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DE4306025C2 - Bildverarbeitungseinrichtung - Google Patents

Bildverarbeitungseinrichtung

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Publication number
DE4306025C2
DE4306025C2 DE4306025A DE4306025A DE4306025C2 DE 4306025 C2 DE4306025 C2 DE 4306025C2 DE 4306025 A DE4306025 A DE 4306025A DE 4306025 A DE4306025 A DE 4306025A DE 4306025 C2 DE4306025 C2 DE 4306025C2
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DE
Germany
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data
unit
image
input
memory
Prior art date
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DE4306025A
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DE4306025A1 (de
Inventor
Takashi Hosogai
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Ricoh Co Ltd
Original Assignee
Ricoh Co Ltd
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Publication date
Application filed by Ricoh Co Ltd filed Critical Ricoh Co Ltd
Publication of DE4306025A1 publication Critical patent/DE4306025A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE4306025C2 publication Critical patent/DE4306025C2/de
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Expired - Fee Related legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06TIMAGE DATA PROCESSING OR GENERATION, IN GENERAL
    • G06T1/00General purpose image data processing
    • G06T1/20Processor architectures; Processor configuration, e.g. pipelining

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Processing Or Creating Images (AREA)
  • Image Processing (AREA)
  • Editing Of Facsimile Originals (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Bildverarbeitungseinrichtung nach dem Anspruch 1.
Aus der DE 34 38 075 A1 ist bereits eine Bildverarbeitungseinrichtung bekannt, welche eine Aufbereitungseinrichtung zum Aufbereiten ausgelesener Bilder enthält und auch eine Abbildungseinrichtung besitzt, um beispielsweise übertragene Bilder sichtbar darzustellen. Diese bekannte Bildverarbeitungseinrichtung enthält ferner mehrere Eingabeeinheiten, einen Speicher, eine Verarbeitungseinrichtung und Anzeigeeinheiten sowie Ausgabeeinheiten und eine Auswähleinrichtung. Diese bekannte Bildverarbeitungseinrichtung soll dazu dienen, eine Ausgabeaufbereitung und Sichtanzeige von ausgelesenen Bildern und codierten Bildern zu realisieren und ferner eine Übertragung eines ausgelesenen Bildes, ein codiertes Bild, wie bei­ spielsweise ein Bildmuster, eine graphische Darstellung oder ein durch Verarbeitung des ausgelesenen Bildes und eines codierten Bildes zusammengesetztes Bild wählen zu können. Diese bekannte Bildverarbeitungseinrichtung bietet jedoch keine umfangreiche Überwachungsmöglichkeit und Steuerungsmöglichkeit bei der Bildverarbeitung und Bildsynthese.
Aus der DE 34 11 939 A1 ist ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Bildwieder­ gewinnung bekannt, wobei diese bekannte Vorrichtung eine einzige Bildeingabeein­ heit umfaßt, ferner eine Bilddatei und eine Mitteilungsdatei. Das gezielte syn­ thetische Erstellen eines Bildes anhand von mehreren Teilbildern ist mit Hilfe dieser bekannten Vorrichtung nicht möglich oder nur sehr eingeschränkt möglich, da die jeweils verwendbaren Teilbilder nicht vor ihrer Verwendung angezeigt werden und darüber hinaus vor der eigentlichen Erstellung eines Bildes die Bilddatei in einem Bildspeicher erstellt werden muß, um eine Grundlage für eine Bildzusammenstellung zu schaffen.
Es gibt ferner andere Bildverarbeitungseinrichtungen, bei welchen eine Anzahl Eingabedaten zu einem Bild synthetisiert werden können, so daß das Bild auf einem Aufzeichnungsmedium ausgegeben wird. In einer herkömmlichen Bildverarbeitungs­ einrichtung der vorbeschriebenen Art wird ein Scanner verwendet, um Eingabedaten von einer Originalvorlage zu lesen, und es wird ein Printer verwendet, um Aus­ gabedaten auf einem Aufzeichnungsmedium aufzuzeichnen. In dieser herkömmlichen Einrichtung werden zwei oder mehr Stücke von Eingabedaten mit Hilfe des Synthe­ tisiervermögens zu einem Ausgangsbild synthetisiert, und das Ausgangsbild, in welchem die Stücke von Eingangsdaten enthalten sind, wird auf ein Aufzeichnungs­ medium gedruckt.
In der vorstehend beschriebenen, herkömmlichen Einrichtung muß, wenn Eingabe­ daten von einer Text/Graphik-Datendatei, welche mittels eines Wortprozessors u. ä. erzeugt worden ist, mit anderen Eingangsdaten verknüpft werden, eine Hartkopie der Datendatei erzeugt werden, um Eingabedaten der Datendatei mit Hilfe des Druckers der Einrichtung auf ein Aufzeichnungsblatt zu drucken. Es müssen also die Eingabedaten von der Hartkopie mit Hilfe des Scanners der Einrichtung ausgelesen werden, bevor der Synthetisierprozeß durchgeführt wird.
Folglich besteht bei der vorstehend beschriebenen, herkömmlichen Einrichtung die Schwierigkeit, daß die Hartkopie, welche vor dem Synthetisieren erzeugt werden muß, eine Verschwendung darstellt, und daß die Bildqualität des Ausgangsbildes schlecher wird, da eine Kopie der ursprünglichen Daten erzeugt wird, und da die von der Kopie gelesenen Zwischendaten in dem Synthetisierprozeß verwendet wer­ den.
Die der Erfindung zugrundeliegende Aufgabe besteht darin, eine Bildverarbeitungs­ einrichtung zu schaffen, mit der ein zusammengesetztes Bild unmittelbar aus den Bildinformationen von mehreren Eingabeeinheiten synthetisiert werden kann, wobei auch Zwischenergebnisse der Datenverarbeitung darstellbar bzw. überprüfbar sein sollen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die im Anspruch 1 aufgeführten Merk­ male gelöst.
Besonders vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Im folgenden wird die Erfindung anhand von bevorzugten Ausführungsbeispielen unter Hinweis auf die Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 ein Blockdiagramm einer Bildverarbeitungseinrich­ tung mit Merkmalen nach der Erfindung;
Fig. 2 ein Systemdiagramm einer bevorzugten Ausführungs­ form einerBildverarbeitungseinrichtung mit Merkmalen nach der Erfindung;
Fig. 3 ein Diagramm eines eingegebenen Leseblattes, auf welches Eingabedaten manuell geschrieben sind, woei das Blatt mittels eines Scanners der in Fig. 2 dargestellten Einrichtung gelesen wird;
Fig. 4 ein Diagramm einer graphischen Aufzeichnung der Eingabedaten, welche von dem in Fig. 3 darge­ stellten Eingabeleseblatt erzeugt worden sind;
Fig. 5 ein Flußdiagramm, anhand welchem ein Betriebsab­ lauf erläutert wird, um mit der in Fig. 2 darge­ stellten Einrichtung einen Synthetisierprozeß durchzuführen;
Fig. 6A bis 6F Diagramme zum Erläutern von Prozessen, welche mittels der in Fig. 2 dargestellten Einrichtung durchgeführt worden sind, bei welcher Eingabedaten aus einer Wortprozessor-Datenliste gelesen und gespeichert werden;
Fig. 7A bis 7F Diagramme zum Erläutern von Prozessen, welche mittels der in Fig. 2 dargestellten Einrichtung durchgeführt worden sind, bei welcher Eingabedaten ferner aus einer Faksimile-Datenliste gelesen wer­ den, so daß zwei Stücke von verschiedenen Eingabe­ daten synthetisiert werden; und
Fig. 8A und 8B Diagramme zum Erläutern eines Prozesses, bei welchem das in Fig. 7F dargestellte, zusammenge­ setzte Bild auf einem Aufzeichnungsblatt aufge­ zeichnet wird.
