DE4314596C1 - Vorrichtung zum Festlegen von Sensorelementen in elektronischen Münzprüfgeräten - Google Patents
Vorrichtung zum Festlegen von Sensorelementen in elektronischen MünzprüfgerätenInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Fest
legen von Sensorelementen im Gehäuse eines elektronischen
Münzprüfgeräts nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Zur Erfassung von Münzparametern in Münzprüfsystemen wer
den verschiedene Sensoren verwendet, beispielsweise induk
tive, optische, kapazitive usw. Sie werden im Gehäuse des
Prüfsystems angeordnet, vorwiegend an einer oder beiden
den Münzlaufweg begrenzenden Platten (Hauptplatte, Lauf
bahnträgerplatte).
Naturgemäß wird angestrebt, bei in Serienproduktion herge
stellten Münzprüfsystemen mit den Sensoren möglichst genau
reproduzierbare Meßergebnisse zu erhalten. Aufgrund von
maßlichen Toleranzen der Sensorelemente kommt es jedoch zu
erheblichen Abweichungen. Diese erfordern einen erhöhten
Aufwand bei der Justierung der Münzprüfsysteme und/oder
schränken die Meßqualität signifikant ein.
Aus der US 4 585 936 ist bekanntgeworden, in den den Münz
laufweg begrenzenden Platten eines Münzprüfgerätes Boh
rungen vorzusehen, in denen Lichtquellen und lichtempfind
liche Elemente angeordnet werden. Diese haben ringförmige
Bunde, mit denen sie an der Außenseite der Platten anlie
gen.
Aus der DE 38 10 716 A1 ist ein Halter bekanntgeworden, mit
dem flache elektrische Bauelemente an einer Leiterplatte
angebracht werden können. Der Halter besitzt spreizniet
artige Befestigungselemente, die in entsprechende Bohrun
gen der Leiterplatte einsetzbar sind. Er verfügt außerdem
über Klemmbügel, welche die flachen Bauelemente aufnehmen
mit Ausrichtung der Anschlußdrähte der Bauelemente zu ent
sprechenden Kontaktierungsbohrungen der Leiterplatte.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Vor
richtung zum Festlegen von Sensorelementen im Gehäuse
eines elektronischen Münzprüfgeräts zu schaffen, mit der
die Sensorelemente bezüglich dreier orthogonaler Achsen
zentriert festgelegt werden können.
Diese Aufgabe wird durch die Merkmale des Patentanspruchs
1 gelöst.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung sieht ein separates Halte
bauteil vor, das an der dem Münzweg abgewandten Seite
(Außenseite) der Platte, etwa Haupt- oder Laufbahnträger
platte, festgelegt wird, zum Beispiel durch Verschraubung.
Das Haltebauteil hat mindestens einen Federarm, der ein
Sensorelement gegen die Platte andrückt und dadurch eine
Festlegung in Richtung einer Achse vornimmt. Die Platte
ist so geformt, daß sie das Sensorelement seitlich an
einer Verschiebung hindert, so daß dadurch eine Festlegung
bezüglich der beiden anderen orthogonalen Achsen vorgenom
men ist. Dabei wird vorausgesetzt, daß es bei der Herstel
lung derartiger Platten ohne weiteres möglich ist, derar
tige Aufnahmen mit minimalen Toleranzen zu fertigen.
Ist das Sensorelement relativ kleinbauend, beispielsweise
ein Fototransistor oder eine lichtemittierende Diode (LED),
dann wird es durch den Federarm nahezu vollständig abge
deckt. Daher sieht eine Ausgestaltung der Erfindung vor,
daß der Federarm am freien Ende eine Erweiterung aufweist
und die Erweiterung mit einer Öffnung für die Hindurchfüh
rung von Anschlußdrähten des Sensorelements versehen ist.
Dadurch können die Anschlußdrähte auf einfache Weise mit
einer Leiterplatte verlötet werden, die gegen die Außen
seite der das Sensorelement tragenden Platte angelegt wird.
Zur vorteilhaften Halterung von induktiven Sensoren sieht
eine Ausgestaltung der Erfindung vor, daß an der dem Münz
laufweg abgewandten Seite der aus Kunststoff gefertigten
Platte ein axial geschlitzter Ansatz geformt ist, auf den
ein ringförmiger Ferritschalenkern für einen induktiven
Sensor gesteckt, dessen Spule in einer Vertiefung der
Platte aufgenommen ist. Der Federarm wirkt mit dem Ferrit
schalenkern zusammen, indem er diesen in Richtung Platte
bzw. deren Aufnahme andrückt. Vorzugsweise werden für die
sen Anwendungsfall zwei parallele Federarme vorgesehen, um
eine gleichmäßige Andruckkraft des induktiven Sensorele
ments an die Platte zu erhalten.
