DE4224129A1 - Induktiver Drehimpulsgeber - Google Patents
Induktiver DrehimpulsgeberInfo
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Description
Die Erfindung geht aus von einem induktiven Drehimpulsgeber
mit den im Oberbegriff des Anspruchs 1 angegebenen Merkmalen.
Ein solcher Drehimpulsgeber ist aus der DE-Z "industrie
elektrik + elektronik", 25. Jahrgang 1980, Nr. 21, Seite
703 bekannt. Bei dem bekannten Drehgeber sind am Umfang des
Rotors parallel zur Rotorachse zwei antiparallel orientierte
Magnete angeordnet. Im Stator ist ein zur Rotorachse pa
ralleler Wiegand-Draht angeordnet, welcher eine elektri
sche Wicklung trägt. Bei Drehung des Rotors bewegen sich
die Magnete am Wiegand-Draht vorbei und magnetisieren ihn
um, wodurch in die elektrische Wicklung Impulse induziert
werden.
Wiegand-Drähte sind in ihrer Zusammensetzung homogene,
ferromagnetische Drähte (z. B. aus einer Legierung von Eisen
und Nickel, vorzugsweise 48% Eisen und 52% Nickel, oder
aus einer Legierung von Eisen und Kobalt, oder aus einer
Legierung von Eisen mit Kobalt und Nickel, oder aus einer
Legierung von Kobalt mit Eisen und Vanadium, vorzugsweise
52% Kobalt, 38% Eisen und 10% Vanadium), die infolge
einer besonderen mechanischen und thermischen Behandlung
einen weichmagnetischen Kern und einen hartmagnetischen
Mantel besitzen, d. h., der Mantel besitzt eine höhere
Koerzitivkraft als der Kern. Wiegand-Drähte haben typisch
eine Länge von 10 bis 50 mm, vorzugsweise von 20 bis 30 mm.
Bringt man einen Wiegand-Draht, bei dem die Magnetisierungs
richtung des weichmagnetischen Kerns mit der Magnetisie
rungsrichtung des hartmagnetischen Mantels übereinstimmt,
in ein äußeres Magnetfeld, dessen Richtung mit der Rich
tung der Drahtachse übereinstimmt, der Magnetisierungs
richtung des Wiegand-Drahtes aber entgegengesetzt ist,
dann wird bei Überschreiten einer Feldstärke von ca.
16 A/cm die Magentisierungsrichtung des weichen Kerns des
Wiegand-Drahtes umgekehrt. Diese Umkehrung wird auch als
Rückstellung bezeichnet. Bei erneuter Richtungsumkehr
des äußeren Magnetfeldes kehrt sich die Magnetisierungs
richtung des Kerns bei Überschreiten einer kritischen
Feldstärke des äußeren Magnetfeldes (welche man als Zünd
feldstärke bezeichnet) erneut um, so daß der Kern und
der Mantel wieder parallel magnetisiert sind. Diese Um
kehrung der Magnetisierungsrichtung erfolgt sehr rasch
und geht mit einer entsprechend starken Änderung des
magnetischen Kraftflusses pro Zeiteinheit einher (Wiegand-
Effekt). Diese Änderung des Kraftflusses kann in einer
Induktionswicklung, die als Sensorwicklung bezeichnet
wird, einen kurzen und sehr hohen (je nach Windungszahl
und Belastungswiderstand der Induktionsspule bis zu ca.
12 Volt hohen) Spannungsimpuls induzieren (Wiegand-
Impuls).
Auch beim Zurückstellen des Kerns wird in der Sensor
wicklung ein Impuls erzeugt, allerdings mit wesent
lich geringerer Amplitude und mit umgekehrtem Vorzei
chen als im Falle des Umklappens von der antiparallelen
in die parallele Magnetisierungsrichtung.