Eine Bildverarbeitungseinrichtung mit Merkmalen nach der Erfindung wird anhand von Fig. 1 beschrieben, in welcher ein Aufbau der Bild­ verarbeitungseinrichtung dargestellt ist. In der in Fig. 1 dargestellten Einrichtung liefert eine Anzahl Eingabeeinheiten 21a bis 21n eine Anzahl Eingabedaten mit un­ terschiedlicher Bildinformation an die Einrichtung. Ein Ein­ gabeeinheit-Auswählteil 22 wählt eine Eingabeeinheit aus der Anzahl Eingabeeinheiten aus. In einem ersten Speicher 23 werden Eingabedaten gespeichert, welche von der Eingabeein­ heit geliefert worden sind, welche von der Eingabeeinheit- Auswähleinrichtung 22 ausgewählt worden ist. Ein erster Anzeigeteil 24 zeigt die in dem ersten Speicher 23 gespeicherten Ein­ gabedaten auf einem CRT-Bildschirm. Eine Verarbeitungseinrichtung 25 führt eine Bildverarbeitung für Eingabedaten des ersten Spei­ chers 23 durch, so daß verarbeitete Daten aus den Einga­ bedaten erzeugt werden.
In einem zweiten Speicher 26 werden die verarbeiteten Da­ ten der Verarbeitungseinrichtung 25 gespeichert, wobei die gespei­ cherten Daten weniger als der Speichermenge einer Seite ent­ sprechen. Ein zweiter Anzeigeteil 27 zeigt die in dem zweiten Speicher 26 gespeicherten, verarbeiteten Daten an. Eine Anzahl Ausgabeeinheiten 28a bis 28n geben jeweils die verar­ beiteten Daten des zweiten Speichers 26 an ein Aufzeich­ nungsmedium oder an eine externe Einheit ab. Ein Ausgabeein­ heit-Wählteil 29 wählt eine Ausgabeeinheit aus der Anzahl Ausgabeeinheiten aus. In der Bildverarbeitungseinrichtung mit Merkmalen nach der Erfindung wiederholt ein Steuerteil 30 die Auswahl einer Eingabeeinheit mittels des Eingabeeinheit-Auswählteils 22 und das Speichern von Eingabedaten einer Bildinformation mit­ tels des ersten Speichers 23, so daß der Verarbeitungsteil 25 zwei oder mehr Stücke von verarbeiteten Daten erzeugt. Mit­ tels des Steuerteils 30 können die Stücke an verarbeiteten Da­ ten in dem zweiten Speicher 27 gespeichert werden, so daß ein zusammengesetztes Bild, das die Stücke aus verarbeiteten Daten des zweiten Speichers 27 enthält, der Ausgabeeinheit zugeführt wird, die mittels des Ausgabeeinheit-Wählteils 29 ausgewählt worden ist.
Gemäß der in Fig. 1 dargestellten Bildverarbeitungseinrichtung wiederholt der Steuerteil 30 das Auswählen einer Eingabeein­ heit aus den Eingabeeinheiten und das Speichern der Eingabe­ daten in dem ersten Speicher 23, so daß die Verarbeitungs­ einrichtung 25 zwei oder mehr Stücke von verarbeiteten Daten erzeugt. Folglich kann ein zusammengesetztes Bild erzeugt werden, in welchem mehrere Stücke von Eingabedaten von verschiedenen Eingabeeinheiten verarbeitet und die verarbeiteten Daten synthetisiert werden. Es ist auch möglich, das auf diese Weise erzeugte, zusammengesetzte Bild durch Auswählen einer Ausgabeeinheit aus der Anzahl Ausgabeeinheiten an ein Auf­ zeichnungsmedium oder eine externe Einheit abzugeben.
Als nächstes wird anhand von Fig. 2 eine bevorzugte Ausfüh­ rungsform der Bildverarbeitungseinrichtung mit Merkmalen nach der Erfin­ dung beschrieben. Fig. 2 zeigt eine Bildverarbeitungseinrich­ tung, welche eine Systemsteuereinheit 1, einen Scanner 2, eine Kathodenstrahlröhren-(CRT-)Anzeige 3, einen Lichtstift 4, einen Printer 5, eine magnetische Festplatten-Laufwerk­ einheit (HDD) 6, eine optische Plattenspeicher-Laufwerkein­ heit (ODD) 7, eine Floppy-Disk-Laufwerkeinheit (FDD) 8 und eine Übertragungsleitung 9 aufweist.
Die Steuereinheit 1 der in Fig. 2 dargestellten Bildverar­ beitungseinrichtung weist einen Systembus 10 und verschiedene Funktionseinheiten 11 bis 20 auf, welche mit dem Systembus 10 verbunden sind. Eine Zentraleinheit (CPU) 11 steuert Opera­ tionen der anderen Funktionseinheiten 12 bis 20, indem sie Signale über den Systembus 10 sendet und empfängt. Jeweils eine erste Seiten-Speicher-(#1 PM)Einheit 12 und eine zweite Seiten-Speicher-(#2 PM)Einheit 12 ist ein Pufferspeicher der Bildverarbeitungseinrichtung, um eine Seite Bilddaten zu speichern, wobei die gespeicherten Bilddaten über den Systembus 10 an die anderen Einheiten abgegeben werden. Die vorerwähnten Seitenspeicher-Einheiten 12 bzw. 13 (#1 PM und #2 PM) entsprechen dem ersten Speicher 23 und dem zweiten Speicher 26 der in Fig. 1 dargestellten Bildverarbeitungs­ einrichtung.
In der in Fig. 2 dargestellten Ausführungsform der Bilderzeu­ gungseinrichtung sind die erste Seitenspeicher-Einheit 12 und die zweite Seitenspeicher-Einheit 13 über eine SPIF-(Scanner- und Printer-Interface-)Einheit 14 mit dem Scanner 1 und dem Printer 5 verbunden. Bilddaten, welche mittels des Scanners 1 ausgelesen werden, werden in den Speichereinheiten 12 und 13 gespeichert, und die in den Speichereinheiten 12 und 13 ge­ speicherten Bilddaten werden mittels des Printers 5 gedruckt. Die ersten und zweiten Seitenspeicher-Einheiten 12 und 13 sind über eine SCSI-(Kleincomputer-System-Interface)Einheit 17 mit der HDD-Einheit 6 und der ODD-Einheit 7 verbunden. Die beiden Seitenspeichereinheiten 12 und 13 sind über eine FDC-(Floppy-Disksteuer-)Einheit 18 mit der FDD-Einheit 8 ver­ bunden. Die beiden Seitenspeichereinheiten 12 und 13 sind über eine FAX-(Faksimilie-)Einheit 19 mit der Übertragungslei­ tung 9 verbunden.
