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DE4334554C2 - Kasten für elektrische Installationen - Google Patents

Kasten für elektrische Installationen

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DE4334554C2
DE4334554C2 DE19934334554 DE4334554A DE4334554C2 DE 4334554 C2 DE4334554 C2 DE 4334554C2 DE 19934334554 DE19934334554 DE 19934334554 DE 4334554 A DE4334554 A DE 4334554A DE 4334554 C2 DE4334554 C2 DE 4334554C2
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DE
Germany
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box
groove
depressions
electrical
fastening part
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DE19934334554
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Friedel Dipl Ing Wasserfuhr
Walter Gerull
Frank Koberzin
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Guenther Spelsberg GmbH and Co KG
Original Assignee
Guenther Spelsberg GmbH and Co KG
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    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02BBOARDS, SUBSTATIONS OR SWITCHING ARRANGEMENTS FOR THE SUPPLY OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02B1/00Frameworks, boards, panels, desks, casings; Details of substations or switching arrangements
    • H02B1/26Casings; Parts thereof or accessories therefor
    • H02B1/46Boxes; Parts thereof or accessories therefor
    • H02B1/48Mounting of devices therein
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02GINSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
    • H02G3/00Installations of electric cables or lines or protective tubing therefor in or on buildings, equivalent structures or vehicles
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    • H02G3/08Distribution boxes; Connection or junction boxes
    • H02G3/18Distribution boxes; Connection or junction boxes providing line outlets

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  • Structural Engineering (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Casings For Electric Apparatus (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf einen Kasten für elektri­ sche Installationen, dessen Unterteil einen Aufnahmeraum für elektrische Bauteile, wie Klemmen, Träger für Mon­ tageplatten, Träger für Normschienen od. dgl., aufweist, dessen obere Öffnung durch eine Abdeckung verschließbar ist, und dessen Boden eine Vielzahl von nutenförmigen Vertiefungen aufweist, in deren Bereich an einer frei wählbaren Stelle die elektrischen Bauteile befestigbar sind.
Ein solcher Kasten für elektrische Installationen ist durch die europäische Patentanmeldung EP 0 307 360 A2 be­ kanntgeworden. Der bekannte, im wesentlichen prismati­ sche Kasten hat einen rechteckigen Boden und zwei Paare von gegenüberliegenden Seitenwänden. Das eine Paar ist mit je einem übereinstimmenden, von der Deckenfläche aus­ gehenden Ausschnitt versehen, der mit einer herausnehmba­ ren, in einer Führung gehaltenen Platte abgedeckt ist. Es können zwei oder mehrere Rangierdosen zu einer Baueinheit zusammengefaßt werden, um einen durchgehenden Raum zu bilden. Durch Verbindungsmittel, wie Klammern, die in Führungen eingreifen, können die Rangierdosen aufeinander ausgerichtet werden. Es kann ein einziger Deckel Verwen­ dung finden, der alle Kästen der Baueinheit abdeckt. Dar­ über hinaus kann auf jedem Kasten ein separater Deckel zugeordnet werden.
Der Dosenboden dieser bekannten Rangierdose hat nutenar­ tige Vertiefungen. Diese sind einmal im Rechteck, zum an­ deren kreuzförmig angeordnet. Jede der Nuten hat beid­ seitige Wülste. In den Grund der Nut greifen selbst­ schneidende Schrauben ein; mit diesen können Klemmen, DIN-Schienen, Apparate od. dgl. am Dosenboden festgelegt werden. An sich hat die Verwendung solcher nutenartiger Vertiefungen im Boden eines Kastens oder einer Dose den Vorteil, daß die elektrischen Einrichtungen nicht an ei­ nem festen Ort angeordnet zu werden brauchen, sondern die jeweilig benutzten Geräte lassen sich im Bereich der nu­ tenartigen Vertiefungen gemäß den Wünschen des Benutzers festlegen. Insoweit sind die bekannten Gerätedosen oder -kästen vorteilhaft. Auf der anderen Seite haben sie je­ doch noch Mängel, insbesondere deshalb, weil die jeweils benutzten elektrischen Geräte oder Einrichtungen nur mit Hilfe von Befestigungsschrauben am Grund der Nut festge­ legt werden können. Diese Befestigungsschrauben sind selbstschneidend ausgebildet und wirken ausschließlich mit dem Grund der Nut zusammen. Dadurch ragen die Begren­ zungswandungen der Nut im unteren Bereich weit über die Unterseite der Bodenfläche hinaus. Es fehlt somit ein glatter, durchgehender Boden. Der Grund der Nut wird durchbrochen. Darüber hinaus ist auch die Innenseite des Bodens nicht glattwandig wegen der vorhandenen Vorsprün­ ge, die auf beiden Seiten jeder Nut vorgesehen sind.
