DE4336132A1 - Verfahren zur Reinigung eines Abgases - Google Patents
Verfahren zur Reinigung eines AbgasesInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Reinigung eines
Abgases.
Zur Reinigung von Abgasen sind bereits unterschiedliche
Verfahren vorgeschlagen worden. Aus der DE 38 04 722 A1 ist
beispielsweise ein Verfahren bekannt, mit dem organische
Verbindungen aus einem Abgas entfernt werden. Dabei wird ein
Katalysator eingesetzt. Die dabei aus einem Abgasstrom zu
entfernenden organischen Verbindungen sind gasförmig. Es
handelt sich beispielsweise um Kohlenwasserstoffe.
Mit dem bekannten Verfahren werden nur weitgehend staubfreie
Abgase gereinigt. Bisher gingen Fachleute nämlich davon aus,
daß die Temperatur, bei der ein Katalysator betrieben wird,
für eine Staubumwandlung nicht ausreicht oder daß mit dem zu
reinigenden Abgas mitgeführter Staub den Katalysator
verstopfen würde. Das gilt insbesondere für einen
Pelletkatalysator. Selbst nach einer Vorentstaubung des
Abgases, beispielsweise durch ein Zyklon, enthält das
vorentstaubte Abgas noch so viel Feinstaub, daß von
Fachleuten eine Zuleitung in einen Katalysator stets
abgelehnt wurde. Die als notwendig erachtete Entfernung von
organischem Feinstaub ist bisher nicht gelöst worden.
Der Erfindung lag die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zur
Reinigung eines Abgases anzugeben, mit dem ein Abgas
weitgehend vollständig von organischem Staub, insbesondere
von feinem organischem Staub, befreit werden kann.
Die Aufgabe wird gemäß der Erfindung durch die Verwendung
eines Katalysators zur Entfernung von organischem Staub aus
dem Abgas gelöst.
Es wurde erkannt, daß organischer Staub in einem Katalysator
umgewandelt werden kann, ohne daß der Katalysator in seiner
Funktionsweise beeinträchtigt wird. Insbesondere, wenn grobe
Staubpartikel zuvor in üblicher Weise, beispielsweise durch
ein Zyklon, entfernt worden sind, wird fast der gesamte
Feinstaub, der bei der Vorreinigung nicht zurückgehalten
wird, im Katalysator aus dem Abgas entfernt. Dabei wird der
organische Staub in Kohlendioxid und Wasserdampf umgewandelt.
Den Katalysator verläßt dann ein Reingas.
Der organische Staub kann beispielsweise Holzstaub oder Ruß
sein. In der Holzindustrie, z. B. bei der Herstellung von
Spanplatten, fällt Abluft an, die Holzstaub enthält. Dieser
Holzstaub kann durch ein Zyklon nicht vollständig entfernt
werden. Mit dem Verfahren nach der Erfindung kann der
verbleibende Reststaub weitgehend aus dem Abgas oder der
Abluft entfernt werden. Die Grenzwerte für den Staubgehalt
von Abgas oder Abluft werden weit unterschritten.
Auch zur Beseitigung von Ruß, insbesondere Dieselruß, ist das
Verfahren nach der Erfindung geeignet. Einsatzmöglichkeiten
bestehen beispielsweise in der Abgasreinigung von mit Diesel
oder Öl betriebenen Heizkraftwerken.
Mit dem Verfahren nach der Erfindung wird vorteilhafterweise
auch der nach einer üblichen Entstaubung noch verbleibende
organische Reststaub aus Abgas oder Abluft entfernt.
Beispielsweise wird das Abgas erwärmt und danach dem
Katalysator zugeführt. Eine geeignete Temperatur liegt
zwischen 200°C und 600°C, insbesondere zwischen 300°C und
400°C. Falls das Abgas nicht ohnehin eine derartige
Temperatur hat, wird durch die Vorwärmung des Abgases der
Wirkungsgrad des Katalysators verbessert.
Beispielsweise wird das Abgas zur Vorwärmung durch einen
Wärmetauscher geleitet bevor es durch den Katalysator
geleitet wird. Diesem Wärmetauscher kann als Wärme abgebendes
Medium Reingas zugeführt werden. Falls ein Wärmetauscher zur
Vorwärmung nicht ausreicht kann zusätzlich ein Brenner, z. B.
ein Gasbrenner, vorhanden sein. Es kann aber auch die gesamte
Vorwärmung durch einen Brenner erfolgen. Das Abgas kann auch
zur Vorwärmung durch eine elektrische Heizeinrichtung
geleitet werden. Eine solche elektrische Heizeinrichtung kann
bei kleinen Anlagen ausreichen. Zur Vorwärmung kann
grundsätzlich jede Kombination aus Wärmetauscher, Brenner und
elektrischer Heizeinrichtung eingesetzt werden. Der
Wärmetauscher, der Brenner und/oder die Heizeinrichtung
dienen dabei zur Erwärmung des Abgases auf die genannte
Temperatur.
Der Katalysator kann ein Oxidationskatalysator sein. Ein
solcher Katalysator ist zur Entfernung organischer Stoffe und
damit auch zur Entfernung von organischem Feinstaub besonders
geeignet.
