DE4223434C1 - Scheibenförmiges Mischwerkzeug - Google Patents
Scheibenförmiges MischwerkzeugInfo
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- B01F—MIXING, e.g. DISSOLVING, EMULSIFYING OR DISPERSING
- B01F27/00—Mixers with rotary stirring devices in fixed receptacles; Kneaders
- B01F27/05—Stirrers
- B01F27/11—Stirrers characterised by the configuration of the stirrers
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein scheibenförmiges
Mischwerkzeug nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Ein derartiges Mischwerkzeug ist bereits aus der US-PS 40 07 920,
Fig. 18, bekannt. Dieses bekannte Mischwerkzeug
ist scheibenförmig ausgebildet, um eine Mittelachse drehbar
und mit mehreren axialen, durchgehenden Bohrungen versehen,
wobei eine der beiden Seiten der Scheibe konvex
ausgebildet ist. Die durchgehenden Bohrungen dienen dazu,
Luft, welche welche an der Oberseite des Mischwerkzeugs angrenzt,
in die an der Unterseite des Mischwerkzeugs angrenzende
Flüssigkeit einzurühren. Die Mischwirkung dieses bekannten
Werkzeuges ist jedoch verbesserungsbedürftig, da für eine
vollständige Vermischung von Flüssigkeit und Gas das bekannte
Mischwerkzeug relativ lange rotieren muß und daher
viel Energie verbraucht wird.
Ein weiteres Mischwerkzeug der eingangs genannten Art ist
Gegenstand von zwei älteren, nicht vorveröffentlichten
Vorschlägen der Anmelderin.
Dabei ist
das Mischwerkzeug als diskusförmige
Scheibe ausgebildet und weist an ihrer
Ober- und Unterseite unterschiedliche Wölbungen auf. Die
Scheibe selbst wird durch einen Antrieb in Drehung
versetzt, so daß infolge des Bernoulli-Effekts eine
Druckdifferenz zwischen Ober- und Unterseite entsteht. Da
die Scheibe mehrere axiale Bohrungen aufweist,
tritt eine axiale, durch die Druckdifferenz hervorgerufene
Strömung zwischen der Unter- und Oberseite auf. Die axialen
Bohrungen werden dabei durchströmt, so daß durch die Strömung
von der Unterseite zur Oberseite eine intensive Durchmischung
von mehreren Fluiden erfolgen kann. Die bekannte
Scheibe ist darüber hinaus mit einem messerscharfen Umfangsrand
ausgebildet, um eine Umströmung der
Scheibe zu verhindern. Die Strömung ist bei einer Drehzahl
von 3000 bis 8000 Umdrehungen pro Minute und einem
Scheibendurchmesser von 42 mm so stark, daß am Umfangsrand der Scheibe Kavitation auftritt und daß sogar Gase
in kleinste Bläschen zerlegt und in Fluiden gelöst werden
können, womit feinste Schäume, Suspensionen und Emulsionen
erzeugt werden.
Kavitationserscheinungen treten beispielsweise auch bei
Turbinenschaufeln oder Schiffsschrauben auf. Wenn einer
Flüssigkeit eine hohe Strömungsgeschwindigkeit verliehen
wird, kommt es zur Bildung von Hohlräumen mit starkem Unterdruck
in der Flüssigkeit. Beim Implodieren dieser Hohlräume
werden Druckstöße frei, welche bei Turbinenschaufeln
und Schiffsschrauben zu einer Beschädigung in Form von
Kavitationserosion oder Kavitationskorrosion führen.
Die Scheiben gemäß den beiden obigen älteren Vorschlägen
der Anmelderin haben sich zwar im Einsatz bewährt,
es wird jedoch danach getrachtet, deren Kavitationswirkung
noch weiter zu steigern, um das Vermischen von Flüssigkeiten
und/oder Gasen noch schneller und noch vollständiger zu bewirken.
Aufgabe der Erfindung ist es, ein Mischwerkzeug nach
dem Oberbegriff des Anspruchs 1 derart zu verbessern, daß
ein schnelleres und vollständigeres
Vermischen von Flüssigkeiten und/oder Gasen erreicht
wird.