Wenn Bilddaten mittels des Scanners 1 über die SPIF-Einheit 14 gelesen werden, ist es möglich, daß die Bilddaten durch eine AI-Einheit 20 (eine Einheit mit künstlicher Intelligenz) verarbeitet werden, und daß die verarbeiteten Daten von der AI-Einheit über den Systembus 10 an die erste Seitenspeicher­ einheit 12 übertragen werden.
Mittels der in Fig. 2 dargestellten SCSI-Einheit 17 können Bilddaten, welche über den Systembus 10 empfangen worden sind, verdichtet werden, bevor die Bilddaten in die HDD-Einheit 6 oder die ODD-Einheit 7 geschrieben werden. Mittels der SCSI- Einheit 17 können auch verdichtete bzw. komprimierte Bild­ daten dekomprimiert werden, wenn die verdichteten Bilddaten entweder aus der HDD-Einheit 6 oder der ODD-Einheit 7 gelesen werden, so daß die rekonstruierten Bilddaten an dem Datenbus 10 verfügbar sind.
Die in Fig. 2 dargestellte FDC-Einheit 18 steuert Operationen der FDD-Einheit 8, so daß Daten von einer in die FDD-Einheit 8 eingeführten Floppy-Disk ausgelesen werden, und die Daten über den Systembus 10 an die erste oder zweite Seitenspeicher­ einheit 12 bzw. 13 übertragen werden. Auf der in die FDD-Ein­ heit 8 eingeführten Floppy-Disk wird eine Vorlagen/Bilddaten- Datei aufgezeichnet, welche mittels eines Wortprozessors er­ zeugt wird, und derartige Bilddaten werden mittels der in Fig. 2 dargestellten Bildverarbeitungseinrichtung verarbeitet.
Die FAX-Einheit 12 benutzt eine interne Zentraleinheit (CPU), um eine Faksimile-Kommunikation durchzuführen, so daß Fak­ similedaten über die Übertragungsleitung 9 übertragen und empfangen werden. Mittels der FAX-Einheit 19 können die über die Übertragungsleitung 9 empfangenen Faksimiledaten in Bild­ daten decodiert werden, so daß die Bilddaten von der Bild­ verarbeitungseinrichtung verarbeitet werden; und ferner können mittels der FAX-Einheit 19 die verarbeiteten Bilddaten in Faksimiledaten codiert werden, so daß die Faksimiledaten über die Übertragungsleitung 9 an ein externes Faksimilegerät übertragen werden.
Mittels der in Fig. 2 dargestellten AI-Einheit 20 ist eine Zeichenerkennung und eine Verarbeitung von graphischen Daten möglich. Ein Blatt, auf welchem numerische Zeichen von Ein­ gabedaten manuell geschrieben sind, wie in Fig. 3 dargestellt ist, wird mittels des Scanners 2 gelesen. Die AI-Einheit 20 erkennt die Eingabedaten aus den Bilddaten, die von dem Blatt gelesen weden, und erzeugt Bilddaten, die eine graphi­ sche Aufzeichnung anzeigen, wie in Fig. 4 dargestellt ist, aus den erkannten Eingabedaten. Die graphische Aufzeichnung wird, wie in Fig. 4 dargestellt, von den Erkennungsergebnissen der Eingabedaten (den manuell geschriebenen Zahlen) von dem ein­ gegebenen Leseblatt begleitet.
Eine DMAC-Einheit 15 (eine Direktspeicherzugriff-Steuereinheit) der in Fig. 2 dargestellten Bildverarbeitungseinrichtung dient dazu, Daten aus jedem der ersten und zweiten Seitenspeicher­ einheiten 12 und 13 auszulesen und die Daten einen Rahmen­ speicher einer FMDA-Einheit 16 (einer Rahmenspeicher- und D/A-Umsetzereinheit) zu übertragen, so daß die Daten auf dem Bildschirm der CRT-Anzeige 3 angezeigt werden. Wenn die Daten an einen Rahmenspeicher der FMDA-Einheit 16 übertragen werden, wird ein bestimmtes Bit von Bilddaten von jeder der ersten und zweiten Seitenspeichereinheiten 12 und 13 eliminiert, und es wird eine reduzierte Menge an Bilddaten in den Rahmenspei­ cher der FMDA-Einheit 16 geschrieben.
Die FMDA-Einheit 16 enthält einen D/A-(Digital-Analog-)Um­ setzer zusätzlich zu dem Rahmenspeicher, und der D/A-Umsetzer der FMDA-Einheit 16 setzt digitale Signale in Analogdaten um, so daß die Analogdaten auf dem Bildschirm der CRT-Anzeige 3 angezeigt werden. Die CRT-Anzeige 3 ist mit dem Lichtstift oder -griffel 4 versehen, und die CRT-Anzeige 3 enthält ein Tablett auf dem CRT-Bildschirm. Koordinaten einer Stelle auf dem Bildschirm, die mittels des Lichtstifts 4 bestimmt worden sind, sind mittels des Tabletts wieder erkennbar. Signale, welche die Koordinaten der spezifizierten Stelle auf dem Bildschirm anzeigen, werden über die FMDA-Einheit 16 an die Zentraleinheit 11 übertragen. Statt des Lichtstiftes 4 kann eine andere Anzeigeeinrichtung, wie beispielsweise eine Maus in Verbindung mit der Anzeige 3 verwendet werden.
Als nächstes werden anhand von Fig. 5 Operationen der in Fig. 2 dargestellten Bildverarbeitungseinrichtung beschrieben. In Fig. 5 ist ein Ablauf von Operationen dargestellt, die von einem Operator durchgeführt werden, damit die Bildverarbei­ tungseinrichtung eine Bildverarbeitung durchführt. Jede Opera­ ton des in Fig. 5 beschriebenen Operationsablaufs wird nun­ mehr im folgenden beschrieben.
(S1) Auswählen einer Eingabeeinheit
Eine Eingabeeinheit wird aus einer Anzahl Eingabeeinheiten, welche auf dem rechten Unterbildschirm der CRT-Anzeige 4 erscheinen, mittels des Lichtstiftes 4 ausge­ wählt. Ein Bild "Eingabeeinheiten" wird mittels des Licht­ stiftes 4 aus einer Anzahl Bilder ausgewählt, die auf dem Unterbildschirm der Anzeige 3 erscheinen, und nur die Hin­ tergrund- und Zeichenluminanz des ausgewählten Bildes wer­ den invertiert. Die anderen Bilder ("Ausgabeeinheiten", "Eingabebild"- "Ausgabebild" und "Bildübertragung") verblei­ ben in der normalen Hintergrund- und Zeichenluminanz auf dem Unterbildschirm der Anzeige 3.
Nachdem das Bild "Eingabeeinheiten" ausgewählt ist, er­ scheint eine Liste verschiedener Eingabeeinheiten, wobei die Liste Eingabeeinheiten "Scannerdaten", "AI-Daten", "FAX- Daten", "Wortprozessor-(W/P-)Daten" und "Bilddateidaten" enthält, auf dem linksseitigen Hauptbildschirm der Anzeige 3. Wenn eine Eingabeeinheit aus der Liste auf dem Hauptbild­ schirm der Anzeige 3 mittels des Lichtstiftes 4 ausgewählt ist, werden die Hintergrund- und die Zeichen-Luminanz des ausgewählten Bildes invertiert. Die anderen Bilder verblei­ ben in der normalen Hintergrund- und Zeichenluminanz auf dem Hauptbildschirm der Anzeige 3. Wenn entweder die "Wort­ prozesssor-Daten" oder die "Bilddatei-Daten" mit Hilfe des Lichtstiftes 4 ausgewählt werden, erscheint eine Liste von Datendateien, welche dem ausgewählten Bild entsprechen, auf dem Hauptbildschirm der Anzeige 3 statt der vorherigen Ein­ gabeeinheiten-Liste. Eine Datendatei kann aus der Liste mittels des Lichtstiftes 4 ausgewählt werden.