Durch die DE 27 10 348 ist ein Unterputzschalter, insbe­ sondere Wippenschalter bekanntgeworden. Der Sockel dieses bekannten Unterputzschalters hat mit seinem innenliegen­ den Anschluß-, Kontakt- und Wippenteilen zur Bildung ei­ ner vormontierbaren Einheit am Deckel oder am Unterteil mehrere angeformte Ansätze, an deren freien Enden Rast­ vorsprünge vorhanden sind, die beim Zusammensetzen der beiden Sockelteile in entsprechende Aufnahmen des Unter­ teils bzw. des Deckels Gegenrasten hintergreifen. Bei diesem bekannten Unterputzschalter kann man die beiden Sockelteile nur in einer einzigen, genau definierten Lage zu einer Baueinheit zusammenfassen. Ein Hinweis darauf, daß man die genannten elektrischen Bauteile an einer frei wählbaren Stelle des Gehäuses anbringen kann, ist dieser Entgegenhaltung nicht zu entnehmen. Bei dieser bekannten Ausführungsform des Unterputzschalters wird aus zwei Tei­ len eine Baueinheit gebildet, die das Montieren des ge­ samten Schalters erleichtern soll. Dies bedeutet, daß die vorhandenen beiden Sockelteile nur in einer ganz bestimm­ ten Lage zusammengesetzt werden können. Nach dem Zusam­ mensetzen entsteht dann die gewünschte Baueinheit.
Die Erfindung will Kästen für elektrische Installationen gemäß EP 0 307 360 A2 weiterverbessern, wobei die ange­ führten Vorteile dieser bekannten Kästen beibehalten wer­ den sollen.
Demgemäß liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, Kästen für elektrische Installationen der eingangs genannten Art so umzugestalten, daß die Halte- oder Verbindungsmittel mit den nutenartigen Vertiefungen verbessert werden.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, daß die elektrischen Bauteile oder deren Träger Befesti­ gungsteile aufweisen, die in die nutenartigen Vertiefun­ gen derart eingreifen, daß ihre Halte- oder Verbindungs­ mittel mit den seitlichen Begrenzungswandungen der nute­ nartigen Vertiefungen zusammenwirken, so daß der Grund der nutenartigen Vertiefungen eine geschlossene Fläche aufweist, ohne daß der Grund durchbrochen oder unterbro­ chen wird. Die vorgesehenen Befestigungsteile wirken so­ mit, nicht mehr wie bisher, mit dem Grund der nutenarti­ gen Vertiefungen zusammen, sondern mit den seitlichen Be­ grenzungswandungen. Dadurch ist es möglich, sowohl die Unterseite als auch die Oberseite des Bodens glattflächig zu halten. Der Grund der nutenartigen Vertiefungen weist somit weder an seiner Unter- noch an seiner Oberseite ir­ gendwelche störenden Erhebungen auf.
An sich wäre es denkbar, die elektrischen Bauteile selbst mit solchen Befestigungsteilen auszurüsten, die mit den seitlichen Begrenzungswandungen der nutenartigen Vertie­ fungen zusammenwirken. Eine solche Lösung hätte jedoch den Nachteil, daß alle elektrischen Bauteile selbst umge­ staltet werden müßten. Es wird daher erfindungsgemäß ein anderer Weg vorgeschlagen, nämlich der, einen Träger zu benutzen, der seinerseits die Befestigungsteile aufweist, die dann mit den seitlichen Begrenzungswandungen der nu­ tenartigen Vertiefungen des Bodens des Kastens zusammen­ wirken.
