DE4339791C2 - Antriebsvorrichtung mit veränderlichem Luftspalt - Google Patents
Antriebsvorrichtung mit veränderlichem LuftspaltInfo
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- DE4339791C2 DE4339791C2 DE4339791A DE4339791A DE4339791C2 DE 4339791 C2 DE4339791 C2 DE 4339791C2 DE 4339791 A DE4339791 A DE 4339791A DE 4339791 A DE4339791 A DE 4339791A DE 4339791 C2 DE4339791 C2 DE 4339791C2
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Description
Die Erfindung betrifft eine elektromotorische Antriebsvorrichtung
mit veränderlichem Luftspalt, mit den im Oberbegriff des Anspruchs 1
genannten Merkmalen, um
einen Antrieb mit niedriger Geschwindigkeit und hohem
Drehmoment beispielsweise für ein Gelenk eines industriellen
Roboters zu erhalten.
Fig. 1 zeigt eine Schnittansicht einer bekannten An
triebsvorrichtung mit veränderlichem Luftspalt, die
beispielsweise in der veröffentlichten ungeprüften
japanischen Patentanmeldung No. 264559 von 1989
offenbart ist. Fig. 2(a) ist eine Schnittdarstellung
entlang der Linie F-F in Fig. 1 und Fig. 2(b) ist
eine Schnittdarstellung entlang der Linie G-G in
Fig. 1.
In den Fig. 1 und 2 sind ein Gehäuse 1 einer An
triebsvorrichtung mit veränderlichem Luftspalt, ein
an der inneren Umfangsfläche des Gehäuses 1 befestig
ter ringförmiger Ständer 2, Spulen 3, ein an der inneren
Umfangsfläche des Gehäuses 1 befestigtes Innen
zahnrad 4, ein von der vom Ständer 2 erzeugten elektromagnetischen
Anziehungskraft gedrehter Läufer 5,
ein mit dem Läufer 5 verbundenes Außenzahnrad 6, das
sich mit der Drehung des Läufers 5 um die innere Umfangsfläche
dreht, und mehrere Kurbeln 7, deren exzentrische
Wellen 7a drehbar vom Läufer 5 und vom Außenzahnrad
6 durch die Lager 9 bis 11 gestützt und
deren Drehwellen 7b mit einer Ausgangswelle 14 über
Lager 12 und 13 verbunden sind, wiedergegeben. Die
Kurbeln 7 übertragen nur die Selbstdrehung des Läufers
5 auf die Ausgangswelle 14 durch die Umdrehung der
exzentrischen Wellen 7a (die Drehung der Drehwellen
7b) mit der Umdrehung des Läufers 5. Lager 15 dienen
zur drehbaren Stützung der Drehwellen 7b.
Nachfolgend wird die Arbeitsweise der bekannten An
triebsvorrichtung mit veränderlichem Luftspalt be
schrieben.
Zuerst wird eine magnetische Anziehungskraft vom
Ständer 2 erzeugt durch eine aufeinanderfolgende Lieferung
von Energie zu den Spulen 3 und dann dreht
sich der Läufer 5 selbstdrehend durch die magnetische
Anziehungskraft.
Da der Läufer 5 mit dem Außenzahnrad 6 verbunden ist,
dreht sich der Läufer 5 selbst um einen Zahn des Au
ßenzahnrades 6 bei jeder Umdrehung des Läufers 5.
Da nämlich das Außenzahnrad 6 mit wenigstens einem
Außenzahn weniger als das Innenzahnrad 4 mit Innen
zähnen ausgestattet ist, und da die Innenzähne des
Innenzahnrades 4 und die Außenzähne des Außenzahnra
des 6 mit der Umdrehung des Außenzahnrades 6 inner
halb des Innenzahnrades 4 einer nach dem anderen in
einandergreifen, führt das Außenzahnrad 6 bei jeder
Umdrehung eine Selbstdrehung um einen Zahn durch.
(Die Selbstdrehung ändert sich natürlich, wenn die
Anzahl der Zähne des Außenzahnrades 6 geändert wird).
Da sich die exzentrischen Wellen 7a der Kurbeln 7 mit
der Umdrehung des Läufers 5 (Außenzahnrad 6) drehen,
übertragen demgemäß die Drehwellen 7b nur die Selbst
drehung des Läufers 5 auf die Ausgangswelle 14. Die
Ausgangswelle 14 dreht sich dann mit einer geringen
Geschwindigkeit und einem hohen Drehmoment. Da die
bekannte Antriebsvorrichtung mit veränderlichem Luft
spalt wie vorbeschrieben ausgebildet ist, erfordert
diese drei Kurbeln, um nur die Selbstdrehung von der
Drehbewegung des Läufers 5 zur Ausgangswelle 14 her
auszunehmen. Daher führt die bekannte Vorrichtung zu
dem Problem, daß sie viele Teile benötigt, so daß sie
einen komplizierten Aufbau und eine erhebliche Größe
besitzt.
Hiervon ausgehend ist es die Aufgabe der vorliegenden
Erfindung, eine Antriebsvorrichtung mit veränderli
chem Luftspalt zu schaffen, bei der die Anzahl der
Teile verringert ist, so daß sie einen einfachen Auf
bau aufweist und eine geringe Größe besitzt, indem
sie keine Kurbel verwendet oder nur aus einer Kurbel
zusammengesetzt ist. Weiterhin soll die Antriebsvor
richtung eine gleichförmige Drehung erzeugen und ein
Heraustreten verhindern sowie einen verbesserten Wir
kungsgrad aufweisen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die kennzeichnenden
Merkmale des Hauptanspruches und der nebengeordneten
Ansprüche in Verbindung mit den Merkmalen
des Oberbegriffes gelöst.
Dadurch, daß die erfindungsgemäße Antriebsvorrichtung
mit veränderlichem Luftspalt mit einem elastischen
Stützmittel, dessen eines Ende auf einem Basisgestell
gestützt ist und das einen Läufer so stützt, daß dessen
Eigendrehung zurückgehalten wird, und weiterhin
mit einem exzentrischen Stützmittel versehen ist,
dessen Drehwelle frei drehbar auf dem Basisgestell
gestützt ist, dessen exzentrische Welle auf der Außenseite
innerhalb des Läufers gestützt ist und dessen
Drehwelle sich weiterhin mit der Kreisbewegung
des Läufers dreht, wodurch die Drehbewegung des Läufers
von der Drehwelle als eine Drehbewegung herausgenommen
werden kann, weist sie einen einfachen Aufbau
auf und besitzt eine geringe Größe.
Entsprechend einem anderen Ausführungsbeispiel der
Erfindung ist die Antriebsvorrichtung mit veränderlichem
Luftspalt mit dem ersten und dem zweiten Läufer,
die sich in einem um einen halben Zyklus gegeneinander
phasenverschobenen Zustand aufgrund der
durch einen Ständer erzeugten elektromagnetischen
Anziehungskraft bewegen, und einem exzentrischen
Stützmittel versehen, dessen erste und zweite exzentrische
Welle mit der Außenseite innerhalb des ersten
bzw. zweiten Läufers gestützt sind, wobei die Phasen
der ersten und der zweiten exzentrischen Welle in einem
halben Zyklus gegeneinander verschoben sind, und
dessen Drehwelle sich mit der Kreisbewegung des ersten
und des zweiten Läufers dreht, wird zusätzlich
die aktive Fläche der elektromagnetischen Anziehungskraft
auf die Läufer groß, so daß das erzeugte Drehmoment
größer und Vibrationen und Geräusche geringer
werden.
Nach weiteren Ausführungsbeispielen der Erfindung
weist die Antriebsvorrichtung einen Ständer zur Erzeugung
eines in mehrere Richtungen wechselnden magnetischen
Feldes und einen innerhalb oder außerhalb
des Ständers angeordneten Läufer auf, der mit einer
elektromagnetischen Anziehungskraft und einer elektromagnetischen
Rückstoßkraft, die durch das vom
Ständer erzeugte magnetische Feld induziert werden,
entlang einer Kreisbahn bewegbar ist, wodurch der
Läufer gedreht werden kann, ohne daß die elastische
Rückstoßkraft durch das elastische Stützmittel ausgeübt
wird, und die Antriebsvorrichtung gleichfalls einen
einfachen Aufbau und eine geringe Größe besitzt.
Nach einem weiteren Ausführungsbeispiel der Erfindung
ist die Antriebsvorrichtung mit einem Läufer mit unterschiedlichen
magnetischen Polen in einer Wellenrichtung
und mehreren Ständerpaaren versehen, die in
einander entgegengesetzten Richtungen durch den Läufer
zur Erzeugung einer elektromagnetischen Anziehungskraft
durch Bildung magnetischer Felder in einander
entgegengesetzten Richtungen zum Läufer angeordnet
sind, wodurch der Läufer gedreht werden kann,
ohne eine elastische Rückstoßkraft durch das elastische
Stützmittel auszuüben, und demgemäß werden solche
Wirkungen erhalten, wobei gleichfalls die Antriebsvorrichtung
einen einfachen Aufbau und eine
geringe Größe aufweist.
Durch die in den Unteransprüchen angegebenen Maßnahmen
sind vorteilhafte Weiterbildungen und Verbesserungen
möglich.
Durch den innerhalb des Ständers angeordneten Läufer
und die im inneren Umfangsflächenbereich des Ständers
angeordneten Magnetfeld erzeugenden Spulen kann der
Ständer als Gehäuse verwendet werden.
Wenn das elastische Stützmittel den Läufer stützt, so
daß eine elastische Rückstoßkraft in entgegengesetzter
Richtung der vom Ständer erzeugten elektromagnetischen
Anziehungskraft ausgeübt wird, kann die Antriebsvorrichtung
Kräfte auf den Läufer auch entgegengesetzt
zur elektromagnetischen Anziehungskraft
ausüben, so daß die Anzahl der Spulen herabgesetzt
werden kann.
Durch das Vorsehen von magnetischen Polen, die entlang
der Umfangsrichtung des Läufers geteilt sind, um
jedem magnetischen Pol des Ständers zu entsprechen,
und durch Hindurchleiten des Stroms durch die Spulen,
die um den Ständer herum angeordnet sind, damit die
elektromagnetische Rückstoßkraft in dem Abschnitt
induziert werden könnte, der diagonal zu dem Abschnitt
liegt, in welchem die vom Ständer erzeugte
elektromagnetische Anziehungskraft auf den Läufer
ausgeübt wird, wird die auf den Läufer ausgeübte
magnetische Kraft und das induzierte Drehmoment erhöht.