(S2) Daten in dem ersten Seitenspeicher speichern
Bilddaten, welche der ausgewählten Ausgabeeinheit entsprechen, werden an den Pufferspeicher der ersten Seitenspeicher-Ein­ heit 12 übertragen und in diesem gespeichert.
(S3) Darstellen von Daten auf der CRT-Anzeige
Die Bilddaten, welche in dem Pufferspeicher der ersten Sei­ tenspeicher-Einheit 12 gespeichert sind, werden mittels der DMAC-Einheit 12 an den Bildspeicher der FMDA-Einheit 16 übertragen, so daß die Bilddaten der ausgewählten Eingabe­ einheit auf dem Hauptbildschirm der Anzeige 3 dargestellt werden. Die Hintergrund- und die Zeichen-Luminanz des Bildes "Eingabebild" werden invertiert, aber die anderen Bilder erscheinen mit der normalen Luminanz auf der CRT-Anzeige 3.
(S4) Einstellen eines Bereichs auf eingegebenem Bild
Zwei Punkte in dem eingegebenen Bild auf dem Hauptbildschirm der Anzeige 3 werden mittels des Lichtstiftes 4 eingestellt, und ein Cursor, der eine rechteckige Fläche anzeigt, welche durch die zwei Punkte spezifiziert ist, erscheint in dem eingegebenen Bild, das auf dem Bildschirm der Anzeige 3 dar­ gestellt ist.
(S5) Einstellen eines Bereichs auf der ersten Speicherseite
Entsprechend Bilddaten in dem Pufferspeicher der ersten Seitenspeichereinheit 12, welche der rechteckigen Fläche des Cursors auf dem Hauptbildschirm der Anzeige 3 entsprechen, werden eine horizontale Länge X1 der rechteckigen Fläche und deren vertikalen Länge Y1 berechnet. Die Start- und End­ adressen der Bilddaten in dem Pufferspeicher der ersten Sei­ tenspeichereinheit 12, welche der rechteckigen Fläche ent­ sprechen (welche ein Eingabebereich ist) und die Längen X1 und Y1 der rechteckigen Fläche werden in einem Speicher der Zentraleinheit 11 gespeichert.
(S6) Einstellen eines Bereichs im Ausgabebild
Das Bild "Ausgabebild" auf dem rechten Unterbildschirm der Anzeige 3 wird mittels des Lichtstiftes 4 gesetzt, und die Hintergrund- und Zeichenluminanz für das ausgewählte Bild werden invertiert. Die anderen Bilder einschließlich des Bildes "Eingabebild" werden auf der normalen Hintergrund- und Zeichenluminanz auf dem Unterbildschirm der Anzeige 3 gehal­ ten. Bilddaten in dem Pufferspeicher der zweiten Seitenspei­ chereinheit 13 werden an den Bildspeicher der FMDA-Einheit 16 übertragen, so daß die abgegebenen Bilddaten auf dem Hauptbildschirm der CRT-Anzeige 3 dargestellt werden. Ein Cursor, welcher derselbe ist wie derjenige des eingegebenen Bildes, erscheint zusammen mit den abgegebenen Bilddaten auch auf dem Hauptbildschirm der Anzeige 3.
Indem der Lichtstift 4 in Verbindung mit dem Cursor auf dem Hauptbildschirm der Anzeige 3 zu einer gewünschten Stelle auuf dem Hauptbildschirm gebracht wird, kann der rechteckige Bereich des abgegebenen Bildes bestimmt werden, an welchen die Eingabedaten, welche von der Eingabeeinheit aus extra­ hiert worden sind, übertragen werden. Durch Durchführen dieser Operation mit Hilfe des Lichtstiftes 4 werden die extrahier­ ten Eingabedaten dem abgegebenen Bild zugeordnet.
(S7) Einstellen eines Bereichs im zweiten Seitenspeicher
Entsprechend der Größe von Bilddaten in dem Pufferspeicher der zweiten Seitenspeichereinheit 13, welche dem rechtecki­ gen Bereich des Abgabebildes entsprechen, werden eine hori­ zontale Länge X2 der rechteckigen Flächen und deren vertikalen Länge Y2 berechnet. Die Ausgangs- und Endadressen von Bild­ daten in dem Pufferspeicher der zweiten Seitenspeichereinheit 13, welche der rechteckigen Fläche entsprechen (welche ein Ausgangsbereich ist) und die Längen X2 und Y2 der rechtecki­ gen Fläche werden in dem Speicher der Zentraleinheit (CPU) 11 gespeichert.
(S8) Zuordnen von Daten im zweiten Seitenspeicher
Das Bild "Bildübertragen" wird mit Hilfe des Lichtstiftes 4 ausgewählt, und die Hintergrund- und die Zeichenluminanz für das Bild "Bildübertragung" werden invertiert. Die Ein­ gabedaten in der ersten Seitenspeichereinheit 12 (in der recht­ eckigen Fläche) werden entsprechend dem Verhältnis von X2/X1 in horizontaler Richtung und entsprechend dem Verhält­ nis von Y2/Y1 in der vertikalen Richtung vergrößert oder verkleinert. Die Ausgabedaten werden dadurch aktualisiert, daß die vergrößerten oder verkleinerten Bilddaten in dem Pufferspeicher der ersten Seitenspeichereinheit 12 an den Pufferspeicher der zweiten Seitenspeichereinheit 13 übertra­ gen werden. Wenn das Aktualisieren der Ausgabedaten beendet ist, wird das Bild "Bildübertragung" in die normale Lumi­ nanz geändert.
(S9) Anzeigen von Daten auf der Kathodenstrahlröhrchen-(CRT-) Anzeige
Die Bilddaten in dem Pufferspeicher der zweiten Seitenspei­ chereinheit 13 werden mittels der DMAC-Einheit 15 an den Bildspeicher der FMDA-Einheit 16 übertragen, so daß die auf diese Weise verarbeiteten Ausgabebilddaten auf dem Hauptbildschirm der CRT-Anzeige 3 dargestellt werden. Dann ändert sich das Bild "abgegebenes Bild" auf dem Unterbild­ schirm der CRT-Anzeige 3 in die invertierte Hintergrund- und Zeichenluminanz. Wenn die Bilddaten in dem Pufferspeicher der ersten Seitenspeichereinheit 12 auf dem Hauptbildschirm der CRT-Anzeige 3 dargestellt werden, ist das Bild "Eingabebild" auf dessen Unterbildschirm immer in der invertierten Luminanz. Wenn die Bilddaten in dem Pufferspeicher der zweiten Seiten­ speichereinheit 13 auf dem Hauptbildschirm der CRT-Anzeige 3 dargestellt werden, in das Bild "eingegebenes Bild" auf dem Unterbildschirm immer in der invertierten Luminanz.
