DE4415465A1 - Bodenplatte aus Stahlblech - Google Patents
Bodenplatte aus StahlblechInfo
- Publication number
- DE4415465A1 DE4415465A1 DE4415465A DE4415465A DE4415465A1 DE 4415465 A1 DE4415465 A1 DE 4415465A1 DE 4415465 A DE4415465 A DE 4415465A DE 4415465 A DE4415465 A DE 4415465A DE 4415465 A1 DE4415465 A1 DE 4415465A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- plate
- edge
- sheet metal
- base plate
- tabs
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Granted
Links
Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E04—BUILDING
- E04C—STRUCTURAL ELEMENTS; BUILDING MATERIALS
- E04C2/00—Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels
- E04C2/30—Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels characterised by the shape or structure
- E04C2/42—Gratings; Grid-like panels
- E04C2/427—Expanded metal or other monolithic gratings
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E01—CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
- E01C—CONSTRUCTION OF, OR SURFACES FOR, ROADS, SPORTS GROUNDS, OR THE LIKE; MACHINES OR AUXILIARY TOOLS FOR CONSTRUCTION OR REPAIR
- E01C5/00—Pavings made of prefabricated single units
- E01C5/16—Pavings made of prefabricated single units made of metallic units
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E04—BUILDING
- E04C—STRUCTURAL ELEMENTS; BUILDING MATERIALS
- E04C2/00—Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels
- E04C2/30—Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels characterised by the shape or structure
- E04C2/32—Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels characterised by the shape or structure formed of corrugated or otherwise indented sheet-like material; composed of such layers with or without layers of flat sheet-like material
- E04C2/326—Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels characterised by the shape or structure formed of corrugated or otherwise indented sheet-like material; composed of such layers with or without layers of flat sheet-like material with corrugations, incisions or reliefs in more than one direction of the element
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E04—BUILDING
- E04F—FINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
- E04F15/00—Flooring
- E04F15/02—Flooring or floor layers composed of a number of similar elements
- E04F15/06—Flooring or floor layers composed of a number of similar elements of metal, whether or not in combination with other material
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Architecture (AREA)
- Civil Engineering (AREA)
- Structural Engineering (AREA)
- Floor Finish (AREA)
- Laminated Bodies (AREA)
- Manufacturing Of Steel Electrode Plates (AREA)
- Preventing Corrosion Or Incrustation Of Metals (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine rechteckige, vorzugsweise
quadratische Bodenplatte aus Stahlblech oder dergleichen
für Industriehallen oder dergleichen, wobei die
Bodenplatte aus einer Blechtafel mit abgekanteten Rändern
besteht, die gleichgerichtet, im wesentlichen orthogonal
von der Plattenrückseite abragen.
Derartige Bodenplatten, auch Ankerplatten genannt, sind
im Stand der Technik bekannt. Sie werden üblicherweise
in Estrich eingebettet, so daß nach dem Aushärten des
Estrichs eine ebene Verschleißschicht durch die auf Stoß
verlegten Bodenplatten erzeugt ist.
Die bisher bekannten Bodenplatten sind aus Stahlblechen
einer Blechstärke von 2,5 bis 5 mm gefertigt und weisen
eine Größe von im Regelfall 30 × 30 cm auf.
Die abgekanteten Ränder ragen um etwa 2 bis 21/2 cm
von der Unterseite der Platte ab.
Zur Abkantung der Ränder ist es bekannt, diese Ränder
lediglich im Wege des Biegens an die Platte anzuformen.
Hieraus resultiert der Nachteil, daß an der Biegekante
ein Biegeradius vorhanden ist, was dazu führt, daß bei
auf Stoß verlegten Platten zwischen den Platten durch
die Biegekanten Kehlen gebildet sind, die beim Überfahren
eines mit solchen Bodenplatten belegten Bodens
Rattermarken darstellen. Dies kann auch dann nicht
vermieden werden, wenn die Platten ganz eng einander
auf Stoß verlegt sind, weil die durch die Biegekante
erzeugte Stoßfuge in Kehlenform erhalten bleibt.
Um diesen Nachteil zu vermeiden, ist schon vorgeschlagen
worden, die Randkanten der Platten nicht abzubiegen,
sondern die von den Platten abragenden Stege an der
Plattenrückseite anzuschweißen. Dies bedeutet aber einen
erheblich größeren Herstellungsaufwand, da die Platten
nicht mehr einstückig aus Stahlblech geformt und gebogen
werden können, sondern die Stege in einem separaten
Arbeitsverfahren angeschweißt werden müssen.
