DE4421057C1 - Zylinderkopfanordnung einer Brennkraftmaschine - Google Patents
Zylinderkopfanordnung einer BrennkraftmaschineInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Zylinderkopfanordnung nach dem Oberbegriff des
Patentanspruchs 1.
In der DE 41 16 942 C1 ist eine gattungsgemäße Zylinderkopfanordnung
dargestellt, bei der ein Grundgehäuse auf einen Zylinderblock aufgesetzt und mit
diesem verschraubt ist. Das Grundgehäuse hat hochgezogene Außenwände, auf
die ein haubenartiger Deckel aufgesetzt ist. In dem durch den Zylinderkopfdeckel
und die hochgezogenen Außenwände des Grundgehäuses gebildeten
Innenraum ist ein Tassenstößelgehäuse mit Abstand zu den Außenwänden
angeordnet, das mit dem Grundgehäuse verschraubt ist. Das
Tassenstößelgehäuse ist mehrteilig ausgebildet und weist in einem
Grundelement die Führungen der Ventiltassen und die unteren Lagerbockhälften
zur Lagerung der Nockenwellen auf. Auf diese unteren Lagerbockhälften sind
separate obere Lagerbockhälften aufgesetzt und mit den Unterteilen verschraubt.
Aus dem Volvo Service Manuel Nr. TP 317 14/2, Seite 11, ist für den Motor Typ
B6304 ein Zylinderkopf bekannt, bei dem das auf den Zylinderblock aufgesetzte
Grundgehäuse einstückig mit Tassenstößelführung und den Unterteilen von
Nockenwellenlagern ausgebildet ist. Auf dieses Grundgehäuse ist ein die
Lageroberteile tragender Zylinderkopfdeckel aufgesetzt.
Zur Erzielung eines optimalen, insbesondere brennraumseitig hochfesten
Werkstoffgefüges, ist es wünschenswert, dieses durch ein weitgehend
hinterschneidungsfreies Gußverfahren zu erzielen, wie es beispielsweise mit dem
gattungsbildenden Stand der Technik möglich ist. Die Ausbildung des mit dem
Grundgehäuse verschraubten Tassenstößelgehäuses gemäß dem Stand der Technik
erfordert dabei jedoch einen hohen Montageaufwand, bedingt durch die Vielzahl
der Verschraubungen. Weiterhin ergibt sich ein hoher Fertigungs- und
Reparaturaufwand infolge der Lagerung der Nockenwellen im
Tassenstößelgehäuse, da diese Lagerbohrungen bei der Fertigung einen festen
Bezug zwischen Tassenstößelgehäuse und Grundgehäuse erfordern.
Demzufolge ist auch bei der Reparatur bzw. beim Austausch eine feste
Zuordnung zwischen Tassenstößelgehäuse und Grundgehäuse erforderlich.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine
Zylinderkopfanordnung so zu verbessern, daß ein hochfestes
Werkstoffgefüge insbesondere des Grundgehäuses erzielbar ist, daß die
gesamte Zylinderkopfanordnung eine hohe Gesamtsteifigkeit aufweist und
einfach zu fertigen und zu montieren ist.
Diese Aufgabe wird bei einer gattungsgemäßen Einrichtung mit den kennzeichnenden Merkmalen des
Patentanspruchs 1 gelöst.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den
Unteransprüchen und der Beschreibung.
Wenn bei einer derartigen Zylinderkopfanordnung die Lagerung der
Nockenwellen zwischen Grundgehäuse und Zylinderkopfdeckel erfolgt und das
Tassenstößelgehäuse einstückig ausgebildet ist und nur zur Führung der
Ventiltassen dient, ergeben sich einfach zu fertigende, leicht zu montierende
Bauelemente, die im montierten Zustand eine hohe Gesamtsteifigkeit aufweisen.
