DE4303027C2 - Massenspektrometer - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft ein Massenspektrometer nach dem Ober
begriff des Patentanspruchs 1, wie es aus der US 4,977,320
bekannt ist.
Die Erfindung betrifft insbesondere ein Massenspektrometer
für die Massenspektrometrie von Ionen, die durch Ionisierung
bei Umgebungsdruck gebildet werden.
Flüssigchromatographie, die direkt mit Massenspektrometrie
unter Verwendung von Elektrosprayionisation (ESI), bei der es
sich um eine Ionisierungsart bei Umgebungsdruck handelt
(LC/ESI-MS = Liquid Chromatograhy/ESI-Mass Spectrometry), ge
koppelt ist, weist die Eigenschaft auf, daß weniger Bruch
stückionen einer Probe gebildet werden als bei der Gaschro
matographie, die direkt mit der Massenspektrometrie unter
Verwendung herkömmlicher Elektronenstoßionisation gekoppelt
ist, da die Probe maßvoll ionisiert wird. Daher kann insbe
sondere die Beobachtung pseudomolekularer Ionen und mehrfach
geladener Ionen beim Messen großer Moleküle, wie Peptiden,
vereinfacht werden.
Gemäß LC/ESI-MS unter Verwendung von ESI werden eine Probe
und eine bewegliche Phase, die aus einem Flüssigchromatogra
phen austreten, durch die ESI-Sonde einem Kapillarrohr zuge
führt und am oberen Ende der Sonde mit Hilfe eines
Vernebelungsgases und eines starken elektrostatischen Feldes
neutralisiert. Die vernebelten Probenmoleküle werden unter
einem starken elektrischen Feld ionisiert und so beschleu
nigt, daß sie durch ein kleines Loch in einer ersten Elek
trode laufen. Sie werden einem Bereich mit mittlerem Druck
zugeführt, der zwischen der ersten Elektrode und einer zwei
ten Elektrode ausgebildet ist.
Zu Beginn der Vernebelung liegt ein Probenmolekül in einem
kleinen Tropfen vor, innerhalb dem es von der beweglichen
Phase eingehüllt ist, und es befindet sich unter Ladebedin
gungen unter einer hohen Spannung (5-8 kV), die an das Pro
benrohr gelegt wird.
Ein Tröpfchen der vernebelten Probe verkleinert allmählich
aufgrund von Verdampfung von Komponenten in der beweglichen
Phase seine Größe und entläßt ein molekulares Ion der Probe
in die Gasphase, bevor es die erste Elektrode erreicht.
Das bedeutet, daß dann, wenn das Probentröpfchen klein wird,
die Coulombsche Abstoßungskraft zwischen dem Probenion und
der elektrostatischen Kraft in der beweglichen Phase größer
als die Oberflächenspannung der Schicht der beweglichen Pha
se wird, die auf der Oberfläche des Probenteilchens vorhan
den ist, und daß die Probenionen im Probentröpfchen aus der
Schicht der beweglichen Phase freigesetzt werden und sich in
Ionen ausschließlich der Probenmoleküle umwandeln. Die oben
genannte Erscheinung wird als "Ionenverdampfung" bezeichnet.
Die Molekülionen der Probe werden durch ein kleines Loch in
der ersten Elektrode und ein kleines Loch in der zweiten
Elektrode in einen Bereich für Massenspektroskopie übertra
gen und von einem Massenspektrometer analysiert. Bei der
Massenspektrometrie ist die Analyseempfindlichkeit dann ver
bessert, wenn die injizierten Ionen der Probenmoleküle eine
kleinere Dispersion der Massenverteilung aufweisen.
Ferner ist der Wirkungsgrad der Ionenverdampfung um so hö
her, je größer die Ionisierungstendenz der Probe ist. Demge
mäß eignet sich das obige Massenspektrometer zum Analysieren
einer stark polymerisierten Probe mit starken Polaritäten
von NH, OH und CO usw., wie z. B. eines Peptids mit hoher
Empfindlichkeit, weshalb sich ein solches Spektrometer insbe
sondere für medizinische Analysen eignet. Im Gegensatz hierzu
war die Analyse der oben genannten hochpolymeren Probe durch
direkte Verbindung zwischen einem Gaschromatographen und ei
nem Massenspektrometer (GC/MS) nicht möglich, da sich die
Probe thermisch leicht zersetzt.