Auch bei dieser Anordnung ist die Bildung von Rattermarken
im Bereich der Stoßfugen der auf Stoß verlegten Platten
nicht ganz zu vermeiden, da sich beim Verlegen mehr oder
weniger große Stoßfugen ergeben, die wiederum Rattermarken
bilden.
Ausgehend von diesem Stand der Technik liegt der Erfindung
die Aufgabe zugrunde, eine Bodenplatte gattungsgemäßer
Art zu schaffen, die bei einfacher und einstückiger
Fertigung das Auftreten von Rattermarken im Bereich der
Stoßfugen weitestgehend vermeidet.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird vorgeschlagen, daß die
Plattenränder mäanderartig ausgebildet sind, wobei
wechselweise ein Vorsprung des Mäanders abgekantet ist
und der Folgende unverformt in Plattenebene verläuft,
wobei die so gebildeten Zahnreihen und -lücken gegenüber
den Reihen und Lücken des diametral gegenüberliegenden
Plattenrandes um die Zahnteilung versetzt sind, so daß
gleichartige Platten im Verbund verlegbar sind.
Die Ausbildung von entsprechenden im Plattenniveau
liegenden Zahnreihen und ebenso abgekanteten von der
Plattenunterseite abragenden Zahnreihen ermöglicht eine
einfache Fertigung einer solchen Bodenplatte, die
einstückig aus Stahlblech geformt werden kann, wobei
zur Bildung der Zähne lediglich Stanzschnitte vorzusehen
sind. Sofern diese Platten auf Stoß verlegt werden,
greifen die in Plattenebene verlaufenden Zahnreihen der
Randkante einer Platte in die entsprechenden Zahnlücken
der benachbarten Platte, so daß keine durchgehende
Stoßfuge, sondern eine mäanderartige Stoßfuge erzeugt
ist. Hierdurch ist die Ausbildung von Rattermarken oder
dergleichen im Bereich der Stoßfuge weitestgehend
vermieden. Dennoch wird eine ausreichend sichere
Verankerung der Bodenplatte im Untergrundmaterial,
insbesondere im Estrich durch die zur Rückseite der Platte
abgebogenen Zähne erreicht.
Eine alternative und ggf. bevorzugte Ausbildung wird
darin gesehen, daß die in Plattenebene verlaufenden Zähne
aus dem Plattenrand freigeschnittene Blechlappen sind
und der so mit Ausnehmungen versehene Rand abgekantet
ist.
Bei dieser Ausbildung werden lediglich die Zähne durch
aus dem Plattenrand freigeschnittene Blechlappen gebildet,
die in der Plattenebene verbleiben, während der
Plattenrand, aus dem die Blechlappen freigeschnitten
sind, zur Rückseite der Plattenebene umgebogen wird.
Hierdurch wird eine besonders gute Verankerung im
Untergrundmaterial, insbesondere im Estrich erreicht,
wobei dennoch in der Plattenebene entsprechende versetzte
Zahnreihen an den diametral gegenüberliegenden Randkanten
der Platten gebildet sind, die bei Verlegung der Platten
jeweils ineinandergreifen, so daß auch hierbei
entsprechende Rattermarken oder dergleichen unterbunden
sind.
Die frei geschnittenen Blechlappen können etwa rechteckige
Form aufweisen, so daß sie dreiseitig freigeschnitten
sind und lediglich an ihrer der eigentlichen Platte
zugewandten Randkante mit dieser einstückig verbunden
bleiben.
Zur noch besseren Verankerung der Bodenplatte im
Untergrundmaterial ist zudem vorgesehen, daß der
abgekantete Rand zwischen den Ausnehmungen weitere
Lochungen aufweist.
Um den Biegevorgang des Randes relativ zu den
ausgeschnittenen Blechlappen zu erleichtern, ist
vorgesehen, daß die Biegekante des abgekanteten Randes
etwa mit dem Ausschnittbereich der Blechlappen fluchtet.
Aus dem gleichen Grunde kann bevorzugt vorgesehen sein,
daß die Seitentrennlinien der freigeschnittenen
Blechlappen über die Biegekante des abgekanteten Randes
bis in Plattenebene reichend verlängert sind.
Bevorzugt ist ferner vorgesehen, daß die Länge der
frei geschnittenen Blechlappen nur gering kürzer ist als
der Breite des abgekanteten Randes entspricht.
