DE4395228C2 - Sicherheitsgurt-Verriegelungsvorrichtung - Google Patents
Sicherheitsgurt-VerriegelungsvorrichtungInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Verriegelungsvorrichtung für ein Sicherheitsgurt nach dem Ober
begriff des Anspruchs 1.
Es ist bekannt, eine Sicherheitsgurt-Verriegelungsvorrichtung zu schaffen, die eine mit einem
Teil eines Sicherheitsgurtes verbundene Zunge aufnimmt und die Zunge in der Verriege
lungsvorrichtung hält. Die Verriegelungsvorrichtung hat üblicherweise eine Lösetaste, die
manuell betätigt werden kann, um die Zunge von der Verriegelungsvorrichtung freizugeben.
Die Zunge wird üblicherweise in der Verriegelungsvor
richtung mittels einer Sperrklinke oder eines Verriege
lungselements zurückgehalten, das zwischen einer Sperr
position und einer Freigabeposition beweglich ist. Die
Erfindung betrifft eine besondere Art einer Verriege
lungsvorrichtung, wie sie als "Servo-Verriegelungsvor
richtung" bekannt ist, in der die Sperrklinke oder das
Verriegelungselement dazu neigt, sich in die Freigabe
position zu bewegen, wenn die Zunge in eine Richtung
bewegt wird, und die dazu neigt, diesen aus der Ver
rieglungsvorrichtung wegzuziehen, wenn eine Spannung
auf den Sicherheitsgurt gebracht wird. Bei dieser Art
einer Verriegelungsvorrichtung ist ein zweites Verrie
gelungselement vorzusehen, um die Sperrklinke oder das
Hauptverriegelungselement in der Verriegelungsposition
zu halten, wobei das zweite Verriegelungselement mit
tels der Lösetaste beweglich ist, um es so der Sperr
klinke oder dem Hauptverriegelungselement zu erlauben,
sich in die Freigabeposition zu bewegen.
Bei manchen Servo-Verriegelungsvorrichtungen bewegen
sich die Lösetaste und das zweite Verriegelungselement
in dieselbe Richtung, wenn das Haupt-Verriegelungs
element in die Freigabeposition gebracht wird. Bei die
ser Art der Ausbildung der Verriegelungsvorrichtung
kann diese nur durch eine kraft geöffnet werden, die
wirkt, um die Lösetaste und/oder das zweite Verriege
lungselement in eine Richtung zu bewegen.
Bei einer anderen Ausbildung der Servo-Verriegelungs
vorrichtung bewegen sich die Lösetaste und das zweite
Verriegelungselement in entgegengesetzte Richtungen,
wenn das Haupt-Verriegelungselement in die Freigabe
position bewegt werden soll. Bei dieser Art der Ausbil
dung der Verriegelungsvorrichtung kann diese nur infol
ge von Kräften geöffnet werde, die entweder in Richtung
der Bewegung der Lösetaste oder des zweiten Verrie
gelungselements wirken. Diese Komponenten bewegen sich
üblicherweise parallel zu der Längsachse der Verriege
lungsvorrichtung. Die Verriegelungsvorrichtung muß so
dazu in der Lage sein, hohen Beschleunigungen in einer
Richtung entlang der Hauptachse der Verriegelungsvor
richtung zu widerstehen. Dies ist insbesondere wichtig
für Verriegelungsvorrichtungen, die mit einem Sicher
heitsgurt mit einer Vorspanneinrichtung versehen ist,
die, bei Aktivierung, eine hohe Beschleunigung auf die
Verriegelungsvorrichtung in einer Richtung entlang ih
rer Achse aufprägt.
Die Erfindung betrifft insbesondere Servo-Verriege
lungsvorrichtungen, in der die Lösetaste sich in eine
derjenigen des zweiten Verriegelungselements entgegen
gesetzte Richtung bewegt (bei einer Betrachtung axial
zu der Verriegelungsvorrichtung), wenn das Hauptverrie
gelungselement in die Freigabeposition bewegt werden
soll.
Bei einer solchen Servo-Verriegelungsvorrichtung ist es
möglich, daß die Lösetaste und das zweite Verriege
lungselement bezüglich ihrer Masse ausgeglichen sind,
d. h., daß die Masse der Lösetaste und die des zwei
ten Verriegelungselementes und ihre Positionierung re
lativ zueinander innerhalb der Verriegelungsvorrichtung
derart gewählt werden kann, daß dann, wenn die Verrie
gelungsvorrichtung einer hohen Beschleunigung in einer
Richtung entlang der Längsache der Lösetaste unter
worfen wird und das zweite Verriegelungselement gegen
einander wirken wird, um eine Bewegung einer der Kompo
nenten verhindert, was dazu führen könnte, daß das
Hauptverriegelungselement freigegeben wird, um sich in
die Freigabeposition zu bewegen. Eine derartige Anord
nung wird als "g-sicher" bezeichnet.
Verschiedene g-sichere Servo-Verriegelungsvorrichtungen
sind bekannt, eine derartige Verriegelungsvorrichtung
ist in der DE 38 33 483 A1 offenbart. In dem in den
Fig. 1-3 gezeigten Ausführungsbeispiel dieses Doku
ments nimmt das zweite Verriegelungselement die Form
eines Paares von Hebeln an, die um eine vertikale Achse
durch das Verriegelungselement schwenken. Es besteht
eine feste Verbindung zwischen einer Lösetaste und dem
zweiten Verriegelungselement auch zwischen einer geson
derten Ausgleichsmasse und dem zweiten Verriegelungs
element. Während diese Anordnung g-sicher ist, bedeutet
die feste Verbindung zwischen der Lösetaste und dem
zweiten Verriegelungselement, daß die Lösetaste in ei
ner niedergedrückten Position bleibt, wenn sie einmal
betätigt worden ist, um die Verriegelungsvorrichtung zu
betätigen. Eine derartige Anordnung ist in der Automo
bilindustrie nicht akzeptabel, wo es erforderlich ist,
daß die Lösetaste wieder in die Ausgangsposition zu
rückkehrt, nachdem sie niedergedrückt worden ist,
um die Verriegelungsvorrichtung zu öffnen.
Andere g-sichere Servo-Verriegelungsvorrichtungen sind
in der DE 40 07 915 A1 und DE 40 07 916 A1 offenbart.
Diese in diesen Dokumenten offenbarten Anordnungen ha
ben jedoch die eben aufgezeigten Probleme.
Aus der DE 40 07 916 A1 ist ein Servoverschluß bekannt, mit einem als Hebel ausgebildeten
Halteriegel, der infolge der Lage der Schwenkachse und der Lage des Schwerpunkts bezüg
lich der Schwenkachse einen Riegel bei starken, in einer ersten Richtung auf den Verschluß
einwirkenden Verzögerungen blockiert. Für die Blockierung der Schiebetaste bei Verzöge
rung in einer zweiten Richtung ist ein eigenes, als zweiseitiger Hebel ausgebildetes Bauteil 23
vorgesehen, das über einen Anschlag 26 mit der Schiebetaste zusammenwirkt.
Die vorliegende Erfindung dient dazu, eine verbesserte
Sicherheitsgurt-Verriegelungsvorrichtung zu schaffen,
die die o. g. Probleme überwindet.
Diese Aufgabe der Erfindung wird durch die Merkmale im Kennzeichenteil des Anspruchs 1 gelöst.
Bevorzugte Ausgestaltungen der Erfindung sind den Unteransprüchen aufgezeigt.
