DE4417928A1 - Vorrichtung zum Versetzen von Bausteinen - Google Patents
Vorrichtung zum Versetzen von BausteinenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Versetzen
von Bausteinen mit einem automatischen Handhabungsge
rät.
Aus der Praxis ist es bekannt, Bausteine auf Baustel
len manuell übereinander zu schichten und somit Mauern
hochzuziehen. Dieses Verfahren wird bei jeder Art von
Bausteinen angewandt.
Aufgrund des immer größer werdenden Personalmangel s im
Baugewerbe und der gleichzeitig immer kürzeren Wochen
arbeitszeiten des Personals ergibt sich jedoch der
Nachteil, daß es immer schwieriger wird, Bauwerke aus
Bausteinen in relativ kurzer Zeit zu erstellen.
Hinzu kommen noch die relativ hohen Lohn- und Lohnne
benkosten, so daß auch die Kosten für das Erstellen
des Bauwerks relativ hoch sind.
Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe zu
grunde, die genannten Nachteile des Standes der Tech
nik zu beseitigen, insbesondere eine Vorrichtung zum
Versetzen von Bausteinen vorzusehen, die kostengünstig
arbeitet und nahezu unabhängig von der Personalsitua
tion ist.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe durch einen fahrba
ren Roboter mit mehreren Freiheitsgraden zur Grobposi
tionierung auf einer Baustelle gelöst, wobei der Robo
ter mit einer Befestigungseinrichtung versehen ist, an
der eine Greifereinrichtung mit Greifgliedern für die
aufzunehmenden und zu versetzenden Bausteine ange
bracht ist, die zur Feinpositionierung über einer Füh
rungsbahn oder einer Ausgleichsschicht oder einer be
reits gesetzten Reihe von Bausteinen mit wenigstens
einer Feineinstelleinrichtung für beiden Horizontal
achsen und mit einer Dreheinrichtung um eine vertikale
Achse versehen ist, wobei die Greifereinrichtung mit
mechanischen Anschlägen zur Positionierung versehen
ist, die entweder an der Führungsbahn oder einer be
reits gesetzten Bausteinreihe anschlagen.
Durch das Vorsehen eines derartigen Roboters mit meh
reren Freiheitsgraden kann dieser nahezu beliebig auf
der Baustelle bewegt werden. Die Bausteine, die zur
Erstellung des Bauwerkes verwendet werden sollen, wer
den von dem Roboter mittels einer Greifereinrichtung
aufgenommen und in ihre vorhergesehene Position ge
bracht. Hierdurch erübrigt sich ein Transport der Bau
steine an ihre vorgesehene Stelle, d. h. die Bausteine
können auf Paletten an dafür vorgesehenen Stellen auf
der Baustelle abgestellt werden, wonach der Roboter
Baustein für Baustein von der Palette abnimmt und,
aufgrund seiner vorgesehenen Freiheitsgrade, diese an
schließend entsprechend positioniert.
Um die Bausteine korrekt über einer Führungsbahn, ei
ner Ausgleichsschicht oder einer bereits gesetzten
Reihe von Bausteinen anordnen zu können, ist die Vor
richtung mit wenigstens einer Feineinstelleinrichtung
für beide Horizontalachsen sowie mit einer Drehein
richtung um eine vertikale Achse versehen, so daß der
Baustein vor dem Absetzen genau orientiert werden
kann. Somit können auch größere Bauwerke mit relativ
geringen Toleranzen bezüglich der Aneinanderreihung
der Bausteine erstellt werden.
Eine zusätzliche Kontrolle der Positionierung des neu
eingefügten Bausteins erfolgt durch mechanische An
schläge, die an der Führungsbahn, der Ausgleichs
schicht oder einer bereits gesetzten Bausteinreihe an
schlagen, so daß auch hierdurch eine genaues und feh
lerfreies Erstellen des Bauwerkes gewährleistet ist.
Aufgrund der beschriebenen Funktionsweise der erfin
dungsgemäßen Vorrichtung kann Personal eingespart wer
den, so daß alle im Zusammenhang hiermit vorhandenen
Nachteile und Kosten nicht mehr relevant sind. Zur
Überwachung der erfindungsgemäßen Vorrichtung wird
weitaus weniger Personal benötigt als zum manuellen
Erstellen eines vergleichbaren Bauwerkes.
In vorteilhafter Weise kann vorgesehen sein, daß die
mechanischen Anschläge mit wenigstens drei mechani
schen Tastern an der Führungsbahn und/oder der Aus
gleichsschicht und/oder an einem bereits gesetzten
Baustein angreifen.
