DE4335913C2 - Verfahren und Vorrichtung zur Steuerung einer Brennkraftmaschine - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zur Steuerung einer BrennkraftmaschineInfo
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- DE4335913C2 DE4335913C2 DE19934335913 DE4335913A DE4335913C2 DE 4335913 C2 DE4335913 C2 DE 4335913C2 DE 19934335913 DE19934335913 DE 19934335913 DE 4335913 A DE4335913 A DE 4335913A DE 4335913 C2 DE4335913 C2 DE 4335913C2
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Steue
rung einer Brennkraftmaschine gemäß den Oberbegriffen der unabhängi
gen Patentansprüche.
Aus der DE 40 04 085 A1 ist ein Verfahren und eine Vorrichtung zur
Steuerung einer Brennkraftmaschine bekannt, bei welcher ein Lei
stungsstellelement der Brennkraftmaschine, vorzugsweise eine Dros
selklappe, auf elektrischem Wege wenigstens in Abhängigkeit des Fah
rerwunsches vorzugsweise mittels einer Lageregelung eingestellt
wird. Aus Gründen der Betriebssicherheit bzw. der Verfügbarkeit des
Steuersystems ist wenigstens das Leistungsstellelement mit zwei von
einander unabhängigen Meßeinrichtungen zur Erfassung seiner Stellung
ausgestattet. Während auf der Basis des einen Signals einer Meßein
richtung die Einstellung des Leistungsstellelements durchgeführt
wird, wird durch Vergleich der Signalwerte beider Meßeinrichtungen
die Funktionsfähigkeit des Leistungsstellelements bzw. der Stel
lungserfassung überprüft. Dabei sind die Kennlinien der beiden Meß
einrichtungen zueinander gegenläufig, das heißt bei einer Vergröße
rung der Stellung des Leistungsstellelements ändert sich der Signal
wert der einen Meßeinrichtung zu betragsmäßig größeren Werten
hin, während der Signalwert der anderen Meßeinrichtung zu betragsmä
ßig kleineren Werten hin sich ändert. Ein derartiges Steuersystem
führt auch im Leerlauf der Brennkraftmaschine eine Leerlaufdrehzahl
regelung durch, wobei die Erfassung der Position des Leistungsstell
elemtens sehr genau sein muß. Beim bekannten Steuersystem ist die
Auflösung der Stellungserfassung über den gesamten Betriebsbereich
gleich. Eine Erhöhung der Auflösung zumindest in vorbestimmten Be
reichen der Position des Leistungsstellelements ist daher lediglich
mit einer genaueren, jedoch aufwendigeren Analog-/Digital-Wandlung
der Stellungssignalwerte möglich.
Es ist daher Aufgabe der Erfindung, ein Verfahren und eine Vorrich
tung zur Steuerung einer Brennkraftmaschine anzugeben, mit denen die
Auflösung der Stellungserfassung eines Leistungsstellelements zumin
dest in vorbestimmten Stellungsbereichen ohne zusätzlichen Aufwand
im Mikrorechner erhöht werden kann, ohne daß das Regelverhalten und
die Betriebssicherheit des Steuersystems beeinträchtigt werden.
Die Aufgabe wird durch die Merkmale der unabhängigen
Patentansprüche gelöst.
Aus der DE 34 42 212 A1 (US 4 718 272) ist bekannt, zur Auf
lösungserhöhung der Stellungserfassung einer Drosselklappe zumindest
in vorgegebenen Stellungsbereichen Meßeinrichtungen vorzusehen, wel
che jeweils lediglich für bestimmte Stellungsbereiche Signalwerte
erzeugen, für diese bestimmten Bereiche jedoch den vollen Signalwer
tebereich überschreiten.
Aus der DE 40 38 227 A1 ist ein Stellungsgeber in Verbindung mit ei
ner elektronischen Motorleistungssteuerung für ein Kraftfahrzeug be
kannt, welcher in einem ersten Stellungsbereich des Leistungsstelle
lements ein Signal höherer Auflösung abgibt. Dieses Signal ist nur
im ersten Stellungsbereich wirksam, während außerhalb des ersten
Stellungsbereichs kein auswertbares Signal zur Verfügung steht.
Durch die erfindungsgemäße Vorgehensweise wird eine Auflösungserhö
hung der Stellungserfassung eines Leistungsstellelements zumindest
in vorbestimmten Stellungsbereichen ohne zusätzlichen Aufwand
und, ohne daß Regelverhalten und Betriebssicherheit beeinträchtigt
werden, erreicht.
Insbesondere wird der Einsatz eines digitalen Lagereglers zur Ein
stellung des Leistungsstellelements ermöglicht.
In einem bevorzugten Ausführungsbeispiel umfaßt die Stellungserfas
sung zwei Meßeinrichtungen, so daß keine Änderungen der beim bekannten
Steuersystem herrschenden Randbedingungen erforderlich sind.
Durch eine Lageregelung im Leerlauf- und außerhalb des Leerlaufbe
reichs wird in jedem dieser Bereiche ein vorteilhaftes Regelverhal
ten erreicht.
Ebenso wird durch eine Fehlerüberwachung die Betriebssicherheit des
Steuersystems sowohl in den Bereichen höherer Auflösung als auch
außerhalb im gesamten Stellungsbereich des Leistungsstellelements
gewährleistet.
Weitere Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden
Beschreibung von Ausführungsformen bzw. aus den abhängigen Ansprü
chen.
Die Erfindung wird nachstehend anhand der in der Zeichnung darge
stellten Ausführungsformen näher erläutert. Dabei zeigt Fig. 1 ein
Übersichtsblockschaltbild eines Steuersystems für eine Brennkraftma
schine, während in Fig. 2 der Aufbau einer Meßeinrichtungen zur Er
fassung der Stellung des Leistungsstellelements dargestellt ist.
Fig. 3 zeigt Kennlinienverläufe der Meßeinrichtungen. Fig. 4 zeigt
ein Übersichtsblockschaltbild, bei welchem die Steuerung der Brenn
kraftmaschine unter Verwendung von Meßeinrichtung wie in Fig. 2 und
3 dargestellt wird. Fig. 5 und 6 zeigen Flußdiagramme, in denen die Rea
lisierung der Regelung sowie der Fehlerüberwachung dargestellt ist.
Die Fig. 7 und 8 zeigen ein weiteres vorteilhaftes Ausführungs
beispiel der Meßeinrichtungen.
