DE4320382A1 - Rückenlehne für einen gepolsterten Kraftfahrzeugsitz oder dergleichen - Google Patents
Rückenlehne für einen gepolsterten Kraftfahrzeugsitz oder dergleichenInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Rückenlehne für einen
gepolsterten Kraftfahrzeugsitz oder dergleichen, mit einem
Rahmen, insbesondere Blechprofilrahmen für die Rückenlehne,
an dem eine die Polsterauflage der Rückenlehne unterstützende
Unterfederkonstruktion aufgehängt ist.
Bei einer bekannten Rückenlehne für einen Kraftfahrzeugsitz
besteht die die Polsterauflage unterstützende
Unterfederkonstruktion aus einem Drahtgebilde, welches zwei
seitlich beabstandete vertikale Metallstangen aufweist,
zwischen welchen in vertikalem Abstand zahlreiche
Stahldrähte gespannt sind. Dieses Drahtgebilde ist mittels
mehrerer Zugfedern an beiden Seitenteilen des
Blechprofilrahmens der Rückenlehne aufgehängt. Auf diesem
Drahtgebilde ist eine Polsterauflage in Form einer
Gummihaarschicht angeordnet, über welche schließlich der
Bezugsstoff gespannt ist. Eine solche metallische
Unterfederkonstruktion ist jedoch relativ teuer, was auch
für die Polsterauflage aus Gummihaar in der bekannten
Rückenlehne gilt.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine
preiswertere Rückenlehne für einen gepolsterten
Kraftfahrzeugsitz oder dergleichen zu schaffen.
Gemäß der Erfindung wird obige Aufgabe dadurch gelöst, daß
- a) die Unterfederkonstruktion durch ein Gitterelement aus einem elastischen Kunststoff mit einer beidseitig offenen, federnd nachgiebigen Waben-, Rauten- oder ähnlichen Kastenstruktur gebildet ist und
- b) auf dem Gitterelement eine elastisch nachgiebige Schaumstoffschicht als Polsterauflage angeordnet ist.
Das Gitterelement ist ein relativ preiswert herzustellendes
Kunststoffbauteil und auch die Polsterauflage wird durch
eine kostengünstige Schaumstoffschicht gebildet, welche die
beim Stand der Technik verwendete relativ teuere
Gummihaarauflage ersetzt. Die spezielle Waben-, Rauten-
oder ähnliche Kastenstruktur des Gitterelements läßt bei
Belastung der Rückenlehne eine ausreichende seitliche
elastische Dehnung bei genügender Stabilität des
Gitterelements zu, so daß der geforderte Sitzkomfort auch
im Bereich der Rückenlehne des Kraftfahrzeugsitzes
gewährleistet ist. Dabei übernimmt das Gitterelement einen
Teil der Festigkeit von der beim Stand der Technik auf der
metallischen Unterfederkonstruktion aufliegenden
Gummihaarauflage, so daß diese Auflage durch die wesentlich
preiswertere Schaumstoffschicht ersetzt werden kann. Die
Federfunktion des Gitterelements kann auch ggf. die
Zugfedern ersetzen, welche bisher zur Aufhängung der
Unterfederkonstruktion am Blechprofilrahmen der Rückenlehne
eingesetzt werden. Mit anderen Worten, diese Zugfedern
können z. B. durch einfache preiswerte Drahtbügel ersetzt
werden.
Ausgestaltungen der Erfindung gehen aus den Unteransprüchen
hervor. So ist das Gitterelement zweckmäßig, im vertikalen
Schnitt betrachtet, nach unten und hinten allmählich
zunehmend gekrümmt. Dadurch wird der Sitzkomfort weiter
verbessert.
Nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung weist das
Gitterelement eine Bautiefe im Bereich von ca. 10-20 mm
auf und das Gitter ist durch dünnwandige, hochkant angeordnete
Stege gebildet.
Um bei Belastung der Rückenlehne die Kräfteeinleitung in
das Gitterelement optimal zu gestalten, weist dieses einen
Rahmen auf, an dem das Gitter mit der Waben-, Rauten- oder
ähnlichen Kastenstruktur angeformt ist.
Wenn nach noch einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung
das untere Querteil des Rahmens des Gitterelements aus
einem nach hinten abgebogenen Abschnitt aus Vollmaterial
besteht, der ggf. durch Querrippen und/oder Stege versteift
sein kann, kommt dies der körpergerechten Formgebung der
Rückenlehne weiter entgegen.
Nach noch einer weiteren Ausführungsform der Erfindung
weist das Gitterelement wenigstens an zwei einander
gegenüberliegenden Seiten jeweils mehrere, gegenseitig
beabstandete, angeformte Ösen zum Einhängen von
Aufhängeelementen, z. B. Zugfedern auf, die mit ihrem anderen
Ende am Blechprofilrahmen der Rückenlehne eingehängt sind.