Durch das Vorsehen von wenigstens zwei mechanischen
Tastern an der Breitseite des Bausteins kann der von
der Vorrichtung zu versetzende Baustein genau auf eine
bereits vorhandene Reihe von Bausteinen aufgesetzt
werden, da die mechanischen Taster so angeordnet sind,
daß jeweils ein Taster an der Innen- und Außenseite
der zu erstellenden Mauer anschlägt. Der dritte Taster
ist ebenfalls auf einer der Breitseiten des Bausteins
und parallel bzw. fluchtend zu einem der beiden ersten
Taster angeordnet, so daß hierdurch die Orientierung
des Bausteins gesteuert werden kann.
In der Praxis wird man im allgemeinen vier Taster,
d. h. zwei Taster auf jeder Breitseite des Bausteins,
vorsehen.
Als Breitseite sollen die längeren Seiten des Bau
steins bezeichnet werden, während die kürzeren Seiten
als Stoß- bzw. Stirnseite bezeichnet werden sollen.
Ein weiterer Vorteil der mechanischen Anschläge, die
bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung verwendet wer
den, ist ihre verhältnismäßig große Unempfindlichkeit
gegenüber Verschmutzungen, wie sie beim Einsatz auf
der Baustelle nicht zu vermeiden sind.
Grundsätzlich kann die erfindungsgemäße Vorrichtung
auch mit optischen Sensoren versehen werden, aufgrund
der angesprochenen großen Verschmutzungsgefahr ist je
doch die Zuverlässigkeit derartiger Sensoren nicht
ausreichend groß bzw. die optischen Sensoren erfordern
einen relativ hohen Wartungs- und Pflegeaufwand, um
ihre einwandfreie Funktion und somit auch die Positio
niergenauigkeit der erfindungsgemäßen Vorrichtung zu
garantieren.
Selbstverständlich kann die erfindungsgemäße Vorrich
tung auch mit andersartigen Sensoren versehen sein,
jedoch tritt auch bei diesen Sensoren das Problem ei
ner relativ großen Unzuverlässigkeit beim Einsatz auf
einer Baustelle auf.
Bei der vorliegenden Erfindung kann für den Anschlag
in Steinlängsrichtung eine druckabhängige Hydraulik- oder
Pneumatikeinheit vorgesehen sein.
Hierdurch erübrigen sich beispielsweise die beschrie
benen optischen Sensoren, so daß eine hohe Zuverläs
sigkeit und Genauigkeit beim Versetzen der Bausteine
gewährleistet ist.
Der neu einzufügende Baustein wird hierbei hydraulisch
oder pneumatisch gegen einen Baustein gedrückt, der
sich in der selben Reihe bzw. auf dem gleichen Höhen
niveau befindet wie der neu einzufügende Baustein, der
mit seiner Stoß- bzw. Stirnseite gegen den bereits
vorhandenen Baustein gedrückt wird.
Außerdem kann die erfindungsgemäße Vorrichtung auch so
ausgeführt sein, daß für einen Anschlag in Baustein
längsrichtung ein mechanischer Taster vorgesehen ist,
der entweder an dem Führungsbahnende, an dem Ende der
Ausgleichsschicht oder einem darunter liegenden end
seitig angeordneten Baustein anschlägt.
Hierdurch können problemlos neu einzufügende Bausteine
an Ecken, Fenster- oder Türöffnungen im Mauerwerk ge
nau positioniert werden, da über den mechanischen Ta
ster festgestellt werden kann, wann sich der Baustein
in seiner vorgesehenen Position befindet.
Vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der
Erfindung ergeben sich aus den weiteren Unteransprü
chen sowie dem nachfolgend anhand der Zeichnung be
schriebenen Ausführungsbeispiel.
Es zeigt:
Fig. 1 eine Ansicht der erfindungsgemäßen Vorrich
tung;
Fig. 2 eine dreidimensionale Ansicht eines Greifers
der erfindungsgemäßen Vorrichtung;
Fig. 3 und 4 den Vorgang des Aufnehmens und Aus
richtens eines Bausteins;
Fig. 5 und 6 das Aufnehmen eines Bausteines mittels
Saugern;
Fig. 7 bis 9 in Seitenansichten das Positionieren
eines neuen Bausteines auf einer Reihe be
reits vorhandener Bausteine;
Fig. 10 bis 12 in Front- bzw. Vorderansichten das An
stoßen eines neuen Bausteines an einen be
reits vorhandenen Baustein;
Fig. 13 bis 15 das Ansetzen eines neuen Bausteines an
einer Ecke, an einer Tür- oder Fensteröff
nung;
Fig. 16 bis 18 in Draufsichten das Orientieren des
Bausteins bezüglich einer vertikal verlaufen
den Achse; und
Fig. 19 bis 21 schematisch die Funktionsweise der
Kippfeststelleinrichtung.