Hierdurch wird eine gute Verankerung im Untergrund
erreicht, und dennoch eine ausreichende Länge der Zahnung
zur Verbundverlegung erreicht.
Um zu erreichen, daß die Blechlappen oder Zähne sich
beim Überfahren beispielsweise mit Staplerfahrzeugen
oder dergleichen nicht ungewollt verformen, ist zudem
vorgesehen, daß die Blechlappen oder Zähne, die in
Plattenebene verlaufen, mit Sicken versteift sind, die
von der Plattenebene bis in die vorstehenden Zähne oder
Blechlappen reichen, wobei die Sicken vorzugsweise
gegenüber der Plattenebene zurückliegen.
Um noch eine bessere Verankerung der Platte im
Untergrundmaterial zu erreichen, ist zudem vorgesehen,
daß aus der Platte, gleichmäßig oder unregelmäßig
verteilt, weitere Lappen ausgeschnitten und zur Rückseite
der Platte abgebogen sind, die im wesentlichen orthogonal
oder schwach gegenüber der Orthogonalen geneigt von der
Plattenrückseite abragen.
Dabei kann bevorzugt vorgesehen sein, daß die Lappen
von der orthogonalen Richtung abweichend, geringfügig
schräggestellt sind.
Desweiteren kann bevorzugt vorgesehen sein, daß die Lappen
im Querschnitt schwach S-förmig ausgebildet sind.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung
dargestellt und im folgenden näher beschrieben.
Es zeigt:
Fig. 1 eine erfindungsgemäße Bodenplatte in Draufsicht;
Fig. 2 desgleichen in Seitenansicht;
Fig. 3 einen Eckbereich von vier im Verbund verlegten
Bodenplatten in Draufsicht;
Fig. 4 und 5 eine alternative Ausführungsform entlang
der Schnittlinie IV-IV der Fig. 1 gesehen;
Fig. 6 einen Schnitt entlang der Schnittlinie VI-VI
der Fig. 1 gesehen.
In der Fig. 1 ist eine quadratische Bodenplatte
1 in Draufsicht gezeigt, die zur Verlegung in
Industriehallen oder dergleichen unter Einbettung im
Bodenmaterial, zum Beispiel Estrich, geeignet ist. Die
Bodenplatte 1 ist aus einer Blechtafel gebildet. Dabei
sind die Plattenränder mäanderförmig ausgebildet, wie
insbesondere aus der Draufsicht gemäß Fig. 1 und aus
der Draufsicht gemäß Fig. 3 ersichtlich ist. Dabei ist
wechselweise ein Bereich 2 zur Rückseite der Platte hin
abgekantet, während die dazwischen liegenden Bereiche
3 unverformt in Plattenebene verlaufen. Die so durch
die Bereiche 3 gebildeten Zahnreihen und entsprechenden
Zahnlücken 4 sind gegenüber den Reihen und Lücken des
jeweils diametral gegenüberliegenden Plattenrandes um
die Teilung versetzt, so daß bei gleichartigen Platten
eine Verbundverlegung möglich ist, wie beispielsweise
in Fig. 3 gezeigt.
Im Ausführungsbeispiel sind die in Plattenebene
verlaufenden Zähne 3 aus dem Plattenrand
freigeschnittene Blechlappen, während der so mit
Ausnehmungen 5 versehene Rand rechtwinklig von der
Plattenebene nach hinten abgekantet ist. Wie insbesondere
aus Fig. 2 ersichtlich, weist der abgekantete Rand (2)
zwischen den Ausnehmungen 5 weitere Lochungen 6 auf.
Der abgekantete Rand 2 sowie die Ausnehmungen 5 und
die Lochungen 6 stellen Verankerungshilfen zur Verankerung
der Bodenplatte im Estrich oder dergleichen dar.
Die Biegekante 7 des abgekanteten Randes 2 fluchtet
etwa mit dem Ausschnittbereich der Blechlappen 3.
Vorzugsweise sind, wie in dem Ausführungsbeispiel
insbesondere gemäß Fig. 1 und 3 ersichtlich, die
Seitentrennlinien 8 der freigeschnittenen Blechlappen 3
über die Biegekante 7 des abgekanteten Randes
hinausreichend verlängert, so daß der Biegevorgang einfach
und genau im Bereich der Biegekante 7 erfolgen kann.
Wie insbesondere aus Fig. 2 ersichtlich, ist die Länge
des freigeschnittenen Blechlappens 3 entsprechend der
Ausnehmung 5 nur gering kürzer als der Breite des
abgekanteten Randes 2 entspricht.