(S10) Überprüfen eines Zuordnungsendes
Beim Schritt S10 wird festgestellt, ob die Zuordnung von Bilddaten für alle Eingabeeinheiten zu dem abgegebenen Bild beendet ist oder nicht. Wenn das Bild "Eingabebild" auf dem Unterbildschirm der CRT-Anzeige 3 nicht mit Hilfe des Licht­ stiftes 4 gesetzt ist, wenn das Bild "abgegebenes Bild" in der invertierten Luminanz ist, wird der Schritt S12 durchge­ führt. Wenn das Bild "Eingabebild" mit Hilfe des Licht­ stiftes 4 gesetzt ist, wenn das Bild "abgegebenes Bild" in der invertierten Luminzanz ist, wird der Schritt S11 durch­ geführt.
(S11) Darstellen von Eingabedaten auf der CRT-Anzeige
Bilddaten im dem Pufferspeicher der ersten Seitenspeicher­ einheit 12 werden mittels der DMAC-Einheit 15 an den Bild­ speicher der FMDA-Einheit 16 übertragen, so daß die Bildda­ ten auf dem Hauptbildschirm der CRT-Anzeige 3 dargestellt werden. Das Bild "abgegebenes Bild" auf dem Unterbild­ schirm der CRT-Anzeige 3 wird in die normale Luminanz zurück­ gebracht, und das Bild "Eingabebild" wird in die invertierte Luminanz geändert. Die Schritte S4 bis S9 werden wiederholt bis die Antwort beim Schritt S10 positiv ist.
(S12) Überprüfen des Eingabedaten-Endes
Beim Schritt S12 wird festgestellt, ob alle Eingabeeinheiten, welche in das abgegebene Bild eingebracht werden sollten, verarbeitet sind oder nicht. Die Schritte S1 bis S10 werden wiederholt, bis die Antwort beim Schritt S12 positiv ist.
(S13) Auswählen einer Abgabeeinheit
Wenn das Bild "Abgabe- bzw. Ausgabe-Einheiten" auf dem Unterbildschirm der CRT-Anzeige 3 mit Hilfe des Lichtstiftes 4 gesetzt wird, wenn das Bild "Abgabebild" in der inver­ tierten Luminanz ist, wird das Bild "Abgabeeinheiten" in die invertierte Luminanz geändert. Auf dem Hauptbildschirm der CRT-Anzeige 3 erscheint eine Liste von Abgabeeinheiten, wobei die Liste "Printer", "Bilddatei" und "FAX-Übertragung" enthält. Wenn eine Abgabeeinheit aus der Liste ausgewählt wird, welche auf dem Hauptbildschirm der CRT-Anzeige 3 mit Hilfe des Lichtstiftes 4 dargestellt ist, wird die Hinter­ grund- und Zeichen-Luminanz des ausgewählten Bildes inver­ tiert. Wenn das Bild "Bilddatei" ausgewählt wird, erscheint eine Liste von Datendateien auf dem Hauptbildschirm der CRT- Anzeige 4 für das Auswählen der Datendateien. Wenn das Bild "FAX-Übertragung" ausgewählt wird, erscheint eine Liste von Faksimile-Übertragungsparametern (oder eine Liste von Bestim­ mungsfaksimile-Telefonnummern) für die Auswahl des Bestim­ mungs- oder Zielfaksimiles.
(S14) Abgeben von Daten an ausgewählten Abgabeeinheiten
Wenn das Bild "Printer" beim Schritt S13 gewählt wird, wer­ den die Bilddaten in dem Pufferspeicher der zweiten Seiten­ speichereinheit 13 über die SPIF-Einheit 14 an den Printer 5 abgegeben. Wenn das Bild "Bilddatei" beim Schritt S13 gewählt wird, werden die Bilddaten in dem Pufferspeicher der zweiten Seitenspeichereinheit 13 über die SCSI-Einheit 13 an eine bestimmte Datei der HDD-Einheit 6 oder der ODD-Ein­ heit 7 abgegeben. Wenn das Bild "FAX-Übertragung" beim Schritt S13 gewählt wird, werden die Bilddaten in dem Puf­ ferspeicher der zweiten Seitenspeichereinheit 13 über die FAX-Einheit 19 an die Übertragungsleitung 9 übertragen.
Wenn das Bild "Abgabeeinheiten" mit Hilfe des Lichtstiftes 4 ausgewählt wird, wenn das Bild "Eingabebild" in der in­ vertierten Luminanz ist, werden die Bilddaten in dem Puffer­ speicher der ersten Seitenspeichereinheit 14 bei den Schritten S13 und S14 in derselben Weise, wie vorstehend beschrieben, an die ausgewählte Abgabeeinheit abgegeben.
Nunmehr wird anhand von Fig. 6A bis 8B der Synthetisierprozeß zum Synthetisieren von zwei Arten von Eingabedaten an ver­ schiedenen Eingabeeinheiten beschrieben, so daß ein zusammen­ gesetztes Bild aufgezeichnet oder gedruckt wird.
Das Bild "Eingabeeinheiten" auf dem Unterbildschirm der CRT-Anzeige wird mit Hilfe des Lichtstiftes 4 ausgewählt. Die Steuereinheit 1 der Bildverarbeitungseinnrichtung läßt es zu, daß das ausgewählte Bild "Eingabeeinheiten" in der in­ vertierten Luminanz ist. Die anderen Bilder auf dem Unter­ bildschirm der CRT-Anzeige 3 verbleiben in der normalen Lumi­ nanz. Nachdem das Bild "Eingabeeinheiten" gewählt ist, er­ scheint eine Liste von Eingabeeinheiten auf dem Hauptschirm der CRT-Anzeigeeinheit 3 für die Auswahl einer Eingabeein­ heit. Wie vorstehend beschrieben, enthält die Eingabeeinhei­ ten-Liste beispielsweise "Scanner-Daten", "AI-Daten", "FAX- Daten", "Wortprozessor-Daten" und "Bilddatei-Daten". Die "Wortprozessor-Daten" werden aus der Liste mit Hilfe des Lichtstiftes 4 ausgewählt. Die Luminanz des Bildes "Wort­ prozessor-Daten" auf dem Hauptschirm der CRT-Anzeige 3 wird invertiert. Fig. 6A zeigt den Bildschirm der CRT-Anzeige 3 zu diesem Zeitpunkt.
Nachdem die "Wortprozessor-Daten" ausgewählt sind, liest die Steuereinheit 1 eine Liste von Datendateien aus einer in die FDD-Einheit 8 eingebrachten Floppy Disk, so daß die Liste "Datendateien" auf dem Hauptbildschirm der CRT-Anzeige 3 er­ scheint. Wenn eine "Planungsdatei" aus der Datendateiliste ein gewünschter Eingabedatenwert ist, wird ein Bild "Pla­ nungsdatei" mit Hilfe des Lichtstiftes 4 gewählt. Fig. 6B zeigt den Bildschirm der CRT-Anzeige 3 zu diesem Zeitpunkt.