Bezugnehmend auf Fig. 1 ist eine Ansicht der gesamten
Vorrichtung dargestellt.
Die Vorrichtung besteht im wesentlichen aus einer Ver
fahreinheit 1 sowie einer Greifereinrichtung 2 mit
Greifgliedern 3, wobei die Greifereinrichtung 2 mit
tels einer Befestigungseinrichtung 4 an der Verfahr
einheit 1 angebracht ist.
Die gesamte Vorrichtung nach der Fig. 1 stellt somit
einen fahrbaren Roboter 5 dar, welcher mehrere Frei
heitsgrade aufweist.
Der Roboter ist hierbei nicht schienengebunden, son
dern kann auf Rädern 6 verfahren werden. Durch geeig
netes Verschwenken der Räder oder auch durch Abheben
eines Radsatzes und Absenken eines zweiten Radsatzes,
wobei der zweite Radsatz rechtwinklig zu dem ersten
Radsatz angeordnet ist, können Bewegungen in einer
Ebene ausgeführt werden.
Die Räder 6 können auch so ausgeführt sein, daß sie um
mehr als 360° verschwenkbar sind, d. h. daß sie belie
big drehbar sind. Hierbei kann auf die Verwendung ei
nes zweiten Radsatzes verzichtet werden, da der Robo
ter 5 bei dieser Anordnung der Räder 6 ebenfalls flä
chenbeweglich ist.
Die Messung des zurückgelegten Weges des Roboters 5
kann hierbei inkremental oder absolut mit eigenen Sen
soren erfolgen.
Alternativ kann die Wegmessung jedoch auch mittels ei
nes externen, die gesamte Baustelle erfassenden Meßge
rätes erfolgen, beispielsweise durch eine Laserposi
tionsmessung.
Fig. 2 zeigt eine dreidimensionale Ansicht der Grei
fereinrichtung 2.
Die Greifereinrichtung 2 wird mittels einer Befesti
gungsplatte 7 in der Befestigungseinrichtung 4 mit der
Verfahreinheit 1 (siehe Fig. 1) verbunden.
Die Greifereinrichtung 2 weist als Sauger 3 ausgebil
dete Greifglieder auf, die an einer der Längsseiten
der Greifereinrichtung 2 angeordnet sind.
Den Saugern 3 gegenüberliegend ist ein um eine Dreh
achse verschwenkbarer Gegenhalter 8 angeordnet, der
den Baustein beim Aufnehmen durch die Greifereinrich
tung 2 in einer horizontalen Lage positioniert.
Der Gegenhalter 8 ist also in eine aktivierbare Posi
tion einschwenkbar. Die Sauger 3 sind gemeinsam an ei
ner höhenverstellbaren Schiene angebracht, so daß sie
in eine optimale Position zum Aufnehmen eines Bau
steins verstellbar sind.
An den Längsseiten bzw. Breitseiten der Greiferein
richtung 2 sind des weiteren mechanische Anschläge 9,
10 vorgesehen, die ein Positionieren des zu versetzen
den Bausteines in x-Richtung (bezogen auf das in der
Fig. 2 dargestellte Koordinatensystem) ermöglichen.
Vorteilhafterweise sind hierfür an jeder Längsseite
bzw. Breitseite des Bausteins jeweils zwei mechanische
Anschläge 9, 10 vorgesehen, wie in Fig. 2 dargestellt.
Ein weiterer mechanischer Anschlag 11 ist an einer der
Stoß- bzw. Schmalseiten der Greifereinrichtung 2 vor
gesehen und ermöglicht somit ein genaues Positionieren
eines zu versetzenden Bausteins in y-Richtung.
Die mechanischen Anschläge 9, 10, 11 ermöglichen es,
auf optische Sensoren oder dergleichen vollständig zu
verzichten und somit, trotz der rauhen Einsatzbedin
gungen auf Baustellen, ein sicheres und genaues Posi
tionieren der Bausteine zu gewährleisten.
