DE4239172C1 - Feststeller zum Halten eines Flügels in verschiedenen Öffnungsstellungen relativ zu seinem Rahmen - Google Patents
Feststeller zum Halten eines Flügels in verschiedenen Öffnungsstellungen relativ zu seinem RahmenInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf einen Feststeller zum Halten
eines Flügels in verschiedenen Öffnungsstellungen relativ zu
seinem Rahmen, insbesondere zum Halten einer Kraftwagentür,
nach der im Oberbegriff des Hauptanspruches angegebenen Art.
Ein derartiger Feststeller ist aus der DE-PS 14 59 182 bereits
bekannt und insgesamt lenkerartig ausgebildet. Durch Anlenkung
seiner Enden am Rahmen bzw. am Flügel wird der Feststeller beim
Öffnen des Flügels auseinandergezogen und beim Schließen des
Flügels wieder zusammengeschoben, wobei aufgrund der rein flui
dischen Durchflußregelung der zwei Rückschlagventile aufwei
senden Ausführungsform keine störenden Arbeitsgeräusche auftre
ten. Durch eine hinreichende Federbelastung der Rückschlagven
tile läßt sich ferner sicherstellen, daß der Feststeller den
Flügel in jeder gewünschten Öffnungsstellung zuverlässig fest
hält. Jedoch muß der das entsprechende Rückschlagventil auf
stoßende Verdrängungsdruck des Druckmittels über die gesamte
Öffnungs- bzw. Schließbewegung des Flügels aufrechterhalten
werden. Die dadurch zu überwindenden Hemmkräfte können sich in
erheblichem Maße komfortmindernd bei der manuellen Bedienbetä
tigung des entsprechenden Flügels auswirken.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Feststeller zum
Halten eines Flügels in verschiedenen Öffnungsstellungen rela
tiv zu seinem Rahmen nach der gattungsgemäßen Art dahingehend
zu verbessern, daß sich die den Bedienkomfort beeinträchtigen
den Hemmkräfte des Feststellers beim Bewegen des Flügels zwi
schen verschiedenen Öffnungsstellungen erheblich vermindern
lassen.
Die erfindungsgemäße Lösung dieser Aufgabe ergibt sich aus den
Merkmalen des Hauptanspruchs. Die Sperrung im Überströmkanal
könnte durch Wege-, Sperr- bzw. Druckventile erfolgen.
Aus den übrigen Ansprüchen gehen vorteilhafte Ausgestaltungen
des Feststellers hervor.
Ein Stufenventil als Steuerventil zeichnet sich durch eine be
sonders einfache Bauweise aus und bietet trotzdem die Gewähr
für eine dauerhaft zuverlässige Steuerfunktion.
Um eine bauliche Vereinfachung des Durchflußreglers zu ermög
lichen, ist zweckmäßig ein einziges Steuerventil vorgesehen.
Dabei läßt sich das Strömungskanalsystem durch einen gemein
samen Steuerkanal vereinfachen, der von einem beide Ventile
aufnehmenden Überströmkanal abzweigt.
Aus Platzgründen ist der Durchflußregler vorzugsweise in den
schiebegeführten Kolben integriert, wobei in fertigungstechn
nisch vorteilhafter Weise keine Kanalabschnitte aus der Kol
benstange ausgespart sein müssen.
Damit im System des Feststellers auftretendes Spiel ausgegli
chen werden kann oder auch um eine erwünschte Drucksteifigkeit
des Druckmittels sicherzustellen, kann das Fluid in den
Druckmittelkammern durch eine Vorspanneinrichtung unter einem
erhöhten Arbeitsdruck gehalten sein. Ein weitestgehend gleich
mäßiger Arbeitsdruck läßt sich dabei auf einfache Weise mittels
eines Federspeichers sicherstellen, der auf das Fluid einwirkt.
Um unabhängig von der jeweiligen Vorschubrichtung des Kolbens
im Hohlzylinder eine wegabhängig gleichmäßige Verdrängung des
Druckmittels aus der beaufschlagten Druckmittelkammer gewähr
leisten zu können, ist der Kolben mit einer zweiseitigen Kol
benstange versehen.
Wird besonderer Wert auf eine punktgenaue Haltestabilität des
Feststellers in seinen Öffnungsstellungen gelegt, dann ist die
Verwendung eines inkompressiblen Fluids als Druckmittel empfeh
lenswert.