Liegt der Wiegand-Draht in einem Magnetfeld, dessen
Richtung sich von Zeit zu Zeit umgekehrt und welches
so stark ist, daß es zuerst den Kern und danach auch
den Mantel ummagnetisieren und jeweils bis in die magne
tische Sättigung bringen kann, so treten Wiegand-Im
pulse infolge des Umklappens der Magnetisierungsrich
tung des weichmagnetischen Kerns abwechselnd mit
positiver und negativer Polarität auf und man spricht
von symmetrischer Erregung des Wiegand-Drahtes. Dazu
benötigt man Feldstärken von ca. -(80 bis 120 A/cm)
bis +(80 bis 120 A/cm). Das Ummangnetisieren des Mantels
erfolgt ebenfalls sprunghaft und führt ebenfalls zu
einem Impuls in der Sensorwicklung, jedoch ist dieser
Impuls wesentlich kleiner als der beim Umklappen des Kerns
induzierte Impuls.
Wählt man jedoch als äußeres Magnetfeld ein solches, wel
ches nur in der Lage ist, den weichen Kern, nicht aber
den harten Mantel in seiner Magnetisierungsrichtung umzu
kehren, dann treten die hohen Wiegand-Impulse nur mit gleich
bleibender Polarität auf und man spricht von asymmetrischer
Erregung des Wiegand-Drahtes. Dazu benötigt man in der einen
Richtung eine Feldstärke von wenigstens 16 A/cm (für die
Rückstellung des Wiegand-Drahtes) und in der umgekehrten
Richtung eine Feldstärke von ca. 80 bis 120 A/cm.
Charakteristisch für den Wiegand-Effekt ist, daß die
durch ihn erzeugten Impulse in Amplitude und Breite
weitgehend unabhängig sind von der Änderungsgeschwindig
keit des äußeren Magnetfeldes und ein hohes Signal-zu-
Rausch-Verhältnis aufweisen.
Für die Erfindung geeignet sind auch anders aufgebaute
bistabile magnetische Elemente, wenn diese zwei magnetisch
miteinander gekoppelte Bereiche von unterschiedlicher Härte
(Koerzitivkraft) besitzen und in ähnlicher Weise wie Wiegand-
Drähte durch induziertes, rasch erfolgendes Umklappen des
weichmagnetischen Bereichs zur Impulserzeugung verwendet
werden können. So ist zum Beispiel aus der DE-PS 25 14 131
ein bistabiler magnetischer Schaltkern in Gestalt eines
Drahtes bekannt, der aus einem hartmagnetischen Kern (z. B.
aus Nickel-Kobalt), aus einer darauf abgeschiedenen elektrisch
leitenden Zwischenschicht (z. B. aus Kupfer) und aus einer hier
auf abgeschiedenen weichmagnetischen Schicht (z. B. aus Nickel-
Eisen) besteht. Eine andere Variante verwendet zusätzlich einen
Kern aus einem magnetisch nicht leitenden metallischen Innen
leiter (z. B. aus Beryllium-Kupfer), auf den dann die hartma
gnetische Schicht, darauf die Zwischenschicht und darauf die
weichmagnetische Schicht abgeschieden werden. Dieser be
kannte bistabile magnetische Schaltkern erzeugt allerdings
geringere Schaltimpulse als ein Wiegand-Draht.
Aus der DE-33 02 084 C2 ist ein mit Wiegand-Drähten arbeitender
induktiver Drehgeber bekannt mit einem Rotor, an dessen Umfang
in regelmäßigen Abständen zur Rotorachse parallele Wiegand-
Drähte angeordnet sind. In der Nachbarschaft der Umfangsfläche
des Rotors liegt ein Stator mit vier Magneten, die parallel
zur Rotorachse verlaufen und in Drehrichtung des Rotors
einen Abstand voneinander haben. Benachbarte Magnete sind
antiparallel zueinander angeordnet und zwischen den beiden
mittleren Magneten ist eine elektrische Wicklung angeordnet,
in welche die an ihr vorbeilaufenden Wiegand-Drähte elektri
sche Impulse induzieren. Dieser bekannte Drehgeber hat eine
gute Winkelauflösung und gestattet es, eine Drehrichtungs
umkehr des Rotors zu erkennen, denn bei einer Umkehrung der
Drehrichtung ändern die auftretenden Impulse ihre Polarität.
