DE4422541A1 - Vakuumbehandlung von Holzwerkstoffen - Google Patents
Vakuumbehandlung von HolzwerkstoffenInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf die Vakuumbehandlung von planen oder
geformten Holzwerkstoffen (Spanplatten Faserplatten Preßholzformteile,
Sperrholz, Furnierschichtholz usw.) zur beschleunigten Formaldehydabgabe
bei formaldehydhaltigen Klebe- bzw. Bindemitteln und zum beschleunigten
Feuchteausgleich innerhalb der Holzwerkstoffe nach dem Verpressen.
Die meisten Holzwerkstoffe werden nach wie vor mit formaldehydhaltigen
Klebe- bzw. Bindemitteln hergestellt. Der Formaldehyd ist wegen seiner her
vorragenden chemischen Eigenschaften ein wichtiger Bestandteil der Verkle
bung. Dabei wird zumindest ein Teil des Formaldehyds bei der Aushärtung des
Leims chemisch umgesetzt. Je nach der Formulierung des Leimharzes und den
Verfahrensbedingungen bleibt ein mehr oder weniger großer Anteil des
Formaldehyds potentiell ungebunden und wird im Laufe der Gebrauchsdauer
als Gas an die Umgebung abgegeben.
Die Menge Formaldehyd, die ein Gebrauchsgegenstand an die Umgebung ab
geben darf, ist durch Verordnung - z. B. Gefahrstoffverordnung in Deutsch
land - begrenzt. Es gibt nun verschiedene Ansätze, das Formaldehydabgabe
potential von mit Formaldehydharzleim verleimten Holzwerkstoffen zu redu
zieren.
Die bedeutendste Methode ist die Verwendung von Leimharzformulierungen
mit sehr geringem Formaldehydüberschuß. Der Nachteil dieser Leime ist der
hohe Preis, gewisse Modifizierungen in der Verfahrenstechnik und die Ver
minderung der Gebrauchseigenschaften. Hier sind in erster Linie die erhöhten
Quellwerte zu nennen, die den Verarbeiter zwingen, teurere Mischharze zu
verwenden oder die Leimdosierung zu erhöhen.
Es ist ferner Stand der Technik, daß den Harzen vom Verarbeiter bei der
Verleimung Stoffe zugesetzt werden, die eine temporäre Formaldehydbinde
kapazität haben. So wird der Leimflotte in geringen Mengen Harnstoff und/oder
Ammoniak zugegeben, wobei auch Stoffe zur Anwendung kommen, die
den Harnstoff oder das Ammoniak erst bei der Verleimung freisetzen. Diese
Methode wird teilweise zusätzlich zur Verwendung von formaldehydarmen
Leimen angewendet. Der Nachteil dieser Methode ist, daß das Formaldeyhd
potential nur in geringem Umfang beeinflußt werden kann, und zudem der
überschüssige Formaldehyd nicht dauerhaft gebunden werden kann.
Fertige Holzwerkstoffprodukte können durch Beschichten mit filmbildenden
Stoffen wie beispielsweise kunstharzgetränkten Papieren oder Lacküberzügen
in ihrem Formaldehydabgabeverhalten verbessert werden. Diese Methode
besteht im Grunde nur in der Erhöhung des Diffusionswiderstands, wodurch
sich die Formaldehydabgabe auf einen längeren Zeitraum erstreckt. Zur nach
träglichen Senkung der Formaldehydabgabe sind auch formaldehydbindende
Anstriche im Einsatz.
Es ist ferner bekannt, daß an fertigen Möbeln oder Möbelteilen aus Holzwerk
stoffen, überschüssiges Formaldehyd durch eine Vakuumbehandlung nach
haltig gesenkt werden kann. Nachteil dieser Methode ist, daß die Holzwerk
stoffe in der Kammer zuerst erwärmt werden müssen, was wegen der indi
rekten Wärmeübertragung und der Begrenzung der zulässigen Holzfeuchte
sehr viel Zeit in Anspruch nimmt. Um Holz schonend zu trocknen, ist es Stand
der Technik, dafür Vakuum einzusetzen. Es ist aber kein Verfahren bekannt,
bei dem Holzwerkstoffe unmittelbar nach dem Verpressen - in warmem Zu
stand - einer Vakuumbehandlung zur Formaldehydreduzierung und zum
beschleunigten Feuchteausgleich unterzogen werden.
