DE4241811C1 - Vorrichtung zur Herstellung eines topfförmigen Werkstückes mit Innenverzahnung und diese quer durchsetzende Nut - Google Patents
Vorrichtung zur Herstellung eines topfförmigen Werkstückes mit Innenverzahnung und diese quer durchsetzende NutInfo
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- B21—MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Herstellung
eines topfförmigen Werkstückes nach dem Oberbegriff des
Anspruchs 1.
Eine Vorrichtung zur Herstellung eines innenverzahnten
ring- oder topfförmigen Getriebeteils ist aus der
DE 39 31 599 A1 bekannt. Für eine Vielzahl von Einsatz
fällen benötigt ein derartiges Werkstück neben seiner
Innenverzahnung noch mindestens eine in Innenumfangs
richtung umlaufende, die Innenverzahnung quer durch
setzende Nut. Diese Nut wird bisher durch nachträgliche
spanabhebende Bearbeitung, insbesondere durch Drehen, in
einem gesonderten Arbeitsgang auf einer eigenen Maschine
erzeugt. Dies stellt einen hohen Herstellungsaufwand
dar, der das Werkstück verteuert. Zudem ist das Einste
chen von Nuten quer zu einer Verzahnung wegen des unter
brochenen Schnittes technisch schwierig und es muß ab
schließend noch eine sorgfältige Entgratung der Verzah
nung im Bereich der Nutflanken erfolgen, um eine ein
wandfreie Funktion des Werkstückes zu gewährleisten.
Insbesondere die Entgratung kann praktisch nur manuell
durchgeführt werden, was mit zu hohen Herstellungskosten
beiträgt.
Es stellt sich daher die Aufgabe, eine Vorrichtung zur
Herstellung eines topfförmigen Werkstückes der eingangs
genannten Art anzugeben, mit der der Herstellungsaufwand
vermindert und das Werkstück bei verbesserter Qualität
verbilligt werden kann.
Die Aufgabe ist durch die im Anspruch 1 angegebene Erfindung
gelöst.
Vorteilhaft kann mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung
die Nut schon innerhalb des Drückwalzvorganges mit er
zeugt werden, was eine nachträgliche spanabhebende Er
zeugung der Nut überflüssig macht. Auch jede nach span
abhebender Bearbeitung erforderliche Nachbearbeitung,
wie Entgraten, entfällt. Die Herstellung der Innenver
zahnung und der Nut oder Nuten erfolgt also in einem
einzigen Arbeitsgang, was den Herstellungsaufwand für
das Werkstück vermindert und das Werkstück selbst kosten
günstiger macht. Grate können aufgrund der Herstellung
des Werkstücks im Drückwalzverfahren prinzipbedingt gar
nicht erst auftreten, so daß ohne Nachbearbeitung eine
hohe Maßgenauigkeit des Werkstückes und eine einwand
freie Funktion sichergestellt werden. Dabei ist vorteil
haft eine an sich bekannte Drückmaschine mit einem spe
ziell ausgeführten Drückwerkzeug verwendbar. Die an dem
Drückwerkzeug vorhandenen verschiebbaren Formkörper
ragen nur während des Drückwalzvorganges in die Zahn
eintiefungen der Negativverzahnung des Drückwerkzeuges
hinein und sind anschließend aufgrund ihrer Verschieb
lichkeit aus den Zahneintiefungen der Negativverzahnung
des Drückwerkzeuges und damit auch aus der Verzahnung
des fertigen Werkstückes herausbewegbar, so daß das
fertige Werkstück nach dem Drückwalzen ohne weiteres von
dem Drückwerkzeug in axialer Richtung abziehbar ist.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Vorrichtung, die ins
besondere die Art der Führung und Betätigung der Form
körper betreffen, sind in den Unteransprüchen angegeben.
Im folgenden wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung
anhand von Zeichnungen erläutert. Die Figuren der Zeich
nungen zeigen:
Fig. 1 eine Vorrichtung zur Herstellung eines erfin
dungsgemäßen Werkstückes, in einer ersten Ar
beitsstellung im Teil-Längsschnitt,
Fig. 2 die Vorrichtung aus Fig. 1 in gleicher Dar
stellung in einer zweiten Arbeitsstellung und
Fig. 3 die Vorrichtung gemäß Fig. 1 in einem Teil-
Querschnitt.
