DE4339060A1 - Getriebeverdichter für die Verdichtung von Sauerstoff - Google Patents
Getriebeverdichter für die Verdichtung von SauerstoffInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen Getriebeverdichter für die
Verdichtung von Sauerstoff nach dem Oberbegriff des
Patentanspruches 1.
Bisher wird Sauerstoff hauptsächlich mit Hilfe sogenannter
klassischer, mehrstufiger Einwellenverdichter und je nach
Enddruck mehrgehäusiger Verdichter dieser Bauart komprimiert.
Sauerstoff kann auch durch Getriebeverdichter verdichtet werden,
wenn folgende konstruktive Merkmale beachtet werden. So müssen
das Schmieröl für die Lager und das Fördermedium Sauerstoff
wegen der Explosionsgefahr sorgsam voneinander getrennt werden.
Deshalb sind bei solchen Verdichtern die zwischen den Lagern und
den Laufrädern liegenden Dichtungssysteme (Labyrinthe) stark
verlängert und als Mehrkammersysteme ausgebildet. Dadurch wird
jedoch der Überhang zwischen dem Schwerpunkt des Laufrades und
der Lagermitte unverhältnismäßig groß, was unvermeidbar zu
ungünstigen rotordynamischen Eigenschaften führt. Besonders in
den letzten Verdichterstufen, wo der Sauerstoffdruck und die
Rotordrehzahl hoch sind, besteht wegen des großen Überhangs bei
kleinen Anregungen (Störungen) oder in der Startphase des
Verdichters die Gefahr hoher Schwingungsamplituden. Durch ein
Anstreifen der rotierenden Teile aufgrund von Schwingungen kann
punktuell die Metallzündtemperatur in der hochverdichteten
Sauerstoffatmosphäre erreicht werden. Der gesamte Verdichter
oder zumindest die betreffende Verdichterstufe verbrennen in
diesem Fall bei hohen Temperaturen. Deshalb sind
Getriebeverdichter dieser Bauart und deren Konstruktion stets
brandgefährdet.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei der Verdichtung
von Sauerstoff in einem Getriebeverdichter den verdichteten
Sauerstoff und das Schmieröl voneinander getrennt zu halten und
gleichzeitig günstige rotordynamische Eigenschaften für den
Getriebeverdichter zu erreichen.
Diese Aufgabe wird bei einem gattungsgemäßen Getriebeverdichter
erfindungsgemäß durch die kennzeichnenden Merkmale des
Patentanspruches 1 gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen der
Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.
Bei dem erfindungsgemäßen Getriebeverdichter wird zwischen dem
Schmieröl führenden Getriebegehäuse und den Sauerstoff
fördernden Verdichterstufen ein Zwischenraum geschaffen, der zur
Umgebungsluft hin offen ist. Durch diesen Zwischenraum lassen
sich Sauerstoff und Schmieröl voneinander trennen. Eventuell aus
der Wellenabdichtung der Verdichterstufen austretender
Sauerstoff wird in der Umgebungsluft soweit verdünnt und
entspannt, so daß in Verbindung mit eventuell austretendem
Schmieröl keine Explosion mehr auftreten kann. Die Lagerung der
Rotorwellen in Lagern in der Haltekonstruktion erlaubt einen
sehr kurzen Überhang des Schwerpunktes des Laufrades bei
gleichzeitig verdickter Rotorwelle. Hierdurch wird die
rotordynamische Stabilität verbessert und das Auftreten von
möglichen größeren Schwingungsamplituden, die zu einem
Anstreifen der rotierenden Teile in dem sauerstoffgefüllten Raum
führen können, vermieden. Der so ermöglichte ruhige und
gleichmäßige Lauf des Laufrades wird durch die Verwendung eines
Magnetlagers gemäß Patentanspruch 3 noch verstärkt. Durch die
erfindungsgemäße Ausbildung können die vorteilhaften
Eigenschaften der Getriebeverdichter - optimale
Stufenwirkungsgrade und große Regelbarkeit - für die
Sauerstoffverdichtung voll genutzt werden.
Mehrere Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung
dargestellt und werden im folgenden näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 einen Längsschnitt durch einen Getriebeverdichter,
Fig. 2 die Einzelheit Z nach Fig. 1 und
Fig. 3 und 4 jeweils einen Längsschnitt durch einen
Getriebeverdichter gemäß einer anderen Ausführungsform.
