DE4334554C2 - Kasten für elektrische Installationen - Google Patents
Kasten für elektrische InstallationenInfo
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- H02G—INSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf einen Kasten für elektri
sche Installationen, dessen Unterteil einen Aufnahmeraum
für elektrische Bauteile, wie Klemmen, Träger für Mon
tageplatten, Träger für Normschienen od. dgl., aufweist,
dessen obere Öffnung durch eine Abdeckung verschließbar
ist, und dessen Boden eine Vielzahl von nutenförmigen
Vertiefungen aufweist, in deren Bereich an einer frei
wählbaren Stelle die elektrischen Bauteile befestigbar
sind.
Ein solcher Kasten für elektrische Installationen ist
durch die europäische Patentanmeldung EP 0 307 360 A2 be
kanntgeworden. Der bekannte, im wesentlichen prismati
sche Kasten hat einen rechteckigen Boden und zwei Paare
von gegenüberliegenden Seitenwänden. Das eine Paar ist
mit je einem übereinstimmenden, von der Deckenfläche aus
gehenden Ausschnitt versehen, der mit einer herausnehmba
ren, in einer Führung gehaltenen Platte abgedeckt ist. Es
können zwei oder mehrere Rangierdosen zu einer Baueinheit
zusammengefaßt werden, um einen durchgehenden Raum zu
bilden. Durch Verbindungsmittel, wie Klammern, die in
Führungen eingreifen, können die Rangierdosen aufeinander
ausgerichtet werden. Es kann ein einziger Deckel Verwen
dung finden, der alle Kästen der Baueinheit abdeckt. Dar
über hinaus kann auf jedem Kasten ein separater Deckel
zugeordnet werden.
Der Dosenboden dieser bekannten Rangierdose hat nutenar
tige Vertiefungen. Diese sind einmal im Rechteck, zum an
deren kreuzförmig angeordnet. Jede der Nuten hat beid
seitige Wülste. In den Grund der Nut greifen selbst
schneidende Schrauben ein; mit diesen können Klemmen,
DIN-Schienen, Apparate od. dgl. am Dosenboden festgelegt
werden. An sich hat die Verwendung solcher nutenartiger
Vertiefungen im Boden eines Kastens oder einer Dose den
Vorteil, daß die elektrischen Einrichtungen nicht an ei
nem festen Ort angeordnet zu werden brauchen, sondern die
jeweilig benutzten Geräte lassen sich im Bereich der nu
tenartigen Vertiefungen gemäß den Wünschen des Benutzers
festlegen. Insoweit sind die bekannten Gerätedosen oder
-kästen vorteilhaft. Auf der anderen Seite haben sie je
doch noch Mängel, insbesondere deshalb, weil die jeweils
benutzten elektrischen Geräte oder Einrichtungen nur mit
Hilfe von Befestigungsschrauben am Grund der Nut festge
legt werden können. Diese Befestigungsschrauben sind
selbstschneidend ausgebildet und wirken ausschließlich
mit dem Grund der Nut zusammen. Dadurch ragen die Begren
zungswandungen der Nut im unteren Bereich weit über die
Unterseite der Bodenfläche hinaus. Es fehlt somit ein
glatter, durchgehender Boden. Der Grund der Nut wird
durchbrochen. Darüber hinaus ist auch die Innenseite des
Bodens nicht glattwandig wegen der vorhandenen Vorsprün
ge, die auf beiden Seiten jeder Nut vorgesehen sind.
Durch die DE 27 10 348 ist ein Unterputzschalter, insbe
sondere Wippenschalter bekanntgeworden. Der Sockel dieses
bekannten Unterputzschalters hat mit seinem innenliegen
den Anschluß-, Kontakt- und Wippenteilen zur Bildung ei
ner vormontierbaren Einheit am Deckel oder am Unterteil
mehrere angeformte Ansätze, an deren freien Enden Rast
vorsprünge vorhanden sind, die beim Zusammensetzen der
beiden Sockelteile in entsprechende Aufnahmen des Unter
teils bzw. des Deckels Gegenrasten hintergreifen. Bei
diesem bekannten Unterputzschalter kann man die beiden
Sockelteile nur in einer einzigen, genau definierten Lage
zu einer Baueinheit zusammenfassen. Ein Hinweis darauf,
daß man die genannten elektrischen Bauteile an einer frei
wählbaren Stelle des Gehäuses anbringen kann, ist dieser
Entgegenhaltung nicht zu entnehmen. Bei dieser bekannten
Ausführungsform des Unterputzschalters wird aus zwei Tei
len eine Baueinheit gebildet, die das Montieren des ge
samten Schalters erleichtern soll. Dies bedeutet, daß die
vorhandenen beiden Sockelteile nur in einer ganz bestimm
ten Lage zusammengesetzt werden können. Nach dem Zusam
mensetzen entsteht dann die gewünschte Baueinheit.