In Fig. 1 ist mit 10 eine Steuereinheit zur Steuerung einer nicht
dargestellten Brennkraftmaschine gezeigt, die über eine Eingangslei
tung 12 mit wenigstens einer Meßeinrichtung 14 zur Erfassung des
Fahrerwunsches verbunden ist. Die Meßeinrichtung 14 ist über eine
mechanische Verbindung 16 mit einem vom Fahrer betätigbaren Bedien
element 18, vorzugsweise ein Fahrpedal, verbunden. Ferner sind der
Steuereinheit 10 Eingangsleitungen 20 bis 22 zugeführt, welche die
Steuereinheit mit Meßeinrichtungen 24 bis 26 zur Erfassung weiterer
Betriebsgrößen der Brennkraftmaschine und/oder des Fahrzeugs verbin
den. Weitere Eingangsleitungen 28 und 30 verbinden die Steuereinheit
10 mit einem Leistungsstellelement 32. Im bevorzugten Ausführungs
beispiel umfaßt das Leistungsstellelement 32 eine Drosselklappe 34,
welche im Ansaugsystem einer nicht dargestellten Brennkraftmaschine
angeordnet ist, und eine mechanische Verbindung 36 mit einem elek
trischen Motor 38 sowie eine erste und eine zweite Meßeinrichtung
40, 42 zur Erfassung der Stellung des Leistungsstellelements 32. Die
Meßeinrichtung 40 ist über die Leitung 28, die Meßeinrichtung 42
über die Leitung 30 mit der Steuereinheit 10 verknüpft. Eine Aus
gangsleitung 44 führt zum elektrischen Motor 38 des Leistungsstell
elements 32, während eine weitere Ausgangsleitung 46 zu einer
Steuereinheit 48, welche in einem bevorzugten Ausführungsbeispiel
Kraftstoffzumessung und/oder Zündung beeinflußt, führt.
Die prinzipielle Funktionsweise der in Fig. 1 dargestellten Anord
nung ist wie folgt. Die Steuereinheit 10 empfängt über die Eingangs
leitung 12 ein Maß (PW) für die Stellung des Bedienelements 18. Fer
ner werden der Steuereinheit 10 von den Meßeinrichtungen 24 bis 26 Be
triebsgrößen zugeführt, vorzugsweise Batteriespannung, Motordreh
zahl, Motortemperatur, Gangstellung, Fahrgeschwindigkeit, etc.. Im
Fahrbetrieb, bei betätigtem Bedienelement 18 wird dem Stellungswert
PW unter Berücksichtigung dieser Betriebsgrößen mittels eines vorbe
stimmten Kennfeldes ein Einstellvorgabewert DKV für das Leistungs
stellelement 32 zugeordnet. Dieser Vorgabewert wird in einem Regler
element zu dem tatsächlichen Einstellwert des Leistungsstellelements
(DK1, DK2), welcher von den Meßeinrichtungen 40 bzw. 42 erfaßt wird,
in Beziehung gesetzt. Gemäß einer vorgegebenen Regelstrategie wird
dann auf der Basis der Differenz zwischen Vorgabewert und Istwert
ein Ansteuersignal gebildet, welches über die Leitung 44 an das Lei
stungsstellelement 32, dort an den elektrischen Motor 38 abgegeben
wird. Dieser betätigt das Leistungsstellelement im Sinne einer An
näherung des Istwertes an den Sollwert. Bei losgelassenem Bedienele
ment 18, im Leerlaufbetriebszustand, oder bei leicht betätigtem Be
dienelement im leerlaufnahen Betriebszustand wird auf der Basis der
Betriebsgrößen wie Motortemperatur, Batteriespannung, Fahrgeschwin
digkeit, Gangstellung, etc. ein Motordrehzahlsollwert aus einem wei
teren Kennfeld ausgelesen, welcher zu dem erfaßten Motordrehzahlist
wert mittels eines Reglers in Beziehung gesetzt wird. Dieser Dreh
zahlregler bildet den Einstellsollwert DKV für das Leistungsstell
element 32 gemäß der Differenz zwischen Soll- und Istdrehzahl. Der
Einstellsollwert wird dann gemäß der oben dargestellten Regelfunk
tion eingestellt. Wird im Bereich der Steuereinheit 10 oder wenig
stens der Meßeinrichtungen 40, 42 bzw. 14 eine Fehlfunktion festge
stellt, so wird ein entsprechendes Signal über die Leitung 46 an die
Steuereinheit 48 abgegeben, die einen Notlaufbetrieb der Brennkraft
maschine einleitet, bei dem beispielsweise oberhalb einer vorbe
stimmten Motordrehzahl die Kraftstoffzufuhr abgeschaltet wird
oder bei der abhängig von der Stellung des Bedienelements einzelne
Zylinder abgeschaltet, der Zündwinkel beeinflußt oder ähnliche, lei
stungssenkende Maßnahmen getroffen werden.
Im Leerlaufzustand ist zur Durchführung der Leerlaufdrehzahlregelung
eine sehr genaue Einstellung des Leistungsstellelements 32 erforder
lich. Daher muß zumindest in diesem Betriebsbereich die Stellung des
Leistungsstellelements sehr genau erfaßt werden. Dies wird durch ei
ne vorteilhafte Ausgestaltung der Meßeinrichtungen 40 und 42 er
reicht. Diese sind derart aufgebaut, daß zumindest eine wenigstens
in vorbestimmten Betriebsbereichen wenigstens ein Meßsignal erhöhter
Auflösung liefert.
Ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel für die Meßeinrichtungen 40 und
42 ist in Fig. 2 dargestellt. Die dort dargestellten Meßeinrichtun
gen 40 und 42 sind jeweils als Potentiometer ausgebildet. Die Meß
einrichtung 40 stellt dabei ein erstes Potentiometer 100 dar, die
Meßeinrichtung 42 ein zweites 102. Das Potentiometer 100 besteht aus
einer Widerstandsbahn 104, über die sich ein Schleifer 106, welcher
mit der mechanischen Verbindung 36 verbunden ist, bewegt. Analog be
steht das Potentiometer 102 aus einer Widerstandsbahn 108, über die
sich ein Schleifer 110 bewegt. An den Schleifern 106 und 110 sind
die Leitungen 28 und 30 zur Erfassung der Potentiometerspannung, des
Meßsignalwerts, angebracht. Das Potentiometer 102 ist an einem Ende
der Widerstandsbahn 108 über die Leitung 112 mit dem positiven Pol
114 einer Versorgungsspannung verknüpft, am anderen Ende über die
Leitung 116 mit dem negativen Pol 118 der Versorgungsspannung. Dies
ergibt bei Betätigung des Leistungsstellelements und entsprechender
Bewegung des Schleifers 110 eine im wesentlichen lineare Kennlinie
von einem minimalen bis zu einem maximalen Wert. Im Gegensatz dazu
sind beim Potentiometer 100 beide Enden der Widerstandsbahn 104 über
die Leitung 120 mit dem negativen Pol 118 der Versorgungsspannung
verknüpft. Der positive Pol 114 der Versorgungsspannung ist hier
über die Leitung 122 zu einem Anschlußpunkt 124 an der Potentiome
terbahn 104 geführt. Bei Betätigung des Leistungsstellelements und
entsprechender Bewegung des Schleifers 106 weist das Potentiometer
100 ausgehend vom gezeigten Leerlaufzustand zuerst eine im wesentli
chen lineare, steigende Kennlinie von einem Minimal- bis zu einem
Maximalwert auf, der bei Erreichen der Position des Anschlußpunktes
124 auftritt. Nach diesem Anschlußpunkt weist das Potentiometer 100
eine im wesentlichen lineare, jedoch sinkende Kennlinie vom Maxi
mal- zum Minimalpunkt hin auf. Im Bereich des Anschlußpunktes 124
kann je nach Ausführung ein Plateau, eine Abrundung, oder eine
Spitze auftreten.
