DE4332075B4 - Schraubimplantat zur Befestigung von Zahnersatz - Google Patents
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Abstract
Schraubimplantat
zur Befestigung von Zahnersatz am Kiefer, mit einem zumindest teilweise
in den Kiefer eindrehbaren Implantatkörper (21), dessen Außenfläche einen
gewindefreien Kopfabschnitt (84) und anschließend ein Außengewinde aufweist, welches
aufeinanderfolgende Abschnitte (83, 82) mit jeweils gleichbleibender
geringerer (83) und normaler (82) Gewindegangtiefe hat, und in dem
zum Einschrauben des Implantats ein Werkzeugaufnahmemittel (86)
angeordnet ist, welches sich durch den Kopfabschnitt (84) und mindestens über den
größten Teil
des Gewindeabschnitts (83) mit geringerer Gewindegangtiefe erstreckt.
Description
- Die Erfindung betrifft ein Schraubimplantat mit einem Implantatkörper zur Befestigung von Zahnersatz am Kiefer.
- Der aus der
US 5,000,686 bekannte Implantatkörper besteht aus einem zylindrischen Schaft mit Außengewinde und einem gewindefreien Kopf, dessen Durchmesser sich vom Außendurchmesser des Schaftgewindes zur gingivalen Stirnfläche konisch vergrößert. Der Kern des Schaftgewindes hat unterhalb des Kopfes zunächst einen gleichbleibenden und zum apikalen Ende hin einen sich konisch verringernden Durchmesser, so dass in diesem Bereich die Gewindegangtiefe entsprechend zunimmt. Von der gingivalen Stirnfläche ausgehend ist im Kopf ein Sechskant von geringer Tiefe als Verdrehsicherung für ein aufzusetzendes Zahnersatzprovisorium vorgesehen, an den sich axial eine Gewindebohrung anschließt, die sich über die Länge des Außengewindes mit gleichbleibendem Kerndurchmesser erstreckt. Die Aufnahmebohrung im Kiefer hat Zylinderform im Bereich des Schaftes und im Randbereich des Kieferknochens einen dem konischen Kopf des Implantatkörpers angepassten konischen Abschnitt von größerem Durchmesser als dem der Bohrung für den Schaft, so dass sich im eingesetzten Zustand des Implantatkörpers dessen Kopf sich praktisch gänzlich im Kieferknochen befindet. - Ein ähnlicher Aufbau eines Implantatkörpers ist aus der
EP 438 048 A1 - Der relativ großen axialen Länge der Köpfe dieser Implantatkörper liegt die Auffassung zugrunde, dass zur Vermeidung von Traumata im Bereich der Corticalis, dem relativ harten Randbereich des Kieferknochens, und der diese überdeckenden Schleimhaut (Gingvia) keine mit Flächenpressungen verbundenen Verankerungskräfte zwischen dem Implantatkörper und dem Kieferknochen wirken sollten; die Befestigung des Implantatkörpers erfolgte nur mit dem an den Kopf anschließenden, relativ groben Schaftgewinde in der weicheren Spongiosa, dem Innenbereich des Kieferknochens.
- Es hat sich jedoch gezeigt, dass diese Verankerung der Implantatkörpers im Kieferknochen häufig nicht ausreicht und zu Fehlimplantierungen führt. Daher liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, die Befestigung des Implantatkörpers von Schraubimplantaten im Kiefer zur Befestigung von Zahnersatz zu verbessern.
- Die Lösung dieser Aufgabe besteht bei einem derartigen Schraubimplantat mit einem zumindest teilweise in den Kiefer eindrehbaren Implantatkörper darin, dass dessen Außenfläche einen gewindefreien Kopfabschnitt und anschließend ein Außengewinde aufweist, welches aufeinanderfolgende Abschnitte mit jeweils gleichbleibender geringerer und normaler Gewindegangtiefe hat, und in dem zum Einschrauben des Implantats ein Werkzeugaufnahmemittel angeordnet ist, welches sich durch den Kopfabschnitt und mindestens über den größten Teil des Gewindeabschnitts mit geringerer Gewindegangtiefe erstreckt. Durch die Ausbildung eines das Schaftgewinde zum gingivalen Ende des Implantatkörpers fortsetzenden Gewindes von geringerer Gewindegangtiefe in einem axialen Abschnitt, der bei den bekannten Implantatkörpern ein wesentlicher Teil des gewindefrei ausgebildeten Kopfes ist, erfolgt eine zusätzliche, aber schonende Verankerung des Implantatkörpers auch in der Corticalis des Kieferknochens; zugleich erlaubt die mit der geringeren Gewindegangtiefe einhergehende Vergrößerung des Kerndurchmessers in diesem axialen Bereich die Ausbildung einer ausreichend großen Werkzeugaufnahme im Inneren des Implantatkörpers. Der verbleibende kurze gewindefreie Kopfabschnitt des Implantatkörpers dient in herkömmlicher Weise der Anlage der Gingvia.