Die Erfindung will Kästen für elektrische Installationen
gemäß EP 0 307 360 A2 weiterverbessern, wobei die ange
führten Vorteile dieser bekannten Kästen beibehalten wer
den sollen.
Demgemäß liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, Kästen
für elektrische Installationen der eingangs genannten Art
so umzugestalten, daß die Halte- oder Verbindungsmittel
mit den nutenartigen Vertiefungen verbessert werden.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird erfindungsgemäß vorgeschlagen,
daß die elektrischen Bauteile oder deren Träger Befesti
gungsteile aufweisen, die in die nutenartigen Vertiefun
gen derart eingreifen, daß ihre Halte- oder Verbindungs
mittel mit den seitlichen Begrenzungswandungen der nute
nartigen Vertiefungen zusammenwirken, so daß der Grund
der nutenartigen Vertiefungen eine geschlossene Fläche
aufweist, ohne daß der Grund durchbrochen oder unterbro
chen wird. Die vorgesehenen Befestigungsteile wirken so
mit, nicht mehr wie bisher, mit dem Grund der nutenarti
gen Vertiefungen zusammen, sondern mit den seitlichen Be
grenzungswandungen. Dadurch ist es möglich, sowohl die
Unterseite als auch die Oberseite des Bodens glattflächig
zu halten. Der Grund der nutenartigen Vertiefungen weist
somit weder an seiner Unter- noch an seiner Oberseite ir
gendwelche störenden Erhebungen auf.
An sich wäre es denkbar, die elektrischen Bauteile selbst
mit solchen Befestigungsteilen auszurüsten, die mit den
seitlichen Begrenzungswandungen der nutenartigen Vertie
fungen zusammenwirken. Eine solche Lösung hätte jedoch
den Nachteil, daß alle elektrischen Bauteile selbst umge
staltet werden müßten. Es wird daher erfindungsgemäß ein
anderer Weg vorgeschlagen, nämlich der, einen Träger zu
benutzen, der seinerseits die Befestigungsteile aufweist,
die dann mit den seitlichen Begrenzungswandungen der nu
tenartigen Vertiefungen des Bodens des Kastens zusammen
wirken.
Bei der bevorzugten Ausführungsform der Erfindung besteht
der Träger für den elektrischen Bauteil aus einem Halte
teil und einem diesen angeformten, quer dazu stehenden
Befestigungsteil. Aus der Umfangsfläche des Befestigungs
teiles ragen die mit den seitlichen Begrenzungswandungen
der nutenartigen Vertiefungen zusammenwirkenden Bereiche
vor. Bei dieser Ausbildung können somit die elektrischen
Bauteile ihre bisherige Gestaltung beibehalten. Sie wer
den dann mit dem Träger verbunden.
Dabei ist vorgesehen, daß der Träger als plattenförmiger
Körper ausgebildet ist, auf dessen Oberfläche das elek
trische Bauteil angeordnet ist, und dessen Unterseite den
Befestigungsteil aufweist.
Hinsichtlich der Ausbildung der Befestigungsteile, die
mit den seitlichen Begrenzungswandungen der nutenartigen
Vertiefungen zusammenwirken, gibt es mehrere Möglichkei
ten.
Nach einem ersten Vorschlag der Erfindung weist der Befe
stigungsteil des Trägers neben dem elektrischen Bauteil
liegend eine allseitig geschlossene Bohrung für eine Hal
teschraube auf. Diese Bohrung läuft in eine weitere Boh
rung des Befestigungsteiles aus, die ihrerseits an einer
Seite offen ist, derart, daß Bereiche des Schaftes der
Halteschraube in die seitliche Begrenzungswand und der nu
tenartigen Vertiefungen des Bodens des Kastens eingreifen
können. Bei dieser Schraubbefestigung sitzt die Halte
schraube zum Teil im Träger; sie tangiert andererseits
die seitlichen Begrenzungswandungen der Nuten. Auf diese
Weise ist ein sicherer Halt gewährleistet. Der Grund der
Nut wird von der Halteschraube nicht erfaßt. Die Außen
seite des Bodens bleibt glattwandig.