Diese Kennlinien sind in der Fig. 3 dargestellt. Dabei ist jeweils
senkrecht die Potentiometerspannung, waagrecht die Stellung des Lei
stungsstellelements von 0 bis 100% aufgetragen. Wie oben erwähnt,
wird bei der Meßeinrichtung 42 (Potentiometer 102) gemäß Fig. 3a
eine im wesentlichen über den gesamten Bereich des Leistungsstell
elements lineare Kennlinie vorgegeben, während gemäß Fig. 3b die
Meßeinrichtung 40 derart aufgebaut ist, daß in einem ersten Bereich
der Stellung des Leistungsstellelements (< 8%) eine Kennlinie posi
tiver Steigung, oberhalb 8% in einem zweiten Bereich der Stellung
des Leistungsstellelements eine Kennlinie negativer Steigung sich
ergibt. Wie man sieht, stellt die Meßeinrichtung 40 gemäß ihrer
Kennlinie nach Fig. 3b für den Bereich kleiner Stellungen des Lei
stungsstellelements, das heißt für den Bereich des Leerlaufs der
Brennkraftmaschine, ein Stellungssignal sehr hoher Auflösung bereit,
während oberhalb der vorgegebenen Schwelle der Stellung des Lei
stungsstellelements ein weniger hoch auflösendes Stellungssignal zur
Verfügung steht. Die hohe Auflösung des Stellungssignals im Leer
laufbereich kann daher durch die Verwendung üblicher Analog-/Digi
tal-Wandler erreicht werden. Die Schwelle wird dabei im bevorzugten
Ausführungsbeispiel derart festegelegt, daß sie einer Position des
Leistungsstellelements entspricht, die im Leerlauf der Brennkraftmaschine
zumindest bei normalen Betriebsbedingungen (kein Notlauf)
nicht erreicht werden kann.
In Fig. 4 ist eine bevorzugte Ausführungsform der Steuereinheit 10
als Blockschaltbild bei Verwendung der aus den Fig. 2 und 3
skizzierten Meßeinrichtungen dargestellt. Grundlegend sind dabei
folgende Erkenntnisse. Die Lageregelung für das Leistungsstellele
ment 32 wird in einem ersten Bereich auf der Basis des (hochaufgelö
sten) Wertes DK2 der Meßeinrichtung 40, im zweiten Bereich auf der
Basis des Wertes DK1 der Meßeinrichtung 42 durchgeführt. Das Signal
der jeweils anderen Meßeinrichtung dient zur Überwachung der jewei
ligen anderen. Die Auswahl der Meßsignale wird auf der Basis des
Vorgabewerts DKV durchgeführt. Dazu werden zwei Schaltschwellen S1
und S2 (vgl. Fig. 3) festgelegt, welche eine Hysterese bilden, um un
gewolltes Hin- und Herschalten zu vermeiden. Ferner werden zwei
Überwachungsschwellen Ü1, Ü2 (vgl. Fig. 3) definiert, welche eben
falls vom Vorgabewert DKV abhängig sind. Es ergibt sich somit fol
gendes Bild. Bei einem Vorgagbewert unterhalb beispielsweise 8° wird
die Lageregelung auf der Basis des Wertes DK2 vorgenommen, welcher
mittels des Wertes DK1 überwacht wird. Oberhalb dieser Vorgabe
schwelle wird die Lageregelung auf der Basis des Wertes DK1 durchge
führt, während die Überwachung mittels des Signalwertes DK2 durchge
führt wird. Die Festlegung der Schwellen erfolgt dabei derart, daß
die Schwellen S1 und S2 im Bereich positiver Steigung des Wertes DK2
gemäß Fig. 3b liegen. Die Überwachungsschwellen Ü1 und Ü2 werden
derart vorgegeben, daß der Umschalt- bzw. Umklappunkt der Kennlinie
gemäß Fig. 3b (vgl. auch Anschlußpunkt 124 gemäß Fig. 2) sich in
nerhalb des von Ü1 und Ü2 begrenzten Bereichs liegt. Überschreitet
der Vorgabewert ansteigend die Schwelle S1, so wird auf die Meßein
richtung 42 für die Lageregelung umgeschaltet, unterschreitet der
Vorgabewert fallend die Schwelle S2, so wird auf die Meßeinrichtung
40 umgeschaltet.
Eine Realisierung dieser grundlegenden Vorgehensweise stellt die in
Fig. 4 skizzierte Anordnung dar. Die Eingangsleitungen 12 sowie 20
bis 22 führen auf ein Element 200, dessen Ausgangsleitung 202 auf
ein erstes Schaltelement 204 führt. An den Anschlußpunkten 206 und
208 des Schaltelements 204, zwischen denen umgeschaltet wird, liegen
die Leitungen 210 bzw. 212. Die Leitung 210 führt dabei auf ein er
stes Anpaßelement 214, dessen Ausgangsleitung 216 auf den Anschluß
punkt 218 eines zweiten Schaltelements 220 führt. Analog führt die
Leitung 212 auf ein zweites Anpaßelement 222, dessen Ausgangsleitung
224 zum Anschlußpunkt 226 des Schaltelements 220 führt. Die Aus
gangsleitung 228 des Schaltelements 220 führt auf eine Regeleinheit
230, deren Ausgangsleitung die Leitung 44 darstellt. Von der Leitung
202 führt die Leitung 232 zu einem Schwellwertelement 234, dessen
Ausgangsleitung 236 zum einen auf das erste Schaltelement 204, zum
anderen auf das zweite Schaltelement 220 sowie auf ein drittes
Schaltelement 238 führt. Von der Leitung 232 führt eine Leitung 240
zu einem Schwellwertelement 242, dessen Ausgangsleitung 244 zum
Überwachungselement 246 führt. Die Eingangsleitungen 28 und 30 füh
ren zum einen auf das Überwachungselement 246, zum anderen zu den
Anschlußpunkten 248 und 250 des Schaltelements 238. Der dritte An
schlußpunkt 252 des Schaltelements 238 ist über die Leitung 254 mit
dem Regelelement 230 verknüpft. Die Ausgangsleitung des Überwa
chungselements 246 stellt die Leitung 46 dar, von der im bevorzugten
Ausführungsbeispiel eine Leitung 256 zum Element 200 sowie zum Re
gelelement 230 führt.