Jedoch weisen tatsächliche Probenmoleküle, die durch Ionen
verdampfung ionisiert wurden, zusätzlich eine große Anzahl
von Molekülen der beweglichen Phase auf, insbesondere von
Wassermolekülen, und Ionen der Probenmoleküle, die Wasser
moleküle absorbieren, laufen durch das kleine Loch in der
zweiten Elektrode, obwohl die Wassermoleküle teilweise durch
Zusammenstöße mit neutralen Molekülen dissoziieren, wenn sie
durch den Bereich mit mittlerem Druck laufen.
Ionen der Probenmoleküle, die Wassermoleküle absorbieren,
stoßen in einem freien Raum an der Eintrittsseite eines
elektrischen Feldes mit neutralen Teilchen zusammen, was zu
einer Geschwindigkeitsdispersion im Massenspektrometriebe
reich und einem folgenden elektrischen Feld führt, und die
Wassermoleküle dissoziieren.
Die Anzahl von Wassermolekülen, die von einem Probenmolekül
wegdissoziieren, wird aus der Breite der kinetischen Energie
der durch das elektrische Feld laufenden Ionen der Proben
moleküle auf 30 bis 60 Moleküle berechnet.
Ähnlich zerlegen die Ionen der Probenmoleküle Wassermoleküle
durch Zusammenstöße mit neutralen Teilchen im Raum zwischen
der Ausgangsseite des elektrischen Feldes und der Ausgangs
seite eines magnetischen Feldes zur Massendispersion.
Obwohl eine große Anzahl von Wassermolekülen auf die oben
beschriebene Weise dissoziiert wird, bevor sie die Ein
trittsseite in das magnetische Feld erreichen, ist die Dis
persion der Massenverteilung der Ionen der Probenmoleküle
groß, und demgemäß nimmt die Analysegenauigkeit ab, da fast
alle der Probenmolekülionen einen Detektor nicht erreichen
können.
Ein Verfahren, von dem angenommen werden kann, daß es die
oben genannte Schwierigkeit überwindet, ist in dem US-Patent
4,977,320 offenbart, das ein Massenspektrometer gemäß dem
Oberbegriff des Anspruchs 1 zeigt. Dort ist der Durchlaß in
der eintrittsseitigen Elektrode als beheiztes Kapillarrohr
ausgebildet, das von der aus einer ESI-Sonde injizierte ver
nebelte Probe durchsetzt wird.
Das Kapillarrohr befindet sich in einem Abschnitt zwischen
einem Bereich mit Umgebungsdruck und einem Bereich mit ver
ringertem Druck und beschränkt demgemäß die Gasströmung im
Bereich mit verringertem Druck aufgrund des Fließwiderstan
des und verlängert gleichzeitig die Verweilzeit für die aus
der ESI-Sonde injizierte Probe, bevor diese das kleine Loch
in der ersten Elektrode erreicht, und erhöht den Wirkungs
grad der Ionenverdampfung. Infolgedessen ist anzunehmen, daß
die Wirkung der Homogenisierung der Masse der Probenmolekül
ionen verbessert ist.
Die Temperatur der vernebelten Probe nimmt aufgrund adiaba
tischer Expansion während des Durchlaufs durch das Kapillar
rohr ab, und demgemäß nimmt der Wirkungsgrad der Ionenver
dampfung ab. Jedoch kann die oben angegebene Verringerung
des Wirkungsgrades dadurch überwunden werden, daß die Tempe
ratur der vernebelten Probe mit Hilfe des Heizers erhöht
wird, der um das Kapillarrohr gewunden ist.
Im Fall eines ESI-Massenspektrometers, wie es im US-Patent
4,977,320 offenbart ist, wird z. B. ein Kapillarrohr mit
einem Innendurchmesser von 0,5 mm und einer Länge von 203 mm
verwendet.
