DE4233805A1 - Randausgleichverfahren - Google Patents
RandausgleichverfahrenInfo
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- H04J3/07—Synchronising arrangements using pulse stuffing for systems with different or fluctuating information rates or bit rates
- H04J3/076—Bit and byte stuffing, e.g. SDH/PDH desynchronisers, bit-leaking
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- Synchronisation In Digital Transmission Systems (AREA)
Description
Die vorliegende Erfindung betrifft ein
Randausgleichverfahren, das bei einer Indexrahmenzuordnung
verwendet werden kann, wenn der Indexrahmen aus einer
bestimmten Zahl von Bytes konstanter Länge besteht.
Das Verfahren der Erfindung ist geeignet beispielsweise für
einen Randausgleich, der beispielsweise ausgeführt wird,
wenn ein plesiochrones Informationssignal mit 139.264
Kbit/s in einem VC-4-Behälter der SDH
(Synchron-Digital-Hierarchie) abgebildet wird. Das bekannte
Verfahren umfaßt neun Zeilen, die miteinander, die Art, in
der sie abgebildet werden, betreffend identisch sind und
die eine Pfadanweisung (path overhead, POH) aus einem Byte
enthalten, sowie 20 Informationsbitgruppen aus 12 Bytes (96
I), ein, am Beginn einer jeden Informationsbitgruppe
(Z) plaziertes Byte (W, X, X, Z), Stoffbits (R), allgemeine
Bits (O), Randausgleichgelegenheitsbits (S) und
Randausgleichkontrollbits (C). Fig. 1 zeigt schematisch
eine Zeile des Informationsbereichs eines VC-4-Behälters
eines solchen herkömmlichen SDH-Indexrahmens.
Die Legende zu Fig. 1 zeigt, daß das Byte Z ein
Randausgleichgelegenheitsbit S enthält, das in Abhängigkeit
des Bedarfs für einen Randausgleich entweder ein
Informationsbit oder ein Stoffbit ohne Information ist. Ein
Bedarf zum Randausgleich entsteht, wenn die Geschwindigkeit
eines ankommenden Informationssignals von seinem normalen
Wert in gewissem Ausmaße abweicht, beispielsweise nach
oben, wobei Bits, die die Abbildungseinheit nicht abbilden
kann, dazu tendieren, im Puffer der Einheit sich
anzusammeln. In einem solchen Falle ermöglicht die
Verwendung eines Randausgleichbits das Lesen dieses Puffers
mit einer geringfügig höheren Geschwindigkeit als normal,
wobei der Grad der Auffüllung des Puffers so konstant wie
möglich gehalten werden kann. Beim Abbilden des derzeitigen
SDH-Standards bedeutet die nominale Geschwindigkeit von
137.264 Ebit/s, daß zwei der Bytes Z der neun Zeilen des
VC-4-Containers ein Informationsbit enthalten, wobei die
verbleibenden sieben Bits ohne Information sind. Deshalb
enthält der Indexrahmen sieben Bit-Lagen, in die
Information eingefügt werden kann, wenn die Geschwindigkeit
eines ankommenden Informationssignals über seinem nominalen
Wert ist. Wenn die Geschwindigkeit eines ankommenden
Informationssignals unter seinem nominalen Wert ist, können
zwei Informationsbits aus dem Indexrahmen durch Verwendung
des Randausgleichgelegenheitsbits entfernt und durch Bits
ohne Information ersetzt werden.
Beim VC-4-Abbilden entsprechend dem Standard ist die
Verwendung von Randausgleichgelegenheitsbits problematisch.
Aufgrund der großen Geschwindigkeit des Signals mit
ungefähr 140 Megabits /s erfordert die Verwendung eines
Randausgleichgelegenheitsbits eine sehr schnelle oder
komplizierte Schaltkreisanordnung für einen solchen
bitweisen Randausgleich, insbesondere weil der SDH
ansonsten byteweise organisiert ist.
Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher, eine
neue Randausgleichmethode zu schaffen, mit der dieses
Problem gelöst wird, und ein Randausgleich mit einer
beträchtlich einfacheren Vorrichtung ausgeführt werden
kann. Das wird durch das Verfahren der Erfindung erzielt,
die dadurch gekennzeichnet ist, daß zum Randausgleich eines
oder mehrere Bytes des Indexrahmens als
Randausgleichgelegenheitsbyte (Z) bezeichnet sind, die in
Abhängigkeit von der Notwendigkeit zum Randausgleich
entweder Informationsbits (I) oder Stoffbits ohne
Information enthalten. Randausgleichgelegenheitsbits sind
vorzugsweise jeweils eines in jeder Zeile gelegen. Wenn das
Verfahren der Erfindung beim Abbilden eines plesiochronen
Informationssignals mit 139.264 Ebit/s angewendet wird, ist
die Erfindung dadurch gekennzeichnet, daß in jeder Zeile
des Indexrahmens eines der ersten Bytes vollständig als ein
Randausgleichgelegenheitsbyte (Z) bezeichnet ist, das in
Abhängigkeit von dem Bedarf zum Randausgleich entweder ein
Informationsbit (I) oder ein Stoffbit ohne Information
enthält, wobei mit der nominalen Geschwindigkeit in dem
Indexrahmen die Randausgleichgelegenheitsbytes (Z) von
sieben Zeilen Informationsbits enthalten und die
Randausgleichgelegenheitsbytes (Z) von zwei Zeilen Bits
ohne Informationen enthalten.
Im folgenden wird das Verfahren der Erfindung im einzelnen
bezüglich einer beispielhaften Ausführung anhand der
begleitenden Zeichnungen beschrieben. In den Zeichnungen
zeigt
Fig. 1 ein Abbildungsdiagramm einer Zeile eines
VC-4-Containers eines STM-Indexrahmens nach dem
Stand der Technik;
Fig. 2 eine gemäß der Erfindung abgebildete Zeile der
Fig. 1; und
Fig. 3 die Anordnung der Randausgleichgelegenheitsbytes im
VC-4-Behälter.
Fig. 2 zeigt eine Ausführungsform der Erfindung, die das
Abbilden eines plesiochronen Informationssignals mit 140
Megabits/Sekunde in eine Zeile eines STM-1-Indexrahmens
eines VC-4-Behälters betrifft. Dieses Diagramm zeigt, daß,
was die dynamische Struktur betrifft, dieses Abbilden
vollständig der bekannten Lösung nach Fig. 1 entspricht.
Der einzige Unterschied ist, daß die Bytes Z nun
vollständig den Randausgleichgelegenheitsbits S zugewiesen
sind, wobei in dem bekannten Fall nach Fig. 1 sechs der
Bits des Bytes Z als Informationsbits I bestimmt worden
sind, und nur eines als ein Randausgleichgelegenheitsbit S.
Fig. 3 zeigt, wie ein Randausgleichgelegenheitsbyte beim
Abbilden eines Informationssignals in einem VC-4-Container
verwendet wird. Fig. 3 zeigt das Auffüllen des Behälters
im Falle von nominaler Geschwindigkeit, wobei die
schraffierten Bytes Z Informationen enthaltende Bytes sind,
und die unschraffierten oder weißen Bytes Z Stoffbytes ohne
Information sind. Informationen enthaltende Bytes sind
daher in sieben von neun Zeilen des VC-4-Behälters gelegen,
und die Bytes Z, die mit Bits ohne Information aufgefüllt
sind, sind in zwei Zeilen gelegen. In dem Beispiel der
Fig. 3 sind diese zwei Zeilen die dritte und die achte
Zeile. Wie durch die Fig. 2 und 3 gezeigt, ist bei dem
erfindungsgemäßen Verfahren der Randausgleich nicht
bitweise sondern byteweise ausgeführt. Die Verwirklichung
des Verfahrens wird daher beträchtlich einfacher. Wie durch
Fig. 2 gezeigt, zeigen die C-Bits in den Bytes X noch die
Verwendung des Randausgleichs an. C = 0 zeigt, daß in der
betreffenden Zeile Z ein Informationsbyte ist, und C = 1
zeigt, daß Z ein Byte ohne Information ist.