Vorteilhafterweise sind die Spulen innerhalb eines
durch einen Anker gebildeten magnetischen Kreises
angeordnet, wodurch der Ständer durch die Preßbehandlung
einer Metallplatte hergestellt werden kann, die
Spulen durch zwei torusförmige Spulen gebildet sein
können und die Antriebsvorrichtung einfach hergestellt
werden kann.
Gemäß einem Ausführungsbeispiel der Erfindung weist
das elastische Stützmittel mehrere parallele Stabfedern
auf, wodurch das elastische Stützmittel einen
einfachen Aufbau besitzt.
Wenn das elastische Stützmittel aus einer gebogenen
Blattfeder besteht, die nur Bewegungen in der Ebene
zuläßt, die senkrecht zur Drehwelle des Läufers verläuft,
kann das elastische Stützmittel einfach und
mit geringen Kosten hergestellt werden.
Bei Verwendung einer membranförmigen Blattfeder wird
weniger Raum für die Befestigung der Feder benötigt
als bei einem elastischen Stützmittel aus parallelen
Stabfedern.
Gemäß einem weiteren Ausführungsbeispiel der Erfindung
ist das erste Zahnrad frei drehbar auf dem Basisgestell
aufgehängt und das zweite Zahnrad mit dem
Läufer verbunden, wobei das zweite Zahnrad das erste
Zahnrad dreht, indem es sich innerhalb des ersten
Zahnrades mit der Kreisbewegung des Läufers dreht,
wodurch die Bewegung des Läufers als eine Bewegung
aus dem ersten Zahnrad herausgenommen werden kann.
Vorteilhaft ist das exzentrische Stützmittel mit mehreren
exzentrischen Wellen mit gegeneinander unterschiedlichen
Phasen versehen, bei der das zweite
Zahnrad unabhängig von jeder der mehreren exzentrischen
Wellen ist, wodurch die auf das erste Zahnrad
ausgeübte Kraft symmetrisch in bezug auf die Drehwelle
des Zahnrades ist und Vibrationen und Geräusche
geringer werden.
Wenn eine im mittleren Bereich es exzentrischen
Stützmittels angeordnete Schraube und eine Linearbewegungsmechanismus
vorgesehen sind, der sich linear
unter Eingriff mit der Schraube des exzentrischen
Stützmittels bewegt und auf der gemeinsamen Welle mit
dem exzentrischen Stützmittel angeordnet ist, kann
die Drehbewegung des Läufers als lineare Bewegung aus
dem Linearbewegungsmechanismus herausgenommen werden.
Die Antriebsvorrichtung mit veränderlichem Luftspalt
nach einem weiteren Ausführungsbeispiel der Erfindung
mit dem drehbar auf dem Basisgestell gestützten ersten
Zahnrad ist mit äußeren oder inneren Zähnen auf
seiner äußeren Umfangsfläche und mit dem mit dem Läufer
verbundenen zweiten Zahnrad mit inneren oder äußeren
Zähnen an gegenüber dem mittleren Teil verschobenen
Positionen versehen, wobei dessen Drehung unter
Ausrichtung des gegenüber dem mittleren Teil verschobenen
Punktes mit der Drehung des Läufers das erste
Zahnrad durch Eingriff der inneren Zähne oder äußeren
Zähne in die äußeren Zähne oder inneren Zähne des ersten
Zahnrades dreht, wodurch bei der Antriebsvorrichtung
deren Ausgangswelle in einer verschobenen
Position gegenüber dem Grundkörper der Vorrichtung
angeordnet werden kann.
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung
dargestellt und werden in der nachfolgenden Beschreibung
näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 eine Querschnittsdarstellung einer
bekannten Antriebsvorrichtung mit ver
änderlichem Luftspalt,
Fig. 2(a) die Ansicht eines Schnitts entlang der
Linie F-F in Fig. 1 und
Fig. 2(b) die Ansicht eines Schnitts entlang der
Linie G-G in Fig. 2,
Fig. 3 eine Querschnittsdarstellung einer
Antriebsvorrichtung mit veränderlichem
Luftspalt nach einem ersten Ausfüh
rungsbeispiel der Erfindung,
Fig. 4 die Ansicht eines Schnitts entlang der
Linie I-I in Fig. 3,
Fig. 5 Wellenformen, die einen Wechsel des in
jeder Spule 27a-27f fließenden
Stroms zeigen,
Fig. 6 eine Querschnittsdarstellung einer
Antriebsvorrichtung mit veränderlichem
Luftspalt nach einem zweiten Ausfüh
rungsbeispiel der Erfindung,
Fig. 7 die Ansicht eines Schnitts entlang der
Linie B-B in Fig. 6,
Fig. 8 eine Querschnittsdarstellung einer
Antriebsvorrichtung mit veränderlichem
Luftspalt nach einem dritten Ausfüh
rungsbeispiel der Erfindung,
Fig. 9 die Ansicht eines Schnittes entlang
der Linie D-D in Fig. 8,
Fig. 10 eine Querschnittsdarstellung einer
Antriebsvorrichtung mit veränderlichem
Luftspalt nach einem vierten Ausfüh
rungsbeispiel der Erfindung,
Fig. 11 die Ansicht eines Schnittes entlang
der Linie E-E in Fig. 10,
Fig. 12 die Ansicht eines Schnittes entlang
der Linie I-I in Fig. 3,
Fig. 13 die Perspektivansicht nur eines magne
tischen Kreises einer Antriebsvorrich
tung mit veränderlichem Luftspalt nach
einem sechsten Ausführungsbeispiel der
Erfindung,
Fig. 14 eine Schnittansicht einer Antriebsvor
richtung mit veränderlichem Luftspalt
nach einem siebenten Ausführungsbei
spiel der Erfindung,
Fig. 15 eine Schnittansicht nur des magneti
schen Kreises einer Antriebsvorrich
tung mit veränderlichem Luftspalt nach
einem achten Ausführungsbeispiel der
Erfindung,
Fig. 16(a) die Ansicht eines Schnittes ent
lang der Linie Ed-Ed in Fig. 15
und
Fig. 16(b) die Ansicht eines Schnittes ent
lang der Linie Ee-Ee in Fig. 15,
Fig. 17 eine Perspektivdarstellung eines teil
weise weggeschnittenen Ankers und ei
ner Spule,
Fig. 18 eine Perspektivdarstellung nur eines
magnetischen Kreises einer Antriebs
vorrichtung mit veränderlichem Luft
spalt nach einem neunten Ausführungs
beispiel der Erfindung,
Fig. 19 eine Schnittansicht einer Antriebsvor
richtung mit veränderlichem Luftspalt
nach einem zehnten Ausführungsbeispiel
der Erfindung,
Fig. 20 eine Schnittansicht der Antriebsvor
richtung mit veränderlichem Luftspalt
nach dem zehnten Ausführungsbeispiel
der Erfindung,
Fig. 21 eine perspektivische Darstellung einer
gebogenen Blattfeder,
Fig. 22 eine Schnittansicht einer Antriebsvor
richtung mit veränderlichem Luftspalt
nach einem elften Ausführungsbeispiel
der Erfindung,
Fig. 23 eine Schnittansicht einer Antriebsvor
richtung mit veränderlichem Luftspalt
nach einem zwölften Ausführungsbei
spiel der Erfindung,
Fig. 24 eine Schnittansicht der Antriebsvor
richtung mit veränderlichem Luftspalt
nach dem zwölften Ausführungsbeispiel
der Erfindung,
Fig. 25 eine Schnittansicht einer Antriebsvor
richtung mit veränderlichem Luftspalt
nach einem dreizehnten Ausführungsbei
spiel der Erfindung,
Fig. 26 eine Schnittansicht der Antriebsvor
richtung mit veränderlichem Luftspalt
nach dem dreizehnten Ausführungsbei
spiel der Erfindung,
Fig. 27 eine Schnittansicht einer Antriebsvor
richtung mit veränderlichem Luftspalt
nach einem vierzehnten Ausführungsbei
spiel der Erfindung,
Fig. 28 die Ansicht eines Schnittes entlang
der Linie A-A in Fig. 27,
Fig. 29 eine Schnittansicht einer Antriebsvor
richtung mit veränderlichem Luftspalt
nach einem fünfzehnten Ausführungsbei
spiel der Erfindung,
Fig. 30 die Ansicht eines Schnittes entlang
der Linie C-C in Fig. 27,
Fig. 31 eine Schnittansicht einer Antriebsvor
richtung mit veränderlichem Luftspalt
nach einem sechzehnten Ausführungsbei
spiel der Erfindung,
Fig. 32 die Ansicht eines Schnittes entlang
der Linie G-G in Fig. 31,
Fig. 33 eine Schnittansicht einer Antriebsvor
richtung mit veränderlichem Luftspalt
nach einem siebzehnten Ausführungsbei
spiel der Erfindung,
Fig. 34 die Ansicht eines Schnittes entlang
der Linie I-I in Fig. 33,
Fig. 35 eine Schnittansicht einer Antriebsvor
richtung mit veränderlichem Luftspalt
nach einem achtzehnten Ausführungsbei
spiel der Erfindung,
Fig. 36 die Darstellung eines Eingriffszu
stands eines äußeren und eines inneren
Gewindes,
Fig. 37 die Darstellung eines Eingriffszu
stands von einem äußeren und einem
inneren Gewinde,
Fig. 38 eine Schnittansicht einer Antriebsvor
richtung mit veränderlichem Luftspalt
nach einem neunzehnten Ausführungsbei
spiel der Erfindung,
Fig. 39 die Vorderansicht der Antriebsvorrich
tung mit veränderlichem Luftspalt nach
Fig. 38, die in der Mitte geteilt ist,
Fig. 40 eine Schnittansicht einer Antriebsvor
richtung mit veränderlichem Luftspalt
nach einem zwanzigsten Ausführungs
beispiel der Erfindung.
Fig. 3 zeigt eine Schnittansicht einer Antriebsvor
richtung mit veränderlichem Luftspalt nach dem ersten
Ausführungsbeispiel der Erfindung und Fig. 4 enthält
die Ansicht eines Schnittes entlang der Linie I-I in
Fig. 3. In den folgenden Figuren werden solche Teile,
die mit den gleichen Bezugszeichen wie die bei der
bekannten Antriebsvorrichtung mit veränderlichem
Luftspalt versehen sind, nicht mehr erläutert, da sie
identisch oder gleichwertig sind.