Zum besseren Verständnis der vorliegenden Erfindung und
zur Verdeutlichung weiterer Merkmale wird die Erfindung
jetzt beispielhaft unter Bezugnahme auf die beiliegen
den Zeichnungen erläutert. Dabei zeigt bzw. zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Explosionsansicht,
die einige Teile einer Verriegelungsvorrich
tung nach der vorliegenden Erfindung wieder
gibt;
Fig. 2 eine Längs-Querschnittsansicht durch eine
Verriegelungsvorrichtung nach der Erfindung,
die die Verriegelungsvorrichtung in der Frei
gabeposition zeigt;
Fig. 3 eine Querschnittsansicht entsprechend derje
nigen von Fig. 2, die jedoch die Verriege
lungsvorrichtung in der verriegelten Position
zeigt, in der eine Sicherheitsgurtzunge von
dieser aufgenommen wird.
Fig. 4 eine weitere Querschnittsansicht, die derje
nigen von den Fig. 2 und 3 entspricht, jedoch
die Verriegelungsvorrichtung zeigt in einem
Zustand, in der die Lösetaste gerade begonnen
hat, sich in Richtung auf die Freigabeposition
zu bewegen;
Fig. 5 eine Seitenansicht eines Halteriegels, der einen
Teil der Verriegelungsvorrichtung bildet;
Fig. 6 eine Endansicht des Halteriegels von Fig. 5;
Fig. 7 und 8 schematische Querschnittsansichten,
die die Kräfte und die Drehmomente auf be
stimmte Komponenten der Verriegelungsvorrich
tung bei deren Verwendung wiedergibt;
Fig. 9 eine schematische Querschnittsansicht, die
einige Teile eines alternativen Ausführungs
beispiels einer Verriegelungsvorrichtung nach
der vorliegenden Erfindung wiedergibt; und
Fig. 10 und 11 modifizierte Versionen des Ausfüh
rungsbeispiels von Fig. 9.
Es wird zunächst auf die Verriegelungsvorrichtung Bezug
genommen, wie sie in den Fig. 1-8 der beiliegenden
Zeichnungen erläutert ist. Diese Verriegelungsvorrich
tung weist ein kanalförmiges Gehäuse 1 mit einer Basis
2 und hochstehenden gegenüberliegenden Seitenwänden 3
auf. Die Seitenwände stehen rechtwinklig auf der Basis
und haben beide dieselbe Form, wobei jede eine Anzahl
von Öffnungen ausbildet, die dazu dienen, andere Teile
der Verriegelungsvorrichtung aufzunehmen.
Jede Seitenwand bildet eine kreisförmige Öffnung 4 be
nachbart ihrem oberen Rand etwa im Bereich des Mittel
punkts entlang der Länge und einen gebogenen Schlitz 5,
der sich um die Öffnung 4 von dem oberen Rand der Sei
tenwandlung über einen Winkel von annähernd 90° er
streckt, aus. Zusätzlich bildet jede Seitenwandung zu
der Rückseite der Öffnung 4 und dem Schlitz 5 eine Öff
nung 6 aus, die einen ersten vertikalen Abschnitt 7
hat, der sich von dem oberen Rand der Seitenwandung er
streckt, sowie einen zweiten, parallelen vertikalen Ab
schnitt, der an der Rückseite des ersten Abschnitts an
geordnet ist, wobei sich der zweite Abschnitt 8 nach
oben erstreckt und an einer Position, die von dem obe
ren Rand der Seitenwandung beabstandet ist, ausläuft.
Zwischen dem ersten und dem zweiten Abschnitt 7, 8 der
Öffnung 6 bildet jede Seitenwandung 3 eine leicht nach
gebende, herabhängende Nase 9 aus.
Die Basis der Verriegelungsvorrichtung ist im wesentli
chen rechteckig und die Seitenwandungen 3 erstrecken
sich von den längeren gegenüberliegenden Rändern der
Basis nach oben. Ein Teil des mittleren Bereichs der
Basis 2 ist nach oben abgebogen in einen Kanal, um ei
nen Vorsprung 10 zu bilden, der dazu dient, andere Kom
ponenten in dem Kanal aufzunehmen.
Es ist zu beachten, daß Fig. 1 nur eine schematische
Darstellung ist, und das Gehäuse 1 in der Praxis etwas
anders aussehen würde. Das Gehäuse müßte mit sich nach
außen erstreckenden Flansches versehen sein, die sich
lateral von der Oberseite jeder der Seitenwandungen 3
erstreckt. Auch andere Merkmale sind nicht besonders
dargestellt oder hier beschrieben.
Es versteht sich, daß dann, wenn in dieser Beschreibung
auf die Vorderseite oder die Rückseite der Verriege
lungsvorrichtung Bezug genommen wird, die Vorderseite
der Verriegelungsvorrichtung in den Zeichnungen 1-4
die linke Seite der Verriegelungsvorrichtung ist, wäh
rend die rückwärtige Seite der Verriegelungsvorrichtung
die nach rechts weisende Seite ist.
Die Verriegelungsvorrichtung hat ein Hauptverriege
lungselement in Form eines Riegels 11, das sich
über die Breite des Kanals erstreckt. Der Riegel
11 hat einen Hauptkörper, der eine im wesentlichen
rechteckige Öffnung 12 ausbildet. Die Vorderseite des
Verriegelungselements definiert einen nach unten abge
bogenen Abschnitt 13, der die Verriegelungsfalle des
Riegels bildet. Der Riegel ist in dem Ka
nalgehäuse 1 montiert, so daß der aufstehende Vorsprung
10 in der Basis 2 durch die Öffnung 12 benachbart der
Rückseite des Riegels verläuft und derart, daß
nach hinten weisende Ansätze 14, die auf dem Riegel
ausgebildet sind, in die Öffnungen 6 eingreifen,
die in den Seitenwandungen 3 ausgebildet sind. Das
Sperrelement wird tatsächlich in den Kanal durch Ein
führen der Ansätze 14 in die Öffnungen 6 über offene
obere Ende des ersten Abschnitts 7 und gleiten der An
sätze nach unten eingeführt, was schließlich dazu
führt, daß die nachgiebigen Nasen 9 sich nach hinten
biegen, so daß die Ansätze 14 in ihre Position an der
Basis der Öffnungen 6 einschnappen und dann an Ort und
Stelle gehalten werden. Das Verriegelungselement wird
jetzt drehbar in dem Kanal montiert und kann um eine
Achse schwenken, die sich quer über den Kanal an der
Rückseite des Verriegelungselements erstreckt. Das vor
dere Ende des Verriegelungselements, das die Sperrfalle
13 trägt, kann zwischen einer angehobenen und einer absenkten
Position bewegt werden, die der Freigabe bzw.
der Verriegelungsposition der Verriegelungsvorrichtung
entspricht.
Eine Verriegelungszunge 15 (s. Fig. 2, 3 und 4), die
mit einem Sicherheitsgurt, etwa einem Fahrzeug-
Rückhaltgurt verbunden ist, kann von der Verriegelungs
vorrichtung mittels des Riegels 11 aufgenommen
werden, dessen Verriegelungsfalle 13 in eine Öffnung 16
eingreift, die durch die Verriegelungszunge gebildet
wird, wenn diese in der abgesenkten Position ist, wobei
die Zunge von der Verriegelungsvorrichtung aufgenommen
wird.
