DE4339263C2 - Vorrichtung zum Transport von flächigen Gegenständen durch Behandlungseinrichtungen - Google Patents
Vorrichtung zum Transport von flächigen Gegenständen durch BehandlungseinrichtungenInfo
- Publication number
- DE4339263C2 DE4339263C2 DE19934339263 DE4339263A DE4339263C2 DE 4339263 C2 DE4339263 C2 DE 4339263C2 DE 19934339263 DE19934339263 DE 19934339263 DE 4339263 A DE4339263 A DE 4339263A DE 4339263 C2 DE4339263 C2 DE 4339263C2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- suction
- circuit board
- transport
- shut
- conveyor belts
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Fee Related
Links
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65G—TRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
- B65G21/00—Supporting or protective framework or housings for endless load-carriers or traction elements of belt or chain conveyors
- B65G21/20—Means incorporated in, or attached to, framework or housings for guiding load-carriers, traction elements or loads supported on moving surfaces
- B65G21/2027—Suction retaining means
- B65G21/2036—Suction retaining means for retaining the load on the load-carrying surface
-
- H—ELECTRICITY
- H05—ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- H05K—PRINTED CIRCUITS; CASINGS OR CONSTRUCTIONAL DETAILS OF ELECTRIC APPARATUS; MANUFACTURE OF ASSEMBLAGES OF ELECTRICAL COMPONENTS
- H05K3/00—Apparatus or processes for manufacturing printed circuits
- H05K3/0085—Apparatus for treatments of printed circuits with liquids not provided for in groups H05K3/02 - H05K3/46; conveyors and holding means therefor
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Manufacturing & Machinery (AREA)
- Microelectronics & Electronic Packaging (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Delivering By Means Of Belts And Rollers (AREA)
Description
Die DE 40 13 302 A1 beschreibt eine Vorrichtung zum Fördern eines
geschuppten Stroms von Bogen zu einer bogenverarbeitenden Maschi
ne. Die Vorrichtung enthält eine Förderstrecke mit einem Fördertisch,
die zwei leicht divergierende Förderbänder aufweist, die die Bogen mit
Saugunterstützung ergreifen und führen. Die Bänder laufen in einem
eher zentralen Bereich des Bogenstroms. Dadurch ist es möglich, die
Bogen besser ausgerichtet zu transportieren.
Aus der DE 40 05 349 C2 ist eine Transportvorrichtung bekannt, mit der
Platten aus Holz, Blech, Stein oder dgl. über Kopf transportiert und im
Stapel abgelegt werden können. Dies geschieht mittels eines Saugban
des, bei dem nicht mit dem Format der jeweiligen Platte zusammenwir
kende Saugöffnungen durch Ventile verschlossen werden.
Elektrische Leiterplatten bestehen aus einem isolierenden Träger, auf
dessen Oberflächen durch fotografische oder andere Beschichtungs
techniken Leiterbahnen aufgebracht werden. Die oft mehrschichtig ausgebildeten
Leiterplatten werden im Bereich von in ihnen vorgesehenen
Löchern von Schicht zu Schicht kontaktiert. Zur Herstellung solcher Lei
terplatten werden sie verschiedenen Behandlungen unterworfen, zu de
nen die Beschichtung, fotografische Belichtung, Entwicklung, Ätzung
und zahlreiche Reinigungsoperationen gehören. Durch die entsprechen
den Behandlungseinrichtungen werden die Leiterplatten normalerweise
auf Rollen transportiert.
Insbesondere bei sehr dünnen Leiterplatten, die teilweise
eine Dicke von nur 0,05 mm haben, ist der Transport durch die
Behandlungseinrichtungen auf Rollen schwierig, weil die
Leiterplatten, insbesondere dann, wenn durch die Behandlung,
beispielsweise durch Aufsprühen von Flüssigkeiten, noch
zusätzliche Kräfte aufgebracht werden, dazu neigen, aus der
Rollenbahn auszuweichen.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, eine Transportvorrichtung
zu schaffen, die die Gegenstände möglichst schonend durch
Behandlungseinrichtungen transportiert. Die Lösung
geschieht durch die Merkmale des Anspruchs 1.
Die Fördermittel sind zwei im
Randbereich der Gegenstände angeordnete, umlaufende Förder
bänder, die als Saugmittel Saugöffnungen aufweisen und
somit die Leiterplatten in ihrem Randbereich flächig an dem
Förderband halten. Die Gegenstände werden, zwischen zwei
Seitenkanten, bezogen auf die Transportrichtung, gespannt
gehalten.
Die Förderbänder können sehr schmal ausgebildet sein, so daß
die Abdeckung durch die Förderbänder kaum stört, weil die
Seitenkanten auch meist frei von Leiterbahnen sind. Eine
Fläche der Gegenstände kann aber gänzlich frei von jeder Ab
deckung sein. Vor allem wird der Haupt-Behandlungsbereich in
der Mitte von dem Transportmittel nicht berührt, so daß der
Gegenstand besonders schonend transportiert wird. Es wird
auch vermieden, daß infolge des Transports und der angreifen
den Transportmittel Lachen von Behandlungsflüssigkeit auf der
Oberseite entstehen.
