DE4339092C2 - Transportvorrichtung für Flachmaterial - Google Patents
Transportvorrichtung für FlachmaterialInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Transportvorrichtung zum klemmenden Halten
von Flachmaterial. Derartiges Flachmaterial kann in Form von
einzelnen Platten oder in sich flexiblen Bahnabschnitten oder
auch als zusammenhängende Bahn beispielsweise einer Rollen
bahn vorliegen. Das Flachmaterial kann aus unterschiedlichen
Materialien bestehen. So kann das Flachmaterial aus ein
schichtigem oder mehrschichtigem Kunststoffmaterial bestehen,
wie zum Beispiel in Form von Leiterplatten. Als Material kann
auch Metall oder Glas vorliegen. Die Dicke dieser Leiterplat
ten kann bis etwa 0,2 mm dünn sein.
Auf dem Gebiet der Leiterplattenherstellung und -bestückung
geht der Trend zu möglichst dünnem Basismaterial unter Beibe
haltung der jeweiligen Formatgröße der einzelnen Leiterplat
ten. Je dünner das Basismaterial ist, um so problemhafter ge
staltet sich die Fertigung der Leiterplatten. Insbesondere
ist der Handlingsbereich aufgrund der geringen Eigenstabili
tät der Platten verstärkt mit Problemen behaftet. So können
die Platten bei ihrer zum Trocknen und Endaushärten erforder
lichen thermischen Behandlung nicht mehr stehend transpor
tiert werden.
In Trocknungsanlagen von Leiterplatten werden bekanntermaßen
sogenannte Grippketten verwendet. Jede Grippkette ist als
Doppelrollenkette ausgebildet. Auf ihren um 90° (Grad) abge
winkelten Außenlaschen ist jeweils ein Greifer befestigt. Der
Greifer besteht aus einem Festanschlag und einem Greiffinger,
welcher mittels Federkraft auf dem Festanschlag aufliegt. Der
Greiffinger ist mit einem verlängerten Hebel versehen, wel
cher über entsprechend angeordnete Anlaufschrägen den Greif
finger von dem Festanschlag, gegen die Kraft einer Feder,
wegbewegt und dadurch das Öffnen der Grippkette ermöglicht.
Nachteilig bei dieser Kette ist zum einen, daß die Kette quer
zu ihrer eigentlichen Laufrichtung auf ihren Kettenlaschen
entlanggleitet und somit nicht durchgehend auf ihren Rollen
ablaufen kann. Dadurch ist nur eine geringe Transportge
schwindigkeit zu erzielen. Weiterhin von Nachteil ist, daß
der Öffnungsweg dieser Grippkette mit 8 bis 10 mm (Millime
ter) relativ gering ist, wodurch eine Aufnahme, das heißt ein
Ergreifen von leicht verwundenen Platten zumindest erschwert,
wenn nicht gar verhindert wird. Durch die bezüglich der Ket
tenlaschen fest angeordneten Greiffinger und Festanschläge
verbleibt die aufgenommene Platte während ihres Transportes
exakt in ihrer jeweils aufgenommenen Stellung. Die bei ihrer
thermischen Behandlung auftretenden Längenänderungen bewirken
daher, daß sich die Platte quer zur Transportrichtung durch
biegt, was wiederum die weitere Behandlung der Platte zumin
dest erschwert.
Aus der DE-A1-39 40 850 ist eine Transportvorrichtung der
eingangs genannten gattungsbildenden Art bekannt. Die danach
bekannte Anordnung zur Einstellung einer gleichmäßigen und
definierten Spannung in Warenbahnen, wie Textilbahnen, be
sitzt neben der Warenbahn jeweils eine Rollenkette, die quer
zu ihrer eigentlichen Laufrichtung auf ihren Kettenlaschen
gewichtsmäßig entlanggleitet. An den Spannketten sind Spann
elemente befestigt, die elastisch verschiebbar an den Trägern
gelagert sind, so daß durch sie in Querrichtung der Warenbahn
wirkende Zugkräfte wirksam werden können. Dadurch, daß die
Ketten nicht auf ihren Rollen ablaufen können, ist nur eine
geringe Transportgeschwindigkeit zu erzielen. Auch gestaltet
sich das Aufnadeln der textilen Warenbahnen auf die bei
spielsweise Nadelleisten relativ aufwendig.