Durch eine obere Anschlagschiene 12, die über den Sau
gern 3 angeordnet ist, wird der aufzunehmende Baustein
auch in z-Richtung positioniert, d. h. beim Auftreffen
der oberen Anschlagschiene 12 auf einen Baustein bei
einer Absenkbewegung der Greifereinrichtung 2 wird die
Bewegung der Greifereinrichtung 2 in z-Richtung abge
brochen. Hierbei ist noch anzumerken, daß die Greifer
einrichtung 2 keinerlei Einrichtungen für eine Bewe
gung in z-Richtung vorsieht, sondern diese Bewegung
von dem Roboter 5 bzw. der Verfahreinheit 1 durchge
führt wird.
Alternativ könnte diese Bewegung jedoch auch von einer
entsprechend ausgeführten Greifereinrichtung 2 ausge
führt werden.
In dem bereits angesprochenen Koordinatensystem sollen
die einzelnen Achsen so definiert sein, daß durch die
xy-Ebene eine Ebene parallel zum Boden definiert ist,
während die z-Achse, die rechtwinklig auf der xy-Ebene
steht, Hubbewegungen verdeutlichen soll.
Unterhalb der Befestigungsplatte 7 ist eine Kippfest
stelleinrichtung 13 angeordnet.
Mittels der Kippfeststelleinrichtung 13 kann auf ein
fache Art und Weise festgestellt werden, ob sich ein
Baustein nach dem Absetzen auf einer Reihe bereits
vorhandener Bausteine in der gewünschten Position be
findet, oder ob der Baustein beispielsweise auf einem
Kieselstein oder dergleichen abgestellt wurde, so daß
der Baustein nicht in seiner gewünschten horizontalen
Position liegt und somit alle weiteren, auf diesem
Baustein angeordneten Bausteine eine entsprechende
Schräglage aufweisen würden.
Sollte ein Baustein nicht in seiner gewünschten Lage
auf einen bereits vorhandenen Baustein abgestellt wor
den sein, so wird dies durch die beschriebene Kipp
feststelleinrichtung erkannt und eine entsprechende
Fehlermeldung an den Bediener des Roboters 5 ausgege
ben.
Die Kippfeststelleinrichtung 13 besteht im wesentli
chen aus mehreren Tastern oder Endschaltern 14, von
denen in der Ansicht nach der Fig. 2 nur zwei darge
stellt sind. Die Endschalter 14 weisen beim horizonta
len Absetzen eines Bausteines auf einen bereits vor
handenen Baustein immer denselben, voreingestellten
Abstand zu einer gegenüber den Endschaltern 14 ange
ordneten Fläche auf. Die Endschalter 14 sind hierbei
so in einer xy-Ebene der Greifereinrichtung 2 angeord
net, daß jede Abweichung des Bausteines aus seiner
vorhergesehenen Lage sofort erkannt werden kann. Bei
spielsweise könne die Endschalter 14 an den Ecken ei
nes gedachten Rechteckes angeordnet sein, wobei das
Rechteck in einer Ebene liegt, die parallel zu der
xy-Ebene ist.
Weicht hierbei der Wert wenigstens eines Endschalters
von einem vorher eingestellten Wert ab, so wird eine
Fehlermeldung an den Bediener des Roboters 5 ausgege
ben.
Die Betätigung aller beweglichen Glieder der Greifer
einrichtung 2 erfolgt auf hydraulische oder pneumati
sche Weise, beispielsweise über Hydraulik- oder Pneu
matikzylinder, wobei die Antriebseinrichtung für die
Versorgung des Hydraulik- oder Pneumatiksystems auf
der Verfahreinheit 1 angeordnet ist.
Bezugnehmend auf die Fig. 3 und 4 ist das Aufnehmen
eines Bausteins 15 durch die Greifereinrichtung 2
schematisch dargestellt. Beim Anfahren an einen Bau
stein, genauer gesagt an eine der Breitseiten des Bau
steins, ist der Gegenhalter 8 in die durch die gestri
chelte Linie gekennzeichnete Position verschwenkt, so
daß mit der Greifereinrichtung 2 seitlich an eine Pa
lette herangefahren werden kann, auf der sich die Bau
steine 15 befinden. Sobald die Sauger 3 an den Bau
stein 15 anstoßen, wird in den Saugern 3 ein Vakuum
erzeugt und der Baustein ist somit mit der Greiferein
richtung 2 verbunden. Anschließend wird der Baustein
15 von der Greifereinrichtung 2 von der Palette abge
hoben, wobei durch das Eigengewicht des Bausteins 15
dieser sich um Beträge dx und dz aus seiner horizonta
len Lage verschiebt. Um diese Verschiebung wieder aus
zugleichen, wird der Gegenhalter 8 in seine in der
Fig. 3 dargestellte Position verschwenkt, wodurch der
Baustein 15 wieder in seine vorgesehene horizontale
Lage gebracht wird.