Ein Abbilden, wie in Fig. 2 dargestellt, ist beträchtlich
einfacher in einer Vorrichtung zu realisieren, als ein
Abbilden wie in Fig. 1 gezeigt. Es ist keine bitdrehende
Funktion in der byteorientierten CMOS-Logik zum Bewegen der
Byte-Grenze in Erwiderung auf die Verwendung eines
Randausgleichsbits notwendig. Nun ist die Information immer
als ganze Bytes vorhanden. Eine einfachere Verwirklichung
bedeutet auch eine verläßlichere Arbeitsweise und eine
kostengünstigere Lösung. Auf der anderen Seite, wenn ein
Abbilden nach der Fig. 2 verwendet wird, verachtfacht sich
ein, durch einen Randausgleich vor dem Filtern
verursachtes Flackern im Vergleich zu dem Abbilden nach
Fig. 1, weil nun die Randausgleichsbits in Bytes aus acht
Bits und nicht als einzelne Bits vorhanden sind. Aber da
die Randausgleichsfrequenz 16 kHz +/- Δ ist, ist ein
Flackern in dem Festlegen der Phase des Desynchronisators
wirkungsvoll gefiltert. Da darüber hinaus die von den
Zeigern verursachten Phasenänderungen von 24 UI in dem
Desynchronisator auf jeden Fall bewältigt werden müssen,
entstehen keine neuen Anforderungen an die Länge des
Datenpuffers.
Das Randausgleichsverfahren nach der Erfindung wurde oben
mittels einer beispielhaften Ausführungsform dargestellt.
Es soll jedoch klargestellt sein, daß solch ein
beschriebenes byteweises Randausgleichsverfahren bei
anderen Abbildungsausführungsformen verwendet werden kann,
wo große Geschwindigkeiten Probleme bei der bitweisen
Randausrichtung verursachen.
Claims (3)
1. Ein Randausgleichsverfahren zur Verwendung beim
Indexrahmenabbilden, wenn der Indexrahmen aus einer
bestimmten Zahl von Bytes konstanter Länge besteht,
dadurch gekennzeichnet, daß zum Randausgleich eines oder
mehrere Bytes des Indexrahmens als
Randausgleichsgelegenheitsbytes (Z) ausgezeichnet sind,
die in Abhängigkeit vom Bedarf zum Randausgleich entweder
Informationsbits (I) oder Stoffbits ohne Information
enthalten.
2. Ein Verfahren nach Anspruch 1, wenn der Indexrahmen
eine Zahl von in bezug auf die Art, in der sie abgebildet
werden, zueinander identischen Zeilen besteht, dadurch
gekennzeichnet, daß jeweils ein
Randausgleichgelegenheitsbyte (Z) in jeder Zeile gelegen
ist.
3. Ein Randausgleichsverfahren zur Verwendung beim
Abbilden eines plesiochronen Informationssignals mit
139.264 Fbit/s in einem SDH (Synchron-Digital-Hierarchie)
VC-4-Behälter, der neun Zeilen umfaßt, die in bezug auf
die Art, in der sie abgebildet werden, zueinander
identisch sind, und die abwechselnd aus einem Pfadanzeiger
(path overhead, POH) aus einem Byte bestehen, sowie aus 20
Informationsbitgruppen aus 12 Bytes (96 I), aus einem am
Beginn einer jeden Informationsbitgruppe (I) gelegenen
Byte (W, X, Y, Z), aus Stoffbits (R), Allgemeinbits (O),
Randausgleichgelegenheitsbits (S) und aus
Randausgleichkontrollbits (C), dadurch gekennzeichnet, daß
in jeder Zeile des Indexrahmens eines der ersten Bytes
vollständig als ein Randausgleichgelegenheitsbyte (Z)
ausgezeichnet ist, das in Abhängigkeit von dem Bedarf zum
Randausgleich entweder Informationsbits (I) oder Stoffbits
ohne Information enthält, wobei bei einer nominalen
Geschwindigkeit in dem Indexrahmen die
Randausgleichgelegenheitsbytes (Z) von sieben Zeilen
Informationsbits enthalten und die
Randausgleichsgelegenheitsbytes (Z) von zwei Zeilen Bits
ohne Information enthalten.
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