Soll der über den Feststeller mit dem Rahmen verbundene Flügel
zur noch komfortableren Betätigung über eine Hilfskraft beweg
bar sein, so läßt sich der Feststeller durch Umpumpen des Flu
ids von der einen in die andere Druckmittelkammer und umgekehrt
als doppeltwirkender Antriebszylinder nutzen. Es versteht sich,
daß die Förderleistung der z. B. elektromotorisch angetriebenen
Pumpe dabei so groß bemessen sein muß, daß der auf einen Druck
ausgleich in den beiden Druckmittelkammern hinwirkende Durch
flußregler überspielt wird. Trotz der Mitnutzung des Feststel
lers als Antriebszylinder des Flügels bleibt die Feststellfunk
tion erhalten. Auch bleibt der Flügel, z. B. bei Ausfall der
Pumpe, von Hand bewegbar.
Im folgenden sind Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand
einer zeichnerischen Darstellung näher erläutert.
Darin zeigen jeweils schematisch:
Fig. 1 ein Blockschaltbild einer Arbeitseinheit eines
Türfeststellers mit Durchflußregler,
Fig. 2 eine Arbeitseinheit eines Türfeststellers, dessen
Durchflußregler in den Kolben integriert ist, mit
zweiseitiger Kolbenstange,
Fig. 3 eine Arbeitseinheit eines Türfeststellers mit
einseitiger Kolbenstange,
Fig. 4 eine Variante zur Arbeitseinheit gemäß Fig. 2 mit
einem Federspeicher als Vorspanneinrichtung,
Fig. 5 die Arbeitseinheit nach Fig. 4 mit andersartigem
Federspeicher,
Fig. 6 eine Variante zur Arbeitseinheit gemäß Fig. 3 mit
einem Federspeicher als Vorspanneinrichtung, und
Fig. 7 die Arbeitseinheit nach Fig. 6 mit andersartigem
Federspeicher.
Lenkerartig ausgebildete Feststeller zum Halten von Kraftwa
gentüren, Klappen, Deckeln oder dgl., die mit einem Ende an der
Tür und mit ihrem anderen Ende am Türrahmen angelenkt sind, so
daß sie in Abhängigkeit von der Öffnungs- bzw. Schließbewegung
stufenlos auseinandergezogen bzw. zusammengeschoben werden,
wobei sie die Tür in jeder Zwischenstellung selbsttätig halten,
sind von ihrem Grundaufbau hinreichend bekannt und daher nicht
nochmals im Gesamtaufbau gezeigt und beschrieben.
In schematischen Zeichnungen dargestellt sind verschiedene Aus
führungsformen der Arbeitseinheit solcher Feststeller, die eine
stufenlose Längenänderung des Feststellers erst ermöglicht, und
auf die es bei der Erfindung ankommt.
Anhand des Blockschaltbildes nach Fig. 1 sei zunächst das Funk
tionsprinzip einer Arbeitseinheit 1 beschrieben, das im wesent
lichen bei allen Ausführungsformen gleich ist, soweit nicht
ausdrücklich auf Unterschiede hingewiesen wird.
Diese Arbeitseinheit 1 umfaßt einen Hohlzylinder 2, in dem un
ter umlaufender Dichtung zur Zylinderwand ein Kolben 3 koaxial
schiebegeführt ist, eine unter umlaufender Abdichtung aus dem
Hohlzylinder 2 herausgeführte Kolbenstange 4, die axial unbe
weglich mit dem Kolben 3 verbunden ist, und einen Durchfluß
regler 5 mit zugehörigem Strömungskanalsystem 6. Da der Kolben
3 beidseitig mit einer aus dem Hohlzylinder 2 herausgeführten
Kolbenstange 4 verbunden ist, unterteilt er den Hohlzylinder
raum in zwei Druckmittelkammern 7 bzw. 8 mit gleichem Ringquer
schnitt, die vollständig mit einem Fluid als Druckmittel be
füllt sind. Außerhalb des Verschiebebereichs des Kolbens 3 sind
diese beiden Druckmittelkammern 7 und 8 durch einen Überström
kanal 9 fluidisch miteinander verbunden, wobei der Überströmka
nal 9 des Strömungskanalsystems 6 aufgrund der externen Anord
nung des Durchflußreglers 5 aus einer Rohrleitung oder dgl.
bestehen kann. Im Mittelbereich seiner Länge sind im Überström
kanal 9 voneinander beabstandet zwei Rückschlagventile 10 und
11 angeordnet, welche den Überströmkanal 9 in entgegengesetzter
Richtung gegen Durchfluß sperren und bei gleichem Überdruck
jeweils in ihrer Durchlaßrichtung öffnen. Da die Rückschlag
ventile 10 und 11 somit nur digital auf Druckunterschiede an
sprechen müssen, können preiswerte federbelastete Kugelventile
oder dgl. zur Anwendung kommen.