Eine aus der DE-A1-30 01 742 bekannte Halteklammer zum Fest
klemmen einer Materialbahn ist an einer Doppelkettenrolle an
geordnet. Abgesehen davon, daß mit dieser Halteklammer keine
Querspannung auf die Materialbahn aufgebracht werden kann,
ist die Einlauf- bzw. Auslauföffnung relativ klein, was da
durch bedingt ist, daß die Klemmvorrichtung an einer einzigen
Kette angebracht ist.
Entsprechendes gilt auch für eine aus der DE-A1-20 62 506 be
kannte Klemmketten-Transportvorrichtung für Kunststoff-Fo
lien. Auch hier ist keine Möglichkeit für eine Querspannung
der zu transportierenden Kunststoff-Folie vorgesehen. Auch
ist die Klemmvorrichtung lediglich an einer einzigen Kette
angebracht.
Bei einer aus der DE-A1-38 05 596 bekannten Vorrichtung zum
Transportieren und Führen von Flächengebilden in Kreisform
wird eine Flachmaterialbahn längs eines Kreisbogens geführt.
Bei dieser Vorrichtung ist oberhalb und unterhalb jeweils
eine einfache Rollenkette vorhanden, die mittels stabförmiger
Druckglieder von oben und unten an dem Flachmaterial anlegbar
ist. Diese beiden Druckglieder müssen aber genau senkrecht
zur Flachmaterialbahn ausgerichtet sein und miteinander
fluchten, um ein Verdrehen der Flachmaterialbahn beim Trans
portieren längs einer Kreisbahn zu verhindern.
Ausgehend von diesem Stand der Technik liegt der Erfindung
die Aufgabe zugrunde, eine verbesserte Transportvorrichtung
anzugeben, die möglichst hohe Transportgeschwindigkeiten zu
läßt, wobei trotzdem auch aus seiner Ebene stärker verwölbtes
Flachmaterial sicher und einfach ergriffen werden kann.
Diese Erfindung ist für die im Oberbegriff des Patentan
spruchs 1 angegebene Transportvorrichtung durch die im kenn
zeichnenden Teil dieses Anspruchs ferner angegebenen Merkmale
gegeben.
Durch die Anordnung von zwei gegensinnig umlaufenden Doppel
rollenketten an jedem Randbereich des zu transportierenden
Flachmaterials werden einmal hohe Transportgeschwindigkeiten
ermöglicht; die Doppelrollenketten können durchgängig auf ih
ren Rollen ablaufen. Dadurch sind etwa um den Faktor 10 höhe
re Transportgeschwindigkeiten zu erzielen. Diese hohe Ge
schwindigkeit wiederum erlaubt es, den Lackauftrag auf Lei
terplatten durch Gießen und nicht durch sogenanntes Rollenco
ating herzustellen. Das Gießen kann ein Vorwärmen der Platte
verlangen, was ebenfalls durch die durchbiegungsfreie Halte
rung und Führung der Platte sichergestellt werden kann. Fer
ner wird dadurch, daß die den Randbereich des Flachmaterials
jeweils greifenden "Greifer" nicht an einer der beiden Dop
pelrollenketten ausschließlich vorhanden sind, sondern daß
diese "Greifer" durch das gemeinsame Wirken von an beiden
Doppelrollenketten angeordneten Druckgliedern gebildet wer
den, möglich, beliebig große Einlauf- und Auslauföffnungen
der beiden Druckglieder und damit der beiden "Greif"-glieder
zu ermöglichen; es können nämlich die beiden Doppelrollenket
ten in einem beliebigen gegenseitigen Abstand angeordnet wer
den. Ferner wird überraschenderweise das Spannen des Flachma
terials in Querrichtung dadurch ermöglicht, daß die Druck
glieder schräg nach außen in Querrichtung Q verschwenkt aus
gerichtet sind. Ein aufwendiges Wegspreizen der beiden Druck
glieder zum Öffnen der "Greifer" ist nicht erforderlich, da
die Druckglieder sich von oben bzw. unten von allein an der
Transportbahn anlegen. Sie legen sich dabei in schräger Aus
richtung an, so daß sie nach ihrer Anlage sofort das Flachma
terial in Querrichtung spannen. Schließlich sind die Druck
glieder, bzw. ihre auf dem Flachmaterial aufdrückenden Stäbe
in Transportrichtung leicht versetzt zueinander vorhanden.