Die Leiterplatte wird während des Trans
portes gespannt gehalten. Dazu weisen die Fördermittel quer
zur Transportrichtung wirkende Spannmittel auf, und bewirken
eine in Transportrichtung vorgesehene
Spreizung. Die Bänder, die die Seitenkanten führen, sind
leicht auseinanderlaufend angeordnet und bringen somit eine
Querkraft auf die Gegenstände auf, wobei die Gegen
stände einen kontrollierten seitlichen Schlupf gegenüber den
Förderbändern haben.
Die Fördermittel, also z. B. Förderbänder, werden mit ihren
Saugöffnungen über Saugkammern oder -leitungen geführt, die
an eine Saugpumpe oder vorzugsweise eine mittels Flüssig
keitsstrahl arbeitende Ejector-Pumpe angeschlossen sind.
Diese Pumpe kann vorzugsweise mit einem flüssigen Behand
lungsmedium betrieben werden, so daß auch bei Ansaugung von
Behandlungsflüssigkeit diese nicht vermischt wird oder
verloren geht. Vorzugsweise arbeiten die Saugmittel haupt
sächlich mit Luft. Wenn jedoch die Verhältnisse es erfordern,
kann z. B. bei einer Behandlung unterhalb eines Flüssig
keitsniveaus auch mit Flüssigkeitsabsaugung gearbeitet
werden.
Die Saugmittel können abschnittsweise, und zwar vorzugsweise
abschnittsweise steuerbar, vorgesehen sein. Dadurch ist es
möglich, die Saugwirkung nicht nur entsprechend dem Durchlauf
der Gegenstände zu steuern, sondern gegebenenfalls auch die
Saugwirkung den jeweiligen Verhältnissen anzupassen.
Um beim Durchlauf der Gegenstände, die ja normalerweise nicht
in ununterbrochener Folge kommen, zu vermeiden, daß nicht von
Gegenständen überdeckte Saugöffnungen den Saugdruck zusam
menbrechen lassen oder zu hohe Saugleistungen erforderlich
machen, können vorteilhaft Steuermittel für die Saugmittel zu
ihrer Steuerung in Abhängigkeit von dem Vorhandensein der
Gegenstände vorgesehen sein. Diese können auf unterschied
lichste Weise ausgebildet sein. Sie können Absperrmittel
aufweisen, die bei Anwesenheit eines Gegenstandes geöffnet
werden.
Bei einer vorteilhaften Ausführungsform können die Steuermit
tel in Abhängigkeit von einem vom Gegenstand ausgelösten
Impuls und in Abhängigkeit von der Fördergeschwindigkeit nach
Art eines Schieberegisters Absperrmittel steuern. Beispiels
weise kann ein in die Behandlungseinrichtung einlaufender
Gegenstand einen Impuls auslösen und ein mit dem Transport
band verbundener Impulsgeber kann einen Rechner steuern, der
jeweils ermittelt, wo sich die Vorderkante und die Hinter
kante des Gegenstandes befindet. In Abhängigkeit davon können
Magnetventile, die zu einzelnen Saugabschnitten führen,
geöffnet und geschlossen werden, so daß die Saugwirkung nur
im Bereich der Gegenstände wirksam wird.
Es können allerdings auch direkt vom Gegenstand betätigte
Schließelemente vorgesehen sein, die z. B. als Klappen,
Schieber, Kugeln oder dergleichen ausgebildet sind, die z. B.
von der Vorderkante des Gegenstandes mechanisch aus einer die
Vakuumöffnungen schließenden Position in eine Öffnungsposi
tion geführt werden. Auch die Betätigung jeweils eines in den
Saugleitungen vorgesehenen Ventils durch den Gegenstand auf
mechanische oder elektrische Weise ist möglich.
Unter den zahlreichen Vorteilen ist die größtmögliche Scho
nung des bei der Behandlung empfindlichen Gegenstandes
besonders hervorzuheben und die gänzliche Freiheit des
Mittelbereiches zur Behandlung von beiden Seiten. Normaler
weise liegt der Gegenstand auf den mit Saugöffnungen ver
sehenen Transportmitteln und wird durch die Saugwirkung
lediglich so weit festgehalten, daß er nicht durchhängt und
in Transportrichtung möglichst schlupffrei transportiert
wird. Es ist aber auch möglich, den Gegenstand auf diese
Weise unter den Transportmitteln hängend anzuordnen, wenn
dies für einen besonderen Behandlungsvorgang zweckmäßig ist.
Die Transporteinrichtung kann außer dem Transport von Gegen
ständen durch Behandlungseinrichtungen auch für andere Zwecke
genutzt werden, beispielsweise als Übergabemittel an oder von
einer anderen Tansport- oder Halterungseinrichtung. Es ist
beispielsweise möglich, mittels eines Saugtransports empfind
liche Gegenstände von einer Halterung auf eine Transportbahn
oder von einem Stapel in eine Halterung, beispielsweise einen
Drehstern, zu überführen, der selbst in einer Behandlungsein
richtung vorgesehen ist. Insofern ist die Vorrichtung auch
außerhalb von Behandlungseinrichtungen einsetzbar.
Es ist also insbesondere zum Transport von
sehr dünnen und empfindlichen, vorzugsweise auch großflächi
gen Leiterplatten ein Förderbandsystem mit zwei an den
seitlichen Randbereichen vorgesehenen schmalen umlaufenden
Transportbändern geschaffen. Die Transportbänder haben Saugöffnungen,
durch die über eine Saugkammer eine Saugwirkung erzeugt wird,
die den Gegenstand auf die Oberfläche der Förderbänder
drückt. Dadurch wird der Gegenstand an beiden Enden nahezu
eingespannt und dadurch straff und verzugsfrei gehalten,
während er ohne Relativbewegung gegenüber der Transport
mitteloberfläche bewegt wird.
