DE4325257C1 - Druckmedium betätigbarer Kraftverstärker - Google Patents
Druckmedium betätigbarer KraftverstärkerInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F15—FLUID-PRESSURE ACTUATORS; HYDRAULICS OR PNEUMATICS IN GENERAL
- F15B—SYSTEMS ACTING BY MEANS OF FLUIDS IN GENERAL; FLUID-PRESSURE ACTUATORS, e.g. SERVOMOTORS; DETAILS OF FLUID-PRESSURE SYSTEMS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- F15B3/00—Intensifiers or fluid-pressure converters, e.g. pressure exchangers; Conveying pressure from one fluid system to another, without contact between the fluids
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Description
Aus der US-PS 4288987 ist ein Kraftverstärker nach der Gattung
des Anspruchs 1 bekannt geworden. Dieser druckmittelbetätigbare
Kraftverstärker dient zur variablen Krafthuberzeugung einer
bestimmten Krafthublänge im Rahmen der zulässigen Knickbelastung.
Dabei ist ein Arbeitskolben vorgesehen, der eine ringförmige
ND-Druckfläche aufweist, die für einen schnellen, unbelasteten Vorhub
dient. Eine große Vorschubkraft wird bei kleinem Vorschubweg über
ein HD-Druckteil erzeugt, wobei ein separater Druckkolben in eine
Hydraulikmedium-Druckkammer eindringt.
Grundsätzlich arbeiten die meisten Kraftübersetzer nach dem soge
nannten Druckübersetzerprinzip, und zwar als pneumohydraulische
Kraftübersetzer mit zwei Kraftstufen:
Zustellhub - langer Weg mit kleiner Kraft und großer Geschwin
digkeit sowie
Krafthub - kurzer Weg mit großer Kraft und kleiner Geschwin digkeit.
Krafthub - kurzer Weg mit großer Kraft und kleiner Geschwin digkeit.
Bei dem Zustellhub strömt das Öl durch eine zum Hineinfahren des
Plungers vorgesehene Öffnung in einen geschlossenen Raum hinein.
Der Krafthub wird meistens mittels extern angebauter Ventile zuge
schaltet, sobald ein Widerstand auftritt.
Der Plunger taucht durch die, eine davor noch freie Öffnung, in
den Druckraum ein, wodurch er auf die fortzubewegende Fläche ver
stärkt, jedoch hubbegrenzt, wirkt.
Endet dieser Kurzhub, so ist Fortsetzen des Kraft- und Gesamthubes
nicht mehr möglich. Zurückschalten des Plungers bewirkt sofortigen
Druckabbau mit dem Rückstellhub und kleiner Kraft. Diese Geräte
arbeiten zuverlässig, haben jedoch folgende Nachteile: Der kurze
Krafthub schränkt die Anwendung erheblich ein. Hinzu kommt noch
beachtliche Gewichtsmasse und großer Raumbedarf, verursacht durch
unvermeidliches Hintereinanderschalten verschiedener Kolbenfunk
tionen. Das blockweise Trennen und nebeneinander Legen der Funk
tionen hat die negativen Indikatoren leider nicht beeinflußt.
Die bekannten Einrichtungen haben den Nachteil, daß eine selbst
steuernde Krafterzeugung mit einer im Rahmen der Kolbenstange des
Arbeitskolbens beliebigen Krafthublänge nicht erzielbar sind. Dem
zufolge liegt der vorliegenden Erfindung die Aufgabe zugrunde,
einen druckmediumbetätigbaren selbststeuernden Kraftverstärker
beliebiger Krafthublänge mit automatischer Lasthaltung, unter
Berücksichtigung von geringer Gewichtsmasse, kleinem Raumbedarf
sowie energiesparend, zu schaffen.
Die Aufgabe wird durch die Merkmale des Anspruchs 1 gelöst.
In den Unteransprüchen sind vorteilhafte und zweckmäßige Weiter
bildungen des im Anspruchs 1 beschriebenen Kraftverstärkers ange
geben.