Die Zunge 15 wird in die Verriegelungsvorrichtung ent
lang der oberen Fläche der Basis 2 eingesetzt, die ei
nen Weg zur Aufnahme der Zunge ausbildet. Wenn die Zun
ge von der Verriegelungsvorrichtung aufgenommen wird
und durch die Sperrfalle 13 des Riegels 11 in ih
re Position rückgehalten wird, ergreift der Riegel 11
die Zunge an einer Position direkt oberhalb der
oberen Fläche der Basis 2. Fig. 3 macht am besten er
kennbar, daß die Schwenkachse des Verriegelungselements
oberhalb der Ebene der Zunge 15 und oberhalb der Ebene
des Eingriffspunkts zwischen der Verriegelungsfalle 13
und der Zunge angeordnet ist und so aufgrund der Span
nung des Sicherheitsgurtes Kräfte durch die Zunge auf
das Verriegelungselement aufgebracht werden, was zu ei
nem Drehmoment auf das Verriegelungselement führt, was
bewirkt, dieses in einer im Uhrzeigersinn weisenden
Richtung um die Schwenkachse zu drehen. Diese Kräfte
bewirken daher, die Verriegelungsfalle 13 anzuheben und
das Verriegelungselement in die Freigabeposition zu be
wegen.
Ein von einer Feder vorgespannter Zungenauswerfer 17
ist auf der Basis des Kanalgehäuses unterhalb des Ver
riegelungselements 11 angeordnet und dient dazu, die
Zunge 15 aus der Verriegelungsvorrichtung in einer be
kannten Weise zu belasten. Auch dann, wenn nur eine ge
ringe oder keine Spannung auf den Sicherheitsgurt auf
gebracht wird, mit dem die Zunge 15 verbunden ist, übt
der Auswerfer 17 eine Kraft auf die Verriegelungsfalle
13 durch die Zunge 15 auf, was ein Drehmoment ver
stärkt, das bewirkt, das Verriegelungselement in die
Freigabeposition zu drehen.
Der Auswerfer hat ein Paar von sich nach oben bzw. nach
unten erstreckenden Armen 18, die durch die Öffnung 12
in dem Hauptkörper des Verriegelungselements verlaufen
und die mittels einer Stange oder eines Stiftes mitein
ander verbunden sind, der sich quer zu der Verriege
lungsvorrichtung zwischen den beiden Armen 18 er
streckt.
Um das Verriegelungselement daran zu hindern, sich in
die Freigabeposition zu bewegen, ist ein zweites Ver
riegelungselement in Form eines Halteriegels vorgesehen, der
einen mit einem kreisförmigen Abschnitt versehenen
Stift 20 aufweist. Der Stift 20 erstreckt sich quer
über die Verriegelungsvorrichtung und ergreift die obe
re Fläche des Riegels an einer Position, die zu
der Vorderseite des Elementes weist. Der Stift 20 wird
von dem unteren Ende des Halteriegels 21 aufgenommen, der
schwenkbar in dem Kanalgehäuse 1 der Verriegelungsvor
richtung über Zapfen 22 aufgenommen wird, der sich in
die kreisförmigen Öffnungen in den Seitenwandungen 3
erstreckt. Der Halteriegel 21 erstreckt sich so quer über das
Kanalgehäuse, wie dies der Stift 20 tut. Während der
Stift 20 als das zweite Verriegelungselement bezeichnet
wird, kann der Stift oder der vollständige Halteriegel 21,
der den Stift aufweist, als das zweite Verriegelungs
element bezeichnet werden. Der Stift 20 wird von einer
geeignet ausgebildeten Ausnehmung 23 aufgenommen, die
an dem unteren Ende des Halteriegels 21 ausgebildet ist. Die
Schwenkachse des Halteriegels ist zwischen den oberen und un
teren Enden an einer Position gerade über der Mitte des
Halteriegels angeordnet, wie dies in den Seitenansichten der
Fig. 2 und 3 erkennbar ist.
Die Enden des Stiftes 20 erstrecken sich über den Halteriegel
21 und werden von bogenförmigen Schlitzen aufgenommen,
die in den Seitenwandungen 3 ausgebildet sind. Die
Schlitze 5 definieren so einen vorgegebenen Weg der Be
wegung des Stiftes 20, wenn der Halteriegel 21 sich um die
Schwenkachse dreht, der durch die Zapfen 22 und die
Öffnungen 4 in dem Gehäuse gebildet wird.
Wenn der Halteriegel 21 in dem Gehäuse der Verriegelungsvor
richtung montiert ist, ist er vor dem Stift oder der
Stange 19 auf dem Auswerfer 17 positioniert und eine
Druckfeder 24 erstreckt sich von dem Stift 20 zu dem
Stift 19 auf dem Auswerfer 17, wobei die Feder 24 dazu
wirkt, die beiden Stifte 19, 21 zueinander zu ziehen.
Die Feder wirkt so dazu, den Auswerfer 17 in Richtung
auf die vordere Seite der Verriegelungsvorrichtung vor
zuspannen und den Stift 20 zu der rückwärtigen Seite
der Verriegelungsvorrichtung zu ziehen, wodurch der He
bel 21 in eine gegen den Uhrzeigersinn gerichtete Rich
tung um die Schwenkachse gedreht wird.
Fig. 5 der Zeichnungen macht deutlich, daß der Halteriegel
21 zwei nach oben stehende Hebelabschnitte 25 aufweist,
die miteinander durch ein Querelement 26 verbunden
sind, das mit den Zapfen 22 ausgerichtet ist. Tatsächlich
definiert der unteren Bereich der beiden Hebelab
schnitte 25 die Ausnahme 23, von der der Stift 20 auf
genommen wird. Der obere Bereich jedes Hebelabschnitts
25 ist hakenförmig unter Ausbildung eines eine hakenar
tigen Vorsprungs 27, der in Richtung auf die Vorseite
der Verriegelungsvorrichtung gerichtet ist. Dieser nach
vorn weisende hakenartige Vorsprung ist direkt oberhalb
der Ebene des oberen Randes der Seitenwandungen 3 des
Gehäuses der Verriegelungsvorrichtung positioniert,
wenn die Verriegelungsvorrichtung in der verriegelten
Position ist, wie in Fig. 3 gezeigt. Der querverlaufen
de Abschnitt 26 des Halteriegels definiert eine nach hinten
weisende Lippe oder Rippe 28.
Eine Lösetaste 29 ist auf dem Gehäuse der Verriege
lungsvorrichtung für eine axiale Gleitbewegung zwischen
diesen in einer üblichen Weise montiert. Die Lösetaste
29 wird verwendet, um die Zunge 15 von der Aufnahmevor
richtung freizugeben. Ein Teil der Lösetaste 29 er
streckt sich quer über die Oberseite des Kanalgehäuses
und ruht auf den oberen Rändern der Seitenwandungen 3.
Dieser Teil der Lösetaste definiert eine nach hinten
weisende Fläche 30, die dazu ausgebildet ist, den nach
vorn gerichteten hakenartigen Vorsprung 27, der durch
den Halteriegel 21 ausgebildet wird, zu ergreifen und mit
diesem zusammenzuwirken. Weiter weist die Lösetaste 29
einen Abschnitt auf, der sich weiter nach hinten und
nach unten erstreckt, wie dies durch das Bezugszeichen
31 wiedergegeben ist, wobei der rückwärtige Abschnitt
des Druckkopfes einen nach vorn gerichteten Fuß 32 er
streckt, der dazu ausgebildet ist, unterhalb der nach
hinten gerichteten Lippe oder Rippe 28 des Halteriegels 21
aufgenommen zu werden, wenn die Verriegelungsvorrich
tung in der verriegelten Position ist, wie in Fig. 3
gezeigt. Die Lösetaste 29 ist in den Fig. 2 und 3 nach
links mittels einer Feder oder dergleichen, die in den
Zeichnungen nicht angegeben ist, vorgespannt. In Fig. 4
ist der Druckknopf manuell nach rechts bewegt. Die
Lösetaste würde normalerweise nicht in der in Fig. 2
gezeigten Position verbleiben, sondern würde nach links
gezwungen werden.