Der im US-Patent 4 977 320 dargestellte Heizer ist
weiterhin so ausgelegt, daß das Kapillarrohr von einer
Heizwendel umgeben ist, die direkt auf dem Kapillarrohr
aufliegt. Bei einer solchen Anordnung des Heizers können
Ungleichmäßigkeiten in der Temperaturverteilung in einem
Kapillarrohr und damit kalte Bereiche an der Rohrwand, an
denen sich Probenmaterial niederschlägt, auftreten. Weiterhin
findet die adiabatische Expansion der Probenmoleküle im
Kapillarrohr nicht notwendigerweise homogen statt, wobei
jedoch eine gezielte Beeinflussung durch den Heizer nach dem
US Patent 4 977 320 nicht möglich ist.
Aufgabe der Erfindung ist deshalb ein gattungsgemäßes
Massenspektrometer anzugeben, daß die Gefahr einer
Kapillarrohrverstopfung vermeidet und einen gesicherten
Betrieb des Spektrometers mit hoher Empfindlichkeit
ermöglicht.
Diese Aufgabe wird bei einem gattungsgemäßen
Massenspektrometer durch die im kennzeichnenden Teil des
Anspruchs 1 angegebenen Maßnahme gelöst. Bevorzugte
Ausführungsformen sind in den abhängigen Ansprüchen
angegeben.
Andere Merkmale und Aufgaben der Erfindung gehen aus der
folgenden Beschreibung in Verbindung mit den beigefügten
Zeichnungen hervor.
Fig. 1 ist eine schematische Darstellung zum Anzeigen eines
Teilabschnitts eines Massenspektrometers;
Fig. 2 ist ein Beispiel eines Massenspektrums, wie es mit
einem herkömmlichen Verfahren erzielt wird;
Fig. 3 ist ein Beispiel eines Massenspektrums, wie es mit
einem Ausführungsbeispiel der Erfindung erhalten wird;
Fig. 4 ist ein Querschnitt eines Ausführungsbeispiels der
ersten Elektrode des Massenspektrometers;
Fig. 5 ist ein Querschnitt eines weiteren Ausführungsbei
spiels der ersten Elektrode;
Fig. 6 ist ein Massenspektrum, wie es unter Verwendung des
Abschnitts mit Durchlaß (20 mm lang) gemäß Fig. 5 erhal
ten wird;
Fig. 7 ist ein Massenspektrum, wie es unter Verwendung der
Elektrode nach Fig. 5 erhalten wird; und
Fig. 8 zeigt die mit einer Heizeinrichtung komplettierte
Elektrode nach Fig. 5.
Gemäß Fig. 1 werden eine Probe und eine bewegliche Phase,
die aus einem Flüssigchromatographen 1 austreten, über
ein Kapillarrohr 2 in eine ESI-Sonde 3 übertragen. Darauf
folgend werden beide mit Hilfe eines Vernebelungsgases
(N2), das von einem Vernebelungsgaszylinder 4 zugeführt wird,
am oberen Ende der ESI-Sonde vernebelt.
Die vorstehend angegebene, vernebelte Probe wird in einem
starken elektrischen Feld ionisiert, beschleunigt und durch
setzt einen Durchlaß in der ersten Elektrode 6. Es wird in
einen Bereich 5 mit mittlerem Druck eingeführt, der zwischen
der ersten Elektrode 6 und der zweiten Elektrode 7 ausgebil
det ist. Das elektrostatische Feld wird von einer ESI-Span
nungsquelle 20, einer Ionenbeschleunigungs-Spannungsquelle
13, einer Driftspannungsversorgung 14 und einer statischen
Linse 25 vorgegeben. Die erste Elektrode 6 ist in Fig. 1 nur
schematisch gezeigt. Vollständige Ausführungsbeispiele zeigen
die Fig. 4 und 5.
Zu Beginn des Vernebelungsvorgangs bilden sich kleine Tröpf
chen, in denen ein Probenmolekül von der beweglichen Phase
umgeben ist, und es wird mit einem starken elektrischen Feld
(ungefähr 5-8 kV) ionisiert, das im Kapillarrohr 2 durch
die ESI-Spannungsversorgung 20 erzeugt wird.
Durch Verdampfung der Komponente der beweglichen Phase
während des Übertrags an die erste Elektrode 6 in einer Atmo
sphäre unter einem Druck von im wesentlichen 1100 hPa (760
Torr) wird das Tröpfchen der vernebelten Probe allmählich
kleiner und geht schließlich in ein Probenmolekülion über.