Die Erfindung setzt sich zum Ziel, die Nachteile der bekannten Systeme zu
vermeiden. Dies wird erfindungsgemäß mit dem im Anspruch 1 gekenn
zeichneten Verfahren erreicht. In den Unteransprüchen sind vorteilhafte Aus
gestaltungen der Erfindung wiedergegeben.
Erfindungsgemäß werden also Holzwerkstoffe nach dem Verlassen der Heiß
presse einer Vakuumbehandlung unterzogen. Die prinzipiellen physikalischen
und chemischen Vorgänge bei der Herstellung bzw. der Verleimung sind bei
allen Holzwerkstoffen ähnlich. Die Leimflotte, die für die Beleimung der
Späne, Fasern oder Furniere eingesetzt wird, enthält neben dem Leimharz aus
Gründen der Verarbeitbarkeit rd. 50% Wasser.
Zur Vereinfachung wird für die nachfolgende Beschreibung aus der Gruppe
der Holzwerkstoffe die Spanplatte bzw. MDF-Platte herausgegriffen. Durch
die üblicherweise zwischen 180°C und 230°C heißen Preßplatten oder Preß
bänder verdampft in der Presse die Feuchtigkeit an der Plattenoberfläche. Da
die Heizplatte dem Entweichen des Dampfes einen großen Widerstand
entgegensetzt und die Kantenfläche klein ist, wird der Dampf überwiegend in
die Plattenmitte gedrückt und erwärmt dabei die Mittelschicht. Dadurch
trocknet die Deckschicht aus, während sich die Feuchte in der Mittelschicht
sammelt. Wenn über diesen als sog. Dampfstoßeffekt bekannten Vorgang und
über die Kontaktwärme rd. 100°C in der Mittelschicht der Platte erreicht
werden, beginnt der Leim dort auszuhärten. Aus technologischen Gründen
verbleibt die Preßplatte danach noch eine gewisse Zeit unter Wärmeeinfluß in
der Presse, bis die Presse geöffnet werden kann. Wichtig in diesem
Zusammenhang ist:
- (a) in der Mittelschicht befindet sich noch Dampf, der besonders in Plattenlängsmitte überhitzt ist und einen Druck von über 1 bar hat;
- (b) die Temperatur auf der Holzwerkstoffoberfläche hat beim Verlassen der Presse zwischen 175°C und 200°C, während in der Plattenmitte am Rand 100°C und in Plattenlängsmitte bis zu 130°C und darüber gemessen werden;
- (c) es herrscht ein großer Feuchtegradient über die Plattendicke. An der Plattenoberfläche ist die Holzfeuchte praktisch null, während in der Mittel schicht Feuchten von über 20% auftreten können. Die mittlere Feuchte, die sich nach dem Feuchteausgleich zwischen Mittel- und Deckschicht einstellt, liegt üblicherweise zwischen 6% und 8%. Dieser Vorgang, als Klimatisierung bezeichnet, dauert mehrere Tage. Dabei verringert sich die Plattdicke in Plattenlängsmitte um 0,1 mm bis 0,2 mm, da sich der oben erläuterte Über druck abbaut.
Die Vakuumbehandlung der Platte nach der Presse bewirkt nun, daß der
Wasserdampf aus der Plattenmitte sowohl über die Kanten als auch über die
Oberflächen beschleunigt entweichen kann. Dadurch findet ein Feuchteaus
gleich innerhalb der Platte statt. Da der Formaldehyd im Wasserdampf gut
löslich ist, verringert sich als Nebenerscheinung der Formaldehydgehalt.
