DE4243965A1 - Flammglühanlage - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft eine Flammglühanlage zum Erwär
men der Verbrennungsluft für eine Verbrennungseinrichtung,
insbesondere eine Brennkraftmaschine, nach dem Gattungsbe
griff des Patentanspruchs 1.
Eine derartige Flammglühanlage, die beispielsweise aus
der DE 33 42 865 C2 oder der DE 40 32 758 A1 bekannt ist,
dient beispielsweise als Kaltstarthilfe für die Verbren
nungseinrichtung und insbesondere zur Vorwärmung der Ansaug-
und Ladeluft von Brennkraftmaschinen, wie Dieselmotoren
sowie zur Unterdrückung von Rauch im Abgas während und nach
der Startphase.
Bei der aus der DE 33 42 865 C2 bekannten Flammglühanlage
ist als Steuereinrichtung ein Schaltgerät vorgesehen, mit
dem das Heizelement der Flammglühkerze schnell aufgeheizt
und anschließend mit verminderter Heizleistung weiter be
trieben wird, was durch einen Taktbetrieb mit vorgegebenem
Impuls-Pausen-Verhältnis erreicht wird. Die Steuerung er
folgt dabei über einen Temperaturschalter oder einen Zeit
schalter.
Bei der aus der DE 40 32 758 A1 bekannten Flammglüh
anlage ist die Steuereinrichtung weiterhin so ausgebildet,
daß die Flammglühkerze sowohl mit Strom als auch mit Kraft
stoff getaktet versorgt wird.
Bei derartigen Flammglühanlagen ist es erwünscht, daß
die Aufbereitung des Kraftstoffluftgemisches für die Flamm
glühkerze optimal über den gesamten Lastbereich der Verbren
nungseinrichtung, insbesondere den gesamten Last- und Dreh
zahlbereich der Brennkraftmaschine erfolgt. Diese optimale
Aufbereitung des Gemisches ist jedoch bei den bekannten
Flammglühanlagen nicht gegeben, da die Betriebsverhältnisse
der zugehörigen Verbrennungseinrichtung nicht genügend be
rücksichtigt werden.
Die der Erfindung zugrundeliegende Aufgabe besteht
daher darin, eine Flammglühanlage nach dem Gattungsbegriff
des Patentanspruchs 1 so auszubilden, daß das Luftkraft
stoffgemisch der Flammglühkerze stets den jeweils herrschen
den Betriebsbedingungen der Verbrennungseinrichtung ent
spricht.
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung durch die Aus
bildung gelöst, die im Kennzeichen des Patentanspruchs 1
angegegeben ist.
Besonders bevorzugte Ausgestaltungen und Weiterbildun
gen der erfindungsgemäßen Flammglühanlage sind Gegenstand
der Patentansprüche 2 bis 8.
Im folgenden wird anhand der zugehörigen Zeichnung ein
besonders bevorzugtes Ausführungsbeispiel der erfindungs
gemäßen Flammglühanlage beschrieben.
Die einzige Figur zeigt das Ausführungsbeispiel der
erfindungsgemäßen Flammglühanlage in einem schematischen
Diagramm.
Das in der Zeichnung dargestellte Ausführungsbeispiel
der erfindungsgemäßen Flammglühanlage dient zum Erwärmen von
Luft im Luftansaugkanal 6 einer Brennkraftmaschine, insbe
sondere eines Dieselmotors.
Im Luftansaugkanal 6 ist eine Flammglühkerze 1 angeord
net, die über eine Einspritzpumpe 2 und ein Steuergerät 3
mit Kraftstoff sowie mit Strom versorgt wird. In der Flamm
glühkerze 1 wird der zugeführte Kraftstoff mit Luft ge
mischt, die in die Flammglühkerze 1 über Löcher in einem
Schutzrohr eintritt, mit dem die Flammglühkerze 1 im Luft
ansaugkanal 6 angeordnet ist. Aufgrund der Stromversorgung
des Heiz- oder Glühelementes der Flammglühkerze 1 wird die
ses Gemisch gezündet, so daß sich eine Flamme bildet, die
die Luft im Luftansaugkanal 6 erwärmt.