Fig. 2 zeigt die Anordnung der Verriegelungsvorrich
tungen, wenn diese nicht in Verwendung und in ihrer
Freigabeposition ist. Es wurde oben bereits erwähnt,
daß die Lösetaste 29 normalerweise leicht weiter nach
links verlagert werden würde. Das Verriegelungselement
ist in der angehobenen Position, wobei ein vorderer
Rand des Auswerfers 17 unterhalb und in Eingriff mit
der Verriegelungsfalle 13 angeordnet ist. Der Halteriegel 21
wurde gegen den Uhrzeigersinn gedreht, so daß der Stift
20 annähernd mittig um den bogenförmigen Schlitz 5 po
sitioniert ist, und die Feder 23 wurde zusammengedrückt
und ist in einem entspannten oder nur sehr leicht ge
spannten Zustand. Es ist natürlich die Kontraktion der
Feder 24, die den Auswerfer 17 nach vorn in die Verrie
gelungsvorrichtung gezogen hat.
Bei dem Einsetzen der Zunge 15 in die Verriegelungsvor
richtung wird der Auswerfer 17 nach hinten gedrückt,
wodurch ein Strecken der Feder 24 verursacht wird. Die
se Spannung der Feder zieht den Stift 20 entlang des
bogenförmigen Schlitzes 5 nach hinten, wobei der Halteriegel
21 in eine gegen den Uhrzeigersinn gerichtete Richtung
dreht. Die Anordnung des Stifts 20 mit der oberen Flä
che des Verriegelungselements 11 verursacht, daß das
vordere Ende der die nach unten herabhängende Verriege
lungsfalle 13 tragenden Sperre nach unten bewegt wird,
so daß die Verriegelungsfalle in die Öffnung 16 einge
führt wird, die in der Zunge ausgebildet ist.
Wenn eine Spannung auf den Sicherheitsgurt aufgebracht
wird, die dazu neigt, die Zunge 15 aus der Verriege
lungsvorrichtung zu ziehen, ergreift der rückwärtige
Rand der Verriegelungsfalle 13 den Rand der Öffnung 16
und verhindert, daß die Zunge aus der Verriegelungsvor
richtung gezogen wird. Wenn Halteriegel 21 gegen den Uhr
zeigersinn gedreht wird bei einem Einsetzen der Zunge
15, ergreift der nach vorn gerichtete, hakenartige Vor
spruch 27 an der Oberseite des Halteriegels die nach hinten
gerichtete Fläche 30 der Lösetaste 29 und zwingt die
Lösetaste nach links. Gleichzeitig wird der Fuß 32 auf
der rückwärtigen Erstreckung des Druckknopfes 29 nach
vorn gezogen, bis er unterhalb der Lippe oder der Rippe
28, die durch den Halteriegel ausgebildet wird, ergriffen
wird, wodurch eine Drehung des Halteriegels im Uhrzeigersinn
verhindert wird. Es ergibt sich aus Fig. 3 der Zeich
nungen, daß nur ein geringes Spiel zwischen der rück
wärtig gerichteten Fläche 30 der Lösetaste und dem
nach vorn gerichteten, hakenartigen Vorsprung 27 auf
dem Halteriegel gegeben ist, wenn die Aufnahmevorrichtung in
der verriegelten Position ist.
Wenn die Zunge 15 von der Verriegelungsvorrichtung
freizugeben ist, wird die Lösetaste 29 zu der rückwär
tigen Seite der Verriegelungsvorrichtung bewegt, also
nach rechts von der in Fig. 3 gezeigten Position. Fig.
4 zeigt die Aufnahmevorrichtung, wenn die Lösetaste um
einen Abstand nach rechts bewegt worden ist, der dem
Spiel gleich ist, das normalerweise zwischen der Fläche
30 und dem hakenartigen Vorsprung 27 gegeben ist. Es
ist erkennbar, daß das Spiel zwischen der nach hinten
gerichteten Fläche 30 und dem nach vorn gerichteten,
hakenartigen Vorspruch 27 auf dem Halteriegel 21 es dem Fuß
32 erlaubt, von unterhalb der Lippe oder der Rippe 28
freigegeben zu werden, bevor die Fläche 30 tatsächlich
den oberen Rand des Halteriegels ergreift und beginnt, den
Halteriegel 21 im Uhrzeigersinn zu drehen. Diese Drehung des
Halteriegels verursacht ein Erstrecken der Feder 24, wenn
sich der Stift 20 um den bogenförmigen Schlitz 5 be
wegt. Die Erstreckung der Feder 24 führt dazu, daß der
Auswerfer 17 zu der Vorderseite der Verriegelungsvor
richtung gezogen wird. Es wurde oben erläutert, daß der
Riegel 11 sich normalerweise in die Freigabeposi
tion bewegen wird, wenn dieses nicht von dem Stift 20
in der Verriegelungsposition gehalten wird, und das
Verriegelungselement bewegt sich so nach oben, wenn der
Auswerfer die Zunge 15 aus der Verriegelungsvorrichtung
auswirft und der Riegel in der angehobenen oder
der Freigabeposition hält. Die Vorspannfeder bringt die
Lösetaste 29 in die Ausgangsposition zurück.
Es ergibt sich aus der obigen Beschreibung, daß dann,
wenn die Zunge 15 von der Verriegelungsvorrichtung
freizugeben ist, die Lösetaste 29 in Richtung auf die
Rücksaite der Verriegelungsvorrichtung bewegt werden
muß, während der Stift 20 zu der Vorderseite der Ver
riegelungsvorrichtung bewegt wird, d. h., der Halteriegel 21
muß sich im Uhrzeigersinn drehen. Der Schwerpunkt aus
der Kombination bestehend aus dem Halteriegel 21 und dem
Stift 20 (also des zweiten Verriegelungselements) ist
unterhalb der Schwenkachse, die durch die Zapfen 22 ge
bildet wird. Durch eine annähernde Auswahl der Masse
der Lösetaste 29 und des Halteriegels 21 und des Stifts 21
und ihrer Positionierung relativ zueinander in der Ver
riegelungsvorrichtung ist die Verriegelungsvorrichtung
"g-sicher" oder "bezüglich ihrer Masse ausgeglichen",
d. h., die Lösetaste und das zweite Verriegelungsele
ment sind gegeneinander ausgeglichen, so daß das Ver
riegelungselement sich nicht unter der Wirkung plötzlicher
Schwerkräfte in eine Richtung axial zu der Verrie
gelungsvorrichtung in die Freigabeposition bewegt. Die
Lösetaste und das zweite Verriegelungselement sind
tatsächlich so ausgebildet, daß sie "überbalanciert"
sind, derart, daß bei einer Unfallsituation dann, wenn
die Verriegelungsvorrichtung einer hohen axialen Be
schleunigung in einer Richtung unterworfen wird, die
auftretenden Schwerkräfte des zweiten Verriegelungsele
ments vorherrschen, während dann, wenn die Verriege
lungsvorrichtung einer hohen axialen Beschleunigung in
der anderen Richtung unterworfen ist, die Schwerkräfte
der Lösetaste vorherrschen werden.
Die Fig. 7 und 8 zeigen die Kräfte, die auf das
zweite Verriegelungselement wirken und das sich erge
bende Drehmoment, das darauf wirkt, wenn die Verriege
lungsvorrichtung einer hohen axialen Beschleunigung un
terworfen ist.