An einem Basisgestell 21 ist ein Läufer 5 angeordnet.
Ein Tragzapfen 21a besteht aus einem von der Mitte
einer Seitenfläche des Basisgestells 21 vorstehenden
Teil. Parallele Stabfeder 22 (elastisches Stützmit
tel), deren Enden auf einer Seite vom Basisgestell 21
gehalten werden, stützen den Läufer 5 in der Weise,
daß sie dessen Selbstdrehung beschränken. Die Dreh
welle 23b einer Kurbel 23 (exzentrisches Stützmittel)
wird von dem Basisgestell 21 über Lager 24 und 26 in
einem frei drehbaren Zustand gehalten, und die Außen
seite einer exzentrischen Welle 23a der Kurbel 23
wird im Innern des Läufers 5 über ein Lager 25 gehal
ten, wobei sich die Drehwelle 23b mit der Umdrehung
des Läufers 5 dreht. Jeweils um Vorsprünge 2a-2f (in
nere Umfangsfläche) eines Ankers 2 gewickelte Spulen
27a-27f dienen zur Erzeugung magnetischer Felder.
Die Arbeitsweise der Antriebsvorrichtung nach diesem
Ausführungsbeispiel wird nachfolgend beschrieben.
Die Zuführung von Elektrizität zu den einzelnen Spu
len 27a-27f des Ankers 2 erzeugt eine elektromagneti
sche Anziehungskraft vom Anker 2 auf den Läufer 5.
Demgemäß bewegt sich der Läufer um den Mittelpunkt der
Kurbel 23 innerhalb des Ankers 2 entsprechend der
Richtung der elektromagnetischen Anziehungskraft.
Da der Läufer 5 von drei parallelen Stabfedern 22 ge
halten wird, deren Enden auf einer Seite im Basisge
stell 21 gestützt sind, kann sich der Läufer 5 durch
die Elastizität der parallelen Stabfedern 22 drehen,
jedoch keine Selbstdrehung durchführen.
Das Prinzip der Kreisbewegung des Läufers 5 wird nun be
schrieben.
Fig. 5 zeigt Diagramme des in jeder der Spulen
27a-27f fließenden Stroms. In Fig. 5 sind in Richtung der
Ordinate die Stromwerte und in Richtung der Abszisse
die Drehwinkel des Läufers 5 (Richtung der vom Anker 2
auf den Läufer 5 einwirkenden elektromagnetischen An
ziehungskraft) dargestellt. Der Winkel erhöht sich im
Uhrzeigersinn von 0° an der rechten oberen Richtung
in Fig. 4. Die Wellenformen jeder Spule 27a-27f sind
sinusförmige Halbwellen und die Phasen zwischen be
nachbarten der Spulen 27a-27f sind gegeneinander ver
schoben. Weiterhin sind die Stromwerte gemäß Fig. 5
für den Fall dargestellt, daß die Wicklungsrichtungen
aller Spulen 27a-27f dieselben sind.
Weiterhin sind die Richtung der durch benachbarte
Spulen fließenden Ströme so eingestellt, daß sie ein
ander entgegengesetzt sind, und magnetische Kreise
werden zwischen benachbarten Polen des Ankers 2 (nach
innen gerichtete Vorsprünge 2a-2f) gebildet.
Demgemäß bewirken die in jeder der Spulen 27a-27f
gemäß Fig. 5 fließenden Ströme, daß der mittlere
Richtungswinkel der elektromagnetischen Anziehungs
kraft mit der Zeit im Uhrzeigersinn ansteigt und daß
sich der Läufer 5 im Uhrzeigersinn bewegt. (Umgekehrt
nimmt bei einem Wechsel der in den Spulen 27a-27f
fließenden Ströme der erwähnte Winkel ab und bewirkt
eine Kreisbewegung des Läufers 5 entgegen dem Uhrzeiger
sinn.)
Da die in Fig. 5 gezeigten Strommuster periodisch
sind, bewegt sich der Läufer 5 kontinuierlich im Uhr
zeigersinn oder entgegen dem Uhrzeigersinn durch die
wiederholte Erhöhung oder Abnahme der Anziehungswin
kel durch die elektromagnetische Anziehungskraft.
Mit der Kreisbewegung
des Läufers 5 dreht sich die exzentrische Welle
23a der Kurbel 23, da die Außenseite der exzentri
schen Welle 23a über das Lager 25 im Inneren des Ro
tors 5 gestützt wird. Als Folge hiervon dreht sich
die Drehwelle 23b der Kurbel 23.
Demgemäß kann die Kreisbewegung des Läufers 5 von der
Drehwelle 23b der Kurbel 23 als Drehbewegung heraus
gezogen werden.
Die auf die Spulen einwirkenden Spannungs- oder
Strommuster sind nicht auf die in Fig. 5 gezeigten
Halbwellen beschränkt, sondern angemessene Wellenfor
men wie eine Rechteckwelle oder eine Dreieckwelle kön
nen ebenfalls verwendet werden. Diese angemessenen
Wellenformen erzielen identische Wirkungen. Weiterhin
werden die Wellenformen entsprechend der Anordnung
der magnetischen Pole und der Ausbildung des magneti
schen Kreises geändert.
Im ersten Ausführungsbeispiel wurde ein eine Kurbel
verwendendes exzentrisches Stützmittel beschrieben,
jedoch kann das exzentrische Stützmittel auch mit
einem exzentrischen Ring ausgebildet sein. Mit diesem
werden die gleichen Wirkungen erzielt.
Im ersten Ausführungsbeispiel wurde eine Antriebsvor
richtung mit veränderlichem Luftspalt beschrieben,
bei der der Läufer 5 innerhalb des Ankers 2 und die
die magnetischen Felder erzeugenden Spulen 27a-27f um
die nach innen gerichteten Vorsprünge 2a-2f (innere
Umfangsfläche) des Ankers 2 angeordnet sind. In Fig.
6 und Fig. 7 (eine Ansicht des Schnittes entlang der
Linie B-B in Fig. 6) ist eine Antriebsvorrichtung mit
veränderlichem Luftspalt gezeigt, bei der der Läufer 5
außerhalb des Ankers 2 und die Magnetfeld erzeugenden
Spulen 27a-27f um die nach außen gerichteten Vor
sprünge 2g-2l (äußere Umfangsfläche) des Läufers 2
angeordnet sind, wobei die gleichen Wirkungen erzielt
werden.
Bei diesem zweiten Ausführungsbeispiel ist weiterhin
ein zylindrischer Wandteil 21b am Außenumfang des
Basisgestells 21 vorgesehen, dessen eines Ende mit
einer Öffnung versehen ist. Der Anker 2 ist einge
setzt und wird auf dem Tragzapfen 21a des Basisge
stells 21 gehalten. Die nach außen gerichteten Vor
sprünge 2g-2l (Elektrodenteile) sind getrennt mit
einem vorgegebenen Abstand auf der äußeren Umfangs
fläche des Ankers 2 befestigt, und auf diese Vor
sprünge 2g-2l sind jeweils Spulen 27a-27f gewickelt.
Dann wird der Läufer 5 in einem frei drehbaren Zustand
zwischen der äußeren Umfangsfläche des Ankers 2 und
dem zylindrischen Wandteil 21b des Basisgestells 21
eingesetzt.
Demgemäß ist beim zweiten Ausführungsbeispiel der
Anker 2 innerhalb des zylindrischen Läufers 5
befestigt und die Spulen 27a-27f befinden sich auf
der äußeren Umfangsfläche des Ankers 2, wodurch die
Montage der Spulen 27a-27f beim zweiten Ausführungs
beispiel leichter ist als beim ersten Ausführungsbei
spiel.
In bezug auf die Arbeitsweise des zweiten Ausfüh
rungsbeispiels ist festzustellen, daß das Prinzip der
Kreisbewegung des Läufers 5 das gleiche ist wie beim
ersten Ausführungsbeispiel, obwohl die Anordnung des
Läufers 5 und des Ankers 2 zwischen diesen unter
schiedlich ist.
Demgemäß erzeugt die aufeinanderfolgende Erregung der
Spulen 27a-27f eine entsprechend folgende elektroma
gnetische Anziehungskraft vom Anker 2 auf den Läufer
5, wodurch der Läufer 5 und die Drehwelle 23b der Kur
bel 23 gedreht werden.
In den vorhergehenden Ausführungsbeispielen wurde
eine Antriebsvorrichtung mit veränderlichem Luftspalt
beschrieben, bei der der Anker 2 achsensymmetrisch
angeordnet ist. Wie in Fig. 8 und Fig. 9 (eine An
sicht des Schnittes entlang der Linie D-D in Fig. 8)
gezeigt ist, kann der Anker 2 auch unsymmetrisch an
geordnet sein.
Da der Läufer 5 einige Richtungen hat, in denen die
elektromagnetische Anziehungskraft vom Anker 2 nicht
auf diesen einwirkt, ist jedoch im dritten Ausfüh
rungsbeispiel der Läufer 5 durch parallele Stabfedern
22a-22d gestützt, damit eine elastische Rückstoßkraft
entgegengesetzt zur vom Anker erzeugten elektromagne
tischen Anziehungskraft ausgeübt wird, um die Lücken
der elektromagnetischen Anziehungskraft zu kompensie
ren. Hierdurch wird der Rotor 5 wie in den vorherge
henden Ausführungsbeispielen durch Einwirkung auf die
den Spulen 27a und 27b zugeführten Spannungen und
Ströme kontinuierlich gedreht, und weiterhin kann die
Drehwelle 23b der Kurbel 23 hierdurch gedreht werden.
Fig. 10 enthält eine Schnittansicht einer Antriebs
vorrichtung mit veränderlichem Luftspalt nach dem
vierten Ausführungsbeispiel der Erfindung und Fig. 11
zeigt eine Ansicht des Schnittes entlang der Linie
E-E in Fig. 10.
Gemäß den Fig. 10 und 11 ist ein erster Läufer 5A
innerhalb des Ankers 2 angeordnet und wird durch eine
von diesem erzeugte elektromagnetische Anziehungs
kraft bewegt. Ein zweiter Läufer 5B befindet sich
außerhalb des Ankers 2 und wird durch die von diesem
erzeugte elektromagnetische Anziehungskraft mit einer
Phasenverschiebung von einer halben Periode gegenüber
dem ersten Läufer 5A bewegt.