Nach einem weiteren Vorschlag der Erfindung weist der Be
festigungsteil des Trägers an seiner Umfangsfläche wenig
stens einen Vorsprung auf, der als Rast in eine Gegenrast
der seitlichen Begrenzungswand der nutenartigen Vertie
fungen eingreift.
Ein weiterer Vorschlag der Erfindung sieht vor, daß der
Befestigungsteil des Trägers an seiner Umfangsfläche we
nigstens einen Vorsprung aufweist, der beim Einführen in
eine der nutenartigen Vertiefungen des Bodens des Kastens
dessen dünnwandigen Begrenzungsbereich unter Herbeifüh
rung einer Verklemmung bereichsweise verformt. Der dem
dünnwandigen Begrenzungsbereich diametral gegenüberlie
gende andere Bereich der seitlichen Begrenzungswand ist
dagegen starr ausgebildet, so daß dort keine Verformung
statt findet. In diesem Falle haben die seitlichen Begren
zungswandungen der nutenartigen Vertiefung somit unter
schiedliche Wandstärkenbereiche.
Es ist aber nach einem anderen Vorschlag der Erfindung
auch möglich, den Befestigungsteil des Trägers durch ei
nen zum freien Ende dieses Befestigungsteiles hin offenen
Schlitz bereichsweise in zwei Befestigungsteilhälften zu
unterteilen, deren äußerer Abstand die Breite der nute
nartigen Vertiefung überschreitet. Beim Einführen eines
solchen Befestigungsteiles in eine der nutenartigen Ver
tiefungen des Bodens des Kastens werden die beiden Befe
stigungsteilhälften zusammengepreßt, so daß es eine Ver
klemmung zwischen ihren Außenflächen und den seitlichen
Begrenzungswandungen der nutenartigen Vertiefungen des
Bodens gibt. Um bei das Einführen des Befestigungstei
les des Trägers in die nutenartigen Vertiefungen zu er
leichtern, geht die nutenartige Vertiefung in Richtung
auf die Innenseite des Bodens in eine trichterförmige
Einführung über.
Es empfiehlt sich, daß der Boden des Kastens die nutenar
tigen Vertiefungen in gruppenweiser Anordnung aufweist,
derart, daß die eine Gruppe der Vertiefungen parallel und
im Abstand zu der einen Seitenwand des Kastens und die
andere Gruppe der Vertiefungen senkrecht dazu angeordnet
ist.
Dabei empfiehlt es sich, die Vertiefungen der beiden
Gruppen unterschiedlichen Abstand voneinander aufweisen
zu lassen.
Es empfiehlt sich, daß außer den beiden Gruppen von Ver
tiefungen im Boden des Kastens mindestens eine weitere
nutenartige Vertiefung vorgesehen ist, die in einen Win
kel von etwa 45° zu den Seitenwänden des Kastens angeord
net ist. Bei dieser Anordnung ist im Boden des Kastens
wenigstens eine Kreuzungsstelle zwischen drei nutenarti
gen Vertiefungen vorhanden.
Es ist auch möglich, eine umgekehrte Anordnung bei den
zusammenwirkenden Teilen zu wählen, d. h., die nutenarti
gen Vertiefungen können auch den elektrischen Bauteilen
oder derem Träger zugeordnet sein, während die Befesti
gungsteile Bestandteil des Bodens des Kastens sind.
Auf der Zeichnung ist die Erfindung in mehreren Ausfüh
rungsbeispielen dargestellt, und zwar zeigen:
Fig. 1 in Draufsicht den Unterteil des erfin
dungsgemäßen Kastens für elektrische In
stallationen bei fehlendem Deckel und bei
fehlenden elektrischen Bauteilen,
Fig. 2 in explosionsartiger Darstellung einen
Teilschnitt durch den Boden eines erfin
dungsgemäß ausgebildeten Kastens, teilwei
se geschnitten, teilweise in Ansicht, vor
dem Zusammenfügen der Befestigungsteile,
Fig. 3 eine weitere Ausführungsform des erfin
dungsgemäßen Kastens für die elektrische
Installationsdose mit einem Schnitt durch
seinen Boden, teilweise weggebrochen, und
einen Schnitt durch einen Träger, vor dem
Anbringen desselben im Bereich der nu
tenartigen Vertiefungen des Bodens des Ka
stens, und
Fig. 4 einen Schnitt durch den Boden eines erfin
dungsgemäßen Kastens für elektrische In
stallationen in einer weiteren Ausfüh
rungsform, teilweise geschnitten, teilwei
se weggebrochen, sowie einen Träger vor
seinem Einbringen in eine der nutenartigen
Vertiefungen des Bodens.