Das Element 200 umfaßt das oben erwähnte Kennfeld, welches auf der
Basis der Bedienelementestellung PW sowie weiterer Betriebsgrößen
den Vorgabewert DKV bestimmt. Ferner umfaßt das Element 200 für den
Leerlaufbetrieb der Brennkraftmaschine einen Leerlaufdrehzahlregler,
welcher auf der Basis der Differenz von Soll- und Istdrehzahlwert
den Vorgabewert DKV zur Einstellung des Leistungsstellelements
ermittelt. Dieser Vorgabewert wird über die Leitung 202 vom Element
200 abgegeben und über das Schaltelement 204, die Anpaßelemente 214
bzw. 222 je nach Betriebszustand sowie das Schaltelement 220 zum Re
gelelement 230 geführt. Die Schaltelemente 204, 220 und 238 werden
in Abhängigkeit der Größe des Vorgabewerts DKV vom Schwellwertele
ment 234 umgeschaltet. Dabei sind im Element 234 die zwei Schwellen
S1 und S2 vorgegeben, wobei die Schwelle S1 für größer werdende Vor
gabewerte, die Schwelle S2 für kleiner werdende Vorgabewerte gilt.
Der Absolutwert der Schwellwerte ist derart festgelegt, daß er klei
ner als der mit Toleranzen behaftete Stellungswert des Umklappunkts
der Meßeinrichtung 40 ist. Überschreitet der Vorgabewert DKV bei
spielsweise aufsteigend die Schwelle S1, so werden die Schaltelemen
te in die in Fig. 4 strichliert gezeichnete Stellung umgeschaltet.
Dies bedeutet, daß der Vorgabewert DKV über das Anpaßelement 214 zum
Regelelement 230 geführt wird, und dort mit dem Wert DK1 der Meßein
richtung 42 (Fig. 3a) in Beziehung gesetzt wird. Das Anpaßelement
214 dient dabei dazu, den Vorgabewert DKV, welcher ein Maß für die
Einstellung des Leistungsstellelements repräsentiert, auf die Werte
der Meßeinrichtung 42 anzupassen. Das heißt, zum Zwecke der Regelung
muß der Vorgabewert DKV derart angepaßt werden, daß zum Beispiel ein
Vorgabewert von 20° tatsächlich eingestellt wird. Da durch die Kenn
linie der Meßeinrichtung 42 die tatsächliche Position des Leistungs
stellelements 32 repräsentiert wird (vgl. Fig. 3a), ist die Anpaß
funktion des Elements 214 im bevorzugten Ausführungsbeispiel Eins,
da die durch den Vorgabewert repräsentierte gewünschte Einstellung
des Leistungsstellelements 32 der von der Meßeinrichtung 42 ermit
telten tatsächlichen Position entspricht.
Anders stellt es sich dar, wenn der Vorgabewert fallend die Schwelle
S2 unterschreitet. Dann werden die Schaltelemente in die durchgezo
gene Stellung geschaltet, so daß zur Lageregelung der Meßwert DK2
der Meßeinrichtung 40 zur Verfügung steht. Der Vorgabewert wird dann
über das Anpaßelement 222 der Regeleinheit 230 zugeführt. Der Wert
DK2 verändert sich für eine kleine Änderung der Stellung des
Leistungsstellelements über den gesamten Signalbereich der Meßein
richtung 40. Dies bedeutet, daß zur Einstellung eines Vorgabewerts
von beispielsweise 5° ein Wert DK2 von der Meßeinrichtung 40 gelie
fert wird, welcher einen wesentlich größeren Signalwert aufweist als
der korrespondierende DK1-Wert. Daher muß im Anpaßelement 222 der
DKV-Wert an die Kennlinie der Meßeinrichtung 40 angepaßt werden.
Dies geschieht im bevorzugten Ausführungsbeispiel durch Multiplika
tion des DKV-Wertes mit einer vorbestimmten Konstante A, die derart
bemessen ist, daß bei Vorgabe von beispielsweise 5° der dem Regel
element 230 zugeführte Vorgabewert einen Wert aufweist, für den die
Meßeinrichtung 40 einen Wert DK2 von 5° liefert. Das Regelelement
230 bildet in beiden Betriebszuständen auf der Basis der Differenz
zwischen Vorgabewert und Istwert gemäß einer Regelstrategie, z. B.
mit Proportional-, Integral- und/oder Differentialverhalten, auf
grund einer vorgegebenen Gleichung oder Tabellen ein Ausgangssignal,
welches über die Leitung 44 abgegeben wird und die Einstellung des
Leistungsstellelements 32 im Sinne einer Annäherung des Istwertes an
den Sollwert bewirkt. Eine Realisierung der geschilderten Vorgehens
weise als Rechenprogramm ist in Fig. 5 skizziert.
Zur Sicherstellung der Funktionsfähigkeit der Anordnung, insbeson
dere bei Fehlern im Bereich der Meßeinrichtungen 40 und 42 bzw. des
Leistungsstellelements 32, müssen die Signalwerte DK1 und DK2 über
wacht werden. Zu diesem Zweck werden die Leitungen 28 und 30 dem
Überwachungselement 246 zugeführt. Dort werden in Abhängigkeit des
Vorgabewerts DKV unterschiedliche Überwachungsstrategien eingesetzt,
die als Rechenprogramm anhand Fig. 6 näher erläutert werden. Es
sind zwei Schwellen Ü1 und Ü2 festgelegt, welche in Abhängigkeit des
Vorgabewerts DKV stehen und derart bemessen sind, daß drei Wertebe
reiche entstehen, ein erster Wertebereich für Stellungen des Lei
stungsstellelements unterhalb des Umklappunktes der Kennlinie der
Meßeinrichtung 40, ein zweiter Wertebereich für Stellungen in einem
Bereich um den Umklappunkt, sowie ein dritter Wertebereich für Stellungen
oberhalb des Umklappunktes. Diese Auswahl wird in Abhängig
keit des Wertes DKV vom Schwellwertelement 242 vorgenommen und ent
sprechend über die Leitung 244 dem Überwachungselement 246 zuge
führt. Im Fehlerfall wird über die Leitung 46 die Kraftstoffzumes
sung und/oder Zündzeitpunktseinstellung beeinflußt, während über die
Leitung 256 im bevorzugten Ausführungsbeispiel eine Begrenzung des
Vorgabewerts DKV im Element 200 oder eine Begrenzung des Regleraus
gangssignals im Element 230 vorgenommen wird. Dadurch werden unge
wollte Betriebszustände vermieden.