Parallele Stabfedern 30 (elastisches Stützmittel),
die an einem Ende am Basisgestell 21 gehalten sind,
sind zum Stützen des ersten Läufers 5A vorgesehen, um
dessen Selbstdrehung zu beschränken. Parallele Stab
federn 31 (elastisches Stützmittel), die mit einem
Ende am Basisgestell 21 gehalten sind, sind zum Stüt
zen des zweiten Läufers 5B vorgesehen, um dessen
Selbstdrehung zu beschränken. Die Drehwellen 32b ei
ner Kurbel 32 werden vom Basisgestell 21 über die
Lager 33 und 36 in einem frei drehbaren Zustand ge
halten, und die Außenseiten der ersten und zweiten
exzentrischen Welle 32c bzw. 32d der Kurbel 32 werden
um eine halbe Periode gegeneinander phasenverschoben
innerhalb des ersten Läufers 5A bzw. des zweiten Läufers
5B gestützt, und weiterhin drehen sich die Dreh
wellen 32b der Kurbel 32 mit der Kreisbewegung des ersten
Läufers 5A und des zweiten Läufers 5B.
Die Arbeitsweise der Antriebsvorrichtung mit verän
derlichem Luftspalt nach dem vierten Ausführungsbei
spiel wird nun beschrieben.
Die Läufer 5A und 5B bewegen sich nach dem gleichen
Prinzip wie der Läufer 5 in den vorhergehenden Ausfüh
rungsbeispielen, und hierdurch drehen sich die Dreh
wellen 32b der Kurbel 32.
Da der erste Läufer 5A und der zweite Läufer 5B auf den
elektrischen Wellen der Kurbel 32 (auf der ersten
exzentrischen Welle 32c bzw. der zweiten exzentri
schen Welle 32d) getragen werden, die um eine halbe
Periode (180°) gegeneinander phasenverschoben sind,
sind jedoch die Richtungen der vom Anker 2 erzeugten
elektromagnetischen Anziehungskraft um 180° gegenein
ander phasenverschoben.
Demgemäß ist, wenn beispielsweise der erste Läufer 5A
in der rechten oberen Stellung und die Luftspaltbrei
te am engsten ist, der zweite Läufer in der rechten
unteren Stellung und die Luftspaltbreite wird am eng
sten.
Demgemäß werden der erste Läufer 5A und der zweite
Läufer 5B immer durch die entgegengesetzt gerichteten
elektromagnetischen Anziehungskräfte angezogen, so
daß die auf die Kurbel 32 einwirkenden Kräfte ausge
glichen sind, und daß von der Drehmittel der Kurbel
32 beobachtete Massenungleichgewicht wird aufgehoben.
Die Vibration und die Geräusche der Antriebsvorrich
tung mit veränderlichem Luftspalt nach diesem Ausfüh
rungsbeispiel liegen daher auf einem niedrigen Pegel.
Weiterhin wird, da elektromagnetische Anziehungs
kräfte sowohl auf den ersten Läufer 5A und den zweiten
Läufer 5B einwirken, die aktive Fläche der elektroma
gnetischen Anziehungskräfte auf die Läufer größer.
Hierdurch wird das erzeugte Drehmoment größer.
Obgleich nichtmagnetisierte Läufer in den vorherge
henden Ausführungsbeispielen beschrieben wurden, ist
auch ein Läufer 5 anwendbar, der in Umfangsrichtung
geteilt und entsprechend den jeweiligen magnetischen
Polen (nach innen gerichteten Vorsprüngen 2a-2f) des
Ankers 2 magnetisiert ist, wie aus Fig. 12 (eine An
sicht des Schnittes entlang der Linie I-I in Fig. 3)
ersichtlich ist.
Genauer gesagt, ein Teil 5a entsprechend dem magneti
schen Pol 2a ist als Südpol magnetisiert, ein Teil 5b
entsprechend dem magnetischen Pol 2b ist als Nordpol
magnetisiert, ein Teil 5c entsprechend dem magneti
schen Pol 2c ist als Südpol magnetisiert, und so wei
ter.
Wenn in diesem Fall der Strom durch die Spulen 27b,
27c, 27e und 27f fließt, wirken elektromagnetische
Anziehungskräfte auf den Teil 5e des Läufers 5 ent
sprechend dem magnetischen Pol 2e und den Teil 5f
entsprechend dem magnetischen Pol 2f, und elektroma
gnetische Abstoßungskräfte wirken auf den Teil 5a
entsprechend dem magnetischen Pol 2a und den Teil 5d
entsprechend dem magnetischen Pol 2b.
Demgemäß können in diesem Ausführungsbeispiel die auf
den Läufer 5 wirkenden magnetischen Kräfte vergrößert
werden, so daß das erzeugte Drehmoment vergrößert
werden kann.
Fig. 13 zeigt eine perspektivische Ansicht nur eines
magnetischen Kreises einer Antriebsvorrichtung mit
veränderlichem Luftspalt gemäß dem sechsten Ausfüh
rungsbeispiel der Erfindung. Ein Anker 40 erzeugt ein
magnetisches Feld, das zwischen der senkrechten und
der horizontalen Richtung wechselt. Ein Läufer 5C be
findet sich innerhalb des Ankers 40 und wird durch
die elektromagnetische Anziehungskraft und die elek
tromagnetische Abstoßungskraft bewegt, die durch das
vom Anker 40 erzeugte magnetische Feld induziert
wird. Dann wird der Läufer 5C, dessen Umfang in vier
sich über die gesamte axiale Länge erstreckende Teile
geteilt ist, magnetisiert.
Die Arbeitsweise nach dem sechsten Ausführungsbei
spiel wird nun erläutert.
Zuerst wird ein senkrechtes magnetisches Feld er
zeugt, indem ein positiver oder ein negativer Strom
durch die Spule 27a geschickt wird, und ein horizon
tales magnetisches Feld wird erzeugt, indem ein posi
tiver oder ein negativer Strom durch die Spule 27b
geschickt wird.
Demgemäß kann der Läufer 5C bewegt werden, indem der
positive oder der negative Strom durch die Spulen 27a
und 27b abwechselnd geschickt wird, gemäß dem glei
chen Prinzip wie bei den vorbeschriebenen Ausfüh
rungsbeispielen.
Die elektromagnetische Anziehungskraft wirkt in die
sem Falle in allen Richtungen des Läufers 5C, so daß
die im dritten Ausführungsbeispiel von den parallelen
Stabfedern 22a-22c erzeugte elastische Rückstoßkraft
nicht erforderlich ist.
Im sechsten Ausführungsbeispiel wurde eine Antriebs
vorrichtung mit veränderlichem Luftspalt erläutert,
bei der der Läufer 5C in vier Teilen magnetisiert ist
und der Anker 40 das senkrechte und das horizontale
magnetische Feld erzeugt, jedoch können jeder belie
bige Läufer und jeder beliebige Anker, der mehrere
unterschiedliche magnetische Felder erzeugt, für die
vorliegende Erfindung verwendet werden. Der Läufer und
der Anker sind somit nicht auf das vorbeschriebene
Ausführungsbeispiel beschränkt.
Im sechsten Ausführungsbeispiel wurde eine Antriebs
vorrichtung mit veränderlichem Luftspalt beschrieben,
bei der der Läufer 5C innerhalb des Ankers 40 angeord
net ist. Jedoch kann die Antriebsvorrichtung mit ver
änderlichem Luftspalt auch so angeordnet sein, daß
der Läufer 5C außerhalb des Ankers 40 angeordnet ist,
wie in Fig. 14 gezeigt ist, und die Antriebsvorrich
tung erzielt die gleichen Wirkungen.
Fig. 15 zeigt die Querschnittsansicht nur des magne
tischen Kreises einer Antriebsvorrichtung mit verän
derlichem Luftspalt gemäß dem achten Ausführungsbei
spiel. Fig. 16(a) enthält eine Ansicht des Schnittes
entlang der Linie Ed-Ed in Fig. 15, und Fig. 16(b)
enthält eine Ansicht des Schnittes entlang der Linie
Ee-Ee in Fig. 15. Weiterhin enthält Fig. 17 die per
spektivische Ansicht eines Ankers und einer Spule,
die teilweise weggebrochen sind.
Im achten Ausführungsbeispiel ist wie im siebenten
Ausführungsbeispiel der Läufer 5C in seiner Umfangs
richtung in vier Pole magnetisiert, und zwei hohle
ringförmige Anker 40a und 40b, die mit entsprechenden
vier Polen in ihrer Umfangsrichtung ausgerüstet sind,
sind in axialer Richtung angeordnet.
Die Abschnitte der hohlen ringförmigen Anker 40a und
40b haben die Form teilweise unterbrochener Rechtecke,
und die Lage der Unterbrechungen ist entlang ih
res Umfangs unterschiedlich, wie in Fig. 17 gezeigt
ist. Im Anker 40a sind Pole 40c und 40f mit diesem
von der mittleren Seite der Vorrichtung aus verbun
den, und Pole 40d und 40e sind mit dem Anker 40a von
der Endseite der Vorrichtung aus verbunden.
Daher erzeugt der durch die Spule 27a fließende Strom
den einen Pol bei 40c und 40f und den anderen Pol bei
40d und 40e.
Weiterhin sind im Anker 40b Pole 40g und 40h mit die
sen von der mittleren Seite der Vorrichtung aus ver
bunden, und Pole 40i und 40j sind mit dem Anker 40b
von der anderen Seite der Vorrichtung aus verbunden.
Daher erzeugt der durch die Spule 27b fließende Strom
den einen Pol bei 40g und 40h und den anderen Pol bei
40i und 40j.
Bei dieser Ausbildung der Antriebsvorrichtung wirken
zwei positiv und negativ orientierte, einander im
rechten Winkel schneidende Kräfte auf den Läufer 5C
ein, indem der Strom durch die Spulen 27a und 27b
fließt. Hierdurch wird der Läufer 5C bewegt. Bei die
sem Verfahren können die Anker 40a und 40b durch eine
Preßbehandlung von Metallplatten hergestellt werden,
und die Anker 40a und 40b können als zwei Hohlringe
ausgebildet sein. Daher können sie kostengünstig her
gestellt werden.
Fig. 18 zeigt eine perspektivische Ansicht nur des
magnetischen Kreises einer Antriebsvorrichtung mit
veränderlichem Luftspalt nach dem neunten Ausfüh
rungsbeispiel der Erfindung. Ein Läufer 5D weist un
terschiedliche magnetische Pole 5t und 5u in axialer
Richtung auf. Ein Paar von Ankern 41a und 41c ist
einander entgegengesetzt angeordnet mit dem Läufer 5D
zwischen ihnen, um eine elektromagnetische Kraft
durch Bildung magnetischer Felder miteinander entge
gengesetzten Richtungen bezüglich der horizontalen
Richtung des Läufers 5 zu erzeugen.
