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DE4428309A1 - Tassenförmiger Ventilstößel - Google Patents

Tassenförmiger Ventilstößel

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Publication number
DE4428309A1
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Authority
DE
Germany
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shirt
cup
shaped valve
web
valve
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Withdrawn
Application number
DE4428309A
Other languages
English (en)
Inventor
Dieter Schmidt
Walter Dipl Ing Speil
Wolfgang Dipl Ing Miereisz
Karl-Ludwig Dipl Ing Grell
Reinhard Dipl Ing Ammon
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INA Waelzlager Schaeffler OHG
Original Assignee
INA Waelzlager Schaeffler OHG
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Publication date
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01LCYCLICALLY OPERATING VALVES FOR MACHINES OR ENGINES
    • F01L1/00Valve-gear or valve arrangements, e.g. lift-valve gear
    • F01L1/12Transmitting gear between valve drive and valve
    • F01L1/14Tappets; Push rods
    • F01L1/143Tappets; Push rods for use with overhead camshafts
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01LCYCLICALLY OPERATING VALVES FOR MACHINES OR ENGINES
    • F01L1/00Valve-gear or valve arrangements, e.g. lift-valve gear
    • F01L1/20Adjusting or compensating clearance
    • F01L1/22Adjusting or compensating clearance automatically, e.g. mechanically
    • F01L1/24Adjusting or compensating clearance automatically, e.g. mechanically by fluid means, e.g. hydraulically
    • F01L1/245Hydraulic tappets
    • F01L1/25Hydraulic tappets between cam and valve stem

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Valve-Gear Or Valve Arrangements (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen tassenförmigen Ventilstößel zur Betäti­ gung eines Gaswechselventils einer Brennkraftmaschine mit einem an seinem einen Ende durch einen Boden verschlossen zylindrischen Hemd, das in einer Bohrung eines Zylinderkopfes geführt ist, wobei ein Nocken einer Nockenwelle den Ventilstößel an dessen Boden betätigt.
Ein tassenförmiger Ventilstößel der im Oberbegriff des Anspruchs 1 angegebenen Gattung ist bekannt aus der EP-A-00 30 781. Dieser Ventil­ stößel ist mit einem hydraulischen Ventilspielausgleichselement ver­ sehen, wobei ein von der Innenwandung des Hemds ausgehender Steg mittels einer konzentrisch zum Hemd verlaufenden Führungshülse dieses Spielausgleichselement aufnimmt. Sowohl der Boden, das Hemd als auch der Steg sind relativ dickwandig ausgebildet, wodurch der Ventilstößel insgesamt ein hohes Gewicht aufweist. Bekanntlich benötigen große Ventiltriebmassen zur Beherrschung der Dynamik hohe Federkräfte. Diese hohen Federkräfte führen aber zu einer Erhöhung der Reibung im Ventil­ trieb mit der Folge eines erhöhten Kraftstoffverbrauchs. Ein weiterer Nachteil der erhöhten Ventilfederkräfte besteht darin, daß Geräusche im Ventiltrieb verstärkt werden.
Es ist daher in der Vergangenheit bereits versucht worden, das Gewicht des Ventilstößels dadurch zu reduzieren, daß dieser aus einem Leicht­ bauwerkstoff, wie beispielsweise Aluminium hergestellt wurde. Bei einem derartigen Aluminiumstößel sind aber besondere Maßnahmen für die Ausbildung des Bodens erforderlich, da an diesem der üblicherweise aus Stahl hergestellte Nocken der Nockenwelle anläuft. Aus diesem Grund wurde der Boden entweder mit einer Verschleißschutzschicht versehen oder er wurde als separates Teil aus Stahl hergestellt und im Alumini­ umstößel befestigt. Eine derartige Ausbildung des Ventilstößels ist relativ aufwendig und für eine Massenfertigung ungeeignet.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, das Gewicht eines gattungsgemäß ausgebildeten Ventilstößels unter Verwendung einfacher Mittel erheblich zu reduzieren, so daß die Reibung im Ventiltrieb und damit der Kraftstoffverbrauch der Brennkraftmaschine erheblich gemin­ dert werden können. Dabei soll der Ventilstößel zur Aufnahme der Ventilbetätigungskräfte eine ausreichende Steifigkeit aufweisen.