Durch leichtes Spreizen des Bandes in Transportrichtung kann
auch eine Spannwirkung in Querrichtung erzielt werden. Die
nicht vom Gegenstand überdeckten Saugöffnungen können durch
Absperrorgane verschlossen werden, die in Abhängigkeit von
der Leiterplatte gesteuert werden, und zwar entweder direkt
von dieser oder über Hilfseinrichtungen, wie Magnetventile
oder dergleichen.
Diese und weitere Merkmale gehen außer aus den Ansprüchen
auch aus der Beschreibung und den Zeichnungen hervor, wobei
die einzelnen Merkmale jeweils für sich allein oder zu
mehreren in Form von Unterkombinationen bei einer Ausführungsform
der Erfindung und auf anderen Gebieten verwirklicht
sein und vorteilhafte sowie für sich schutzfähige Ausführun
gen darstellen können, für die hier Schutz beansprucht wird.
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den Zeichnungen
dargestellt und werden im folgenden näher erläutert. In den
Zeichnungen zeigen jeweils in schematischer Darstellung:
Fig. 1 einen Schnitt durch eine Behandlungseinrichtung mit
einer Transportvorrichtung,
Fig. 2 einen Teilschnitt nach der Linie II-II in Fig. 1,
Fig. 3 eine Draufsicht auf die Transportvorrichtung mit
einer Leiterplatte, wobei die Spreizung übertrieben
dargestellt ist,
Fig. 4-10 verschiedene Ausführungen von Steuermitteln für die
Saugmittel, jeweils in teilgeschnittener Seitenan
sicht, wobei Fig. 7 eine Draufsicht auf die Aus
führung nach Fig. 6 ist,
Fig. 11 eine Transportvorrichtung für eine Übergabe auf
eine bzw. von einer Rollenbahn.
Eine Behandlungseinrichtung 11 besitzt einen kanal- oder
trogförmigen Behälter mit nicht dargestellten Sammel- und
Rückführeinrichtungen für Behandlungsflüssigkeit 14 (Fig. 1).
Sie wird aus Düsen 15, die in Sprührohren 12 oberhalb und
unterhalb der im wesentlichen horizontalen Behandlungsebene
13 vorgesehen sind, auf die Ober- und Unterseite einer
Leiterplatte 16 aufgesprüht.
Dies stellt lediglich ein Beispiel einer Behandlung dar,
wobei die Behandlungsflüssigkeit eine Reinigungs-, Entwick
lungs-, Ätz- oder andere Behandlungslösung sein kann, die
auch in Form eines Bades vorliegen kann. Auch andere Behandlungen
wie Trocknung oder dergleichen, wo mit gasförmigen
Medien oder anderen Einwirkungsmöglichkeiten, wie Strahlung,
etc. gearbeitet wird, sind hier möglich.
Bei der Leiterplatte handelt es sich um einen flachen, meist
sehr dünnen und flexiblen Gegenstand, der auch die Eigen
schaft eines Films haben und auch zu anderen Zwecken als der
Leiterbahnaufbringung transportiert werden kann.
Der von den Düsen bestrichene Behandlungsbereich der Leiter
platte reicht über den weitaus größten Teil ihrer Breite.
Lediglich die Randbereiche 18 im Bereich der Seitenkanten 17
der Leiterplatte sind davon ausgenommen. Wie in Fig. 1
gezeigt, liegt in diesen Randbereichen 18 die Leiterplatte 16
auf Fördermitteln 20 auf, die hier ein relativ schmales
Förderband 19 enthalten, das um Umlenk- und Antriebsrollen 22
umlaufend ausgebildet ist und in Abständen voneinander (siehe
Fig. 2) zu Saugmitteln 25 gehörende Saugöffnungen 21 auf
weist, die das Band durchdringen.
Im Bereich des oberen, zum Transport dienenden horizontalen
Trums des Förderbandes 19 in einem Längsträger 5 sind eben
falls zu den Saugmitteln gehörige Saugkammern 23 angeordnet,
die über Saugleitungen 24 mit einer nicht dargestellten
Saugpumpe, beispielsweise einer Flüssigkeitsstrahl- bzw.
Ejectorpumpe verbunden sind. Die Saugkammern werden an ihrer
Oberseite von dem Förderband 19 abgedeckt, so daß an den
Saugöffnungen 21 eine Saugwirkung auftritt. Aus Fig. 2 ist zu
erkennen, daß dadurch die Leiterplatte gegen das Förderband
gesaugt und somit dort festgehalten wird. Die gesamte Breite
des Förderbandes wird somit zwischen zwei seitlichen Quasi-
Einspannungen gespannt gehalten, und selbst dann, wenn die
Förderbänder zueinander parallel laufen. Das Förderband ist
in Längsnuten mit Seitenschaltern 6 des Längsträgers gegen
seitliches Auswandern gesichert.