Die mit der Erfindung erzielten Vorteile bestehen insbesondere
darin, daß der automatisch ansetzbare Krafthub auf gesamter
Hublänge möglich ist, sowie der Rückhub auch unter Last mit
gleichbleibender stufenlos einstellbarer Geschwindigkeit auch
dann erfolgen kann, wenn das Niederdruckmedium komprimierbar
ist. Ein weiterer relevanter Vorteil ist, die automatische
"Klemmung" der Kolbenstange an beliebiger Stelle des Hubes,
ohne zusätzlichen Konstruktionsaufwand.
Die Tatsache, daß der Arbeitskolben zur Selbstbewegung den
Hochdruck eigenständig erzeugt, (vergleichsweise in übertragenem
Sinne: Die Glühbirne erzeugt Licht) ermöglicht diese,
durch Einsetzen nur einer Druckmediumkammer (I), mehrere
Krafthubstellen, bestehend jeweils aus nur einem Arbeitskolben
(Leistungsteil II) gleichzeitig zu betätigen.
Außerdem werden sämtliche Funktionen intern selbsttätig
gesteuert.
Zum druckluftbetätigbaren Ansteuern genügt z. B. ein konventi
oneller 4/3-Wege Druckluftschieber.
Das Gerät mit einem kaum denkbar kleinem Raumbedarf und relativ
kleiner Gewichtsmasse weist eine robuste Bauart auf, und
arbeitet vorbildlich energiesparend.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung
dargestellt und wird im folgenden näher beschrieben.
Es zeigt
Fig. 1 das Gerät in Schnitt, anschlußfertig.
Das Gerät besteht aus einem Leistungsteil (II) und einer
Druckmediumkammer (I), zusammengefaßt im Gehäusesystem 9 mit
den, in diesem Fall, Druckluftanschlüssen A, B, C und D.
Der Anschluß A druckbeaufschlagt, B, C und D entlüftet bewirkt,
- - der Arbeitskolben 1 fährt aus.
Der Anschluß B, C und D druckbeaufschlagt, A entlüftet bewirkt,
- - der Arbeitskolben 1 fährt ein.
Wenn die Verriegelung bzw. "Klemmung" des Arbeitskolbens 1
nicht erforderlich ist, so entfällt die Verbindung 10 zum
Anschluß D, sowie die Druckfeder 7. Die Zuleitung 11 zum
Anschluß C bewirkt eine im Bedarfsfall erhöhte Rückhubkraft.
Andernfalls bleibt der Anschluß C aus energiesparenden Gründen
frei.
Die Druckmediumräume b, l, n, p und q, verbunden mit der Zuleit
ung 2 und 12, bilden einen geschlossenen Ölkreis. Alle übrigen
Räume werden druckluftbeaufschlagt.
Anschluß A druckbeaufschlagt:
Der Arbeitskolben 1 und das Druckmedium-Trennelement 3 fahren auseinander. Die Zustellhubkraft wird durch die Kolbenfläche d bestimmt. Der auf die ringförmige ND/HD-Fläche a mittels Trennelements 3 übertragbare Druck wirkt kraftunterstützend. Das Öl wird aus dem Raum p verdrängt. Der anstehende Druck wirkt auf die Flächen j und k des ND/HD-Trennelements 6, wodurch eine zum Schließen selbsttätig wirkende Funktion erreicht wird. Gleichzeitig öffnet das Federelement 8 bei minimaler Druckdiffe renz und damit für freie Druckübertragung in die ND/HD-Räume l und b sorgt. Eine abfallende Druckdifferenz zwingt das Federelement 8 wieder zu schließen.
Der Arbeitskolben 1 und das Druckmedium-Trennelement 3 fahren auseinander. Die Zustellhubkraft wird durch die Kolbenfläche d bestimmt. Der auf die ringförmige ND/HD-Fläche a mittels Trennelements 3 übertragbare Druck wirkt kraftunterstützend. Das Öl wird aus dem Raum p verdrängt. Der anstehende Druck wirkt auf die Flächen j und k des ND/HD-Trennelements 6, wodurch eine zum Schließen selbsttätig wirkende Funktion erreicht wird. Gleichzeitig öffnet das Federelement 8 bei minimaler Druckdiffe renz und damit für freie Druckübertragung in die ND/HD-Räume l und b sorgt. Eine abfallende Druckdifferenz zwingt das Federelement 8 wieder zu schließen.