Diese Aufgabe wird nach dem kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 dadurch gelöst, daß die Wandstärken der aus einem Stahlwerkstoff hergestellten Bauelemente Hemd und Boden derart dimensioniert sind, daß ein Produkt P₁ ihrer in Millimetern angegebenen Wandstärken A×B 2,3 ist. Seitens der Fachwelt bestanden bislang Vorurteile gegen eine weitere Reduzierung der Wandstärken des Ventilstößels, da vermutet wurde, daß dann der Ventilstößel keine ausreichende Steifig­ keit mehr besitzt. Durch Berechnungen mittels finiter Elemente und Versuchsreihen konnte eindeutig festgestellt werden, daß die vorzugs­ weise als Tiefziehteil hergestellte Tasse eine ausreichende Steifig­ keit aufweist, wobei das Stößelgewicht drastisch reduziert wurde.
Nach Anspruch 2 ist der tassenförmige Ventilstößel mit einem vom Hemd ausgehenden Steg, der eine konzentrisch zum Hemd verlaufende Ausführungs­ hülse aufnimmt, versehen, wobei in dieser Führungshülse ein hydrauli­ sches Spielausgleichselement geführt ist. Dabei soll die Wandstärke des aus einem Stahlwerkstoff hergestellten Stegs derart dimensioniert sein, daß ein Produkt P₂ der in Millimetern angegebenen Wandstärken von Boden, Hemd und Steg A×B×C 1,9 ist. Die Verwendung eines entsprechend dünnwandig dimensionierten Stegs wirkt sich ebenfalls positiv auf eine Gewichtsreduzierung des Ventilstößels aus.
Nach Anspruch 3 soll die Wandstärke des Hemds in einem unterhalb des Stegs liegenden randnahen Bereich zur Bildung eines Kragens reduziert sein. Dabei soll ein Produkt P₃ der in Millimetern angegebenen Wand­ stärken von Boden, Hemd, Steg und Kragen A×B×C×D 1,48 sein.
Gemäß Anspruch 4 ist in weiterer Ausgestaltung der Erfindung vorge­ sehen, daß sich ein Außendurchmesser E des Ventilstößels zum Produkt P₃ der Wandstärken von Boden, Hemd, Steg und Kragen verhält wie 1 zu einem Wert, der 0,075 ist. Diese Beziehung des Produkts P₃ zum Außendurchmesser E, die sich auch ausdrücken läßt als 0,075, verdeutlicht, daß bei einem reduzierten Durchmesser des Ventilstößels die Wandstärken erheblich reduziert werden können, ohne daß dadurch ein Steifigkeitsverlust eintritt.
Weiterhin sollen nach Anspruch 5 die Wandstärken des Bodens A = 1,7 bis 2,5 mm und des Hemds B = 0,7 bis 1,0 mm betragen. Die angegebenen Wanddickenbereich unterschreiten somit erheblich die bisher realisier­ ten Wandstärken.
Nach Anspruch 6 soll die Wandstärke des Stegs C = 0,6 bis 0,8 mm betragen. Ein derartiger dünnwandiger Steg kann, sofern seine Steifig­ keit nicht ausreicht, eventuell noch durch eine bis zum Boden reichen­ de Hülse für eine Untenansaugung des dem Ventilspielausgleichselements zugeführten Öls abgestützt werden (vergleiche hierzu DE-A-35 42 192). Gemäß Anspruch 7 soll die Wandstärke des Kragens D = 0,6 bis 0,8 mm betragen. Aufgrund der Lehre der Ansprüche 1 bis 7 sind die Wandstär­ ken von Boden, Hemd, Steg und Kragen in vorteilhafter Weise aufein­ ander abstimmbar.