Gleichzeitig wird durch den Gegenhalter 8 der Baustein
15 auch noch gegen die Sauger 3 gedrückt, so daß im
Falle eines Zusammenbrechens des Vakuums in den Greif
gliedern 3 der Baustein 15 nicht unkontrolliert nach
unten fällt, sondern nach wie vor in der Greiferein
richtung 2 gehalten wird.
Da mit der beschriebenen Greifereinrichtung 2 Baustei
ne 15 auch direkt von einer vollen Palette entnommen
werden können, hat die Greifereinrichtung 2 auch die
Funktion eines Vereinzelers, d. h. die Bausteine müssen
nicht zuerst von der Palette entnommen und einzeln ab
gestellt werden, damit sie von der Greifereinrichtung
2 aufgenommen werden können, sondern die Paletten kön
nen direkt von einem Lastkraftwagen oder dergleichen
abgeladen und in eine vorher bestimmte Position ge
bracht werden, wo sie dann von der Greifereinrichtung
2 aufgenommen werden.
Um die beschriebene Funktion eines Vereinzelers erfül
len zu können, greifen die Sauger 3, wie bereits er
wähnt, an einer der Seitenflächen bzw. Breitseiten des
Bausteines 15 an. Es ist jedoch auch ein Angreifen an
einer anderen Seite oder im Inneren des Bausteins 15
möglich. Hierzu können anstatt der Sauger 3 auch ande
re geeignete Einrichtungen verwendet werden.
Ein von der Greifereinrichtung 2 aufgenommener und in
horizontale Position gebrachter Baustein 15 ist in der
Fig. 4 dargestellt. Ein derart aufgenommener Baustein
15 kann nun von dem Roboter 5 an seinen vorgesehenen
Platz in der Mauer eines Bauwerkes gebracht werden.
Um das Aufnehmen unterschiedlich ausgeführter Baustei
ne 15 zu ermöglichen und um bereits beim Aufnehmen der
Bausteine 15 eine erste Qualitätskontrolle der Bau
steine 15 durchzuführen, sind pro aufzunehmendem Bau
stein 15 mehrere Sauger 3 vorgesehen, wobei die Sauger
3 einzeln aktivierbar und mit Kontrolleinrichtungen
zur Funktionsfähigkeit versehen sind. Konkret bedeutet
dies, daß mit mehreren Saugern 3 an einen Baustein 15
herangefahren wird, wie dies in Fig. 5 und 6 darge
stellt ist. Die Geometrie des aufzunehmenden Baustei
nes 15 ist in den Roboter 5 bzw. in dessen Steuerung
einprogrammiert, so daß je nach Geometrie des Bau
steins die entsprechenden Sauger 3 aktiviert werden.
Ist ein Stein beschädigt, oder handelt es sich um ei
nen Baustein mit einer andersartigen Geometrie als der
vorgesehenen, so wird versucht, den entsprechenden
Sauger zu aktivieren. Aufgrund der andersartigen Geo
metrie bzw. der Beschädigung des Bausteines 15 wird es
jedoch nicht gelingen, an allen vorgesehenen Saugern 3
ein Vakuum zu erzeugen. Dieser Fehler im Betriebsab
lauf wird von der Steuerung des Roboters 5 registriert
und an den Bediener des Roboters 5 weitergeleitet.
Nachdem der Baustein 15, wie bereits beschrieben, von
der Greifereinrichtung 2 aufgenommen wurde, wird er
nun zu seiner vorgesehenen Stelle im Mauerwerk trans
portiert. Anschließend muß der Baustein 15 auf einem
bereits vorhandenen Baustein 16 abgesetzt und entspre
chend ausgerichtet werden. Der Positioniervorgang in
der xz-Ebene ist in den Fig. 7 bis 9 dargesellt. Damit
die bereits im Zusammenhang mit der Fig. 2 beschriebe
nen mechanischen Anschläge 9, 10 nicht stören, sind
diese während des Grobpositionierens des Bausteins 15
nach oben eingefahren, wie dies in der Fig. 7 darge
stellt ist.
