DE4307017C2 - Nachstellvorrichtung für eine Scheibenbremse - Google Patents
Nachstellvorrichtung für eine ScheibenbremseInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Nachstellvorrichtung für
eine Scheibenbremse, inbesondere eine Gleitsattel-Scheiben
bremse, mit mindestens zwei Druckspindeln, die an einer
Bremsbacke anliegen und die in ein durch Drehen einer
Bremswelle um eine Drehachse mit Druck in Richtung auf eine
Bremsscheibe beaufschlagbares Druckstück eingeschraubt sind,
und mit einem kraftabhängigen Freilaufgetriebe, das einer
seits mit der Bremswelle und andererseits mit den Druck
spindeln drehgekoppelt ist.
Eine Nachstellvorrichtung der eingangs genannten Art
ist aus der DE 40 32 886 A1 bekannt. Dabei liegt mindestens
eine Nachstellvorrichtung axial innerhalb einer der Druckspindeln.
Die Nachstellvorrichtung ist mit einer Verlängerung
in einer Halteöffnung des Sattels gelagert. Zum gleichmäßigen
Nachstellen der Druckspindeln ist eine sogenannte Synchroni
siereinrichtung in Form eines Zahnriemes vorgesehen. Die La
gerung des Zahnriemens ist sehr aufwendig und bedarf eines
eigenen Bauraums. Ferner ist für die Verlängerung der Nach
stellvorrichtung ebenfalls zusätzlicher Bauraum erforderlich.
Der Zahnriemen hat eine gewisse Elastizität. Darüber
hinaus sind Schwingungen von Zahnriemenabschnitten zwischen
entsprechenden Zahnrädern nicht auszuschließen. Die Nach
stellvorrichtung kann daher nicht mit der erforderlichen Prä
zision arbeiten.
Aus der DE 40 34 165 A1 und der DE 40 20 485 A1 sind
der obigen Nachstellvorrichtung sehr ähnliche Nachstell
vorrichtungen bekannt, bei denen ebenfalls jeweils eine
Gleichlaufeinrichtung bzw. Synchronisiereinrichtung mit einem
Zahnriemen vorgesehen ist.
Weitere Nachstellvorrichtungen mit Synchronisierung in
Form eines Zahnriemens sind aus der DE 36 10 569 A1 und der DE 37 16 202 A1
bekannt.
Die Nachstellvorrichtung, von der die vorliegende Er
findung ausgeht, arbeitet kraftabhängig. Wegabhängig arbei
tende und damit weiter abliegende Nachstellvorrichtungen sind
aus den Druckschriften DE 34 23 875 A1, US-PS 3 830 343, DE 24 00 470 A,
DE 24 09 812 A1, DE 25 07 012 A1 und DE 28 17 389 A1 bekannt.
In diesem Zusammenhang ist auch noch auf die DE 19 51 312 A
hinzuweisen, nach der die Nachstellvorrichtung im Bremssattel
auf der Felgenseite angeordnet ist. Dadurch verlängert sich
die Bremse nachteilig axial auf dieser Seite. Ferner erfolgt
die Nachstellung wegen der Wegabhängigkeit auch infolge von
(vorübergehenden) Sattelverformungen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Nach
stellvorrichtung der eingangs genannten Art anzugeben, die
minimalen zusätzlichen Bauraum benötigt und eine präzise
kraftabhängige Nachstellung unter Synchronisation der Drehung
der Druckspindeln erlaubt.
Erfindungsgemäß wird die gestellte Aufgabe durch eine
sich konzentrisch zur Drehachse der Bremswelle durch eine
Ausnehmung in der Bremswelle erstreckende Nachstellwelle zur
Drehkopplung des Freilauf getriebes mit den Druckspindeln ge
löst.
Dadurch, daß sich die Nachstellwelle innerhalb der
Bremswelle erstreckt, benötigt sie keinen zusätzlichen Bau
raum.
Die Nachstellwelle ist mit beiden Druckspindeln ge
koppelt, so daß sich eine Gleichlaufeinrichtung in Form eines
Zahnriemens erübrigt. Dadurch wird zum einen die Baugröße
weiter minimiert, zum anderen treten die oben erläuterten
Probleme im Zusammenhang mit der Elastizität des Zahnriemens
nicht auf.