Es sei zunächst erwähnt, daß in den Figuren der Zeichnung
nur diejenigen Teile eines Kastens für elektrische In
stallationen dargestellt sind, die für das Verständnis
der Erfindung Bedeutung haben. So fehlt zunächst der
Deckel des Kastens. Dieser kann sowohl eine bekannte Aus
bildung haben als auch in ebenfalls bekannter Weise mit
dem dargestellten Kastenunterteil verbunden werden. In
der Fig. 1 der Zeichnungen ist darauf verzichtet, in dem
Aufnahmeraum des kastenförmigen Unterteils elektrische
Bauteile einzuzeichnen. Dies deshalb, weil diese ganz un
terschiedliche Gestalt und Ausbildung haben können. Es
kann sich dabei um Klemmen aber auch um Träger für Mon
tageplatten oder um Träger für Normalschienen od. dgl.
handeln. Dem Ausführungsbeispiel ist ferner ein Kasten
zugrundegelegt, der in Draufsicht gesehen quadratisch ge
staltet ist. Selbstverständlich wäre es auch möglich,
diesem eine andere Querschnittsgestaltung zu geben, bei
spielsweise eine rechteckige. Daneben ist aber auch eine
kreisförmige Querschnittsgestaltung möglich.
Der Kasten für die elektrische Installation ist generell
mit 10 bezeichnet. Er hat einen in Draufsicht gesehen
quadratischen Kastenunterteil; dieser ist einstückig aus
einem der in der Elektroindustrie gebräuchlichen Kunst
stoffe hergestellt. Der Kastenunterteil hat Seitenwandun
gen 11, die im gewählten Ausführungsbeispiel untereinan
der gleich lang gehalten sind. Zwei dieser Seitenwände
11 gehen jeweils über abgerundete Ecken 12 ineinander
über. Im Bereich dieser Ecken sind auf der Innenseite
liegend Säulen 14 vorgesehen, die durchgehende Bohrungen
13 aufweisen. Diese dienen zum Eingriff von Befestigungs
schrauben für die nicht dargestellte Abdeckung des Ka
stens 10. Nachzutragen bleibt noch, daß in den Seitenwan
dungen 11 des Kastens 10 Kabeleinführungen vorhanden
sind. Diese sind bekannterweise zunächst durch her
ausbrechbare Wandungsteile verschlossen.
Der Boden des Kastens 10 für elektrische Installationen
ist generell mit 15 bezeichnet. In diesem Boden 15 sind
nutenartige Vertiefungen 16 und 17 angebracht. Im darge
stellten Ausführungsbeispiel der Fig. 1 weist der Boden
15 des Kastens 10 die nutenartigen Vertiefungen 16 in
gruppenweiser Anordnung auf. Dies geschieht derart, daß
die eine Gruppe der Vertiefungen 16 parallel und im Ab
stand zu der einen Seitenwand 11 des Kastens 10 verläuft.
Die andere Gruppe dieser Vertiefungen 16 ist senkrecht
dazu angeordnet. Diese zweite Gruppe hat ebenfalls Ver
tiefungen 16, die auch parallel und im Abstand von einer
zweiten Seitenwand 11 des Kastens liegen. Wie die Fig. 1
deutlich erkennen läßt, haben die Vertiefungen 16 der
beiden Gruppen unterschiedlichen Abstand voneinander.
Außer den beiden Gruppen von Vertiefungen 16 ist im Boden
15 des Kastens 10 mindestens eine weitere nutenartige
Vertiefung 17 vorgesehen. Diese Vertiefung 17 liegt in
einem Winkel von etwa 45° zu den Seitenwänden 11 des Ka
stens 10. Es entsteht bei der gewählten Anordnung im Bo
den 15 eine Kreuzungsstelle 18. Diese liegt im Schnitt
punkt von drei Vertiefungen 16 bzw. 17, wie dies die Fig.