In Fig. 5 ist ein Programmteil skizziert, welcher die Regelung des
Leistungsstellelements 32 bei Einsatz von Meßeinrichtungen wie in
Fig. 3 dargestellt, beschreibt. Nach Start des Programmteils werden
in einem ersten Schritt 300 die Werte DK1, DK2 sowie DKV eingelesen.
Im darauffolgenden Schritt 302 wird überprüft, ob der Vorgabewert
DKV größer als die erste Schwelle S1 ist. Ist dies nicht der Fall,
befindet sich das Leistungsstellelement im Bereich unterhalb des Um
klappunktes, so daß gemäß Schritt 304 der zur Regelung verwendete
Istwert DKist der Wert DK2 der Meßeinrichtung 40 ist. Im darauffol
genden Schritt 306 wird der zur Regelung verwendete Sollwert DKsoll
auf der Basis des Vorgabewerts DKV mit dem Anpaßfaktor A durch Mul
tiplikation berechnet und im darauffolgenden Schritt 308 durch das
Regelelement das Einstellsignal für das Leistungsstellelement als
Funktion von Sollwert DKsoll und Istwert DKist gemäß der vorgegebe
nen Strategie gebildet. Danach ist der Programmteil beendet und wird
zu gegebener Zeit wiederholt. Ist der Vorgabewert größer als der
erste Schwellwert S1, so wird gemäß Schritt 302 zum Schritt 310 ge
gangen, wo abgefragt wird, ob der Vorgabewert DKV größer als der
zweite Schwellwert S2 ist. Ist dies nicht der Fall, so befindet sich
das Leistungsstellelement zwischen den Schwellwerten S1 und S2, so
daß gemäß Schritt 312 der bisher als Istwert DKist verwendete Wert
sowie die bisher vorgenommene Anpassung des Vorgabewerts DKV als
Istwert DKist beibehalten werden.
Nach Schritt 312 wird mit Schritt 308 das Einstellsignal gebildet
und der Programmteil zu gegebener Zeit wiederholt. Wurde im Schritt
310 erkannt, daß der Vorgabewert oberhalb des Schwellwertes S2
liegt, so befindet sich das Leistungsstellelement im Bereich größe
rer Werte, so daß Fahrbetrieb vorliegt. Demgemäß wird im Schritt 314
der Meßwert DK1 als Istwert DKist gewählt. Gegebenenfalls wird im
Schritt 316 der Sollwert durch Multiplikation des Vorgabewerts mit
einem Anpaßfaktor B gebildet, wobei im bevorzugten Ausführungsbei
spiel der Anpaßfaktor B = 1 ist, worauf gemäß Schritt 308 das Ein
stellsignal auf der Basis von Soll- und Istwert gebildet wird. Dar
aufhin wird der Programmteil zu gegebener Zeit wiederholt. Durch
diese Vorgehensweise wird das oben geschilderte, gewünschte Verhal
ten erreicht. Es findet eine kontinuierliche Regelung der Stellung
des Leistungsstellelements über den gesamten Stellbereich des Lei
stungsstellelements statt, wobei in bestimmten Stellungsbereichen
unterschiedliche Meßwerte zur Stellungsregelung verwendet werden.
Die Anpassung des Vorgabewerts erfolgt im bevorzugten Ausführungs
beispiel wie oben dargestellt, kann in anderen Ausführungen auch
mittels einer vorgegebenen, DKV-abhängigen Funktion, auch durch
Addition und andere Rechenoperationen, und/oder durch eine rampen
förmige Angleichung des Sollwerts vom mit A bewerteten zum mit B be
werteten Vorgabewert oder umgekehrt bei Wechsel des Istwerts erfol
gen. Es muß lediglich sichergestellt sein, daß der Sollwert einen
Einstellwert repräsentiert, der zu einer Einstellung des Leistungs
stellelements führt, die vom Vorgabewert repräsentiert wird.
Die Fehlerüberwachung der erfindungsgemäßen Anordnung wird anhand
eines Flußdiagramms in Fig. 6 dargestellt.
Nach Start des in Fig. 6 dargestellten Programmteils werden im
ersten Schritt 400 die Größen DK1, DK2 sowie der Vorgabewert DKV
eingelesen und im darauffolgenden Abfrageschritt 402 überprüft, ob
der Vorgabewert DKV größer als ein erster Überwachungsschwellwert Ü1
ist. Ist dies nicht der Fall, so ist davon auszugehen, daß sich das
Leistungsstellelement im Leerlaufstellungsbereich unterhalb des Um
klappunktes befindet, das heißt der Wert DK2 sich im Bereich positi
ver Kennliniensteigung befindet. In diesem Betriebszustand wird die
Stellungsregelung auf der Basis des DK2-Wertes durchgeführt, die
Überwachung dieses Meßwertes wird durch den Meßwert DK1 der Meßein
richtung 42 durchgeführt. Zur Überwachung wird im Schritt 404 der
Gradient der Meßwerte DK1 und DK2 bestimmt. Dies erfolgt in der Re
gel durch Differenzenbildung zweier in aufeinanderfolgenden Abtast
schritten erfaßten Meßwerte im Vergleich zur Veränderung des Vorga
bewerts, des Sollwerts oder des Einstellsignals. Im darauffolgenden
Schritt 406 wird überprüft, ob der Betrag des ermittelten Gradienten
jeweils kleiner gleich einem vorgegebenen Schwellwert C ist, das
heißt ob der Gradient in einem Bereich um Null liegt, das Leistungs
stellelement 32 z. B. stillsteht. In diesem Fall kann zur nachfolgen
den Überwachung der im vorherigen Programmdurchlauf ermittelte und
zwischengespeicherte Gradientenwert verwendet werden. Im darauffol
genden Schritt 408 wird demnach überprüft, ob die beiden Gradienten
gleiches Vorzeichen aufweisen. Ist dies nicht der Fall, so wird dem
in Fig. 3 dargestellten Zusammenhang nicht entsprochen und von ei
nem Fehler ausgegangen. Gemäß Schritt 410 werden dann die oben dar
gestellten Notlaufmaßnahmen eingeleitet. Nach Schritt 410 wird der
Programmteil beendet und zu gegebener Zeit wiederholt.