Der Zusammenbau der drei Einzelelemente Grundgehäuse,
Tassenstößelführung und Zylinderkopfdeckel kann dabei mit einer geringen Zahl
von Verschraubungen erfolgen. Dadurch ergibt sich gleichzeitig eine sehr
kompakte Ausbildung der Zylinderkopfanordnung, die für einen Zylinderkopf mit
obenliegenden Nockenwellen und Tassenstößeln eine relativ geringe Bauhöhe
und vor allem eine geringe Baubreite aufweist. Bei einer derartigen Ausbildung
der Zylinderkopfanordnung können der Zylinderkopfdeckel und das
Tassenstößelgehäuse beispielsweise als Druckgußbauteile gefertigt werden. Das
Grundgehäuse der Zylinderkopfanordnung läßt sich auf vorteilhafte Weise im
Kokillenguß erstellen, wobei nur noch die für die Wasserführung erforderlichen
Kanäle (bei wassergekühltem Zylinderkopf) durch Formsand oder ähnliche Guß- bzw.
Formtechniken erstellt werden müssen. Gleichzeitig ergibt sich durch diese
dreiteilige Ausbildung der Zylinderkopfanordnung nur eine einzige nach außen
abzudichtende Trennebene, so daß ein Ölaustritt mit vergleichsweise einfachen
Mitteln zu verhindern ist.
Die Gesamtsteifigkeit der Zylinderkopfanordnung im montierten Zustand läßt sich
auf vorteilhafte Weise erhöhen, wenn die Lagerböcke jeweils mit den
angrenzenden Außenwänden verbunden sind, d. h. wenn die oberen
Lagerbockhälften mit der jeweils angrenzenden Außenwand des
Zylinderkopfdeckels und die unteren Lagerbockhälften mit der jeweils
angrenzenden Außenwand des Grundgehäuses verbunden sind.
Für die Fertigung der Zylinderkopfanordnung ergeben sich wesentliche
Vereinfachungen, wenn die Verbindung zwischen Zylinderkopfdeckel und
Grundgehäuse in einer Trennebene liegt und diese Trennebene mit der
Trennebene der Lagerbockhälften übereinstimmt.
Die Montage der Zylinderkopfanordnung läßt sich erheblich vereinfachen, wenn
die Verschraubung zwischen Zylinderkopfdeckel und Grundgehäuse zumindest
im Bereich der Zylinderbohrungen durch die Verschraubung der
Lagerbockhälften erfolgt. Dadurch ergibt sich eine erhebliche Verringerung der
Verschraubungsstellen. Gleichzeitig wird die Baubreite der
Zylinderkopfanordnung verringert, da im Außenbereich keine für diese
Verbindung erforderlichen Verschraubungen mehr nötig sind.
Eine günstige, hochfeste Verschraubung zwischen Zylinderkopfanordnung und
Zylinderblock ergibt sich, wenn pro Zylinder vier die Zylinderbohrung in einer
Rechteckanordnung umfassende Zylinderschrauben vorgesehen sind. Dabei ist
es vorteilhaft, wenn bei ausreichendem Bauraum zwischen den jeweiligen
Zylindern, wie dies beispielsweise bei Motoren in Boxeranordnungen anzutreffen
ist, jeweils zwischen zwei Zylinderschrauben der angrenzenden
Zylinderbohrungen ein Lagerbock angeordnet ist.
Fertigung und Montage der Nockenwellenlagerung werden in hohem Maße
vereinfacht, wenn an einer Stirnseite der Zylinderkopfanordnung die Lagerung
der jeweiligen Nockenwelle durch einen Einzellagerbock erfolgt. Durch diese
Einzellagerböcke kann bei der Montage der Nockenwellen das Niederdrücken
gegen die Wirkung der Ventilfedern erfolgen. Besonders vorteilhaft für die
Ausbildung und Fertigung der Nockenwellenlagerung ist es, wenn durch diese
Einzellagerböcke die Axialführung der Nockenwellen erfolgt.
Die Anordnung der Einzellagerböcke erfolgt vorteilhafter Weise im Bereich der für
den Antrieb der Nockenwellen erforderlichen Kettenkästen. Die Bohrungen der
Nockenwellenlagerung können dann von der gegenüberliegenden Stirnseite der
Zylinderkopfanordnung vorgenommen werden, so daß diese Öffnungen in der
Stirnseite bei der Montage der Nockenwellen gleichzeitig als Eingriff für ein
Werkzeug zum Niederdrücken der Nockenwellen dienen können.