1 deutlich erkennen läßt. Im dargestellten Ausführungs
beispiel ist die nutenartige Vertiefung 17 so bemessen,
daß nur eine Kreuzungsstelle 18 entsteht. Gewünschten
falls könnte die nutenartige Vertiefung 17 in ihrer Länge
so dimensioniert werden, daß maximal noch zwei weitere
Kreuzungsstellen 18 entstehen.
In dem nicht näher bezeichneten Aufnahmeraum des Kastens
10 können unterschiedlich gestaltete elektrische Bauteile
wahlweise untergebracht werden. In der Fig. 2 der Zeich
nung ist ein solcher elektrischer Bauteil mit 19 gekenn
zeichnet. Es handelt sich dabei um eine Doppelklemme.
Diese Doppelklemme steht aber nur stellvertretend für an
dere elektrische Bauteile, wie Träger für Montageplatten,
Träger für Normschienen od. dgl. Alle diese elektrischen
Bauteile können eine grundsätzlich bekannte Ausbildung
und Gestalt aufweisen. Sie können an einer frei wählbaren
Stelle in eine der nutenartigen Vertiefungen 16 bzw. 17
des Bodens 15 des Kastens angeordnet werden. Dabei wird
folgende Ausbildung gewählt, um eine einfache und schnel
le Verbindung zwischen dein elektrischen Bauteil 19 und
dem Boden 15 herstellen zu können.
Im Ausführungsbeispiel nach der Fig. 2 der Zeichnung ist
dem elektrischen Bauteil 19 ein Träger 20 zugeordnet.
Dieser besteht aus einem Halteteil 21 und einem diesen
angeformten, quer dazu angeordneten Befestigungsteil 22.
Bei der Ausführungsform nach der Fig. 2 der Zeichnung ist
der Träger 20 als plattenförmiger Körper ausgebildet, auf
dessen Oberfläche das elektrische Bauteil 19 angeordnet
ist. Die Unterseite dieses plattenförmigen Körpers trägt
quer zur Unterseite den Befestigungsteil 22.
Gemäß der Ausführungsform der Fig. 2 der Zeichnung weist
der Befestigungsteil 22 des Trägers 20, neben dem elek
trischen Bauteil 19 liegend, eine allseitig geschlossene
Bohrung 23 auf. Diese dient dem Zusammenwirken mit dem
Schaft einer Halteschraube 24. Der Bohrung 23 ist eine
weitere Bohrung 25 nachgeschaltet, die ihrerseits an ei
ner Seite offen ist, derart, daß Bereiche des Schaftes
der Halteschraube 24 in die benachbarte Begrenzungswand
26 der nutenartigen Vertiefung 16 des Bodens 15 des Ka
stens 10 eingreifen können. Aus der Fig. 2 der Zeichnung
ist ferner ersichtlich, daß im Querschnitt gesehen jede
nutenartige Vertiefung 16 einen rechteckigen Querschnitt
aufweist. Auch ist erkennbar, daß der Boden 15 des Ka
stens 10 nach unten hin geschlossen ist. Das heißt, der
Boden ist unterseitig völlig geschlossen. Die Befesti
gungsschraube 24 wirkt nicht mehr, wie bisher, mit dem
Grund der nutenartigen Vertiefung 16 und 17 zusammen,
sondern sie tangiert seitlich die eine Begrenzungswand 26
der nutenartigen Vertiefung 16 bzw. 17. Dadurch ergibt
sich eine völlig ebene Unterseite des Bodens 15.
Der elektrische Bauteil 19 kann in bekannter Weise mit
dem Halteteil 21 des Trägers 20 verbunden werden. Dies
kann beispielsweise durch Verklebung aber auch durch Be
festigungsschrauben geschehen. Die Art der Verbindung
zwischen den beiden Teilen ist bekannt, so daß auf die
Detailangabe verzichtet wird.
Bei der Ausführungsform nach der Fig. 3 der Zeichnung ist
der Träger 20 mit einem jetzt mit 27 bezeichneten Befe
stigungsteil versehen, der an seiner Umfangsfläche wenig
stens einen Vorsprung 28 aufweist, der als Rast in eine
Gegenrast der Begrenzungswand 26 der nutenartigen Vertie
fungen 16 bzw. 17 eingreift. Gemäß der Fig. 3 der Zeich
nung ist auf die Einzeichnung einer Gegenrast verzichtet.