Die Steuereinheit 1 liest die Textdaten der Planungsdatei aus der Floppy Disk der FDD-Einheit 8 aus, so daß die ver­ arbeiteten Daten entsprechend den Textdaten von der FDD- Einheit 8 erzeugt werden. Die Steuereinheit 1 überträgt die verarbeiteten Daten an den Pufferspeicher der ersten Seiten­ speichereinheit 12 mit Hilfe der FDC-Einheit 18. Die Steuer­ einheit 1 überträgt die verarbeiteten Daten an den Bild­ speicher auf der FMDA-Einheit 16, so daß die Daten der Planungs­ datei auf dem Hauptschirm der CRT-Anzeige 3 dargestellt wer­ den. Die Luminanz des Bildes "Eingabebild" auf dem Unter­ bildschirm der CRT-Anzeige 3 wird invertiert, und die anderen Bilder sind in der normalen Luminanz. Fig. 6C zeigt den Bild­ schirm der CRT-Anzeige 3 zu diesem Zeitpunkt.
Zwei Punkte in den Eingabedaten auf dem Hauptbildschirm der CRT-Anzeige 3 werden mit Hilfe des Lichtstiftes 4 gesetzt, und ein Cursor, welcher eine rechteckige Fläche anzeigt, welche durch die zwei Punkte genau bestimmt ist, erscheint in den Eingabedaten auf dem Hauptbildschirm der CRT-Anzeige 3. Fig. 6D zeigt den Bildschirm der CRT-Anzeige 3 zu diesem Zeitpunkt. Die Ausgangs- und Endadressen der Eingabedaten in dem Pufferspeicher der ersten Seitenspeichereinheit 12, welche der rechteckigen Fläche der Daten entsprechen, wel­ che von dem Cursor umgeben sind, werden in dem Speicher der Zentraleinheit 11 gespeichert.
Das Bild "Abgabebild" auf dem Unterbildschirm der CRT- Anzeige 3 wird mit Hilfe des Lichtstiftes 4 ausgewählt. Die Steuereinheit 3 läßt es zu, daß das Bild "Abgabebild" die invertiere Luminanz hat und läßt es auch zu, daß das Bild "Eingabebid" die normale Luminanz aufweist. Die Daten in dem Pufferspeicher der zweiten Seitenspeichereinheit 13 werden an den Bildspeicher der FMDA-Einheit 16 übertragen, so daß die Daten auf dem Hauptbildschirm der CRT-Anzeige 3 erscheinen. Zur gleichen Zeit erscheint dort der Cursor, wie er in Fig. 6D dargestellt ist. Der Speicherpuffer der zweiten Seitenspeichereinheit 13 zu diesem Zeitpunkt enthält keine Daten, und die Daten, welche auf dem Hauptbildschirm der CRT-Anzeige 3 erscheinen, sind Leerzeichen.
Der Cursor, welcher die rechteckige Fläche des Abgabebildes (des Ausgabebereichs) anzeigt, wobei der Cursor derselbe ist wie der in dem Eingabebild (dem Eingabebereich), erscheint auf dem Hauptbildschirm der CRT-Anzeige 3. Indem der Licht­ stift 4 zusammen mit dem Cursor auf dem Hauptbildschirm der CRT-Anzeige 3 zu einer gewünschten Stelle gebracht wird, wird die rechteckige Fläche des Abgabebildes, an welche die Ein­ gabedaten übertragen werden, bestimmt. Fig. 6E zeigt den Bild­ schirm auf der CRT-Anzeige 3 zu diesem Zeitpunkt. Die Steuer­ einheit 1 speichert die Ausgangs- und Endadressen von Bild­ daten in dem Pufferspeicher der zweiten Seitenspeichereinheit 13, welche der rechteckigen Fläche in dem Speicher der Zen­ traleinheit 11 entsprechen. Die Größe des Abgabebereichs ist dieselbe wie die Größe des Eingabebildes.
Das Bild "Bildübertragen" auf dem Unterbildschirm der CRT- Anzeige 3 wird mit Hilfe des Lichtstiftes 4 ausgewählt. Die Steuereinheit 1 läßt es zu, daß das Bild "Bildübertragung" die invertierte Luminanz hat. Zu diesem Zeitpunkt sind die Bilder "Abgabebild" und "Bildübertragen" in der invertierten Luminanz. Die Steuereinheit 1 überträgt die Eingabedaten (in dem Eingabebereich) in dem Pufferspeicher der ersten Sei­ tenspeichereinheit 12 an den Pufferspeicher der zweiten Sei­ tenspeichereinheit 13, so daß die Bilddaten (in dem Abgabe­ bereich) des Pufferspeichers der zweiten Seitenspeicherein­ heit 13 aktualisiert sind.
Die Steuereinheit 1 überträgt die Bilddaten in dem Puffer­ speicher der zweiten Seitenspeichereinheit 13 an den Bild­ speicher der FMDA-Einheit 16 mittels der DMAC-Einheit 15, so daß die Bilddaten (in dem Abgabebereich) auf dem Haupt­ bildschirm der CRT-Anzeige 3 dargestellt werden. Fig. 6F zeigt den Bildschirm der CRT-Anzeige 3 zu diesem Zeitpunkt.
Falls irgendeine Modifikation zu dem Inhalt des Hauptbild­ schirms der CRT-Anzeige 3 benötigt wird, wird das Bild "Eingabebild" auf dem Unterbildschirm der CRT-Anzeige 3 mit Hilfe des Lichtstiftes 4 ausgewählt. Die eingegebenen Text­ daten erscheinen auf demm Hauptbildschirm der CRT-Anzeige 3, wie in Fig. 6C dargestellt ist. Der Inhalt des Hauptbildschirms der CRT-Anzeige 3 kann modifiziert werden, indem die vorste­ hend beschriebenen Operationen wiederholt werden.
Als nächstes wird das Bild "Eingabeeinheiten" auf dem Un­ terbildschirm der CRT-Anzeige 3 mit Hilfe des Lichtstiftes 4 ausgewählt. Die Luminanz des Bildes "Eingabeeinheiten" wird invertiert, und die Liste "Eingabeeinheiten" erscheint auf dem Hauptbildschirm der CRT-Anzeige 3 für die Auswahl einer Ein­ gabeeinheit. Die "FAX-Daten" werden beispielsweise mit Hilfe des Lichtstiftes 4 ausgewählt. Die Luminanz des Bildes "Wortprozessor-Daten" werden invertiert. Fig. 7A zeigt den Bildschirm der CRT-Anzeige 3 zu diesem Zeitpunkt.
Die Steuereinheit 1 läßt es zu, daß die FAX-Einheit 19 Faksimiledaten, welche sie über die Übertragungsleitung 9 erhalten hat, in Bilddaten decodiert. Die Steuereinheit 1 überträgt die Bilddaten der FAX-Einheit 19 an den Puffer­ speicher der ersten Seitenspeichereinheit 12, so daß die Eingabedaten in dem Pufferspeicher der ersten Seitenspei­ chereinheit 12 aktualisiert sind. Die Steuereinheit 1 über­ trägt die Eingabedaten in dem Pufferspeicher der ersten Seitenspeichereinheit 13 an den Bildspeicher der FMDA- Einheit 16, so daß die Eingabedaten auf dem Hauptbildschirm der CRT-Anzeige 3 angezeigt werden. Fig. 7B zeigt den Bild­ schirm der CRT-Anzeige 3 zu diesem Zeitpunkt.