Dadurch sind keine besonderen Maßnahmen zum Schutz der freien
Enden dieser Stäbe für den Fall erforderlich, daß kein Flach
material zwischen ihnen vorhanden ist. Die Stäbe können sich
nämlich durch ihre versetzte Ausrichtung nicht gegenseitig
berühren. Dadurch kann auch sehr dünnes Flachmaterial beschä
digungsfrei für die Druckglieder bzw. für die freien Enden
ihrer Stäbe problemlos ergriffen und transportiert werden.
Das Versatzmaß kann beliebig klein vorgesehen werden, so daß
ein Verwölben des Flachmaterials in Transportrichtung prak
tisch nicht vorhanden ist.
Weiterbildungen der Druckglieder, der Rollenketten sowie der
sie aufnehmenden Gehäuseteilen, sind Gegenstand von Unteran
sprüchen.
Die Führungsbahnen von den beiden gegensinnig umlaufenden
Doppelrollenketten können in einem Gehäuse untergebracht sein. Durch
Ausbilden einer Trennfuge in diesem Gehäuse und damit durch
Ausbilden dieses Gehäuses in Form von zwei Gehäuseteilen kann
durch Spreizglieder zwischen diesen beiden Gehäuseteilen er
reicht werden, daß die in den Gehäuseteilen endlos umlaufen
den Doppelrollenketten immer ausreichend gespannt sind. Wei
tere Ausbildungen dieser Transportvorrichtung sind Gegenstand
von Unteransprüchen und von einem anderen Ausführungsbei
spiel.
Mit einer derartigen Transportvorrichtung, aber auch mit son
stigen linienförmigen Transportvorrichtungen, lassen sich die
vorstehend beschriebenen hohen Transportgeschwindigkeiten auch im
Bereich beispielsweise einer Trocknungsanlage aufrechterhalten, ohne
daß dazu die an sich erforderlichen großen Baulängen von
Flachdurchlauftrocknern erforderlich würden.
Die Erfindung wird im folgenden anhand der in der Zeichnung
dargestellten Ausführungsbeispiele näher beschrieben und er
läutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine schematisierte, perspektivische Ansicht einer
Ausführungsform für die erfindungsgemäße
Transportvorrichtung,
Fig. 2 eine Ansicht entlang der Linie 2-2 von Fig. 1,
Fig. 3 teilweise geschnittene Detailansicht der Transport
vorrichtung nach Fig. 1 und 2.
Eine Transportvorrichtung 10 für Flachmaterial, wie z. B. im
vorliegenden Fall für eine Leiterplatte 12, besitzt ein lin
kes und rechtes Gehäuse 14, 16. In jedem dieser Gehäuse 14,
16 sind Führungsbahnen 18, 20, 22, 24 für die doppelt ange
ordneten Rollen 26, 28 der beiden Doppelrollenketten 30, 32
ausgeformt. Innerhalb der Gehäuse 14, 16 verlaufen die Füh
rungsbahnen horizontal. Endseitig sind halbkreisförmige Bah
nen vorhanden, so daß die in sich geschlossenen Doppelrollen
ketten 30 bzw. 32 endlos umlaufen können.
Die in der Zeichnung obere Kette 30 läuft gegensinnig zur un
teren Kette 32 innerhalb eines jeden Gehäuse 14 bzw. 16. Die
beiden oberen Doppelrollenketten 30 der beiden Gehäuse 14, 16
laufen in derselben Richtung. In der dazu entgegengesetzten
Richtung laufen die beiden unteren Doppelrollenketten 32.
Die eine äußere, frei zugängliche Lasche 34 einer jeden Rolle
26 bzw. 28 ist verlängert und winkelförmig abgebogen. Dadurch
ist die am freien Ende angebrachte Druckvorrichtung 36 ela
stisch federnd und damit nachgiebig an der jeweiligen Rolle
26, 28 befestigt.
Die Druckvorrichtung 36 besitzt eine Hülse 38, die durch
einen Schraubdeckel 40 verschlossen ist. Zentrisch ist sowohl
die Hülse 38 als auch der Deckel 40 durchbrochen. Durch die
Durchbrüche 42 bzw. 44 greift ein an seinem freien Ende ko
nisch zulaufender Stab 46 hindurch. Der Stab 46 besitzt im
Inneren der Hülse 48 eine Kragschulter 50. Zwischen der Krag
schulter 50 und dem Deckel 40 ist eine Schraubenfeder 52 je
weils endseitig gehalten. Durch diese Feder 52 wird die
Schulter 50 und damit der Stab 46 von dem Deckel 40 wegbewegt
und dabei durch den Durchbruch 42 hindurchgeschoben. Maximal
kann der Stab 46 so weit durchgeschoben werden, bis die Krag
schulter 50 am Boden 54 der Hülse 38 anliegt.