Statt dessen ist eine Ausführungsform dargestellt, bei
der die Begrenzungswandungen der nutenartigen Vertiefun
gen bereichsweise unterschiedliche Wandstärke aufweisen.
Die dünnwandige Begrenzungswand ist in der Fig. 3 mit 29
und die dickwandige mit 30 bezeichnet. Beim Einbringen
des Befestigungsteiles 27 des Trägers 20 in die Nut 16
oder 17 der Fig. 3 kommt daher der Vorsprung 28 mit der
dünnwandigen Begrenzungswand 29 der nutenartigen Vertie
fung 16 bzw. 17 in Wirkverbindung. Der Träger und das
elektrische Bauteil können auch eine Einheit sein.
In der Fig. 4 der Zeichnung ist eine weitere Ausführungs
form des erfindungsgemäßen Kastens dargestellt. In diesem
Falle ist der Befestigungsteil, der jetzt mit 31 bezeich
net ist, des Trägers 20 durch einen zum freien Ende des
Befestigungsteiles 31 hin offenen Schlitz 32 bereichswei
se in zwei Befestigungsteilhälften 33 unterteilt. Der Ab
stand dieser beiden Befestigungsteilhälften 33 über
schreitet dabei die Breite der nutenartigen Vertiefung 16
bzw. 17. Um das Einführen des Befestigungsteiles 31 in
die nutenartige Vertiefung 16 bzw. 17 zu erleichtern, ist
ein Einführungstrichter 34 im Bereich des vorderen freien
Endes der nutenartigen Vertiefung 16 bzw. 17 vorgesehen.
Die beiden Befestigungsteilhälften 33 werden beim Ein
bringen in eine der nutenartigen Vertiefungen 16 bzw. 17
gegeneinandergepreßt, was durch das Vorhandensein des
Schlitzes 32 möglich ist. Bei dieser Ausführungsform
liegt somit eine Verklemmung zwischen dem Befestigungs
teil 31 und den Begrenzungswänden der nutenartigen Ver
tiefung 16, 17 vor.
In den Fig. 3 und 4 der Zeichnung ist auf die Anbringung
eines elektrischen Bauteiles 19 auf dem Halteteil 21 des
Trägers 20 verzichtet. Es könnte hier auf der Oberseite
des Halteteils 21 z. B. eine Klemme gemäß der Fig. 2 der
Zeichnung angeordnet sein.
Wie bereits erwähnt, sind die dargestellten Ausführungen
nur beispielsweise Verwirklichungen der Erfindung. Diese
ist nicht darauf beschränkt. Vielmehr sind noch mancher
lei andere Ausführungen und Anwendungen möglich. Insbe
sondere könnte der Unterteil des Kastens 10 eine andere
als die in der Fig. 1 dargestellte Ausführungsform erhal
ten. Die Anordnung der nutenartigen Vertiefungen 16 bzw.
17 im Boden 15 des Kastens 10 könnte ebenfalls abweichend
vom dargestellten Ausführungsbeispiel gewählt werden. So
wäre es möglich, die Anzahl der nutenartigen Vertiefungen
im Bereich des Bodens 15 zu vergrößern. Es könnte statt
der unregelmäßigen Anordnung auch eine regelmäßige ge
troffen werden, beispielsweise derart, daß die zu einer
Gruppe gehörenden Vertiefungen 16 gleichen Abstand
voneinander haben. Dem Befestigungsteil 27 könnten auch
mehrere Vorsprünge 28 zugeordnet werden. In diesem Falle
wäre es auch angebracht, an der Innenfläche der Begren
zungswand der nutenartigen Vertiefung 16 bzw. 17 eine
entsprechende Anzahl von Gegenrasten anzubringen. Hier
wäre eine Anpassung an die Gestalt und Anzahl der Vor
sprünge 28 des Befestigungsteiles 27 erforderlich.