Die Verbindung zwischen Tassenstößelgehäuse und Grundgehäuse erfolgt
vorteilhafter Weise in einer Trennebene, in die auf fertigungstechnisch günstige
Weise Kanäle für die Ölführung eingegossen werden können. Damit wird der
erforderliche Bohrungsaufwand für die Ölführung wesentlich verringert. Über
diese gegossenen Ölkanäle kann mit wenigen Bohrungen die Schmierung der
Ventiltassen und der Nockenwelle erfolgen.
Sowohl Fertigung als auch Abdichtung der Zylinderkopfanordnung lassen sich
verbessern, wenn der in den Brennraum mündende Schacht zur Aufnahme einer
Zündkerze oder einer Einspritzeinrichtung durch eine Hülse verlängert und
abgedichtet wird, die zwischen Tassenstößelgehäuse und Zylinderkopfanordnung
eingesetzt ist. Diese Hülse läßt sich auf einfache und montagefreundliche Weise
in einen ringförmigen Fortsatz im Tassenstößelgehäuse einsetzen und abdichten.
Die Erfindung wird anhand der nachfolgenden Beschreibung und Zeichnung
beispielhaft näher erläutert.
Es zeigt
Fig. 1 eine Draufsicht auf das geöffnete Grundgehäuse der
Zylinderkopfanordnung,
Fig. 2 eine Draufsicht auf das Tassenstößelgehäuse,
Fig. 3 einen Querschnitt durch die Zylinderkopfanordnung durch die
Brennraummitte eines Zylinders entlang der Linie III-III gemäß Fig. 1,
Fig. 4 einen weiteren Querschnitt im Bereich eines Lagerbockes entlang der
Linie IV-IV nach Fig. 1,
Fig. 5 einen weiteren Querschnitt im Bereich der Ventilführung eines
Zylinders entlang der Linie V-V gemäß Fig. 1 und
Fig. 6 einen Längsschnitt durch einen Teil des Grundgehäuses entlang der
Linie VI-VI nach Fig. 1.
Eine Brennkraftmaschine weist eine auf einen Zylinderblock 1 aufgesetzte
Zylinderkopfanordnung auf, deren Gehäuse aus drei Gehäusebauelementen
zusammengesetzt ist, einem Grundgehäuse 2, einem Tassenstößelgehäuse 3
und einem Zylinderkopfdeckel 4. Die Brennkraftmaschine ist in diesem
Ausführungsbeispiel in Form einer Zylinderbank eines sechszylindrigen
Boxermotors mit jeweils vier Ventilen pro Zylinder und zwei obenliegenden
Nockenwellen dargestellt. Diese Brennkraftmaschine weist demzufolge je
Zylinderbank drei Zylinderbohrungen 5 auf, die nach der in Fig. 1 gewählten
Darstellungsart als linker, mittlerer und rechter Zylinder bzw. entsprechende
Zylinderbohrung 5 bezeichnet sind. Jede dieser Zylinderbohrungen 5 wird über
vier in Ventilführungen 6 geführte, nicht näher dargestellte Tellerfedern (zwei
Einlaßventile, zwei Auslaßventile) und entsprechende Gaswechselkanälen 7
angesteuert. Die Gaswechselkanäle 7 und Ventilführungen 6 sind in einem
Grundblock 8 des Grundgehäuses 2 integriert, an den stirnseitig ein Kettenkasten
9 anschließt. Dieser dient zur Aufnahme nicht näher dargestellter Antriebsmittel
für den Steuertrieb. Vom Grundblock 8 des Grundgehäuses 2 gehen
Außenwände 10, 11 und 12 aus, die gegenüber einer innenliegenden Stützfläche
13 bis zu einer Trennebene T-T hochgezogen sind. Der Kettenkasten 9 wird von
Außenwänden 14 umschlossen, die ebenfalls bis zur Trennebene T-T reichen
und sich an die Wände 10 und 12 des Grundblocks 8 anschließen.