Innerhalb einer Transportvorrichtung 10 liegen an einer Lei
terplatte 12 jeweils Druckvorrichtungen 36 der oberen Kette
30 sowie der unteren Kette 32 an. Eine obere und untere
Druckvorrichtung 36 klemmen so den Randbereich 58, 60 der
Leiterplatte 12 zwischen sich ein. In der in Fig. 3 darge
stellten senkrechten Schnittdarstellung liegen die freien
Enden der Stäbe 46 übereinander. In der in Fig. 2 dargestell
ten Ansicht sind die Druckvorrichtungen 36 und damit auch ih
re Stäbe 46 in Transportrichtung leicht versetzt zueinander,
da ansonsten bei nicht erfaßter Platte 12 die freien Ende der
Stäbe 46 sich berühren und damit beschädigen würden. Das Ver
satzmaß ist andererseits so gering, daß ein Verwölben der
Platten nicht in relevantem Ausmaß vorkommen kann.
Die Längsachse 62 einer jeden Druckvorrichtung 36 ist aus der
Senkrechten verschwenkt vorhanden. Im vorliegenden Fall be
trägt der Schwenkwinkel 64 gegen die Horizontale 60 Grad. Die
Ausrichtung ist dabei derart, daß die Platte 12 von den auf
sie drückenden Stäben 46 in Querrichtung unter Zugspannungen
gesetzt wird. Sofern beim Querausdehnen in Richtung Q die
Spitzen der Stäbe 46 in der Platte eingegraben vorhanden
bleiben, ist dies durch die Federwirkung der Lasche 34 un
schädlich. Die Spitzen der Stäbe 46 können dann dem Ausdehnen
der Platte 12 folgen und dabei nach in der Zeichnung der
Fig. 3 links bzw. rechts außen ausweichen. Die Laschen 34
werden sich dabei auf die Platte 12 hinverschwenken. Gleich
zeitig wird der Stab 46 weiter aus der Hülse 38 herauswan
dern. Zwängungskräfte treten dadurch nicht auf. Sofern die
Spitzen 70 der Stäbe 46 sich nicht in die Platte 12 eingra
ben, kann sich die Platte 12 zwischen den von oben und unten
an ihr anliegenden Stäbe 46 hindurchschieben bei ihrer Aus
dehnung. Auch dann treten Zwängungskräfte nicht auf. Die ela
stische nachgiebige Haltung der Druckvorrichtungen 36 ermög
licht auch ein relativ zwängungsfreies Ergreifen einer Platte
12 durch die Druckvorrichtungen 36. Das betrifft den Einlauf- und
Auslaufbereich der Transportvorrichtung, in welchen Be
reichen die Druckvorrichtungen 36 einen im vorliegenden Bei
spielsfall halbkreisförmigen Bogen 72 (Fig. 2) überstreichen.
Vorteilhaft bei der Transportvorrichtung 10 ist einmal die
Tatsache, daß durch die Einlaufbögen 72 ein sehr großer Öff
nungsweg zum Ergreifen einer Platte 12 zur Verfügung gestellt
werden kann. Dadurch können auch in sich stärker verwundene
Platten problemlos von der Transportvorrichtung 10 ergriffen
werden. Als weiterer ganz wesentlicher Vorteil zeigt es sich,
daß die Doppelrollenketten 30, 32 auf ihren Rollen 26, 28 und
nicht auf ihren Laschen laufen, so daß sehr hohe Fahr- bzw.
Transportgeschwindigkeiten möglich sind.
Durch schwenkbare Ausbildung von Vorrichtungen 10, beispiels
weise um beliebig im Raum stehende Achsen, kann die Trans
porteinrichtung entsprechend beliebig geändert werden. Durch
ein Verschwenken einer Vorrichtung um beispielsweise 180 Grad
könnte die jeweils in dieser Vorrichtung vorhandene Platte,
wie z. B eine Leiterplatte, gewendet werden, sofern dies er
forderlich werden sollte.