Wurde im Schritt 408 erkannt, daß die Gradienten gleiches Vorzeichen
aufweisen, so wird im Schritt 412 eine Zuordnung des aktuell gemes
senen Wertes DK2 zu einem Maximal- und einem Minimalwert (DK1max,
DK1min) des Wertes DK1 mittels einer vorbestimmten Tabelle vorgenom
men. Die Maximal- bzw. Minimalwerte sind dabei derart vorgegeben,
daß für jeden DK2-Wert DK1-Werte zugeordnet sind, die ein Toleranz
band um den dem jeweiligen DK2-Wert ideal zugeordneten DK1-Wert be
schreiben. Im Schritt 414 wird dann überprüft, ob der aktuell ge
messene DK1-Wert größer als der ausgelesene Maximal- bzw. kleiner
als der ausgelesene Minimalwert ist. Ist dies der Fall, so sind die
beiden Meßwerte nicht plausibel zueinander, das heißt die Abweichun
gen zwischen den beiden Meßwerten sind größer als eine zulässige
Toleranz. In diesem Fall wird gemäß Schritt 410 ein Fehler erkannt
und Notlaufmaßnahmen eingeleitet. Im anderen Fall, wenn der DK1-Wert
im vorgegebenen Toleranzband liegt, wird gemäß Schritt 416 von einem
ordnungsgemäßen Arbeiten der Anordnung ausgegangen und der Programm
teil zu gegebener Zeit wiederholt.
Wird im Schritt 402 erkannt, daß der Vorgabewert größer als die er
ste Überwachungsschwelle Ü1 ist, so wird im darauffolgenden Schritt
418 abgefragt, ob der Vorgabewert größer als die zweite Überwa
chungsschwelle Ü2 ist. Ist der Vorgabewert nicht größer als die
Schwelle Ü2, so befindet sich das Leistungsstellelement im Bereich
des Umklappunktes der Kennlinie der Meßeinrichtung 40. Daher werden
im Schritt 420 für diesen Bereich geltende Maximal- bzw. Minimalwer
te der Meßwerte DK1 und DK2 ausgelesen, die auf der Basis von
Toleranzbetrachtungen vorgegeben sind. Im Abfrageschritt 422 wird
dann überprüft, ob die jeweiligen aktuell gemessenen Meßwerte DK1
und DK2 unter- bzw. oberhalb ihrer jweiligen Maximal- bzw. Minimal
werte liegen. Sind beide Signalwerte im vorgegebenen Band, so wird
gemäß Schritt 416 von einem korrekten Arbeiten ausgegangen, während
für den Fall, daß wenigstens einer der Meßsignalwerte wenigstens ei
ne der vorgegebenen Grenzwerte über- bzw. unterschreitet, so wird
gemäß Schritt 410 von einem Fehler ausgegangen und Notlaufmaßnahmen
eingeleitet.
Wurde im Schritt 418 erkannt, daß der Vorgabewert größer als die
Schwelle Ü2 ist, so befindet sich das Leistungsstellelement im Be
reich der Kennlinie negativer Steigung der Meßeinrichtung 40. In den
Schritten 424 und 426 werden dann analog zu den Schritten 404 und
406 die Gradienten der Meßsignale DK1 und DK2 bestimmt.
Im darauffolgenden Abfrageschritt 428 wird dann überprüft, ob die
Gradienten gleiches Vorzeichen aufweisen. Ist dies der Fall, wird
gemäß Schritt 410 ein Fehler erkannt, während bei ungleichen Vorzei
chen gemäß Schritt 430 eine Zuordnung des aktuell gemessenen Wertes
DK1 zu Maximal- und Minimalwerten (DK2max, DK2min) des Wertes DK2
vorgenommen wird. Dies deshalb, weil in diesem Betriebszustand der
Wert DK1 Grundlage der Lageregelung darstellt, während der Wert DK2
zu Überwachungszwecken dient. Nach Schritt 430 wird im Abfrage
schritt 432 der aktuell gemessene DK2-Wert mit den ausgelesenen
Maximal- und Minimalwerten verglichen. Überschreitet der DK2-Wert
seinen Maximalwert bzw. unterschreitet er seinen Minimalwert, wird
gemäß Schritt 410 von einem Fehler ausgegangen, während für den
Fall, daß der DK2-Wert innerhalb seines Maximal- und Minimalwertes
liegt, gemäß Schritt 416 das korrekte Arbeiten des Steuersystems
festgestellt wird.
Mit der in Fig. 6 dargestellten Überwachungsstrategie werden alle
denkbaren Fehlerzustände zuverlässig erkannt. So wird sowohl bei ei
ner in Richtung größerer Werte als auch in Richtung kleinerer Werte
verzogenen Kennlinie der Meßeinrichtung 42 oder der Meßeinrichtung
40 durch die Plausibilitätsprüfungen gemäß Fig. 6 Fehler erkannt.
Dabei kann in vorteilhafter Weise neben der in Fig. 6 dargestellten
überprüfung auf Maximal- und Minimalwerte in anderen Ausführungsbei
spielen nur mit Maximalwerten verglichen werden, so daß nur Fehler
zum Notlauf führen, bei denen das Stellelement in Sinne einer Lei
stungserhöhung fehlerhaft eingestellt wird.
Die erfindungsgemäße Vorgehensweise wurde vorstehend anhand eines
bevorzugten Ausführungsbeispiels dargestellt. Neben der Anwendung
bei einer Drosselklappe eines Ottomotors kann die erfindungsgemäße
Vorgehensweise auch in vorteilhafter Weise bei Einspritzpumpen für
Dieselmotoren oder bei der Stellungserfassung des Bedienelements An
wendung finden. Ferner ist neben der bevorzugten Ausführung der Meßeinrichtungen
als Potentiometer die erfindungsgemäße Vorgehensweise
auch im Zusammenhang mit berührungslosen Stellungssensoren, bei
spielsweise mit kapazitiven, induktiven oder Sensoren auf der Basis
des Wirbelstromprinzips oder bei einem Hall-Sensor vorteilhaft.