Bei der bevorzugten Ausführungsform der Erfindung besteht der Träger für den elektrischen Bauteil aus einem Halte­ teil und einem diesen angeformten, quer dazu stehenden Befestigungsteil. Aus der Umfangsfläche des Befestigungs­ teiles ragen die mit den seitlichen Begrenzungswandungen der nutenartigen Vertiefungen zusammenwirkenden Bereiche vor. Bei dieser Ausbildung können somit die elektrischen Bauteile ihre bisherige Gestaltung beibehalten. Sie wer­ den dann mit dem Träger verbunden.
Dabei ist vorgesehen, daß der Träger als plattenförmiger Körper ausgebildet ist, auf dessen Oberfläche das elek­ trische Bauteil angeordnet ist, und dessen Unterseite den Befestigungsteil aufweist.
Hinsichtlich der Ausbildung der Befestigungsteile, die mit den seitlichen Begrenzungswandungen der nutenartigen Vertiefungen zusammenwirken, gibt es mehrere Möglichkei­ ten.
Nach einem ersten Vorschlag der Erfindung weist der Befe­ stigungsteil des Trägers neben dem elektrischen Bauteil liegend eine allseitig geschlossene Bohrung für eine Hal­ teschraube auf. Diese Bohrung läuft in eine weitere Boh­ rung des Befestigungsteiles aus, die ihrerseits an einer Seite offen ist, derart, daß Bereiche des Schaftes der Halteschraube in die seitliche Begrenzungswand und der nu­ tenartigen Vertiefungen des Bodens des Kastens eingreifen können. Bei dieser Schraubbefestigung sitzt die Halte­ schraube zum Teil im Träger; sie tangiert andererseits die seitlichen Begrenzungswandungen der Nuten. Auf diese Weise ist ein sicherer Halt gewährleistet. Der Grund der Nut wird von der Halteschraube nicht erfaßt. Die Außen­ seite des Bodens bleibt glattwandig.
Nach einem weiteren Vorschlag der Erfindung weist der Be­ festigungsteil des Trägers an seiner Umfangsfläche wenig­ stens einen Vorsprung auf, der als Rast in eine Gegenrast der seitlichen Begrenzungswand der nutenartigen Vertie­ fungen eingreift.
Ein weiterer Vorschlag der Erfindung sieht vor, daß der Befestigungsteil des Trägers an seiner Umfangsfläche we­ nigstens einen Vorsprung aufweist, der beim Einführen in eine der nutenartigen Vertiefungen des Bodens des Kastens dessen dünnwandigen Begrenzungsbereich unter Herbeifüh­ rung einer Verklemmung bereichsweise verformt. Der dem dünnwandigen Begrenzungsbereich diametral gegenüberlie­ gende andere Bereich der seitlichen Begrenzungswand ist dagegen starr ausgebildet, so daß dort keine Verformung statt findet. In diesem Falle haben die seitlichen Begren­ zungswandungen der nutenartigen Vertiefung somit unter­ schiedliche Wandstärkenbereiche.
Es ist aber nach einem anderen Vorschlag der Erfindung auch möglich, den Befestigungsteil des Trägers durch ei­ nen zum freien Ende dieses Befestigungsteiles hin offenen Schlitz bereichsweise in zwei Befestigungsteilhälften zu unterteilen, deren äußerer Abstand die Breite der nute­ nartigen Vertiefung überschreitet. Beim Einführen eines solchen Befestigungsteiles in eine der nutenartigen Ver­ tiefungen des Bodens des Kastens werden die beiden Befe­ stigungsteilhälften zusammengepreßt, so daß es eine Ver­ klemmung zwischen ihren Außenflächen und den seitlichen Begrenzungswandungen der nutenartigen Vertiefungen des Bodens gibt. Um bei das Einführen des Befestigungstei­ les des Trägers in die nutenartigen Vertiefungen zu er­ leichtern, geht die nutenartige Vertiefung in Richtung auf die Innenseite des Bodens in eine trichterförmige Einführung über.
