DE4222728A1 - Lenkrolle - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft eine Lenkrolle, insbesondere ei
ne Lenk-Doppelrolle, mit einem um eine vorzugsweise
vertikale Schwenkachse an einem Gestell schwenkbar be
festigbaren Tragkörper, mit mindestens einem auf einer
den Tragkörper im Abstand des Schwenkradius (Ausladung)
von der Schwenkachse quer zu dieser durchsetzenden Rad
achse angeordneten Laufrad und mit einer einen in einer
Führung oder einem Lager des Tragkörpers zwischen einer
Freigabestellung und einer Blockierstellung mittels ei
nes am Tragkörper angeordneten Betätigungsmechanismus
begrenzt verschieb- oder verschwenkbaren Bremskörper
aufweisenden Feststellbremse.
Lenkrollen dieser Art werden vornehmlich als Apparate
rollen mit einem breiten Einsatzspektrum vom Einkaufs
wagen über Cateringwagen bis hin zu medizinisch-techni
sche und industrielle Transportgeräten und Großküchen
geräten verwendet. Je nach Bedarf sind die Apparate
lenkrollen mit verschiedenen Typen von Feststellbremsen
auszurüsten. Hierzu gehören hebelbetätigte oder druck
tastenbetätigte Feststeller an den Rollen selbst und
Zentralfeststeller, bei denen sich gleichzeitig mehrere
Lenkrollen über ein gestellfestes Betätigungsorgan fest
stellen lassen. Die verschiedenen Feststellertypen er
fordern wegen des grundsätzlich verschiedenen konstruk
tiven Aufbaus eigens hierfür konstruierte Tragkörper
oder Gehäuse mit unterschiedlichem Aussehen, die nicht
ohne weiteres gegeneinander ausgetauscht werden kön
nen. Auch die zu einer Größe gehörenden freilaufenden
Rollen sind meist gegenüber den Feststellerrollen un
terschiedlich konstruiert, so daß auch hier ein Teile
austausch nicht ohne weiteres möglich ist. Eine nach
teilige Folge hiervon ist eine große Bauteilevielfalt
mit einer entsprechend großen Lagerhaltung sowie eine
geringe Fertigungsstückzahl bei ausgefallenen Feststel
lertypen.
Ausgehend hiervon liegt der Erfindung die Aufgabe zu
grunde, eine Lenkrolle zu entwickeln, deren Grundbau
teile für unterschiedliche Feststellertypen und für
freilaufende Lenkrollen mit gleichem Erscheinungsbild
geeignet sind und daher eine geringe Lagerhaltung er
fordern.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird die im Patentanspruch 1
angegebene Merkmalskombination vorgeschlagen. Vorteil
hafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung
ergeben sich aus den abhängigen Ansprüchen.
Die erfindungsgemäße Lösung geht von der Erkenntnis
aus, daß unterschiedliche Feststellertypen wie tasten
betätgte Feststeller oder hebelbetätigte Feststeller so
konstruiert werden können, daß ihre Einbauteile entwe
der innerhalb des Schwenkradius oder außerhalb des
Schwenkradius am Tragkörper angeordnet sind. Dement
sprechend wird gemäß der Erfindung vorgeschlagen, daß
der Tragkörper mindestens zwei wahlweise mit einem
Bremskörper oder Feststellkörper bestückbare Führungs-
und/oder Lagerteile aufweist, von denen mindestens der
eine innerhalb und der andere außerhalb des Schwenkra
dius angeordnet ist. Eine Weiterbildung dieser Maßnahme
besteht darin, daß der Tragkörper mindestens zwei wahl
weise mit einem Betätigungsmechanismus für je einen der
beiden Brems- oder Feststellkörper bestückbare Füh
rungs- und/oder Lagerteile aufweist. Die Führungs-
und/oder Lagerteile sind dabei zweckmäßig als im Trag
körper ausgesparte Führungs- und/oder Lagerausnehmungen
ausgebildet.
Gemäß einer bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung
weist der Tragkörper zwei auf einander gegenüberliegen
den Seiten der Radachse angeordnete, im wesentlichen
radial ausgerichtete Schubführungsausnehmungen für die
Brems- oder Feststellkörper auf. Die Brems- oder Füh
rungskörper können dabei eine in der Blockierstellung
in eine Innenverzahnung des Laufrades eingreifende
Stirnverzahnung aufweisen, wobei mindestens einer der
Brems- oder Feststellkörper vorteilhafterweise ein in
der betreffenden Schubführungsausnehmung geführtes
Gleitprisma und zwei nach entgegengesetzten Seiten über
das Gleitprisma überstehende, die Stirnverzahnung tra
gende Blockierbacken für eines von zwei Rädern aufwei
sen. Mindestens eine der Bremskörper-Führungsausnehmun
gen ist vorteilhafterweise senkrecht zur Schwenkachse
ausgerichtet.
Eine bevorzugte Ausgestaltung der Erfindung sieht vor,
daß eine der Führungsausnehmungen für den Betätigungs
mechanismus parallel zur Schwenkachse verläuft und die
Führungsausnehmung des zugehörigen Bremskörpers vor
zugsweise senkrecht schneidet. Der Betätigungsmechanis
mus weist in diesem Falle zweckmäßig einen in der Füh
rungsausnehmung angeordneten, in zwei Endstellungen
einrastbaren Drucktaster auf. Weiter kann der Betäti
gungsmechanismus mit einem Keilgetriebeglied versehen
sein, das eine auf eine Gegenschräge des Bremskörpers
auflaufende Vorschubschräge sowie auf eine weitere Ge
genschräge des Bremskörpers auflaufende Rückholschräge
aufweist. Das Keilgetriebeglied liegt vorteilhafterwei
se unter der Einwirkung einer Feder unmittelbar oder
mittelbar über eine Schalthülse gegen einen parallel
zur Schwenkachse von oben her betätigbaren Tasterstößel
an, wobei in der Begrenzungswand der Führungsausnehmung
für den Drucktaster Führungskulissen oder Steuerschlit
ze zur Aufnahme von Rast- und Führungsorganen des
Drucktasters, insbesondere des Tasterstößels und/oder
der Schalthülse eingeformt sind.