Claims (10)
1. Transportvorrichtung (10, 80) zum klemmenden Halten von
Flachmaterial (12), mit
- - mehreren umlaufenden Rollenketten (30, 32),
- - zangenartigen Greifern (36, 86) an den Rollenketten, zwischen denen das zu transportierende Flachmaterial (12) einklemmbar gehalten ist und die so angeordnet sind,
daß durch sie in Plattenebene des Flachmaterials (12) in
Querrichtung (Q) wirkende Zugkräfte aufbringbar sind,
dadurch gekennzeichnet, daß
dadurch gekennzeichnet, daß
- - umlaufende Führungsbahnen (18, 20, 22, 24) für die Rol len (26, 28) von jeweils zwei gegensinnig umlaufenden Doppelrollenketten (30, 32) für jeden der beiden Randbe reiche (58, 60) des Flachmaterials (12) vorhanden sind,
- - Druckglieder (36) mit ihren Längsachsen (62) jeweils aus der Senkrechten verschwenkt an den abgewinkelten Au ßenlaschen (34) der Rollenketten (30, 32) befestigt sind,
- - die Druckglieder (36) von der einen Doppelrollenkette (30, 32) von der einen Seite und die Druckglieder (36) von der zweiten Doppelrollenkette (30, 32) von der ande ren, gegenüberliegenden Seite an dem jeweiligen Randbe reich (58, 60) des zu transportierenden Flachmaterials (12) so anlegbar sind, daß das Flachmaterial (12) zwi schen Druckgliedern (36) beider Rollenketten (30, 32) einklemmbar und in Querrichtung (Q) unter Zugspannung ge halten ist,
- - die Druckglieder (36) der zwei gegensinnig umlaufenden Doppelrollenketten (30, 32) in Transportrichtung leicht versetzt zueinander angeordnet sind.
2. Transportvorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß
das Druckglied (36) enthält
- - ein topfartiges Unterteil (38, 54) mit einer Öffnung (42) in seinem Bodenbereich (54),
- - ein Deckelteil (40) mit einer Öffnung (44),
- - ein nadelförmiges Stabteil (46), das durch beide Öff nungen (42, 44) hindurchragt,
- - ein Federglied (52), mit dem das Stabteil (46) um ein bestimmtes Maß durch die Öffnung (42) des Bodenbereichs (54) nach außen hindurchdrückbar ist.
3. Transportvorrichtung nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet, daß
- - eine Schulter (50) an dem Stabteil (46) vorhanden ist,
- - eine Druckfeder (52) zwischen dieser Schulter (50) und dem Deckelteil (40) vorhanden ist, durch die das Stabteil (46) bis zur Anlage der Schulter (50) am Bodenbereich (54) des topfartigen Unterteils durch den Bodenbereich (54) nach außen hindurchdrückbar ist.
4. Transportvorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß
- - die zwei gegensinnig umlaufenden Doppelrollenketten (30, 32) so angeordnet sind, daß sich die freien Enden (70) ihrer Druckglieder (36, 46) leicht überschneiden. Transportvorrichtung nach einem vorstehenden.
5. Transportvorrichtung nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet, daß
- - die Führungsbahnen (18, 20, 22, 24) der beiden gegen sinnig umlaufenden Doppelrollenketten (30, 32) in einem Gehäuse (14, 16) vorhanden sind.
6. Transportvorrichtung nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet, daß
- - zwei voneinander beabstandete Gehäuse (14, 16) so vor handen sind, daß zwischen ihnen Flachmaterial (12) transportierbar ist.
7. Transportvorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß
- - ein Gehäuse (14, 16) aus mehreren Gehäuseteilen be steht,
- - eine Spannvorrichtung für die Gehäuseteile vorhanden ist, mit der die Gehäuseteile voneinander wegdrückbar sind, so daß die in den Gehäuseteilen umlaufend geführten Rollenketten unter Zugspannung stehen.
8. Transportvorrichtung nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet, daß
- - zwischen benachbarten Gehäuseteilen eine Druckfeder vorhanden ist.
9. Transportvorrichtung nach Anspruch 7 oder 8,
dadurch gekennzeichnet, daß
- - benachbarte Gehäuseteile durch stabförmige Glieder mit einander verbunden sind, längs deren Stab-Längsachse die beiden Gehäuseteile gegenseitig verstellbar sind.
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