Das bedeutet, daß dann, wenn das Probenteilchen klein wird,
die Coulomb-Abstoßkraft zwischen dem Probenion und der La
dung der beweglichen Phase größer als die Oberflächenspan
nung eines kleinen Tröpfchens wird. Demgemäß wird das Pro
benion im Probenteilchen von der Schicht der beweglichen
Phase des Tröpfchens freigegeben, wodurch eine Umwandlung in
ein Ion vorliegt, das nur aus dem Probenmolekül besteht.
Diese Erscheinung wird, wie oben angegeben, als "Ionenver
dampfung" bezeichnet.
Das Probenmolekülion durchsetzt den Durchlaß in der er
sten Elektrode 6, läuft ferner durch das kleine Loch in der
zweiten Elektrode 7 und die statische Linse 25 und wird an
den Massenspektrometerabschnitt 8 übertragen und von einem
Massenspektrometer analysiert. Das heißt, daß die Proben
molekülionen, die in den Massenspektrometerabschnitt 8 ein
geführt werden, durch das elektrische Feld 10 eine Geschwin
digkeitsdispersion und durch das Magnetfeld 11 eine Massen
dispersion erfahren, wodurch Ionen mit verschiedenen Massen
zahlen der Reihenfolge nach durch einen Detektor 12 erfaßt
werden, wenn das magnetische Feld 11 durchrastert. Die er
mittelten Ionen erzeugen elektrische Signale, die an ein Da
tenverarbeitungs/Anzeige-Gerät 9 übertragen werden, das er
forderliche Verarbeitungen zum Erhalten eines Massenspek
trums ausführt, das dann angezeigt wird. Der Massenspektro
meterabschnitt 8 neben der zweiten Elektrode 7 wird auf ver
ringertem Druck von etwa 1,33 . 10-5 hPa (10-5 Torr) gehal
ten.
Bei der Massenspektrometrie ist die Analyseempfindlichkeit
um so höher, je geringer die Dispersion der Massenverteilung
der Probenmolekülionen ist. Ferner ist der Wirkungsgrad der
Ionenverdampfung um so höher, je größer die Ionisiertendenz
der Probe ist. Demgemäß ist die vorstehend genannte Massen
spektrometrie zum Analysieren hochpolymerer Proben mit star
ken Polaritäten, wie NH, OH und CO usw., wie eines Peptids,
mit hoher Empfindlichkeit geeignet. Daher zieht Massenspek
trometrie starke Aufmerksamkeit auf sich, insbesondere auf
dem Gebiet medizinischer Analysen, wie oben angegeben. Tat
sächlich weisen durch Ionenverdampfung ionisierte Proben
moleküle zusätzlich immer noch eine große Anzahl von Molekü
len der beweglichen Phase auf, insbesondere Wassermoleküle.
Die Probenmolekülionen (Ionenkluster) mit adsorbierten Was
sermolekülen laufen durch das kleine Loch in der zweiten
Elektrode 7, obwohl Wassermoleküle teilweise durch Zusammen
stöße mit neutralen Molekülen dissoziiert werden, wenn der
Durchlauf durch den Bereich 5 mit mittlerem Druck erfolgt.
Die Probenmolekülionen mit adsorbierten Wassermolekülen sto
ßen im freien Raum an der Eintrittsseite des elektrischen
Feldes 10 in den Massenspektrometerabschnitt 8 und eines
folgenden elektrischen Feldes mit neutralen Teilchen zusam
men, und Wassermoleküle werden dissoziiert.
Die Anzahl von von einem Probenmolekül dissoziierenden Was
sermolekülen wird aus der Breite der kinetischen Energie der
durch das elektrostatische Feld 10 laufenden Probenmolekül
ionen zu 30 bis 60 Molekülen berechnet.
Auf ähnliche Weise dissoziieren die Probenmolekülionen durch
Zusammenstöße mit den neutralen Teilchen im Raum zwischen
dem Auslaß des elektrostatischen Feldes 10 und dem Auslaß
des magnetischen Feldes 11 Wassermoleküle.