Zusätzlich erniedrigt das Vakuum den Siedepunkt des Formaldehyds sehr
stark, so daß über diesen Effekt weiterer Formaldehyd der Span- bzw. Faser
platte entzogen wird. Dies geht auch dann weiter, wenn die Temperatur in der
Platte unter 100°C gesunken ist.
Der wichtigste Vorteil der Erfindung ist die Möglichkeit zur nachhaltigen
Reduzierung der Formaldehydabgabe von Holzwerkstoffen. So ist es möglich,
mit Leimen, die einen höheren Formaldehydüberschuß haben, Platten mit
guten mechanischen Eigenschaften herzustellen, die den Anforderungen an die
zulässige Formaldehydabgabe sicher einhalten und sogar unterschreiten. Ein
weiterer Vorteil ist der raschere Feuchteausgleich in der fertigen Platte. Da
durch kann die sonst verfahrenstechnisch notwendige Kühlstation wegfallen.
Auch die Reifezeit (Konditionierung) kann verkürzt werden. Darüber hinaus
wird die Maßhaltigkeit der Plattendicke beim Schleifen erhöht, da kein nach
trägliches Schrumpfen in Plattendicke mehr stattfindet.
Weitere Ausgestaltungen der erfindungsgemäßen Vakuumbehandlung von
Holzwerkstoffen betreffen die Befeuchtung, die Gestaltung der Vakuumzonen
und die Wärmerückgewinnung.
Die Oberfläche der Span- bzw. Faserplatte ist durch den Kontakt zur Heiz
platte nicht nur fast vollständig ausgetrocknet, sondern sie ist je nach den
Preßbedingungen und Holzart mehr oder weniger verhornt. Es hat sich nun
gezeigt, daß die oben beschriebenen Wirkungen der Vakuumbehandlung be
schleunigt werden können, wenn die Platten kurz vor oder am Beginn der
Vakuumbehandlung leicht befeuchtet werden.
Es ist selbstverständlich, daß die Vakuumbehandlung in einer Einheit oder in
einander folgenden getrennten Einheiten oder auch mit parallel angeordneten
Einheiten mit gleichem oder unterschiedlich hohem Unterdruck erfolgen kann.
Die Einwirkzeit für das Vakuum, um ein Produkt mit einem bestimmten
Restformaldehydgehalt zu erhalten, hängt von verschiedenen Parametern ab,
so z. B. dem Formaldehydüberschuß des verwendeten Leimes, der Leimtype,
der Rohdichte und dem Rohdichteprofil der Platte sowie der Porosität der
Deckschichten, der Holzart und der Plattendicke. Ferner ist die Dichtigkeit der
Vakuumeinrichtung und damit der technisch erreichbare Unterdruck von
Bedeutung. Bei kontinuierlicher Vakuumbehandlung ist somit die Gesamtlänge
der Vakuumzone proportional der erforderlichen Einwirkzeit und der
Produktionsgeschwindigkeit, mit der die Platte aus der Presse kommt.
Da während der Vakuumbehandlung die Platte abkühlt, besteht die Möglich
keit, einen Teil der in der Platte gespeicherten Wärmemenge zur Wärmerück
gewinnung zu nutzen. Dabei ist es selbstverständlich, daß neben dem Wärme
tauscher in dem Vakuumkreislauf auch davon getrennte Wärmetauscher einge
setzt werden, die z. B. über rollenden Kontakt zusätzlich Wärme von der
Plattenoberfläche abführen.
Nachstehend ist eine Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vakuumbe
handlung anhand der Zeichnung näher erläutert, deren einzige Figur schema
tisch die Anordnung der einzelnen Komponenten zeigt.