Auf der Anströmseite der zu erwärmenden Luft im Ansaug
kanal 6 ist ein Luftstrommesser, insbesondere ein Luftge
schwindigkeits- oder Luftmengenmesser 5 angeordnet, dessen
Ausgangssignal am Steuergerät 3 liegt. Das Steuergerät 3
steuert die Kraftstoffversorgung der Flammglühkerze 1 nach
Maßgabe der Luftmenge/geschwindigkeit im Luftansaugkanal 6,
die ihm vom Luftstrommesser 5 gemeldet wird. In dieser Weise
wird eine für die Flammglühkerze passende Kraftstoffmenge
der abgezweigten und in die Flammglühkerze 1 eintretenden
Luftmenge zudosiert, was beispielsweise durch eine Plunger
pumpe erreicht werden kann, deren Taktfrequenz passend zur
Luftmenge verändert wird. Dabei wird pro Arbeitshub eine
konstante Kraftstoffmenge gefördert und wird die Taktfre
quenz über den Luftstrommesser gesteuert. Dadurch wird die
Kraftstoffördermenge weitgehend unabhängig vom Kraftstoff
vordruck im Versorgungssystem und können extreme Druckspit
zen leichter beherrscht werden. Die Messung der Luftge
schwindigkeit kann in verschiedener Weise erfolgen. Es kann
eine Stauscheibe verwandt werden, die bei steigender Luftge
schwindigkeit eine Winkelbewegung ausführt. Diese Winkelbe
wegung wird in ein elektrisches Signal umgewandelt, das vom
Steuergerät in die Taktfrequenz für die Kraftstofförderpumpe
umgewandelt wird. Es kann auch ein Hitzdrahtwiderstandsmeß
verfahren angewandt werden. Dabei wird ein mit konstantem
Strom beheizter Hitzdraht der Luftströmung ausgesetzt, die
eine Abkühlung des Hitzdrahtes und damit eine Senkung des
Drahtwiderstandes bewirkt, der als Maß für die Luftmenge
herangezogen werden kann. Besonders geeignet ist die Ver
wendung eines Drucksensors, der den Absolutdruck innerhalb
des Luftkanals erfaßt, wobei über das Drucksignal eine Aus
sage über die Luftgeschwindigkeit möglich ist. In dieser
Weise ist es möglich, die Kraftstoffmenge der jeweiligen
Luftmenge so anzupassen, daß eine optimale Verbrennung er
reicht wird, die auch bei stark erhöhter Luftgeschwindigkeit
im Motorbetrieb nicht zu einem Flammenabriß führt.
Was die Stromversorgung der Flammglühkerze 1 durch das
Steuergerät 3 anbetrifft, so wird bei Betriebsbeginn zu
nächst mit einer mehrfachen Überlast vorgeglüht, wobei die
erforderliche Energie unter Berücksichtigung der elektri
schen Betriebsparameter der Verbrennungseinrichtung, bei
spielsweise der Bordspannung durch eine entsprechende Wahl
der Höhe des Heizstromes und der Vorglühzeit zugeteilt wird.
Anschließend erfolgt eine Abregelung nach einem vorgegebenen
Kennfeld, wobei wiederum die Bordspannung, aber auch der
Ladezustand der Batterie, die Belastung durch andere Ver
braucher usw. berücksichtigt werden, um bei einer Versorgung
mit Stromimpulsen das richtige Impuls-Pausen-Verhältnis für
die getaktete Stromversorgung vorzugeben.
Die elektrische Heizenergie für die Kraftstoffverdamp
fung in der Flammglühkerze 1 entspricht der durchgesetzten
Kraftstoffmenge bis zu einer maximal verträglichen Heizener
gie, um eine Beschädigung des Heizelementes zu vermeiden.
Diese maximal verträgliche Heizenergie ist dann erreicht,
wenn im Heizelement das Temperaturgefälle von innen nach
außen zu groß wird und die Heiz- und Regelwendeln im Heizel
ement der Flammglühkerze 1 zur Überhitzung neigen.
In der Flammglühkerze 1 wird der Kraftstoff dann ver
dampft und mit der eintretenden Luft vermischt, wobei sich
aufgrund der o.a. Steuerung ein zündfähiges Gemisch mit
hoher Flammausbreitungsgeschwindigkeit ergibt, dessen Ge
mischverhältnisse für alle Last- und Drehzahlbereiche opti
mal ist. Wenn der Luftstrommesser 5 im Luftansaugkanal be
wegte Luft meldet, dann wird die Heizleistung der Flammglüh
kerze 1 durch das Steuergerät 3 in geeigneter Weise erhöht,
damit der dazu passend zugeführte Kraftstoff auch aufberei
tet werden kann und die Wärmeabführung durch die bewegte
Luft ausgeglichen wird. Diese Erhöhung der Heizleistung
erfolgt wiederum bis die für das Heizelement kritische Heiz
leistung erreicht ist.
