DE4235876A1 - Mit Anschluß- und Verzweigungseinrichtungen versehbarer Leitungsbus - Google Patents
Mit Anschluß- und Verzweigungseinrichtungen versehbarer LeitungsbusInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen mit Anschluß- und Verzwei
gungseinrichtungen versehbaren Leitungsbus, insbesondere
Energieversorgungs- und/oder Datenbus für eine Satelliten-
Kanalaufbereitungs-Anlage nach dem Oberbegriff des An
spruches 1.
Ein Energieversorgungs- und Datenbus für eine Satelliten-
Kanalaufbereitungs-Anlage ist beispielsweise aus dem Kath
rein-Prospekt F009/50/292/AI/PF bekannt geworden. Es han
delt sich hier um eine Komplettanlage mit einheitlichem
festem Chassis und Gehäusedeckel. Die elektrische Strom
versorgung für die elektronische Steuerung und die die
Demodulatoren und Modulatoren umfassenden Kanal Züge er
folgt mittels eines Leitungsbusses über vorbereitete
Steckplätze. Das Eingangs- und Ausgangssammelfeld sind
fest verdrahtet und an vorbestimmter Stelle vorgesehen.
Die Ansteuerung der Kanal Züge erfolgt dabei über den er
wähnten Leitungsbus.
Als Leitungsbus wird hier ein biegbares, mehrere Kabel in
einer Ebene umfassendes Kabelband verwandt.
Obgleich sich derartige Anlagen in der Praxis bewährt
haben, ist der konstruktiv bedingte Aufbau beim Verlegen
des Datenbusses und die Anbringung der entsprechenden
Stecker zum Anschluß der Kanalzüge vergleichsweise auf
wendig.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es von daher, einen
mit Anschluß und/oder Verzweigungseinrichtungen versehba
ren Leitungsbus, insbesondere einen für eine Satelliten-
Kanalaufbereitungs-Anlage geeigneten Energieversorgungs-
und/oder Datenbus zu schaffen, welcher konstruktiv einfach
aufgebaut ist und Vorteile in der Handhabung aufweist.
Dabei soll in einer Weiterbildung der Erfindung die Bus
struktur die Grundprinzipien einer "daisy chain bus struc
ture", also eine Busstruktur mit kaskadenartig verkettet
geführten Gewährungssignalen aufweisen.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß entsprechend dem im An
spruch 1 angegebenen Merkmalen gelöst. Vorteilhafte Aus
gestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen
angegeben.
Durch die vorliegende Erfindung wird ein Leitungsbus vor
geschlagen, der sich durch seinen überraschenden "hardwa
re"-mäßigen Aufbau auszeichnet.
Erfindungsgemäß wird nämlich kein Leiterbus vorgeschlagen,
der sich z. B. auf einer Leiterplatine befindet oder
beispielsweise aus biegbaren, mehrere Kabel umfassenden
Kabelbändern besteht, sondern der aus mechanisch stabilen,
parallel verlegten Leitungsbändern bzw. Leitungsschienen
gebildet ist. Diese Leitungsbänder sind in Parallellage
zueinander seitlich versetzt zueinander angeordnet.
Durch ihre räumliche Trennung voneinander und durch die
Verwendung von in der Regel aus Kunststoff bestehenden
Stütz- und Fixiereinrichtungen sind die einzelnen Leiter
bahnen voneinander isoliert. Sie können also blank verlegt
werden.
Diese mechanisch vergleichsweise stabil bzw. fast starr
ausgebildeten Leiterbahnen oder -schienen dienen als Bus
struktur, auf welcher entsprechende Mehrfachstecker un
mittelbar an der gewünschten Stelle auf die Leiterbahnen
aufgesteckt werden können. Anders als im Stand der Technik
bedarf es also nicht der Anbringung diverser Mehrfach-
Buchsen an den Leiterbahnen, um an diesen Buchsen dann
entsprechende Mehrfach-Stecker anschließen zu können.