Die Aufgabe ist erfindungsgemäß durch die Merkmale des Patentanspruchs
1 gelöst.
Bei dem Mischwerkzeug nach der Erfindung sind die Bohrungen
jeweils an der Ober- als auch an der Unterseite des
Mischwerkzeugs konisch angefast
und der Umfangsrand ist messerscharf ausgebildet, so daß tragflügelartige
Profile gebildet sind. Einerseits entsteht damit in radialer Richtung
zwischen den Bohrungen und dem messerscharfen Umfangsrand
ein Flügelprofil, andererseits in Umfangsrichtung
zwischen benachbarten Bohrungen jeweils ein weiteres Flügelprofil.
Das führt dazu, daß beim Eintauchen des sich drehenden
Mischwerkzeugs in ein Fluid oder in mehrere zu
mischende Fluide Zyklone entstehen. An der Oberseite des
Mischwerkzeugs entsteht ein Unterdruck, wodurch an der
Unterseite anstehendes Fluid eine Sogwirkung erfährt. Pro
Bohrung entsteht im Bereich der Bohrung auf der Unterseite
des Mischwerkzeugs ein Zyklon aus Fluid. Nach dem
Durchströmen der Bohrungen führen die Adhäsionskräfte an
der Oberseite des Mischwerkzeugs verbunden mit einer
hohen Zentrifugalkraft dazu, daß Fluid radial weggeschleudert
wird. Im Bereich hoher Scherkräfte, vorwiegend an dem
messerscharfen Umfangsrand tritt
Kavitation ein. Durch die Flügelprofile in radialer und in
Umfangsrichtung bildet sich aufgrund der Druckdifferenzen zwischen Ober- und
Unterseite eine definierte Strömungsrichtung aus. Zudem
werden die Durchströmung der Bohrungen und
das anschließende Umströmen der Oberseite des Mischwerkzeugs
in radialer Richtung wesentlich verbessert, wodurch
die Sogwirkung erhöht wird, Strömungsverluste vermieden
werden und dank einer dadurch erhöhten radialen Strömungsgeschwindigkeit
die Kavitationswirkung und der Mischeffekt
verbessert werden.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung bilden die Gegenstände
der Unteransprüche.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird im folgenden unter
Bezugnahme auf die Zeichnungen näher beschrieben. Es
zeigt:
Fig. 1 einen Querschnitt durch eine Ausführungsform
eines Mischwerkzeugs nach der Erfindung und
zwei Zyklone,
Fig. 2 eine Unteransicht des Mischwerkzeugs nach
Fig. 1,
Fig. 3 eine Schnittansicht des Mischwerkzeugs nach
der Linie 3-3 in Fig. 2, und
Fig. 4 einen Querschnitt einer weiteren Ausführungsform
des Mischwerkzeugs nach der Erfindung.
Fig. 1 zeigt ein Mischwerkzeug 11, das eine Oberseite
13 und eine Unterseite 15 besitzt. An der Oberseite 13 erstreckt
sich ein axial vorstehender Flansch F zentrisch zu
einer Mittelachse Z des Mischwerkzeugs 11 und hat eine
zentrische Bohrung 30, über die das Mischwerkzeug 11
mit einem Antrieb R verbunden und in Rotation versetzbar
ist. Das Mischwerkzeug 11 weist einen messerscharf
ausgebildeten Umfangsrand 19 sowie vier axiale, durchgehende
Bohrungen 17 auf.
Die Bohrungen 17 sind sowohl an der Ober- als auch an der
Unterseite 13, 15 jeweils konisch angefast, beispielsweise
durch einen speziell ausgebildeten Kegelsenker, dessen
Spitze in Richtung zu der Mittelachse Z des Mischwerkzeugs
11 gerichtet ist. In Bereichen 27, 27′ axial zwischen
den Anfasungen sind die Bohrungen 17 zudem jeweils derart
abgerundet, daß in radialer Richtung zwischen den Bohrungen
17 und dem messerscharf ausgebildeten Umfangsrand 19 die
Nase eines Flügelprofils 21 entsteht.