Obwohl eine große Anzahl von Wassermolekülen auf die vorste
hend beschriebene Weise während einer Zeitspanne vor dem Er
reichen des Eintritts in das magnetische Feld 11 dissoziiert
wird, wird die Dispersion der Massenverteilung der Proben
molekülionen groß, und demgemäß nimmt die Analyseempfind
lichkeit ab, da beinahe alle Probenmolekülionen den Detektor
12 nicht erreichen können.
Fig. 2 ist ein Beispiel für Massenspektrometrieergebnisse
mit Rinderinsulin mit dem in Fig. 1 dargestellten Gerät, mit
der Ausnahme, daß ein Heizer fehlt und die Dicke des
kleinen Lochs in der ersten Elektrode 6 0,2 mm beträgt. Die
obige Ausnahme bedeutet, daß das in Fig. 2 dargestellte Er
gebnis ein Beispiel für ein Ergebnis ist, wie es mit einem
herkömmlichen Gerät erhalten wird. Signale, die im Bereich
m/z = 1000-1850 existieren sollten, können nicht unter
schieden werden, da sie von einer Gruppe zufällig liegender
Ionen-Signalspitzen maskiert sind. Diese Gruppe zufällig
liegender Ionen-Signalspitzen ändert sich mit jeder Messung,
was es deutlich macht, daß wirkungsvolle Daten nicht erhal
ten werden können. Ein Grund für den obigen Mangel ist unzu
reichende Dissoziation der oben genannten beweglichen Phase
und der Wassermoleküle.
Andererseits ist bei dem in Fig. 1 dargestellten Gerät an
der ersten Elektrode 6 die in Fig. 8 mit 31, 32 bezeichnete
Heizeinrichtung vorhanden, und der in der ersten Elektrode 6
vorgesehene Durchlaß wird von dem in Fig. 4, 5 und 8 mit 16
bezeichneten Rohr gebildet.
Die vernebelte Probe und die bewegliche Phase, die beide von
der Oberseite der ESI-Sonde 3 her eingespritzt werden, wei
sen eine wiederholte Verdampfung der beweglichen Phase in
Tröpfchen und ein Zerbrechen in kleinere Tröpfchen als zuvor
auf, die ionisiert werden und die erste Elektrode 6 errei
chen. Da das Innere des Durchlasses in der ersten Elektrode 6
erwärmt wird, wird den Probenmolekülionen Wärme zugeführt. Demge
mäß werden Kombinationen von Probenmolekülionen und Wasser
molekülen erwärmt, und die mit Wassermolekülen kombinierten
Probenmolekülionen werden durch das elektrische Feld im Be
reich 5 mit mittlerem Druck beschleunigt, wodurch insbeson
dere Wassermoleküle durch Stöße mit neutralen Molekülen von
den Probenmolekülionen dissoziieren.
In der Praxis wird die Spannung zwischen der ersten Elektro
de 6 und der zweiten Elektrode 7 mit Hilfe der Driftspan
nungsversorgung 14 auf 100-150 V eingestellt, die Tempera
tur der ersten Elektrode 6 wird auf 120°C eingestellt, und
der verringerte Druck im Bereich 5 mit mittlerem Druck be
trägt etwa 0,7 hPa (0,5 Torr), wodurch die mittlere freie
Weglänge der Moleküle 0,1 mm wird. Demgemäß stoßen die Pro
benmolekülionen während ihrer Bewegung durch den Bereich 5
mit mittlerem Druck mit 7 mm Länge etwa 70 Mal mit neutralen
Teilchen zusammen.
Auf die vorstehend beschriebene Weise werden Moleküle der
beweglichen Phase, einschließlich Wassermolekülen, von den
Probenmolekülionen durch diese große Anzahl von Zusammenstö
ßen dissoziiert, und demgemäß werden die Probenmolekülionen
isobar.
Je höher die Temperatur der ersten Elektrode ist, desto
stärker ist die Dissoziation, jedoch nehmen immer mehr Werte
der Signalspitzen der Probenmolekülionen wegen zunehmender
thermischer Zersetzung der Probenmolekülionen ab. Demgemäß
liegt der bevorzugte Bereich der Temperaturen, auf die die
erste Elektrode 6 eingestellt wird, zwischen 50°C und 140°C.