Es empfiehlt sich, daß der Boden des Kastens die nutenar­ tigen Vertiefungen in gruppenweiser Anordnung aufweist, derart, daß die eine Gruppe der Vertiefungen parallel und im Abstand zu der einen Seitenwand des Kastens und die andere Gruppe der Vertiefungen senkrecht dazu angeordnet ist.
Dabei empfiehlt es sich, die Vertiefungen der beiden Gruppen unterschiedlichen Abstand voneinander aufweisen zu lassen.
Es empfiehlt sich, daß außer den beiden Gruppen von Ver­ tiefungen im Boden des Kastens mindestens eine weitere nutenartige Vertiefung vorgesehen ist, die in einen Win­ kel von etwa 45° zu den Seitenwänden des Kastens angeord­ net ist. Bei dieser Anordnung ist im Boden des Kastens wenigstens eine Kreuzungsstelle zwischen drei nutenarti­ gen Vertiefungen vorhanden.
Es ist auch möglich, eine umgekehrte Anordnung bei den zusammenwirkenden Teilen zu wählen, d. h., die nutenarti­ gen Vertiefungen können auch den elektrischen Bauteilen oder derem Träger zugeordnet sein, während die Befesti­ gungsteile Bestandteil des Bodens des Kastens sind.
Auf der Zeichnung ist die Erfindung in mehreren Ausfüh­ rungsbeispielen dargestellt, und zwar zeigen:
Fig. 1 in Draufsicht den Unterteil des erfin­ dungsgemäßen Kastens für elektrische In­ stallationen bei fehlendem Deckel und bei fehlenden elektrischen Bauteilen,
Fig. 2 in explosionsartiger Darstellung einen Teilschnitt durch den Boden eines erfin­ dungsgemäß ausgebildeten Kastens, teilwei­ se geschnitten, teilweise in Ansicht, vor dem Zusammenfügen der Befestigungsteile,
Fig. 3 eine weitere Ausführungsform des erfin­ dungsgemäßen Kastens für die elektrische Installationsdose mit einem Schnitt durch seinen Boden, teilweise weggebrochen, und einen Schnitt durch einen Träger, vor dem Anbringen desselben im Bereich der nu­ tenartigen Vertiefungen des Bodens des Ka­ stens, und
Fig. 4 einen Schnitt durch den Boden eines erfin­ dungsgemäßen Kastens für elektrische In­ stallationen in einer weiteren Ausfüh­ rungsform, teilweise geschnitten, teilwei­ se weggebrochen, sowie einen Träger vor seinem Einbringen in eine der nutenartigen Vertiefungen des Bodens.
Es sei zunächst erwähnt, daß in den Figuren der Zeichnung nur diejenigen Teile eines Kastens für elektrische In­ stallationen dargestellt sind, die für das Verständnis der Erfindung Bedeutung haben. So fehlt zunächst der Deckel des Kastens. Dieser kann sowohl eine bekannte Aus­ bildung haben als auch in ebenfalls bekannter Weise mit dem dargestellten Kastenunterteil verbunden werden. In der Fig. 1 der Zeichnungen ist darauf verzichtet, in dem Aufnahmeraum des kastenförmigen Unterteils elektrische Bauteile einzuzeichnen. Dies deshalb, weil diese ganz un­ terschiedliche Gestalt und Ausbildung haben können. Es kann sich dabei um Klemmen aber auch um Träger für Mon­ tageplatten oder um Träger für Normalschienen od. dgl. handeln. Dem Ausführungsbeispiel ist ferner ein Kasten zugrundegelegt, der in Draufsicht gesehen quadratisch ge­ staltet ist. Selbstverständlich wäre es auch möglich, diesem eine andere Querschnittsgestaltung zu geben, bei­ spielsweise eine rechteckige. Daneben ist aber auch eine kreisförmige Querschnittsgestaltung möglich.