In einer bevorzugten Ausführungsform sind entsprechende
Stützbänke zur Lagefixierung der Leiterbahnen vorgesehen.
Dabei werden bevorzugt jeweils in Längserstreckung der
Leiterbahnen aufeinander folgend unterschiedliche Stütz
bänke verwandt, nämlich eine erste Gruppe von Stützbänken,
die jeweils kammartige Schlitze aufweist, in welche die
Leiterbahnen eingesteckt werden können. Die zweite dazu
jeweils versetzt liegende Gruppe von Stützbänken weist mit
einer hintergreifenden Schulter versehene Finger auf, die
die obere Kante der Leiterbahn übergreifen und somit deren
Abheben unterbinden.
Um den Leitungsbus insbesondere im Falle einer zentralen
Aufbereitungsanlage für Gemeinschaftsantennen im Zusammen
hang mit einem Steuerverfahren mit positionsabhängiger
Vorrangordnung zur Busmaster-Übertragung auf Basis kaska
denartig verketteten Durchreichens eines Gewährungssignals
durch die Bus-Anschlußeinheiten, d. h. die Kanalzüge, zu
ermöglichen, ist zumindest eine Leitung des Leitungsbusses
in unterbrochene Leitungsabschnitte gegliedert, die an
ihrer Unterbrechungsstelle jeweils über einen Schalter
überbrückbar sind.
Es kann sich hierbei vorzugsweise um einen mechanischen
oder elektrischen/elektronischen Schalter handeln.
Bei diesem Aufbau wird bevorzugt gewährleistet, daß beim
Entfernen eines Kanalmoduls automatisch zwei aufeinander
folgende Leiterbahnabschnitte durchverbunden werden, wo
hingegen beim Aufsetzen eines Kanalmoduls eine Unterbre
chung und Durchschleifung durch das aufgesetzte Kanalmodul
selbst erfolgt. Hierdurch wird es möglich, gleichartige
Kanalzüge in ihrer Zugangslogik nacheinander anzusprechen,
um beim Netzeinschalten, bei Servicehandlung oder einer
Neukonfiguration automatisch Adressen zu vergeben.
Weitere Vorteile, Einzelheiten und Merkmale der Erfindung
ergeben sich nachfolgend aus den anhand von Zeichnungen
dargestellten Ausführungsbeispielen. Dabei zeigen im ein
zelnen:
Fig. 1 eine schematisch vereinfachte perspekti
vische Darstellung eines ersten Ausfüh
rungsbeispieles;
Fig. 2 eine auszugsweise stirnseitige Vertikal
schnittdarstellung des Ausführungsfüh
rungsbeispieles gemäß Fig. 1;
Fig. 3 eine vergrößerte Querschnittsdarstellung
durch ein einzelnes Leitungsband;
Fig. 4a eine Seitendarstellung einer ersten Stütz
bank quer zur Längserstreckung der Leiter
bahnen;
Fig. 4b eine Querschnittsdarstellung längs der
Linie IV-IV in Fig. 4a;
Fig. 5 eine Querschnittsdarstellung durch eine
zweite Stützbank quer zur Ausbreitungs
richtung der Leiterbahnen;
Fig. 6 eine Draufsicht auf die Leiterbahnstruktur
mit Unterbrechungsstellen und unterbre
chungsstellenüberbrückenden Schaltern; und
Fig. 7 eine schematische vertikale Querschnitts
darstellung unter Seitenansicht des Schal
ters bei nicht aufgesetztem Stecker.
In Fig. 1 ist in schematischer Perspektivdarstellung
ausschnittsweise eine Satelliten-Kanalaufbereitungs-Anlage
gezeigt.
Von einer in Fig. 1 nicht näher gezeigten Energieversor
gung sowie einer elektronischen Steuerschaltung geht ein
Leitungsbus 7 mit mehreren Energieversorgungs- und Steuer
leitungen 7′ bzw. 7′′ aus. Der Leitungsbus 7 führt zu den
diversen Kanalmodulen 5, die zum Empfang bestimmter Satel
litenprogramme eingestellt und zur Einspeisung der empfan
genen Programme in bestimmte Kanäle für die Gemeinschafts-
Antennenanlage einstellbar sind.