Nachteilig bei diesem Drehgeber ist jedoch, daß er nur eine
Verschiebung des Rotors in Richtung seiner Drehachse um
maximal ±1 mm verträgt; bei einer größeren axialen Ver
schiebung können die Wiegand-Impulse in der Amplitude stark
abfallen oder ganz ausbleiben. Es gibt jedoch einen Bedarf
für induktive Drehimpulsgeber, die eine größere axiale Ver
schiebung des Rotors gegenüber dem Stator verkraften. Ein
solcher Bedarf besteht beispielsweise für den Einsatz in
Asynchronmotoren mit pfeilverzahnten Getrieben, welche z. B.
als Fahrmotoren in Lokomotiven verwendet werden. Die Lei
stungen von elektrischen Fahrmotoren werden immer höher und
deshalb kommen mehr und mehr pfeilverzahnte Getriebe zum
Einsatz. Für solche pfeilverzahnten Getriebe besteht ein
Bedarf an Drehimpulsgebern, die einen axialen Versatz von
±3 mm des Rotors gegenüber dem Stator verkraften. Bislang
werden hierfür Drehimpulsgeber auf der Basis von induktiven
Näherungsschaltern verwendet, die aber den Nachteil haben,
daß sie nur in einem Temperaturbereich von -20°C bis +70°C
eingesetzt werden können; gefordert ist jedoch ein Temperatur
bereich von -40°C bis +120°C. Mit Wiegand-Drähten arbeitende
Drehimpulsgeber arbeiten über einen weiten Temperaturbereich
zuverlässig und würden den geforderten Temperaturbereich von
-40°C bis +120°C mit Leichtigkeit abdecken, wenn sie nicht
empfindlich auf einen axialen Versatz des Rotors reagieren
würden.
Nun weiß man von dem aus der DE-Z "industrie, elektrik +
elektronik" (s. o.), Bild 9, bekannten Drehimpulsgeber, daß
er gegen axiale Verschiebungen des Rotors gegenüber dem
Stator weniger empfindlich ist als der aus der DE-33 02 084
C2 bekannte Drehimpulsgeber. Leider bietet aber der aus der
DE-Z "industrie, elektrik + elektronik" bekannte Drehimpuls
geber eine wesentlich schlechtere Winkelauflösung; sie be
trägt bei dem in der Literaturstelle dargestellten Drehimpuls
geber sogar nur 1 Impuls pro Umdrehung. Es ist zwar aus der
Praxis bekannt, die Winkelauflösung von solchen Drehimpuls
gebern dadurch zu erhöhen, daß man am Umfang des Rotors eine
größere Anzahl von Magneten anordnet. Der Erhöhung der An
zahl der Magnete sind jedoch Grenzen gesetzt: Sind am Um
fang des Rotors aufeinanderfolgende Magnete antiparallel
orientiert, dann schwächen sie sich gegenseitig um so
stärker, je dichter sie zusammenrücken, bis es schließlich
nicht mehr zur Auslösung von Wiegand-Impulsen kommen kann.
Trägt der Rotor hingegen nur Magnete mit untereinander
gleicher Orientierung und hat - wie es in der DE-Z "industrie,
elektrik + elektronik" angegeben ist - der Stator in der
Nähe des Wiegand-Drahtes einen Magneten, welcher anti
parallel zu den Magneten des Rotors orientiert ist, dann
kommt es in ähnlicher Weise zu einer gegenseitigen Beein
flussung, die ein sicheres Auslösen von Wiegand-Impulsen
nicht mehr ermöglicht.