Weiterhin ist gemäß Anspruch 8 vorgesehen, eine zwischen einem Hohl­ kolben und einem Druckkolben des hydraulischen Spielausgleichselements wirkende Druckfeder mit einer Federkraft F zu versehen, die 20 N ist, wenn der Druckkolben völlig in den Hohlkolben eingefahren ist. Schlie­ ßlich soll nach Anspruch 9 eine Querschnittsfläche G eines Hohlkolbens des hydraulischen Spielausgleichselements 1,1 cm² ausgebildet sein. Durch den Querschnitt des Hohlkolbens und den in der Ölversorgung des Spielausgleichselements herrschenden Druck sowie durch die Federkraft F stellt sich eine der Ventilfederkraft bei geschlossenem Gaswechsel­ ventil entgegenwirkende Kraft ein. Diese aus dem Spielausgleichsele­ ment wirkenden Kräfte müssen reduziert werden, wenn die Ventilfeder­ kraft verringert werden soll. Erfindungsgemäß sind nach den vorgenann­ ten Ansprüchen daher sowohl die Federkraft F als auch der Querschnitt des Hohlkolbens minimiert. Durch die geringen Abmessungen des hydrau­ lischen Spielausgleichselements lassen sich außerdem ebenfalls die Massenkräfte reduzieren.
Gemäß Anspruch 10 soll der Steg an seinem dem Hemd benachbarten Rand in einen zylindrischen Abschnitt übergehen, der an der Innenseite des Hemds einen Preßsitz bildet, eine Länge von 1 mm aufweist und mit dem Hemd verschweißt ist, wobei eine Schweißnahttiefe von 0,6 bis 0,8 mm vorgesehen ist. Auf diese Weise wird ein Durchschweißen mit der Folge eines Eindringen von abgeschmolzenen Metallpartikeln in das Innere des Ventilstößels vermieden.
Nach Anspruch 11 ist vorgesehen, daß Boden und Hemd des Ventilstößels an ihrer Innenseite mit einem Nichteisenmetall plattiert sind, das nach Anspruch 12 vorzugsweise Nickel ist. Diese innenliegende Plat­ tierauflage dient als Diffusionssperre, so daß beim Aufkohlungsvorgang nur die außenliegende Funktionsflächen des Tassenstößels, nämlich der Tassenboden und das Tassenhemd dem Kohlenstoffangebot ausgesetzt sind. Ein Durchhärten des Bauteils mit den bekannten negativen Folgen wird somit vermieden.
Aus Anspruch 13 geht hervor, daß der Schenkel der Führungshülse mit dem Hemd verschweißt oder verstemmt ist, wobei das Nichteisenmetall als Legierungspartner oder als Verstemmaterial genutzt wird. Der Schenkel der Führungshülse muß beim Schweißen weich sein, um die Schweißbarkeit überhaupt zu gewährleisten. Die Plattierauflage hat dabei zwei Aufgaben. Zum einen muß sie die Aufkohlung von Hemd und Boden der Tasse von innen verhindern und zum anderen die Schweißbar­ keit der bereits gehärteten Tasse gewährleisten, d. h. die Plattier­ auflage ist Legierungspartner der Schweißschmelze und verhindert somit die Versprödung der Schweißnaht, da diese austenitisch bleibt. Beim Verstemmen des Schenkels der Führungshülse im Hemd der Tasse kann dieser weich oder hart sein, da die Plattierauflage als Verstemmate­ rial fungiert.
Nach Anspruch 14 soll der Schenkel der Führungshülse im Hemd einrol­ liert sein. In diesem Fall muß der Schenkel weich sein, um überhaupt in das gehärtete Hemd mit innenliegender Plattierung einrolliert werden zu können.