In Fig. 7 der Zeichnungen ist die Verriegelungsvorrich
tung einer hohen Beschleunigung unterworfen, die in der
Zeichnung nach links wirkt, d. h. zu der Vorderseite
der Verriegelungsvorrichtung. Dies verursacht, daß sich
die Lösetaste nach rechts relativ zu dem Rest der Ver
riegelungsvorrichtung bewegt infolge seiner Massenträg
heit, so daß die Fläche 30 den hakenartigen Vorsprung
27 an der Oberseite des Halteriegels 21 ergreift und ein
Drehmoment auf den Halteriegel ausübt, das dazu neigt, diesen
im Uhrzeigersinn um seine Schwenkachse zu drehen. Die
ses Drehmoment ist der Kraft F2 multipliziert durch den
Momentenarm r2 gleich, wie in Fig. 7 gezeigt. Die Kraft
F2 ist gleich der Masse der Lösetaste 29 mulitpli
ziert mit der Beschleunigung aufgrund der Schwerkraft,
g. Die Mitte der Masse des zweiten Verriegelungsele
ments ist unterhalb der Schwenkachse des Halteriegels angeordnet
und dann, wenn die Verriegelungsvorrichtung
einer Beschleunigung unterworfen wird, in Richtung nach
links. Dies führt zu einer Erhöhung des Drehmoments,
das dazu neigt, das zweite Verriegelungselement gegen
den Uhrzeigersinn zu drehen. Das Drehmoment ist der
Kraft F1 gleich, multipliziert mit dem Momentenarm r1,
wie in Fig. 7 gezeigt. Die Kraft F1 ist gleich der Mas
se des zweiten Verriegelungselements multipliziert mit
der Beschleunigung aufgrund der Schwerkraft, g. Die
Lösetaste und das zweite Verriegelungselement sind da
zu ausgebildet, "überbalanciert" zu sein, wobei das
Drehmoment, das durch die Masse des zweiten Verriege
lungselements F1.r1 ausgeübt wird, größer ist als das
Drehmoment, das durch die Lösetaste ausgeübt wird, F2
.r2, so daß das zweite Verriegelungselement eine Fort
setzung der Bewegung der Lösetaste nach rechts über
die in Fig. 7 gezeigte Position verhindert, wodurch der
Stift 20 in der Position verbleibt, was das Hauptver
riegelungselement in der Sperrposition hält.
Fig. 8 zeigt, was geschieht, wenn die Verriegelungsvo
richtung einer hohen Beschleunigung, die nach rechts
wirkt, unterworfen ist. In diesem Fall bewirkt die
Trägheit des der Lösetaste 29, daß sich dieser nach
links relativ zu der Verriegelungsvorrichtung bewegt,
so daß der Fuß 32 an der Rückseite der Lösetaste ge
gen die untere Fläche der Rippe 28 gezwungen wird. Es
ergibt sich aus den Fig. 7 und 8 der Zeichnungen
deutlich, daß diese untere Fläche der Rippe 28 geneigt
ist, so daß, obwohl die Lösetaste 29 sich nach links
bewegt und eine Kraft auf das zweite Verriegelungsele
ment in dieser Richtung übertragen wird, die Kraft eine
Komponente hat, die rechtwinklig zu der Fläche wirkt.
Diese wird in Fig. 8 als FN angegeben. Die Kraft, die
ein Drehmoment auf das zweite Verriegelungselement
gleich FN multipliziert durch seinen zugehörigen Momen
tenarm rN ausübt, versucht, das zweite Verriegelungs
element in eine Richtung gegen den Uhrzeigersinn zu
drehen. Gleichzeitig führt die Masse des zweiten Ver
riegelungselements zu einer Erhöhung des Drehmoments,
das um die Schwenkachse des Halteriegels wirkt und dazu
neigt, diese in eine Richtung des Uhrzeigersinns zu
drehen. Dieses Drehmoment ist gleich F1 multipliziert
mit dem Momentenarm r1, d. h., das Drehmoment ist das
selbe wie dasjenige, das in der in Fig. 2 gezeigten Si
tuation auftritt, wirkt jedoch dazu, das zweite Verrie
gelungselement in die entgegengesetzte Richtung zu dre
hen. Die geneigte Ausbildung der unteren Fläche der
Rippe 28 führt zu einer Kraft, die normal zu der Fläche
FN wirkt, und ist erheblich größer als die axiale Kraft
F2, die auf den Halteriegel durch die Lösetaste übertragen
wird und die der Masse der Lösetaste multipliziert
mit der Beschleunigung aufgrund der Schwerkraft gleich
ist. Die Anordnung ist derart ausgebildet, daß das
Drehmoment, das dazu neigt, das zweite Verriegelungs
element gegen den Uhrzeigersinn zu drehen, FN.rN,
größer ist als das Drehmoment, das dazu neigt, das
zweite Verriegelungselement in eine Richtung gegen den
Uhrzeigersinn zu drehen, F1.r1. Das Gesamtergebnis
ist, daß dann, wenn das zweite Verriegelungselement in
der Position rückgehalten wird, in der der Stift ver
bleibt, das Hauptverriegelungselement in der Verriege
lungsposition verbleibt.
Es ist erkennbar, daß in den beiden in den Fig. 7
und 8 gezeigten und oben beschriebenen unterschiedli
chen Situationen das zweite Verriegelungselement je
weils gegeneinander wirkenden Drehmomenten unterworfen
ist, die durch die Lösetaste und deren eigene Masse
erzeugt werden. Das Verhältnis des Drehmoments, das
durch die Lösetaste ausgeübt wird, zu dem Drehmoment,
das durch die Masse des zweiten Verriegelungselements
ausgeübt wird, unterscheidet sich in zwei unterschied
lichen Situationen, so daß dann, wenn die Verriege
lungsvorrichtung einer axialen Beschleunigung in einer
Richtung unterworfen wird, es das Drehmoment ist, daß
sich aus der Masse des zweiten Verriegelungselements
selbst ergibt, was vorherrscht, während dann, wenn die
Verriegelungsvorrichtung einer axialen Beschleunigung
in der entgegengesetzten Richtung unterworfen ist, es
das Drehmoment, das durch die Lösetaste ausgeübt wird,
ist, das vorherrscht, und in jedem Fall wirkt das sich
ergebende Drehmoment dazu, das zweite Verriegelungsele
ment zu zwingen, sich gegen den Uhrzeigersinn zu dre
hen. In den beiden unterschiedlichen Situationen wird
das Drehmoment, das auf das zweite Verriegelungselement
durch die Lösetaste ausgeübt wird, durch den Eingriff
des Druckknopfes mit dem zweiten Verriegelungselement
an zwei unterschiedlichen, voneinander beabstandeten
Kontaktpunkten erzeugt. Es ist ein unter
schiedlicher mechanischer Vorteil bei jedem der beiden
Kontaktpunkte gegeben.
Es ist zu berücksichtigen, daß die Lösetaste und das
zweite Verriegelungselement derart ausgebildet sein
könnten, daß die durch diese Komponenten erzeugten, ge
geneinander wirkenden Drehmomente um die Schwenkachse
des Halteriegels gleich sind, wodurch sich kein resultieren
des Drehmoment auf das zweite Verriegelungselement er
gibt. Es wäre natürlich auch möglich, daß die Anordnung
derart ausgebildet ist, daß die gegeneinander wirkenden
Drehmomente gleich sind, wenn die Verriegelungsaufnahme
einer hohen Beschleunigung in einer Richtung ausgesetzt
ist, aber eines der Drehmomente überwiegt, wenn die
Verriegelungsaufnahme einer hohen Beschleunigung in der
anderen Richtung ausgesetzt ist. Man kann daher auf die
Lösetaste und das zweite Verriegelungselement als aus
geglichen Bezug nehmen, oder aber auf den die Lösetaste
als durch das zweite Verriegelungselement überbalan
ciert, d. h., das Drehmoment, das sich aus der Masse
des zweiten Verriegelungselements ergibt, ist größer
als das Drehmoment, das sich aus der Masse der Lösetaste
ergibt, oder umgekehrt.