Beim Zustellhub bleibt das Federelement 5 mit voreingestellter
Kraft, sowie die Hauptverbindung g, undurchlässig. Sobald der
Arbeitskolben auf einen Widerstand auftritt, steigt der Druck im
ND-Raum 13 an. Das Federelement 5 öffnet, wodurch der nun
eingedrungene Druck auf die Fläche s des Einspritzkolbens 4
wirkt und diesen in Bewegung versetzt. Unverzögert wird die
Hauptverbindung g frei, wodurch die Fläche s vollständig druck
beaufschlagt wird. Das Federelement 5 schließt und bleibt bis zum
folgenden Zyklus undurchlässig.
Der in Bewegung versetzte Einspritzkolben 4 taucht kolben
stangenseitig in den ND/HD-Raum b weiter ein, erhöht den Druck
und von diesem Zeitpunkt an wird der ND-Raum b, l, n und 2 zum
HD-Raum verwandelt. Das weitere Eintauchen des Einspritzkolbens
4 verdrängt das Öl in den ringförmigen HD-Raum l.
Der Arbeitskolben 1 setzt seinen Krafthub an. Absenken des
Arbeitskolbens 1 bei Energieausfall wird durch die dafür einge
setzte Feder 7 verhindert.
Endet der Vorhub des Einspritzkolbens 4, so wird zum Weiter
fahren der Anschluß B zusätzlich druckbeaufschlagt. Hierzu nimmt
man am besten einen 4/3 Wegeventil, in der 0-Stellung Anschluß
A und B druckbeaufschlagt.
Eine geringe Druckdifferenz am Anschluß A bringt den Einspritz
kolben 4 in die Ausgangslage zurück. Gleichzeitig strömt das Öl
nach, da der ND-Raum 13 stets unter einem ausreichend bemessenen
Druck steht. Ein wiederholtes Entlüften am Anschluß B bringt den
Arbeitskolben 1 um einen Schritt weiter.
Auf diese Weise, durch das Einspritzen des Druckmediums in den
ringförmigen HD-Raum l, können beliebige Krafthubwege im Rahmen
der zulässigen Knickbelastung durchgeführt werden.
Bei der Hebefunktion unter Last wird die Druckmediumkammer (I)
kolbenstangenseitig angebracht.
Anschluß B druckbeaufschlagt:
Bei der Umkehrfunktion, vorausgesetzt am Anschluß A wird entlüf tet, fahren die beiden Kolben 1 und 4 gemeinsam zurück. Zu diesem Zweck ist die im Arbeitskolben 1 Verbindung h vorgesehen. Das Öl strömt ungehindert in die Ölkammer p zurück, wenn die verriege lungswirkende Feder 7 nicht eingesetzt ist.
Bei der Umkehrfunktion, vorausgesetzt am Anschluß A wird entlüf tet, fahren die beiden Kolben 1 und 4 gemeinsam zurück. Zu diesem Zweck ist die im Arbeitskolben 1 Verbindung h vorgesehen. Das Öl strömt ungehindert in die Ölkammer p zurück, wenn die verriege lungswirkende Feder 7 nicht eingesetzt ist.
Anderenfalls wird der Anschluß D gleichzeitig druckbeaufschlagt.
Claims (5)
- Druckmediumbetätigbarer Kraftverstärker zur variablen Krafthuberzeugung im Rahmen der zulässigen Knickbelastung, mit einem Arbeitskolben (1), der eine ringförmige, am Außenrand des Kolbens liegende Druckfläche (a) aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß die ringförmige Fläche als Niederdruck (ND)/Hochdruck (HD)-Fläche (a) ausgebildet ist, die beim Vorhub mit Druckmedium lastabhängig mittels über die außenliegende Zuleitung (2) eines Druckmedium-Trennelements (3) und/oder mittels eines mitfahrenden Einspritzkolbens (4) aus dem HD-Innenraum (b) des Kolbens druckbeaufschlagt wird, daß der Arbeitskolben (1) mindestens zwei weitere miteinander verbundene ND-Kolbenflächen (c, d, e) aufweist, daß der Kolben (1) zur Selbstbewegung im Krafthubbereich den Hochdruck eigenständig erzeugt, daß der Arbeitskolben (1) innenliegend einen HD-Raum (b) mit einer Verbindungsleitung (f) zur HD-Fläche (a) aufweist, daß der Einspritzkolben (4) im Inneren des Arbeitskolbens (1) vollständig eingeschlossen gelagert und axial verschiebbar angeordnet ist und daß der Einspritzkolben (4) stangenseitig den im Arbeitskolben eingelassenen HD-Raum (b) nicht verläßt.