Fig. 3 zeigt eine Ausführung, bei der durch eine Auseinander
spreizung der Transportbänder 19 in Transportrichtung 26 eine
die Leiterplatte 16 in Querrichtung spannende Wirkung ausge
übt wird, so daß jede Faltenbildung oder Durchhang ausge
schaltet werden kann. Die Förderbänder können, wie in Fig. 1
gezeigt, durch seitliche, sie führende Schultern 6 des
Saugkammergehäuses bzw. Längsträgers 5, auf dem sie laufen,
Querkräfte aufnehmen. Die Spreizung kann geringer sein als in
Fig. 3 zur Erläuterung erhöht dargestellt.
Um zu vermeiden, daß in den Zwischenräumen zwischen zwei
Gegenständen die Saugöffnungen 21 offen sind und dementspre
chend ungehindert Medium angesaugt werden kann, was das
Vakuum im eigentlichen Transportbereich verringern könnte,
sind in Fig. 4 dargestellte, auch für die Ausführung nach Fig. 1 bis 3
vorgesehene, dort aber zur Vereinfachung nicht ge
zeigte Steuermittel 30 vorgesehen, die als Absperr
mittel 27 Klappen aufweisen, die um quer zur Transportrich
tung 26 verlaufende Achsen 28 schwenkbar gelagert und durch
Schwerkraft oder nicht dargestellte Federwirkung normaler
weise in Kontakt mit der Oberseite 29 des Förderbandes 19
laufen und die Saugöffnungen 21 verschließen, wenn diese den
Bereich der Saugkammern 23 passieren. Die Saugkammern sind in
diesem Fall relativ klein und bestehen praktisch aus einer
Ansenkung im Bereich der Saugleitungen 24, die in Abständen
voneinander längs der Transportrichtung angeordnet sind. Es
ist auch möglich, die Saugleitungen ohne Zwischenschaltungen
von Saugkammern direkt an die Bandunterseite zu führen. Um zu
vermeiden, daß alle Saugöffnungen gleichzeitig aus dem
Bereich der Saugkammern herauslaufen, ist die Teilung der
Saugöffnungen des Förderbandes von der der Saugleitungen
unterschiedlich, so daß stets einige Saugöffnungen beauf
schlagt sind.
Die Vorderkante 31 der Leiterplatte 16 betätigt bei ihrem
Durchlauf die Klappen 27, die um die Achsen 28 in Transport
richtung wegschwenken, dadurch die Saugöffnungen 21 freigeben
und auf der Oberseite der Leiterplatte entlanglaufen, wenn
diese sich in Transportrichtung 26 durch die Vorrichtung
bewegt. Es wird somit eine sehr einfache mechanische Vorrich
tung geschaffen, um nicht zum eigentlichen Zweck der Saugvor
richtung dienende Saugöffnungen zu verschließen. Die Sauglei
tungen 24 sind an einen gemeinsamen Sammler 32 angeschlossen,
der wiederum zu einer Saugpumpe führt.
In Fig. 5 sind zum gleichen Zweck als Absperrmittel 27
Schieber vorgesehen, die infolge einer vorderen Anlaufschräge
von der Vorderkante 31 der Leiterplatte 16 vertikal nach oben
geschoben werden, während sie im nicht von der Leiterplatte
überdeckten Bereich die Saugöffnungen 21 im Bereich der
Saugkammern 23 mit ihrer Stirnfläche verschließen.
Fig. 6 stellt eine Ausführung dar, bei der ebenfalls Sauglei
tungen vorgesehen sind, die jedoch in in Transportrichtung
länger gestreckte Saugkammern 23 münden.
In den Saugleitungen sind Absperrmittel 27' nach Art von
Hahn-Küken bzw. Drehschiebern vorgesehen. Wie aus Fig. 6 zu
erkennen ist, sind diese durch Schwer- oder Federkraft so
belastet, daß sie in Abwesenheit eines Gegenstandes 16 auf
dem Förderband 19 eine Stellung einnehmen, in der die Saug
leitung 24 unterbrochen ist, während ein Betätigungshebel 33
mit einer daran vorgesehenen Betätigungsrolle 34 seitlich vom
Förderband etwas über die Förderbandhöhe hinausragt. (siehe
Fig. 7).
Wenn also kein Gegenstand auf dem Förderband läuft, wird in
dem entsprechenden Saugabschnitt, die Saugwirkung durch
Unterbrechung der Saugleitungen 24 ausgeschaltet.
Wenn jedoch die Vorderkante 31 der Leiterplatte 16 den
entsprechenden Saugabschnitt erreicht, wird die Betätigungs
rolle 34 in Transportrichtung 26 nach vorn gedrückt, so daß
sie auf der Unterseite der Leiterplatte läuft. Dabei wird der
Kanal in dem Absperrmittel 27' in Verbindung mit der jeweili
gen Saugleitung 24 gebracht und die Saugwirkung ist einge
schaltet. Es kann so mit großflächig und mit geringem Ener
gieaufwand für das Saugen gearbeitet werden. Wie bei den
anhand von Fig. 4 bis 5 beschriebenen Vorrichtungen wird
hinter der Hinterkante 35 des Gegenstandes die Saugwirkung
wieder ausgeschaltet, indem die Absperrmittel 27 unter
Schwerkraft oder Federkraft oder durch andere Einrichtungen
wieder in die Schließposition gebracht werden.