Eine typische Forderung für den Einsatz eines Drehimpuls
gebers im pfeilverzahnten Getriebe eines Asynchronmotors
lautet, daß ein Rotor mit einem Durchmesser von z. B. 200 mm
120 Impulse pro Umdrehung liefern soll. Auf der Basis des
in der DE-Z "industrie, elektrik + elektronik" anhand
des Bildes 9 erläuterten Funktionsprinzips würde das am
630 mm langen Umfang eines Rotors 120 Magnete erfordern,
welche in der Lage sind, den Wiegand-Draht im Stator zu
sättigen, wobei der Stator darüberhinaus den einen er
forderlichen Rücksetzmagnet enthalten würde. Den Rotor
so dicht mit Sättigungsmagneten zu bestücken ist jedoch
schlechterdings nicht möglich.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde,
einen mit Wiegand-Drähten arbeitenden Drehimpulsgeber zu
schaffen, der die Unempfindlichkeit des aus Bild 9 der
DE-Z "industrie- elektrik + elektronik" bekannten Dreh
impulsgebers gegen axiale Verschiebung seines Rotors
verbindet mit einer demgegenüber verbesserten Winkelauf
lösung.
Diese Aufgabe wird gelöst durch einen Drehimpulsgeber
mit den im Anspruch 1 angegebenen Merkmalen. Vorteil
hafte Weiterbildungen der Erfindung sind Gegenstand der
abhängigen Ansprüche.
Die Lösung gemäß Patentanspruch 1 geht aus von einem
Aufbau des Drehimpulsgebers, bei welchem auf dem Rotor
zwei Stabmagnete antiparallel zueinander angeordnet, auf
einander folgende Magnetpolpaare also antiparallel orien
tiert sind. Bei diesem Grundaufbau erhält man eine
größere Winkelauflösung dadurch, daß auf der Rotations
fläche nicht nur ein Magnet in achsparalleler Orientie
rung und ein zweiter, dazu antiparalleler Magnet vorge
sehen sind, sondern daß zwei oder mehr als zwei Magnet
polpaare von jeder der beiden zueinander antiparallelen
Orientierungen vorgesehen sind, und daß in Kombination da
mit im Stator über einen Zentriwinkel ϕ1 verteilt, den die
Lage von zwei aufeinanderfolgenden Magnetpolpaaren der
selben Orientierung auf dem Rotor in Bezug auf die Dreh
achse des Rotors bestimmt, mehrere aus einem Wiegand-Draht
und zugehöriger elektrischer Wicklung gebildete Anordnungen
vorgesehen sind. Auf diese Weise führt der Vorbeilauf von
zwei antiparallelen Magnetpolpaaren an der Gruppe der An
ordnungen aus Wiegand-Draht und elektrischer Wicklung zu
einer Folge von so vielen Impulsen, wie Anordnungen aus
Wiegand-Draht und elektrischer Wicklung vorhanden sind,
ehe das nachfolgende Paar von antiparallel orientierten
Magnetpolen an dieser Gruppe vorbeiläuft. Bei einem Dreh
impulsgeber, auf dessen Rotor die Magnete bereits den
technisch geringstmöglichen Abstand haben, kann die
Winkelauflösung deshalb erfindungsgemäß noch verviel
facht werden, indem der Abstand aufeinanderfolgender
Magnetpolpaare derselben Polarität durch Anordnungen aus
Wiegand-Drähten und zugehörigen elektrischen Wicklungen
nochmals unterteilt wird, allerdings nicht auf dem
Rotor selbst, sondern auf dem ihm gegenüberliegenden
Stator. Es hat sich gezeigt, daß eine solche Kombination
von eng benachbarten Wiegand-Drähten mit weniger eng
benachbarten Magneten möglich ist, weil noch bei Wiegand-
Draht-Abständen, die klein sind gegenüber dem kleinstmög
lichen Abstand der Magnete auf dem Rotor, eine zuver
lässige Auslösung der Wiegand-Impulse zum richtigen Zeit
punkt im jeweiligen Wiegand-Draht gewährleistet wird.