- Vorteilhafte Weiterbildungen des Schraubimplantats ergeben sich aus den Unteransprüchen.
- Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachfolgend anhand der Zeichnung näher erläutert. In dieser zeigt:
-
1 einen stark vergrößerten Längsschnitt durch ein Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen Schraubimplantats, -
2 eine Ansicht des Schraubimplantats von oben, und -
3 eine vergrößerte Einzelheit A aus1 , - Das in den
1 bis3 gezeigte Schraubimplantat81 verfügt über einen länglichen, zylindrischen Implantatkörper21 . Dieser ist gebildet aus einem nichtrostenden metallischen Material, insbesondere Titan. Ausgehend von einer gingivalen Stirnseite22 ist der Implantatkörper21 mit einer mittigen Gewindebohrung23 versehen. Diese erstreckt sich in Richtung einer Längsmittelachse24 in das Innere des Implantatkörpers21 . Die Gewindebohrung23 verläuft etwa über die halbe Länge des Implantatkörpers21 (1 ). Im oberen Endbereich ist die Gewindebohrung23 mit einer Aufweitung25 versehen, die sich ausgehend von der Stirnseite22 zur Gewindebohrung23 hin verjüngt. - Die (obere) Außenfläche des Schraubimplantats
81 setzt sich aus drei Abschnitten zusammen, nämlich einem unteren Gewindeabschnitt82 , einem sich daran anschließenden Mittelabschnitt83 und einem oberen Kopfabschnitt84 . Der Mittelabschnitt83 verfügt wie der Gewindeabschnitt82 über ein Außengewinde, wobei das Außengewinde des Gewindeabschnitts82 kontinuierlich weiterläuft über den gesamten Mittelabschnitt83 . Die Tiefe des Außengewindes ist am Mittelabschnitt83 jedoch geringer als im Gewindeabschnitt82 . Wie aus der3 ersichtlich, ist der (normale) Kerndurchmesser d des Gewindeabschnitts82 im Bereich des Mittelabschnitts83 vergrößert. Dadurch verfügt der Mittelabschnitt83 über einen vergrößerten Kerndurchmesser dm, der etwa zwischen dem Kerndurchmesser d und dem Flankendurchmesser D des regulären Gewindes im Gewindeabschnitt82 liegt. Der Flankendurchmesser D ist sowohl im Gewindeabschnitt82 als auch im Mittelabschnitt83 gleich groß (3 ). Der Übergang zwischen dem Kerndurchmesser d und dem vergrößerten Kerndurchmesser dm kann wie beim gezeigten Ausführungsbeispiel der3 von einer Schräge85 gebildet sein. Es ist aber auch denkbar, den Übergang scharfkantig auszubilden. - Aus der
1 wird erkennbar, dass der vergrößerte Kerndurchmesser dm im Bereich des Mittelabschnitts83 dem Durchmesser des glatten Kopfabschnitts84 entspricht. Dadurch verfügt der Nutengrund der Rillen des Teilgewindes am Mittelabschnitt83 über einen Durchmesser, der dem Durchmesser des Kopfabschnitts84 entspricht. - Das Schraubimplantat
81 verfügt über ein Werkzeugaufnahmemittel, das als ein Innensechskant86 ausgebildet ist. Der Innensechskant86 geht aus von der (oberen) Stirnseite22 des Schraubimplantats81 und erstreckt sich von hier aus über den gesamten Kopfabschnitt84 und über den größten Teil des Mittelabschnitts83 . Infolge der vorstehend beschriebenen Verringerung der Tiefe des Außengewindes am Mittelabschnitt83 wird für den Innensechskant86 sozusagen Platz geschaffen, weil das den Innensechskant86 umgebende Material des Schraubimplantats81 sowohl am Kopfabschnitt84 als auch am Mittelabschnitt83 etwa gleich ist. - Im Implantatkörper
21 ist eine untere Sackbohrung40 angeordnet. Diese erstreckt sich ausgehend von der (unteren) Stirnseite31 des Implantatkörpers21 in Richtung seiner Längsmittelachse24 . Dem unteren Endbereich der Sackbohrung40 ist eine quer zur Längsmittelachse24 verlaufende (erste) Querbohrung41 zugeordnet. Diese kreuzt die Sackbohrung40 und steht mit dieser somit in Verbindung (1 ). Die Querbohrung41 ist als Durchgangsbohrung ausgebildet, derart, dass sie gegenüberliegende Öffnungen im Implantatkörper21 bildet. - Über der (ersten) Querbohrung
41 ist eine (zweite) Querbohrung42 angeordnet. Diese ist um 90° zur (ersten) Querbohrung41 versetzt, so dass sich ihre parallelverlaufenden, horizontalen Längsmittelachsen43 ,44 kreuzen. Die Längsmittelachsen43 und44 kreuzen ebenfalls die Längsmittelachse24 des Implantatkörpers21 (1 ). Der Abstand der Querbohrungen41 und42 ist derart gewählt, dass sie sich nicht schneiden bzw. berühren (1 ). - Ein von einer kieferseitigen (unteren) Stirnseite