Wenn, was bei heutigen modernen Kraftfahrzeugsitzen die
Regel ist, die Rückenlehne mit einer bügelförmigen
Lordosen-Stütze ausgestattet ist, ist nach noch einer
weiteren Ausgestaltung der Erfindung das Gitterelement mit
einer Reihe von federnden Befestigungsarmen mit Haltenasen
für die Lordosen-Stütze versehen, die rückseitig über das
Gitter so hervorstehen, daß die Lordosen-Stütze hinter die
Haltenasen einschnappbar bzw. einrastbar ist. Durch diese
Maßnahme wird die Verbindung der Lordosen-Stütze mit dem
Gitterelement und damit die Montagearbeit vereinfacht.
Wenn nach noch einer weiteren Ausführungsform der
Erfindung zwischen dem Gitterelement und der
Schaumstoffschicht eine Kunststoffolie angeordnet ist, wird
ein Eindringen des Schaumstoffs beim Aufschäumen in die
Waben, Rauten oder dergleichen Kästen verhindert, so daß
die angestrebte Federung des Gitters bei Benutzung der
Rückenlehne gewährleistet bleibt. Die Kunststoffolie kann
zu diesem Zweck am Gitterelement z. B. angeklebt werden,
bevor die Schaumstoffschicht aufgeschäumt wird.
Die Erfindung wird anschließend anhand der Zeichnungen
eines Ausführungsbeispiels erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine Schrägansicht eines Kraftfahrzeugsitzes,
der im Bereich der Rückenlehne vertikal
aufgeschnitten ist, um das erfindungswesentliche
Kunststoff-Gitterelement und seine Aufhängung
am Blechprofilrahmen der Rückenlehne zu zeigen;
Fig. 2 eine Rückansicht des Kunststoff-Gitterelements
mit vorderseitig angeordneter Schaumstoffschicht,
mittels Zugfedern aufgehängt im
Blechprofilrahmen der Rückenlehne und
Fig. 3 eine Schnittansicht des Gitterelements mit
Schaumstoffschicht entlang der Linie 3-3 in
Fig. 2.
Der in Fig. 1 als Ausführungsbeispiel gezeigte gepolsterte
Kraftfahrzeugsitz ist beispielsweise für einen
Personenkraftwagen bestimmt und weist neben dem Sitzteil 10
eine Rückenlehne 11 mit Kopfstütze 12 auf. Die Rückenlehne 11
enthält einen Rahmen 13, vorzugsweise einen Blechprofilrahmen,
an dessen beiden vertikalen Teilen ein Gitterelement 14 z. B.
mittels jeweils drei Zugfedern 15 aufgehängt ist. Das
Gitterelement 14 dient als Unterfederkonstruktion für eine
die Polsterauflage der Rückenlehne 11 bildende
Schaumstoffschicht 16. Diese Schaumstoffschicht 16 ist auf
das Gitterelement 14 aufgeschäumt, was noch erläutert wird.
Über die Schaumstoffschicht 16 ist ein Bezugsstoff für
die Rückenlehne 11 gespannt, der dem Bezugsstoff des
Sitzteils 10 entspricht.
Das erfindungswesentliche Gitterelement 14 ist aus einem
elastischen Kunststoff hergestellt und weist einen
Rahmen 17 auf, an dem ein Gitter 18 mit beispielsweise
einer Wabenstruktur angeformt ist. Das Gitter könnte aber
auch eine Rauten- oder ähnliche Kastenstruktur aufweisen,
die seitlich federnd nachgiebig ist. Die Wabenstruktur ist
beidseitig offen, wie Fig. 3 erkennen läßt. Das Gitter 18
bzw. die Waben des Gitters 18 werden durch jeweils fünf
dünnwandige, hochkant angeordnete Stege 19 gebildet. Die
Bautiefe des Gitterelements 14 liegt im Bereich von ca.
10-20 mm und beträgt vorzugsweise 13-15 mm. Wie aus
Fig. 3 hervorgeht, ist das Gitterelement 14, im vertikalen
Schnitt betrachtet, nach unten und hinten allmählich
zunehmend gekrümmt. Das untere Querteil 20 des Rahmens 17
des Gitterelements 14 ist durch einen nach hinten
abgebogenen Abschnitt aus Vollmaterial gebildet, der
beispielsweise durch zwei Querrippen 21 und eine Reihe von
Stegen 22 versteift ist, die im rechten Winkel zu den
Querrippen 21 angeordnet sind.
An seinen beiden einander gegenüberliegenden vertikalen
Seiten ist das Gitterelement 14 mit beispielsweise jeweils
drei angeformten Ösen 23 versehen, in welche die einen
Enden der Zugfedern 15 eingehängt sind, deren andere Enden,
wie schon oben erläutert, am Rahmen 13 aus Blechprofilen
fixiert sind. Wenn das Gitterelement 14 bzw. seine
beidseitig offene Wabenstruktur seitlich ausreichend
federnd nachgiebig ausgebildet ist, können die Zugfedern
15 auch durch einfache Aufhängebügel oder -Schlaufen
ersetzt werden.