Die Lösung gemäß Anspruch 2 geht von einem Grundaufbau
des Drehimpulsgebers aus, bei welchem auf dem Rotor nur
Magnete in ein und derselben Orientierung angeordnet sind,
wohingegen der Stator einen Magnet in dazu antiparalleler
Orientierung trägt. Bei einem so aufgebauten Drehimpulsge
ber erreicht man bei vorgegebener Anzahl der Magnete auf
dem Rotor eine vielfach bessere Winkelauflösung dadurch,
daß im Stator über einen Zentriwinkel ϕ2 verteilt,
den zwei aufeinanderfolgende Magnetpolpaare auf dem Rotor
in Bezug auf die Drehachse des Rotors bestimmen, mehrere
aus einem Wiegand-Draht samt zugehöriger elektrischer
Wicklung und einem Magnetpolpaar gebildete Anordnungen
vorgesehen sind, in welchen das Magnetpolpaar zu den
Magnetpolpaaren auf dem Rotor jeweils antiparallel
orientiert ist. Dabei kann im Stator jedem Wiegand-Draht
ein eigener Magnet zugeordnet sein. Es ist aber auch
möglich, je zwei Wiegand-Drähten gemeinsam einen Magnet
zuzuordnen, der von beiden Wiegand-Drähten denselben
Abstand hat. Bei dieser zweiten Lösung können zwar die
Wiegand-Drähte nicht ganz so dicht angeordnet werden
wie bei der ersten Lösung, doch können dafür die Magnete
auf dem Rotor dichter angeordnet werden als bei der ersten
Lösung.
Bei beiden Lösungen ist es am besten so, daß die Magnetpol
paare einer jeden Orientierung, die Wiegand-Drähte und die
Wicklungen jeweils eine äquidistante Folge bilden, so daß
bei konstanter Drehzahl die Wiegand-Impulse in gleichen Zeit
abständen auftreten.
Der erfindungsgemäße Drehimpulsgeber eignet sich besonders
für die asymmetrische Erregung. Ein Vorteil der Erfindung
liegt dabei darin, daß auch bei asymmetrischer Erregung, bei
welcher die Polarität der Impulse vom Drehsinn unabhängig ist,
dennoch der Drehsinn erkannt werden kann. Das erreicht man ein
fach dadurch, daß man wenigstens drei Wicklungen mit getrennten
Signaleinrichtungen verbindet. Die Reihenfolge, in welcher die
Signale dann erscheinen, zeigen den Drehsinn an.
Ein weiterer Vorteil des erfindungsgemäßen Drehimpulsgebers
liegt darin, daß er es gestattet, relativ hohe Amplituden
von mehr als 1 V an den Enden der Wicklungen auch bei einer
axialen Verschiebung von ±3 mm des Rotors gegenüber dem Stator
zu erzeugen.
Zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung sind schematisch in den
beigefügten Zeichnungen dargestellt.
Fig. 1 zeigt in einer Draufsicht den Rotor und Stator
eines Drehimpulsgebers, wobei auf dem Rotor eine
alternierende Folge von antiparallelen Magneten
angeordnet ist,
Fig. 2 zeigt schematisch die Anordnung der Magnete,
der Wiegand-Drähte und der Wicklungen des Dreh
impulsgebers aus Fig. 1 in einer ebenen Ab
wicklung, und
Fig. 3 zeigt in einer Draufsicht den Rotor und Stator
eines Drehimpulsgebers, wobei der Rotor nur
Magnete ein und derselben Orientierung trägt.
Der Rotor 1 des in Fig. 1 dargestellten Drehimpulsgebers ist
eine flache, zylindrische Scheibe, welche parallel zur Dreh
achse 2 dicht am Umfang vier gleiche Stabmagnete 3 trägt, die
von der Drehachse 2 aus gesehen unter einem Winkel ϕ1 von 36°
erscheinen. In der Mitte zwischen je zwei dieser Magnete 3
liegt ein zu ihnen antiparallel orientierter Stabmagnet 4. Die
Magnete 3 und 4 sind Hochleistungs-Stabmagnete, z. B. aus Ko
balt-Samarium.