Dabei können die kanalspezifischen Einstellwerte bei
spielsweise in einem EEPROM des Kanalzuges abgelegt und
gerätespezifisch in der Zentralsteuerung abgespeichert
werden. Hierüber können die einzelnen Kanalmodule 5 ent
sprechend eingestellt oder beim Auswechseln eines defekten
Kanalmoduls und Ersatz durch ein neues entsprechend neu
eingestellt werden.
Im gezeigten Ausführungsbeispiel werden die beispielsweise
über einen Satelliten empfangenen Programme gegebenenfalls
über einen nicht näher dargestellten Verteiler über in
Fig. 1 gezeigte Koaxialstecker 19 den nachgeordneten
Verteilermodulen 11 zugeführt. Auf diese sind mittels
Stecker-/Buchsenanschlüsse 55 bzw. 57 die einzelnen Kanal
module 5 auf steckbar. Entsprechend den Verteilermodulen 11
sind in Fig. 1 rechtsliegend die dort nicht näher darge
stellten Sammelmodule 13 (Fig. 2) vorgesehen, über die
die entsprechend umgesetzten und empfangenen Programme,
d. h. die entsprechenden Signale zur Einspeisung in eine
nachgeordneten Gemeinschafts-Antennenanlage weitergegeben
werden.
Die gesamte Anordnung ist auf einem modular aufgebauten
und erweiterbaren Montageunterbau 31 unter Verwendung
einzelner Montagemodule 33 montiert.
Die einzelnen Kanalmodule 5 weisen auf ihrer Unterseite
gemäß Fig. 2 einen integrierten Mehrfachstecker 51 (Fig. 2)
auf, der auf den Datenbus beim Anschluß eines Kanalmo
duls 5 automatisch aufgesteckt und mit ihm kontaktiert
wird. Der Leitungsbus 7 selbst dient also gleichzeitig als
Stecker.
Bei dem Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 1 und 2 besteht
der Leitungsbus aus beispielsweise fünf Leitungsbändern
81, die aus geeignetem, gut leitfähigem Material herge
stellt sind. Ihre Höhe und Dicke, d. h. Breite, sowie die
Materialwahl sind so gewählt, daß die Leitungsbänder 81
vergleichsweise stabil sind. Die Leitungsbänder 81 weisen
im Querschnitt gemäß Fig. 3 im wesentlichen rechteckför
mige Form auf, wobei die die Steckseite bildende Oberseite
der Leitungsbänder beidseitig 81 angeschärft sein kann, so
daß sich im Querschnitt eine Trapezform entsprechend Fig.
3 ergibt. Die Höhe der Bänder beträgt in der Regel etwa
das Zehnfache ihrer Dicke. Mögliche Maße bewegen sich von
3 mm bis 20 mm, vorzugsweise bei 5 mm bis 14 mm, insbeson
dere 6 mm bis 9 mm. Mit anderen Worten sind durchaus übli
che und ausreichende Höhen 7 oder 8 mm, wobei die Dicke in
den genannten Fällen beispielsweise 0,3 mm bis 1,6 mm,
vorzugsweise von 0,5 mm bis 1,2 mm schwanken kann. Übliche
Dickenwerte von 0,6 mm bis 0,9 mm, also um 0,8 mm sind
voll ausreichend.
Die einzelnen Leitungsbänder 81 sind parallel zueinander
ausgerichtet und werden dabei in einer Ebene quer zu den
einzelnen Leiterbahnebenen verlegt.
Zur Justierung und Lagefixierung der Leiterbahnen werden
im gezeigten Ausführungsbeispiel Stützbänke 83 verwendet.
Im gezeigten Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 und 2 sind
die Stützbänke 83 alle gleich geformt und sind dazu kam
martig geschlitzt ausgebildet, so daß sich jeweils gabel
förmige Aufnahmeschlitze 85 zum Einstecken der schienen
artigen Leitungsbänder 81 ergeben.