Der Kasten für die elektrische Installation ist generell mit 10 bezeichnet. Er hat einen in Draufsicht gesehen quadratischen Kastenunterteil; dieser ist einstückig aus einem der in der Elektroindustrie gebräuchlichen Kunst­ stoffe hergestellt. Der Kastenunterteil hat Seitenwandun­ gen 11, die im gewählten Ausführungsbeispiel untereinan­ der gleich lang gehalten sind. Zwei dieser Seitenwände 11 gehen jeweils über abgerundete Ecken 12 ineinander über. Im Bereich dieser Ecken sind auf der Innenseite liegend Säulen 14 vorgesehen, die durchgehende Bohrungen 13 aufweisen. Diese dienen zum Eingriff von Befestigungs­ schrauben für die nicht dargestellte Abdeckung des Ka­ stens 10. Nachzutragen bleibt noch, daß in den Seitenwan­ dungen 11 des Kastens 10 Kabeleinführungen vorhanden sind. Diese sind bekannterweise zunächst durch her­ ausbrechbare Wandungsteile verschlossen.
Der Boden des Kastens 10 für elektrische Installationen ist generell mit 15 bezeichnet. In diesem Boden 15 sind nutenartige Vertiefungen 16 und 17 angebracht. Im darge­ stellten Ausführungsbeispiel der Fig. 1 weist der Boden 15 des Kastens 10 die nutenartigen Vertiefungen 16 in gruppenweiser Anordnung auf. Dies geschieht derart, daß die eine Gruppe der Vertiefungen 16 parallel und im Ab­ stand zu der einen Seitenwand 11 des Kastens 10 verläuft. Die andere Gruppe dieser Vertiefungen 16 ist senkrecht dazu angeordnet. Diese zweite Gruppe hat ebenfalls Ver­ tiefungen 16, die auch parallel und im Abstand von einer zweiten Seitenwand 11 des Kastens liegen. Wie die Fig. 1 deutlich erkennen läßt, haben die Vertiefungen 16 der beiden Gruppen unterschiedlichen Abstand voneinander.
Außer den beiden Gruppen von Vertiefungen 16 ist im Boden 15 des Kastens 10 mindestens eine weitere nutenartige Vertiefung 17 vorgesehen. Diese Vertiefung 17 liegt in einem Winkel von etwa 45° zu den Seitenwänden 11 des Ka­ stens 10. Es entsteht bei der gewählten Anordnung im Bo­ den 15 eine Kreuzungsstelle 18. Diese liegt im Schnitt­ punkt von drei Vertiefungen 16 bzw. 17, wie dies die Fig. 1 deutlich erkennen läßt. Im dargestellten Ausführungs­ beispiel ist die nutenartige Vertiefung 17 so bemessen, daß nur eine Kreuzungsstelle 18 entsteht. Gewünschten­ falls könnte die nutenartige Vertiefung 17 in ihrer Länge so dimensioniert werden, daß maximal noch zwei weitere Kreuzungsstellen 18 entstehen.
In dem nicht näher bezeichneten Aufnahmeraum des Kastens 10 können unterschiedlich gestaltete elektrische Bauteile wahlweise untergebracht werden. In der Fig. 2 der Zeich­ nung ist ein solcher elektrischer Bauteil mit 19 gekenn­ zeichnet. Es handelt sich dabei um eine Doppelklemme. Diese Doppelklemme steht aber nur stellvertretend für an­ dere elektrische Bauteile, wie Träger für Montageplatten, Träger für Normschienen od. dgl. Alle diese elektrischen Bauteile können eine grundsätzlich bekannte Ausbildung und Gestalt aufweisen. Sie können an einer frei wählbaren Stelle in eine der nutenartigen Vertiefungen 16 bzw. 17 des Bodens 15 des Kastens angeordnet werden. Dabei wird folgende Ausbildung gewählt, um eine einfache und schnel­ le Verbindung zwischen dein elektrischen Bauteil 19 und dem Boden 15 herstellen zu können.
Im Ausführungsbeispiel nach der Fig. 2 der Zeichnung ist dem elektrischen Bauteil 19 ein Träger 20 zugeordnet. Dieser besteht aus einem Halteteil 21 und einem diesen angeformten, quer dazu angeordneten Befestigungsteil 22. Bei der Ausführungsform nach der Fig. 2 der Zeichnung ist der Träger 20 als plattenförmiger Körper ausgebildet, auf dessen Oberfläche das elektrische Bauteil 19 angeordnet ist. Die Unterseite dieses plattenförmigen Körpers trägt quer zur Unterseite den Befestigungsteil 22.