Fig. 8 zeigt eine Ausführung der Steuermittel 30, die berüh
rungsfrei mit der Leiterplatte 16 zusammenarbeitet. Dazu ist
im Bereich des Einlaufs der Leiterplatte 16 in die Transport
vorrichtung ein Signalgeber 36 vorgesehen, der jeweils an der
Vorder- und Hinterkante 31, 35 des Gegenstandes 16 ein Signal
an eine Steuereinrichtung 37, beispielsweise einen Prozeß
rechner, gibt. Dieser bekommt auch Signale, die ihm die
Fördergeschwindigkeit der Fördermittel 20, d. h. des Förder
bandes 19 angeben. Dies kann beispielsweise durch einen
Impulsgeber 38 geschehen, der mit der Antriebsrolle 22 für
das Förderband zusammenwirkt. Es kann sich beispielsweise um
einen berührungslosen Magnetsensor handeln, der mit auf der
Antriebsrolle angebrachten Magneten 39 zusammenwirkt.
In die Saugleitungen 24, die von dem Saugsammler zu den
Saugmündungen 40 der Saugkammern 23 führen, sind Magnetven
tile 27" vorgesehen, die von der Steuereinrichtung 37
angesteuert werden. Im übrigen ist die Ausführung wie auch
die vorher beschriebenen, ähnlich Fig. 4 bis 6 ausgebildet.
Die Funktion ist folgende: Wenn eine Leiterplatte 16 in die
Transportvorrichtung einläuft, erfaßt der Signalgeber 36,
beispielsweise eine Lichtschranke, die Vorderkante und gibt
ein Startsignal an den Signalgeber. Über den Impulsgeber 38
ist die Fördergeschwindigkeit des Bandes 19 der Steuerein
richtung vorgegeben, so daß aufgrund der bekannten Abstände
zwischen dem Signalgeber 36 und den einzelnen Saugkammern 23
diese nach Art eines Schieberegisters nacheinander ange
steuert werden. Das bedeutet also, daß die in Fig. 8 kreuz
schraffierten Magneten der Magnetventile 27" so betätigt
sind, daß die zugehörigen Ventile die Saugleitungen 24 frei
geben, während die übrigen geschlossen sind. Während des
Durchlaufs der Leiterplatte 16 durch die Vorrichtung wandert
also der Saugbereich mit der Leiterplatte mit. Hinter der
Leiterplatte werden die Ventile wieder geschlossen, weil der
Signalgeber 36 dann die Hinterkante 35 der Leiterplatte
signalisiert hat und auch dieses Signal in Förderrichtung 26
und mit der Fördergeschwindigkeit verschoben wird.
Fig. 9 zeigt eine Ausführung, bei der die Absperrmittel 27'''
aus einem oberhalb der Behandlungsebene laufenden Oberband
bestehen, dessen unteres Trum relativ locker, jedoch von
Rollen 41 auf das obere Trum des Förderbandes 19 mit den
Saugmitteln gedrückt wird. Diese radial bewegbaren Rollen
können von der Vorderkante 31 der Leiterplatte 16 so weit
nach oben gedrückt werden, daß auch das obere Band mit
angehoben wird. Dieses dient in den Bereichen, in denen keine
Leiterplatte vorhanden ist, als ein Abdeckband, das die
Saugöffnungen 21 verschlossen hält, so daß diese nur in dem
Bereich, in dem die Leiterplatte läuft, an eine in diesem
Falle gemeinsame Saugkammer 23 angeschlossen sind. Das
Oberband läuft in dem Transportband entgegengesetzter Rich
tung, so daß die zusammenwirkenden Ober- und Untertrume in
gleicher Richtung laufen. Hinter der Hinterkante 35 des
Gegenstandes schließt sich der zwischen den Bändern geöffnete
Spalt wieder.
Fig. 10 zeigt eine Ausführung mit selbstsperrenden Ventilen
27a. Die Anordnung entspricht im übrigen Fig. 6, d. h. in
einen Sammler 32 führen Saugleitungen 24 hinein, die von
Saugmündungen 40 her kommen. In die Saugleitungen 24 sind die
selbstsperrenden Ventile 27a eingeschaltet, die in einer
Ventilkammer 50 einen entgegen der Kraft einer Feder 51
aufwärts gedrückten Ventilkörper 52 aufweisen.
Der Ventilkörper hat im Ausführungsbeispiel die Form einer
flachen Kappe mit einer Mittelöffnung 53. Mit seiner oberen,
im wesentlichen ebenen Fläche legt er sich an Rippen 54 so
an, so daß er von dem Saugstrom umströmt werden kann. Der
nach unten gerichtete Rand 55 des Ventilkörpers 52 bildet
eine Dichtkante, die mit der Wandung der Ventilkammer so
zusammenwirkt, daß die Saugleitung geschlossen ist, wenn der
Ventilkörper entgegen der Kraft der Feder sich in seiner
unteren Stellung befindet.
Anstatt der Saugkammern 23 im Längsträger 5 sind bei dieser
Ausführung entsprechende Kammern 23 im Förderband 19 vor
gesehen. Das Förderband berührt daher seine Laufbahn 56 nur
mit stegartigen Füßen 57. Die Saugkammern 23a an der Unter
seite des Förderbandes stehen mit den Saugöffnungen 21 in
Verbindung.
