolumen in Drehrichtung
abnimmt. Dagegen sind in dem Bereich der Flügelzellen, in dem ihr Volumen bei der gegebenen
Exzentrizität des Stellringes in Drehrichtung zunimmt, radiale Öffnungen im Stellring vorgesehen,
so daß der radial außerhalb des Stellringes liegende Bereich des Gehäuses einen Saugraum
definiert. Die Bewegung des Stellringes wird dabei im allgemeinen so begrenzt, daß die
Exzentrizität nur zu einer Seite hin auftreten und bestenfalls auf Null reduziert werden kann, nicht
jedoch umgekehrt wird.
Bei einer Verschiebung der Exzentrizität zur anderen Seite hin oder wahlweise auch bei einer
Umkehrung der Drehrichtung des Rotors werden aber die Rollen von Druck- und Saugraum
vertauscht. Bei einer solchen Flügelzellenpumpe würde also das Pumpmedium bzw. Öl axial durch
Öffnungen in der Gehäusewand in die sich in Drehrichtung vergrößernden Flügelzellen eingesaugt
werden, und würde dann in radialer Richtung durch Öffnungen im Stellring in den Raum außerhalb
des Stellringes ausgestoßen. Das den Stellring aufnehmende Gehäuse wird damit zum Druckraum
und ein in dieses Gehäuse hineinragender Stellkolben würde damit unmittelbar vom Druck der
Pumpe beaufschlagt werden, ohne daß irgend ein separater Druckraum oder irgendwelche
Zuleitungen zwischen der Druckseite der Pumpe und einem Druckraum des Stellkolbens
erforderlich wären.
Dies vereinfacht die Ausgestaltung und Anordnung der Regeleinheit noch weiter, weil nunmehr
das Pumpengehäuse lediglich noch eine Führungsbohrung für die Aufnahme des Kolbens und der
Feder aufweisen muß, die dann, nach dem Einsetzen des Kolbens mit der Feder und dem
Ineingriffbringen des Kolbenendes mit dem Stellring oder Stellringzapfen, lediglich noch durch
einen Deckel als Widerlager für die Feder verschlossen werden muß. Dieser Deckel darf dabei
jedoch nicht dicht abschließen oder muß eine Entlüftungsöffnung aufweisen, damit der Kolben nur
unter dem Einfluß des Druckes im Innern des Gehäuses der Pumpe und dem Gegendruck der
Feder bewegt wird.
Weitere Vorteile, Merkmale und Anwendungsmöglichkeiten der vorliegenden Erfindung werden
deutlich anhand der folgenden Beschreibung einer bevorzugten Ausführungsform und der
dazugehörigen Figuren. Es zeigen:
Fig. 1 einen Schnitt durch eine schematisch wiedergegebene Flügelzellenpumpe mit
Reglereinheit,
Fig. 2 eine Variante einer Reglereinheit mit einem mehrteiligen Kolben und
Fig. 3 eine Ausführungsform, bei welcher die Drehrichtung des Rotors gegenüber der
Ausführungsform der Fig. 1 umgekehrt und damit Druck- und Saugseite der Pumpe
ausgetauscht sind.
In Fig. 1 erkennt man eine Flügelzellenpumpe, die insgesamt mit 20 bezeichnet ist und die nach
außen durch ein Gehäuse 8 abgeschlossen ist, welches an geeigneten Aggregaten eines
Kraftfahrzeuges montiert sein kann. Im Inneren des Gehäuses 8 ist ein Stellring 4 um eine Welle
9 schwenkbar gelagert. Der Stellring 4 hat im wesentlichen die Form eines Hohlzylinders mit dem
zusätzlich daran angesetzten Stellzapfen 3 und einem Flanschansatz 28 für die Welle 9. Der
Stellring 4 kann mit Hilfe des Stellzapfens 3 im Gehäuse 8 um die Welle 9 verschwenkt werden
und liegt mit seinen Stirnseiten 4a dicht an den entsprechenden Gehäuseinnenflächen an.