Nach einer weiteren Ausführung der Erfindung nach den Ansprüchen 15 und 16 ist vorgesehen, daß eine Versprödung von Schenkel, Steg und Führungshülse beim Härten des Stößels verhindert wird, indem diese zumindest einseitig mit einem Nichteisenmetall plattiert werden oder aus einem niedrighärtbaren bzw. nichthärtbaren Werkstoff gefertigt sind.
In der bereits beschriebenen Weise wirkt auch in diesem Falle die Plattierauflage als Diffusionssperre für den angebotenen Kohlenstoff, so daß ein Härten von Schenkel, Steg und Führungshülse verhindert wird. Werden die genannten Teile aus einem nicht härtbaren Werkstoff, beispielsweise aus einem austenitischen Stahl der Marke X 5 CrNi 1810 oder aus einem niedrig härtbaren Werkstoff der Marke St 4, d. h. ohne härtbarkeitssteigernde Elemente wie Chrom, Mangan, Molybdän oder Nickel, gefertigt, so wird deren Versprödung ebenfalls vermieden.
Schließlich ist nach Anspruch 17 vorgesehen, daß bei gehärtetem Tas­ senhemd und gehärtetem Schenkel der Führungshülse in der Fügestelle zwischen Schenkel und Hemd, d. h. im Bereich der Schweißnaht ein Reinnickelring als Zusatzwerkstoff angeordnet ist. Beim Schweißvorgang wird durch das Aufschmelzen des Nickels der Grundwerkstoff in dem Maße legiert, daß beim Erstarren ein austenitisches zähes Gefüge vorliegt und somit Risse in der wärmebeeinflußten Zone vermieden werden.
Zur weiteren Erläuterung der Erfindung wird auf die Zeichnungen ver­ wiesen, in der Ausführungsbeispiele des tassenförmigen Ventilstößels vereinfacht dargestellt sind. Es zeigen:
Fig. 1 einen Halbschnitt durch einen erfindungsgemäßen Ventilstößel
Fig. 2 bis 5 einen Halbschnitt durch erfindungsgemäße Ventilstö­ ßel mit plattierter Innenseite und unterschiedli­ cher Befestigung der Führungshülse.
In der Fig. 1 ist mit 1 ein entlang seiner Längsmittellinie geschnit­ tener Ventilstößel bezeichnet, der, in einer Bohrung 2 eines ab­ schnittsweise dargestellten Zylinderkopfes 3 geführt, von einem Nocken 4 einer Nockenwelle 5 betätigt wird. Der Ventilstößel 1 ist tassenför­ mig ausgebildet, wobei er ein zylindrisches Hemd 6 aufweist, das an seinem einen Ende durch einen Boden 7 verschlossen ist. Die gesamte aus Hemd 6 und Boden 7 bestehende Einheit ist vorzugsweise durch ein Tiefziehverfahren hergestellt. Im Inneren des Ventilstößels 1 geht von dem zylindrischen Hemd ein Steg 8 aus, der, trichterförmig verlaufend, an seinem Ende in eine Führungshülse 9 übergeht. Diese Führungshülse 9 verläuft konzentrisch zum Hemd 6 und nimmt in ihrem Inneren ein hydraulisches Spielausgleichselement 10 auf. Das Spielausgleichsele­ ment 10 setzt sich im einzelnen aus einem Hohlkolben 11, einem Druck­ kolben 12, einem über eine Ventilfeder 13 in Schließrichtung beauf­ schlagten Kugelventil 14 und einer sich zwischen dem Hohlkolben 11 und dem Druckkolben 12 abstützenden Druckfeder 15.
Der Hohlkolben 11 liegt stirnseitig an einem Ventilschaftende 16 eines Gaswechselventils 17 an. Eine Ventilfeder 18 des Gaswechselventils 17 ist zwischen dem Zylinderkopf 3 und einem mit dem Ventilschaftende 16 verbundenen Federteller 19 derart eingespannt, daß sie das Gaswechsel­ ventil 17 in eine Schließstellung bewegt.