In Fig. 4a ist in Seitenansicht eine zu einer ersten
Gruppe von Stützbänken gehörende Stützbank 83′ quer zur
Erstreckungsrichtung der Leitungsbände 81 gezeigt, wobei
nur die beiden linken Leitungsbänder 81 eingesetzt gezeigt
sind. Dabei kann die Schlitzhöhe bzw. Einsteckhöhe für die
Leitungsbänder 81 höher als die Höhe der Leiterbahnen
selbst sein, so daß die Oberseite der Stützbänke 83′ die
obenliegende Seitenkante der Leitungsbänder 81 überragt.
Durch diese Konstruktion werden die Leiterbahnen in Rich
tung der Stützbänke 83′ gegen ein Verschieben quer zur
Leitungsbandebene gesichert. Um ein Verschieben der Lei
tungsbänder 81 in deren Längsrichtung zu vermeiden, sind
die Leiterbahnen jeweils im Bereich der Stützbänke 83′ mit
einer in Fig. 4b gezeigten nach unten weisenden U-förmi
gen Steckausnehmung 87 versehen, die im montierten Zustand
den unteren Boden, d. h. das Ende des Aufnahmeschlitzes 85,
seitlich übergreift. Die Breite der Steckausnehmung 87 in
Längsrichtung der Leitungsbänder 81 ist dabei auf die
Dicke der Stützbänke 83′ abgestimmt, also in der Regel
geringfügig größer gewählt, so daß praktisch ein Verschie
ben in Längsrichtung der Leitungsbänder 81 stets vermieden
ist.
Zum leichteren Einstecken der Leitungsbänder 81 in die
Aufnahmeschlitze 85 können diese nach oben hin divergie
ren.
In der Praxis werden jedoch abweichend von Fig. 1 und 2
Stützbänke 83′ verwandt, die neben dem anhand von Fig. 1
und 2 erläuterten Typus einer Stützbank 83 noch eine dazu
abgewandelte Stützbank 83′′ umfassen, wie dies in Fig. 5
schematisch ebenfalls in einer Querschnittsdarstellung
quer zur Erstreckungsrichtung der Leitungsbänder 81 ge
zeigt ist.
Die weiteren Stützbänke 83′′ erstrecken sich ebenfalls in
der Regel quer zur Ausbreitungsrichtung der Leitungsbänder
81 und sind dabei wechselweise zwischen den Stützbänken
83′ des anderen Typs angeordnet. Sie bestehen aus nach
oben vorstehenden Fingern, die mit einer oberen, die nach
oben weisende Begrenzungskante der Leitungsbänder 81 über
greifenden Hinterrastung bzw. hintergreifenden Schulter
oder Stufe 89 versehen sind. Hierdurch werden die Lei
tungsbahnen gleichzeitig noch gegen ein Abheben aus den
Ausnahmeschlitzen 85 der Stützbänke 83 des ersten Types
gesichert.
Bevorzugt sind die beiden unterschiedlichen Stützbänke 83′
und 83′′, wie aus Fig. 4 ebenfalls ersichtlich ist, als
einstückiges Bauteil, vorzugsweise Kunststoffspritzguß
teil, gefertigt, die auf einem gemeinsamen Sockel 90 sit
zen, und können so mittels Schrauben auf dem modularen
Montageunterbau 31 montiert werden.
Beim Verlegen der Leitungsbänder 81 können diese auch nur
eine begrenzte Länge aufweisen und bei Bedarf jeweils in
Axialausrichtung verlängert werden. An der dadurch gebil
deten Schnittstelle kann - dies ist u. a. auch in Fig. 6
linksliegend schematisch angedeutet - dann ein sog. in
Draufsicht lediglich strichliert dargestellter Brückensteck
er 86 aufgesetzt werden, der eine elektrische Verbindung
der Enden der Leitungsbänder 81 mit dem Beginn der in
axialer Verlängerung angeordneten nächsten Leitungsband-
Abschnitten 81 ermöglicht.