Dem Umfang des Rotors 1 dicht benachbart ist ein bogenförmiger
Stator 5 angeordnet, welcher auf einem Bogen, dessen Krümmungs
mittelpunkt auf der Drehachse 2 liegt, zwölf Wiegand-Sensoren 6
enthält, von denen jeder aus einem Wiegand-Draht 7 und einer
ihn umgebenden Wicklung 8 besteht, welche typisch einige
tausend Windungen hat. Der Winkelabstand der Wiegand-Sensoren
6, bezogen auf die Drehachse 2, beträgt von der Mitte eines
Wiegand-Drahtes zur Mitte des benachbarten Wiegand-Drahtes
gemessen 3°, so daß man eine äquidistante Folge von Wiegand-
Sensoren 6 hat, die ein Abstandsraster von 1/12 des Abstands
rasters haben, welches durch das Abstandsraster der Magnete
3 der einen Polarität vorgegeben ist.
Wie Fig. 2 zeigt, liegt in Reihe mit jeder Wicklung 8 eine
Diode 9, um störende Impulse falscher Polarität zu unter
drücken. Je vier Wicklungen 8 steuern einen gemeinsamen Sig
nalpfad 11, 12 oder 13 an, z. B. eine Folgeelektronik. Der
erste, vierte, siebte und zehnte Wiegandsensor 6 steuern den
Signalpfad 11 an, der zweite, fünfte, achte und elfte Wiegand
sensor 6 steuern den Signalpfad 12 an und der dritte, sechste,
neunte und zwölfte Wiegandsensor steuern den Signalpfad 13 an.
Der dargestellte Drehimpulsgeber arbeitet wie folgt:
Wenn sich die vom Rotor getragenen Magnete 3 und 4 in der
Darstellung der Fig. 2 nach rechts bewegen, dann werden die
Wiegand-Drähte von links nach rechts fortschreitend zunächst
durch einen Magnet 3 (Setzmagnet) in die magnetische Sättigung
geführt, in welcher Kern und Mantel des Wiegand-Drahtes
parallel orientiert sind. Sobald der nachfolgende Magnet 4
(Rücksetzmagnet) den ersten Wiegand-Sensor der ersten Gruppe
erreicht, wird dessen Wiegand-Draht zurückgesetzt, d. h., der
weichmagnetische Kern antiparallel zum hartmagnetischen
Mantel orientiert. Dasselbe geschieht dann fortlaufend mit
den weiteren Wiegand-Sensoren 6. Wenn dann der nächste
Setzmagnet 3 den ersten Wiegand-Sensor 6 der ersten Gruppe
erreicht, wird dessen Wiegand-Draht 7 gezündet, so daß in die
zugehörige Wicklung 8 ein Spannungsimpuls induziert wird,
und danach wird der Wiegand-Draht 7 sofort wieder in die
magnetische Sättigung geführt. So geht das weiter, bis die
Folge der 12 Wiegand-Drähte gezündet worden ist und erst dann
erreicht der nächste Setzmagnet 3 bei dem gewählten Ab
standsraster den ersten Wiegand-Sensor 6 in der ersten
Gruppe, um diesen erneut zu zünden. Die durch den Abstand
benachbarter Setzmagnete 3 vorgegebene Winkelauflösung
wird demnach durch die 12 eingefügten Wiegand-Sensoren
6 um einen Faktor 12 verbessert. Solange keine Umkehrung
der Drehrichtung erfolgt, erscheinen die Wiegandimpulse
zyklisch aufeinanderfolgend auf den Signalpfaden 11-12-13-
11-12-13-11 usw . . Nach Umkehrung der Drehrichtung treten
die Wiegandimpulse in umgekehrter Reihenfolge 11-13-12-
11-13-12 usw. auf den Signalpfaden auf, wodurch der Dreh
sinn des Rotors erkannt werden kann. Natürlich müssen
nicht mehrere Wiegand-Sensoren 6 auf einen gemeinsamen
Signalpfad geschaltet werden, vielmehr kann man jeden
Wiegand-Sensor 6 auch auf einen gesonderten Signalpfad
schalten.