Im Zylinderkopf 3 ist eine Schmierölbohrung 20 vorgesehen, von der aus ein schräger Kanal 21 in die den Ventilstößel 1 aufnehmende Bohrung 2 mündet. Das zylindrische Hemd 6 des Ventilstößels 1 ist an seiner Außenmantelfläche mit einer Ringnut 22 versehen, die sich phasenweise mit dem Austritt dieses Kanals 21 überdeckt. Von der Ringnut 22 führt eine Öleintrittsöffnung in das Innere des Ventilstößels. Der trichter­ förmige Steg 8, der im übrigen auch M-förmig ausgebildet sein kann, weist eine zylindrischen Abschnitt 29 auf, mit welchem er in das Hemd 6 des Ventilstößels 1 eingepreßt ist. Dieser zylindrische Abschnitt 29 ist mit dem Hemd 6 verschweißt und verhindert aufgrund seiner axialen Baulänge und einer vorgegebenen Schweißnahttiefe einer Schweißnaht 28 das Eindringen von Metallpartikeln in das Innere des Ventilstößels 1. Auf die Funktion des hydraulischen Ventilspielausgleichs wird nicht weiter eingegangen, da sie bereits Gegenstand vieler veröffentlichter Patentanmeldungen, beispielsweise auch der gattungsbildenden Druck­ schrift EP-A-00 30 781 ist.
Der Boden 7 weist eine mit A bezeichnete Wandstärke auf, während eine Wandstärke des Hemds mit B bezeichnet ist. Außerdem ist eine Wand­ stärke des Stegs 8 gekennzeichnet durch C. Schließlich ist das zylin­ drische Hemd 6 an seinem dem Boden 7 abgewandten Ende derart verjüngt ausgebildet, daß es einen Kragen 24 aufweist. Dieser Kragen 24 weist eine Wandstärke auf, die mit D bezeichnet ist.
Der Buchstabe E steht für einen Außendurchmesser des Ventilstößels 1, während Werte für eine Federkraft der Druckfeder 15 mit dem Buchstaben F und eine Querschnittsfläche des Hohlkolbens 11 mit einem Buchstaben G gekennzeichnet sind, die aber nicht in der Zeichnung aufgeführt werden.
Erfindungsgemäß sind minimalste Wandstärken A, B, C und D realisiert, die zu einer Reduzierung der gesamten Masse des Ventilstößels und letztendlich aufgrund einer Reduzierung der Ventilfederkraft zu einer Verringerung der Ventilbetätigungskräfte führen. Trotz der geringen Wandstärken weist der Ventilstößel 1 eine ausreichende Steifigkeit auf.
Die in den Fig. 2 bis 5 dargestellten Ventilstößel 1 sind an ihrer Innenseite im Bereich des Bodens 7 und des zylindrischen Hemdes 6 mit Deckmetall 27 plattiert, d. h. Grundmetall und Deckmetall 27 sind durch Pressen oder Walzen fest miteinander verbunden. Das Deckmetall 27 sorgt in der bereits beschriebenen Weise dafür, daß bei thermoche­ mischen Behandlungsverfahren beispielsweise Einsatzhärten oder Nitro­ carburieren, die Diffusionselemente Kohlenstoff bzw. Kohlenstoff und Stickstoff nur über die Funktionsflächen, d. h. über die Außenseite des Bodens 7 und des zylindrischen Hemdes 6 in das Grundmetall gelan­ gen können. Ein Durchhärten des Ventilstößels mit den bekannten Nach­ teilen wird dadurch vermieden. Der Ventilstößel 1 ist in den vorlie­ genden Ausführungsbeispielen aus der Stahlsorte 16 MnCr 5 gefertigt, während das Deckmetall 27 eine Nickelschicht ist und eine Dicke von 0,05 bis 0,2 mm aufweisen kann.