Der Katalysator, insbesondere der Oxidationskatalysator, kann
ein Wabenkatalysator sein. Mit dieser Form ist eine
Entstaubung gut durchführbar.
Der verwendete Oxidationskatalysator kann ein Mischoxid-
Katalysator oder ein Edelmetall-Katalysator sein.
Beispielsweise kann der Katalysator auch zur Entfernung einer
oder mehrerer gasförmiger organischer Stoffe verwendet
werden. Dann werden vorteilhafterweise organischer Staub und
organische, gasförmige Stoffe aus dem Abgas entfernt.
Der Aufbau einer Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens
nach der Erfindung wird anhand der Zeichnung näher erläutert:
Abgas oder Abluft, die organischen Staub, beispielsweise
Holzstaub oder Ruß enthalten, werden durch ein Abgasrohr 1
herantransportiert. Ein erster Teilabschnitt 1a des
Abgasrohres 1 mündet in ein Zyklon 2 oder in eine andere
übliche Entstaubungseinrichtung. Dort wird der grobe Staub
aus dem Abgas entfernt. Noch Feinstaub enthaltendes Abgas
gelangt durch einen zweiten Teilabschnitt 1b des Abgasrohres
1, der das Zyklon 2 mit einem Katalysator 3 verbindet, zu
diesem Katalysator 3. Im zweiten Teilabschnitt 1b ist ein
Wärmetauscher 4 angeordnet, mit dem das Abgas bei Bedarf auf
200°C bis 600°C erwärmt werden kann. Zur Erwärmung des
Abgases können auch ein Brenner und/oder eine elektrische
Heizeinrichtung verwendet werden. Der Katalysator 3 befindet
sich in einem Katalysatorgehäuse 5, mit dem eingangsseitig
der zweite Teilabschnitt 1b des Abgasrohres 1 verbunden ist
und von dem in Strömungsrichtung hinter dem Katalysator 3
ein Reingasrohr 6 ausgeht. Im Katalysator 3, der in der Regel
ein Oxidationskatalysator mit Wabenform ist, wird fast der
gesamte organische Feinstaub aus dem Abgas entfernt. Der
Feinstaub wird in Kohlendioxid und Wasser umgewandelt. Das
Abgasrohr 1 kann von einer holzverarbeitenden Anlage 7
ausgehen. Der organische Staub ist dann Holzstaub. Das
Abgasrohr 1 kann aber auch von einer ölverbrennenden Anlage
ausgehen, so daß der organische Staub Ruß ist. In beiden
Fällen verläßt den Katalysator 3 fast staubfreie Luft, die
über das Reingasrohr 6 und z. B. über einen Kamin 8 abgegeben
werden kann. Mit dem Verfahren nach der Erfindung kann
organischer Feinstaub aus einem Abgas entfernt werden. Es
können außerdem organische, gasförmige Stoffe entfernt
werden.
Claims (7)
1. Verfahren zur Reinigung eines Abgases,
gekennzeichnet durch die Verwendung
eines Katalysators (3) zur Entfernung von organischem Staub
aus dem Abgas.
2. Verfahren nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß das Abgas
erwärmt wird und danach dem Katalysator (3) zugeführt wird.
3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekenn
zeichnet, daß das Abgas auf eine Temperatur
zwischen 200°C und 600°C erwärmt wird.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 2 oder 3,
dadurch gekennzeichnet, daß das Abgas
durch einen Wärmetauscher (4) und danach durch den
Katalysator (3) geleitet wird.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, daß der
Katalysator (3) ein Oxidationskatalysator ist.
6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, daß der
Katalysator (3) ein Wabenkatalysator ist.
7. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
gekennzeichnet durch die zusätzliche
Verwendung des Katalysators (3) zur Entfernung von einem oder
mehreren gasförmigen Stoffen aus dem Abgas.
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19934336132 DE4336132A1 (de) | 1993-10-22 | 1993-10-22 | Verfahren zur Reinigung eines Abgases |
Applications Claiming Priority (1)
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Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE4336132A1 true DE4336132A1 (de) | 1994-12-08 |
Family
ID=6500811
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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DE19934336132 Withdrawn DE4336132A1 (de) | 1993-10-22 | 1993-10-22 | Verfahren zur Reinigung eines Abgases |
Country Status (1)
Country | Link |
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DE (1) | DE4336132A1 (de) |
Citations (2)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE4031385A1 (de) * | 1989-10-03 | 1991-04-11 | Riken Kk | Abgasreiniger und verfahren zum reinigen von abgasen |
DE3940758C2 (de) * | 1989-12-09 | 1993-07-08 | Degussa Ag, 6000 Frankfurt, De |
-
1993
- 1993-10-22 DE DE19934336132 patent/DE4336132A1/de not_active Withdrawn
Patent Citations (2)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE4031385A1 (de) * | 1989-10-03 | 1991-04-11 | Riken Kk | Abgasreiniger und verfahren zum reinigen von abgasen |
DE3940758C2 (de) * | 1989-12-09 | 1993-07-08 | Degussa Ag, 6000 Frankfurt, De |
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