Dennoch ist ein präzises und synchrones Drehen der
Druckspindeln zum Zwecke der Nachstellung sichergestellt.
Das Freilaufgetriebe kann irgendwo im Bereich der
Bremse angeordnet sein solange eine Wirkverbindung einerseits
mit der Bremswelle und andererseits mit der Nachstellwelle
sichergestellt ist. Erfindungsgemäß bevorzugt ist es jedoch,
daß das Freilaufgetriebe (ebenfalls) innerhalb der Ausnehmung
liegt, wodurch eine weitere Verringerung der Baugröße erzielt
wird.
Sollte es beim Bremsen zu einem Verkanten eines gege
benenfalls am belagseitigen Ende einer Druckspindel vorgesehenen
Druckstempels kommen, so kann dies durch die ein
wirkenden Bremsumfangkräfte zu einer seitlichen Relativ
bewegung zwischen dem Druckstempel und der Druckspindel
einerseits und dem Belag andererseits derart führen, daß die
entsprechende Druckspindel um ihre Mittelachse verdreht wird.
Sind entsprechend dem Stand der Technik die Druckspindeln mit
gleichsinnigen Gewinden in das Druckstück eingeschraubt und
über einen Zahnriemen miteinander gekoppelt, könnten sie bei
einer Verdrehung entsprechend der Bremsrichtung zuviel
nachgestellt werden bzw. könnte die Nachstellung wieder
zurückgedreht werden.
Nach einer weiter bevorzugten Ausführungsform der
Erfindung ist daher vorgesehen, daß die Gewinde zum Ein
schrauben der Druckspindeln in das Druckstück zueinander
gegensinnig sind. Dadurch blockieren sie sich gegenseitig
gegen ungewolltes Verdrehen. Bei einem Gleichlauf- bzw.
Synchronisierungsgetriebe in Form eines Zahnriemens ist ein
gegensinniges Einschrauben der Druckspindeln gar nicht
möglich.
Bevorzugt ist ferner ein Winkeltrieb zwischen der Nach
stellwelle und den Druckspindeln.
Die Nachstellwelle kann in jeder beliebigen Art und
Weise an dem Freilaufgetriebe angekoppelt sein. Erfindungs
gemäß bevorzugt ist es jedoch, daß die Nachstellwelle eine
Profilwelle ist, die einen Nachstellring des Freilauf
getriebes mit einem entsprechenden Innenprofil durchdringt,
wobei ein Anschlagsspiel zwischen dem Außenprofil der Nach
stellwelle und dem Innenprofil des Nachstellrings das Brems
lüftspiel bestimmt. Zur Erzeugung eines Rückdrehmomentes bei
Bremsentlastung kann erfindungsgemäß das kraftabhängige Frei
laufgetriebe eine Schraubenfeder aufweisen, die sich an der
Abtriebseite des Freilaufgetriebes unter Reibschluß abstützt.
Nachstehend ist die Erfindung anhand eines bevorzugten.
Ausführungsbeispiels unter Bezugnahme auf die beiliegende
Zeichnung mit weiteren Einzelheiten näher erläutert. Dabei
zeigen
Fig. 1 einen Schnitt parallel zur Bremsenachse durch
eine Gleitsattel-Scheibenbremse mit einer er
findungsgemäßen Nachstellvorrichtung,
Fig. 2 einen Schnitt ebenfalls parallel zur Bremsen
achse, jedoch senkrecht zu dem Schnitt nach
Fig. 1 und
Fig. 3 einen Schnitt durch eine Nachstellwelle mit
zugehörigem Nachstellring, in größerem Maßstab.
Die in der Zeichnung dargestellte Scheibenbremse weist
einen Bremssattel 1 auf, der in üblicher Weise mit seinen
beiden Schenkeln eine Bremsscheibe 2 übergreift. Beidseits
der Bremsscheibe 2 sind Bremsbeläge 3, 4 in einem Bremsen
träger 5 oder am Bremssattel geführt und abgestützt. Der
Bremssattel 1 ist mittels nicht dargestellter Führungsmittel
quer zur Bremsscheibe 2 verschiebbar gelagert. Er weist eine
Zuspannung 6 zum Betätigen der Bremse auf.