Die Vorrichtung nach Fig. 10 arbeitet wie folgt:
Wenn das Förderband 19 mit keiner Leiterplatte belegt ist, d. h. die Öffnungen 21 frei sind, herrscht in der Ventilkammer 50 Atmosphärendruck. Dagegen liegt im Sammler 32 ein erheb licher Unterdruck vor, der den Ventilkörper 53 entgegen der Kraft der Feder 51 in Richtung des Unterdrucks, d. h. in Fig. 10 nach unten, angesaugt hält, so daß er mit seinem Dichtrand 55 auf der einen Ventilsitz bildenden unteren Fläche der Ventilkammer 50 aufliegt und damit den freien Durchgang durch die jeweilige Saugleitung 24 verschließt. Es kann lediglich durch die z. B. schlitzförmige Öffnung 53, die wie eine Drossel wirkt, etwas Luft angesaugt werden, jedoch nicht die volle, dem übrigen Leitungsquerschnitt entsprechende Menge.
Wenn das Förderband 19 mit keiner Leiterplatte belegt ist, d. h. die Öffnungen 21 frei sind, herrscht in der Ventilkammer 50 Atmosphärendruck. Dagegen liegt im Sammler 32 ein erheb licher Unterdruck vor, der den Ventilkörper 53 entgegen der Kraft der Feder 51 in Richtung des Unterdrucks, d. h. in Fig. 10 nach unten, angesaugt hält, so daß er mit seinem Dichtrand 55 auf der einen Ventilsitz bildenden unteren Fläche der Ventilkammer 50 aufliegt und damit den freien Durchgang durch die jeweilige Saugleitung 24 verschließt. Es kann lediglich durch die z. B. schlitzförmige Öffnung 53, die wie eine Drossel wirkt, etwas Luft angesaugt werden, jedoch nicht die volle, dem übrigen Leitungsquerschnitt entsprechende Menge.
Kommt jetzt, wie dies im linken Teil der Zeichnung darge
stellt ist, eine Leiterplatte 16 auf dem Förderband 19 in den
Bereich des entsprechenden Ventils, so sind die Öffnungen
21 abgedeckt, das Ventil befindet sich jedoch noch in der
geschlossenen Stellung, wie dies bei den in Fig. 10 rechten
beiden Ventilen gezeigt ist. Durch die Öffnung 53 wird jetzt
auch der oberhalb des Ventils liegende Saugraum, d. h. die
Saugkammer 23 und der entsprechende Teil der Saugleitung 24
sowie die Ventilkammer 50 evakuiert, so daß auf beiden Seiten
des Ventils 27a im wesentlichen gleicher, geringer Druck
herrscht. Nun kann die Feder 51 den Ventilkörper 52 wieder
nach oben drücken, wo er sich an die Rippen 54 anlegt und
einen Ringraum innerhalb der Ventilkammer 50 freigibt, durch
den nun eine volle Saugverbindung zwischen den Öffnungen 21
und dem Sammler 32 hergestellt ist. Da jedoch bei abgedeckten
Öffnungen 21 die abgesaugte Luftmenge und damit der Luftstrom
gering oder Null ist, tritt bei der Umströmung des Ventilkör
pers 52 kaum ein Widerstand auf, so daß auch kaum eine Kraft auf
den Ventilkörper in Schließrichtung wirkt.
Wenn die Leiterplatte 16 wieder den Bereich des Ventils
verläßt, wird durch die nachströmende Luft in der Ventil
kammer 50 eine starke Strömung erzeugt, die so groß ist, daß
der in dem Ringspalt 58 zwischen dem Ventilkörper 52 und der
Ventilkammerwandung 50 auftretende Widerstand zu einem
Druckunterschied auf beiden Seiten des Ventilkörpers führt,
der den Ventilkörper entgegen der Kraft der Feder nach unten
auf den Ventilsitz 55 saugt.
Es ist zu erkennen, daß ein solches Ventil, das hier nur
schematisch dargestellt ist, sich selbsttätig auf die Ver
hältnisse auf der Oberfläche des Förderbandes einstellt,
d. h. bei freigegebenen Saugöffnungen bis auf eine geringe
"Nebenluft" durch die Öffnung 53 schließt und bei Abdeckung,
d. h. wenn die Saugwirkung voll eintreten soll, sich wieder
selbsttätig öffnet. Es können jedoch auch andere derartige
Ventiltypen, die eine selbsttätige Steuerung ermöglichen,
verwendet werden.
Fig. 11 zeigt eine Ausführung, die der nach den Fig. 1 und
2 entspricht. Hier sind jedoch die Saugkammern 23, die auch
hier abschnittsweise vorgesehen sind, mit ihren Saugmündungen
40 nach unten gerichtet, so daß das Untertrum des Förderban
des 19 der zum Transport aktive Teil ist. Der Gegenstand 16
wird hier also hängend, jedoch ebenfalls waagerecht transpor
tiert.
Die Vorrichtung eignet sich, wie die vorher beschriebenen,
auch zum Transport in jeder beliebigen Lage, weil die Leiter
platte in den Saugbereichen so gegen das Förderband gepreßt
gehalten wird, daß der Gegenstand weder zum Herunterfallen
noch zum Verrutschen neigt. Dabei braucht die gesamte Halte
wirkung nicht über die Saug- oder Vakuumwirkung aufgebracht
zu werden, weil durch die Anpressung an das Förderband dort
Haftreibung vorliegt, so daß bei entsprechender Gestaltung
der Bandoberfläche die gegen Verrutschen oder Verschieben
wirksamen Kräfte durch die Reibung aufgebracht werden.