Bei dem in Fig. 3 dargestellten Ausführungsbeispiel sind
Teile, die denen des ersten Ausführungsbeispiels gleichen
oder entsprechen, mit übereinstimmenden Bezugszahlen be
zeichnet. Das zweite Ausführungsbeispiel unterscheidet
sich vom ersten darin, daß der Rotor nur Rücksetzmagnete
4 trägt, diese aber in etwas dichterer Folge als im ersten
Beispiel. Die zu ihnen antiparallelen Setzmagnete 3 sind
im Stator angeordnet, wobei zu je zwei Wiegand-Sensoren
6 ein Setzmagnet 3 gehört, der von den beiden ihm zuge
ordneten Wiegand-Sensoren 6 gleiche Abstände hat. Wie im
ersten Ausführungsbeispiel sind die Winkelabstände der
Rücksetzmagnete 4, bezogen auf die Drehachse 2, ein ganz
zahliges Vielfaches der Winkelabstände der Wiegand-Sensoren
6.
Die einzelnen Wiegand-Drähte in den Sensoren 6 werden durch
die ihnen fest zugeordneten Setzmagnete 3 permanent gesättigt,
solange sich kein Rücksetzmagnet 4 in unmittelbarer Nähe befin
det. Wandert jedoch durch die Rotordrehung ein Rücksetzmagnet
4 in die Nähe eines Wiegand-Sensors 6, so bewirkt der Rücksetz
magnet 4 bei entsprechender Auslegung und Anordnung zunächst
eine Schwächung des Feldes des Setzmagneten 3 am Ort des Wie
gand-Drahtes 7 und schließlich eine Umkehrung der Richtung des
Magnetfeldes, so daß der Wiegand-Draht 7 im Sensor 6 zurück
gesetzt wird. Wenn sich dann der Rücksetzmagnet 4 infolge Weiter
drehung des Rotors 1 vom Wiegand-Sensor 6 wieder entfernt,
kann sich an dessen Ort wiederum das Feld des Setzmagneten
3 durchsetzen, den Wiegand-Draht zünden und erneut in die
Sättigung führen. Damit diese Vorgänge in der geschilderten
Art ablaufen, muß dann, wenn der Setzmagnet 3 und der Rück
setzmagnet 4 gleich stark gewählt werden, der Rücksetzmagnet 4
dichter an den Wiegand-Sensor 6 herangeführt werden als es
der Setzmagnet 3 ist.
Claims (5)
1. Induktiver Drehimpulsgeber, bestehend aus einem Rotor,
welcher auf einer Rotationsfläche, deren Achse die
Drehachse des Rotors ist, in Umfangsrichtung aufeinanderfolgend
Magnetpolpaare trägt, die jeweils wenigstens annähernd in einer
Ebene mit der Drehachse des Rotors liegen,
und aus einem dieser Rotationsfläche benachbarten Stator mit einer Anordnung aus einer elektrischen Wicklung und einem Wiegand-Draht,
wobei die auf der Rotationsfläche aufeinander folgenden Magnet polpaare antiparallel orientiert sind und der Stator ein zu ihnen antiparallel orientiertes Magnetpolpaar trägt, so daß im Verlauf der Rotordrehung der Wiegand-Draht laufend ummagneti siert wird,
dadurch gekennzeichnet, daß auf der Rotationsfläche zwei oder mehr als zwei Magnetpolpaare (3, 4) von jeder der beiden Orientierungen vorgesehen sind, und daß im Stator (5) über einen Zentriwinkel (ϕ1) verteilt, unter welchem zwei aufeinander folgende Magnetpolpaare (4) derselben Orientierung auf dem Rotor (1) von dessen Drehachse (2) aus gesehen erscheinen, mehrere aus einem Wiegand-Draht (7) und zugehöriger elektri scher Wicklung (8) gebildete Anordnungen (Wiegand-Sensoren 6) vorgesehen sind.