Die Zuspannung 6 besteht im wesentlichen aus einem
Bremshebel 7 mit einer in einer Ebene parallel zur Brems
scheibe 2 liegenden Bremswelle 8 und einem im Bremssattel 1
axial verschiebbar angeordneten Druckstück 9. In das Druck
stück 9 sind in der Ebene A der Bremsenachse zwei Druck
spindeln 10, 11 eingeschraubt. Die Gewindepaare zwischen der
Druckspindel 10 und dem Druckstück 9 bzw. der Druckspindel 11
und dem Druckstück 9 sind zueinander gegensinnig, wodurch sie
sich gegen ungewolltes Verdrehen gegenseitig blockieren. In
die Druckspindeln 10, 11 sind bremsscheibenseitig Druckstempel
12 bzw. 13 eingesteckt.
Der Bremshebel 7 stellt die Verbindung zwischen einem
mit dem Bremssattel gekoppelten Bremszylinder bzw. Brems
gestänge (nicht dargestellt) und der Bremswelle 8 dar.
Die Bremswelle 8 ist drehbar zwischen dem Druckstück 9
und dem Bremssattelrückenteil bzw. einem Deckel 14 gelagert
und weist zum Druckstück 9 hin eine Zuspannkontur auf. Die
Zuspannkontur kann in Form eines Nockens, eines Exzenters,
einer Evolvente, oder dgl. ausgeführt sein. Bei Drehung der
Bremswelle 8 um eine Achse B erfolgt wegen des Nockens, des
Exzenters oder der Evolvente eine Verschiebung des Druck
stücks 9 in Richtung auf die Bremsscheibe 2. Die Drehachse B
ist verschiebeneutral, d. h. sie verschiebt sich bei Drehung
der Bremwelle 8 nicht gegenüber dem Bremssattel 1.
Eine Druckfeder 15 stützt sich einerseits am Brems
sattel 1 und andererseits an dem Druckstück 9 ab, wodurch sie
das Druckstück 9 und damit die Bremswelle 8 über ein Wälz
lager 8a mit dem Deckel 14 verspannt.
Die Bremswelle 8 weist konzentrisch zu ihrer Drehachse
B eine Durchgangsöffnung 16 auf. In der Durchgangsöffnung 16
ist eine allgemein mit 17 bezeichnete zentrale kraftabhängige
Nachstellvorrichtung für beide Druckspindeln 10, 11 an
geordnet. Die Nachstellvorrichtung 17 ist direkt mit der
Bremswelle 8 gekoppelt.
In die Öffnung 16 der Bremswelle 8 ist gegen einen
Sicherungsring 19 ein Hülsenfreilauf 18 eingepreßt. Der Hül
senfreilauf 18 sitzt zur Drehmomentübertragung auf einer
Nachstellhülse (Antriebshülse) 20, die sich mit ihrem ra
dialen Bund gegen den Außenring des Hülsenfreilaufs abstützt.
Ein Nachstellring (Abtriebsring) 21 liegt unter Vorspannung
durch eine Schraubenfeder 22, die sich ihrerseits an einem
Sicherungsring 23 an der Bremswelle 8 abstützt, an der
Nachstellhülse 20 an. Bei Bremsentlastung wird dadurch ein
Rückdrehmoment auf den Nachstellring 21 zur Gewährleistung
einer gleichmäßigen Lüftspieleinstellung ausgeübt. Eine de
taillierte Erläuterung ist weiter unten in der Funktions
beschreibung gegeben.
Die Nachstellhülse 20 und der Nachstellring 21 stehen
über eine Stirnverzahnung in Form eines durch die Schrau
benfeder 22 vorgespannten Zahngesperres 24 formschlüssig
miteinander in Eingriff, um die kraftabhängige Kupplung zur
Begrenzung der Drehmomentübertragung zu bilden.