Das Mischwerkzeug 11 weist an seiner Ober- und Unterseite
13, 15 ein flaches, gewölbtes Profil auf. Vorzugsweise hat
die Unterseite 15 ein flacher gewölbtes Profil als die
Oberseite 13, so daß das Flügelprofil 21 in radialer Richtung einem Flugzeugtragflügelprofil
angeglichen ist und sich damit ähnlich
wie bei der Auftriebswirkung an einem Flugzeugtragflügel eine
weiter unten noch näher erläuterte Sogwirkung einstellt, die
wesentlich stärker ist, als wenn Ober- und Unterseite die
gleiche Wölbung hätten.
Fig. 2 zeigt die Bohrungen 17, welche auf dem Umfang des
Mischwerkzeugs 11 auf einem konzentrischen Kreis desselben
gleichmäßig verteilt angeordnet sind und jeweils den
gleichen Durchmesser besitzen. Darüber hinaus ist es jedoch
auch denkbar, verschieden große Bohrungen 17 auf mehreren
konzentrischen Kreisen des Mischwerkzeugs 11 verteilt
anzuordnen.
Fig. 3 zeigt einen Schnitt nach der Linie 3-3 in Fig. 2
durch zwei benachbarte Bohrungen 17. Dabei ist zu erkennen,
daß zwischen den Bohrungen 17 in Umfangsrichtung ebenfalls ein Flügelprofil 23
entsteht, welches keinen ganz idealen Flügelprofilquerschnitt
besitzt, da das Flügelprofil 23 nicht wie
das Flügelprofil 21 in radialer Richtung spitz ausläuft, sondern Radien
im Bereich 27′ axial zwischen den Anfasungen hat. Die konischen
Anfasungen der Bohrungen 17 an der Ober- und Unterseite
13, 15 liegen jeweils auf der Mantelfläche eines gedachten
Kegelstumpfes, dessen Symmetrielinie in zu dem Mischwerkzeug
11 entgegengesetzter Richtung von der Mittelachse
Z desselben weg nach außen geneigt ist. Bei der
Herstellung der Ansenkungen durch einen Kegelsenker ergibt
sich diese Geometrie daraus, daß der Kegelsenker relativ
rechtwinklig zu der Ober- bzw. Unterseite 13, 15 gestellt
wird, was bei dem Mischwerkzeug 11 mit gewölbtem Profil
bedeutet, daß der Kegelsenker derart schräg gestellt
wird, daß seine Spitze zu der Mittelachse Z gerichtet ist.
Es ist außerdem möglich, gemäß Fig. 4 die Oberseite 13 zwischen
der Mittelachse Z und dem Umfangsrand 19 konkav axial
nach innen und die Unterseite 15 konvex axial nach außen zu
krümmen. Auch dabei ergibt sich zusammen mit den Ansenkungen
ein Flügelprofil jeweils in Radial- und in Umfangsrichtung.
Der Flansch F ist zwar vorteilhaft, er kann aber durchaus
auch weggelassen und der Antrieb R durch andere übliche
Verbindungselemente angeschlossen werden.
Die hier verwendeten Begriffe Ober- und Unterseite sind gegeneinander
austauschbar. Das hätte nur Einfluß auf die
Strömungsrichtung.
Die Wirkungsweise des Mischwerkzeugs wird im folgenden
anhand von Fig. 1 näher erläutert.
Das Mischwerkzeug 11 wird in einen nicht gezeigten Behälter,
in den beispielsweise Wasser und Öl gefüllt sind,
lediglich mit der Unterseite eingetaucht, so daß die Oberseite
13 nicht benetzt ist. Der Antrieb R treibt das
Mischwerkzeug 11 an, so daß dieses sich z. B. mit ca.
6000 Umdrehungen pro Minute dreht.
Bei Mischern herkömmlicher Art, z. B. in Form eines Quirls,
wird die Vermischung durch vorstehende Kanten erzeugt, welche
die Flüssigkeit mitreißen. Bei einem Quirl, welcher
schraubenförmig gewunden ausgebildet ist, wird das zu
vermischende Fluid zusätzlich durch eine entstehende Förderwirkung
in Richtung zur Fluidoberfläche transportiert
und darüber hinaus durch die Zentrifugalkraft und die
vorstehenden Kanten nach außen geschleudert, wodurch die
gewünschte Vermischung eintritt.