Der dargestellte Getriebeverdichter dient der Verdichtung von
Sauerstoff und enthält vier Verdichterstufen, von denen in Fig. 1
auf der linken Seite die erste und die dritte Verdichterstufe
1, 3 gezeigt sind, während die zweite und die vierte
Verdichterstufe 2, 4 nur durch Wellenstümpfe angedeutet sind.
Die Verdichterstufen 1 bis 4 sind durch ein integriertes
ölgeschmiertes Getriebe angetrieben. Das Getriebe enthält
innerhalb eines Getriebegehäuses 5 ein zentrales Antriebszahnrad
6, mit dem Ritzel 7 in Eingriff stehen. Jedes Ritzel 7 sitzt auf
einer Rotorwelle 8, deren dem Ritzel 7 abgewandtes Ende ein
Laufrad 9 einer Verdichterstufe 1 bis 4 trägt. Jede Rotorwelle 8
ist auf der dem Laufrad 9 abgewandten Seite in dem
Getriebegehäuse 5 in einem ölgeschmierten, als Kippsegmentlager
ausgebildeten Lager 10 gelagert. Der Durchtritt der Rotorwelle 8
durch das Getriebegehäuse 5 ist auf der einen Seite durch eine
Abschlußkappe 11 und auf der anderen Seite durch eine mit
Sperrluft beaufschlagte Wellendichtung 12 gegenüber der freien
Atmosphäre abgedichtet.
Jeweils eine freistehende, als Platte 13 ausgebildete
Haltekonstruktion ist auf zwei gegenüber liegenden Seiten in
einem Abstand von dem Getriebegehäuse 5 angeordnet. Die Platten
13 sind über Abstandhalter 14 mit dem Getriebegehäuse 5
verbunden und stehen zusammen mit dem Getriebegehäuse 5 auf
einem nicht gezeigten Fundament auf. Zwischen den Platten 13 ist
damit ein von Umgebungsluft durchströmter Zwischenraum gebildet.
Jede Verdichterstufe 1 bis 4 enthält ein Laufrad 9, das in einem
Verdichtergehäuse 15 umläuft. Das Verdichtergehäuse 15 ist mit
einem Einlaufteil 16 versehen und auf der rückwärtigen Seite
durch eine Rückwand 17 verschlossen. Die Rückwand 17 des
Verdichtergehäuses 15 ist an der Platte 13 befestigt, so daß die
Platten 13 die Verdichterstufen 1 bis 4 tragen.
Die Rotorwelle 8 einer jeden Verdichterstufe 1 bis 4 tritt durch
die Platte 13 hindurch und ist hier in einem zusätzlichen Lager
18 gelagert. Als Lager kann ein hydraulisches Kippsegmentlager
verwendet werden, das mit einem mit Sauerstoff verträglichen
Schmiermittel z. B. Wasser geschmiert ist.
Das zusätzliche Lager 18 kann auch als Magnetlager ausgebildet
sein. Derartige Magnetlager sind bekannt. Sie führen die Welle
mittels geregelter Magnetfelder. Durch diese Magnetlager ist die
Rotorwelle 8 präzise und selbstauswuchtend geführt.
Bei einem Ausfall des Magnetsystems der Magnetlager wird der
Verdichter abgeschaltet, und die Rotorwelle 8 wird in einem
Hilfslager abgefangen. Dieses Hilfslager ist in dem Einlaufteil
16 des Verdichtergehäuses 15 angeordnet. Das Hilfslager besteht
aus einem konisches Fanglager 19, das einen konischen Lagerring
20 enthält, auf Rollen 21 abgestützt ist und einen konischen
Abschnitt der Nabe 22 des Laufrades 9 umgibt. Der konische
Lagerring 20 des Fanglagers 19 ist mit Hilfe eines
Elektromagneten 23 entgegen der Kraft einer Feder 24 in einem
Abstand von der Nabe 22 gehalten. Bei einem Ausfall des
Magnetsystems des Magnetlagers wird der Elektromagnet 23
unwirksam, und die Feder 24 drückt den konischen Lagerring 20
gegen die Nabe 22, wodurch das Laufrad 9 spielfrei geführt wird
und sicher auslaufen kann.
Die Rotorwelle 8 ist zur Außenatmosphäre innerhalb der Rückwand
17 des Verdichtergehäuses 15 durch eine kurze Wellendichtung 25
abgedichtet, die als keramische, trockene, gasgeschmierte
Schwimmringdichtung ausgebildet ist. Dabei kann der Leckage
Sauerstoff zusammen mit Sperrluft in ein Abluftsystem geleitet
werden. Er könnte auch problemlos in die Maschinenhalle
entweichen. Verglichen mit ölgeschmierten Lagern lassen sich
durch dieses Konstruktionsprinzip Rotoren mit größeren
Durchmessern abdichten.