Die Blechlappen 3 bzw. Zähne, die in Plattenebene
verlaufen, sind zudem mit Sicken 9 versteift, wie aus
den Fig. 1 bis 3 und insbesondere 6
ersichtlich, wobei die Sicken 9 sich parallel zur
Längserstreckung der Blechlappen 3 bzw. Zähne erstrecken
und mittig derselben angeordnet sind. Die Sicken 9 reichen
von den Lappen 3 bis in die Ebene der eigentlichen Platte
1 hinein und liegen gegenüber der Plattenebene zurück,
wie insbesondere aus Fig. 6 ersichtlich ist.
Zusätzlich sind aus der Platte gleichmäßige oder
unregelmäßig verteilt weitere Lappen 10 ausgeschnitten
und zur Rückseite der Platte abgebogen, die im
wesentlichen orthogonal oder schwach gegenüber der
Orthogonalen geneigt von der Rückseite der Platte 1
abragen. Die Lappen 10 sind gegenüber der orthogonalen
Richtung geringfügig schräg gestellt und im Querschnitt
schwach S-förmig ausgebildet, wie insbesondere aus Fig. 4
und 5 ersichtlich ist. Zudem kann im Bereich des
Anschnittes der Lappen 10 noch die Anordnung von
sickenartigen Vorsprüngen 11 vorgesehen sein, um die
Griffigkeit der Plattenoberseite zu verbessern.
Die Lappen 10 dienen zur Verbesserung der Verankerung
der Bodenplatte 1 im Estrich oder dergleichen, während
die durch die Lappen 10 erzeugten Ausnehmungen 12 ebenso
wie die vorspringenden Elemente 11 Rutschsicherungen
darstellen.
Durch die erfindungsgemäße Ausbildung ist eine
Verbundverlegung möglich, wie gemäß Fig. 3 gezeigt ist,
wobei durch diese Ausbildung im Bereich der Stoßfuge
eine durchlaufende geradlinige Stoßfuge und eine damit
verbundene Rattermarkenausbildung vermieden ist, so daß
beim Überfahren eines mit solchen Bodenplatten
ausgestatteten Bodens mit Staplerfahrzeugen oder
dergleichen nur eine geringe oder auch gar keine
Ratterwirkung entsteht. Dennoch ist eine derartige
Bodenplatte 1 sehr einfach und kostengünstig einstückig
aus entsprechendem Stahlblechmaterial zu fertigen.
Die Erfindung ist nicht auf das Ausführungsbeispiel
beschränkt, sondern im Rahmen der Offenbarung vielfach
variabel.
Alle neuen, in der Beschreibung und/oder Zeichnung
offenbarten Einzel- und Kombinationsmerkmale werden als
erfindungswesentlich angesehen.
Claims (10)
1. Rechteckige, vorzugsweise quadratische Bodenplatte
aus Stahlblech oder dergleichen für Industriehallen
oder dergleichen, wobei die Bodenplatte aus einer
Blechtafel mit abgekanteten Rändern besteht, die
gleichgerichtet, im wesentlichen orthogonal von der
Plattenrückseite abragen,
dadurch gekennzeichnet, daß die Plattenränder
mäanderartig ausgebildet sind, wobei wechselweise
ein Vorsprung (2) des Mäanders abgekantet ist und
der Folgende (3) unverformt in Plattenebene verläuft,
wobei die so gebildeten Zahnreihen (3) und -lücken
(4) gegenüber den Reihen (3) und Lücken (4) des
diametral gegenüberliegenden Plattenrandes um die
Zahnteilung versetzt sind, so daß gleichartige Platten
(1) im Verbund verlegbar sind.
2. Bodenplatte nach dem Oberbegriff des Anspruches 1,
insbesondere nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die in Plattenebene
verlaufenden Zähne (3) aus dem Plattenrand (2)
freigeschnittene Blechlappen sind und der so mit
Ausnehmungen (5) versehene Rand abgekantet ist.
3. Bodenplatte nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet, daß der abgekantete Rand (2)
zwischen den Ausnehmungen (5) weitere Lochungen
aufweist.
4. Bodenplatte nach Anspruch 2 oder 3,
dadurch gekennzeichnet, daß die Biegekante (7) des
abgekanteten Randes (2) etwa mit dem Ausschnittbereich
der Blechlappen (3) fluchtet.