Der Ansatz ist nach einer Ausgestaltung der Erfindung in
Achsrichtung kreuzförmig geschlitzt und im Querschnitt
kreisförmig und weist am Umfang eine radiale Erweiterung
auf, die einen Außendurchmesser hat, der etwas größer ist
als der Innendurchmesser des Ferritschalenkerns. Dadurch
findet eine Zentrierung des induktiven Sensorelements an
der Platte statt unabhängig von maßlichen Abweichungen
aufgrund der Fertigung.
Häufig liegen sich zwei induktive Sensoren gegenüber, und
es ist für den Meßbetrieb im Hinblick auf die Qualität
erforderlich, daß die Achsen beider Sensoren zueinander
ausgerichtet sind. Mit Hilfe der beschriebenen Ansätze auf
beiden Platten läßt sich daher die gewünschte Ausrichtung
erreichen.
Es sind verschiedene konstruktive Möglichkeiten denkbar,
das Haltebauteil zu formen. Eine besteht erfindungsgemäß
darin, daß das Haltebauteil rahmenartig geformt ist und
ein oder mehrere Federarme auf der Innenseite des Rahmens
liegen. Zur Befestigung des Rahmens weist dieser nach
einer anderen Ausgestaltung der Erfindung an der Außen
seite Ansätze auf, zum Beispiel mit Bohrungen für Befesti
gungsschrauben.
Nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung bildet der
Rahmen eine Wanne zur Aufnahme von Vergußmasse. Mit Hilfe
des Rahmens können die Sensoren für ein Münzprüfsystem mit
Hilfe von Vergußmitteln gegen Umwelteinflüsse geschützt
werden. Dies ist insbesondere für im Außenbereich einzu
setzende Münzprüfsysteme von Vorteil.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand von Zeichnungen
näher erläutert.
Fig. 1 zeigt einen Schnitt durch ein Münzprüfsystem im Be
reich zweier gegenüberliegender induktiver Sensoren
mit einer Haltevorrichtung nach der Erfindung.
Fig. 2 zeigt vergrößert in Seitenansicht und in Draufsicht
ein Federelement der Haltevorrichtung nach Fig. 1.
Fig. 3 zeigt die Rückansicht der erfindungsgemäßen Halte
vorrichtung nach Fig. 1 in Richtung Pfeil 3.
Ein Gehäuse 10 eines Münzprüfers ist in Fig. 1 nur durch
die Hauptplatte 12 und die Laufbahnträgerplatte 14 ange
deutet, die annähernd parallel angeordnet sind und einen
Lauf- oder Fallweg 16 für eine herabfallende Münze 18
begrenzen. In den Platten 12, 14 sind an der Außenseite
Vertiefungen 20, 22 geformt mit nach unten zulaufender ko
nischer Wandung. In die Vertiefungen sind induktive Sen
sorelemente 24, 26 eingesetzt. Sie umfassen generell einen
ringförmigen Schalenkern 28 aus Ferrit und eine Spule 30
mit entsprechenden Anschlüssen. Wie erkennbar, ist der
Ferritschalenkern 28, der in dem der Ausnehmung 20, 22 zu
gekehrten Bereich zylindrisch und weiter außen flanschar
tig geformt ist, auf ein Federelement 32 aufgesteckt. Das
Federelement 32 ist in Fig. 2 deutlicher zu erkennen.
Das Federelement 32 ist ein einteilig an der Platte 14 aus
Kunststoff angeformter Ansatz, der im Außenumfang annä
hernd kreisförmig ist und eine radiale Erweiterung 34 auf
weist. Vom freien Ende ist in den Ansatz axial ein kreuz
förmiger Schlitz 36 eingeformt, so daß vier sektorartige
beabstandete Federarme 38 gebildet sind. Die radiale Er
weiterung 34 ist so bemessen, daß der Durchmesser etwas
größer ist als der Innendurchmesser der Ferritschalenkerne
28, wodurch die Federarme 38 etwas radial zusammengedrückt
werden, wenn der Ferritschalenkern aufgeschoben wird. Zur
leichteren Aufbringung sind die Federarme im oberen Be
reich konisch verjüngt, wie bei 40 angedeutet. Dadurch
werden die Spulen 24, 26 bezüglich zweier orthogonaler
Achsen zentriert. Eine dritte Zentrierung erfolgt mit
Hilfe von Federarmen 42, 46, welche von außen gegen den
flanschartigen Abschnitt der Ferritschalenkerne 28 anlie
gen und die Spulen gegen den Boden der Vertiefung 20 bzw.