In dem zylindrischen Hohlraum des Stellringes 4 befindet sich ein bezüglich des Gehäuses 8
ortsfester Rotor 10, der aus einer zentralen Welle 13, einem äußeren Führungsring 11, Flügel 12
und einem inneren Führungsring 14 besteht. Der Stellring 4 ist im allgemeinen exzentrisch hierzu
verschwenkt oder verschoben. Der gesamte Rotor 10 wird über die im Gehäuse 8 gelagerte Welle
13 angetrieben, wobei sich die Flügel 12 in radialer Richtung stets so verschieben, daß sie sich
mit ihren radial äußeren Kanten an die Innenwand des Stellringes 4 anlegen. Die Rotations
richtung des Rotors wird durch einen Pfeil 29 auf der Welle 13 angedeutet. Bei der angegebenen
Rotationsrichtung und der gezeigten, exzentrischen Position des Stellringes 4 bezüglich des
Rotors 10 nimmt das zwischen dem äußeren Ring 11, benachbarten Flügeln 12 und der
Innenwand des Stellringes 4 definierte Flügelzellenvolumen im linken Teil der Fig. 1 zu, während
es im rechten Teil wieder abnimmt.
Dementsprechend wirkt der Raum 15 als Saugraum, während der Raum 26 ein Druckraum ist.
In dem dargestellten Ausführungsbeispiel kann z. B. der Druckraum 26 in axialer Richtung mit
(nicht dargestellten) Gehäuseöffnungen fluchten, durch welche Öl oder ein anderes Pumpmedium
an Verbrauchs- bzw. Schmierstellen unter Druck bereitgestellt werden soll. Im Saugbereich 15
können dagegen auch (nicht dargestellte) radiale Öffnungen oder Aussparungen in dem Stellring
4 vorgesehen sein, so daß der gesamte, den Stellring 4 außen umgebende Innenraum des
Gehäuses 8 praktisch den Saugraum der Pumpe bildet.
Vom Druckraum 26 wird durch eine nicht dargestellte Leitung oder Bohrung in einfacher Weise
eine Verbindung zu dem Ringraum 5 geschaffen, in welchem der Kolben 1 auf seiner Ringfläche
17 mit Druck beaufschlagt werden kann.
Der Kolben 1 ist stufenförmig ausgebildet und besteht aus einem ringförmigen, mit Druck zu
beaufschlagenden Ring 19 sowie einem daran ansetzenden Führungszapfen 16, der durch eine
Öffnung 27 des Druck- bzw. Ringraumes 5 ragt und mit einem Mitnehmer 7 an seinem freien
Ende den Zapfen 3 des Stellringes 4 aufnimmt. Der Zapfen 16 ist als Hohlzapfen ausgebildet und
nimmt in seinem Inneren eine Druck- bzw. Rückstellfeder 2 auf. Die Feder 2 ist mit Spielpassung
in der Sackbohrung 30 des Zapfens aufgenommen und wird so gleichzeitig geführt und zentriert.
Die Feder 2 stützt sich entweder innen an der Gehäusewand des Gehäuses 8 oder auf einem
(nicht dargestellten) Ansatz an der Innenwand des Gehäuses oder auf einem nicht dargestellten
Verschlußdeckel ab und spannt den Kolben 1 gegen den im Ringraum 5 wirkenden Druck vor.
Je nach Verhältnis des Druckes im Ringraum 5 zur Federkraft der Feder 2 wird der Stellring 4
mehr oder weniger nach oben oder unten verschwenkt. Eine Abnahme des Druckes führt dabei
zu einer Verschiebung des Kolbens 1 nach oben, was die Exzentrizität des Stellringes 4 zum
Rotor 10 und damit auch die Förderleistung der Pumpe vergrößert. Eine Zunahme des Druckes
führt zu einer Verschiebung des Kolbens 1 nach unten gegen die Kraft der Feder 2, wobei über
den Mitnehmer 7 des Führungszapfens 16 der Stellzapfen 3 des Stellringes 4 mitbewegt wird und
so die Exzentrizität der Pumpe und damit deren Förderleistung verkleinert. Bei einer gegebenen
Feder und einer vorgegebenen Ringfläche 17 des Kolbens 1, die gegen die Kraft der Feder vom
Druck beaufschlagt wird, stellt sich im allgemeinen, d. h. ab einer gewissen Mindestdrehzahl der
Pumpen, abhängig vom hydraulischen Widerstand des Verbrauchers, ein im wesentlichen
konstanter Druck am Ausgang der Pumpe bzw. im Druckraum 26 ein.