Die erwähnte Leitungsband-Busstruktur eignet sich insbe
sondere aber auch, ein Kettenprinzip in der Ansteuerung
der einzelnen Kanalmodule zu verwirklichen. Dies soll
nachfolgend anhand einer Steuerleitung unter Bezugnahme
auf Fig. 6 näher erläutert werden.
In Fig. 6 ist in Draufsicht ein Ausschnitt aus dem Lei
tungsbus unter Verwendung der Leitungsbänder 81 gezeigt,
die jeweils in den beschriebenen Stützbänken 83 unter
Verwendung eines ersten Stützbank-Typus 83′ und eines
zweiten Stützbank-Typus 83′′ verankert sind, wobei die
Stützbänke 85′ und 83′′ jeweils nur in ihrer Lage in Drauf
sicht strichliert eingezeichnet sind. Die geschlitzten
Stützbänke 83′ sind dabei schmäler als die mit einer hin
tergreifenden Stufe 83 ausgebildeten Stützbänke 83′′.
Das in Fig. 6 obenliegende Leitungsband 81 besteht jedoch
aus Leitungsband-Abschnitten 81, die in Draufsicht im we
sentlichen unter Ausbildung eines Seitenversatzes stufen
förmig abgewinkelt sind, so daß ein Leitungsabschnitt
schließlich in einer benachbarten Ebene zu dem vorausge
gangenen Leitungsabschnitt zu liegen kommt.
In seitlicher Überdeckung dazu wird ein nächster Leitungs
bahn-Abschnitt 81′′ verlegt. Mit anderen Worten wird beim
gezeigten Ausführungsbeispiel bei einem Leitungsbus mit
fünf Leitungen Stützbänke zur Aufnahme und Abstützung von
insgesamt sechs Leitungsbändern 81 benötigt, da jeweils
die erläuterten Leitungsband-Abschnitte 81′ in Richtung
einer versetzt liegende Leitungsband-Ebene abgewinkelt
sind.
Im Überdeckungs- oder Unterbrechungsbereich 92 ist der in
Fig. 6 in schematischer Draufsicht und in Fig. 7 in
schematischer Seitenansicht wiedergegebene, mittels einer
Feder 91 von unten her auf die Leitungsband-Abschnitte 81′
und 81′′ zu vorgespannte Schalter 93 vorgesehen. In seiner
in Fig. 7 gezeigten, durch die Federvorspannung definier
ten Anschlagslage kontaktiert er jeweils die untere Sei
tenkante der benachbart liegenden Leitungsband-Abschnitte
81′ und 81′′ und stellt dadurch eine elektrische Kontaktie
rung vom einen Leitungsband-Abschnitt 81′ zum nächsten
Leitungsband-Abschnitt 81′′ her.
Der erwähnte Schalter 93 ist im Bereich eines einzusetzen
den Kanalmoduls 5 vorgesehen.
Soll an der betreffenden Stelle ein Kanalmodul 5 einge
setzt werden, so ist der auf der Unterseite des Kanalmo
duls 5 vorgesehene Stecker mit einem entsprechenden, in
Fig. 7 gezeigten Betätigungsabschnitt oder -stift 95 ver
sehen, der beim Aufstecken gemäß Pfeilrichtung 97 auf den
Leitungsbus 7 durch die beiden benachbarten Leitungsband-
Abschnitte 81′ und 81′′ hindurchgreift und stirnseitig auf
der Oberseite des Schalters 93 aufsitzt und in der endgül
tigen Einstecklage des Kanalmoduls 5 den Schalter 93 ent
gegen der Kraft der Feder 91 nach unten wegdrückt, so daß
die beiden Leitungsband-Abschnitte 81′ und 81′′ unterbro
chen sind. Die Kanalmodule sind intern entsprechend ge
schaltet oder "durchgeschleift", so daß darüber, d. h. über
die aufgesetzte Mehrfach-Buchse 51 intern über das Kanal
modul 5 dann eine entsprechende Durchkontaktierung betref
fender Leiterband-Abschnitte 81′ und 81′′ erfolgen kann.