Nachdem der Baustein 15 grob über dem bereits vorhan
denen Baustein 16 positioniert wurde (siehe Fig. 7),
wird der Baustein 15 abgesenkt und hierbei die mecha
nischen Anschläge 9, 10 ausgefahren, wie in Fig. 8
dargestellt. Befindet sich der Baustein 15 zu weit
rechts bzw. links von seiner vorgesehenen Position, so
wird dies von einem der mechanischen Anschläge 9, 10
registriert und dieses Signal von der Steuerung des
Roboters 5 entsprechend ausgewertet, so daß eine Ver
schiebung des Bausteines 15 nach links oder rechts,
also in Richtung einer der Breitseiten des Bausteins
15, durchgeführt wird.
Diese Verschiebebewegung erfolgt so lange, bis der
Baustein 15 in x-Richtung richtig ausgerichtet ist,
d. h. bis von den mechanischen Anschlägen 9, 10 kein
entsprechendes Signal mehr an die Steuerung des Robo
ters 5 übermittelt wird. Die Feineinstellung erfolgt
hierbei mittels einer Feineinstelleinrichtung 17, die
ein Verschieben des Bausteins 15 in x-Richtung und so
mit ein genaues Positionieren ermöglicht. Ist der Bau
stein 15 richtig positioniert, so befindet er sich in
seiner in der Fig. 9 dargestellten Lage, d. h. direkt
oberhalb des bereits vorhandenen Bausteins 16.
Der nächste Schritt bei der Positionierung des Bau
steines 15 ist die Positionierung in y-Richtung, die
in den Fig. 10 bis 12 dargestellt ist. Hierbei wird
wieder von einer Grobpositionierung ausgegangen, wie
sie in Fig. 10 dargestellt ist. Der Baustein 15 wird
hierbei zuerst in z-Richtung abgesenkt und dann in
y-Richtung auf den zuvor gesetzten Baustein 18 zube
wegt. Diese Bewegung erfolgt durch den Roboter 5. An
schließend wird der Baustein 15 in y-Richtung, d. h. in
Richtung auf den zuvor gesetzten Baustein 18, nur noch
mittels der Feineinstelleinrichtung 17 bewegt, wobei
der Antrieb der Feineinstelleinrichtung 17 beim Errei
chen eines bestimmten Druckes im Hydraulik- bzw. Pneu
matikkreislauf abschaltet. Dieser Druck ist so vorge
sehen, daß ein Wegschieben des zuvor gesetzten Bau
steins 18 durch den zu setzenden Baustein 15 ausge
schlossen ist. Der Baustein 15 befindet sich nun in
der in der Fig. 12 dargestellten Position, in der nur
noch ein Absenken des Bausteins 15, also eine Bewegung
in z-Richtung, vorgenommen werden muß.
Oftmals kommt es jedoch auch vor, daß der Baustein 15
nicht an einem bereits gesetzten Baustein auf gleichem
Höhenniveau angeschlossen werden muß, sondern es muß,
insbesondere bei Ecken oder bei Tür- oder Fensteröff
nungen, der Baustein 15 bezüglich eines unter ihm lie
genden Bausteins 19 ausgerichtet werden. Dieses Aus
richten in y-Richtung erfolgt mittels des mechanischen
Anschlages 11, der bereits im Zusammenhang mit der Be
schreibung der Fig. 2 erwähnt wurde.
Die Ausgangsposition beim Positionieren des Bausteins
15 an einer Ecke im Mauerwerk ist in der Fig. 13 dar
gestellt. Der Baustein 15 wird von der Verfahreinheit
1 in y- und in z-Richtung grob vorpositioniert. Hier
bei wird der mechanische Anschlag 11, der während des
Transports des Bausteins 15 zum Mauerwerk eingefahren
ist, wieder ausgefahren. Nach dem Vorpositionieren,
wie es in Fig. 14 dargestellt ist, wird der Baustein
15 mittels der Feineinstelleinrichtung 17 solange in
y-Richtung verschoben, bis der mechanische Anschlag 11
seine vorgesehene Position erreicht hat. Dieses Errei
chen der vorgesehenen Position wird durch das Fest
stellen eines voreingestellten Druckes im Hydraulik- bzw.
Pneumatiksystem festgestellt, erfolgt also druck
abhängig.
In Fig. 15 ist die Endposition des Bausteins 15 darge
stellt. Der Baustein 15 befindet sich nun direkt über
einem unter dem Baustein 15 liegenden Baustein 19, so
daß nur noch ein Absenken des Bausteins 15 notwendig
ist, um diesen in seine vorgesehene Position im Mauer
werk zu bringen.