Gemäß der Ausführungsform der Fig. 2 der Zeichnung weist der Befestigungsteil 22 des Trägers 20, neben dem elek­ trischen Bauteil 19 liegend, eine allseitig geschlossene Bohrung 23 auf. Diese dient dem Zusammenwirken mit dem Schaft einer Halteschraube 24. Der Bohrung 23 ist eine weitere Bohrung 25 nachgeschaltet, die ihrerseits an ei­ ner Seite offen ist, derart, daß Bereiche des Schaftes der Halteschraube 24 in die benachbarte Begrenzungswand 26 der nutenartigen Vertiefung 16 des Bodens 15 des Ka­ stens 10 eingreifen können. Aus der Fig. 2 der Zeichnung ist ferner ersichtlich, daß im Querschnitt gesehen jede nutenartige Vertiefung 16 einen rechteckigen Querschnitt aufweist. Auch ist erkennbar, daß der Boden 15 des Ka­ stens 10 nach unten hin geschlossen ist. Das heißt, der Boden ist unterseitig völlig geschlossen. Die Befesti­ gungsschraube 24 wirkt nicht mehr, wie bisher, mit dem Grund der nutenartigen Vertiefung 16 und 17 zusammen, sondern sie tangiert seitlich die eine Begrenzungswand 26 der nutenartigen Vertiefung 16 bzw. 17. Dadurch ergibt sich eine völlig ebene Unterseite des Bodens 15.
Der elektrische Bauteil 19 kann in bekannter Weise mit dem Halteteil 21 des Trägers 20 verbunden werden. Dies kann beispielsweise durch Verklebung aber auch durch Be­ festigungsschrauben geschehen. Die Art der Verbindung zwischen den beiden Teilen ist bekannt, so daß auf die Detailangabe verzichtet wird.
Bei der Ausführungsform nach der Fig. 3 der Zeichnung ist der Träger 20 mit einem jetzt mit 27 bezeichneten Befe­ stigungsteil versehen, der an seiner Umfangsfläche wenig­ stens einen Vorsprung 28 aufweist, der als Rast in eine Gegenrast der Begrenzungswand 26 der nutenartigen Vertie­ fungen 16 bzw. 17 eingreift. Gemäß der Fig. 3 der Zeich­ nung ist auf die Einzeichnung einer Gegenrast verzichtet. Statt dessen ist eine Ausführungsform dargestellt, bei der die Begrenzungswandungen der nutenartigen Vertiefun­ gen bereichsweise unterschiedliche Wandstärke aufweisen. Die dünnwandige Begrenzungswand ist in der Fig. 3 mit 29 und die dickwandige mit 30 bezeichnet. Beim Einbringen des Befestigungsteiles 27 des Trägers 20 in die Nut 16 oder 17 der Fig. 3 kommt daher der Vorsprung 28 mit der dünnwandigen Begrenzungswand 29 der nutenartigen Vertie­ fung 16 bzw. 17 in Wirkverbindung. Der Träger und das elektrische Bauteil können auch eine Einheit sein.
In der Fig. 4 der Zeichnung ist eine weitere Ausführungs­ form des erfindungsgemäßen Kastens dargestellt. In diesem Falle ist der Befestigungsteil, der jetzt mit 31 bezeich­ net ist, des Trägers 20 durch einen zum freien Ende des Befestigungsteiles 31 hin offenen Schlitz 32 bereichswei­ se in zwei Befestigungsteilhälften 33 unterteilt. Der Ab­ stand dieser beiden Befestigungsteilhälften 33 über­ schreitet dabei die Breite der nutenartigen Vertiefung 16 bzw. 17. Um das Einführen des Befestigungsteiles 31 in die nutenartige Vertiefung 16 bzw. 17 zu erleichtern, ist ein Einführungstrichter 34 im Bereich des vorderen freien Endes der nutenartigen Vertiefung 16 bzw. 17 vorgesehen. Die beiden Befestigungsteilhälften 33 werden beim Ein­ bringen in eine der nutenartigen Vertiefungen 16 bzw. 17 gegeneinandergepreßt, was durch das Vorhandensein des Schlitzes 32 möglich ist. Bei dieser Ausführungsform liegt somit eine Verklemmung zwischen dem Befestigungs­ teil 31 und den Begrenzungswänden der nutenartigen Ver­ tiefung 16, 17 vor.