Selbstverständlich können anstelle des Zahngesperres
24 auch eine federvorgespannte Reibkupplung (Konus oder Reib
scheiben) oder dgl. vorgesehen sein.
Eine als Profilwelle ausgebildete Nachstellwelle 25
durchdringt die Nachstellhülse 20 und den Nachstellring 21
konzentrisch zu der Drehachse B. Gemäß Fig. 3 weist der
Nachstellring 21 als Abtriebsring ein Innenprofil auf, das zu
einem Formschluß mit dem Außenprofil der Nachstellwelle 25
geeignet ist. Dadurch kann er einerseits mit der Nach
stellwelle 25 zur Drehmomentübertragung in Wirkverbindung
stehen. Andererseits ist er bei einem Zahnsprung an dem
Zahngesperre 24 axial gegen die Vorspannkraft der Schrauben
feder 22 auf der Nachstellwelle 25 verschiebbar.
Demgegenüber ist die Nachstellhülse 20 als Antriebs
hülse drehbeweglich gegenüber der Nachstellwelle 25 gehalten.
Zwischen dem Innenprofil des Nachstellrings 21 und dem.
Außenprofil der Nachstellwelle 25 ist ein Anschlagspiel S
vorgesehen, mit dem die Größe des Lüftspiels der Bremse fest
gelegt ist.
Die Nachstellwelle 25 trägt an ihren Enden jeweils ein
Kegelrad 26 bzw. 27. Die Kegelräder 26, 27 haben ein dem
Außenprofil der Nachstellwelle 25 entsprechendes Innenprofil
und sind jeweils mit einem Sicherungsring 28 gesichert. Mit
hin sind sie drehfest und axial unverschieblich auf der Nach
stellwelle 25 befestigt.
Zur Gewährleistung der Leichtgängigkeit einer Ver
drehung der Kegelräder 26, 27 gegenüber der Bremswelle 8 sind
die Kegelräder mit geringem axialen Spiel seitlich gegen die
Bremswelle 8 und mit geringem radialen Spiel in der Durch
gangsöffnung 16 mittels eines Ansatzes gelagert.
Mit den Kegelrädern 26, 27 kämmen in einem Winkel von
annähernd 90° Kegelräder 29 bzw. 30. Damit ist beidseits
der Bremswelle 8 jeweils ein Winkeltrieb gebildet. Der
Winkeltrieb kann auch durch Kronenräder, Reibräder oder dgl.
gebildet sein.
Die Kegelräder 29, 30 sind jeweils drehfest auf einer
Profilwelle 31 bzw. 32 angeordnet. Die Profilwellen 31, 32
erstrecken sich jeweils axial in einer Ausnehmung der Druck
spindeln 10 bzw. 11. Um die Winkeltriebe vor Belastungen zu
schützen, ist die Bremswelle 8 gemäß Fig. 1 in axialer
Richtung zwischen seitlichen Anschlägen 14' des Deckels 14
positioniert.
Ähnlich der Ausgestaltung nach Fig. 3 stehen die
Profilwellen 31, 32 jeweils mittels einer entsprechend ge
stalteten Profilscheibe 33 drehfest mit den Druckspindeln 10
bzw. 11, jedoch axial dazu verschieblich in Wirkeingriff.
Die Profile können beliebige Konturen aufweisen und
beispielsweise auch in Form von Stift-Nut-Verbindungen
ausgeführt sein. Dies gilt im übrigen auch im Zusammenhang
mit Fig. 3.
Während das Lüftspiel der Bremse nach dem hier er
läuterten Ausführungsbeispiel durch ein entsprechendes
Anschlagspiel bei der Verbindung zwischen dem Nachstellring
21 und der Nachstellwelle 25 festgelegt wird, kann es auch
durch ein entsprechendes Anschlagspiel zwischen den Profil
scheiben 33 einerseits und den Profilwellen 31, 32 anderer
seits eingestellt werden.