Das scheibenförmige Mischwerkzeug 11 wirkt zwar wie ein Rührer, arbeitet
jedoch nach einem anderen Prinzip. Bei Rotation des Mischwerkzeugs
11 entsteht durch den Bernoulli-Effekt
zwischen der Ober- und Unterseite 13, 15 eine Druckdifferenz.
Ein entstehender Unterdruck an der Oberseite 13 bewirkt,
daß Fluid an der Unterseite 15 angesaugt wird. Die
Sogwirkung ist dabei so groß, daß mehrere Zyklone 25, ähnlich
Windhosen, entstehen. Die Anzahl der Zyklone 25 entspricht
der Anzahl der Bohrungen 17 in dem Mischwerkzeug
11. Auch der Durchmesser der Zyklone 25 ist annähernd
gleich dem Bohrungsdurchmesser. Das so in Bewegung
versetzte Fluid strömt unter hoher Geschwindigkeit nach
oben und durchströmt die axialen Bohrungen 17. Durch die
Adhäsion der Flüssigkeit an der Oberseite 13 erfährt das
Fluid eine zusätzliche Zentrifugalkraft und wird radial
nach außen geschleudert. Damit wird die turbulente Strömung
im Bereich der Zyklone 25 nach Durchströmen der Bohrungen
17 laminar ausgerichtet, wodurch sich an der Oberseite 13
eine erhöhte Strömungsgeschwindigkeit und daraus resultierend
ein höherer Differenzdruck zwischen Oberseite 13
und Unterseite 15 ergibt.
Die auftretende Stromlinie von einzelnen Fluidteilchen ist
nicht exakt radial in bezug auf das Mischwerkzeug 11.
Wegen der Überlagerung von Umfangsgeschwindigkeit und radialer
Geschwindigkeit ergibt sich ein bogenförmiger Strömungsverlauf
der Fluidteilchen und damit des Fluids in
Richtung Umfangsrand 19 des Mischwerkzeugs 11. Die
Oberseite 13 wird dabei ohne große zusätzliche Verwirbelungen
und Strömungsverluste glatt und laminar, ähnlich einem
Flugzeugtragflügel, umströmt.
Fluidteilchen, die die Bohrungen 17 durchströmt haben, können
nicht nur im Bereich der Bohrungen 17, welcher nahe am
Umfangsrand 19 des Mischwerkzeugs 11 liegt, an die
Oberseite 13 gelangen und nach außen geschleudert werden,
sondern es ist ebenso möglich, daß Fluidteilchen im Bereich
der Bohrungen 17 nahe der Mittelachse Z an die Oberseite 13
gelangen. Dabei werden diese Fluidteilchen, wie bereits
erläutert, eine bogenförmige Bahn in Richtung zum Umfangsrand
19 beschrieben. Es ergibt sich auch auf der bogenförmigen
Bahn eine Strömung entlang eines Flügelprofils, welches
eine Kombination aus dem Flügelprofil 21 in radialer und dem
Flügelprofil 23 in Umfangsrichtung darstellt. Dieses entstehende Flügelprofil
besitzt eine Nase gemäß dem Flügelprofil 23
mit relativ großem Radius im Bereich 27′ zwischen den Anfasungen
und hat eine Hinterkante, welche durch den Umfangsrand
19 gebildet ist. Das Flügelprofil 23 wird somit
nicht vollständig umströmt, sondern bildet die Nase des
entstehenden Flügelprofiles je nach der von den Fluidteilchen
beschriebenen bogenförmigen Bahn. Diese wiederum hängt
von der Geometrie des Mischwerkzeuges 11, dessen Drehgeschwindigkeit
sowie von der Art der zu mischenden Fluide
ab.
Im Bereich hoher Strömungsgeschwindigkeiten, insbesondere
im Bereich des Umfangsrandes 19 kommt es durch hohe auftretende
Scherkräfte innerhalb der zu vermischenden Fluide zur
Bildung von Kavitationsbläschen, also Hohlräumen niedrigen
Druckes. Es wird auf mechanische Weise Kavitation erzeugt.