Bezugszeichenliste
10 - Kasten für elektrische Installationen
11 - Seitenwand (von 10)
12 - Ecken (zwischen 11)
13 - Bohrung (in 14)
14 - Säulen
15 - Boden
16 - nutenförmige Vertiefung (in 15)
17 - nutenförmige Vertiefung (in 15)
18 - Kreuzungsstelle (zwischen 16 u. 17)
19 - elektrischer Bauteil
20 - Träger (für 19)
21 - Halteteil (von 20)
22 - Befestigungsteil (von 20) I. Ausführung
23 - Bohrung (für 24) oberer Teil
24 - Halteschraube
25 - Bohrung (für 24) unterer Teil
26 - Begrenzungswand (von 16 oder 17)
27 - Befestigungsteil (II. Ausführung)
28 - Vorsprung (an 27)
29 - dünnwandige Begrenzungswand (von 16, 17)
30 - dickwandige Begrenzungswand (von 16, 17)
31 - Befestigungsteil (III. Ausführung)
32 - Schlitz (in 31)
33 - Befestigungshälfte (von 31)
34 - Einführungstrichter.
11 - Seitenwand (von 10)
12 - Ecken (zwischen 11)
13 - Bohrung (in 14)
14 - Säulen
15 - Boden
16 - nutenförmige Vertiefung (in 15)
17 - nutenförmige Vertiefung (in 15)
18 - Kreuzungsstelle (zwischen 16 u. 17)
19 - elektrischer Bauteil
20 - Träger (für 19)
21 - Halteteil (von 20)
22 - Befestigungsteil (von 20) I. Ausführung
23 - Bohrung (für 24) oberer Teil
24 - Halteschraube
25 - Bohrung (für 24) unterer Teil
26 - Begrenzungswand (von 16 oder 17)
27 - Befestigungsteil (II. Ausführung)
28 - Vorsprung (an 27)
29 - dünnwandige Begrenzungswand (von 16, 17)
30 - dickwandige Begrenzungswand (von 16, 17)
31 - Befestigungsteil (III. Ausführung)
32 - Schlitz (in 31)
33 - Befestigungshälfte (von 31)
34 - Einführungstrichter.
Claims (11)
1. Kasten für elektrische Installationen, dessen Unter
teil einen Aufnahmeraum für elektrische Bauteile,
wie Klemmen, Träger für Montageplatten, Träger für
Normschienen od. dgl., aufweist, dessen obere Öffnung
durch eine Abdeckung verschließbar ist, und dessen
Boden eine Vielzahl von nutenförmigen Vertiefungen
aufweist, deren Bereich an einer frei wählbaren
Stelle die elektrischen Bauteile befestigbar sind,
dadurch gekennzeichnet,
daß die elektrischen Bauteile (19) oder deren Träger
(20) Befestigungsteile (22; 27; 31) aufweisen, die in
die nutenartigen Vertiefungen (16, 17) derart ein
greifen, daß ihre Halte- oder Verbindungsmittel
(24; 28; 33) mit den seitlichen Begrenzungswandungen
(26; 29 u. 30) der nutenartigen Vertiefungen (16; 17)
zusammenwirken, so daß der Grund der nutenartigen
Vertiefungen (16, 17) eine geschlossene Fläche auf
weist, ohne daß der Grund durchbrochen oder unter
brochen wird.
2. Kasten für elektrische Installationen nach Anspruch
1, dadurch gekennzeichnet, daß der Träger (20) für
den elektrischen Bauteil (19) aus einem Halteteil
(21) und einem diesen angeformten, quer dazu an
geordneten Befestigungsteil (22; 27; 31) besteht, aus
dessen Umfangsfläche die mit den seitlichen Begren
zungswandungen (16; 29 und 30) der nutenartigen
Vertiefungen (16; 17) zusammenwirkenden Bereiche vor
ragen.
3. Kasten für elektrische Installationen nach Anspruch
1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Träger (20)
als plattenförmiger Körper ausgebildet ist, auf des
sen Oberfläche das elektrische Bauteil (19) angeord
net ist, und dessen Unterseite den Befestigungsteil
(22; 27; 31) aufweist.