Zum Deckel 14 hin weisend ist jede Profilwelle 31, 32 mit
einem zylindrischen Ansatz 34 versehen. Die Ansätze sind in
einer zugehörigen Öffnung des Deckels 14 mittels eines
Sicherungsrings 35 drehbar gehaltert. Anstelle des Si
cherungsrings 35 kann auch ein Federelement oder dergleichen
vorgesehen sein. Zwischen dem Absatz des Profilabschnitts der
Profilwellen 31, 32 und dem Deckel 14 sind Tellerfedern 36
eingespannt, um auf die Profilwellen 31, 32 ein Reibmoment
aufzubringen, das zum Halten der zentralen Nachstell
vorrichtung 17 beim Bremslösevorgang dient.
Darüber hinaus ist es auch denkbar, die Sicherungsringe 35
und die Tellerfedern 36 durch Spannelemente zu ersetzen,
die gleichzeitig die Halte- und die Federfunktion erfüllen.
Die auf den Profilwellen 31, 32 gelagerten Kegelräder 29, 30
sind jeweils axial auf den Profilwellen 31, 32 ver
schieblich. Sie sind über eine sich am Deckel 14 abstützende
Druckfeder 37 gegen die anderen Kegelräder 26, 27 vorge
spannt. Dadurch wird gewährleistet, daß einerseits der Zahn
eingriff konstant ist und andererseits Lage- und Her
stellungstoleranzen ausgeglichen werden.
Die Kegelräder 26, 27, 29, 30 können in ihrer Größe ent
sprechend dem gewünschten Übersetzungsverhältnis gewählt wer
den.
An den Enden der zylindrischen Ansätze 34 ist jeweils eine
Außenkontor 38 ausgeformt, wodurch die Profilwellen 31, 32
mit einem zugehörigen Werkzeug ein- oder ausgedreht werden
können. Selbstverständlich kann anstelle der Außenkontur 38
auch eine Innenkontur vorgesehen sein. Damit kann die Rück
stellung der Druckspindeln 10, 11 bei einem Belagwechsel von
außen, d. h. von der bremsscheibenabgewandten Seite des
Druckstücks 9 durch Drehen an einer beliebigen Druckspindel
erfolgen. Demgegenüber ist nach dem Stand der Technik jeweils
immer nur eine Druckspindel mit einer Rückstelleinrichtung
versehen, was zu Problemen führt, wenn gerade diese Rück
stelleirichtung wegen der geometrischen Gegenbenheiten der
Bremse nur schwer zugänglich ist.
Nachstehend ist die Funktionsweise des in der Zeichnung
dargestellten Ausführungsbeispiels der Erfindung erläutert.
Bei nicht betätigter Bremse weisen die Bremsbeläge 3, 4
gegenüber der Bremsscheibe 2 dasjenige Lüftspiel auf, das
als Anschlagspiel S nach Fig. 3 zwischen den Profilen des
Nachstellringes 21 und der Nachstellwelle 25 festliegt. Bei
Betätigung der Zuspannung 6 wird der Bremshebel 7 in Richtung
des Pfeiles D geschwenkt und dadurch die mittels der Wälz
lagerung 8a am Deckel 14 abgestützte Bremswelle 8 um ihre
Drehachse B gedreht. Die Drehachse B ist ortsfest, weil sie
konzentrisch zu dem von dem Wälzlager 8a beschriebenen
Kreisbogen liegt.
Da sich die Drehung der Bremswelle 8 in einer Wegzunahme
ihrer Kontur in Richtung auf die Bremsscheibe 2 äußert, wird
das Druckstück 9 in der Ebene A der Bremsenachse gegen die
Vorspannkraft der Druckfeder 15 in Richtung auf die
Bremsscheibe 2 verschoben. Die in das Druckstück 9 ein
geschraubten Druckspindeln 10, 11 folgen mit ihren Druck
stempeln 12, 13 und dem Bremsbelag 3 dieser Bewegung.
Da die Drehachse B der Bremswelle 8 ortsfest liegt, folgen
demgegenüber die zentrale Nachstellvorrichtung 17 sowie die
am Bremssattel 1 gehaltenen Profilwellen 31, 32 dieser
Verschiebebewegung jedoch nicht.