Wie man aus Fig. 1 auch in der mehr oder weniger schematischen Darstellung erkennt, besteht
bei der erfindungsgemäßen Pumpe nur noch auf einer Seite des Mitnehmerzapfens 3 ein
Platzbedarf für die Aufnahme der beiden wesentlichen Elemente der Reglereinheit, nämlich des
Kolbens 1 und der Rückstellfeder 2.
Dabei ist die Rückstellfeder 2 nach wie vor als Druckfeder ausgebildet, wobei lediglich dafür Sorge
zu tragen ist, daß die auf den Kolben wirkende Kraft der von der Rückstellfeder 2 ausgeübten
Druckkraft entgegenwirkt, was in dem vorliegenden Ausführungsbeispiel durch die stufenförmige
Ausbildung des Kolbens 1 erreicht wird, der aus einem Ring 19 mit daran angesetztem zentralen
Führungszapfen 16 besteht. Es versteht sich, daß bei der schematischen Wiedergabe in Fig. 1
die relativen Größenverhältnisse der einzelnen Elemente nicht den tatsächlichen Verhältnissen
entsprechen und daß insbesondere die Reglereinheit insgesamt noch wesentlich kompakter
aufgebaut werden kann. Es versteht sich, daß umgekehrt auch am Ende des Kolbens eine sich
seitlich in eine Aussparung am Stellring 4 eingreifender Zapfen vorgesehen werden könnte.
In Fig. 2 ist noch eine Variante einer Reglereinheit dargestellt, wobei der Stellring 4 einer Pumpe
nur am Rand angedeutet ist. Die den Mitnehmer- bzw. Stellzapfen 3 des Stellringes 4
mitnehmende Aussparung 7a ist dabei am Ende des Kolbens 1 ringförmig vorgesehen, so daß
es bei der Montage des Kolbens 1 nicht auf dessen Orientierung bezüglich seiner Achse ankommt
und dennoch immer ein sicherer Eingriff mit dem Mitnehmerzapfen 3 des Stellringes 4 erzielt
werden kann. Im druckbeaufschlagten Bereich ist der Kolben 1 zweiteilig ausgebildet und besteht
aus dem fest mit dem Führungszapfen 16 verbundenen Ring 19 und einem demgegenüber losen
Ringkolben 31. Der Ringkolben 31 und der Ring 19 des Kolbens 1 sind dicht aufeinander geführt,
in einer Richtung frei gegeneinander bewegbar und in der anderen Richtung durch einen
Mitnehmer, z. B. einen Sicherungsring 21 oder durch eine spezielle Form des Ringkolbens 31
miteinander verbunden. Der in dem Ringraum 5 wirkende Druck beaufschlagt die Stirnseiten
sowohl des Ringes 19 als auch des Ringkolbens 31. Beide werden daher in Fig. 2 in axialer
Richtung nach unten gedrückt, wobei der Sicherungsring 21 verhindert, daß der Ringkolben 31
an dem Ring 19 des Kolbens 1 vorbeigleitet. Auf diese Weise wird über den Ring 19 und den
Sicherungsring 21 die von der Rückstellfeder 2 ausgeübte Kraft auch auf den Ringkolben 31
übertragen. Bei Druckbeaufschlagung addieren sich daher die auf den Ring 19 und auf den
Ringkolben 31 wirkenden Druckkräfte und führen zu einer entsprechenden Verschiebung des
Stellringes 4 gegen die Wirkung der Rückstellfeder 2, bis der Ringkolben 31 an einen Anschlag
22 gelangt. Der Anschlag 22 ist in Form eines Ansatzringes 23 an einem Deckel 24 vorgesehen,
welcher als Abschluß für den Aufnahmeraum 32 für die Kolben 1, 31 dient und gleichzeitig auch
die Rückstellfeder 2 aufnimmt. In dieser Position ändert sich mit weiter steigendem Druck die
Regelcharakteristik, da eine weitere Verschiebung des Kolbens 1 erst dann stattfindet, wenn die
allein auf die Ringfläche 17 aufgebrachte Druckkraft ausreicht, um die Gegenkraft der Feder 2 zu
überwinden.
An dem Deckel 24 ist außerdem noch ein Zentrieransatz 25 zur Fixierung des unteren Endes der
Rückstellfeder 2 vorgesehen.