Der erniedrigte Druck im Bereich 5 mit mittlerem Druck wird
zwischen 0,13 und 1,3 hPa (0,1 und 1 Torr)gehalten. Ein Proben
molekül, das die erste Elektrode bei 50°C-140°C durchsetzt
und den Bereich 5 mit mittlerem Druck
erreicht, erhält eine kinetische Energie, wie sie erforder
lich ist, damit wirkungsvolle Dissoziierung von Wassermole
külen durch Kollisionen mit den neutralen Teilchen im Be
reich 5 mit mittlerem Druck stattfindet. Die mittlere freie
Weglänge der Probenmolekülionen beträgt dabei 0,05-0,5 mm.
Wenn das Vakuum im Bereich mit mittlerem Druck höher als
0,13 hPa (0,1 Torr) (z. B. höheres Vakuum) wird und die
Spannung der Driftspannungsversorgung 14 zunimmt, entsteht
eine Schwierigkeit dahingehend, daß die Signalspitzeninten
sitäten mehrfach geladener Ionen, die Gegenstand der ESI-
Ionenanalyse sind, vergleichsweise abnehmen, obwohl die Si
gnalspitzenstärken weniger geladener Ionen zunehmen. Wenn
das Vakuum im Bereich mit mittlerem Druck kleiner als
1,3 hPa (1 Torr) wird (z. B. niedriges Vakuum), nimmt die
Streuung der Probenionen im Bereich 5 mit mittlerem Druck
zu, und die Analyseempfindlichkeit nimmt stark ab. Wie oben
beschrieben, besteht ein optimaler Bereich für die Tempera
tur der ersten Elektrode 6 und den erniedrigten Druck im Be
reich 5 mit mittlerem Druck.
Fig. 3 ist ein Massenspektrum von Rinderinsulin für den
Fall, daß die oben angegebenen optimalen Bedingungen erfüllt
sind. Im Vergleich zu Fig. 2 für herkömmliche Daten kann das
typische Massenspektrum von Rinderinsulin bei m/z = 957,
1148, 1435 usw. deutlich beobachtet werden.
Die folgende Gleichung ist eine theoretische Gleichung für
den Bereich des Radius r eines injizierten, vernebelten Pro
benteilchens, für das die Komponente der beweglichen Phase
völlig beim Durchlauf durch die erste Elektrode 6 verdampft
wird.
r < (Tn - Td)1/2 . X, mit
r < (Tn - Td)1/2 . X, mit
r = Radius eines injizierten, vernebelten Probenteilchens
(µm)
Tn = Temperatur der ersten Elektrode (°C)
Td = Temperatur des vernebelten Probenteilchens (°C)
X = Länge des Durchlasses in der ersten Elektrode (m)
Tn = Temperatur der ersten Elektrode (°C)
Td = Temperatur des vernebelten Probenteilchens (°C)
X = Länge des Durchlasses in der ersten Elektrode (m)
Wenn in Fig. 1 gemäß der obigen Gleichung (Tn - Td) z. B. zu
100°C und X zu 0,005 m angenommen wird, wird r kleiner als
0,05 µm, und es zeigt sich, daß eine Komponente der bewegli
chen PHase in einem vernebelten Probenteilchen mit einem Ra
dius im Bereich unter 0,005 µm völlig vernebelt werden kann.
Im Gegensatz hierzu ist beim oben beschriebenen herkömmli
chen Beispiel X nur 0,0002 m lang und (Tn - Td) ist klein,
da kein Heizer vorhanden ist. Es wird angenommen, daß der
Unterschied zwischen Fig. 2 und Fig. 3 davon herrührt.
Was ist nun der optimale Bereich der Werte für die Länge X
des Durchlasses in der ersten Elektrode 6? Es ist offen
sichtlich, daß ein vorteilhaftes Ergebnis dann erwartet wer
den kann, wenn der Durchmesser verkleinert und die Länge des
Durchlasses vergrößert wird, jedoch besteht in der Praxis
eine Grenze für die Ausbildung des Durchlasses der ersten
Elektrode. Demgemäß wird ein Kapillarrohr 16 mit einem ge
wünschten Innendurchmesser verwendet, wie dies in Fig. 4 dar
gestellt ist.