Zwei Punkte in den Eingabedaten auf dem Hauptbildschirm der CRT-Anzeige 3 werden mit Hilfe des Lichtstiftes 4 gesetzt, und ein Cursor, welcher eine rechteckige Fläche anzeigt, welche durch die zwei Punkte genau festgelegt ist, erscheint auf dem Hauptbildschirm der CRT-Anzeige 3. Fig. 7C zeigt den Bildschirm der CRT-Anzeige 3 zu diesem Zeitpunkt. Die Ausgangs- und Endadressen der Eingabedaten in dem Puffer­ speicher der ersten Seitenspeichereinheit 12, welcher der rechteckigen Fläche (dem Eingabebereich) entsprechen, werden in dem Speicher der Zentraleinheit 11 gespeichert.
Das Bild "Abgabebild" auf dem Unterbildschirm der CRT- Anzeige 3 wird dann mit Hilfe des Lichtzeigers 4 ausgewählt. Die Steuereinheit 1 läßt es zu, daß das Bild "Abgabebild" die invertierte Luminanz hat, und daß das Bild "Eingabe­ bild" die normale Luminanz hat. Die nächsten Daten in dem Pufferspeicher der zweiten Seitenspeichereinheit 13 werden an den Bildspeicher der FMDA-Einheit 16 übertragen, so daß die Textdaten auf dem Hauptbildschirm der CRT-Anzeige 3 angezeigt werden. Zu derselben Zeit erscheint der Cursor, wie er in Fig. 7C dargestellt ist, auf demselben Bildschirm der CRT-Anzeige 3. Fig. 7D zeigt den Bildschirm der CRT-Anzeige 3 zu diesem Zeitpunkt.
Indem der Lichtstift 4 zusammen mit dem Cursor auf dem Haupt­ bildschirm der CRT-Anzeige zu einer gewünschten Stelle ge­ bracht wird, wird die rechteckige Fläche des Abgabebildes bestimmt, an welche die in Fig. 7C dargestellten Eingabeda­ ten übertragen werden. Zu diesem Zeitpunkt kann die Größe der rechteckigen Fläche, welche durch den Cursor spezifi­ ziert ist, mit Hilfe des Lichtstiftes vergrößert oder ver­ kleinert werden. Fig. 7E zeigt den Bildschirm der CRT-Anzeige 3 zu diesem Zeitpunkt. Die Ausgangs- und Endadressen von Bilddaten in dem Pufferspeicher der zweiten Seitenspeicher­ einheit 13, welche der somit bestimmten rechteckigen Fläche entsprechen, werden in dem Speicher der Zentraleinheit (CPU) 11 gespeichert.
Das Bild "Bildübertragen" auf dem Unterbilschirm der CRT- Anzeige 3 wird mit Hilfe des Lichtstiftes 4 ausgewählt. Die Steuereinheit 1 läßt es zu, daß das Bild "Bildübertragen" die invertierte Luminanz hat. Zu diesem Zeitpunkt befinden sich die Bilder "Abgabebild" und "Bildübertragen" in der invertierten Luminanz. Die Steuereinheit 1 vergrößert oder verkleinert die Eingabedaten in dem Pufferspeicher der ersten Seitenspeichereinheit 12 (in dem Eingangsbereich) entspre­ chend dem Verhältnis von X2/X1 in horizontaler Richtung und entsprechend dem Verhältnis von Y2/Y1 in der vertikalen Rich­ tung. Die Ausgangsdaten (in dem Ausgangsbereich) werden aktualisiert, indem die vergrößerten oder verkleinerten Bild­ daten in dem Pufferspeicher der ersten Seitenspeichereinheit 12 in den Pufferspeicher der zweiten Seitenspeichereinheit 13 übertragen werden. Wenn das Aktualisieren der Ausgangs­ daten beendet ist, wird das Bild "Bildübertragen" in die normale Luminanz geändert.
Die Steuereinheit 1 überträgt die Ausgangsdaten in dem Puf­ ferspeicher der zweiten Seitenspeichereinheit 13 an den Bildspeicher der FMDA-Einheit 16 mittels der DMAC-Einheit 15, so daß die Ausgangsdaten auf dem Hauptbildschirm der CRT-Anzeige 3 dargestellt werden.
Die Steuereinheit 1 überträgt die Bilddaten in dem Puffer­ speicher der zweiten Seitenspeichereinheit 13 an den Bild­ speicher der FMDA-Einheit 16 mittels der DMAC-Einheit 15, so daß die Bilddaten (in dem Ausgangsbereich) auf dem Haupt­ bildschirm der CRT-Anzeige 3 angezeigt werden. Fig. 7F zeigt den Bildschirm auf der CRT-Anzeige 3 zu diesem Zeitpunkt. Wie in Fig. 7F dargestellt, erscheint ein zusammengesetztes Bild, in welchem die Eingabedaten von den Wortprozessordaten und die Eingabedaten von den Faksimiledaten synthetisiert werden, auf dem Hauptbildschirm der CRT-Anzeige 3.
Wenn irgendeine Modifikation zu dem Inhalt des Hauptbild­ schirms der CRT-Anzeige 3 benötigt wird, wird das Bild "Eingabebild" auf dem Unterbildschirm der CRT-Anzeige 3 mit Hilfe des Lichtstiftes 4 ausgewählt. Die Eingabedaten erscheinen auf dem Hauptbildschirm der CRT-Anzeige 3, wie in Fig. 7B dargestellt ist. Es ist möglich, den Inhalt des Hauptbildschirms der CRT-Anzeige 3 durch Wiederholen der vor­ stehend beschriebenen Operationen zu modifizieren.
Nachdem das zusammengesetzte Bild mit dem gewünschten Inhalt erhalten ist, wird das Bild "Abgabeeinheiten" auf dem Un­ terbildschirm der CRT-Anzeige 3 mit Hilfe des Lichtstiftes 4 ausgewählt. Das Bild "Abgabeeinheiten" auf dem Unterbild­ schirm der CRT-Anzeige 3 hat die invertierte Luminanz, und die Liste von Abgabeeinheiten erscheint auf dem Hauptbild­ schirm der CRT-Anzeige 3, wie in Fig. 8A dargestellt ist. Wenn beispielsweise das Bild "Printer" aus der Abgabeeinheiten­ liste mit Hilfe des Lichtstiftes 4 ausgewählt ist, ist das Bild "Printer" in der invertierten Luminanz. Die Steuerein­ heit 1 überträgt die Ausgangsdaten in dem Pufferspeicher der zweiten Seitenspeichereinheit 13 an den Printer 5 über die SPIF-Einheit 14, so daß das zusammengesetzte Bild mittels des Printers 5 auf einem Aufzeichnungsmedium aufgezeichnet wird. Fig. 8B zeigt ein Aufzeichnungsblatt, auf welchem das zusam­ mengesetzte Bild mittels des Printers 5 aufgezeichnet ist. Wenn es keine anderen Eingabedaten gibt, welche zu dem Aus­ gabebild hinzugefügt werden sollen, werden die vorstehend be­ schriebenen Operationen wiederholt.
Wie vorstehend beschrieben, ist es gemäß der Erfindung mög­ lich, ein zusammengesetztes Bild zu erzeugen, in welchem mehrere Stücke von Eingabedaten von verschiedenen Eingabe­ einheiten verarbeitet werden, und die verarbeiteten Daten synthetisiert werden. Es ist möglich, das zusammengesetzte Bild auf einem Aufzeichnungsmedium oder einer externen Ein­ heit auszugeben, indem eine der Anzahl Ausgabe­ einheiten gewählt wird. Somit ist es nicht mehr länger not­ wendig, eine Hartkopie vor dem Synthetisieren zu erzeugen und Zwischendaten, welche von einer Hartkopie ausgelesen worden sind, werden nicht mehr benötigt, um den Synthetisier­ prozeß durchzuführen. Folglich kann verhindert werden, daß die Bildqualität des ausgegebenen Bildes infolge der Ver­ wendung der Zwischendaten schlechter wird, welche von einer Kopie der ursprünglichen Daten während des Synthetisierungs­ prozesses ausgelesen worden sind.