Fig. 1 der Zeichnung zeigt ein Drückwerkzeug 2 einer im
übrigen nicht dargestellten Drückmaschine, wobei das
Drückwerkzeug 2 ein rotationssymmetrisches Bauteil dar
stellt, das um die Mittelachse 20 drehantreibbar ist.
Auf das Drückwerkzeug 2 ist von oben her ein Werkstück 1
aufgesetzt, das zunächst als flache Ronde oder topf
förmiger Vorzug ausgebildet ist. In seinem mit einer
zentralen Durchbrechung versehenen Nabenbereich 10 wird
das Werkstück 1 von einem Gegenhalter 25 an das Drück
werkzeug 2 angedrückt und arretiert.
An seinem Außenumfang 21 besitzt das Drückwerkzeug 2
eine Negativ-Verzahnung 22, die einer am Innenumfang des
Werkstücks 1 zu erzeugenden Verzahnung entspricht.
Im hohlen Inneren des Druckwerkzeuges 2 ist ein ring
förmiger, umlaufender Betätigungskörper 4 angeordnet,
der mittels eines Verlängerungsstücks 45 in axialer
Richtung verschiebbar ist. In dem Drückwerkzeug 2 sind
weiterhin in radialer Richtung verlaufende Formkörper 3
verschieblich gelagert, deren äußeres Ende bis in die
Verzahnung 22 reicht und deren inneres Ende mit einem
Kopf 30 ausgebildet ist, der mit Gleitflächen 31, 32 in
entsprechenden Führungsbahnen 41, 42 des Betätigungs
körpers 4 geführt ist. Dabei sind die Gleitflächen 31,
32 und Führungsbahnen 41, 42 mit einer Neigung ausgebil
det, derart, daß bei einem Vorschieben des Betätigungs
körpers 4 im Sinne des Bewegungspfeiles 49 die Formkör
per 3 radial nach außen bewegt werden und bei einem ent
gegengesetzten Zurückziehen des Betätigungskörpers 4 die
Formkörper 3 in radialer Richtung nach innen bewegt wer
den. In der Fig. 1 sind dabei die Formkörper 3 jeweils
in ihrer radial äußeren Stellung zum Ende der Vorschub
bewegung entsprechend dem Bewegungspfeil 39 dargestellt.
Dabei liegt gleichzeitig der Betätigungskörper 4 mit
seiner Stirnfläche 44 an einer Anschlagfläche des Drück
werkzeuges 2 an. Um die axiale Bewegung des Betätigungs
körpers 4 zu ermöglichen, ohne daß die Formkörper 3 in
axialer Richtung belastet werden, sind die Formkörper 3
mit ihrem äußeren Teil 33 jeweils in einem Führungskanal
23 geführt, der in radialer Richtung durch das Drückwerk
zeug 2 verläuft. Außerdem ist in dem Betätigungskörper 4
für jeden Formkörper 3 in dem radial äußeren Teil des
Betätigungskörpers 4 ein entsprechend groß dimensionier
ter Schlitz 43 vorgesehen. Je nach Anzahl der am Innen
umfang des Werkstücks 1 zu erzeugenden Zähne ist eine
der Zahl der Zähne entsprechende Anzahl von Formkörpern
3 vorgesehen, wobei jedem Zahn der Verzahnung 22 ein
Formkörper 3 zugeordnet ist.
Bei dem in Fig. 1 gezeigten Zustand des Drückwerkzeuges
2, in welchem die Formkörper 3 in Richtung des Bewegungs
pfeiles 39 nach außen verschoben sind, liegt das äußere
Ende 33 des Formkörpers in der zugehörigen Eintiefung
22′ der Negativ-Verzahnung 22 des Drückwerkzeuges 2. In
dieser Stellung des Drückwerkzeuges 2 erfolgt das Drück
walzen des Werkstückes 1 mittels einer nur teilweise
dargestellten Drückrolle 5, die um eine zur Achse 20 des
Drückwerkzeuges 2 parallele Drehachse 50 drehbar ist und
in einer Richtung parallel zu den Achsen 20 und 50 sowie
in radialer Richtung gesteuert zustellbar ist. Dabei ist
die Drückrolle 5 hier am Ende ihres Überlaufes darge
stellt, wobei durch diesen Drückwalzvorgang der Umfangs
bereich 11 des Werkstücks 1 in die Negativ-Verzahnung 22
eingedrückt ist, um eine Verzahnung 12 am Innenumfang
des Werkstücks 1 zu erzeugen. Dort, wo jeweils das
äußere Ende 33 des Formkörpers 3 in der Negativ-Verzah
nung 22 liegt, wird jedoch die Verzahnung 12 des Werk
stücks 1 unterbrochen, so daß sich in der Aneinander
reihung dieser Unterbrechungen eine umlaufende Nut 13,
die quer zu der Innenverzahnung des Werkstücks 1 ver
läuft, ergibt. In diese Nut 13 am Innenumfang des Werk
stücks 1 kann beispielsweise ein Sprengring eingesetzt
werden.