Die Bremswelle 8 nimmt bei ihrer Drehung den in der Durch
gangsöffnung 16 festgelegten Außenring des Hülsenfreilaufs 18
mit, wodurch der in dieser Drehrichtung einkuppelnde
Hülsenfreilauf 18 die Nachstellhülse 20 mitdreht. Da der
Nachstellring 21 über das mittels der Schraubenfeder 22
federvorgespannte Zahngesperre 24 an die Nachstellhülse 20
angekoppelt ist, dreht auch der Nachstellring 21 mit. Eine
Drehung des Nachstellrings 21 bewirkt zunächst noch keine
Drehung der Nachstellwelle 25 bedingt durch das An
schlagspiel S und durch die bereits erwähnten Lagerspiele
der Kegelräder 26, 27 ohne Reibschluß gegenüber der sich
drehenden Bremswelle 8 und da die Tellerfedern 36 ein
Reibmoment auf die Profilwellen 31, 32 und damit auch ein
Moment auf die Winkeltriebe ausüben, so daß jede unerwünschte
Drehung ausgeschlossen ist.
Wird in der Anlegephase der Beläge 3, 4 an die Brems
scheibe 2, in der noch keine Verspannungen auf das gesamte
Bremssystem wirken, das Anschlagspiel S zwischen dem Nach
stellring 21 und der Nachstellwelle 25 überschritten, so
dreht der Nachstellring 21 schließlich die Nachstellwelle 25
entsprechend der Schwenkbewegung des Bremshebels 7 mit. Da
die Federkraft der auf das Zahngesperre 24 wirkenden
Schraubenfeder 22 größer als die Reibkraft der Tellerfedern
36 ist, werden auch die Kegelräder 26, 27, 29, 30 als
Winkeltriebe mit den Profilwellen 31, 32 gedreht. Über den
Formschluß mit den Profilscheiben 33 werden damit auch die
Druckspindeln 10, 11 synchron in Richtung auf die Brems
scheibe 2 aus dem Druckstück 9 herausgeschraubt, um eine dem
aktuellen Belagverschleiß entsprechende Nachstellung vor
zunehmen.
Mit Anlage der Beläge 3, 4 an der Bremsscheibe 2 erhöhen
sich in den Gewindepaarungen zwischen den Druckspindeln 10, 11
einerseits und dem Druckstück 9 andererseits die Reibmomente
derart, daß sie die Größe des Grenzmomentes der zentralen
Nachstellvorrichtung 17 übersteigen und daher nicht weiter
herausgeschraubt werden.
Somit werden auch die Profilwellen 31, 32, die beiden
Winkeltriebe, die Nachstellwelle 25 und der Nachstellring 21
nicht weiter gedreht, so daß sie gegenüber der sich weiter
entsprechend der Schwenkbewegung des Bremshebels 7 drehenden
Bremswelle 8 stehenbleiben. Da die Nachstellhülse 20 bei
weiterer Drehung der Bremswelle 8 durch den in dieser Rich
tung sperrenden Hülsenfreilauf 18 in Richtung der
Schwenkbewegung des Bremshebels 7 mitgenommen wird, springt
die mit dem federbelasteten Zahngesperre 24 versehene Nach
stellhülse 20 gegenüber dem stehenden Nachstellring 21 um
denjenigen Weganteil durch, der sich aus einer Addition der
Verformung der Bremsenteile bei weiterer Zuspannung und des
Betrages des Belagverschleißes während des Bremsvorgangs er
gibt.
Beim Lösen der Bremse entspannt sich durch die Druckfeder 15
die Zuspannung 6, und die Bremswelle 8 dreht sich im Sinne
der Schwenkbewegung des Bremshebels 7 zurück. Diese Drehung
erfolgt unter Mitnahme des eingepreßten Hülsenfreilaufs in
Entsperrichtung. Infolge des Reibmomentes der Tellerfedern 36
bleiben die Profilwellen 31, 32 mit den Winkeltrieben und
der Nachstellwelle 25 stehen. Demgegenüber wird in
Entsperrichtung des Hülsenfreilaufs 18 über die Reibung der
sich an der Bremswelle 8 abstützenden Schraubenfeder 22 das
federbelastete Zahngesperre 24 so weit mit der Bremswelle 8
zurückgedreht, bis der Nachstellring 21 wieder mit dem An
schlagspiel S am Profil der stehenden Nachstellwelle 25 an
liegt. Daraufhin übersteigt auch hier die Kraft der Teller
federn 36 diejenige der Federreibung der Schraubenfeder 22,
und der Nachstellring 21 bleibt mit der Nachstellhülse 20 in
dieser Position stehen.