Es versteht sich weiter aus der obigen Beschreibung,
daß jede Kraft, die dazu neigt, das den Riegel in die
angehobene oder Freigabeposition zu zwingen, über den
Stift 20 auf das Gehäuse der Verriegelungsvorrichtung
übertragen wird. Jede derartige Kraft würde von dem
Verriegelungselement durch den Stift 20 und in das Ge
häuse über die Ränder der bogenförmigen Schlitze 5 und
nicht über den Hauptkörper des Halteriegels 21 übertragen
werden. Dies bedeutet, daß der Halteriegel 21 nicht sehr
stark ausgebildet zu sein braucht und daher aus einem
Kunststoff gefertigt sein kann. Dies führt dazu, daß
der Halteriegel erheblich leichter ist, als dies der Fall wä
re, wenn es erforderlich wäre, einen stärkeren Halteriegel
aus Metall zu fertigen. Es ist beabsichtigt, daß der
Stift 20 selbst aus Metall gefertigt und während eine
Anordnung beschrieben worden ist, in der der Stift ge
sondert zu dem Halteriegel 21 ausgebildet ist, können Halteriegel
und Stift auch einstückig aus Metall gefertigt sein,
wobei der Hauptteil des Halteriegels relativ dünn ist,
da dieser keine erheblichen Kräfte auf das Gehäuse der
Verriegelungsvorrichtung ausüben muß. Jedenfalls ergibt
sich, daß die Kräfte, die dazu neigen, das Verriege
lungselement in der freigegebenen Position in das Ver
riegelungsgehäuse durch den Stift an einer von den Zap
fen versetzten Position, die die Schwenkachse des He
bels bildet, zu übertragen sind.
Fig. 9 ist eine schematische Längsquerschnittsansicht,
die die wesentlichen Komponenten eines alternativen
Ausführungsbeispiels zeigt. Zur Vereinfachung der Be
schreibung werden dieselben Bezugszeichen verwendet, um
Teile anzugeben, die den Teilen entsprechen, die unter
Bezugnahme auf die Fig. 1 und 8 beschrieben worden
sind. Bei dieser modifizierten Anordnung wird die Zunge
15 wiederum in dem Verriegelungsgehäuse mittels eines
Hauptsperrelements 11 rückgehalten, das eine nach unten
gerichtete Verriegelungsfalle 13 hat, die in eine Öff
nung 16, die in der Zunge ausgebildet ist, eingeführt
wird. Das Hauptverriegelungselement ist schwenkbar an
der rückwärtigen Seite des Gehäuses der Verriegelungs
vorrichtung angeordnet, so daß es zwischen einer erha
benen und einer abgesenkten Position entsprechend der
Freigabe- und der Verriegelungsposition beweglich ist.
Bei diesem abgewandelten Ausführungsbeispiel weist das
Verriegelungselement, das dazu dient, das Hauptsperr
element 11 in der Verriegelungsposition zu halten, wie
derum einen Halteriegel 21 auf, der verschwenkbar in dem Ge
häuse der Verriegelungsvorrichtung angeordnet ist, so
daß sein unteres Ende normalerweise die obere Fläche
des Riegels ergreift. Die Zunge 15 kann mittels
einer Lösetaste 29 von der Verriegelungsvorrichtung
freigegeben werden. Ein sich nach hinten erstreckender
Teil der Lösetaste definiert eine geneigte Öffnung
34, die nach oben in einer Richtung von der Rückseite
zu der Vorderseite der Verriegelungsvorrichtung geneigt
ist, und das obere Ende des Halteriegels 21 verläuft durch
diese Öffnung. Die geneigte Öffnung 34 hat daher eine
vordere Fläche 35 und eine rückwärtige Fläche 36, die
Kontaktpunkte mit dem zweiten Verriegelungselement definieren,
wenn die Lösetaste nach links oder nach
rechts bewegt wird.
Dieses alternative Ausführungsbeispiel arbeitet in der
selben Weise wie das oben beschriebene Ausführungsbei
spiel, wobei der obere Rand der vorderen Fläche 35 und
der obere Rand der rückwärtigen Fläche 36 der Öffnung
34 zwei unterschiedliche Kontaktpunkte bildet, durch
die die Lösetaste ein Drehmoment auf den Halteriegel 21 aus
übt, wenn die Verriegelungsvorrichtung einer Beschleu
nigung in unterschiedlichen axialen Richtungen unter
worfen wird. Dies ergibt sich aus Fig. 9, die zwei un
terschiedliche Kontaktpunkte zeigt, die an unterschied
lichen Abständen von der Schwenkachse des Halteriegels 21
liegen, so daß unterschiedliche Drehmomente durch die
Lösetaste auf den Halteriegel 21, wenn die Verriegelungsvor
richtung einer Beschleunigung in unterschiedlichen
axialen Richtungen unterworfen ist. Die Anordnung ist
wiederum derart ausgebildet, daß die Drehmomente, die
auf das zweite Verriegelungselement durch die Lösetaste
knopf und durch die Masse des zweiten Verriegelungsele
ments selbst ausgeübt werden, in jedem Fall dazu füh
ren, daß das zweite Verriegelungselement gegen den Uhr
zeigersinn gezwungen wird, so daß die Verriegelungsvor
richtung in der verriegelten Position verbleibt.
Der "Massenausgleich" der Komponenten der Verriege
lungsvorrichtung führt, wie oben bereits erwähnt, zu
einem Ausgleich der statischen Kraft. In manchen Fällen
kommen jedoch dynamische Kräfte in Betracht. Wenn in
der Anordnung von Fig. 9 eine hohe g-Kraft auf
die Lösetaste 29 in eine Richtung nach rechts (d. h. in
die Öffnungsrichtung) wirkt, wird die Lösetaste be
schleunigt und eine gewisse Geschwindigkeit erreichen,
bevor sie den Halteriegel 21 ergreift. Dies wird zu einer dynamischen
Kraft führen, die auf den Halteriegel 21 ausgeübt
wird, durch die Lösetaste 29, zusätzlich zu der stati
schen g-Kraft, die sich aus der Masse des Druckknopfes
ergibt. Es ist daher erforderlich, sowohl die dynami
schen Kräfte als auch die statischen Kräfte zu kompen
sieren, wenn sicherzustellen ist, daß eine Bewegung des
Halteriegels 21 in Richtung auf die Freigabeposition verhin
dert werden soll.
Es ist zu beachten, daß dynamische Kräfte nur einen Ma
terialeffekt haben, wenn g-Kräfte sehr plötzlich aufge
bracht werden. Wenn g-Kräfte graduell aufgebracht wer
den, wird sich die Lösetaste langsam nach rechts bewe
gen und wird den Halteriegel 21 mit einer geringen Geschwin
digkeit ergreifen. In diesem Fall sind die dynamischen
Kräfte zu vernachlässigen, und es bedarf keiner Kompen
sation. Dies heißt, daß es nur unter bestimmten Umstän
den erforderlich ist, daß gegen die dynamischen Kräfte
gewirkt wird.
Bei den in den Fig. 10 und 11 gezeigten Ausführungs
beispielen kann dies bewirkt werden. In beiden der mo
difizierten Anordnungen nach den Fig. 10 und 11 kann
der Halteriegel 21 sich bewegen (gegen den Uhrzeigersinn dre
hen) und eine bestimmte Geschwindigkeit unter dem Ein
fluß einer plötzlichen, hohen g-Kraft erreichen. Diese
Bewegung des Halteriegels an dem Punkt, an dem er in Eingriff
mit der Lösetaste 29 kommt, schafft eine dynamische
Kraft, die gegen die dynamische Kraft wirkt, die sich
aus der Bewegung des der Lösetaste ergibt. Auf diese
Weise können dynamische Kräfte "ausgeglichen" werden.