Des weiteren kann der Baustein noch um eine vertikal
verlaufende Achse, d. h. eine Achse in z-Richtung,
orientiert werden. Dieser Orientierungsvorgang ist in
den Fig. 16 bis 18 dargestellt.
Wie bereits beschrieben, wird auch hierbei der Bau
stein 15 zuerst wieder grob vorpositioniert, wie dies
in der Fig. 16 dargestellt ist.
Anschließend werden die mechanischen Anschläge 11, 12
heruntergeklappt und die von diesen Anschlägen an die
Steuerung des Roboters 5 gesendeten Signale entspre
chend ausgewertet. Aufgrund dieser Signale wird der
Baustein 15 geeignet um seine vertikale Achse ver
schwenkt, wobei diese Schwenkbewegung nicht von der
Greifereinrichtung 2, sondern von der Verfahreinheit 1
durchgeführt wird. Hierdurch werden Orientierungsfeh
ler in einem Winkel von α = 3 - 5° ausgeglichen. Erst
nachdem, wie in der Fig. 18 dargestellt, die mechani
schen Anschläge 11, 12 ein vorher bestimmtes Signal an
die Steuerung des Roboters senden, ist der Orientie
rungsvorgang abgeschlossen und der Baustein 15 befin
det sich in seiner vorgesehenen Position, und kann
nun, durch eine Senkbewegung in z-Richtung, auf dem
bereits vorhandenen Bausteinen abgelegt werden.
Sämtliche genannten Orientierungs- und Positionie
rungsvorgänge brauchen jedoch nicht, wie vorhergehend
beschrieben, nacheinander ablaufen, vielmehr kann zur
Beschleunigung des Versetzens des Bausteins 15 vorge
sehen sein, daß diese Vorgänge gleichzeitig bzw. über
lagert ablaufen.
Um ein mögliches schiefes Aufsetzen des Bausteins 15
auf eine bereits vorhandene Steinreihe zu vermeiden,
ist die bereits angesprochene Kippfeststelleinrichtung
13 vorgesehen.
Ein derartiges schiefes Aufsetzen des Bausteins 15
kann beispielsweise dadurch geschehen, daß auf einer
unter dem Baustein 15 vorgesehenen Reihe von Baustei
nen ein Stein 20 oder ein anderes Hindernis aufliegt,
wie dies in den Fig. 19 bis 21 dargestellt ist. Die
Fig. 19 und 20 zeigen das Anfahren und Positionieren
des Bausteins 15, wie es bereits im Zusammenhang mit
den Fig. 7 bis 18 ausführlich erläutert wurde.
Fig. 21 zeigt den abgesetzten Baustein 15, welcher an
einem Ende auf dem Stein 20 aufliegt, so daß der Bau
stein 15 nicht in der vorgesehenen Weise in das Mauer
werk integriert werden kann. Die Schräglage des Bau
steins 15 wird von zwei Endschaltern 14 registriert,
welche bei einer horizontalen Lage des Bausteins 15 in
einem vorher bestimmten Abstand von einer Zwischen
platte 21 entfernt sind.
An der Zwischenplatte 21 ist die Feineinstelleinrich
tung 17 und somit auch der Baustein 15 angeordnet.
Gleichzeitig ist die Zwischenplatte 21 um Achsen pa
rallel zur y-Achse und parallel zur x-Achse ver
schwenkbar. Liegt der Baustein 15 auf einem Stein 20
auf, wie dies in der Fig. 21 dargestellt ist, so ver
schwenkt die Zwischenplatte 21 um eine ihrer genannten
Achsen, wodurch sich der Abstand zwischen der Zwi
schenplatte 21 und wenigstens einem der Endschalter 14
verändert. Diese Änderung des Abstandes wird von dem
jeweiligen Endschalter 14 an die Steuerung des Robo
ters 5 weitergeleitet, so daß von dieser eine Fehler
meldung an den Bediener des Roboters 5 ausgegeben wer
den kann, wodurch Fehler im Aufbau des Mauerwerks, die
erst später bemerkt werden könnten, bereits in der An
fangsphase erkannt werden können.