Die Ausbildung kann derart sein, daß der Kraftstoff
proportional zur Luftmenge, zur Luftgeschwindigkeit oder dem
absoluten Staudruck mit separater Pumpe zugeführt wird, wozu
eine kontinuierlich fördernde Pumpe mit proportional zur
Luftmenge erzeugtem Kraftstoffdruck, eine proportional zur
Luftmenge fördernde Pumpe mit variabler Antriebsdrehzahl
oder eine Plungerpumpe vorgesehen sein, die zwar stoßweise
fördert, die aber mit Einrichtungen zur Vergleichmäßigung
des Kraftstoffabflusses versehen ist.
Die Heizenergie kann gleichfalls kontinuierlich zuge
führt werden, indem bei der Kraftstoffzuführung die Heizlei
stung durch Selbstregelung angepaßt wird und in der Flamm
glühkerze ein Regeldraht mit Temperatursprungcharakteristik
vorgesehen wird, der vom Kraftstoff abgekühlt wird und zu
einer höheren Heizleistung führt. Dem Heizelement in der
Flammglühkerze 1 kann auch ein elektrisch vorgeschaltetes
abgestimmtes PTC-Element, d. h. ein Widerstandselement mit
positivem Temperaturkoeffizienten vorgeschaltet sein, das
ohne Kraftstoffdurchfluß langsam heiß wird und als Vorwider
stand dient. Mit Kraftstoffdurchfluß wird dieses Element
entsprechend abgekühlt, so daß es niederohmiger wird und
eine größere Heizleistung am Heizelement der Flammglühkerze
1 zuläßt, die zur Verdampfung des zugeführten Kraftstoffes
notwendig ist.
Vorzugsweise weist die Flammglühkerze 1 zwei oder mehr
Heizelemente auf, die nach einem schnellen Vorglühen impuls
weise mit Heizenergie versorgt werden, derart, daß sich die
Stromimpulse zeitlich lückenlos aneinanderreihen und die
Heizenergieversorgung in Heizstufen erfolgt, in denen z. B.
bei drei Heizelementen jeweils kein Heizelement, ein Heizel
ement, zwei Heizelemente oder alle drei Heizelemente wech
selweise oder gleichzeitig mit Strom versorgt werden.
Es ist weiterhin bevorzugt, die Flammhaltung durch ein
katalytisch wirkendes Element in der Flamme zu unterstützen.
Dieses Element ist im Bereich der Flammaustrittsöffnung
angeordnet und in der Zeichnung nicht dargestellt.
Bei der erfindungsgemäßen Flammglühanlage ist somit ein
Luftstrommesser 5 im Ansaugkanal 6 als Sensor vorgesehen,
nach dessen Ausgangssignalen die Kraftstoffmenge und die
elektrische Heizenergie der Flammglühkerze 1 durch das Steu
ergerät 3 zugeteilt wird. Statt der Verwendung einer Plun
gerpumpe, deren Taktfrequenz proportional zur Luftmenge
gefahren wird, um die Kraftstoffmenge proportional zur Luft
menge zuzuführen, wie es oben beschrieben wurde, ist auch
mit einer Drossel und mit einem zur Luftmenge proportionalen
Kraftstoffdruck eine derartige Kraftstoffversorgung erreich
bar. Es kann auch eine proportional zur Luftmenge einstell
bare Düse vorzugsweise mit in etwa konstantem Kraftstoff
druck vorgesehen sein.
Im Betrieb der Flammglühanlage wird das oder werden die
elektrisch beheizten Heizelemente in der Flammglühkerze 1
zur Kraftstoffaufbereitung mit Strom versorgt, wobei zu
nächst mit mehrfacher elektrischer Überlast, d. h. möglichst
schnell aufgeheizt wird und zwar unter Berücksichtigung des
Zustandes des Bordnetzes und dann die Energiezufuhr, bei
spielsweise über ein variables Impuls-Pausen-Verhältnis des
Stromtaktes reduziert wird. Sobald Kraftstoff zugeführt
wird, wird über ein neu angepaßtes variables Impuls-Pausen-
Verhältnis die jeweils erforderliche Heizenergie in Abhän
gigkeit von der zugeführten Kraftstoffmenge zugeteilt. Die
Zuteilung kann als Kennfeld in einem elektronischen Speicher
angelegt sein.