Nach Herstellung des Holzwerkstoffs 1 in einer beliebig dafür geeigneten
Presse 2 werden im Fall der Preßplattenherstellung zweckmäßigerweise beide
Längskanten mit einer Säge oder einem Zerspaner 3 besäumt. In der Be
feuchtungseinheit 4 erfolgt beispielsweise über Walzenauftrag 5 ein beid
seitiges Befeuchten der Plattenoberflächen. Eine ringsumlaufende Abdichtung
6 verhindert einen Wasserdampfaustritt. In der nachfolgend angeordneten
Vakuumstation 7, die den Holzwerkstoff in Verbindung mit der vorgeschal
teten Befeuchtungseinheit 4 hermetisch umschließt, wird der sich in der Be
feuchtungseinheit 4 bildende Wasserdampf und der Wasserdampf aus dem
Platteninnern zusammen mit dem gasförmigen Formaldehyd über die Vaku
umpumpe 8 abgesaugt. Zur Unterstützung des Wasserdampftransports aus der
Plattenmitte sind wahlweise an den Plattenlängskanten Vakuumköpfe 9 ange
ordnet. Zweckmäßigerweise wird der Dampfstrom der Vakuumköpfe 9 über
eine von der Vakuumstation 7 getrennten Vakuumpumpe 10 abgesaugt. Der
Auslauf der Vakuumstation 7 wird mit Dichtung 11 gegen Druckverlust rings
um abgedichtet.
Claims (6)
1. Verfahren zur Formaldehydabgabe und zum Feuchteausgleich von mit
Formaldehydharzleimen verleimten Holzwerkstoffen, dadurch gekennzeichnet,
daß die Holzwerkstoffe als endloser Strang oder als Einzelstücke nach der
Heißpresse in noch preßwarmen Zustand einer Vakuumbehandlung unterzogen
werden.
2. Verfahren nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Vakuumbehandlung der Holzwerkstoffe in kontinuierlichem Durchlauf erfolgt.
3. Verfahren nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Vakuumbehandlung der Holzwerkstoffe diskontinuierlich erfolgt.
4. Verfahren nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekenn
zeichnet, daß der preßwarme Holzwerkstoff vor oder am Eingang in die
Vakuumbehandlung an der Oberfläche befeuchtet wird.
5. Verfahren nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Wärmeinhalt der preßwarmen Holzwerkstoffe zur Wärme
rückgewinnung genutzt wird.
6. Verfahren nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Holzwerkstoff sowohl als ebene Platte als auch als Formteil
vorliegen kann.
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE4422541A DE4422541A1 (de) | 1994-06-28 | 1994-06-28 | Vakuumbehandlung von Holzwerkstoffen |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE4422541A DE4422541A1 (de) | 1994-06-28 | 1994-06-28 | Vakuumbehandlung von Holzwerkstoffen |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE4422541A1 true DE4422541A1 (de) | 1996-01-04 |
Family
ID=6521667
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DE4422541A Withdrawn DE4422541A1 (de) | 1994-06-28 | 1994-06-28 | Vakuumbehandlung von Holzwerkstoffen |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE4422541A1 (de) |
Cited By (2)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE19861288B4 (de) * | 1997-10-15 | 2005-07-14 | Peter Lisec | Verfahren zum Füllen von Randfugen von Isolierglasscheiben |
CN106182241A (zh) * | 2016-07-22 | 2016-12-07 | 阜南县永盛工艺品有限公司 | 一种用于编织的柳条做旧仿古工艺 |
-
1994
- 1994-06-28 DE DE4422541A patent/DE4422541A1/de not_active Withdrawn
Cited By (3)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE19861288B4 (de) * | 1997-10-15 | 2005-07-14 | Peter Lisec | Verfahren zum Füllen von Randfugen von Isolierglasscheiben |
CN106182241A (zh) * | 2016-07-22 | 2016-12-07 | 阜南县永盛工艺品有限公司 | 一种用于编织的柳条做旧仿古工艺 |
CN106182241B (zh) * | 2016-07-22 | 2018-03-09 | 阜南县永盛工艺品有限公司 | 一种用于编织的柳条做旧仿古工艺 |
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