5. Bodenplatte nach einem der Ansprüche 2 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, daß die Seitentrennlinien
(8) der freigeschnittenen Blechlappen (3) über die
Biegekante (7) des abgekanteten Randes (2) bis in
Plattenebene reichend verlängert sind.
6. Bodenplatte nach einem der Ansprüche 2 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, daß die Länge der
freigeschnittenen Blechlappen (3) nur gering kürzer
ist als der Breite des abgekanteten Randes (2)
entspricht.
7. Bodenplatte nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet, daß die Blechlappen (3) oder
Zähne, die in Plattenebene verlaufen, mit Sicken
versteift sind, die von der Plattenebene bis in die
vorstehenden Zähne (3) oder Blechlappen reichen,
wobei die Sicken (9) vorzugsweise gegenüber der
Plattenebene zurückliegen.
8. Bodenplatte nach einem der Ansprüche 1 bis 7,
dadurch gekennzeichnet, daß aus der Platte (1),
gleichmäßig oder unregelmäßig verteilt, weitere Lappen
(10) ausgeschnitten und zur Rückseite der Platte (1)
abgebogen sind, die im wesentlichen orthogonal oder
schwach gegenüber der Orthogonalen geneigt von der
Plattenrückseite abragen.
9. Bodenplatte nach Anspruch 8,
dadurch gekennzeichnet, daß die Lappen (10) von der
orthogonalen Richtung abweichend, geringfügig schräg
gestellt sind.
10. Bodenplatte nach Anspruch 8 oder Anspruch 9,
dadurch gekennzeichnet, daß die Lappen (10) im
Querschnitt schwach S-förmig ausgebildet sind.
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE4415465A DE4415465C2 (de) | 1994-03-18 | 1994-05-03 | Bodenplatte aus Stahlblech |
Applications Claiming Priority (2)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE9404641U DE9404641U1 (de) | 1994-03-18 | 1994-03-18 | Bodenplatte aus Stahlblech |
DE4415465A DE4415465C2 (de) | 1994-03-18 | 1994-05-03 | Bodenplatte aus Stahlblech |
Publications (2)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE4415465A1 true DE4415465A1 (de) | 1995-09-21 |
DE4415465C2 DE4415465C2 (de) | 1998-07-09 |
Family
ID=6906202
Family Applications (2)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DE9404641U Expired - Lifetime DE9404641U1 (de) | 1994-03-18 | 1994-03-18 | Bodenplatte aus Stahlblech |
DE4415465A Expired - Lifetime DE4415465C2 (de) | 1994-03-18 | 1994-05-03 | Bodenplatte aus Stahlblech |
Family Applications Before (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DE9404641U Expired - Lifetime DE9404641U1 (de) | 1994-03-18 | 1994-03-18 | Bodenplatte aus Stahlblech |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (2) | DE9404641U1 (de) |
Cited By (4)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
EP1217145A1 (de) * | 2000-12-21 | 2002-06-26 | TWB Presswerk GmbH. & Co. KG. | Bodenplatte und Verfahren zur Herstellung eines Bodenbelages mit Hilfe von Bodenplatten |
EP1217146A1 (de) * | 2000-12-21 | 2002-06-26 | TWB Presswerk GmbH. & Co. KG. | Bodenplatte und Verfahren zur Herstellung eines Bodenbelages mit Hilfe von Bodenplatten |
EP1336701A1 (de) * | 2002-02-06 | 2003-08-20 | TWB Presswerk GmbH. & Co. KG. | Bodenplatte aus Blech, Stahl od. dgl. und Verfahren zu ihrer Herstellung |
CN105926899A (zh) * | 2016-05-13 | 2016-09-07 | 陕西柴油机重工有限公司 | 用于工业厂房钢板地坪的制备工艺 |
Families Citing this family (3)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE10148812B4 (de) * | 2001-10-02 | 2008-04-03 | Manfred Lehr | Industriebodenplatten |
DE202014100860U1 (de) | 2014-02-26 | 2014-03-26 | Klein Umformtechnik Gmbh | Bodenplatte für Industrieböden |
RU2017122976A (ru) | 2014-12-02 | 2019-01-09 | Филипс Лайтинг Холдинг Б.В. | Твердотельный напольный осветительный блок и система |
Citations (2)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