Die Arbeitsweise des neunten Ausführungsbeispiels
wird nachfolgend beschrieben.
Da die einander entgegengesetzt angeordneten Anker
41a und 41c einander entgegengesetzt gerichtete ma
gnetische Felder erzeugen, wie vorstehend erwähnt
ist, erzeugt, wenn beispielsweise der Anker 41a eine
elektromagnetische Anziehungskraft erzeugt, der Anker
41c eine elektromagnetische Abstoßungskraft. Die An
ker 41b und 41d werden in gleicher Weise betrieben.
Demgemäß bewegt sich in diesem Fall der Läufer 5D eben
so wie bei den vorerwähnten Ausführungsbeispielen.
Eine gewünschte magnetische Kraft wird in diesem Fall
erhalten, indem Strom von gleicher Größe und entge
gengesetzter Richtung durch die Spulen 27a und 27c
und durch die Spulen 27b und 27d geschickt wird, so
daß die gewünschte magnetische Kraft durch Verbindung
von zwei Paaren von Spulen mit jeweils zwei Spulen an
einer gemeinsamen Energiezuführung erhalten wird.
Obgleich das elastische Stützmittel bei den vorer
wähnten Ausführungsbeispielen aus parallelen Stabfe
dern 22 gebildet ist, kann gemäß Fig. 19 bis Fig. 21
das elastische Stützmittel aus gebogenen Blattfedern
42a bis 42d bestehen, die Bewegungen in einer Ebene
zulassen, die die Drehachse des Läufers in einem rech
ten Winkel schneidet.
In diesem Fall bewegt sich der Läufer 5 auch innerhalb
des Ankers 2, aber wenn sich der Läufer 5 in senkrech
ter Richtung bewegt, werden der Teil c der gebogenen
Blattfedern 42a und 42c und der Teil B der gebogenen
Blattfedern 42b und 42d deformiert, und wenn sich der
Läufer 5 in der horizontalen Richtung bewegt, werden
der Teil B der gebogenen Blattfedern 42a und 42c und
der Teil C der gebogenen Blattfedern 42b und 42d ver
formt.
Demgemäß kann sich der Läufer 5 in einer Ebene ohne
großen Widerstand bewegen, die seine Achse im rechten
Winkel schneidet, aber er kann keine Selbstdrehung um
seinen eigenen mittleren Punkt durchführen und sich
nicht in axialer Richtung bewegen.
In diesem zehnten Ausführungsbeispiel werden mehrere
gebogene Blattfedern verwendet; es ist auch möglich,
eine gebogene Blattfeder mit mehreren Federteilen zu
verwenden.
Obgleich in den Ausführungsbeispielen 1 bis 9 ein
elastisches Stützmittel gezeigt ist, das aus den
parallelen Stabfedern 22 gebildet ist, kann gemäß
Fig. 22 das elastische Stützmittel aus einer membran
förmigen Blattfeder 43 bestehen, die den Läufer 5 so
stützt, daß er um die Blattfeder 43 oszillieren kann,
und mit der gleichen Wirkung wie bei den vorherge
henden Ausführungsbeispielen erzielt werden können.
Darüber hinaus kann durch Verwendung der membranför
migen Blattfeder 43 eine Feder von geringer Dicke
eingesetzt werden.
Obgleich das elastische Stützmittel in den Ausfüh
rungsbeispielen 1 bis 9 in Form paralleler Stabfedern
22 ausgebildet ist, kann es auch aus mehreren zylin
drischen Gummihülsen (elastische Körper) 44 bestehen,
die in den Fig. 23 und 24 gezeigt sind, und es wer
den hierdurch die gleichen Wirkungen wie bei den vor
erwähnten Ausführungsbeispielen erzielt.
Die Gummihülsen 44 werden befestigt, indem sie in in
den zylindrischen Wandteilen 21b des Basisgestells 21
ausgebildeten Bohrungen angeordnet und mit in ihrer
Mitte eingesetzten Stiften 45 versehen werden.
Somit kann die Antriebsvorrichtung nach diesem Aus
führungsbeispiel kostengünstig realisiert werden,
indem als elastisches Stützmittel die Gummihülsen 44
verwendet werden.
Das Material der Hülsen ist nicht auf Gummi be
schränkt, sondern es können geeignete elastische Ma
terialien verwendet werden.
Obgleich in den Ausführungsbeispielen 1 bis 9 ein
elastisches Stützmittel verwendet wurde, das aus den
parallelen Stabfedern 22 gebildet ist, kann es aus
einem hohlringförmigen Gummiteil (ein elastischer
Körper) 46 bestehen, wie in den Fig. 25 und 26 ge
zeigt ist, und es werden die gleichen Wirkungen wie
bei den vorhergehenden Ausführungsbeispielen erzielt.
Schlitze 47 verlaufen in axialer Richtung.
Da das Gummiteil 46 mit den Schlitzen 47 versehen
ist, kann es leicht in radialen Richtungen verformt
werden. Demgemäß kann sich der Läufer 5 ohne großen
Widerstand in einer Ebene bewegen, die seine Achse im
rechten Winkel schneidet, aber er kann keine Selbst
drehung um seinen eigenen mittleren Punkt durchführen
und sich nicht in seiner axialen Richtung bewegen.
Hierdurch erzeugt das Gummiteil 46 die gleichen Wir
kungen wie das elastische Stützmittel bei den vorher
gehenden Ausführungsbeispielen.
Die Läufer 5 nach den Ausführungsbeispielen 1 bis 9
sind auf einer Seite gestützt, jedoch ist der Läufer 5
nach diesem Ausführungsbeispiel auf beiden Seiten
gestützt. In jedem Fall sind beide Stützarten anwend
bar, und die Ausbildung nach diesem Ausführungsbei
spiel mit Ausnahme des elastischen Stützmittels kann
in gleicher Weise wie bei den Ausführungsbeispielen 1
bis 9 erfolgen.
Fig. 27 zeigt eine Schnittansicht einer Antriebsvor
richtung mit veränderlichem Luftspalt nach dem vier
zehnten Ausführungsbeispiel der Erfindung, und Fig.
28 enthält die Ansicht eines Schnittes entlang der
Linie A-A in Fig. 27.
Ein erstes Zahnrad 48 wird über Lager 49 frei drehbar
auf dem Basisgestell 21 getragen. Auf der Innenseite
des ersten Zahnrades 48 befinden sich Innenzähne 48a.
Ein zweites Zahnrad 50 ist mit dem Läufer 5 verbunden,
um das erste Zahnrad 48 zu drehen, wenn es sich mit
der Drehung des Läufers 5 in diesem dreht. Auf der
Außenseite des zweiten Zahnrades 50 sind Außenzähne
50a vorgesehen.
Die Arbeitsweise der Antriebsvorrichtung nach dem
vierzehnten Ausführungsbeispiel wird nachfolgend be
schrieben.
Die Arbeitsweise bei diesem Ausführungsbeispiel ist,
bevor sich der Läufer 5 dreht, dieselbe wie beim er
sten Ausführungsbeispiel, so daß die entsprechende
Beschreibung nicht wiederholt wird.
Die in der gleichen Weise wie beim ersten Ausfüh
rungsbeispiel bewirkte Kreisbewegung des Läufers 5 führt zur
Drehung des zweiten Zahnrades 50, da dieses mit dem
Läufer 5 verbunden ist. Demgemäß dreht sich das zweite
Zahnrad 50 innerhalb des ersten Zahnrades 48. Da das
erste Zahnrad 48 auf der Innenseite mit den Innenzäh
nen 48a und das zweite Zahnrad 50 auf der Außenseite
mit den Außenzähnen 50a versehen sind, sind die In
nenzähne 48a und die Außenzähne 50a miteinander in
Eingriff. Daher bewirkt die Drehung des zweiten Zahn
rades 50 eine Drehung des ersten Zahnrades 48 ent
sprechend der Differenz der Zähnezahl zwischen dem
ersten Zahnrad 48 und dem zweiten Zahnrad 50, und die
Kreisbewegung des Läufers 5 kann als eine Drehbewegung
von dem ersten Zahnrad 48 herausgezogen werden.
Das zweite Zahnrad 50 und das erste Zahnrad 48 bilden
einen Differentialgetriebemechanismus
Fig. 29 enthält eine Querschnittsansicht des fünf
zehnten Ausführungsbeispiels einer Antriebsvorrich
tung mit veränderlichem Luftspalt nach der Erfindung.
Fig. 30 ist die Ansicht eines Schnittes entlang der
Linie C-C in Fig. 27.
In den Fig. 29 und 30 ist eine Kurbel 51 (ein exzen
trisches Stützmittel) mit mehreren phasenversetzten
(in diesem Beispiel 180°) exzentrischen Wellen 51c
und 51d versehen. Das zweite Zahnrad 52 ist außerhalb
der exzentrischen Welle 51c der Kurbel 51 über Lager
54 gestützt und weist Außenzähne 52a auf. Das zweite
Zahnrad 53 ist außerhalb der exzentrischen Welle 51c
der Kurbel 51 über Lager 55 gestützt und weist Außen
zähne 53a auf.
Die Arbeitsweise des fünfzehnten Ausführungsbeispiels
wird nun beschrieben.
Das zweite Zahnrad 53 dreht sich nach dem gleichen
Prinzip wie beim vierzehnten Ausführungsbeispiel. Da
das zweite Zahnrad 53 von der exzentrischen Welle 51d
der Kurbel 51 gestützt ist, dreht sich die exzentri
sche Welle 51d der Kurbel 51 mit der Umdrehung des
zweiten Zahnrads 53.
Da weiterhin das zweite Zahnrad 52 von der exzentri
schen Welle 51c der Kurbel 51 gestützt ist, dreht
sich das zweite Zahnrad 52 mit der Umdrehung der ex
zentrischen Welle 51c.
Demgemäß dreht sich das erste Zahnrad 48 durch die
Drehbewegung der zweiten Zahnräder 52 und 53 wie im
vorerwähnten vierzehnten Ausführungsbeispiel. Da aber
die exzentrischen Wellen 51c und 51d um 180° in der
Phase versetzt sind, weisen auch die Drehbewegungen
der zweiten Zahnräder 52 und 53 einen Phasenunter
schied von 180° auf.