Das Auslecken von Vakuum im Bereich 5 mit mittlerem Druck
ist durch den Durchlaß in der ersten Elektrode 6 bewirkt.
Die Ausleckmenge ist proportional zur vierten Potenz des In
nendurchmessers des Durchlasses Wenn demgemäß der Durch
messer von 0,5 mm auf 0,1 mm verringert wird, verringert
sich die Ausleckmenge auf etwa 6 Hundertstel. Daher kann
hinsichtlich des Ausleckens dann, wenn der Innendurchmesser
des Durchlasses in der ersten Elektrode verringert wird,
dessen Länge beträchtlich verkleinert werden.
Bei dem genannten Kapillarrohr 16 kann der Innendurchmesser
auf etwa 0,1 mm verringert werden. Ferner kann das Kapillar
rohr einfach erhalten werden, und wenn ein Durchmesser unter
0,4 mm verwendet wird, sind Schwierigkeiten betreffend
Vakuumauslecken im Bereich mit mittlerem Druck praktisch ver
meidbar.
Der Außendurchmesser des Rohrs 16 beträgt im allgemeinen
mehr als etwa 1,58 mm. Die einfach herstellbare Länge eines
Lochs zum Einführen des Rohrs mit diesem Außendurchmesser in
die erste Elektrode 6 beträgt etwa 50 mm. Das Kapillarrohr
wird in dieses Loch eingeführt und durch Verschweißen oder
Löten mit Silber befestigt.
Fig. 5 veranschaulicht einen Fall, bei dem das Ende des
Rohrs 16 in einem Loch in einer relativ dünnen ersten Elek
trode 6 befestigt ist. Beim obigen Fall beträgt die Länge
eines Kapillarrohrs, das einfach an der Elektrode befestigt
werden kann, ebenfalls etwa 50 mm.
Wenn die Länge des Rohrs 16, wie oben beschrieben, zu etwa
50 mm oder weniger festgelegt wird, kann eine Verstopfung
des Kapillarrohrs 16 durch die Probe leicht mit einem feinen
Wolframdraht beseitigt werden, die Wartung des ersten Elek
trodenabschnitts ist vereinfacht, da das Kapillarrohr 16
beim Reinigen nicht verbogen oder beschädigt wird, und die
Betriebsausfallzeit des Gerätes zu Wartungszwecken wird
kurz. Demgemäß kann der Durchsatz des gesamten Geräts ver
bessert werden.
Ferner kann das Innere des Rohrs 16 durch Ultraschallwellen
gereinigt werden. Im obigen Fall ist es erforderlich, die
erste Elektrode 6 und den Heizer usw. wegzunehmen, da je
doch die Länge des Rohrs nur 50 mm beträgt, besteht kaum die
Gefahr eines Brechens des. Rohrs während seiner Handhabung.
Unter Bezugnahme auf Fig. 3 wurde zuvor erläutert, daß aus
reichende Analyseempfindlichkeit bei der Analyse hochpoly
merer Stoffe selbst dann erzielt werden kann, wenn die Länge
des kleinen Lochs in der ersten Elektrode 16 nur 5 mm be
trägt.
Wie liegt nun der Fall, wenn die Länge des Rohrs 16 auf etwa
50 mm verlängert wird?
Fig. 6 ist ein Analyseergebnis für Rinderinsulin für den
Fall, daß die Länge des Rohrs 16 20 mm ist, und Fig. 7 be
trifft den Fall einer Länge von 40 mm. Fig. 6 zeigt, daß mit
der Erfindung eine hohe Empfindlichkeit erzielt werden kann,
wie sie von einem herkömmlichen Gerät nicht erwartet werden
kann. Jedoch zeigt Fig. 7 eine deutliche Verringerung der
Empfindlichkeit, und es zeigt sich, daß eine übermäßige Ver
größerung der Länge des Rohrs 16 die Empfindlichkeit ernied
rigt. Daraus kann geschlossen werden, daß die Grenze für die
Rohrlänge 50 mm beträgt.
Die Empfindlichkeit wird durch Beheizen
des Kapillarrohrs 16 verbessert.