Wie aus den Fig. 3 bis 5 ersichtlich, wird das zeichnerisch nicht dargestellte hydraulische Spielausgleichselement in der Führungshülse 9 gehalten, die über einen Steg 26 mit einem Schenkel 25 verbunden ist, der wiederum an der Innenseite des zylindrischen Hemdes 6 befe­ stigt ist. In Fig. 3 ist das aus Schenkel 25, Steg 26 und Führungs­ hülse 9 bestehende Innenelement mit dem bereits gehärteten Ventil­ stößel 1 durch eine Schweißnaht 28 verbunden. Dies setzt jedoch vor­ aus, daß das Innenelement im weichen Zustand, d. h. ungehärtet einge­ setzt wird. Gemäß Fig. 4 sind der gehärtete Ventilstößel 1 und das Innenelement miteinander verstemmt, wobei als Verstemmungsmaterial das Deckmetall 27 fungiert. In diesem Fall ist es möglich, sowohl gehärte­ te als auch ungehärtete Innenelemente einzusetzen. Schließlich ist nach Fig. 5 der Schenkel 25 in eine nicht näher bezeichnete Nut im Hemd 6 einrolliert. Auch in diesem Fall wird das Innenelement zweckmä­ ßiger Weise ungehärtet eingesetzt.
Bezugszeichenliste
1 Ventilstößel
2 Bohrung
3 Zylinderkopf
4 Nocken
5 Nockenwelle
6 zylindrisches Hemd
7 Boden
8 Steg
9 Führungshülse
10 hydraulisches Spielaus­ gleichselement
11 Hohlkolben
12 Druckkolben
13 Ventilfeder
14 Kugelventil
15 Druckfeder
16 Ventilschaftende
17 Gaswechselventil
18 Ventilfeder
19 Federteller
20 Schmierölbohrung
21 Kanal
22 Ringnut
23 Öleintrittsöffnung
24 Kragen
25 Schenkel
26 Steg
27 Deckmetall
28 Schweißnaht
29 zylindrischer Abschnitt 8
A Wandstärke des Bodens 7
B Wandstärke des Hemds 6
C Wandstärke des Stegs 8
D Wandstärke des Kragens 24
E Außendurchmesser des Ventil­ stößels 1
F Federkraft der Druckfeder 15
G Querschnittsfläche des Hohl­ kolbens 11.

Claims (17)

1. Tassenförmiger Ventilstößel (1) zur Betätigung eines Gaswechselven­ tils (17) einer Brennkraftmaschine mit einem an seinem einen Ende durch einen Boden (7) verschlossenen zylindrischen Hemd (6), das in einer Bohrung (2) eines Zylinderkopfes (3) geführt ist, wobei ein Nocken (4) einer Nockenwelle (5) den Ventilstößel an dessen Boden (7) betätigt, dadurch gekennzeichnet, daß die Wandstärken A und B der aus einem Stahlwerkstoff hergestellten Bauelemente Boden (7) und Hemd (6) derart dimensioniert sind, daß ein Produkt P₁ ihrer in Millimetern angegebenen Wandstärken A×B 2,3 ist.
2. Tassenförmiger Ventilstößel (1) mit einem vom Hemd (6) ausgehenden Steg (8), der eine konzentrisch zum Hemd verlaufende Führungshülse (9) aufnimmt, in welcher ein hydraulisches Spielausgleichselement (10) geführt ist, nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Wand­ stärke C des aus einem Stahlwerkstoff hergestellten Stegs (8) derart dimensioniert ist, daß ein Produkt P₂ der in Millimetern angebenen Wandstärken von Boden (7), Hemd (6) und Steg (8) A×B×C 1,9 ist.