Claims (11)

1. Bildverarbeitungseinrichtung mit
  • a) einer Anzahl Eingabeeinheiten (21a bis 21n), um eine Anzahl Eingabedaten unterschiedlicher Bildinformationen zu liefern;
  • b) einer Eingabeeinheit-Auswähleinrichtungen (22), um eine Eingabeeinheit aus der Anzahl Eingabeeinheiten auszuwählen;
  • c) einem ersten Speicher (23) zum Speichern von Eingabedaten, welche von einer ausgewählten Eingabeeinheit zugeführt worden sind;
  • d) einer ersten Anzeigeeinheit (24) zum Anzeigen der eingegebenen Daten, wel­ che in dem ersten Speicher (23) gespeichert sind;
  • e) einer Verarbeitungseinrichtung (25) zum Verarbeiten der Eingabedaten in dem ersten Speicher (23), so daß verarbeitete Daten erzeugt werden;
  • f) einem zweiten Speicher (26) zum Speichern der verarbeiteten Daten der Verarbeitungseinrichtung (25), die weniger Speicherplatz beanspruchen als die entsprechenden Daten in der ersten Speichereinrichtung (23);
  • g) einer zweiten Anzeigeeinheit (27) zum Anzeigen der gespeicherten verarbei­ teten Daten, welche in dem zweiten Speicher (26) gespeichert sind;
  • h) einer Anzahl Ausgabeeinheiten (28a bis 28n), um die verarbeiteten Daten des zweiten Speichers (26) an ein Aufzeichnungsmedium oder eine externe Datei abzugeben;
  • i) einer Ausgabeeinheit-Auswähleinrichtung (29) zum Auswählen einer Aus­ gabeeinheit aus der Anzahl Ausgabeeinheiten, und mit
  • j) einer Steuuereinheit (30), die dafür ausgebildet ist, um die Auswahl einer der Eingabeeinheiten (21a bis 21n) über die Eingabeeinheit-Auswähleinrichtung (22) und die Speicherung der Eingabedaten in den ersten Speicher (23) zu wiederholen, so daß die Verarbeitungseinrichtung (25) zwei oder mehrere Blöcke von verarbeiteten Daten erzeugt, und die dafür ausgebildet ist, um das Abspeichern der zwei oder mehreren verarbeiteten Datenblöcke in dem zweiten Speicher (26) und die Ausgabe der Datenblöcke an eine ausgewählte Ausgabeeinheit zu steuern.
2. Bildverarbeitungseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuereinheit (30) Ausgabebereich-Einstelldaten von der zweiten Anzeigeeinheit (27) erhält, wobei die Ausgabebereich-Einstelldaten eine Stelle in dem zweiten Speicher (26) spezifizieren, welche die verarbeitenden Daten der Verarbeitungsein­ richtung (25) zugeordnet werden, und daß mit Hilfe der Steuereinheit (30) jedes der Stücke von verarbeiteten Daten in dem zweiten Speicher entsprechend den erhalte­ nen Ausgabebereich-Einstelldaten speicherbar ist.
3. Bildverarbeitungseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der erste Speicher (23) eine erste Seitenspeichereinheit ist, welche über einen Bus mit der Steuereinheit (30) verbunden ist, daß der zweite Speicher eine zweite Seiten­ speichereinheit ist, welcher über den Bus mit der Steuereinheit (30) verbunden ist, und daß die zweite Anzeigeeinheit (27) eine Bild-Speichereinheit ist, welche mit einer Kathodenstrahlröhren-(CRT-)-Anzeigeeinheit verbunden ist, wobei der Bildspei­ cher über den Bus mit der Steuereinheit (30) verbunden ist.
4. Bildverarbeitungseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest eine der Anzahl Eingabeeinheiten (21a bis 21n) eine Floppy-Disk-Steuer­ einheit ist, um Bilddaten aus einer Datendatei auszulesen, welche mit Hilfe eines Wortprozessors erzeugt worden ist, wobei die Floppy-Disk-Steuereinheit über einen Bus mit der Steuereinheit (30) verbunden ist.
5. Bildverarbeitungseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest eine der Anzahl Eingabeeinheiten (21a bis 21n) eine Faksimile-Interface- Einheit ist, um Faksimiliedaten von einem externen Faksimileanschluß über eine Übertragungsleitung zu erhalten und um die Faksimiledaten in Bilddaten umzufor­ men, wobeii die Faksimile-Interfaceeinheit über einen Bus mit der Steuereinheit (30) verbunden ist.
6. Bildverarbeitungseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest eine der Anzahl Eingabeeinheiten (21a bis 21n) eine Scanner-Interface- Einheit ist, welche mit einem Scanner verbunden ist, um Bilddaten einer Vorlage zu lesen, wobei die Scanner-Interface-Einheit über einen Bus mit der Steuereinheit (30) verbunden ist.
7. Bildverarbeitungseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zumindeste eine der Anzahl Ausgabeeinheiten (28a bis 28n) eine Printer-Interface- Einheit ist, die mit einem Drucker verbunden ist, um das zusammengesetzte Bild, das die Stücke von verarbeiteten Daten des zweiten Speichers (26) enthält, auf einem Aufzeichnungsblatt aufzuzeichnen, wobei die Printer-Interface-Einheit über einen Bus mit der Steuereinheit (30) verbunden ist.
8. Bildverarbeitungseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zumindeste eine der Anzahl von Ausgabeeinheiten (28a bis 28n) eine Datei-Speicher­ einheit ist, um die verarbeiteten Daten auf einem magnetischen oder optischen Speichermedium aufzuzeichnen, indem eine Datendatei verarbeiteter Daten in dem magnetischen oder optischen Speichermedium gespeichert wird, wobei die Datei- Speichereinheit über einen Bus mit der Steuereinheit (30) verbunden ist.
9. Bildverarbeitungseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest eine der Anzahl Ausgabeeinheiten (28a bis 28n) eine Faksimile-Interface- Einheit ist, um die verarbeiteten Daten in Faksimiledaten umzuformen und um die Faksimiledaten über eine Übertragungsleitung an einen externen Faksimileanschluß zu übertragen, wobei die Faksimile-Interface-Einheit über einen Bus mit der Steuer­ einheit (30) verbunden ist.
10. Bildverarbeitungseinrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest eine der Anzahl Eingabeeinheiten (21a bis 21n) eine Dateispeichereinheit ist, um Eingabedaten von einem magnetischen oder optischen Speichermedium zu lesen, in welchem die verarbeiteten Daten des zweiten Speichers (26) als eine Datendatei gespeichert sind.
11. Bildverarbeitungseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuereinheit (30) Eingangsbereich-Einstelldaten von der ersten Anzeigeeinheit (24) erhält, wobei die Eingangsbereich-Einstelldaten eine Stelle in dem ersten Spei­ cher (23) spezifizieren, welchem die Eingabedaten von der ausgewählten Eingabe­ einheit zugeordnet werden.
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