Die erfindungsgemäße Regeleinheit ist nicht nur platzsparend, sondern erleichtert vor allem auch
die Montage einer entsprechenden Pumpe, da nunmehr der Mitnehmerzapfen 3 des Stellringes
4 nicht mehr mühsam zwischen zwei unter Druck gegeneinanderstehende Teile eingefügt werden
muß, sondern einfach in die Mitnehmer 7, 7a eingesetzt werden kann, während der Kolben 1 sich
z. B. in einer oberen Anschlagposition befindet, in die er unter der Wirkung der Rückstellfeder 2
gedrückt wird. Alternativ kann die Feder 2 auch nach der Montage des Stellringes 4 und dem
Einsetzen des Stellzapfens 3 in die Mitnehmer 7, 7a des Kolbens 1 montiert werden, indem sie
zusammen mit dem Deckel 24 in die Sackbohrung 16, 30 eingesetzt wird.
Gegenüber den bekannten Regeleinheiten, insbesondere für Flügelzellenpumpen, hat die
vorliegende Erfindung den Vorteil, daß der Stellring bzw. dessen Mitnehmerzapfen keinerlei
Fixierung oder Zentrierung für die Druckfeder benötigt und somit kostengünstiger herstellbar ist.
Weiterhin werden die am Mitnehmerzapfen des Stellringes ausgeübten Kräfte drastisch reduziert,
weil die zwischen Kolben und Druckfeder wirkende Kraft unmittelbar zwischen diesen beiden
aufgefangen und nicht über den Mitnehmerzapfen übertragen wird. Daneben wird auch der
Zusammenbau der Pumpe erleichtert, wie bereits erwähnt. Der druckbeaufschlagte Raum ist
durch den Kolben vom Deckel der entsprechenden, die Regeleinheit aufnehmenden Gehäuseboh
rung getrennt, so daß keine aufwendigen Dichtungsmaßnahmen ergriffen werden müssen.
In Fig. 3 erkennt man eine Ausführungsform der Erfindung, die aufgrund der Umkehrung der
Drehrichtung (Pfeil 29a) des Rotors 10 eine noch einfachere Ausgestaltung erlaubt. Dabei versteht
es sich, daß die Drehrichtung des Rotors 10 ebensogut beibehalten werden kann, wenn
statt dessen die Exzentrizität des Stellringes 4 bezüglich des Rotors 10 in der entgegengesetzten
Richtung eingestellt wird. In beiden Fällen werden Druck- und Saugseite der Pumpe vertauscht,
d. h. im Gegensatz zu der Ausführungsform nach Fig. 1 oder 2 wird das Pumpmedium bzw. Öl
durch axial im Bereich der Flügelzellen liegende, nicht dargestellte Öffnungen (vor und/oder hinter
der Zeichenebene) eingesaugt und im Druckbereich der Flügelzellen 33 in radialer Richtung durch
entsprechende, nicht dargestellte Öffnungen im Stellring 4 ausgestoßen. Vom Außenraum des
Stellringes 4 und innerhalb des Gehäuses 8 können dann nicht dargestellte Druckleitungen
abzweigen, um die Verbraucher zu versorgen. Damit wird der gesamte, den Stellring 4
umgebende Raum zum Druckraum 26 und es bedarf keiner zusätzlichen Druckkammer, um den
Kolben 1 mit Druck zu beaufschlagen. Bezüglich der Zu- und Ableitungen des Pumpmediums
ergeben sich keine strukturellen Veränderungen an der Pumpe oder am Pumpengehäuse und die
Stellgliedanordnung wird nochmals vereinfacht und verkleinert.
Die Herstellung der Pumpe wird bei allen Ausführungsformen auch dadurch erleichtert, daß man
nur noch auf einer Seite eine Gehäusebohrung für die gemeinsame Aufnahme von Kolben und
Feder vorsehen muß. Außerdem wird der ohnehin vorhandene Kolben als Führungselement für
die Feder genutzt.