Der Umklappunkt der Kennlinie der Meßeinrichtung 40 ist im bevorzug
ten Ausführungsbeispiel bei 8° der Stellung des Leistungsstellele
ments festgelegt. In anderen Ausführungsbeispielen können andere
Werte vorteilhaft sein, Grundlage der Festlegung des Umklappunktes
ist der Leerlaufbereich, so daß der Umklappunkt derart festzulegen
ist, daß er einen Maximalwert der Stellung des Leistungsstellele
ments im (normalen) Leerlauf beschreibt. Der Schwellwert kann somit
zwischen 5 und 20° liegen.
In anderen vorteilhaften Ausführungsbeispielen kann die erhöhte Auf
lösung nicht nur auf den Leerlaufbetrieb beschränkt sein, sondern
kann auch in anderen Betriebsbereichen gewünscht sein, beispielswei
se bestimmten Stellungsbereiche für eine genauere Fahrgeschwindig
keits- oder Antriebsschlupfregelung. Dies ist vor allem auch bei An
wendung der Meßeinrichtungen zur Erfassung der Stellung des Bedien
elements vorteilhaft, wenn z. B. in der Nähe der LL-Stellung oder im
Teillastbereich eine sehr genaue Erfassung des Fahrerwunsches ge
wünscht wird.
Ferner können auch andere Kennlinienformen in vorteilhafter Weise
realisiert werden und mittels der beschriebenen Vorgehensweise bei
der Lageregelung eines Stellelements eingesetzt werden. Dabei ist
beispielsweise an einen Verlauf der Kennlinie der Meßeinrichtung 40
mit Plateau statt Umklappunkt, inverse Kennlinienverläufe, etc. ge
dacht. Ferner kann auch die Meßeinrichtung 42 eine Kennlinie gemäß
der Meßeinrichtung 40, gleichläufig oder gegenläufig, aufweisen.
In Fig. 7 und 8 ist eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung der
Meßeinrichtungen 40 und 42 mit Kennlinienverläufen dargestellt. Da
bei sind im wesentlichen drei Potentiometerbahnen unterschiedlicher
Länge vorgesehen, wobei die erste Potentiometerbahn 108 entsprechend
Fig. 2 beschaltet ist. Die zweite, kürzere Potentiometerbahn 500
für den Leerlaufbereich ist über die Leitung 502 mit dem positiven,
über die Leitung 504 mit dem negativen Pol verbunden. Der zugehörige
Schleifer ist mit 506 bezeichnet. Die dritte Potentiometerbahn 508,
oberhalb des Leerlaufbereiches und mit der Potentiometerbahn 500 für
einen gewissen Bereich überlappend, ist über die Leitung 510 an den
negativen, über die Leitung 512 an den positiven Pol der Versor
gungsspannung angeschlossen. Die Auswirkungen dieser Gestaltung
zeigt sich anhand der Fig. 8, wobei in Fig. 8a die Kennlinie des
Potentiometers 102, in Fig. 8b die Kennlinien der Potentiometerbah
nen 500 (DK2) sowie 508 (DK3) aufgezeichnet sind. Die Potentiometer
bahn 500 zeigt eine Kennlinie positiver Steigung für den Bereich von
0% bis zu ca. 15% der Stellung des Leistungsstellelements, während
die Potentiometerbahn 508 eine Kennlinie negativer Steigung von ca.
10% bis zu 100% der Stellung des Leistungstellelements aufweist.
Die oben dargestellten Maßnahmen werden hier analog angewendet.
In einem weiteren vorteilhaften Ausführungsbeispiel kann ein erster
Stellungsgeber mit dem Verhalten nach Fig. 8a und ein zweiter Stel
lungsgeber mit dem Verhalten DK2 nach Fig. 8b vorgesehen sein.
Claims (12)
1. Verfahren zur Steuerung einer Brennkraftmaschine,
mit einem Leistungsstellelement (32) zur Beeinflussung der Luftzu fuhr zur Brennkraftmaschine, welches geregelt auf der Basis eines aus dem Fahrerwunsch abgeleiteten Vorgabewertes (DKV) und seiner erfassten Stellung (DK1, DK2, DK3) eingestellt wird,
wobei wenigstens zwei Stellungssignale (DK1, DK2, DK3) für die Stellung des Leistungsstellelements ausgewertet werden,
dadurch gekennzeichnet, dass
wenigstens eines der Stellungssignale (DK2, DK3) in wenigstens ei nem ersten Stellungsbereich des Leistungsstellelements (32) dessen Stellung mit erhöhter Auflösung repräsentiert als in einem anderen Stellungsbereich, wobei sich das Stellungssignal im ersten Stellungsbe reich von einem ersten (0) bis zu einem zweiten Signalwert (Max) mit der Stellung (DK) des Leistungsstellelements verändert,
wobei im zweiten Stellungsbereich das wenigstens eine Stellungs signal (DK2, DK3) sich in entgegengesetzter Richtung zum Stel lungssignal im ersten Stellungsbereich vom zweiten Signalwert (Max) zum ersten Signalwert (0) hin mit der Stellung (DK) des Lei stungsstellelements verändert,
und wobei dieses wenigstens eine Stellungssignal (DK2, DK3) zur Einstellung des Leistungsstellelements herangezogen wird.
mit einem Leistungsstellelement (32) zur Beeinflussung der Luftzu fuhr zur Brennkraftmaschine, welches geregelt auf der Basis eines aus dem Fahrerwunsch abgeleiteten Vorgabewertes (DKV) und seiner erfassten Stellung (DK1, DK2, DK3) eingestellt wird,
wobei wenigstens zwei Stellungssignale (DK1, DK2, DK3) für die Stellung des Leistungsstellelements ausgewertet werden,
dadurch gekennzeichnet, dass
wenigstens eines der Stellungssignale (DK2, DK3) in wenigstens ei nem ersten Stellungsbereich des Leistungsstellelements (32) dessen Stellung mit erhöhter Auflösung repräsentiert als in einem anderen Stellungsbereich, wobei sich das Stellungssignal im ersten Stellungsbe reich von einem ersten (0) bis zu einem zweiten Signalwert (Max) mit der Stellung (DK) des Leistungsstellelements verändert,
wobei im zweiten Stellungsbereich das wenigstens eine Stellungs signal (DK2, DK3) sich in entgegengesetzter Richtung zum Stel lungssignal im ersten Stellungsbereich vom zweiten Signalwert (Max) zum ersten Signalwert (0) hin mit der Stellung (DK) des Lei stungsstellelements verändert,
und wobei dieses wenigstens eine Stellungssignal (DK2, DK3) zur Einstellung des Leistungsstellelements herangezogen wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der erste
Stellungsbereich der Leerlaufstellungsbereich des Stellelements ist.
3. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch ge
kennzeichnet, dass das Leistungsstellelement über eine Lageregelung
eingestellt wird, wobei bei Vorgabewerten im ersten Stellungsbereich
die Lageregelung auf der Basis des höher aufgelösten Stellungs
signals, bei Vorgabewerten oberhalb eines Grenzwertes auf der Basis
des weniger hoch aufgelösten Stellungssignals erfolgt.
4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die
Grenzwerte zur Auswahl des Stellungssignals zur Lageregelung eine
Hysterese aufweisen.
5. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch ge
kennzeichnet, dass zu Überwachungszwecken weitere Grenzwerte (Ü1,
Ü2) vorgesehen sind, wobei im Bereich der Kennlinien mit vorgegebe
ner und im Bereich mit entgegengesetzter Steigung die Überwachung
auf der Basis des Stellungssignalwertes sowie deren Gradienten
stattfindet, während im Zwischenbereich des Umklapppunktes der Kenn
linie die Überwachung auf der Basis der Stellungssignalwerte allein
erfolgt.
6. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die zur
Überwachung vorgegebenen Grenzwerte Werte des Vorgabewertes sind.
7. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch ge
kennzeichnet, dass der Vorgabewert je nach Auswahl des der Lagerege
lung zugrunde liegenden Stellungssignals angepasst wird.
8. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch ge
kennzeichnet, dass anstelle oder neben der Stellung des Leistungs
stellelements die Stellung eines vom Fahrer betätigbaren Bedienele
ments (18) erfasst wird.
9. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch ge
kennzeichnet, dass die Signalwerte entsprechend der Kennlinie von
einer Messeinrichtung erzeugt werden.
10. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch ge
kennzeichnet, dass die Signalwerte von zwei Messeinrichtungen er
fasst werden, wobei die erste Messeinrichtung im ersten Stellungsbe
reich ein Maximalsignalwert, im zweiten Stellungsbereich einen vom
zweiten (Max) zum ersten (0) veränderlichen Signalwert abgibt, während
die andere Messeinrichtung im ersten Stellungsbereich vom er
sten (0) zum zweiten (Max) veränderlichen Signalwert, im zweiten
Stellungsbereich einen maximalen Signalwert abgibt, wobei sich die
ersten und zweiten Stellungsbereiche überlappen.
11. Vorrichtung zur Steuerung einer Brennkraftmaschine,
mit einem Leistungsstellelement (32), welches elektrisch auf der Basis eines Vorgabewertes (DKV) betätigt wird,
mit Mitteln zur Bildung des Vorgabewertes,
mit Mitteln zur Erfassung der Stellung des Leistungsstellelements,
wobei diese Mittel wenigstens zwei Stellungssignale erzeugen,
dadurch gekennzeichnet, dass
wenigstens eines der Stellungssignale in einem ersten Stellungsbe reich die Stellung mit höherer Auflösung repräsentiert als in ei nem zweiten Stellungsbereich,
wobei im ersten Stellungsbereich eine Veränderung des Signalwertes mit der Stellung des Leistungsstellelements von einem ersten zu einem zweiten Signalwert erfolgt, während im zweiten Stellungsbe reich eine Veränderung des Signalwertes mit der Stellung des Lei stungsstellelements in entgegengesetzter Richtung vom zweiten zum ersten Stellungssignalwert erfolgt,
und die Mittel zur Betätigung des Leistungsstellelements zur Betä tigung des Leistungsstellelements dieses Stellungssignal heranzie hen.
mit einem Leistungsstellelement (32), welches elektrisch auf der Basis eines Vorgabewertes (DKV) betätigt wird,
mit Mitteln zur Bildung des Vorgabewertes,
mit Mitteln zur Erfassung der Stellung des Leistungsstellelements,
wobei diese Mittel wenigstens zwei Stellungssignale erzeugen,
dadurch gekennzeichnet, dass
wenigstens eines der Stellungssignale in einem ersten Stellungsbe reich die Stellung mit höherer Auflösung repräsentiert als in ei nem zweiten Stellungsbereich,
wobei im ersten Stellungsbereich eine Veränderung des Signalwertes mit der Stellung des Leistungsstellelements von einem ersten zu einem zweiten Signalwert erfolgt, während im zweiten Stellungsbe reich eine Veränderung des Signalwertes mit der Stellung des Lei stungsstellelements in entgegengesetzter Richtung vom zweiten zum ersten Stellungssignalwert erfolgt,
und die Mittel zur Betätigung des Leistungsstellelements zur Betä tigung des Leistungsstellelements dieses Stellungssignal heranzie hen.
12. Stellungsgeber für ein Leistungsstellelement einer Brennkraftma
schine,
mit wenigstens zwei Sensoren (40, 42), die unabhängig voneinander die Stellung des Leistungsstellelements erfassen,
wobei wenigstens ein Sensor (100, 500, 508) derart ausgestal tet ist, dass in wenigstens einem ersten Teilbereich der Stellung (DK) des Stellelements sich sein Ausgangssignal (DK2, DK3) von einem ersten Signalwert (0) zu einem zweiten Signalwert (Max) mit der Stellung (DK) des Stellelements verändert,
und in einem zweiten Stellungsbereich sich sein Ausgangssignal (DK2, DK3) entgegengesetzt zum ersten Stellungsbereich vom zweiten Signalwert (Max) zum ersten Signalwert (0) hin mit der Stellung (DK) des Stellelements verändert.
mit wenigstens zwei Sensoren (40, 42), die unabhängig voneinander die Stellung des Leistungsstellelements erfassen,
wobei wenigstens ein Sensor (100, 500, 508) derart ausgestal tet ist, dass in wenigstens einem ersten Teilbereich der Stellung (DK) des Stellelements sich sein Ausgangssignal (DK2, DK3) von einem ersten Signalwert (0) zu einem zweiten Signalwert (Max) mit der Stellung (DK) des Stellelements verändert,
und in einem zweiten Stellungsbereich sich sein Ausgangssignal (DK2, DK3) entgegengesetzt zum ersten Stellungsbereich vom zweiten Signalwert (Max) zum ersten Signalwert (0) hin mit der Stellung (DK) des Stellelements verändert.
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Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19934335913 DE4335913C2 (de) | 1993-10-21 | 1993-10-21 | Verfahren und Vorrichtung zur Steuerung einer Brennkraftmaschine |
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DE4335913A1 DE4335913A1 (de) | 1995-04-27 |
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1993
- 1993-10-21 DE DE19934335913 patent/DE4335913C2/de not_active Expired - Fee Related
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DE4335913A1 (de) | 1995-04-27 |
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