Bei den Anordnungen sowohl der Fig. 10 als auch der
Fig. 11 ergreift der Halteriegel 21 einen beweglichen An
schlag 37, wo er in der Verriegelungsposition ist. Der
Hebel wird gegen den Anschlag mittels einer Feder 38
gezwungen, die sich zwischen der Lösetaste 29 und dem
unteren Teil des Halteriegels 21 unterhalb des Schwenkpunkts
erstreckt. Die Feder 38 prägt daher ein Drehmoment auf
den Halteriegel 21 auf, das dazu neigt, den Halteriegel 21 in eine
Richtung gegen den Uhrzeigersinn zu drehen. Der An
schlag 37 selbst wirkt auf eine Feder 39, die den An
schlag in den Zeichnungen nach links zwingt. Die Feder
39 prägt somit ein Drehmoment auf den Halteriegel 21, was da
zu führen kann, daß der Halteriegel gegen den Uhrzeigersinn
gedreht wird. Das Drehmoment, das durch das Federmittel
39 ausgeübt wird, ist größer als das, das durch die Fe
der 38 ausgeübt wird, so daß unter normalen Umständen
der Anschlag 37 als ein fester Anschlag ausgebildet
sein sein kann, gegen den der Halteriegel 21 durch die Feder 38
gezwungen wird. Wenn der Halteriegel und die Lösetaste je
doch von einer plötzlichen, hohen g-Kraft beaufschlagt
wird, führt die Bewegung der Lösetaste in den Zeich
nungen nach rechts zu einer Kompression der Feder 38,
so daß durch die Feder infolge der Kompression ein grö
ßeres Drehmoment auf den Halteriegel 21 ausgeübt wird.
Gleichzeitig wird der Anschlag 37 dazu neigen, sich
nach rechts unter der Wirkung der hohen g-Kraft gegen
die Feder 39 zu bewegen. Diese Bewegung des Anschlags
37 erlaubt es dem Halteriegel 21, sich gegen den Uhrzeiger
sinn unter der Wirkung der Feder 38 zu drehen, so daß
das obere Ende des Halteriegels 21 sich schon mit einer be
stimmten Geschwindigkeit bewegt, wenn er in Eingriff
mit der Kontaktfläche 35 der Lösetaste 29 kommt und
die dynamischen Kräfte des Bewegungshebels und der sich
bewegenden Lösetaste gegeneinander wirken.
Die genaue Ausbildung des Anschlags 37 und der Feder 39
sind in den beiden in den Fig. 10 und 11 gezeigten
Versionen unterschiedlich. In Fig. 10 wird der Anschlag
37 durch eine Komponente gebildet, die an dem Auswerfer
17 für die Zunge 15 befestigt ist. Der Auswerfer 17
ist, wie oben beschrieben, ein von einer Feder vorbela
steter Auswerfer, und das Federmittel 39 kann daher die
Feder aufweisen, die normalerweise auf den Ejektor
wirkt. In Fig. 11 wird dieser Anschlag durch einen Rand
des Hauptverriegelungselements 11 gebildet, der einen
schmalen Vorsprung auf der Basis des Halteriegels 21 er
greift. In diesem Fall ist das Hauptverriegelungsele
ment 11 in dem Gehäuse montiert, um in der axialen
Richtung der Verriegelungsvorrichtung beweglich zu
sein. Die schwenkbare Montage für das Hauptverriege
lungselement 11, das durch eine Blattfeder oder der
gleichen wirkt, das das Federmittel 39 bildet.
Claims (21)
1. Verriegelungsvorrichtung für einen Sicherheitsgurt zum Aufnehmen und Verriegeln einer
an dem Sicherheitsgurt befestigten Zunge (15), mit:
einem Gehäuse (1) mit einem Weg zur Aufnahme der Zunge (15);
einem Riegel (11), der zwischen einer Freigabeposition, in der er die Zunge (15) nicht er greift, und einer Verriegelungsposition, in der er die Zunge (15) ergreift, um die Zunge (15) in der Verriegelungsvorrichtung festzuhalten, beweglich ist;
einem Halteriegel (21), der den Riegel (11) ergreift, wenn dieser in der Verriegelungspo sition ist, und eine Bewegung des Riegels in die Freigabeposition verhindert, wobei der Halteriegel (21) in eine Position beweglich ist, in der sich der Riegel (11) ungehindert in die Freigabeposition bewegen kann;
einer Lösetaste (29), die dazu eingerichtet ist, den Halteriegel (21) zu bewegen, wobei die Lösetaste (29) und der Teil des Halteriegels, der den Riegel ergreift, sich in entgegenge setzten Richtungen bewegen (als axial zu der Verriegelungsvorrichtung angenommen), wenn der Riegel (11) freizugeben ist;
dadurch gekennzeichnet, daß bei einer auf die Verriegelungsvorrichtung in einer ersten Richtung wirkenden Beschleunigung der Halteriegel (21) eine Bewegung der Lösetaste (29) in Löserichtung begrenzt, und bei einer auf die Verriegelungsvorrichtung in einer der ersten Richtung entgegengesetzten Richtung wirkenden Beschleunigung die Lösetaste (29) den Halteriegel (21) blockiert.
einem Gehäuse (1) mit einem Weg zur Aufnahme der Zunge (15);
einem Riegel (11), der zwischen einer Freigabeposition, in der er die Zunge (15) nicht er greift, und einer Verriegelungsposition, in der er die Zunge (15) ergreift, um die Zunge (15) in der Verriegelungsvorrichtung festzuhalten, beweglich ist;
einem Halteriegel (21), der den Riegel (11) ergreift, wenn dieser in der Verriegelungspo sition ist, und eine Bewegung des Riegels in die Freigabeposition verhindert, wobei der Halteriegel (21) in eine Position beweglich ist, in der sich der Riegel (11) ungehindert in die Freigabeposition bewegen kann;
einer Lösetaste (29), die dazu eingerichtet ist, den Halteriegel (21) zu bewegen, wobei die Lösetaste (29) und der Teil des Halteriegels, der den Riegel ergreift, sich in entgegenge setzten Richtungen bewegen (als axial zu der Verriegelungsvorrichtung angenommen), wenn der Riegel (11) freizugeben ist;
dadurch gekennzeichnet, daß bei einer auf die Verriegelungsvorrichtung in einer ersten Richtung wirkenden Beschleunigung der Halteriegel (21) eine Bewegung der Lösetaste (29) in Löserichtung begrenzt, und bei einer auf die Verriegelungsvorrichtung in einer der ersten Richtung entgegengesetzten Richtung wirkenden Beschleunigung die Lösetaste (29) den Halteriegel (21) blockiert.
2. Verriegelungsvorrichtung für einen Sicherheitsgurt nach Anspruch 1, wobei die Lösetaste
(29) und der Halteriegel (21) einander an unterschiedlichen, voneinander beabstandeten
Kontaktpunkten berühren, wenn die Verriegelungsvorrichtung g-Kräften unterworfen ist,
die in der ersten und der entgegengesetzten Richtung wirken, wobei die Anordnung derart
ist, daß verschiedene mechanische Vorteile durch die unterschiedlichen Kontaktpunkte er
reicht werden.
3. Verriegelungsvorrichtung für einen Sicherheitsgurt nach Anspruch 1 oder 2, wobei der
Halteriegel als Schwenkhebel (21) ausgebildet ist.
4. Verriegelungsvorrichtung für einen Sicherheitsgurt nach Anspruch 1, wobei der Massen
schwerpunkt des Halteriegels (21) gegenüber seiner Schwenkachse (22) versetzt ist und daß
dann, wenn die Verriegelungsvorrichtung g-Kräften unterworfen ist, die in der ersten oder
der entgegengesetzten Richtung wirken, der Halteriegel (21) entgegengesetzten Drehmo
menten unterworfen ist, die auf dessen Schwenkachse (22) wirken, wobei die Drehmomente
durch den Eingriff des Halteriegels (21) mit der Lösetaste (29) und durch die Masse des
Halteriegels (21) selbst gebildet werden.