Die Verbindung des Drückwerkzeuges 2 mit einer Drückma
schinenspindel erfolgt wie üblich mittels eines Montage
flansches 24, wobei hier weitere Einzelheiten nicht dar
gestellt sind. Dies gilt auch für die Verbindung des
Verlängerungsstücks 45 mit an der Drückmaschine vorge
sehenen Betätigungsmitteln für dessen axiale Verschie
bung.
Fig. 2 zeigt in gleicher Darstellung wie Fig. 1 das
Drückwerkzeug 2 mit dem zentralen Betätigungskörper 4
und einem der Formkörper 3. Der Betätigungskörper 4 ist
hier nun in Richtung des Bewegungspfeiles 49 nach unten
verschoben, d. h. zurückgezogen, wodurch durch das Zu
sammenwirken des Kopfes 30 des Formkörpers 3 dieser radi
al nach innen in Richtung des Bewegungspfeiles 39 in
Fig. 2 verschoben ist. Dadurch kommt das äußere Ende 33
des Formkörpers 3 von der Zahneintiefung 22′ des Drück
werkzeuges 2 und damit auch von der Innenverzahnung 12
des Werkstücks 1 frei, wodurch das Werkstück 1 dann pro
blemlos nach oben hin von dem Drückwerkzeug 2 abgezogen
werden kann.
Fig. 3 der Zeichnung zeigt eine Teil-Querschnittsdar
stellung durch das Drückwerkzeug 2 und das Werkstück 1
entsprechend der Schnittlinie III-III in Fig. 1. Hier
wird besonders die Anordnung mehrerer Formkörper 3 mit
jeweils radialer Ausrichtung erkennbar, wobei jeder Form
körper 3 in Richtung des Bewegungspfeiles 39 in radialer
Richtung nach innen und außen verschiebbar ist. An ihrem
inneren Ende weisen die Formkörper 3 jeweils einen
eigenen Kopf 30 auf, der im Zusammenwirken mit seinen
Gleitflächen 31, 32 und den Führungsbahnen 41, 42 des
Betätigungskörpers 4 für die radiale Verschiebung der
Formkörper 3 durch axiale Verschiebung des Betätigungs
körpers 4 sorgt. Innerhalb des Drückwerkzeuges 2 sind
die Formkörper 3 in jeweils einem Führungskanal 23 ge
führt. Mit ihrem äußeren Ende 33 ragen die Formkörper 3
in der hier gezeigten Arbeitsstellung des Drückwerk
zeuges 2 bis in den Bereich der Innenverzahnung 12 des
Werkstückes 1, wobei an den Stellen, an denen die äuße
ren Enden 33 der Formkörper 3 während des Drückwalzvor
ganges liegen, die Verzahnung 12 zur Bildung der umlau
fenden Nut 13 unterbrochen ist. Zur Bildung der Verzah
nung 12 an dem Werkstück 1 besitzt das Drückwerkzeug 2
die entsprechend ausgebildete Negativ-Verzahnung 22 mit
hier in regelmäßigen Abständen angeordneten Zahneintie
fungen 22.