In den Fig. 3 und 4 der Zeichnung ist auf die Anbringung eines elektrischen Bauteiles 19 auf dem Halteteil 21 des Trägers 20 verzichtet. Es könnte hier auf der Oberseite des Halteteils 21 z. B. eine Klemme gemäß der Fig. 2 der Zeichnung angeordnet sein.
Wie bereits erwähnt, sind die dargestellten Ausführungen nur beispielsweise Verwirklichungen der Erfindung. Diese ist nicht darauf beschränkt. Vielmehr sind noch mancher­ lei andere Ausführungen und Anwendungen möglich. Insbe­ sondere könnte der Unterteil des Kastens 10 eine andere als die in der Fig. 1 dargestellte Ausführungsform erhal­ ten. Die Anordnung der nutenartigen Vertiefungen 16 bzw. 17 im Boden 15 des Kastens 10 könnte ebenfalls abweichend vom dargestellten Ausführungsbeispiel gewählt werden. So wäre es möglich, die Anzahl der nutenartigen Vertiefungen im Bereich des Bodens 15 zu vergrößern. Es könnte statt der unregelmäßigen Anordnung auch eine regelmäßige ge­ troffen werden, beispielsweise derart, daß die zu einer Gruppe gehörenden Vertiefungen 16 gleichen Abstand voneinander haben. Dem Befestigungsteil 27 könnten auch mehrere Vorsprünge 28 zugeordnet werden. In diesem Falle wäre es auch angebracht, an der Innenfläche der Begren­ zungswand der nutenartigen Vertiefung 16 bzw. 17 eine entsprechende Anzahl von Gegenrasten anzubringen. Hier wäre eine Anpassung an die Gestalt und Anzahl der Vor­ sprünge 28 des Befestigungsteiles 27 erforderlich.
Bezugszeichenliste
10 - Kasten für elektrische Installationen
11 - Seitenwand (von 10)
12 - Ecken (zwischen 11)
13 - Bohrung (in 14)
14 - Säulen
15 - Boden
16 - nutenförmige Vertiefung (in 15)
17 - nutenförmige Vertiefung (in 15)
18 - Kreuzungsstelle (zwischen 16 u. 17)
19 - elektrischer Bauteil
20 - Träger (für 19)
21 - Halteteil (von 20)
22 - Befestigungsteil (von 20) I. Ausführung
23 - Bohrung (für 24) oberer Teil
24 - Halteschraube
25 - Bohrung (für 24) unterer Teil
26 - Begrenzungswand (von 16 oder 17)
27 - Befestigungsteil (II. Ausführung)
28 - Vorsprung (an 27)
29 - dünnwandige Begrenzungswand (von 16, 17)
30 - dickwandige Begrenzungswand (von 16, 17)
31 - Befestigungsteil (III. Ausführung)
32 - Schlitz (in 31)
33 - Befestigungshälfte (von 31)
34 - Einführungstrichter.

Claims (11)

1. Kasten für elektrische Installationen, dessen Unter­ teil einen Aufnahmeraum für elektrische Bauteile, wie Klemmen, Träger für Montageplatten, Träger für Normschienen od. dgl., aufweist, dessen obere Öffnung durch eine Abdeckung verschließbar ist, und dessen Boden eine Vielzahl von nutenförmigen Vertiefungen aufweist, deren Bereich an einer frei wählbaren Stelle die elektrischen Bauteile befestigbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß die elektrischen Bauteile (19) oder deren Träger (20) Befestigungsteile (22; 27; 31) aufweisen, die in die nutenartigen Vertiefungen (16, 17) derart ein­ greifen, daß ihre Halte- oder Verbindungsmittel (24; 28; 33) mit den seitlichen Begrenzungswandungen (26; 29 u. 30) der nutenartigen Vertiefungen (16; 17) zusammenwirken, so daß der Grund der nutenartigen Vertiefungen (16, 17) eine geschlossene Fläche auf­ weist, ohne daß der Grund durchbrochen oder unter­ brochen wird.