US1845711A (en) * | 1928-02-03 | 1932-02-16 | Honig Bernard Arnold | Tile and floor with special metal wearing surface |
DE4009885A1 (de) * | 1990-03-28 | 1991-10-02 | Goldau Rudi Gmbh | Bodenbelag |
-
1994
- 1994-03-18 DE DE9404641U patent/DE9404641U1/de not_active Expired - Lifetime
- 1994-05-03 DE DE4415465A patent/DE4415465C2/de not_active Expired - Lifetime
Patent Citations (2)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
US1845711A (en) * | 1928-02-03 | 1932-02-16 | Honig Bernard Arnold | Tile and floor with special metal wearing surface |
DE4009885A1 (de) * | 1990-03-28 | 1991-10-02 | Goldau Rudi Gmbh | Bodenbelag |
Non-Patent Citations (1)
Title |
---|
DE Z 3450 V/37d-5.4.1956 * |
Cited By (4)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
EP1217145A1 (de) * | 2000-12-21 | 2002-06-26 | TWB Presswerk GmbH. & Co. KG. | Bodenplatte und Verfahren zur Herstellung eines Bodenbelages mit Hilfe von Bodenplatten |
EP1217146A1 (de) * | 2000-12-21 | 2002-06-26 | TWB Presswerk GmbH. & Co. KG. | Bodenplatte und Verfahren zur Herstellung eines Bodenbelages mit Hilfe von Bodenplatten |
EP1336701A1 (de) * | 2002-02-06 | 2003-08-20 | TWB Presswerk GmbH. & Co. KG. | Bodenplatte aus Blech, Stahl od. dgl. und Verfahren zu ihrer Herstellung |
CN105926899A (zh) * | 2016-05-13 | 2016-09-07 | 陕西柴油机重工有限公司 | 用于工业厂房钢板地坪的制备工艺 |
Also Published As
Publication number | Publication date |
---|---|
DE4415465C2 (de) | 1998-07-09 |
DE9404641U1 (de) | 1994-05-19 |
Similar Documents
Publication | Publication Date | Title |
---|---|---|
DE69912950T3 (de) | Bodenplatte | |
EP0648291B1 (de) | Pflasterstein mit seitlichen abstandshaltern | |
DE10159284A1 (de) | Gebäudeplatte, insbesondere Bodenpaneel | |
EP0816564A2 (de) | Befestigung von Verkehrsflächen im Freien mit Pflastersteinen oder Platten | |
EP0428762B1 (de) | Plattenförmiger Pflasterstein | |
DE531989C (de) | Biegsamer Bodenbelag | |
EP0049323B1 (de) | Bodenbelag für Fahrbahnen | |
DE4415465C2 (de) | Bodenplatte aus Stahlblech | |
EP0091107B1 (de) | Bodenbelag aus Betonplatten die in Segmentbögen angeordnete Decksteine aufweisen, sowie entsprechende Bodenbelagplatten | |
EP1197611A1 (de) | Fussboden-Fertigplatte zur Bildung eines demontierbaren Fussbodens | |
EP1024226B1 (de) | Kunststein für Pflasterzwecke | |
EP0666372B1 (de) | Pflasterstein | |
WO2002027100A1 (de) | Bodenbelagelement aus kunststeinmaterial und bodenbelagelementsatz | |
DE19640128A1 (de) | Bodenbelag-Element | |
DE9302191U1 (de) | Pflasterstein in polygoner, insbesondere rechteckiger Form | |
DE19645637C1 (de) | Fugenanordnung für eine Feldbegrenzungsfuge | |
DE529546C (de) | Bodenbelag | |
DE3619046A1 (de) | Gipsbauplatte und aus solchen bauplatten hergestellte druckverteilungsplatte | |
DE102020101945A1 (de) | Entwässerungsrinnenpflasterstein und entwässerungsrinnenpflasterstein-anordnung mit mehreren entwässerungsrinnenpflastersteinen | |
CH627222A5 (en) | Ridge covering with sealing strips for ridge coverings of roofs | |
DE10148812B4 (de) | Industriebodenplatten | |
DE102004059248B4 (de) | Leiteinrichtung für Kleintiere | |
DE3218155A1 (de) | Verriegelungselement | |
EP1336701B1 (de) | Bodenplatte aus Blech, Stahl od. dgl. und Verfahren zu ihrer Herstellung | |
DE202015004914U1 (de) | Erdankerplatte |
Legal Events
Date | Code | Title | Description |
---|---|---|---|
OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
D2 | Grant after examination | ||
8364 | No opposition during term of opposition | ||
8310 | Action for declaration of annulment | ||
8313 | Request for invalidation rejected/withdrawn | ||
R071 | Expiry of right | ||
R071 | Expiry of right |