Bezugszeichenliste
1 Kolben
2 Druckfeder
3 Stellzapfen
4 Stellring
4a Stirnseite von 4
5 Ringraum
7 Mitnehmer
8 Gehäuse
9 Welle
10 Rotor
11 Führungsring außen
12 Flügel
13 Welle, zentral
14 Führungsring innen
15 Saugraum
16 Führungszapfen
17 Ringfläche
19 Ring
20 Flügelzellenpumpe
21 Sicherungsring
22 Anschlag
23 Ansatzring
24 Deckel
25 Zentrieransatz
26 Druckraum
27 Öffnung
28 Flanschansatz
29 Pfeil
30 Sackbohrung
31 Ringkolben
32 Aufnahmeraum
33 Flügelzellen
2 Druckfeder
3 Stellzapfen
4 Stellring
4a Stirnseite von 4
5 Ringraum
7 Mitnehmer
8 Gehäuse
9 Welle
10 Rotor
11 Führungsring außen
12 Flügel
13 Welle, zentral
14 Führungsring innen
15 Saugraum
16 Führungszapfen
17 Ringfläche
19 Ring
20 Flügelzellenpumpe
21 Sicherungsring
22 Anschlag
23 Ansatzring
24 Deckel
25 Zentrieransatz
26 Druckraum
27 Öffnung
28 Flanschansatz
29 Pfeil
30 Sackbohrung
31 Ringkolben
32 Aufnahmeraum
33 Flügelzellen
Claims (11)
1. Regeleinheit für ein Hydrauliksystem, insbesondere für die Verstellung eines Stellringes
(4) einer regelbaren Flügelzellenpumpe, wobei die Regeleinheit mindestens aus einem
Stellkolben (1) und einer Rückstellfeder (2) besteht, welche auf ein Stellelement (3) des
Hydrauliksystems wirken, dadurch gekennzeichnet, daß der Stellkolben (1) und die
Rückstellfeder (2) auf derselben Seite des Stellelementes (3) angeordnet sind.
2. Regeleinheit nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Feder (2) eine Zugfeder
ist.
3. Regeleinheit nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Druckraum (5) für die
Druckbeaufschlagung des Stellkolbens (1) zwischen einer Kolbenfläche (17) und dem
Stellelement (3) vorgesehen ist.
4. Regeleinheit nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Druckraum (5) ein
Ringraum ist.
5. Regeleinheit nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Kolben (1) einen
zentralen Führungszapfen (16) und eine ringförmige Kolbenfläche (17) aufweist.
6. Regeleinheit nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Führungszapfen (16)
unmittelbar mit einer Druckfeder (2) in Eingriff steht.
7. Regeleinheit nach Anspruch 6. dadurch gekennzeichnet, daß der Führungszapfen (16) als
Hohlzapfen ausgebildet ist und die Druckfeder (2) aufnimmt.
8. Regeleinheit nach einem der Ansprüche 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß ein Ende
des Führungszapfens (16) eine seitliche Aussparung (7) für den Eingriff mit einem
Stellelement (3) aufweist.
9. Regeleinheit nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß das
Stellelement ein Stellzapfen (3) am Stellring (4) einer Flügelzellenpumpe ist.
10. Regeleinheit nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der
Stellkolben (1) aus mehreren, axial gemeinsam und in einer Richtung begrenzt
gegeneinander beweglichen Teilkolben (1, 31) besteht, wobei mindestens ein Anschlag
(22) oder mehrere getrennte Anschläge (22) jeweils für einen der Teilkolben (1, 20)
vorgesehen sind, welche die gemeinsame Bewegung der Teilkolben (1, 20) nacheinander
für die einzelnen Teilkolben begrenzen.
11. Regeleinheit nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß der
Stellkolben unmittelbar in den Druckraum einer Flügelzellenpumpe hineinragt, bei welcher
die Drehrichtung eines Rotors und die Exzentrizität eines Stellringes so eingestellt sind,
daß der Druckraum radial außerhalb des Stellringes liegt.
Priority Applications (1)
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DE19944428410 DE4428410C2 (de) | 1994-08-11 | 1994-08-11 | Kompakte Regeleinheit für eine Flügelzellenpumpe |
Applications Claiming Priority (1)
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DE19944428410 DE4428410C2 (de) | 1994-08-11 | 1994-08-11 | Kompakte Regeleinheit für eine Flügelzellenpumpe |
Publications (2)
Publication Number | Publication Date |
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DE4428410C2 DE4428410C2 (de) | 1998-05-28 |
Family
ID=6525415
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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DE19944428410 Expired - Fee Related DE4428410C2 (de) | 1994-08-11 | 1994-08-11 | Kompakte Regeleinheit für eine Flügelzellenpumpe |
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