Hierdurch sind die auf das erste Zahnrad 48 von den
zweiten Zahnrädern 52 und 53 einwirkenden Drehkräfte
symmetrisch in bezug auf die Drehachse, so daß die
Drehung des ersten Zahnrades 48 gleichförmig ist.
Fig. 31 enthält eine Querschnittsansicht einer An
triebsvorrichtung mit veränderlichem Luftspalt nach
dem sechzehnten Ausführungsbeispiel der Erfindung und
Fig. 32 ist die Ansicht eines Schnittes entlang der
Linie G-G in Fig. 31.
In den Fig. 31 und 32 ist ein Axiallager 57 darge
stellt, dessen eines Ende mit dem Basisgestell 21 und
dessen anderes Ende mit dem zweiten Zahnrad 50 ver
bunden sind, um Bewegungen in radialer Richtung des
zweiten Zahnrades 50 zuzulassen und Bewegungen in
axialer Richtung des zweiten Zahnrades 50 zu be
schränken.
Beim sechzehnten Ausführungsbeispiel werden die par
allelen Stabfedern 22 in Längsrichtung zusammenge
drückt, um durch das Axiallager 57 geknickt zu wer
den. Dann tritt das zweite Zahnrad 50 mit den Innen
zähnen 48a des ersten Zahnrads 48 in einem exzentri
schen Zustand von der Mittelachse durch das Knicken
der parallelen Stabfedern 22 in Eingriff.
Auch beim sechzehnten Ausführungsbeispiel ist die
Eigendrehung des zweiten Zahnrads 50 durch die par
allelen Stabfedern 22 beschränkt und das zweite Zahn
rad 50 dreht sich mit der Kreisbewegung des Läufers 5.
Die vorbeschriebene Konstruktion nach diesem Ausfüh
rungsbeispiel macht solche Teile wie eine Kurbel und
einen exzentrischen Ring unnötig.
Fig. 33 enthält eine Querschnittsansicht einer An
triebsvorrichtung mit veränderlichem Luftspalt nach
dem siebzehnten Ausführungsbeispiel der Erfindung und
Fig. 34 ist eine Ansicht des Schnittes entlang der
Linie I-I in Fig. 33.
In den Fig. 33 und 34 ist eine Schraube 23f im mitt
leren Teil der Kurbel 23 vorgesehen. Ein Schrauben
gleitstück 58 (ein Linearbewegungsmechanismus) bewegt
sich geradlinig in einem Eingriffszustand mit der
Schraube 23f der Kurbel 23. Weiterhin ist eine
Schraube vorgesehen.
Die Arbeitsweise nach dem siebzehnten Ausführungsbei
spiel wird nun beschrieben.
Die Drehwelle 23b der Kurbel 23 dreht sich mit der
Umdrehung des Läufers 5 in gleicher Weise wie bei den
vorerwähnten Ausführungsbeispielen.
Dann treten die Schraube 23 und die Schraube 58a mit
der Drehung der Drehwelle 23b miteinander in Ein
griff. Hierdurch bewegt sich das Schraubengleitstück
58 in der axialen Richtung.
Fig. 35 enthält eine Querschnittsansicht des acht
zehnten Ausführungsbeispiels der Antriebsvorrichtung
mit veränderlichem Luftspalt nach der Erfindung. Es
sind eine auf der Innenseite des Läufers 5 vorgesehene
Innenschraube 5w und eine Außenschraube 58b vorgese
hen.
Die Arbeitsweise nach dem achtzehnten Ausführungsbei
spiel wird nun beschrieben.
Zuerst werden die Außenschraube 58b und die Innen
schraube 5w so gebildet, daß sie die gleiche Schrau
benteilung, unterschiedliche Steigungswinkel und wei
terhin unterschiedliche Flankendurchmesser aufweisen.
Die Außenschraube 58b und die Innenschraube 5w können
so gestaltet sein, daß sie in einem Teil ihres Innen
umfangs und ihres Außenumfangs miteinander in Ein
griff sind und in den anderen Teilen nicht miteinan
der in Eingriff sind, indem der Unterschied der Flan
kendurchmesser und die Größe der Exzentrizität des
Läufers 5 geeignet eingestellt werden. Fig. 36 zeigt
diese Zustände. Fig. 36 (1) zeigt den Eingriffszu
stand am Punkt A; Fig. 36 (2) zeigt den Eingriffszu
stand am Punkt B; und Fig. 36 (3) zeigt den Ein
griffszustand am Punkt C.
In diesem Ausführungsbeispiel wird der Läufer 5 bewegt,
indem der Strom nacheinander durch die Spulen
wie die Spule 27a in gleicher Weise wie bei den vor
hergehenden Ausführungsbeispielen fließt. Die in Fig.
36 gezeigten Eingriffspunkte der Schrauben bewegen
sich mit der Kreisbewegung des Läufers 5, während sich die
Gewinde der Außenschraube 58b und der Innenschraube
5w allmählich gegeneinander verschieben, da ihre
Steigungswinkel unterschiedlich sind. Da in diesem
Fall die Innenschraube 5w in axialer Richtung fest
liegt, bewegt sich das in axialer Richtung freie
Schraubengleitstück 58. Fig. 37 zeigt die Änderung
des Eingriffszustands der Außenschraube 58b gesehen
von dem Punkt auf der Innenschraube 5w. In Fig. 37
ist die Zustandsänderung wiedergegeben, derart, daß
die Außenschraube 58b, die sich zuerst auf dem Punkt
A befunden hat, in welchem die Außenschraube 58b im
Eingriffszustand mit der Innenschraube 5w war (Punkt
A-Zustand), mit der Kreisbewegung des Läufers 5 aus dem Ein
griffszustand herauskommt, dann sich die Außenschrau
be 58b in der Teilung verschoben zum Zustand C be
wegt, und danach wieder mit der Innenschraube 5w in
Eingriff tritt zur Bewegung in den um eine Teilung
verschobenen Zustand A′.
Demgemäß kann das Schraubengleitstück 58 in diesem
Ausführungsbeispiel geradlinig bewegt werden, ohne
die Kreisbewegung des Läufers 5 in eine Drehbewegung
umzuwandeln.
Fig. 38 enthält eine Schnittansicht des neunzehnten
Ausführungsbeispiels einer Antriebsvorrichtung mit
veränderlichem Luftspalt nach der Erfindung, und Fig.
39 ist eine Vorderansicht der Antriebsvorrichtung
nach Fig. 38, die zur Hälfte weggeschnitten ist.
In den Fig. 38 und 39 ist ein im mittleren Teil des
Läufers 5 vorgesehener exzentrischer Hohlring 59 dar
gestellt. Auf der inneren Umfangsfläche des Läufers 5
sind Innenzähne 60 gebildet. Ein Zahnrad 61 wird
durch den Eingriff mit den Innenzähnen 60 auf der
inneren Umfangsfläche des Läufers 5 bei dessen Drehung
gedreht.
Die Arbeitsweise des neunzehnten Ausführungsbeispiels
wird nun beschrieben.
Zuerst wird das Zahnrad 61, eine mittlere Drehachse,
im mittleren Teil des Basisgestells 21 über die Lager
24 frei drehbar gestützt. Das zweite Zahnrad 50, das
eine Ausgangsdrehung erzeugt, wird in einen Körper
eingesetzt und auf dem Zahnrad 61 gestützt. Dann wird
der Läufer 5 zwischen dem Umfangswandteil des Basisge
stells 21 und dem zweiten Zahnrad 50 in einem frei
drehbaren Zustand eingesetzt.
Der Läufer 5 bildet einen Zylinder, dessen eine Sei
tenfläche geöffnet ist und der mit Innenzähnen 60
versehen ist, deren Anzahl unterschiedlich gegenüber
denen des zweiten Zahnrades 50 auf dem inneren Um
fangsflächenteil in einem Körper ist. Der exzentri
sche Hohlring 59 ist im mittleren Teil des Läufers 5
in einem Körper vorgesehen, und der exzentrische Ring
59 ist verbunden und wird gestützt auf dem anderen
Endteil des Zahnrades 61.
Hierdurch wird der Läufer 5 bewegt durch den Eingriff
seiner Innenzähne 60 mit den Außenzähnen 50a des
zweiten Zahnrades 50, und die Eigendrehung des Läufers
5 wird durch die parallelen Stabfedern 22 beschränkt.
Demgemäß wird beim neunzehnten Ausführungsbeispiel
das erste Zahnrad 48 nicht benötigt, so daß die An
zahl der Teile weiter herabgesetzt und eine kompakte
Antriebsvorrichtung erhalten wird.
Gleitlager aus Kunststoff oder porösem Lagermetall
sind zwischen dem Läufer 5 und dem exzentrischen Ring
59 anstelle von Kugellagern vorgesehen, und diese
erzielen gleiche Wirkungen.
Weiterhin ergibt sich beim neunzehnten Ausführungs
beispiel das Merkmal, daß die axiale Länge der An
triebsvorrichtung gering ist.
Das heißt, der Anker 2 ist auf dem äußeren Umfangs
teil vorgesehen und auf den Umfangswandteilen des
Ankers 2 sind die mehreren Trochoidzustandsspulen
27a-27l angeordnet, von denen die jeweils benachbar
ten durch einen gleichen Abstand voneinander getrennt
sind. Durch solche Trochoidzustandsspulen kann der
Durchmesser des Ankers 2 klein gehalten werden.
Fig. 40 enthält eine Schnittdarstellung des zwanzig
sten Ausführungsbeispiels der Antriebsvorrichtung mit
veränderlichem Luftspalt nach der Erfindung. Ein er
stes Zahnrad 62 wird über Lager 63 in einem frei
drehbaren Zustand auf dem Basisgestell 21 gestützt
und ist mit Außenzähnen 62a auf seiner äußeren Um
fangsfläche versehen. Ein zweites Zahnrad 64 ist mit
dem Läufer 5 verbunden und mit Innenzähnen 64a in ei
ner gegenüber dem mittleren Teil der Vorrichtung ver
schobenen Position versehen. Das zweite Zahnrad 64
dreht das erste Zahnrad 62, indem seine Innenzähne
64a in Eingriff mit den Außenzähnen 62a des ersten
Zahnrades sind, beim Drehen um die verschobene Posi
tion als die mittlere Position mit der Kreisbewegung des
Läufers 5.