Das Gitterelement 14 ist an seiner Rückseite mit
beispielsweise sechs Paaren von angeformten federnden
Befestigungsarmen 24 ausgerüstet, die an ihren freien
Enden Haltenasen 25 tragen und zur Fixierung einer
bügelförmigen sog. Lordosen-Stütze 26 dienen, welche in den
Fig. 2 und 3 in gestrichelten Linien angedeutet ist.
Bei der Montage kann die Lordosen-Stütze 26 hinter die
Haltenasen 25 eingeschnappt werden, wie in Fig. 3 gezeigt
ist.
An der Vorderseite des Gitterelements 14 wird ein
Sperrelement, vorzugsweise eine Kunststoffolie 27 befestigt,
z. B. angeklebt, bevor die elastisch nachgiebige
Schaumstoffschicht 16 auf das Gitterelement 14
aufgeschäumt wird. So wird verhindert, daß der Schaumstoff
in die offenen Waben des Gitterelements 14 eindringen
kann, was die federnde Nachgiebigkeit des Gitterelements 14
bei Belastung der Rückenlehne 11 beeinträchtigen würde.
Der über dem Gitterelement 14 mit der Schaumstoffschicht 16
befindliche Teil der Rückenlehne 11 ist herkömmlich
ausgebildet.
Die erfindungsgemäß ausgebildete Rückenlehne kann auch
abweichend vom Ausführungsbeispiel für gepolsterte Sitze
beliebiger Art, beispielsweise in Schiffen, Flugzeugen usw.
eingesetzt werden.
Claims (8)
1. Rückenlehne für einen gepolsterten Kraftfahrzeugsitz oder
dergleichen, mit einem Rahmen, insbesondere
Blechprofilrahmen für die Rückenlehne, an dem eine die
Polsterauflage der Rückenlehne unterstützende
Unterfederkonstruktion aufgehängt ist, dadurch
gekennzeichnet, daß
- a) die Unterfederkonstruktion durch ein Gitterelement (14) aus einem elastischen Kunststoff mit einer beidseitig offenen, federnd nachgiebigen Waben-, Rauten- oder ähnlichen Kastenstruktur gebildet ist und
- b) auf dem Gitterelement (14) eine elastisch nachgiebige Schaumstoffschicht (16) als Polsterauflage angeordnet ist.
2. Rückenlehne nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
das Gitterelement (14), im vertikalen Schnitt betrachtet,
nach unten und hinten allmählich zunehmend gekrümmt ist.
3. Rückenlehne nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß das Gitterelement (14) eine Bautiefe im
Bereich von ca. 10-20 mm aufweist und das Gitter (18)
durch dünnwandige, hochkant angeordnete Stege (19) gebildet
ist.
4. Rückenlehne nach einem der Ansprüche 1-3, dadurch
gekennzeichnet, daß das Gitterelement (14) einen Rahmen
(17, 20) aufweist, an dem das Gitter (18) mit der Waben-,
Rauten- oder ähnlichen Kastenstruktur angeformt ist.
5. Rückenlehne nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß
das untere Querteil (20) des Rahmens (17) des
Gitterelements (14) aus einem nach hinten abgebogenen
Abschnitt aus Vollmaterial besteht, der ggf. durch
Querrippen (21) und/oder Stege (22) versteift sein kann.
6. Rückenlehne nach einem der Ansprüche 1-5, dadurch
gekennzeichnet, daß das Gitterelement (14) wenigstens an
zwei einander gegenüberliegenden Seiten jeweils mehrere,
gegenseitig beabstandete, angeformte Ösen (23) zum
Einhängen von Aufhängeelementen, z. B. Zugfedern (15)
aufweist, die mit ihrem anderen Ende am Blechprofilrahmen
(13) der Rückenlehne (11) eingehängt sind.
7. Rückenlehne nach einem der Ansprüche 1-6, mit einer
bügelförmigen Lordosen-Stütze, dadurch gekennzeichnet,
daß das Gitterelement (14) mit einer Reihe von federnden
Befestigungsarmen (24) mit Haltenasen (25) für die
Lordosen-Stütze (26) versehen ist, die rückseitig über das
Gitter (18) so hervorstehen, daß die Lordosen-Stütze (26)
hinter die Haltenasen (25) einschnappbar bzw. einrastbar
ist.
8. Rückenlehne nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß zwischen dem Gitterelement (14) und der
Schaumstoffschicht (16) eine Kunststoffolie (27) angeordnet
ist.
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19934320382 DE4320382A1 (de) | 1993-06-19 | 1993-06-19 | Rückenlehne für einen gepolsterten Kraftfahrzeugsitz oder dergleichen |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19934320382 DE4320382A1 (de) | 1993-06-19 | 1993-06-19 | Rückenlehne für einen gepolsterten Kraftfahrzeugsitz oder dergleichen |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE4320382A1 true DE4320382A1 (de) | 1994-12-22 |
Family
ID=6490725
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DE19934320382 Withdrawn DE4320382A1 (de) | 1993-06-19 | 1993-06-19 | Rückenlehne für einen gepolsterten Kraftfahrzeugsitz oder dergleichen |
Country Status (1)
Country | Link |
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