Diese Schaltungsanordnung ermöglicht das erwähnte Ketten
prinzip einer Steuerung der Kanalmodule, wobei von einer
zentralen Steuereinheit zielgerichtet im Sinne einer Ket
tenschaltung Steuersignale von einem Kanalmodul zum näch
sten weitergegeben werden können, um über die anderen
Leitungsbus-Leitungen dann die entsprechenden Informa
tionsdaten in die richtigen Kanalmodule zu laden.
Abweichend von dem in Fig. 6 und 7 gezeigten mechanischen
Schalter kann natürlich genauso auch ein elektrischer oder
elektronischer Schalter vorgesehen sein, der bei abgenom
menem Kanalmodul 5 die entsprechenden Leitungsband-Ab
schnitte leitend verbindet oder kurzschließt und im Falle
eines aufgesetzten Kanal-Moduls wieder unterbricht.
Der erläuterte Leitungsbus 7 dient also zum einen der Da
tenübertragung wie beispielsweise der Energieversorgung.
Gleichzeitig stellt der erläuterte Leitungsbus 7 eine
Mehrfach-Buchse dar, auf welchem eine entsprechend ange
paßte Mehrfach-Buchse an beliebiger und geeigneter Stelle
aufgesteckt werden kann. Dies ist für eine, an der Unter
seite eines Kanalmoduls 5 integriert ausgebildete Mehr
fach-Buchse 51 erläutert, wodurch sich hier eine Schnitt
stelle 63 zwischen einem Kanalmodul zu dem Leitungsbus
sowie zu den Verteiler- und Sammelmodulen 11, 13 ergibt.
Natürlich können auch andere Mehrfach-Buchsen an geeigne
ter Stelle aufgesetzt werden, von denen dann beispiels
weise Kabel zu bestimmten anderen elektrischen oder elek
tronischen Baugruppen und -teilen weitergeleitet werden
oder umgekehrt in den Leitungsbus 7 eingespeist werden.
Claims (13)
1. Mit Anschluß und/oder Verzweigungseinrichtungen verseh
barer Leitungsbus (7), insbesondere Energieversorgungs-
und/oder Datenbus für eine Satelliten-Kanalaufbereitungs-
Anlage, bestehend aus mehreren parallel verlegten elektri
schen Leitungen, gekennzeichnet durch die folgenden Merk
male,
- - der Leitungsbus (7) besteht aus Leitungsbändern (81),
- - die Ebenen der Leitungsbänder (81) sind parallel zuein ander ausgerichtet,
- - die Leitungsbänder (81) sind zumindest mit einer quer zu ihrer Erstreckungsebene quer verlaufenden Komponente seitlich versetzt zueinander verlegt,
- - die Leitungsbänder (81) sind durch eine Stütz- und Fi xiereinrichtung in ihrer Relativlage zueinander gehalten und ausgerichtet, und
- - auf die Leitungsbänder (81) ist in Richtung der Ebene der einzelnen Leitungsbänder (81) eine Mehrfach-Buchse (51) auf steckbar, deren Abstand zwischen den einzelnen Kontaktelementen oder Steckhülsen auf den Abstand zwi schen den einzelnen Ebenen der Leitungsbänder (81) abge stimmt ist.
2. Leitungsbus nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die aus Leitungsbändern (81) bestehenden Leitungen
durch Hinzufügung weiterer Leitungsbänder (81) in Verlän
gerung der vorausgehend verlegten Leitungsbänder (81) über
Brückenstecker (86) verlängbar sind.
3. Leitungsbus nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn
zeichnet, daß zumindest ein Leitungsband (81) aus mehreren
Leitungsband-Abschnitten (81′) besteht, deren jeweiliger
Endabschnitt in seitlicher Parallellage zum Anfangsab
schnitt eines nächsten Leitungsband-Abschnittes (81′′)
liegt, und daß im Überdeckungs- oder Unterbrechungsbereich
(92) ein Schalter (93) vorgesehen ist, der bei im Bereich
des Schalters (93) auf steckbaren Mehrfach-Steckhülsen (51)
eine elektrische Verbindung zwischen den Leitungsband-
Abschnitten (81′, 81′′) unterbindet und bei entferntem
Mehrfach-Gegenstecker (51) wieder elektrisch verbindet.