Die restliche Rückdrehung der Bremswelle 8 erfolgt dann
weiterhin in Entsperrichtung des Hülsenfreilaufs 18 mit dem
Weganteil für den nächsten Nachstellschritt bei einer er
neuten Bremsbeaufschlagung.
Im folgenden ist beim obigen Ausführungsbeispiel der
erfindungsgemäßen Nachstellvorrichtung die Rückstellung für
einen Belagwechsel erläutert.
Wird die Profilwelle 31 entgegen der Nachstellrichtung über
ihre Außenkontur 38 mittels eines Werkzeugs gedreht, schraubt
sich die zugeordnete Druckspindel 10 in das Druckstück 9
zurück. Gleichzeitig wird über den Winkeltrieb 29, 26 die
Nachstellwelle 25 mitgedreht, und der federvorgespannte
Nachstellring 21 rutscht gegenüber der Nachstellhülse 20, die
durch den Hülsenfreilauf 18 in Sperrichtung drehfest gehalten
wird, durch. Über den Winkeltrieb 27, 30 auf der anderen
Seite der Nachstellwelle 25 wird gleichzeitig die Profil
welle 32 angetrieben, die ihrerseits die Druckspindel 11 in
das Druckstück 9 zurückschraubt.
In analoger Weise erfolgt eine synchrone Zurückschraubung
der Druckspindeln 10, 11 bei Betätigung der Profilwelle 32
über deren Außenkontur 38.
Claims (6)
1. Nachstellvorrichtung für eine Scheibenbremse, insbe
sondere eine Gleitsattelscheibenbremse, mit mindestens zwei
Druckspindeln (10, 11), die an einer Bremsbacke (3) anliegen
und die in ein durch Drehen einer Bremswelle (8) um eine
Drehachse (B) mit Druck in Richtung auf eine Bremsscheibe
(2) beaufschlagbares Druckstück (9) eingeschraubt sind, und
mit einem kraftabhängigen Freilaufgetriebe (18 bis 24), das
einerseits mit der Bremswelle (8) und andererseits mit den
Druckspindeln (10, 11) drehgekoppelt ist, gekennzeichnet
durch eine sich konzentrisch zur Drehachse (B) der Brems
welle (8) durch eine Ausnehmung (16) in der Bremswelle (8)
erstreckende Nachstellwelle (25) zur Drehkopplung des Frei
laufgetriebes (18 bis 24) mit den Druckspindeln (10, 11).
2. Nachstellvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß das Freilaufgetriebe (18 bis 24) innerhalb der
Ausnehmung (16) liegt.
3. Nachstellvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die Gewinde zum Einschrauben der Druck
spindeln (10, 11) in das Druckstück (9) zueinander gegen
sinning sind.
4. Nachstellvorrichtung nach einem vorangehenden
Ansprüche gekennzeichnet durch einen Winkeltrieb
(26, 27, 29, 30) zwischen der Nachstellwelle (25) und den
Druckspindeln (10, 11).
5. Nachstellvorrichtung nach einem der vorangehenden
Ansprüche dadurch gekennzeichnet, daß die Nachstellwelle
(25) eine Profilwelle ist, die einen Nachstellring (21) des
Freilaufgetriebes (18 bis 24) mit einem entsprechenden
Innenprofil durchdringt, wobei ein Anschlagspiel (S)
zwischen dem Außenprofil der Nachstellwelle (25) und dem
Innenprofil des Nachstellrings (21) das Bremslüftspiel
bestimmt.
6. Nachstellvorrichtung nach einem der vorangehenden An
sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das kraftabhängige
Freilaufgetriebe (18 bis 24) eine Schraubenfeder (22) auf
weist, die sich an der Abtriebseite des Freilaufgetriebes
(18 bis 24) unter Reibschluß abstützt.
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