Die zu vermischenden Fluide werden nicht nur durch die hohen
Strömungsgeschwindigkeiten wesentlich schneller und
vollständiger als bei herkömmlichen Rührern vermischt, sondern
auch durch die Kavitation selbst. Die Kavitationsbläschen
implodieren nach ihrer Entstehung wieder, wodurch
starke Druckstöße auftreten, die einen zusätzlichen Mischeffekt
hervorrufen. Ist das Mischwerkzeug 11 nur mit
seiner Unterseite in das Fluid oder die zu mischenden Fluide
eingetaucht, so wird Luft oder Gas, falls dieses an der
Fluidoberfläche ansteht, mit angesaugt. Das Gas wird dabei
so vollständig vermischt, daß es in dem gemischten Fluid
teilweise gelöst ist. Dies wird dadurch erklärt, daß die
Luft in die entstehenden Kavitationsbläschen eindringt und
die so entstandenen Hohlräume ausfüllt.
Während im Bereich des Flansches F bei dem sich drehenden
Mischwerkzeug 11 wegen der Strömung radial nach außen
keinerlei Fluid mehr vorhanden ist, tritt an der Unterseite
15 eine zusätzliche Strömung 33 im Bereich der Mittelachse
Z zwischen den Zyklonen 25 auf. Auch diese Strömung 33 entsteht
aufgrund des starken Unterdruckes zwischen der Ober-
und Unterseite 13, 15. Die Strömung 33 verläuft nahe der
Unterseite 15 radial nach außen und wird teilweise von den
Zyklonen 25 abgelenkt und/oder strömt an der Unterseite 15
radial an den Umfangsrand 19.
Die Ober- und Unterseite 13, 15 besitzen ein flaches, konvex
axial nach außen gewölbtes Profil, wobei wie bei Flugzeugtragflügelprofilen
verschiedenste Profile ebenso wie
verschiedene Anfasungen denkbar sind. Je nach Art der Anfasung
und des Profils ergibt sich ein unterschiedliches
Flügelprofil 21 bzw. Flügelprofil 23. Ähnlich
einem Flugzeugtragflügel ist es jedoch vorteilhaft, die
Unterseite 15 mit einem flacher gewölbten Profil als die
Oberseite 13 zu versehen, wodurch sich gemäß der Auftriebswirkung
an einem Flugzeugtragflügel bei der Kavitationsscheibe
11 eine Erhöhung der Druckdifferenz ergibt,
womit die entstehende Sogwirkung erhöht wird.
Das Verhältnis der Krümmungen der Oberseite 13 und der Unterseite
15 wird durch ein Verhältnis ihrer Mantellinien
definiert. Die Mantellinie der Ober- bzw. Unterseite 13, 15
geht dabei durch die Mittelachse Z des Mischwerkzeugs
11 hindurch und verbindet zwei diametral gegenüberliegende
Punkte des Umfangsrandes 19, jedoch wird der Flansch F dabei
außer Betracht gelassen. Mischwerkzeuge 11 mit einem
Längenverhältnis von oberer Mantellinie zu unterer Mantellinie
von 1,15 bis 1,75 haben sich als besonders
vorteilhaft erwiesen, wobei mit zunehmender Nenndrehzahl,
bei der das Mischwerkzeug 11 arbeitet, auch das Verhältnis
der Längen der Mantellinien vorteilhafterweise ansteigt.
Prototypen des Mischwerkzeugs 11 von Durchmessern bis zu
300 mm haben gezeigt, daß es mit dem Mischwerkzeug 11
möglich ist, innerhalb kürzester Zeit Fluide vollständig zu
vermischen.
Die auftretende Sogwirkung ist dabei so groß, daß es auch
denkbar erscheint, das Mischwerkzeug 11 als
Antriebselement ähnlich einem Rotor oder einer Schiffsschraube
zu verwenden.