4. Leitungsbus nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß der Schalter (93) aus einem mechanisch betätigbaren
Schalter besteht.
5. Leitungsbus nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekenn
zeichnet, daß der mechanische Schalter (93) mittels einer
Feder (91) unterhalb des Leitungsbusses (7) angeordnet ist
und mittels der Feder (91) auf die untenliegende Längs
kante der Leitungsbänder (81) unter Kontaktierung der
parallel versetzt zueinander liegenden Leitungsband-Ab
schnitte (81′, 81′′) anliegt.
6. Leitungsbus nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß der im Bereich des Schalters (93) auf
setzbare Mehrfach-Steckhülsen (51) mit einem Betätigungs
abschnitt oder -stift (95) versehen ist, welcher beim Kon
taktieren und Aufsetzen auf die Leitungsbänder (81) im
Überdeckungs- und Unterbrechungsbereich (92) den federbe
lasteten Schalter (93) unter Aufhebung der unmittelbaren
Kontaktierung der Leitungsband-Abschnitte (81′, 81′′) von
diesen abhebt.
7. Leitungsbus nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß der Schalter (93) ein elektrischer bzw. elektronischer
Schalter ist.
8. Leitungsbus nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch
gekennzeichnet, daß die Leitungsbänder (81) mittels im
wesentlichen quer zur Ebene der einzelnen Leitungsbänder
(81) verlaufende Stützbänke (83) in ihrer Lage halten
sind.
9. Leitungsbus nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet,
daß die Stützbänke (83) oder zumindest ein Teil der
Stützbänke (83′) mit mehreren nebeneinander liegenden Auf
nahmeschlitzen (85) versehen sind, in welche die Leitungs
bänder (81) eingreifen und in Abstand zueinander gehalten
werden.
10. Leitungsbus nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Leitungsbänder (81) mit in Abständen
versehenen Ausnehmungen, vorzugsweise von unten her ein
gebrachten U-förmigen Steckausnehmungen (87) versehen
sind, welche vorzugsweise die untere Begrenzung der Auf
nahmeschlitze (85) in den Stützbänken (83′) nach unten hin
übergreifen und ein Verschieben der Leitungsbänder (81) in
deren Erstreckungsrichtung verhindern.
11. Leitungsbus nach einem der Ansprüche 8 bis 10, dadurch
gekennzeichnet, daß eine zweite Gruppe von Stützbänken
(83′′) vorgesehen ist, die eine Vielzahl nebeneinander an
geordnete und einem jeweiligen Leitungsband (81) zugeord
nete Finger mit einer die obere Längskante der Lei
tungsbänder (81) hinter- oder übergreifenden Hinterrastung
oder Schulter (89) versehen sind.
12. Leitungsbus nach Anspruch 9 und 11, dadurch gekenn
zeichnet, daß die erste Gruppe der Stützbänke (83′) und
die zweite Gruppe der Stützbänke (83′′) in Längsrichtung
der Leitungsbänder (81) abwechselnd angeordnet sind.
13. Leitungsbus nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet,
daß jeweils eine Stützbank (83′) der ersten Gruppe und
eine Stützbank (83′′) der zweiten Gruppe als einteiliges
Stützbankelement ausgebildet ist, vorzugsweise als Kunst
stoffspritzgußteil.
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19924235876 DE4235876C2 (de) | 1992-10-23 | 1992-10-23 | Mit Anschluß- und Verzweigungseinrichtungen versehbarer Leitungsbus |
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DE19924235876 Expired - Fee Related DE4235876C2 (de) | 1992-10-23 | 1992-10-23 | Mit Anschluß- und Verzweigungseinrichtungen versehbarer Leitungsbus |
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