Obgleich dieses Ausführungsbeispiel und das vierzehn
te Ausführungsbeispiel in dem Punkt unterschiedlich
sind, daß die Drehachsen des ersten Zahnrades 62 und
des zweiten Zahnrades 64 in diesem Ausführungsbei
spiel unterschiedlich sind, während beim vierzehnten
Ausführungsbeispiel die Drehachse des ersten Zahnra
des 48 und des zweiten Zahnrades 50 gemeinsam ist,
ist das Prinzip des Herausziehens einer Drehbewegung
von dem ersten Zahnrad 62 nach diesem Ausführungsbei
spiel identisch mit dem beim vierzehnten Ausführungs
beispiel.
Die Verwendung dieses Ausführungsbeispiels für eine
Einrichtung mit mehreren Antriebsvorrichtungen, die
miteinander zur Bildung beispielsweise eines Roboters
verbunden sind, ergibt eine kompakte Einrichtung
durch die größere Freiheit der Anordnung der An
triebsvorrichtungen. Und weiterhin ist es bei diesem
Ausführungsbeispiel möglich, ein Kabel in das erste
Zahnrad 62 einzuführen, dessen Innenseite hohl ausge
bildet ist.
Claims (22)
1. Elektromotorische Antriebsvorrichtung mit veränderlichem
Luftspalt, die einen Läufer aufweist,
der von einer von einem Ständer erzeugten
elektromagnetischen Anziehungskraft entlang einer
Kreisbahn bewegbar ist,
gekennzeichnet durch
ein elastisches Stützmittel (22), dessen eines Ende auf einem Basisgestell (21) gestützt ist und das den Läufer (5) so stützt, daß dessen Eigendrehung zurückgehalten ist, und
ein exzentrisches Stützmittel (23), dessen Drehwelle (23b) frei drehbar auf dem Basisgestell (21) gestützt ist, dessen exzentrische Welle (23a) auf der Außenseite innerhalb des Läufers (5) gestützt ist, und dessen Drehwelle (23b) sich mit der Kreisbewegung des Läufers (5) dreht (Fig. 3).
ein elastisches Stützmittel (22), dessen eines Ende auf einem Basisgestell (21) gestützt ist und das den Läufer (5) so stützt, daß dessen Eigendrehung zurückgehalten ist, und
ein exzentrisches Stützmittel (23), dessen Drehwelle (23b) frei drehbar auf dem Basisgestell (21) gestützt ist, dessen exzentrische Welle (23a) auf der Außenseite innerhalb des Läufers (5) gestützt ist, und dessen Drehwelle (23b) sich mit der Kreisbewegung des Läufers (5) dreht (Fig. 3).
2. Elektromotorische Antriebsvorrichtung mit den im Oberbegriff
des Anspruches 1 genannten Merkmalen,
gekennzeichnet durch
einen innerhalb eines Ständers (2) angeordneten ersten Läufer (5A), der durch eine vom Ständer (2) erzeugte elektromagnetische Anziehungskraft entlang einer Kreisbahn bewegbar ist,
einen außerhalb des Ständers (2) angeordneten zweiten Läufer (5B), der durch die vom Ständer (2) erzeugte elektromagnetische Anziehungskraft in einem um einen halben Zyklus gegenüber dem ersten Läufer (5A) phasenverschobenen Zustand entlang einer Kreisbahn bewegbar ist,
ein elastisches Stützmittel (30, 31), dessen eines Ende auf einem Basisgestell (21) gestützt ist und das den ersten (5A) und den zweiten (5B) Läufer so stützt, daß deren Eigendrehung zurückgehalten wird, und ein exzentrisches Stützmittel (32), dessen Drehwelle (32b) frei drehbar auf dem Basisgestell (21) gestützt ist, dessen erste (32c) und zweite (32d) exzentrische Welle, deren Phasen um einen halben Zyklus gegeneinander verschoben sind, auf der Außenseite innerhalb des ersten (5A) bzw. zweiten (5B) Läufers gestützt sind, und dessen Drehwelle (32B) sich mit der Kreisbewegung des ersten (5A) und zweiten (5B) Läufers dreht (Fig. 10, 11).
einen innerhalb eines Ständers (2) angeordneten ersten Läufer (5A), der durch eine vom Ständer (2) erzeugte elektromagnetische Anziehungskraft entlang einer Kreisbahn bewegbar ist,
einen außerhalb des Ständers (2) angeordneten zweiten Läufer (5B), der durch die vom Ständer (2) erzeugte elektromagnetische Anziehungskraft in einem um einen halben Zyklus gegenüber dem ersten Läufer (5A) phasenverschobenen Zustand entlang einer Kreisbahn bewegbar ist,
ein elastisches Stützmittel (30, 31), dessen eines Ende auf einem Basisgestell (21) gestützt ist und das den ersten (5A) und den zweiten (5B) Läufer so stützt, daß deren Eigendrehung zurückgehalten wird, und ein exzentrisches Stützmittel (32), dessen Drehwelle (32b) frei drehbar auf dem Basisgestell (21) gestützt ist, dessen erste (32c) und zweite (32d) exzentrische Welle, deren Phasen um einen halben Zyklus gegeneinander verschoben sind, auf der Außenseite innerhalb des ersten (5A) bzw. zweiten (5B) Läufers gestützt sind, und dessen Drehwelle (32B) sich mit der Kreisbewegung des ersten (5A) und zweiten (5B) Läufers dreht (Fig. 10, 11).
3. Elektromotorische Antriebsvorrichtung mit den im Oberbegriff
des Anspruches 1 genannten Merkmalen,
gekennzeichnet durch
einen Ständer (40) zum Erzeugen von in mehrere Richtungen wechselnden Magnetfeldern,
einem innerhalb des Ständers (40) angeordneten Läufer (5C), der von der elektromagnetischen Anziehungskraft und der elektromagnetischen Rückstoßkraft, die von den vom Ständer (40) erzeugten Magnetfeldern induziert werden, entlang einer Kreisbahn bewegbar ist,
ein elastisches Stützmittel (22), dessen eines Ende auf einem Basisgestell (21) gestützt ist und das den Läufer (5C) so stützt, daß dessen Eigendrehung zurückgehalten ist, und
ein exzentrisches Stützmittel (23), dessen Drehwelle (23b) frei drehbar auf dem Basisgestell (21) gestützt ist, dessen exzentrische Welle (23a) auf der Außenseite innerhalb des Läufers (5C) gestützt ist, und dessen Drehwelle (23b) sich mit der Kreisbewegung des Läufers (5C) dreht (Fig. 13).
einen Ständer (40) zum Erzeugen von in mehrere Richtungen wechselnden Magnetfeldern,
einem innerhalb des Ständers (40) angeordneten Läufer (5C), der von der elektromagnetischen Anziehungskraft und der elektromagnetischen Rückstoßkraft, die von den vom Ständer (40) erzeugten Magnetfeldern induziert werden, entlang einer Kreisbahn bewegbar ist,
ein elastisches Stützmittel (22), dessen eines Ende auf einem Basisgestell (21) gestützt ist und das den Läufer (5C) so stützt, daß dessen Eigendrehung zurückgehalten ist, und
ein exzentrisches Stützmittel (23), dessen Drehwelle (23b) frei drehbar auf dem Basisgestell (21) gestützt ist, dessen exzentrische Welle (23a) auf der Außenseite innerhalb des Läufers (5C) gestützt ist, und dessen Drehwelle (23b) sich mit der Kreisbewegung des Läufers (5C) dreht (Fig. 13).
4. Elektromotorische Antriebsvorrichtung
mit den im Oberbegriff des Anspruches 1 genannten Merkmalen,
gekennzeichnet durch
einen Ständer (40) zum Erzeugen von in mehrere Richtungen wechselnden Magnetfeldern,
einem außerhalb des Ständers (40) angeordneten Läufer (5C), der von der elektromagnetischen Rückstoßkraft, die von den im Ständer (40) erzeugten Magnetfeldern induziert werden, entlang einer Kreisbahn bewegbar ist,
ein elastisches Stützmittel (22), dessen eines Ende auf einem Basisgestell (21) gestützt ist und das den Läufer (5C) so stützt, daß dessen Eigendrehung zurückgehalten ist, und
ein exzentrisches Stützmittel (23), dessen Drehwelle (23b) frei drehbar auf dem Basisgestell (21) gestützt ist, dessen exzentrische Welle (23a) auf der Außenseite innerhalb des Läufers (5C) gestützt ist, und dessen Drehwelle (23b) sich mit der Kreisbewegung des Läufers (5C) dreht (Fig. 14).
einen Ständer (40) zum Erzeugen von in mehrere Richtungen wechselnden Magnetfeldern,
einem außerhalb des Ständers (40) angeordneten Läufer (5C), der von der elektromagnetischen Rückstoßkraft, die von den im Ständer (40) erzeugten Magnetfeldern induziert werden, entlang einer Kreisbahn bewegbar ist,
ein elastisches Stützmittel (22), dessen eines Ende auf einem Basisgestell (21) gestützt ist und das den Läufer (5C) so stützt, daß dessen Eigendrehung zurückgehalten ist, und
ein exzentrisches Stützmittel (23), dessen Drehwelle (23b) frei drehbar auf dem Basisgestell (21) gestützt ist, dessen exzentrische Welle (23a) auf der Außenseite innerhalb des Läufers (5C) gestützt ist, und dessen Drehwelle (23b) sich mit der Kreisbewegung des Läufers (5C) dreht (Fig. 14).