- 2. Kraftverstärker nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine ND-Hauptzuleitung (g) vorgesehen ist, die mittels eines im Arbeitskolben (1) eingelassenen Federelements (5) mit voreingestelltem Öffnungspunkt frei wird, wobei der Einspritzkolben (4) stirnseitig druckbeaufschlagbar ist und daß im Arbeitskolben (1) eine ND-Zuleitung (h) vorgesehen ist, die die ND-Räume des Arbeitskolbens (1) und Einspritzkolbens (4), jeweils stangenseitig, direkt verbindet.
- 3. Kraftverstärker nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Druckmedium-Trennelement (3) bei dem ND-Vorhub mittels des Druckmediums zugleich auf die ND/HD-Ringfläche (a) des Arbeitskolbens (1) kraftunterstützend wirkt.
- 4. Kraftverstärker nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß zum Halten des Hochdrucks das ND/HD-Trennelement (6), mit oder ohne einer federnden Unterstützung (7), mindestens eine mit dem Niederdruck zwangsläufig beaufschlagte Fläche (j, k) bestimmter Größe aufweist, daß das Einsetzen von mindestens einer Feder (7) einen Verriegelungseffekt des Arbeitskolbens (1) an beliebiger Stelle des Hubes, auch bei Energieausfall, ermöglicht und der Rückhub erst nach dem Beaufschlagen der Fläche (m) erfolgen kann.
- 5. Kraftverstärker nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckmediumkammer (I) kolbenstangenseitig, oder vom Leistungsteil (II) getrennt angebracht ist und daß von einer Druckmediumkammer (I) mehrere parallel geschalteten Leistungsteile (II) gleichzeitig treibbar sind.
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19934325257 DE4325257C1 (de) | 1993-07-28 | 1993-07-28 | Druckmedium betätigbarer Kraftverstärker |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19934325257 DE4325257C1 (de) | 1993-07-28 | 1993-07-28 | Druckmedium betätigbarer Kraftverstärker |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE4325257C1 true DE4325257C1 (de) | 1995-02-02 |
Family
ID=6493872
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DE19934325257 Expired - Fee Related DE4325257C1 (de) | 1993-07-28 | 1993-07-28 | Druckmedium betätigbarer Kraftverstärker |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE4325257C1 (de) |
Cited By (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE102006011637A1 (de) * | 2006-03-14 | 2007-09-20 | Festo Ag & Co. | Pneumatischer Linearantrieb mit hydraulischer Kraftverstärkung |
Citations (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
US4288987A (en) * | 1978-11-11 | 1981-09-15 | Eugen Rapp | Pneumo-hydraulic booster with rapid-traverse feature |
-
1993
- 1993-07-28 DE DE19934325257 patent/DE4325257C1/de not_active Expired - Fee Related
Patent Citations (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
US4288987A (en) * | 1978-11-11 | 1981-09-15 | Eugen Rapp | Pneumo-hydraulic booster with rapid-traverse feature |
Non-Patent Citations (1)
Title |
---|
Firmenprospekt: "Kraftübersetzer hydro- pneumatisch Powmatic", Robert Bosch GmbH, Stuttgart, Juni 1980 * |
Cited By (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE102006011637A1 (de) * | 2006-03-14 | 2007-09-20 | Festo Ag & Co. | Pneumatischer Linearantrieb mit hydraulischer Kraftverstärkung |
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D1 | Grant (no unexamined application published) patent law 81 | ||
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