Zwischen den beiden Rückschlagventilen 10 und 11 zweigt vom
Überströmkanal 9 ein Steuerkanal 12 ab, der in der Vorkammer
eines Stufenventils 13 mündet, welche sich mittig am Ende eines
zylindrischen Hohlraums des Stufenventils 13 befindet. In dem
Hohlraum des Stufenventils 13 ist unter umfangsseitig umlau
fender Abdichtung ein zylindrischer Stufenkolben 14 schiebege
führt, der unter der Federbelastung einer Schraubendruckfeder
15 in einer oberen Totlage gehalten ist. Dabei ist die Schrau
bendruckfeder 15 raumsparend in einer mittig aus dem Kolben
schaft ausgesparten Vertiefung angeordnet.
Um in der oberen Totlage des Stufenkolbens 14 eine Abdichtung
der Vorkammer gegenüber der Hauptkammer des Stufenventils 13 zu
erzielen, steht der Vorkammer gegenüberliegend vom im übrigen
planen Boden des Stufenkolbens 14 eine konische Erhebung ab,
deren Umfangsfläche abdichtend am gegenüberliegenden Ringsitz
der Vorkammer anliegt. Die Umfangswand der Hauptkammer ist im
oberen Endbereich auf entgegengesetzten Seiten mit Durchfluß
öffnungen versehen, die in den lichten Querschnitt eines Um
strömungskanals 16 übergehen. Der Umströmungskanal 16 ist dem
die Rückschlagventile 10 und 11 enthaltenden Kanalabschnitt des
Überströmkanals 9 parallelgeschaltet und ermöglicht dadurch
unter Querdurchströmung der Hauptkammer des Stufenventils 13
ein Überströmen des Fluids zwischen den Druckmittelkammern 7
und 8 unter Umgehung des mit den Rückschlagventilen 10 und 11
versehenen Kanalabschnittes.
Im gezeigten Ruhezustand sind sowohl die beiden Rückschlagven
tile 10 und 11 als auch das Stufenventil 13 geschlossen, wo
durch der Überströmkanal 9 und der Umströmungskanal 16 gesperrt
sind. Der Druck des Fluids in den beiden Druckmittelkammern 7
und 8 ist weitestgehend ausgeglichen und hält den Kolben 3 in
seiner Momentanstellung fest, wobei die Haltekraft von der
Drucksteifigkeit des Fluids sowie von der Zuhaltekraft der Rück
schlagventile 10 und 11 abhängig ist. Wirken nun äußere Kräfte
im Sinne des weiteren Zusammenschiebens von Hohlzylinder 2 und
Kolbenstange 4 auf die Arbeitseinheit 1 ein, so ergibt sich
über den Kolbenvorschub in der Druckmittelkammer 7 ein entspre
chender Druckanstieg und in der Druckmittelkammer 8 ein ent
sprechender Druckabfall.
Überschreitet der Druckanstieg in der Druckmittelkammer 7 einen
Grenzwert, so wird das Rückschlagventil 11 von der Fluidsäule
im Überströmkanal 9 aufgestoßen. Da das Rückschlagventil 10
über die Fluidsäule in Schließrichtung beaufschlagt wird, kann
die Fluidsäule nur durch den Steuerkanal 12 weiterströmen und
eine entsprechende Druckerhöhung des Fluids in der Vorkammer
des Stufenventils 13 herbeiführen. Durch den Druckanstieg des
Fluids in der Vorkammer wird zunächst nur die kleine Kolben
fläche kraftbeaufschlagt, die vom Dichtsitz der Erhebung des
Kolbenbodens begrenzt wird. Sobald diese Kraftwirkung größer
wird als die Kraft der den Stufenkolben 14 in seine obere Tot
lage drückenden Schraubendruckfeder 15, wird der Stufenkolben
14 in Richtung seiner durch unterbrochene Linien angedeuteten
unteren Totlage verschoben. Dadurch kann das Fluid in die
Hauptkammer des Stufenventils 13 überströmen, wodurch der
Druckanstieg des Fluids auf der gesamten Bodenfläche des Stu
fenkolbens 14 wirksam wird. Durch den Verschiebevorgang des
Stufenkolbens 14 werden gleichzeitig die Durchflußöffnungen in
der Zylinderwand geöffnet, so daß die Druckmittelkammern 7 und
8 nunmehr unter Umgehung der Rückschlagventile 10 und 11 über
Umströmungskanal 16 und Überströmkanal 9 miteinander strömungs
verbunden sind. Die weitergehende Verschiebung des Kolbens 3 im
Hohlzylinder 2 kann nunmehr relativ leichtgängig erfolgen, da
der das Rückschlagventil 11 aufstoßende Steuerdruck nicht auf
rechterhalten werden muß. Vielmehr kann sich dies ohne Auswir
kungen auf die Überströmfunktion bei entsprechendem Druckabfall
im System schließen, da der Stufenkolben 14 in seiner unteren
Totlage verbleibt, solange die auf seine große Kolbenfläche
wirkende Fluidsäule die Rückstellkraft der Schraubendruckfeder
15 überspielen kann.