Die beschriebene Lagerung der Rotorwelle 8 in dem zusätzlichen
Lager 18 in der Platte 13 und in dem ölgeschmierten Lager 10 in
dem Getriebegehäuse 5 bei Anordnung nur eines Laufrades 9 je
Rotorwelle 8 ergibt günstige Hebelverhältnisse in dem
ölgeschmierten Lager 10. Abweichend von dieser Ausführung kann
jedoch die Rotorwelle 8, wie in Fig. 3 dargestellt ist, auch in
einem weiteren ölgeschmierten Lager 26 gelagert sein, das auf
der anderen Seite des Ritzels 7 in dem Getriebegehäuse 5
angeordnet ist. In diesem Fall hat das zusätzliche Lager 18
insbesondere bei Verwendung eines Magnetlagers vor allem die
Funktion eines Führungs- und Dämpfungslagers.
Gemäß Fig. 4 trägt jede von einem Ritzel 7 angetriebene
Rotorwelle 8 zwei Laufräder 9. Hinter jedem der so angeordneten
Kaufräder 9 ist ein als Magnetlager ausgebildetes zusätzlicher
Lager angeordnet, das als Führungs- und Dämpfungslager wirkt.
Durch die Lagerung der Rotorwelle 8 sehr nahe am Laufrad 9
ergibt sich ein sehr geringer Überhang des Schwerpunktes des
Laufrades 9. Gleichzeitig ist der Durchmesser der Rotorwelle 8
vergrößert, was durch die Verwendung einer keramischen,
trockenen gasgeschmierten Schwimmringdichtung als Wellendichtung
25 begünstigt wird. Der geringe Überhang des
Laufradschwerpunktes und der vergrößerte Durchmesser der
Rotorwelle 8 verringern die Schwingungsanfälligkeit des
Laufrades 9, so daß größere Schwingungsamplituden vermieden
werden und ein ruhiger Lauf erreicht wird. Der große
Umgebungsluft enthaltende Zwischenraum zwischen dem Schmieröl
führenden Getriebegehäuse 5 und den Sauerstoffördernden
Verdichterstufen 1 bis 4 sorgt für eine saubere Trennung von
Schmieröl und Sauerstoff. Beides vermindert die Brandgefahr des
Getriebeverdichters, so daß ein sicherer Getriebeverdichter zur
Verdichtung von Sauerstoff geschaffen ist. Die Erfindung ist
daher auch für die Verdichtung anderer Gase als Sauerstoff
einsetzbar, wenn eine absolute Ölfreiheit des verdichteten Gases
im Bereich weniger ppm gefordert wird.
Claims (6)
1. Getriebeverdichter zum Verdichten von Sauerstoff mit einer
oder mehreren von Rotorwellen (8) getragenen und von jeweils
einem Verdichtergehäuse (15) umschlossenen Verdichterstufen
(1 bis 4,) wobei die Rotorwellen (8) von einem integrierten,
ölgeschmierten Getriebe angetrieben und durch Lager (10) in
einem das Getriebe umschließenden Getriebegehäuse (5)
gelagert sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Rotorwellen
(8) zusätzlich durch Lager (18) in einer Haltekonstruktion
gelagert sind, an der die Verdichtergehäuse (15) befestigt
sind und die in einem Abstand und durch Umgebungsluft
getrennt von dem Getriebegehäuse (5) angeordnet ist.
2. Getriebeverdichter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß das zusätzliche Lager (18) durch ein mit Sauerstoff
verträgliches Schmiermittel geschmiert ist.
3. Getriebeverdichter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß das zusätzliche Lager (18) ein Magnetlager ist.
4. Getriebeverdichter nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß jede Verdichterstufe (1 bis 4) im Nabenteil ein konisches
Fanglager (19) besitzt, das axial soweit verschiebbar ist,
daß das Laufrad (9) bei einem Ausfall des Magnetlagers
spielfrei geführt ist.
5. Getriebeverdichter nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß jede Rotorwelle (8) durch zwei
ölgeschmiertes Lager (10, 26) in dem Getriebegehäuse (5)
gelagert ist und daß das zusätzliche Lager (18) als Führungs-
und Dämpfungslager ausgebildet ist.
6. Getriebeverdichter nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß eine Rotorwelle (8) zwei Laufräder (9)
trägt und daß hinter jedem Laufrad (9) ein Magnetlager
angeordnet ist.
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