Claims (9)
1. Vorrichtung zur Herstellung eines topfförmigen Werk
stückes (1), insbesondere eines Kupplungs- oder Getrie
beteils, wobei die Vorrichtung eine Drückmaschine mit
einem drehantreibbaren Drückwerkzeug (2) und minde
stens einer Drückrolle (5) ist, wobei das Werkstück
(1) eine axiale Innenverzahnung (12) und mindestens
eine in Innenumfangsrichtung umlaufende, die Innen
verzahnung (12) quer durchsetzende Nut (13), insbe
sondere eine Sprengringnut aufweist, und wobei eine
einfache Werkstück-Vorform, wie flache Ronde oder
topfförmiger Vorzug, auf dem der Werkstückinnenkon
tur entsprechenden drehantreibbaren Drückwerkzeug
(2) mit einer außenseitigen Negativ-Verzahnung (22)
der zu erzeugenden Innenverzahnung (12) auf spannbar
und mittels der mindestens einen Drückrolle (5)
durch Drückwalzen zu dem Werkstück (1) umformbar
ist,
dadurch gekennzeichnet,
daß vor dem Drückwalzen der Innenverzahnung (12) im
Bereich jeder Zahneintiefung (22′) der Negativ-Ver
zahnung (22) je ein in seiner axialen Erstreckung
der Breite der Nut (13) entsprechender Formkörper
(3) in die Zahneintiefung (22′) einführbar ist, wo
bei der Formkörper (3) die Zahneintiefung (22′) im
Nutbereich ausfüllt, und daß nach dem Drückwalzvor
gang die Formkörper (3) vor Abnahme des Werkstückes
(1) vom Drückwerkzeug (2) wieder aus den Zahneintie
fungen (22′) herausführbar sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Formkörper (3) durch Verschieben in radialer
Richtung in die Zahneintiefungen (22′) einführbar
und aus diesen herausführbar sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Formkörper (3) durch axiales Verschieben ei
nes zentralen Betätigungskörpers (4) mit geneigt ver
laufenden Führungsbahnen (41, 42) für das radial in
nere Ende jedes Formkörpers (3) radial verschiebbar
sind.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Formkörper (3) durch Verdrehen von zwei Tei
len des Drückwerkzeuges (2) gegeneinander in Umfangs
richtung verschiebbar sind.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis da
durch gekennzeichnet, daß die Formkörper (3) in dem
Drückwerkzeug (2) verschiebbar geführt sind und daß
das Drückwerkzeug (2) je Zahneintiefung (22′) seiner
Negativ-Verzahnung (22) mindestens einen verschiebba
ren Formkörper (3) aufweist, dessen axiale Erstreckung
der Breite der zu erzeugenden Nut (13) des Werk
stückes (1) entspricht, und der einerseits in eine
Position, in der er die Zahneintiefung (22′) im Nut
bereich ausfüllt, und andererseits in eine Position,
in der er die Zahneintiefung (22′) freigibt, ver
schiebbar ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
daß das Drückwerkzeug (2) je Zahneintiefung (22)
seiner Negativ-Verzahnung (22) einen radial verlau
fenden, in die Zahneintiefung (22′) mündenden Füh
rungskanal (23) aufweist, wobei in jedem Führungs
kanal (23) je einer der Formkörper (3) radial ver
schieblich geführt ist.
7. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß das Drückwerkzeug (2)
hohl mit einem darin angeordneten, axial verschiebli
chen Betätigungskörper (4) für die Verschiebung der
Formkörper (3) ausgebildet ist, wobei der Betäti
gungskörper (4) mit geneigt verlaufenden Führungsbah
nen (41, 42) für das radial innere Ende der Formkör
per (3) versehen ist.
8. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Formkörper (3) an
ihrem radial inneren Ende mit je einem vergrößerten
Kopf (30) mit mindestens je einer vorderen und einer
hinteren geneigten Gleitfläche (31, 32) versehen
sind, wobei die Gleitflächen (31, 32) mit den ent
sprechenden Führungsbahnen (41, 42) des Betätigungs
körpers (4) zusammenwirken.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, da
durch gekennzeichnet, daß die Formkörper (3) in ei
nem dem Abstand der Eintiefungen (22′) der Negativ-
Verzahnung (22) entsprechenden Abstand auf einem in
Umfangsrichtung des Drückwerkzeuges (2) verschiebba
ren Ring angeordnet sind.
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19924241811 DE4241811C1 (de) | 1992-12-11 | 1992-12-11 | Vorrichtung zur Herstellung eines topfförmigen Werkstückes mit Innenverzahnung und diese quer durchsetzende Nut |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19924241811 DE4241811C1 (de) | 1992-12-11 | 1992-12-11 | Vorrichtung zur Herstellung eines topfförmigen Werkstückes mit Innenverzahnung und diese quer durchsetzende Nut |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE4241811C1 true DE4241811C1 (de) | 1994-02-03 |
Family
ID=6475021
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DE19924241811 Expired - Fee Related DE4241811C1 (de) | 1992-12-11 | 1992-12-11 | Vorrichtung zur Herstellung eines topfförmigen Werkstückes mit Innenverzahnung und diese quer durchsetzende Nut |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE4241811C1 (de) |
Cited By (3)
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-
1992
- 1992-12-11 DE DE19924241811 patent/DE4241811C1/de not_active Expired - Fee Related
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