Im Grundblock 8 des Grundgehäuses 2 sind drei Schächte 15 ausgebildet, die
jeweils von der Stützfläche 13 ausgehen und in eine der drei Zylinderbohrungen 5
münden. Die Achsen der drei Schächte 15 liegen in einer Mittellängsebene M
und dienen zur Aufnahme jeweils einer Zündkerze 16. Sie können jedoch auch,
insbesondere bei Selbstzündermotoren, zur Aufnahme von Einspritzeinrichtungen
oder Glühkerzen dienen. Jeder dieser Schächte 15 wird von einer ringförmigen
eingegossenen Vertiefung 17 umgeben, die Teil der Ölführung des
Zylinderkopfes ist. Die ringförmige Vertiefung 17 im Bereich des linken Zylinders
ist mit einer ebenfalls eingegossenen Längsnut 18 verbunden, die auf nicht näher
dargestellte Weise mit der Ölzufuhr der Zylinderkopfanordnung verbunden ist.
Diese Längsnut 18 verläuft etwa parallel zur Mittellängsebene M. Die
ringförmigen Vertiefungen im Bereich des mittleren und rechten Zylinders sind
durch eine weitere eingegossene Längsnut 19 miteinander verbunden, die
ebenfalls mit der Ölzufuhr der Zylinderkopfanordnung verbunden ist und etwa
parallel zur Mittellängsebene M verläuft. Die ringförmigen Vertiefungen 17 und
die Längsnuten 18 und 19 werden jeweils von einem Dichtsteg 20 umgeben,
dessen Dichtfläche Teil der Stützfläche 13 ist. Die ringförmigen Vertiefungen 17
liegen jeweils innerhalb eines durch die Durchtrittsöffnungen der Ventilführungen
6 in die Standfläche 13 gebildeten Rechteckes, dessen kürzere Seiten parallel
zur Mittellängsebene M liegen. Die Ventilführungen 6 sind jeweils gegen diese
Ebene geneigt und in zwei Reihen angeordnet.
Die Verschraubung des Grundgehäuses 2 mit dem Zylinderblock 1 erfolgt in zwei
Reihen, d. h. die Verschraubungen liegen jeweils in einer Ebene E1 bzw. E2
parallel zur Mittellängsebene M. Die Verschraubungen 21 zwischen
Grundgehäuse 2 und Zylinderblock 1 und die im nachfolgenden noch näher
erläuterten weiteren Verschraubungen sind hier der besseren Übersicht halber
nur durch ihre Bohrungen dargestellt. Pro Zylinderbohrung 5 sind dabei jeweils
vier Verschraubungen 21 vorgesehen, deren Verbindungslinien ein Rechteck
bilden, das die Ventilführungen 6 umfaßt. Das durch die vier Verschraubungen 21
je Zylinder gebildete Rechteck hat seine kürzeren Seiten parallel zur
Mittellängsebene M.
Im Grundblock 8 des Grundgehäuses 2 sind weiterhin je Nockenwelle bzw. je
Ventilreihe vier untere Lagerbockhälften 22 angeordnet. Dabei liegen sich jeweils
die unteren Lagerbockhälften der beiden Ventilreihen paarweise gegenüber. Ein
erstes Lagerbockhälftenpaar 22 ist im Bereich des Kettenkastens 9 angeordnet,
ein zweites Lagerbockhälftenpaar 22 befindet sich im Bereich der
gegenüberliegenden Außen- bzw. Stirnwand 11 und zwei weitere Paare von
Lagerbockhälften 22 befinden sich zwischen dem linken und mittleren Zylinder
bzw. zwischen dem mittleren und rechten Zylinder. Diese beiden Paare von
Lagerbockhälften 22 sind dabei jeweils zwischen zwei benachbarten
Verschraubungen 21 der angrenzenden Zylinderbohrungen 5 angeordnet. In
jeder der unteren Lagerbockhälften 22 sind zwei Bohrungen 23 zur
Verschraubung mit den im nachfolgenden näher beschriebenen oberen
Lagerbockhälften angebracht. Diese Bohrungen 23 sind so angeordnet, daß die
einzulegende Nockenwelle zwischen ihnen liegt. Dabei werden vier Reihen bzw.
Ebenen von Verschraubungen bzw. Bohrungen 23 gebildet, die in der in Fig. 1
dargestellten Ausrichtung des Grundgehäuses 2 von oben nach unten mit B1 bis
B4 bezeichnet sind. Die Bohrungsebene B1 liegt dabei oberhalb der Ebene E1
der Verschraubungen 21 und die Bohrungsebene B2 liegt unterhalb dieser
Ebene. Beide Bohrungsebenen B1 und B2 liegen oberhalb der Mittelebene M.