Bordnetzschwankungen können durch Änderung des Impuls-
Pausen-Verhältnisses kompensiert werden. Bei mehreren Hei
zelementen kann Stromschwankungen bei der impulsförmigen
Heizenergieversorgung dadurch entgegengewirkt werden, daß
sich die Stromimpulse der Heizelemente zeitlich lückenlos
aneinanderreihen.
Es wird ein stöchiometrisches Luftkraftstoffgemisch in
der Flammglühkerze 1 mit hoher Flammausbreitungsgeschwindig
keit angestrebt, das über den Luftstrommesser 5 und die
zugehörige Kraftstoffversorgung, beispielsweise die Takt
frequenz einer Plungerpumpe gesteuert wird. Da eine zur
durchgesetzten Luftmenge passende Kraftstoffmenge zudosiert
wird, ist nach Zündung des Luftkraftstoffgemisches eine
maximale Flammausbreitungsgeschwindigkeit bis zu einer vor
gegebenen oberen Luftmenge sichergestellt. Die Heizenergie
für das Heizelement der Flammglühkerze 1 wird über die Mes
sung der Luftmenge so zugeteilt, daß das Heizelement der
Flammglühkerze 1 nicht beschädigt wird.
Die erfindungsgemäße Flammglühanlage hat den zusätzli
chen Vorteil, daß die durchsetzbare Kraftstoffmenge höher
ist, so daß sich weitere Anwendungsfälle erschließen, d. h.
die Flammglühanlage auch beispielsweise für großvolumige
LKW-Motoren einsetzbar ist.
Claims (8)
1. Flammglühanlage zum Erwärmen der Verbrennungsluft
für eine Verbrennungseinrichtung, insbesondere eine Brenn
kraftmaschine, mit einer Flammglühkerze, die im Luftkanal
der Verbrennungseinrichtung angeordnet ist, einer Stromver
sorgungseinrichtung für die Flammglühkerze, einer Kraft
stoffversorgungseinrichtung für die Flammglühkerze und einer
Steuereinrichtung für die Strom- und Kraftstoffversorgung
der Flammglühkerze, gekennzeichnet durch eine Luftstrommeß
einrichtung (5) im Luftkanal (6), auf die die Steuereinrich
tung (3) anspricht und die Kraftstoffversorgung der Flamm
glühkerze (1) entsprechend steuert.
2. Flammglühanlage nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Steuereinrichtung (3) die Stromversorgung
in Abhängigkeit von der Kraftstoffversorgung steuert.
3. Flammglühanlage nach Anspruch 2, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Steuereinrichtung (3) die Stromversorgung
erhöht, wenn die Luftstrommeßeinrichtung (5) bewegte Luft im
Luftkanal (6) feststellt.
4. Flammglühanlage nach einem der vorhergehenden An
sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerung der
Stromversorgung unter Einbeziehung von Parametern der Ver
brennungseinrichtung erfolgt, die den Zustand der elektri
schen Versorgung der Verbrennungseinrichtung angeben.
5. Flammglühanlage nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Heizstromversorgung der Flammglühkerze (1)
durch eine Regelwendel selbstgeregelt wird, die in der
Flammglühkerze (1) angeordnet ist und aus einem Material mit
Temperatursprungcharakteristik besteht.
6. Flammglühanlage nach Anspruch 1 oder 5, gekennzeich
net durch ein Widerstandselement mit positivem Temperaturko
effizienten, das dem Heizelement in der Flammglühkerze (1)
vorgeschaltet ist und einen proportionalen Verlauf seines
Widerstandes gegenüber der Temperatur hat.
7. Flammglühanlage nach einem der vorhergehenden An
sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in der Flammglühkerze
zwei oder mehr Heizelemente vorgesehen sind, die mit Strom
impulsen versorgt werden, die sich zeitlich lückenlos anein
anderreihen, und die einzeln oder in Gruppen in verschiede
nen Heizstufen mit Strom versorgt werden.
8. Flammglühanlage nach einem der vorhergehenden An
sprüche, gekennzeichnet durch ein katalytisch wirkendes
Element, das im Flammbereich der Flammglühkerze (1) angeord
net ist.
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