Kommt der Kolben 3 in irgendeiner Schiebestellung im Hohlzy
linder 2 zum Stillstand, so gleicht sich der fluidische Druck
unterschied zwischen den Druckmittelkammern 7 und 8 umgehend
aus. Somit wird der Stufenkolben 14 durch seine Federbelastung
unter Verdrängung des Fluids aus der Hauptkammer des Stufen
ventils 13 in seine obere Totlage zurückgedrückt. Bei wieder
geschlossenem Stufenventil 13 ist der Kolben 3 wieder in seiner
vorliegenden Schiebestellung festgelegt bis an ihm eine Schie
bekraft wirkt, die über den Druckanstieg des Fluids in der
Druckmittelkammer 7 das Rückschlagventil 11 oder über den
Druckanstieg des Fluids in der Druckmittelkammer 8 das Rück
schlagventil 10 aufstößt und den Stufenkolben 14 in seine
Durchlaßstellung treibt.
Soll der Feststeller mit einem doppeltwirkenden Antriebszylin
der zur Türbetätigung kombiniert sein, so läßt sich der Fest
steller hierzu ohne großen Mehraufwand mitnutzen. Hierzu wäre
lediglich ein weiterer Überströmkanal (nicht eingezeichnet)
erforderlich, der ähnlich dem Überströmkanal 9 angeschlossen
wäre, und über den sich das Fluid wechselweise von einer Druck
mittelkammer 7 in die Druckmittelkammer 8 und umgekehrt umpum
pen ließe. Hierzu könnte im weiteren Überströmkanal eine z. B.
elektromotorisch angetriebene Zahnradpumpe angeordnet sein, die
unter Fernansteuerung richtungsumkehrbar angesteuert würde.
Auch wäre es denkbar, eine selbsttätige Ansteuerung des Pum
penmotors über mechanische Schließelemente der zugehörigen Tür
vorzusehen. Eine derartige Kombination dürfte vorzugsweise in
Verbindung mit einem inkompressiblen Fluid als Druckmittel
zweckmäßig sein.
Um die Beschreibung der nachfolgenden Varianten zu vereinfa
chen, sind die mit der Arbeitseinheit 1 übereinstimmenden Bau
teile mit den bereits eingeführten Bezugszeichen versehen und
nur die modifizierten oder ergänzten Bauteile näher beschrie
ben. Wirkungsgleiche Bauteile sind dabei durch Ergänzung ihres
ursprünglichen Bezugszeichens durch einen Buchstaben kenntlich
gemacht.
Bei der Arbeitseinheit 1a gemäß Fig. 2 ist der Durchflußregler
5 in an sich bekannter Weise in den entsprechend verlängerten
Kolben 3a integriert. Hierdurch ergibt sich ein besonders kom
paktes Strömungskanalsystem 6a mit kurzen Strömungswegen. Auch
mündet der Überströmkanal 9a in die Ringbodenflächen des Kol
bens 3a, so daß die Kolbenstangen 4 keine Kanalabschnitte ent
halten müssen.
Im Unterschied zur Arbeitseinheit 1a ist die Arbeitseinheit 1b
nur mit einer einseitigen Kolbenstange 4 versehen, wodurch der
Hohlzylinder 2b an einem Ende geschlossen ist. Somit ist auch
der Hohlquerschnitt der Druckmittelkammer 8b auf den Gesamt
querschnitt des Kolbens 3a vergrößert. Beim weiteren Heraus
ziehen der Kolbenstange 4 aus dem Hohlzylinder 2b ist damit
eine geringere Kolbenschiebekraft erforderlich als beim Hin
einschieben derselben, da entsprechend unterschiedliche Druck
mittelvolumina verdrängt werden müssen.