Die Bohrungsebenen der unteren Reihe von Lagerbockhälften sind als B3 und B4
bezeichnet, dabei liegt die Bohrungsebene B3 oberhalb und die Bohrungsebene
B4 unterhalb der Ebene E2 der Verschraubungen 21.
Zwischen den in einer Ebene E1 bzw. E2 liegenden Verschraubungen 21 je
Zylinderbohrung 5 liegt jeweils eine weitere Verschraubung 24, über die das
Tassenstößelgehäuse 3 und das Grundgehäuse 2 miteinander verbunden
werden. Die Verschraubungen 24 des Tassenstößelgehäuses 2 liegen dabei in
zwei Ebenen T1 bzw. T2 parallel zur Mittelebene M. Die obere Ebene T1 liegt
zwischen der der Außenwand 10 zugewandten Bohrungsebene B1 und der
Ebene E1 der Verschraubungen 21, die untere Ebene T2 liegt zwischen der
unteren Ebene E2 der Verschraubungen 21 und der der Außenwand 12
zugewandten Bohrungsebene B4 der Lagerbockhälften 22. Eine dritte Reihe von
Verschraubungen 25 für das Tassenstößelgehäuse 3 liegt in der
Mittellängsebene M. Zur besseren Abdichtung der gegossenen Ölkanäle sind
zusätzliche Verschraubungen 26 im Bereich der Dichtstege 20 vorgesehen.
Auf die Stützfläche 13 des Grundgehäuses 2 ist das Tassenstößelgehäuse 2 mit
seiner Grundfläche 27 so aufgesetzt, daß sich die Bohrungen bzw.
Verschraubungen 24 bis 26 entsprechend fortsetzen. Das Tassenstößelgehäuse
2 umfaßt je Zylinderbohrung 5 vier Tassenstößelführungen 28, die mit den
jeweiligen Achsen der Ventilführungen fluchten. Die vier Tassenstößelführungen
28 je Zylinder sind miteinander verbunden. Jede dieser Gruppe von vier
Tassenstößelführungen 28 ist über Stege 29 mit der benachbarten Gruppe von
Tassenstößelführungen 28 verbunden, so daß das ganze Tassenstößelgehäuse
einstückig ausgebildet ist. Innerhalb des durch die vier Tassenstößelführungen je
Zylinderbohrung begrenzten Raumes ist eine Bohrung 30 vorgesehen, die mit
dem Schacht 15 fluchtet. Jede dieser Bohrungen ist an der Oberseite des
Tassenstößelgehäuses 2 von einem ringförmigen Fortsatz 31 umgeben. In der
Grundfläche 27 des Tassenstößelgehäuses 3 ist je Bohrung 30 eine diese
umgebende Ringnut 32 ausgebildet, die zusammen mit der ringförmigen
Vertiefung 17 in der Stützfläche 13 einen Ölkanal bildet. Die Ringnut 32 im
Bereich der linken Zylinderbohrung ist mit einer Längsnut 33 verbunden, die in
einem Längssteg 34 angeordnet ist und mit der Längsnut 18 im Grundgehäuse 2
einen Ölkanal bildet. Die Ringnuten 32 im Bereich der mittleren und rechten
Zylinderbohrung sind ebenfalls über eine Längsnut 34 miteinander verbunden,
die mit der entsprechenden Längsnut 19 im Grundgehäuse 2 zusammenwirkt und
in einen Längssteg 36 eingegossen ist. Die Ölversorgung der
Tassenstößelführungen erfolgt über Schrägbohrungen 46, die in die Ringnut 32
münden.