5. Verriegelungsvorrichtung für einen Sicherheitsgurt nach Anspruch 4, wobei dann, wenn
die Verriegelungsvorrichtung einer g-Kraft unterworfen wird, die in der ersten Richtung
wirkt, das Drehmoment, das auf den Halteriegel (21) aufgrund der Masse des Halteriegels
ausgeübt wird, größer ist als das Drehmoment, das auf den Halteriegel (21) durch den Ein
griff der Lösetaste (29) mit diesem auftritt.
6. Verriegelungsvorrichtung für einen Sicherheitsgurt nach Anspruch 4 oder Anspruch 5,
wobei dann, wenn die Verriegelungsvorrichtung einer g-Kraft unterworfen wird, die in
der entgegengesetzten Richtung wirkt, daß Drehmoment, das auf den Halteriegel (21)
durch den Eingriff der Lösetaste (29) mit diesem ausgeübt wird, größer ist als das
Drehmoment, das auf den Halteriegel (21) aufgrund der Masse des Halteriegels (21) aus
geübt wird.
7. Verriegelungsvorrichtung für einen Sicherheitsgurt nach Anspruch 6 in Abhängigkeit
nach Anspruch 2, wobei der Punkt, an dem die Lösetaste (29) den Halteriegel (21) er
greift, wenn die Verriegelungsvorrichtung einer g-Kraft in der entgegengesetzten Rich
tung unterworfen ist, weiter von dem Schwerpunkt des Halteriegels (21) entfernt ist als
der Punkt, an dem der Halteriegel (21) von der Lösetaste (29) ergriffen wird, wenn die
Lösetaste einer g-Kraft in der ersten Richtung unterworfen ist.
8. Verriegelungsvorrichtung für einen Sicherheitsgurt nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
wobei dann, wenn die Verriegelungsvorrichtung einer g-Kraft unterworfen ist, die in der
entgegengesetzten Richtung wirkt, die Lösetaste (29) den Halteriegel (21) über eine Flä
che des Halteriegels (21) ergreift, die nicht senkrecht zu der Richtung der Bewegung der
Lösetaste (29) ist.
9. Verriegelungsvorrichtung für einen Sicherheitsgurt nach Anspruch 8, wobei die Fläche
des Halteriegels (21), über die die Lösetaste (29) den Halteriegel (21) ergreift, zu der
Richtung der Bewegung der Lösetaste (29) geneigt ist.
10. Verriegelungsvorrichtung für einen Sicherheitsgurt nach Anspruch 8, wobei die Fläche
des Halteriegels (21), über die die Lösetaste (29) den Halteriegel (21) ergreift, im wesent
lichen parallel zu der Richtung der Bewegung der Lösetaste (29) ist.
11. Verriegelungsvorrichtung für einen Sicherheitsgurt nach einem der vorangehenden An
sprüche, wobei dann, wenn die Verriegelungsvorrichtung einer g-Kraft unterworfen ist,
die in der ersten Richtung wirkt, die Lösetaste (29) sich um einen vorgegebenen Abstand
bewegen kann, bevor sie den Halteriegel (21) ergreift.
12. Verriegelungsvorrichtung für einen Sicherheitsgurt nach Anspruch 11 in Abhängigkeit
von Anspruch 3, wobei der Halteriegel (21) gegen einen Anschlag (37) mittels einer Feder
(38) gezwungen wird, wenn dieser in der Verriegelungsvorrichtung ist, wobei der An
schlag (37) beweglich ist, wenn er einer g-Kraft unterworfen ist, die in der ersten Rich
tung wirkt, um so eine Bewegung des Halteriegels (21) unter der Wirkung der Feder (38)
zu erlauben, bevor dieser von der Lösetaste (29) ergriffen wird, wobei die Bewegung des
Teils des Halteriegels (21), das von der Lösetaste (29) ergriffen wird, in einer entgegenge
setzten Richtung zu der Bewegung der Lösetaste (29) ist.
13. Verriegelungsvorrichtung für einen Sicherheitsgurt nach Anspruch 12, wobei der An
schlag (37) von einem Federmittel (39) beaufschlagt wird, um so in der entgegengesetzten
Richtung zu der Vorspannung, die von der Feder (38) auf den Halteriegel (21) aufgebracht
wird, vorgespannt zu sein.
14. Verriegelungsvorrichtung für einen Sicherheitsgurt nach Anspruch 12 oder Anspruch 13,
wobei die Feder (38) sich zwischen der Lösetaste (29) und dem Hebel, der den Halteriegel
(21) bildet, erstreckt.
15. Verriegelungsvorrichtung für einen Sicherheitsgurt nach Anspruch 12, 13 oder 14, wobei
der Anschlag (37) mit einem Auswerfer (17) verbunden ist, der in der Verriegelungsvor
richtung vorgesehen ist, um die Zunge (15) aus dieser auszuwerfen.
16. Verriegelungsvorrichtung für einen Sicherheitsgurt nach Anspruch 12, 13 oder 14, wobei
der Anschlag (37) durch einen Teil des Riegels (11) gebildet wird und der Riegel (11)
nachgiebig in dem Gehäuse (1) der Verriegelungsvorrichtung montiert ist.
17. Verriegelungsvorrichtung für einen Sicherheitsgurt nach einem der vorangehenden An
sprüche, wobei der Halteriegel (21) ein stiftartiges Element (20) aufweist, das den Riegel
(11) ergreift, wenn dieser in der Verriegelungsposition ist und eine Bewegung des Riegels
(11) in die Freigabeposition verhindert, wobei ein Teil des stiftartigen Elements (20) in
einer Öffnung (5) in einem Teil des Gehäuses (1) der Verriegelungsvorrichtung aufge
nommen wird und etwaige Kräfte, die dazu neigen, den Riegel (11) in die Freigabepositi
on zu bringen, auf das Gehäuse (1) über das stiftartige Element (20) übertragen werden.
18. Verriegelungsvorrichtung für einen Sicherheitsgurt nach Anspruch 17 in Abhängigkeit
nach Anspruch 3, wobei das stiftartige Element (20) benachbart einem Ende des Halterie
gels (21) montiert ist und die Bewegung der Lösetaste (29) auf das stiftartige Element (20)
über den Halteriegel (21) übertragen wird.
19. Verriegelungsvorrichtung für einen Sicherheitsgurt nach Anspruch 18, wobei alle Kräfte,
die dazu neigen, den Riegel (11) in die Freigabeposition zu zwingen, in das Gehäuse (1)
der Verriegelungsvorrichtung an einer Position übertragen werden, die gegenüber einer
Position, wo der Halteriegel (21) schwenkbar in dem Gehäuse (1) montiert ist, versetzt ist,
wobei die Kräfte in das Gehäuse (1) über das stiftartige Element (20) und einen Rand der
Öffnung (5), von dem ein Teil des stiftartigen Elements (20) aufgenommen wird, übertra
gen werden.
20. Verriegelungsvorrichtung für einen Sicherheitsgurt nach Anspruch 18 oder 19, wobei das
stiftartige Element (20) einstückig mit dem Halteriegel (21) ausgebildet ist.
21. Verriegelungsvorrichtung für einen Sicherheitsgurt nach Anspruch 18 oder 19, wobei das
stiftartige Element (20) gesondert von dem Halteriegel (21) ausgebildet ist und in einer
Ausnehmung (23) aufgenommen wird, die durch den Halteriegel (21) gebildet wird.
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