4. Kasten für elektrische Installationen nach Anspruch
1 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Befesti
gungsteil (22) des Trägers (20) neben dem elektri
schen Bauteil (19) liegend eine allseitig geschlos
sene Bohrung (23) für eine Halteschraube (24) auf
weist, die in eine Bohrung (25) des Befestigungstei
les (22) ausläuft, die ihrerseits an einer Seite of
fen ist, derart, daß Bereiche des Schaftes der Hal
teschraube (24) in die seitliche Begrenzungswand
(26) der nutenartigen Vertiefungen (16; 16) des Bo
dens (15) des Kastens (10) eingreifen. (Fig. 2)
5. Kasten für elektrische Installationen nach Anspruch
1, dadurch gekennzeichnet, daß der Befestigungsteil
(27) des Trägers (20) an seiner Umfangsfläche wenig
stens einen Vorsprung (28) aufweist, der als Rast in
eine Gegenrast der seitlichen Begrenzungswand (26)
der nutenartigen Vertiefung (16; 17) eingreift.
6. Kasten für elektrische Installationen nach Anspruch
1, dadurch gekennzeichnet, daß der Befestigungsteil
(27) des Trägers (20) an seiner Umfangsfläche wenig
stens einen Vorsprung (28) aufweist, der beim Ein
führen in eine der nutenartigen Vertiefungen (16; 17)
des Bodens (15) des Kastens (10) dessen dünnwandigen
seitlichen Begrenzungsbereich (29) unter Herbeifüh
rung einer Verklemmung bereichsweise verformt. (Fig.
3).
7. Kasten für elektrische Installationen nach Anspruch
1, dadurch gekennzeichnet, daß der Befestigungsteil
(31) des Trägers (20) durch einen zum freien Ende
des Befestigungsteiles (31) hin offenen Schlitz (32)
bereichsweise in zwei Befestigungsteilhälften (33)
unterteilt ist, deren Abstand die Breite der nu
tenartigen Vertiefungen (16; 17) überschreitet. (Fig.
4).
8. Kasten für elektrische Installationen nach einem
oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß der Boden (15) des Kastens (10)
die nutenartigen Vertiefungen (16) in gruppenweiser
Anordnung aufweist, derart, daß die eine Gruppe der
Vertiefungen (16) parallel und im Abstand zu der ei
nen Seitenwand (11) des Kastens (10) und die andere
Gruppe der Vertiefungen (16) senkrecht dazu angeord
net ist.
9. Kasten für elektrische Installationen nach Anspruch
8, dadurch gekennzeichnet, daß die Vertiefungen (16)
der beiden Gruppen unterschiedlichen Abstand
voneinander haben.
10. Kasten für elektrische Installationen nach Anspruch
8 und 9, dadurch gekennzeichnet, daß außer den bei
den Gruppen von Vertiefungen (16) im Boden (15) des
Kastens (19) mindestens eine weitere nutenartige
Vertiefung (17) vorgesehen ist, die in einem Winkel
von etwa 45° zu den Seitenwänden (11) des Kastens
(10) angeordnet ist, und daß im Boden (15) eine
Kreuzungsstelle (18) zwischen drei Vertiefungen
(16; 17) vorhanden ist.
11. Kasten für elektrische Installationen nach Anspruch
1, dadurch gekennzeichnet, daß die nutenartigen Ver
tiefungen (16, 17) den elektrischen Bauteilen (19)
oder deren Trägern (20) und die Befestigungsteile
dem Boden (15) des Kastens (10) zugeordnet sind.
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DE19934334554 DE4334554C2 (de) | 1993-10-11 | 1993-10-11 | Kasten für elektrische Installationen |
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Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19934334554 DE4334554C2 (de) | 1993-10-11 | 1993-10-11 | Kasten für elektrische Installationen |
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Publication Number | Publication Date |
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DE4334554A1 DE4334554A1 (de) | 1995-04-13 |
DE4334554C2 true DE4334554C2 (de) | 1995-07-20 |
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ID=6499843
Family Applications (1)
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Cited By (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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DE19906571A1 (de) * | 1999-02-17 | 2000-09-14 | Kaiser Gmbh & Co | Montageplatte für Funktionselemente |
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CH673179A5 (de) * | 1987-09-08 | 1990-02-15 | Lanz Electro Ag |
-
1993
- 1993-10-11 DE DE19934334554 patent/DE4334554C2/de not_active Expired - Fee Related
Cited By (2)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE19906571A1 (de) * | 1999-02-17 | 2000-09-14 | Kaiser Gmbh & Co | Montageplatte für Funktionselemente |
DE19906571C2 (de) * | 1999-02-17 | 2001-02-01 | Kaiser Gmbh & Co | Montageplatte für Funktionselemente |
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DE4334554A1 (de) | 1995-04-13 |
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