Die in Fig. 11 dargestellte Vorrichtung dient dazu, Gegen
stände 16 von einer Rollenbahn 42 zu übernehmen, oder, in
anderer Drehrichtung, auf diese Rollenbahn abzulegen. Dies
kann innerhalb oder außerhalb einer Behandlungseinrichtung
vorgesehen sein. Durch den vakuumunterstützten Transport der
Leiterplatten können auch empfindlichste und dünnste Leiter
platten in Vorrichtungen abgelegt oder aus diesen entnommen
werden, weil die Gegenstände ohne Fremdführung bis an einen
bestimmten Platz transportiert und dann durch Abschalten der
Saugwirkung abgelegt werden können.
Beim Betrieb der in den Ausführungsbeispielen beschriebenen
Vorrichtung können also auch dünnste und empfindlichste Ge
genstände, wie Leiterplatten, in einwandfrei ausgerichteter
Lage transportiert werden, ohne daß ihre Flächen bei der Be
handlung irgendwie überdeckt sind oder Gefahr laufen, durch
Transportmittel verletzt zu werden. Die Form des Gegenstandes
paßt sich, wenn er selbst ausreichend flexibel ist, der Form
der Fördermittel an. Obwohl es normalerweise angestrebt wird,
die Gegenstände in ebener Ausrichtung zu transportieren, wäre
es auch möglich, durch entsprechende Krümmung der Fördermit
tel, beispielsweise der das Band führenden Schienen, eine
Krümmung an jeder Stelle herbeizuführen, an der das beabsich
tigt ist. Bei der ebenen Führung wird darauf geachtet, daß
die Saugwirkung vor dem Erreichen der Umlenk- und Antriebs
rollen aufhört, so daß der Gegenstand nicht um diese herum
gezogen wird. Durch die Erfindung ist es möglich, die be
sonders empfindlichen Leiterplatten sicher zu führen, ohne
daß sie Gefahr laufen, in einer Behandlungseinrichtung von
ihrem Transportweg abzuweichen.
Claims (9)
1. Vorrichtung zum Transport von flächigen Gegenständen mit
Saugmittel (25) enthaltenden Fördermitteln (20), die wenigstens
zwei umlaufende Förderbänder (19) enthalten, die als Saugmittel
(25) Saugöffnungen aufweisen, und eine in Transportrichtung (26)
vorgesehene Spreizung haben, dadurch gekennzeichnet, dass
zum Transport von Leiterplatten (16) durch mit Behandlungsflüs
sigkeiten (14) arbeitende Behandlungseinrichtungen (11) die
Saugmittel (25) zum Spannen der Gegenstände quer zur Trans
portrichtung (26) im Bereich der Seitenkanten (17) der Gegen
stände angreifen, wobei die Leiterplatten (16) hintereinander
transportiert sowie während des Transportes behandelt werden,
und dass Steuermittel (30) mit Absperrmitteln (27) vorliegen, die
bei Anwesenheit einer Leiterplatte (16) an dem jeweiligen Saug
mittel (25) öffenbar und in deren Abwesenheit schließbar sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die
Förderbänder (19) schmal ausgebildet sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
dass die Fördermittel (20) Saug-Leitungsmittel (21, 23, 24, 40) ü
berdeckend verlaufen, wobei vorzugsweise Saugöffnungen (21) in
Förderbändern (19) über Saugkammern (23) oder -leitungen (24)
geführt sind.
4. Vorrichtung nach Anspruch einem der vorhergehenden Ansprü
che, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuermittel in Abhängig
keit von einem von der Leiterplatte (16) ausgelösten Signal und
von der Fördergeschwindigkeit nach Art eines Schieberegisters
Absperrmittel (27") steuern.
5. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, dass die Steuermittel (30) wenigstens ein von der
Leiterplatte (16) betätigtes Schließelement (27) enthalten, wobei
vorzugsweise die Schließelemente mit den Saugöffnungen (21) in
den Förderbändern (19) zusammenwirken und vorzugsweise als
von der Vorderkante (31) der Leiterplatte (16) mechanisch in eine
Öffnungsposition bewegbare Körper, wie Klappen, Schieber oder
dergleichen ausgebildet sind.
6. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, dass die Absperrmittel als Schließelemente in
Saugleitungen (24) vorgesehen sind und insbesondere einen von
der Leiterplatte (16) über einen Betätigungshebel (33) betätigba
res Ventil aufweisen.
7. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass als
Absperrmittel (27''') ein umlaufendes, durch die Leiterplatte (16)
von den Saugmitteln (25) abzuhebendes Band ausgebildet ist.
8. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, dass sie als Übergabemittel an eine oder von ei
ner anderen Transport- oder Halterungseinrichtung (42) ausgebil
det ist.
9. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, dass als Absperrmittel (27a) ein durch Druck-
und/oder Strömungsgeschwindigkeitsunterschiede selbsttätig
schaltendes Ventil vorgesehen ist.