Die Zylinderkopfanordnung wird durch einen Zylinderkopfdeckel 4
abgeschlossen, der im Bereich der Trennebene T-T auf die Außenwände 10 bis
12 und 14 des Grundgehäuses 2 aufgesetzt ist und das Tassenstößelgehäuse 3
überdeckt. Der Zylinderkopfdeckel enthält drei Paare von oberen
Lagerbockhälften 37, die jeweils mit den zwischen dem linken und mittleren
Zylinder, dem mittleren und rechten Zylinder und den im Bereich der rechten
Stirn- bzw. Außenwand 11 angeordneten unteren Lagerbockhälften 22
zusammenwirken. Diese oberen Lagerbockhälften 37 gehen jeweils von einer
Außenwand des Zylinderkopfdeckels 24 aus bzw. sind einstückig mit dieser
verbunden. Die Verschraubung zwischen Grundgehäuse 2 und
Zylinderkopfdeckel 4 erfolgt im Bereich des Grundblockes 8 durch die
Verschraubung 23 der Lagebockhälften. Lediglich im Bereich des Kettenkastens
9 sind zusätzliche Verschraubungen 38 im Bereich der Außenwände 14
vorgesehen. Im Zylinderkopfdeckel 4 sind drei Bohrungen 39 angeordnet, die
jeweils mit einem der Schächte 15 fluchten. In diese Bohrungen 39 sind Hülsen
40 eingesetzt, die bis in den ringförmigen Fortsatz 31 des Tassenstößelgehäuses
3 ragen und dort und im Bereich der Bohrung 39 jeweils durch Dichtringe 41 bzw.
42 abgedichtet sind. Diese Hülsen 40 verlängern bzw. dichten den Schacht 15
bzw. die Bohrung 30 gegen den Innenraum, der durch Grundgehäuse 2 und
Zylinderkopfdeckel 4 gebildet wird.
Die Lagerung der Nockenwellen 43 erfolgt im Bereich des Kettenkastens 9 durch
die beiden unteren Lagerbockhälften 22, auf die separate
Einzellagerbockoberteile 44 aufgesetzt sind. Diese separaten Lagerbockoberteile
44 sind breiter (in Achsrichtung betrachtet) als die entsprechende untere
Lagerbockhälfte 22 und übernehmen die Axialführung der Nockenwelle. Dadurch
braucht je Nockenwelle nur ein separates Lageroberteil für die Axialführung
bearbeitet werden. Durch die separaten Lagerbockoberteile erfolgt bei der
Montage gleichzeitig auf der Kettenkastenseite das Niederdrücken der
Nockenwellen gegen die Wirkung der nicht dargestellten Ventilfedern. Auf der
gegenüberliegenden Stirnseite 11 des Grundgehäuses bzw. in der
entsprechenden Stirnseite des Zylinderkopfdeckels sind Montagebohrungen 45
eingebracht, die einerseits zum Bearbeiten der Lagerbohrungen und zum
anderen zum Niederdrücken der Nockenwellen bei der Montage dienen bzw. den
dazu notwendigen Freiraum schaffen.
Claims (15)
1. Zylinderkopfanordnung einer Brennkraftmaschine,
mit einem Gaswechselkanäle (7) und Ventilführungen (6) aufweisenden, auf
einen Zylinderblock (1) aufgesetzten Grundgehäuse (2),
mit einem auf das Grundgehäuse (2) aufgesetzten Tassenstößelgehäuse (5), mit einem Zylinderkopfdeckel (4), der die in zweiteiligen Lagerböcken (22, 37, 44) gelagerten Nockenwellen (43) überdeckt,
wobei das Tassenstößelgehäuse (3) innerhalb eines durch Zylinderkopfdeckel (4) und Grundgehäuse (2) gebildeten Raumes angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet,
daß das Tassenstößelgehäuse (3) einstückig ausgebildet ist,
daß die unteren Lagerbockhälften (22) im Grundgehäuse (2) integriert sind, und daß die oberen Lagerbockhälften (37) zumindest teilweise im Zylinderkopfdeckel (4) ausgebildet sind.
mit einem auf das Grundgehäuse (2) aufgesetzten Tassenstößelgehäuse (5), mit einem Zylinderkopfdeckel (4), der die in zweiteiligen Lagerböcken (22, 37, 44) gelagerten Nockenwellen (43) überdeckt,
wobei das Tassenstößelgehäuse (3) innerhalb eines durch Zylinderkopfdeckel (4) und Grundgehäuse (2) gebildeten Raumes angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet,
daß das Tassenstößelgehäuse (3) einstückig ausgebildet ist,
daß die unteren Lagerbockhälften (22) im Grundgehäuse (2) integriert sind, und daß die oberen Lagerbockhälften (37) zumindest teilweise im Zylinderkopfdeckel (4) ausgebildet sind.
2. Zylinderkopfanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
oberen Lagerbockhälften (37) mit der Außenwand des Zylinderkopfdeckels (4)
und daß die unteren Lagerbockhälften (22) mit der Außenwand (16, 12) des
Grundgehäuses (2) einstückig verbunden sind.
3. Zylinderkopfanordnung nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß
die Verbindungsfläche zwischen Grundgehäuse (2) und Zylinderkopfdeckel (4) in
einer Ebene (T-T) mit der Trennfläche der Lagerbockhälften (22, 37) liegt.
4. Zylinderkopfanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß die Verschraubung zwischen Grundgehäuse (2) und
Zylinderkopfdeckel (4) zumindest im Bereich des die Zylinderbohrungen (5)
enthaltenen Grundblockes (8) durch die Verschraubung (23) der
Lagerbockhälften (22, 37) erfolgt.
5. Zylinderkopfanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß die Verschraubung zwischen Grundgehäuse (2) und
Zylinderblock (1) durch vier Zylinderschrauben (21) je Zylinder erfolgt, die in einer
Rechteckanordnung jeweils die Zylinderbohrung (5) umfassen.
6. Zylinderkopfanordnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß jeweils
zwischen den benachbarten Zylinderschrauben (21) der nebeneinanderliegenden
Zylinderbohrungen (5) ein Lagerbock (22, 37) angeordnet ist.
7. Zylinderkopfanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch
gekennzeichnet, daß an einer Stirnseite der Zylinderkopfanordnung ein
Kettenkasten (6) angeordnet ist, in dessen Bereich die Nockenwellen (43) durch
jeweils einen Einzellagerbock (22, 44) gelagert sind.
8. Zylinderkopfanordnung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die
Unterseite des Einzellagerbockes durch eine im Grundgehäuse integrierte untere
Lagerbockhälfte (22) gebildet ist, auf die ein separates Lagerbockoberteil (44)
aufgesetzt ist.
9. Zylinderkopfanordnung nach einem der Ansprüche 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß
die Axiallagerung der Nockenwelle (43) durch den Einzellagerbock (22, 44)
erfolgt.
10. Zylinderkopfanordnung nach einem der Ansprüche 7 bis 9, dadurch
gekennzeichnet, daß auf der dem Kettenkasten (6) gegenüberliegenden
Stirnseite (11) der Zylinderkopfanordnung eine mit der Nockenwelle (43)
fluchtende Bohrung (45) ausgebildet ist.
11. Zylinderkopfanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch
gekennzeichnet, daß in der Trennebene (T-T) zwischen Grundgehäuse (2) und
Tassenstößelgehäuse (4) in diesen gegossene Ölkanäle (17, 18, 19, 31, 33, 35)
verlaufen.
12. Zylinderkopfanordnung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß
über die gegossenen Ölkanäle die Schmierölversorgung der
Tassenstößelführungen (28) erfolgt.
13. Zylinderkopfanordnung nach einem der Ansprüche 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet,
daß die Schmierölversorgung der Nockenwelle (43) über die gegossenen
Ölkanäle in der Trennebene (T-T) und über gebohrte Ölkanäle zu einem
Lagerbock (22, 37) erfolgt.
14. Zylinderkopfanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch
gekennzeichnet, daß die Ventilführungen (6) und die Tassenstößelführungen (28)
einen in die Zylinderbohrung (5) mündenden Schacht (15) umfassen, daß dieser
Schacht durch eine Hülse (40) verlängert und abgedichtet ist, die zwischen
Tassenstößelgehäuse (3) und Zylinderkopfdeckel (4) eingesetzt ist.
15. Zylinderkopfanordnung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß das
Tassenstößelgehäuse (6) einen den Schacht (15) umfassenden ringförmigen
Fortsatz (31) aufweist, in den die Hülse (40) eingesteckt und durch einen
Dichtungsring (41) festgehalten und abgedichtet wird.
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