Jedoch hat diese Ausführungsform den Vorteil der geringen Ge
samtlänge der Arbeitseinheit 1b bei eingeschobener Kolbenstange
4, so daß der erforderliche Anordnungsraum relativ gering ist.
Darüber hinaus ist die Arbeitseinheit 1b in besonderem Maße zum
Zusammenwirken eines Feststellers mit einem hochschwenkbaren
Deckel oder dgl. geeignet. Dabei kann die Gewichtskraft des
Deckels beim Zuklappen des Deckels von der größeren Fluidsäule
in der Druckmittelkammer 8b kompensiert werden, so daß bei
Klappbedienung des Deckels in beiden Richtungen etwa die glei
che Bedienkraft benötigt wird.
Die Fig. 4 und 5 zeigen jeweils die Arbeitseinheit 1a, bei de
nen das Fluid in den Druckmittelkammern 7 und 8 mittels einer
Vorspanneinrichtung druckbeaufschlagt ist. Diese Vorspannein
richtung umfaßt jeweils einen Ringkolben 17, der unter umlau
fender Abdichtung auf der Kolbenstange 4 schiebegeführt ist und
einen endseitigen Längenbereich des Hohlzylinders 2 von der
Druckmittelkammer 7 abteilt, indem er an seinem Außenumfang
dichtend am Innenumfang der Hohlzylinderbohrung anliegt. Der
somit relativverschiebbar zur Kolbenstange 4 und zum Hohlzy
linder 2 gelagerte Ringkolben 17 wird von der Kraft eines Fe
derspeichers beaufschlagt und drückt dadurch auf das in den
Druckmittelkammern 7 bzw. 8 enthaltene Fluid. Als Federspeicher
ist gemäß Fig. 4 eine Schraubendruckfeder 18 vorgesehen, die
konzentrisch zur Kolbenstange 4 angeordnet ist, wobei die Enden
der entsprechend der gewünschten Vorspannkraft eingefederten
Schraubendruckfeder 18 axial an der Ringstirnfläche des Ring
kolbens 17 und an der gegenüberliegenden Ringstirnfläche des
Hohlzylinders 2 abgestützt sind. Wie in Fig. 5 angedeutet ist,
kann der Federspeicher alternativ von einem Gaskissen 19 in
Ringform gebildet werden, das entsprechend der gewünschten Vor
spannkraft aufgeblasen ist, und den Ringraum zwischen Ringkol
ben 17 und dem Ende des Hohlzylinders ausfüllt.
Es versteht sich, daß die Vorspanneinrichtung alternativ oder
zusätzlich auch am anderen Ende der Arbeitseinheit im Hohlzy
linder 2 angeordnet sein könnte.
Die Fig. 6 und 7 zeigen ähnliche Vorspanneinrichtungen für das
Fluid in den Druckmittelkammern 7 und 8b der Arbeitseinheit 1b.
Anstelle eines Ringkolbens kann hierbei die Druckmittelkammer
8b mittels eines Vollkolbens 17a unterteilt sein, dessen Um
fangsfläche entsprechend dem Kolben 3a gegenüber der Zylinder
bohrung abgedichtet ist und von dieser schiebegeführt wird. Zur
Schiebebeaufschlagung dieses Vollkolbens 17a kann die Schrau
bendruckfeder 18 oder ein entsprechend angepaßtes Gaskissen 19a
Verwendung finden. Der Vorteil dieser Ausführungsform ist in
der baulichen Vereinfachung der Vollkolben 17a zu sehen.
Es versteht sich, daß die gezeigten Ausführungsformen der Vor
spanneinrichtungen nur exemplarischen Charakter haben und daher
auch andere übliche Vorspanneinrichtungen für Fluide zur An
wendung kommen können. So wäre es auch denkbar, anstelle eines
Kolbens eine Membran zum Trennen von Fluid und Gaskissen vor
zusehen, wie es im Fahrwerksbau bei der Gestaltung hydropneu
matischer Federungen für Kraftwagen bekannt ist. Auch wäre es
denkbar, die Vorspanneinrichtung von der Arbeitseinheit räum
lich getrennt anzuordnen und über eine Rohrleitung eine flui
dische Verbindung zwischen Druckmittelkammer der Arbeitseinheit
und einer Druckmittelkammer der Vorspanneinrichtung herzustel
len.