und aus einem dieser Rotationsfläche benachbarten Stator mit einer Anordnung aus einer elektrischen Wicklung und einem Wiegand-Draht,
wobei die auf der Rotationsfläche aufeinander folgenden Magnet polpaare antiparallel orientiert sind und der Stator ein zu ihnen antiparallel orientiertes Magnetpolpaar trägt, so daß im Verlauf der Rotordrehung der Wiegand-Draht laufend ummagneti siert wird,
dadurch gekennzeichnet, daß auf der Rotationsfläche zwei oder mehr als zwei Magnetpolpaare (3, 4) von jeder der beiden Orientierungen vorgesehen sind, und daß im Stator (5) über einen Zentriwinkel (ϕ1) verteilt, unter welchem zwei aufeinander folgende Magnetpolpaare (4) derselben Orientierung auf dem Rotor (1) von dessen Drehachse (2) aus gesehen erscheinen, mehrere aus einem Wiegand-Draht (7) und zugehöriger elektri scher Wicklung (8) gebildete Anordnungen (Wiegand-Sensoren 6) vorgesehen sind.
2. Induktiver Drehimpulsgeber, bestehend aus einem Rotor,
welcher auf einer Rotationsfläche, deren Achse die
Drehachse des Rotors ist, in Umfangsrichtung aufeinanderfolgend
Magnetpolpaare trägt, die jeweils wenigstens annähernd in einer
Ebene mit der Drehachse des Rotors liegen,
und aus einem dieser Rotationsfläche benachbarten Stator mit einer Anordnung aus einer elektrischen Wicklung und einem Wiegand-Draht,
wobei die auf der Rotationsfläche aufeinander folgenden Magnet polpaare parallel orientiert sind und der Stator ein zu ihnen antiparallel orientiertes Magnetpolpaar trägt, so daß im Ver lauf der Rotordrehung der Wiegand-Draht laufend ummagnetisiert wird,
dadurch gekennzeichnet, daß auf der Rotationsfläche zwei oder mehr als zwei Magnetpolpaare (4) der einen Orientierung vorgesehen sind und daß im Stator (5) über einen Zentri winkel (ϕ2) verteilt, unter welchem zwei aufeinander folgen de Magnetpolpaare (4) auf dem Rotor (1) von dessen Dreh achse (2) aus gesehen erscheinen, mehrere aus einem Wiegand- Draht (7) und zugehöriger elektrischer Wicklung (8) und einem Magnetpolpaar (3) gebildete Anordnungen vorgesehen sind, in welchen das Magnetpolpaar (3) zu den Magnetpolpaaren (4) auf dem Rotor (1) jeweils antiparallel orientiert ist.
und aus einem dieser Rotationsfläche benachbarten Stator mit einer Anordnung aus einer elektrischen Wicklung und einem Wiegand-Draht,
wobei die auf der Rotationsfläche aufeinander folgenden Magnet polpaare parallel orientiert sind und der Stator ein zu ihnen antiparallel orientiertes Magnetpolpaar trägt, so daß im Ver lauf der Rotordrehung der Wiegand-Draht laufend ummagnetisiert wird,
dadurch gekennzeichnet, daß auf der Rotationsfläche zwei oder mehr als zwei Magnetpolpaare (4) der einen Orientierung vorgesehen sind und daß im Stator (5) über einen Zentri winkel (ϕ2) verteilt, unter welchem zwei aufeinander folgen de Magnetpolpaare (4) auf dem Rotor (1) von dessen Dreh achse (2) aus gesehen erscheinen, mehrere aus einem Wiegand- Draht (7) und zugehöriger elektrischer Wicklung (8) und einem Magnetpolpaar (3) gebildete Anordnungen vorgesehen sind, in welchen das Magnetpolpaar (3) zu den Magnetpolpaaren (4) auf dem Rotor (1) jeweils antiparallel orientiert ist.
3. Drehimpulsgeber nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Magnetpolpaare (3, 4) einer jeden
Orientierung, die Wiegand-Drähte (7) und die Wicklungen (8)
jeweils eine äquidistante Folge bilden.
4. Drehimpulsgeber nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch ge
kennzeichnet, daß wenigstens drei Wicklungen (8) mit
getrennten Signaleinrichtungen (10) verbunden sind.
5. Drehimpulsgeber nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß für je zwei Wiegand-Drähte (7) ein Magnetpolpaar
(3) im Stator (5) vorgesehen ist, welches von den beiden
Wiegand-Drähten (7) denselben Abstand hat.
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