3. Tassenförmiger Ventilstößel (1) mit einem Hemd (6), dessen Wand­ stärke in einem unterhalb des Stegs (8) liegenden randnahen Bereich zur Bildung eines Kragens (24) reduziert ist, nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Produkt P₃ der in Millimetern angegebenen Wandstärken von Boden (7), Hemd (6), Steg (8) und Kragen (24) A×B×C×D 1,48 ist.
4. Tassenförmiger Ventilstößel (1) nach Anspruch 3, dadurch gekenn­ zeichnet, daß mit dem Produkt P₃ als Dividend und einem Außendurch­ messer E des Ventilstößels als Divisor ein Quotient kleiner/gleich 0,075 ist.
5. Tassenförmiger Ventilstößel (1) nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Wandstärken des Bodens (7) A = 1,7 bis 2,5 mm und des Hemds (6) B = 0,7 bis 1,0 mm betragen.
6. Tassenförmiger Ventilstößel (1) nach Anspruch 2, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Wandstärke des Stegs (8) C = 0,6 bis 0,8 mm beträgt.
7. Tassenförmiger Ventilstößel (1) nach Anspruch 3, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Wandstärke des Kragens (24) D = 0,6 bis 0,8 mm beträgt.
8. Tassenförmiger Ventilstößel (1) nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß eine Federkraft F einer zwischen einem Hohlkolben (11) und einem Druckkolben (12) wirkenden Druckfeder (15) F 20 Newton ist, wenn der Druckkolben (12) völlig in den Hohlkolben (11) eingefah­ ren ist.
9. Tassenförmiger Ventilstößel (1) nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß eine Querschnittsfläche (D) eines Hohlkolbens (11) des hydraulischen Ventilspielausgleichselements (10) 1,1 cm² ist.
10. Tassenförmiger Ventilstößel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich­ net, daß der Steg (8) an seinem dem Hemd (6) benachbarten Rand in einen zylindrischen Abschnitt (29) übergeht, der an der Innenseite des Hemds (6) einen Preßsitz bildet, eine Länge von 1 mm aufweist und mit dem Hemd (6) verschweißt ist, wobei eine Schweißnahttiefe von 0,6 bis 0,8 mm vorgesehen ist.
11. Tassenförmiger Ventilstößel (1) nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß Boden (7) und Hemd (6) an ihrer Innenseite mit einem Nichteisenmetall (27) plattiert sind.
12. Tassenförmiger Ventilstößel (1) nach Anspruch 11, dadurch gekenn­ zeichnet, daß das Nichteisenmetall (27) Nickel ist.
13. Tassenförmiger Ventilstößel (1) mit einem am Hemd (6) anliegenden Schenkel (25), der über einen Steg (26) in die konzentrisch zum Hemd (6) verlaufende Führungshülse (9) übergeht, in der das hydraulische Spielausgleichselement (10) geführt ist, nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Schenkel (25) der Führungshülse (9) mit dem Hemd (6) verschweißt oder verstemmt ist, wobei das Nichteisenmetall (27) als Legierungspartner oder als Verstemmaterial genutzt wird.
14. Tassenförmiger Ventilstößel (1) nach Anspruch 11, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der Schenkel (25) der Führungshülse (9) im Hemd (6) einrolliert ist.
15. Tassenförmiger Ventilstößel (1) nach Anspruch 11, dadurch gekenn­ zeichnet, daß Schenkel (25), Steg (26) und Führungshülse (9) zumindest einseitig mit einem Nichteisenmetall (27) plattiert sind.
16. Tassenförmiger Ventilstößel (1) nach Anspruch 11, dadurch gekenn­ zeichnet, daß Schenkel (25), Steg (26) und Führungshülse (9) aus einem niedrig härtbaren oder nicht härtbaren Werkstoff gefertigt sind.
17. Tassenförmiger Ventilstößel (1) nach Anspruch 13, dadurch gekenn­ zeichnet, daß zwischen Schenkel (25) und Hemd (6) in einer Fügestelle ein Reinnickelring als Zusatzwerkstoff angeordnet ist.
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