22 andrücken.
Wie aus Fig. 3 zu erkennen, sind die Federarme 42, 44 mit
anderen Federarmen Bestandteil eines Haltebauteils 46, das
einen umlaufenden Rahmen 48 aufweist, wobei die Federarme
42, 44 nach innen in den Rahmen hineinstehen. An der Außen
seite des Rahmens 48 sind drei Ansätze 50 mit Schraublö
chern 52 zur Befestigung an der Platte 12 bzw. 14 geformt.
Wie aus Fig. 3 zu erkennen, dient das Haltebauteil 46 da
zu, zwei induktive Sensorelemente, nämlich Sensorelement
26 und 26a an der zugeordneten Platte (in Fig. 3 nicht ge
zeigt) festzulegen. Ferner sind zwei Paar elektrooptische
Elemente 54, 56 angedeutet, die mit Hilfe von Federarmen
58, 60 bzw. 62, 64 beaufschlagt werden. Zu diesem Zweck
haben die Federarme 58 bis 64 am freien Ende kreisförmige
Erweiterungen 66. Die kreisförmigen Erweiterungen weisen
einen schlitzförmigen Durchbruch 68 auf für das Hindurch
führen von Anschlüssen für die optischen Elemente. Die
optischen Elemente, beispielsweise LEDs oder Fototransi
storen, weisen üblicherweise einen zylindrischen leicht
konisch zulaufenden Körper aus einem durchsichtigen Kunst
stoffmaterial auf. Mit diesem können sie in entsprechend
geformte Aufnahmen der Platte eingeführt und im Hinblick
auf die Ebene parallel zur Platte zentriert werden. Hierzu
können auch Federelemente eingesetzt werden. Die Federarme
58 bis 64 sorgen für die Zentrierung senkrecht zu dieser
Ebene.
Wie aus Fig. 3 zu erkennen, ist der Rahmen 48 wannenartig
ausgeformt. Er kann daher als Gießform dienen zur Begren
zung von flüssigem Vergußmaterial, um die innerhalb des
Rahmens 48 angeordneten Sensorelemente zu vergießen und
damit gegen Umwelteinflüsse zu schützen.
Claims (7)
1. Vorrichtung zum Festlegen von Sensorelementen im Gehäuse
eines elektronischen Münzprüfgeräts, das zwei parallele,
den Münzlaufweg begrenzende Platten aufweist, in denen
die Sensorelemente seitlich festgelegt sind, dadurch
gekennzeichnet, daß an der Außenseite mindestens einer
Platte (12, 14) ein festlegbares Haltebauteil (46) aus
Kunststoff vorgesehen ist, an dem mindestens ein Feder
arm (42, 44; 58 bis 64) angeformt ist, der das Sensor
element (26, 26a; 54, 56) gegen die Platte (12, 14)
andrückt und an der Platte (12, 14) Mittel vorgesehen sind, die
das Sensorelement (26, 26a; 54, 56) seitlich festlegen.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Federarm (58 bis 64) am freien Ende eine Erwei
terung (66) aufweist und die Erweiterung (66) mit einer
Öffnung (68) für die Hindurchführung von Anschlußdräh
ten des Sensorelements (54, 56) versehen ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeich
net, daß an der dem Münzlaufweg (16) abgewandten Seite
der aus Kunststoff gefertigten Platte (12, 14) ein
axial geschlitzter Ansatz (32) geformt ist, auf den ein
ringförmiger Ferritschalenkern (28) für einen induk
tiven Sensor (24, 26) gesteckt ist, dessen Spule (30)
in einer Vertiefung (20, 22) der Platte (12, 14) aufge
nommen ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß der in Achsrichtung kreuzförmig geschlitzte Ansatz
(32) im Querschnitt kreisförmig ist und am Außenumfang
eine radiale Erweiterung (34) aufweist, die einen Außen
durchmesser hat, der etwas größer ist als der Innen
durchmesser des Ferritschalenkerns (28).
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß das Haltebauteil (46) rahmenartig
geformt ist und ein oder mehrere Federarme (42, 44; 58
bis 64) auf der Innenseite des Rahmens (48) liegen.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
daß an die Außenseite des Rahmens (48) Ansätze (50) ge
formt sind zur Befestigung einer zugeordneten Platte
(12, 14).
7. Vorrichtung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeich
net, daß der Rahmen (48) eine Wanne zur Aufnahme von
Vergußmasse bildet.
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