Scheibenförmige Mischwerkzeuge 11 mit großem Längenverhältnis von
oberer Mantellinie zu unterer Mantellinie, d. h. mit stark
gekrümmter Oberseite 13 und flacher gekrümmter Unterseite
15, können auch zum Trennen von Fluiden oder zum Ausscheiden
von Partikeln aus Fluiden verwendet werden. So ist es
z. B. möglich, ein Gemisch aus Öl und Wasser durch das Mischwerkzeug
11 wieder zu trennen. Dabei werden die unterschiedlichen
Dichten der Fluide ausgenützt, da die
Fluidteilchen je nach Dichte an der Oberseite 13 unterschiedlich
weit nach außen geschleudert werden und sich
eine entsprechend längere oder kürzere Flugbahn ergibt.
Bei einer Ausbildung des Mischwerkzeugs 11 aus Nickel
besitzt dieses zusätzlich eine katalytische Wirkung beim Erzeugen
eines Öl-Wasser-Gemisches oder eines Benzin-Wasser-Gemisches.
Das Nickel wirkt dabei jeweils als Katalysator
zum Abspalten von Wasserstoff aus dem Wasser und dadurch
zum Bilden von radikalen OH-Gruppen.
Claims (10)
1. Scheibenförmiges Mischwerkzeug (11), das eine Oberseite
(13) und eine Unterseite (15) aufweist, das um eine Mittelachse
(Z) drehbar ist und das mehrere axiale, durchgehende
Bohrungen (17) aufweist, wobei zumindest eine der beiden
Seiten (13, 15) der Scheibe konvex ausgebildet ist,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Umfangsrand (19) der Scheibe messerscharf ausgebildet ist, und
daß jede Bohrung (17) an ihrer Oberseite (13) und an ihrer Unterseite (15) konisch angefast ist, wobei in radialer Richtung zwischen der Bohrung (17) und dem Umfangsrand (19) sowie in Umfangsrichtung zwischen benachbarten Bohrungen (17) Flügelprofile gebildet sind.
daß der Umfangsrand (19) der Scheibe messerscharf ausgebildet ist, und
daß jede Bohrung (17) an ihrer Oberseite (13) und an ihrer Unterseite (15) konisch angefast ist, wobei in radialer Richtung zwischen der Bohrung (17) und dem Umfangsrand (19) sowie in Umfangsrichtung zwischen benachbarten Bohrungen (17) Flügelprofile gebildet sind.
2. Mischwerkzeug (11) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Bohrungen (17) jeweils axial im Bereich
(27, 27′) zwischen den Anfasungen abgerundet sind.
3. Mischwerkzeug nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Bohrungen (17) gleichmäßig auf einem konzentrischen
Kreis der Scheibe verteilt angeordnet sind.
4. Mischwerkzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß die Bohrungen (17) jeweils gleichen
Durchmesser besitzen.
5. Mischwerkzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß die Ober- und Unterseite (13, 15) ein
flaches, konvex axial nach außen gewölbtes Profil aufweisen.
6. Mischwerkzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß die Unterseite (15) ein flacher gewölbtes
Profil als die Oberseite (13) aufweist.
7. Mischwerkzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch
gekennzeichnet, daß die Oberseite (13) zwischen der Mittelachse
(Z) und dem Umfangsrand (19) ein konkav axial nach
innen gewölbtes Profil aufweist, und daß die Unterseite
(15) ein konvex axial nach außen gewölbtes Profil aufweist.
8. Mischwerkzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch
gekennzeichnet, daß die Länge einer Mantellinie, die an der
Oberseite (13) durch die Mittelachse (Z) der Scheibe
hindurchgeht und sich zwischen diametral gegenüberliegenden
Punkten auf dem Umfangsrand (19) erstreckt, das 1,15 bis
1,75fache der Länge der entsprechenden Mantellinie der Unterseite
(15) ist, wobei mit zunehmender Nenndrehzahl der Scheibe
das Verhältnis in diesem Bereich größer gewählt wird.
9. Mischwerkzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch
gekennzeichnet, daß die konischen Anfasungen der Bohrungen
(17) an der Ober- und Unterseite (13, 15) jeweils auf der
Mantelfläche eines gedachten Kegelstumpfes liegen, dessen
Symmetrieachse in zu der Scheibe entgegengesetzter Richtung
von der Mittelachse (Z) derselben weg nach außen geneigt
ist.
10. Mischwerkzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch
gekennzeichnet, daß es aus Nickel besteht.
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