2. Kasten für elektrische Installationen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Träger (20) für den elektrischen Bauteil (19) aus einem Halteteil (21) und einem diesen angeformten, quer dazu an­ geordneten Befestigungsteil (22; 27; 31) besteht, aus dessen Umfangsfläche die mit den seitlichen Begren­ zungswandungen (16; 29 und 30) der nutenartigen Vertiefungen (16; 17) zusammenwirkenden Bereiche vor­ ragen.
3. Kasten für elektrische Installationen nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Träger (20) als plattenförmiger Körper ausgebildet ist, auf des­ sen Oberfläche das elektrische Bauteil (19) angeord­ net ist, und dessen Unterseite den Befestigungsteil (22; 27; 31) aufweist.
4. Kasten für elektrische Installationen nach Anspruch 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Befesti­ gungsteil (22) des Trägers (20) neben dem elektri­ schen Bauteil (19) liegend eine allseitig geschlos­ sene Bohrung (23) für eine Halteschraube (24) auf­ weist, die in eine Bohrung (25) des Befestigungstei­ les (22) ausläuft, die ihrerseits an einer Seite of­ fen ist, derart, daß Bereiche des Schaftes der Hal­ teschraube (24) in die seitliche Begrenzungswand (26) der nutenartigen Vertiefungen (16; 16) des Bo­ dens (15) des Kastens (10) eingreifen. (Fig. 2)
5. Kasten für elektrische Installationen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Befestigungsteil (27) des Trägers (20) an seiner Umfangsfläche wenig­ stens einen Vorsprung (28) aufweist, der als Rast in eine Gegenrast der seitlichen Begrenzungswand (26) der nutenartigen Vertiefung (16; 17) eingreift.
6. Kasten für elektrische Installationen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Befestigungsteil (27) des Trägers (20) an seiner Umfangsfläche wenig­ stens einen Vorsprung (28) aufweist, der beim Ein­ führen in eine der nutenartigen Vertiefungen (16; 17) des Bodens (15) des Kastens (10) dessen dünnwandigen seitlichen Begrenzungsbereich (29) unter Herbeifüh­ rung einer Verklemmung bereichsweise verformt. (Fig. 3).
7. Kasten für elektrische Installationen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Befestigungsteil (31) des Trägers (20) durch einen zum freien Ende des Befestigungsteiles (31) hin offenen Schlitz (32) bereichsweise in zwei Befestigungsteilhälften (33) unterteilt ist, deren Abstand die Breite der nu­ tenartigen Vertiefungen (16; 17) überschreitet. (Fig. 4).
8. Kasten für elektrische Installationen nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Boden (15) des Kastens (10) die nutenartigen Vertiefungen (16) in gruppenweiser Anordnung aufweist, derart, daß die eine Gruppe der Vertiefungen (16) parallel und im Abstand zu der ei­ nen Seitenwand (11) des Kastens (10) und die andere Gruppe der Vertiefungen (16) senkrecht dazu angeord­ net ist.
9. Kasten für elektrische Installationen nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Vertiefungen (16) der beiden Gruppen unterschiedlichen Abstand voneinander haben.
10. Kasten für elektrische Installationen nach Anspruch 8 und 9, dadurch gekennzeichnet, daß außer den bei­ den Gruppen von Vertiefungen (16) im Boden (15) des Kastens (19) mindestens eine weitere nutenartige Vertiefung (17) vorgesehen ist, die in einem Winkel von etwa 45° zu den Seitenwänden (11) des Kastens (10) angeordnet ist, und daß im Boden (15) eine Kreuzungsstelle (18) zwischen drei Vertiefungen (16; 17) vorhanden ist.
11. Kasten für elektrische Installationen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die nutenartigen Ver­ tiefungen (16, 17) den elektrischen Bauteilen (19) oder deren Trägern (20) und die Befestigungsteile dem Boden (15) des Kastens (10) zugeordnet sind.
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