Claims (10)
1. Feststeller zum Halten eines Flügels in verschiedenen Öff
nungsstellungen relativ zu seinem Rahmen, insbesondere zum Hal
ten einer Kraftwagentür, mit einer stufenlos längenveränderba
ren Arbeitseinheit, die unter Abstützung an Flügel und Rahmen
einen Hohlzylinder und einen im Hohlzylinder schiebegeführten
Kolben umfaßt, mit einer Unterteilung des Hohlzylinderraums
durch den über eine Kolbenstange bewegten Kolben in zwei Druck
mittelkammern, die unter Zwischenschaltung eines Durchflußreg
lers überströmverbunden sind, und mit einer richtungsumkehrba
ren Durchströmung des Durchflußreglers in Abhängigkeit von der
Vorschubrichtung des Kolbens, wozu der Durchflußregler ein Strö
mungskanalsystem mit dessen Durchströmung in entgegengesetzten
Richtungen sperrenden Ventilen umfaßt,
dadurch gekennzeichnet,
daß jedem die Durchströmung sperrenden, in einem Überströmkanal (9; 9a) angeordneten Ventil (Rückschlagventil 10, 11; 10a,
11a) ein Steuerventil (Stufenventil 13; 13a) zugeordnet ist,
das bei gleichem Druck in den Druckmittelkammern (7, 8; 7, 8b)
einen das Ventil (10, 11; 10a, 11a) umgehenden Umströmungskanal
(16; 16a) sperrt und unter Beaufschlagung durch die aufstoßende
Druckmittelsäule gegen eine Rückstellkraft in eine Durchlaß
stellung überführbar ist, in der es bis zu einem gegenüber dem
das Ventil (10, 11; 10a, 11a) aufstoßenden Steuerdruck deutlich geringeren Druckniveau des Druckmittels
gehalten ist.
2. Feststeller nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß als Steuerventil ein Stufenventil (13; 13a) vorgesehen ist,
dessen Stufenkolben (14; 14a) gegen eine Federbelastung axial
verschiebbar ist, wobei der Steuerdruck des Druckmittels auf
eine kleine Kolbenfläche und der in Durchlaßstellung wirkende Durchflutungsdruck des Druck
mittels auf eine große Kolbenfläche des Stufenkolbens (14; 14a)
wirkt.
3. Feststeller nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß mehreren die Durchströmung sperrenden Ventilen (Rückschlag
ventile 10, 11; 10a, 11a) ein gemeinsames Steuerventil (Stufen
ventil 13; 13a) zugeordnet ist, wobei der Umströmungskanal (16;
16a) ein die sperrenden Ventile (Rückschlagventile 10 und 11;
10a und 11a) umgehender Überströmungskanal ist.
4. Feststeller nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß zwei Ventile (Rückschlagventile 10, 11; 10a, 11a) in einem
gemeinsamen Überströmkanal (9; 9a) angeordnet sind und einen
gemeinsamen Steuerkanal (12; 12a) aufweisen, der zwischen den
Ventilen (Rückschlagventilen 10 und 11; 10a und 11a) vom Über
strömkanal (9; 9a) abzweigt.
5. Feststeller nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Durchflußregler (5a) in den Kolben (3a) der Arbeits
einheit (1a; 1b) integriert ist.
6. Feststeller nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Druckmittel in den Druckmittelkammern (7, 8; 7, 8b) der
Arbeitseinheit (1a; 1b) über eine Vorspanneinrichtung unter
einem Arbeitsdruck gehalten ist.
7. Feststeller nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß als Vorspanneinrichtung ein Federspeicher (Schraubendruckfeder 18;
Gaskissen 19, 19a) dient, durch dessen Ausfederkraft das Druck
mittel in einer der Druckmittelkammern (7; 8b) beaufschlagt
ist.
8. Feststeller nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet
daß der Kolben (3; 3a) der Arbeitseinheit (1; 1a) mit einer
zweiseitigen Kolbenstange (4 und 4) versehen ist, wobei beide
Druckmittelkammern (7; 8) einen übereinstimmenden Ringquer
schnitt aufweisen.
9. Feststeller nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß daß Druckmittel ein inkompressibles Fluid ist.
10. Feststeller nach Anspruch 9,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Druckmittel der Arbeitseinheit (1) zur Hilfskraftbetä
tigung des Flügels zwischen den beiden Druckmittelkammern (7
und 8) umpumpbar ist.
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