5. Elektromotorische Antriebsvorrichtung
mit den im Oberbegriff des Anspruches 1 genannten Merkmalen,
gekennzeichnet durch
einen Läufer (5D) mit unterschiedlichen magnetischen Polen (5t, 5u) in einer Wellenrichtung,
mehrere Ständerpaare (41a, 41c; 41b, 41d), die in einander entgegengesetzter Richtung durch den Läufer (5D) angeordnet sind und eine elektromagnetische Anziehungskraft auf den Läufer (5D) durch Bildung einander entgegengesetzt gerichteter Magnetfelder erzeugen,
ein elastisches Stützmittel (22), dessen eines Ende auf einem Basisgestell (21) gestützt ist und das den Läufer (5D) so stützt, daß dessen Eigendrehung zurückgehalten ist, und
ein exzentrisches Stützmittel (23), dessen Drehwelle (23b) frei drehbar auf dem Basisgestell (21) gestützt ist, dessen exzentrische Welle (23a) auf der Außenseite innerhalb des Läufers (5D) gestützt ist und dessen Drehwelle (23b) sich mit der Kreisbewegung des Läufers (5D) dreht (Fig. 18).
einen Läufer (5D) mit unterschiedlichen magnetischen Polen (5t, 5u) in einer Wellenrichtung,
mehrere Ständerpaare (41a, 41c; 41b, 41d), die in einander entgegengesetzter Richtung durch den Läufer (5D) angeordnet sind und eine elektromagnetische Anziehungskraft auf den Läufer (5D) durch Bildung einander entgegengesetzt gerichteter Magnetfelder erzeugen,
ein elastisches Stützmittel (22), dessen eines Ende auf einem Basisgestell (21) gestützt ist und das den Läufer (5D) so stützt, daß dessen Eigendrehung zurückgehalten ist, und
ein exzentrisches Stützmittel (23), dessen Drehwelle (23b) frei drehbar auf dem Basisgestell (21) gestützt ist, dessen exzentrische Welle (23a) auf der Außenseite innerhalb des Läufers (5D) gestützt ist und dessen Drehwelle (23b) sich mit der Kreisbewegung des Läufers (5D) dreht (Fig. 18).
6. Elektromotorische Antriebsvorrichtung mit den
im Oberbegriff des Anspruches 1 genannten Merkmalen,
gekennzeichnet durch
ein erstes elastisches Stützmittel (22), dessen eines Ende auf einem Basisgestell (21) gestützt ist und das den Läufer (5) so stützt, daß dessen Eigendrehung zurückgehalten ist,
ein erstes Zahnrad (48), das frei drehbar auf dem Basisgestell (21) gestützt ist,
ein zweites Zahnrad (50), das mit dem Läufer (5) verbunden ist und das erste Zahnrad (48) dreht, indem es sich innerhalb des ersten Zahnrades (48) mit der Kreisbewegung des Läufers (5) dreht, und
ein zweites elastisches Stützmittel (57) zum Zurückhalten von Bewegungen des zweiten Zahnrades (50) in Wellenrichtung und zum Zulassen von Bewegungen des zweiten Zahnrades (50) in radialer Richtung (Fig. 31).
ein erstes elastisches Stützmittel (22), dessen eines Ende auf einem Basisgestell (21) gestützt ist und das den Läufer (5) so stützt, daß dessen Eigendrehung zurückgehalten ist,
ein erstes Zahnrad (48), das frei drehbar auf dem Basisgestell (21) gestützt ist,
ein zweites Zahnrad (50), das mit dem Läufer (5) verbunden ist und das erste Zahnrad (48) dreht, indem es sich innerhalb des ersten Zahnrades (48) mit der Kreisbewegung des Läufers (5) dreht, und
ein zweites elastisches Stützmittel (57) zum Zurückhalten von Bewegungen des zweiten Zahnrades (50) in Wellenrichtung und zum Zulassen von Bewegungen des zweiten Zahnrades (50) in radialer Richtung (Fig. 31).
7. Elektromotorische Antriebsvorrichtung mit den im Oberbegriff
des Anspruches 1 genannten Merkmalen,
gekennzeichnet durch
ein erstes elastisches Stützmittel (22), dessen eines Ende auf einem Basisgestell (21) gestützt ist und das den Läufer (5) so stützt, daß dessen Eigendrehung zurückgehalten ist,
einen in einem mittleren Teil des Läufers (5) angeordneten exzentrischen Ring (59), und
ein Zahnrad (50), das mit der Kreisbewegung des Läufers (5) drehbar ist durch Eingriff mit auf der inneren Umfangsfläche des Läufers (5) angeordneten Innenzähnen (60) (Fig. 38, 39).
ein erstes elastisches Stützmittel (22), dessen eines Ende auf einem Basisgestell (21) gestützt ist und das den Läufer (5) so stützt, daß dessen Eigendrehung zurückgehalten ist,
einen in einem mittleren Teil des Läufers (5) angeordneten exzentrischen Ring (59), und
ein Zahnrad (50), das mit der Kreisbewegung des Läufers (5) drehbar ist durch Eingriff mit auf der inneren Umfangsfläche des Läufers (5) angeordneten Innenzähnen (60) (Fig. 38, 39).
8. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß der Läufer (5) innerhalb
des Ständers (2) angeordnet ist, und daß
Magnetfelder erzeugende Spulen (27a bis 27f)
vorgesehen sind, die auf inneren Umfangsflächenbereichen
des Ständers (2) angeordnet sind (Fig. 3, 4).
9. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß der Läufer (5) außerhalb
des Ständers (2) angeordnet ist, und daß
Magnetfelder erzeugende Spulen (27a bis 27f)
vorgesehen sind, die auf äußeren Umfangsflächenbereichen
des Ständers (2) angeordnet sind
(Fig. 6, 7).
10. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß das elastische
Stützmittel (22) den Läufer (5) so stützt, daß
eine elastische Rückstoßkraft in entgegengesetzter
Richtung zu der vom Ständer (2) erzeugten
elektromagnetischen Anziehungskraft ausgeübt
wird.
11. Vorrichtung nach Anspruch 8 oder 9,
dadurch gekennzeichnet, daß der Umfangsteil des
Läufers (5) in mehrere Magnetpole entsprechend
jedem Magnetpol (2a bis 2f) des Ständers (2)
aufweisende Teile (5a bis 5f) unterteilt ist,
und daß ein Strom durch die im Ständer (2) angeordneten
Spulen (27a bis 27f) fließt, damit
eine elektromagnetische Rückstoßkraft in Abschnitten
induziert wird, die diagonal zu Abschnitten
liegen, in denen die vom Ständer (2)
erzeugte elektromagnetische Anziehungskraft auf
den Läufer (5) ausgeübt wird (Fig. 12).
12. Vorrichtung nach Anspruch 3 oder 4,
dadurch gekennzeichnet, daß Spulen (27a, 27b)
innerhalb von dem Ständer (40) gebildeten magnetischen
Kreisen angeordnet sind.
13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1, 2, 3
oder 5,
dadurch gekennzeichnet, daß das elastische Stützmittel aus mehreren parallelen Stabfedern (22) besteht.
dadurch gekennzeichnet, daß das elastische Stützmittel aus mehreren parallelen Stabfedern (22) besteht.
14. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1, 2, 3
oder 5,
dadurch gekennzeichnet, daß das elastische
Stützmittel aus mehreren gebogenen Blattfedern
(42a bis 42d) besteht, die nur Bewegungen in
einer Ebene zulassen, die senkrecht zur Drehachse
des Läufers (5) liegt (Fig. 19 bis 21).
15. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1, 2, 3
oder 5,
dadurch gekennzeichnet, daß das elastische
Stützmittel aus einer membranförmigen Blattfeder
(43) besteht, und daß der Läufer (5) derart von
dem elastischen Stützmittel gestützt ist, daß er
um die membranförmige Blattfeder (43) herumschwingt
(Fig. 22).
16. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1, 2, 3
oder 5,
dadurch gekennzeichnet, daß das elastische
Stützmittel aus mehreren zylindrischen elastischen
Körpern (44) besteht (Fig. 23, 24).
17. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1, 2, 3
oder 5,
dadurch gekennzeichnet, daß das elastische
Stützmittel aus einem torusförmigen elastischen
Körper (46) besteht (Fig. 25, 26).
18. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1, 2, 3
oder 5,
gekennzeichnet durch
ein erstes Zahnrad (48), das frei drehbar auf dem Basisgestell (21) gestützt ist,
ein zweites Zahnrad (50), das mit dem Läufer (5) verbunden ist und das erste Zahnrad (48) dreht, indem es sich innerhalb des ersten Zahnrades (48) mit der Kreisbewegung des Läufers (5) dreht, wobei die exzentrische Welle (23a) des exzentrischen Stützmittels (23) durch das zweite Zahnrad (50) mit dem Läufer (5) verbunden ist.
ein erstes Zahnrad (48), das frei drehbar auf dem Basisgestell (21) gestützt ist,
ein zweites Zahnrad (50), das mit dem Läufer (5) verbunden ist und das erste Zahnrad (48) dreht, indem es sich innerhalb des ersten Zahnrades (48) mit der Kreisbewegung des Läufers (5) dreht, wobei die exzentrische Welle (23a) des exzentrischen Stützmittels (23) durch das zweite Zahnrad (50) mit dem Läufer (5) verbunden ist.
19. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 18,
dadurch gekennzeichnet, daß das exzentrische
Stützmittel (51) mehrere exzentrische Wellen
(51c, 51d) mit einander unterschiedlichen Phasen
aufweist, und daß das zweite Zahnrad (52) unabhängig
von jeder der mehreren exzentrischen Wellen
(51c, 51d) vorgesehen ist (Fig. 29).
20. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 18,
gekennzeichnet durch eine im mittleren Teil des
exzentrischen Stützmittels (23) angeordnete
Schraube (23f), und einen Linearbewegungsmechanismus
(58), der auf derselben Welle wie das
exzentrische Stützmittel (23) angeordnet ist und
sich geradlinig mit dem Eingriff mit der Schraube
(23f) des exzentrischen Stützmittels (23)
bewegt (Fig. 33).
21. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1, 2, 3, 5,
14 oder 15,
gekennzeichnet durch eine auf der inneren Umfangsfläche
des Läufers (5) angeordnete Schraube
(5w), und einen Linearbewegungsmechanismus
(58), der auf derselben Achse wie die Läuferdrehachse
angeordnet ist und sich geradlinig mit
dem Eingriff mit der Schraube (5w) des Läufers
(5) bewegt (Fig. 35).
22. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1, 2, 3, 5,
14 oder 15,
gekennzeichnet durch ein erstes Zahnrad (62),
das frei drehbar auf dem Basisgestell (21) gestützt
ist und Außenzähne (62a) oder Innenzähne
auf seiner äußeren Umfangsfläche aufweist, und
ein zweites Zahnrad (64), das mit dem Läufer (5)
verbunden ist und Innenzähne (64a) oder Außenzähne
an gegenüber dem mittleren Teil verschobenen
Positionen aufweist, und das erste Zahnrad
(62) durch Eingriff der Innenzähne (64a) oder
Außenzähne des zweiten Zahnrades (64) mit den
Außenzähnen (62a) oder Innenzähnen des ersten
Zahnrades (62) dreht mit der Drehung um die gegenüber
dem mittleren Teil verschobenen Positionen
als einer Mittelposition mit der Kreisbewegung
des Läufers (5) (Fig. 40).
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