Ganz allgemein kann die Kippfeststelleinrichtung 13
aus zwei Platten oder Rahmen bestehen, wobei die Ta
ster auf einer ersten Platte oder einem ersten Rahmen
angebracht sind, wobei parallel und in einem Abstand
zu der ersten Platte oder dem ersten Rahmen eine zwei
te Platte oder ein zweiter Rahmen angeordnet ist, die
bzw. der relativ zu der ersten Platte oder dem ersten
Rahmen um wenigstens eine parallel zu der Unterseite
der ersten Platte oder des ersten Rahmens verlaufende
Achse verschwenkbar ist.
Zur Verbindung der einzelnen Bausteine miteinander,
kann vor dem Einfügen bzw. Aufsetzen der jeweiligen
Bausteine Dünnbettmörtel bzw. Kleber auf beliebige Art
und Weise aufgebracht werden.
Das Auftragen eines derartigen Dünnbettmörtels bzw.
Klebers entfällt bei Schalungssteinen, insbesondere bei
solchen, die mit Nut-und Feder versehen sind. Nach dem
Hochziehen des Mauerwerkes mittels Schalungssteinen
können diese durch das Einbringen von Beton ausgegos
sen werden.
Claims (13)
1. Vorrichtung zum Versetzen von Bausteinen mit einem
automatischen Handhabungsgerät,
gekennzeichnet durch
einen fahrbaren Roboter (5) mit mehreren Frei
heitsgraden zur Grobpositionierung auf einer Bau
stelle, wobei der Roboter (5) mit einer Befesti
gungseinrichtung (4) versehen ist, an der eine
Greifereinrichtung (2) mit Greifgliedern (3) für
die aufzunehmenden und zu versetzenden Bausteine
(15) angebracht ist, die zur Feinpositionierung
über einer Führungsbahn oder einer Ausgleichs
schicht oder einer bereits gesetzten Reihe von
Bausteinen mit wenigstens einer Feineinstellein
richtung (17) für beide Horizontalachsen und mit
einer Dreheinrichtung um eine vertikale Achse ver
sehen ist, wobei die Greifereinrichtung (2) mit
mechanischen Anschlägen (9, 10, 11) zur Positionie
rung versehen ist, die entweder an der Führungs
bahn oder einer bereits gesetzten Bausteinreihe
anschlagen.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß
die mechanischen Anschläge mit wenigstens drei me
chanischen Tastern (9, 10, 11) an der Führungsbahn
und/oder der Ausgleichsschicht und/oder an einem
bereits gesetzten Baustein angreifen.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet, daß
für den Anschlag in Bausteinlängsrichtung eine
druckabhängige Hydraulik- oder Pneumatikeinheit
vorgesehen ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet, daß
für einen Anschlag in Bausteinlängsrichtung ein
mechanischer Taster (11) vorgesehen ist, der ent
weder an dem Führungsbahnende, dem Ende der Aus
gleichsschicht oder einem darunter liegenden end
seitig angeordneten Baustein (19) anschlägt.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Greifereinrichtung (2) mit einer Kippfest
stelleinrichtung (13) versehen ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Kippfeststelleinrichtung (13) Taster oder End
schalter (14) aufweist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Taster oder Endschalter (14) auf einer ersten
Platte oder Rahmen angebracht sind, wobei parallel
und in einem Abstand zu der ersten Platte oder
Rahmen eine zweite Platte oder Rahmen angeordnet
ist, die relativ zu der ersten Platte oder Rahmen
um wenigstens eine parallel zu der Unterseite der
ersten Platte verlaufenden Achse verschwenkbar
ist.
8. Vorrichtung nach-einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Greifglieder (3) an wenigstens einer der Sei
tenflächen eines Bausteines (15) angreifen.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Greifglieder Sauger (3) aufweisen.
10. Vorrichtung nach Anspruch 9,
dadurch gekennzeichnet, daß
mehrere Sauger (3) pro aufzunehmenden Baustein
(15) vorgesehen sind, wobei die Sauger einzeln ak
tivierbar und mit Kontrolleinrichtungen zur Funk
tionsfähigkeit versehen sind.
11. Vorrichtung nach Anspruch 9,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Greifglieder auf der von den Saugern (3) abge
wandten Seite mit wenigstens einem Gegenhalter (8)
versehen sind.
12. Vorrichtung nach Anspruch 11,
dadurch gekennzeichnet, daß
der Gegenhalter (8) in eine aktivierbare Position
einschwenkbar ist und die an einer gemeinsamen
Schiene angebrachten Sauger (3) höhenverstellbar
sind.
13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 12,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Greifereinrichtung (2) mit einer oberen An
schlagschiene (12) für die aufgenommenen Bausteine
versehen ist.
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ID=6518728
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