Die Temperaturen der Probenmoleküle nehmen durch adiabati
sche Expansion im Kapillarrohr 16 stark ab. Wenn dagegen das
Kapillarrohr 16 durch Zuführen von Wärme von der ersten
Elektrode 6 erwärmt wird, ist die Temperatur am oberen Ende
des Kapillarrohrs am kleinsten, und das Zuführen von Wärme
zu einem Probenmolekül wird am kleinsten. Daher ist der Ef
fekt des Beseitigens adsorbierter Moleküle vom Probenmolekül
gering.
Demgemäß wird der obige Mangel durch relativ starkes Erwär
men des oberen Endes des Kapillarrohrs 16 überwundenen.
Gemäß Fig. 8 wird an dem Kapillarrohr 16 über seine gesamte
Länge eine vorgegebene Temperaturverteilung erreicht.
Am Rohr sind Heizer befestigt. Jeder Heizer besteht aus
einem metallischen Joch 30 und mehreren Heizspulen, z. B.
31, 32. Eine beliebige Temperaturverteilung kann in Längs
richtung des Rohrs 16 dadurch erzielt werden, daß die Ver
sorgungsspannungen für die Heizer durch die Heizerspannungs
versorgung 33 getrennt eingestellt werden.
Adiabatische Expansion der Probenmoleküle findet nicht not
wendigerweise homogen innerhalb des Rohrs 16 statt. Z. B.
wird angenommen, daß die adiabatische Expansion in der Nähe
des Auslasses des Rohrs 16 groß ist, da das Vakuum in diesem
Bereich stark ist. Ferner wird die adiabatische Expansion
durch die Stärke des Vakuums in der Nähe des Auslasses, die
Viskosität und die mittlere Temperatur des Probengases be
einflußt.
Demgemäß muß zum Erzielen des bevorzugtesten Ergebnisses die
Temperaturverteilung des Kapillarrohrs 16 experimentell be
stimmt werden. Falls erforderlich, muß die Anzahl der oben
genannten Heizspulen vergrößert werden, und jede Spule muß
getrennt eingestellt werden.
Der obige Heizer muß nicht notwendigerweise die in Fig. 8
dargestellte Struktur aufweisen, wenn die Struktur eine be
liebige Temperaturverteilung im Rohr 16 realisieren kann.
Claims (7)
1. Massenspektrometer mit einer Einrichtung (3) zum Ioni
sieren von Molekülen einer Probe, einer Einrichtung (8) für
die Massenspektrometrie der gebildeten Molekülionen, die
durch Durchlässe in mindestens zwei Elektroden (6, 7) in die
Einrichtung (8) eintreten, und mit einer Einrichtung (31, 32)
zum Aufheizen des als Rohr (16) ausgebildeten Durchlasses in
der eintrittsseitigen Elektrode (6), wobei das Rohr (16) eine
Länge von höchstens 50 mm aufweist,
dadurch gekennzeichnet, daß die Heizeinrichtung (31, 32)
mehrere einzeln ansteuerbare Heizspulen umfaßt, die in einem
das Rohr (16) umschließenden wärmeleitenden Körper (30) un
tergebracht sind, um eine vorgegebene Temperaturverteilung in
Längsrichtung des Rohres (16) zu erzielen.
2. Massenspektrometer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich
net, daß der wärmeleitende Körper (30) ein metallisches Joch
ist.
3. Massenspektrometer nach Anspruch 1 oder 2, dadurch ge
kennzeichnet, daß das Rohr (16) einen Innendurchmesser von
höchstens 0,4 mm aufweist.
4. Massenspektrometer nach einem der Ansprüche 1 bis 3, da
durch gekennzeichnet, daß der Einstellbereich für die Tempe
ratur im Inneren des Rohres (16) etwa 50°C bis 140°C be
trägt.
5. Massenspektrometer nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Elektrode (6)
einen das Rohr (16) umschließenden Abschnitt mit einer
konisch sich zum Rohr (16) hin verjüngenden Außenkontur
aufweist.
6. Massenspektrometer nach einem der vorhergehenden Ansprü
che, dadurch gekennzeichnet, daß das Rohr (16) an der Elek
trode (6) angelötet ist.
7. Massenspektrometer nach einem der vorhergehenden Ansprü
che, dadurch gekennzeichnet, daß der wärmeleitende Körper
(30) Bestandteil der eintrittsseitigen Elektrode (6) ist.
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