31 ausgehender Teil des Außengewindes ist als selbstschneidendes Außengewinde32 ausgebildet. Dieses erstreckt sich etwa über die halbe Länge des Schraubimplantats81 . An das selbstschneidende Außengewinde32 schließt sich in Richtung zur (oberen) Stirnseite22 ein reines Schraubgewinde33 an. Das Außengewinde ist als ein metrisches Gewinde ausgebildet, kann aber auch ein Trapez- oder Rundgewinde sein. - Das selbstschneidende Außengewinde
32 verfügt über mehrere Ausnehmungen34 . Sie sind gebildet durch vier Ausfräsungen am Umfang des Implantatkörpers21 mit rechtwinklig zueinander verlaufenden Flächen. Die radialgerichteten Flächen bilden Schneidflächen35 . Sie liegen auf zwei um 90° zueinander versetzten Längsmittelebenen des Implantatkörpers21 . Rechtwinklig zu den Schneidflächen35 verlaufende (längere) Flächen bilden Freiflächen37 , die parallel zu der jeweiligen Längsmittelebene verlaufen. Die äußeren Kanten der Schneidflächen35 bilden Schneidkanten38 . Die auf der jeweiligen Schneidkante38 liegende Tangente des Umfangs des Implantatkörpers21 verläuft rechtwinklig zur Schneidfläche35 . - Ein unterer Teilbereich des selbstschneidenden Außengewindes
32 verjüngt sich zur (unteren) Stirnseite31 des Implantatkörpers21 . Dadurch wird das Einsetzen des Schraubimplantats20 in die im Kiefer vorbereitete Aufnahmebohrung und das Anschneiden des Gewindes erleichtert. - Ein oberer Endbereich des Schraubimplantats
81 ist als gewindeloser Kopfabschnitt84 ausgebildet. Der zylindrische und vorzugsweise in der Fläche hochglanzpolierte Kopfabschnitt84 erstreckt sich zwischen dem oberen Ende des Außengewindes und der (oberen) Stirnseite22 des Implantatkörpers21 . Der Durchmesser des zylindrischen Kopfabschnitts84 ist geringfügig kleiner als der Flankendurchmesser des Schraubgewindes33 ausgebildet.
Claims (8)
- Schraubimplantat zur Befestigung von Zahnersatz am Kiefer, mit einem zumindest teilweise in den Kiefer eindrehbaren Implantatkörper (
21 ), dessen Außenfläche einen gewindefreien Kopfabschnitt (84 ) und anschließend ein Außengewinde aufweist, welches aufeinanderfolgende Abschnitte (83 ,82 ) mit jeweils gleichbleibender geringerer (83 ) und normaler (82 ) Gewindegangtiefe hat, und in dem zum Einschrauben des Implantats ein Werkzeugaufnahmemittel (86 ) angeordnet ist, welches sich durch den Kopfabschnitt (84 ) und mindestens über den größten Teil des Gewindeabschnitts (83 ) mit geringerer Gewindegangtiefe erstreckt. - Schraubimplantat nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Gewinde des Mittelabschnitts (
83 ) einen Kerndurchmesser (dm) aufweist, der größer ist als der Kerndurchmesser (d) des Außengewindes am Gewindeabschnitt (82 ). - Schraubimplantat nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der vergrößerte Kerndurchmesser (dm) des Mittelabschnitts (
83 ) etwa dem Durchmesser des gewindefreien Kopfabschnitts (84 ) entspricht. - Schraubimplantat nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Außengewinde teilweise als selbstschneidendes Außengewinde (
32 ) ausgebildet ist. - Schraubimplantat nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass ein unterer Teil des Außengewindes als selbstschneidendes Außengewinde (
32 ) ausgebildet ist und ein oberer Teil des Außengewindes als ein reines Schraubgewinde (33 ) ausgebildet ist. - Schraubimplantat nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass der größere Teil des Außengewindes als selbstschneidendes Außengewinde (
32 ) ausgebildet ist. - Schraubimplantat nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass zur Bildung des gewindefreien und zylindrischen Kopfabschnitts (
84 ) am Implantatkörper (21 ) das Außengewinde mit Abstand vor einer sich außerhalb des Kiefers befindenden (oberen) Stirnseite (22 ) des Implantatkörpers (21 ) endet. - Schraubimplantat nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Durchmesser des Kopfabschnitts (
84 ) gleich oder kleiner ist als der größte Außendurchmesser (Flankendurchmesser) des Außengewindes am Implantatkörper (21 ).
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Legal Events
Date | Code | Title | Description |
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Owner name: BEGO BREMER GOLDSCHLAEGEREI WILH. HERBST GMBH & CO. |
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8366 | Restricted maintained after opposition proceedings | ||
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R071 | Expiry of right |