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19934339263 DE4339263C2 (de) | 1993-11-18 | 1993-11-18 | Vorrichtung zum Transport von flächigen Gegenständen durch Behandlungseinrichtungen |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19934339263 DE4339263C2 (de) | 1993-11-18 | 1993-11-18 | Vorrichtung zum Transport von flächigen Gegenständen durch Behandlungseinrichtungen |
Publications (2)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE4339263A1 DE4339263A1 (de) | 1995-05-24 |
DE4339263C2 true DE4339263C2 (de) | 2003-07-31 |
Family
ID=6502813
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DE19934339263 Expired - Fee Related DE4339263C2 (de) | 1993-11-18 | 1993-11-18 | Vorrichtung zum Transport von flächigen Gegenständen durch Behandlungseinrichtungen |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE4339263C2 (de) |
Families Citing this family (2)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE10154884C5 (de) | 2001-11-05 | 2009-11-19 | Gebr. Schmid Gmbh & Co. | Vorrichtung zum Transport von flexiblem Flachmaterial, insbesondere Leiterplatten |
DE102012109636B4 (de) | 2012-10-10 | 2014-08-28 | Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. | Fördervorrichtung |
Citations (3)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE1956614A1 (de) * | 1968-11-22 | 1970-06-11 | Bernard Kuzniak | Pneumatische Foerdervorrichtung fuer laengliche,flache oder in Laengsrichtung gewellte Erzeugnisse |
DE4013302A1 (de) * | 1990-04-26 | 1991-10-31 | Koenig & Bauer Ag | Vorrichtung zum foerdern eines insbesondere geschuppten stroms von bogen |
DE4005349C2 (de) * | 1990-02-20 | 1993-03-04 | Franz Dipl.-Ing. Schoerghuber (Fh), 8201 Rohrdorf, De |
-
1993
- 1993-11-18 DE DE19934339263 patent/DE4339263C2/de not_active Expired - Fee Related
Patent Citations (3)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE1956614A1 (de) * | 1968-11-22 | 1970-06-11 | Bernard Kuzniak | Pneumatische Foerdervorrichtung fuer laengliche,flache oder in Laengsrichtung gewellte Erzeugnisse |
DE4005349C2 (de) * | 1990-02-20 | 1993-03-04 | Franz Dipl.-Ing. Schoerghuber (Fh), 8201 Rohrdorf, De | |
DE4013302A1 (de) * | 1990-04-26 | 1991-10-31 | Koenig & Bauer Ag | Vorrichtung zum foerdern eines insbesondere geschuppten stroms von bogen |
Also Published As
Publication number | Publication date |
---|---|
DE4339263A1 (de) | 1995-05-24 |
Similar Documents
Publication | Publication Date | Title |
---|---|---|
DE3510933C2 (de) | Handhabungsvorrichtung für Plättchen | |
EP2424796B1 (de) | Transportvorrichtung für tafelförmige güter sowie verfahren zum transportieren der güter | |
DE2850747A1 (de) | Transporttrommel fuer rechteckfoermige, flexible aufzeichnungstraeger | |
DE2103371A1 (de) | Anordnung zum Transportieren von Halb leiterplattchen oder von sonstigen Klein artikeln in einer Luftkissengleitbahn mit Gefalle | |
DE4243431A1 (de) | ||
DE19614741C1 (de) | Vorrichtung zum hängenden Transport von flachen, insbesondere plattenförmigen Gegenständen | |
DE4406739C2 (de) | Vorrichtung zum gleichmäßigen Ansaugen eines flächigen Körpers auf einer Unterlage, insbesondere für Druckmaschinen und deren Zusatzgeräte | |
EP0155475A1 (de) | Vorrichtung zur Abnahme von Bogen von einem Stapel und zum Transport der Bogen weg vom Stapel | |
DE3343811A1 (de) | Saugriemenfoerderer | |
DE102008044919B4 (de) | Vakuumbandförderer | |
DE3303327A1 (de) | Vorrichtung zum schneiden von flachmaterial | |
EP0520323B1 (de) | Vorrichtung zum Behandeln von plattenförmigen Gegenständen | |
DE69708490T2 (de) | Einrichtung zum Vereinzeln und Tragen des obersten Blattes von einem Blattstapel | |
EP0904242B1 (de) | Vorrichtung zum transport von flachen, insbesondere plattenförmigen gegenständen | |
DE19636161A1 (de) | Förderband für einen Endlosförderer mit Unterdruckeinrichtung | |
DE4339263C2 (de) | Vorrichtung zum Transport von flächigen Gegenständen durch Behandlungseinrichtungen | |
DE1150829B (de) | Anordnung zum automatisch gesteuerten Transportieren von Aufzeichnungstraegern | |
DE102009019785B4 (de) | Vorrichtung zum Transportieren von tafelförmigen Gütern | |
DE102011083139B4 (de) | Substratbehandlungsverfahren und Substratbehandlungsanlage | |
DE69915309T2 (de) | Betriebssteuerung für förderer | |
DE2144851C3 (de) | Vorrichtung zum koordinatengesteuerten Schneiden eines Stapels aus luftundurchlässigem Flachmaterial | |
DE69503407T2 (de) | Vorrichtung zur vereinzelten Ausgabe von Bogen von der Unterseite eines Stapels | |
DE4005349A1 (de) | Vorrichtung zum festhalten und foerdern von platten | |
DE1956614B2 (de) | Pneumatische foerder- und abgabevorrichtung fuer laengliche, flache oder gewellte gegenstaende, wie platten od.dgl., insbesondere zum stapeln | |
DE10134914A1 (de) | Beschichtungsanlage mit einem Abdeckband für eine Gehäuseöffnung |
Legal Events
Date | Code | Title | Description |
---|---|---|---|
8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
8304 | Grant after examination procedure | ||
8364 | No opposition during term of opposition | ||
R119 | Application deemed withdrawn, or ip right lapsed, due to non-payment of renewal fee |
Effective date: 20110601 Effective date: 20110531 |