Gemäß einer ersten Betätigungsvariante wird der Taster
stößel über einen am Tragkörper um eine zur Radachse
parallele Achse verschwenkbaren Bremshebel betätigt,
der als den Tragkörper an seiner Umfangsfläche im Be
reich zwischen den beiden Laufrädern in Umfangsrichtung
und an den Umfangsrändern teilweise umfassendes, gege
benenfalls mit seitlich überstehenden Radabdeckungen
versehenes gekrümmtes Blendenteil ausgebildet sein
kann.
Um unabhängig von der Lenkrollenstellung eine Zentral
betätigung des Drucktasters zu ermöglichen, wird gemäß
einer weiteren Betätigungsvariante vorgeschlagen, daß
der Betätigungsmechanismus eine die Schwenkachse um
greifende, in einer zur Schwenkachse koaxialen Ringfüh
rung axial geführte, mit einem Ausleger gegen den Ta
ster oder dessen Stößel axial anliegende Betätigungs
hülse aufweist, die auf ihrer dem Taster gegenüberlie
genden Seite mit einem umlaufenden Betätigungsflansch
versehen sein kann. Damit ist es möglich, daß der Ta
ster über einen gestellseitigen, im wesentlichen achs
parallel auf den Tasterstößel oder den Betätigungsflansch
der Betätigungshülse einwirkenden zentralen Auslöseme
chanismus betätigbar ist. Der gestellseitige Auslöseme
chanismus kann dazu einen gestellseitig die Schwenkach
se umfassenden, axial gegen den Betätigungsflansch ein
wirkenden Bremshebel aufweisen. Grundsätzlich ist es
auch möglich, daß der gestellseitige Auslösemechanismus
über ein gestellseitiges Betätigungsorgan auslösbare,
gegen den Tasterstößel oder den Betätigungsflansch ein
wirkende, mechanische, pneumatische oder hydraulische
Kraftübertragungsmittel aufweist. Damit können mehrere
Lenkrollen gleichzeitig über ein zentrales Betätigungs
organ gebremst oder freigegeben werden.
Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung
sieht vor, daß zumindest eine der Führungsausnehmungen
für die Brems- oder Feststellkörper als randoffene Aus
nehmung ausgebildet ist, deren Randöffnung mit einem
Deckelstück lösbar verschließbar ist. Das Deckelstück
weist hierbei zweckmäßig ein Gleitführungsteil für den
Brems- oder Feststellkörper auf. Weiter kann das Deckel
stück mit Lagerteilen für den Eingriff in Umfangsnuten
von an den Rädern nach innen überstehenden Radnaben
versehen sein, die die Funktion eines Radhalters auf
weisen. Weiter kann das Deckelstück als Widerlagerflä
che zur Abstützung einer Rückstell- oder Schaltfeder
des Drucktasters fungieren. Außerdem kommt dem Deckel
stück auch eine Schmutzfängerfunktion zu. Zur Montage
erleichterung kann das Deckelstück mit einer einzigen,
in eine Schraubbohrung des Tragkörpers eingreifenden
Schraube am Tragkörper lösbar befestigt werden.
Eine weitere Betätigungsvariante sieht vor, daß der Be
tätigungsmechanismus einen mit einem Betätigungsarm im
wesentlichen radial über die Umfangsfläche des Tragkör
pers überstehenden, um die Radachse begrenzt verschwenk
baren, mindestens eine gegen eine Gegenfläche des Brems
körpers einwirkende Vorschubkurve enthaltenden Bremshe
bel aufweist, der an seinem dem Betätigungsarm gegen
überliegenden Ende zwei in seitlichem Abstand voneinan
der angeordnete, den Tragkörper im Bereich seiner Rad
lagerausnehmung seitlich übergreifende, die Radnabe
zweier Laufräder teilweise konzentrisch umgreifende und
in je eine Umfangsnut der Radnabe eingreifende, vor
zugsweise nach unten randoffene hakenförmige Radhalter
aufweist. Zur Erhöhung der Funktionssicherheit weist
der Bremshebel mindestens eine gegen eine Gegenschräge
des Bremskörpers anliegende Rückholschräge auf, die
beim Lösen des Bremshebels für eine Zwangsrückführung
des Bremskörpers in seine Freigabestellung sorgt. Eine
weitere Verbesserung in dieser Hinsicht wird dadurch
erzielt, daß der Bremshebel symmetrisch auf der Seite
eines jeden Radhalters bzw. Blockierbackens mit einer
Vorschubschräge und einer Rückholschräge versehen ist.
Zur Lagesicherung ist der Bremshebel in seinen beiden
Endstellungen am Bremskörper oder am Tragkörper entwe
der einrastbar oder unter der Einwirkung einer Feder
festhaltbar. Zusätzlich kann eine den Bremskörper in
Richtung Freigabestellung verschiebende Rückholfeder
vorgesehen sein.
Um auch bei der Verwendung eines hebelbetätigten Fest
stellers einen Tragkörper mit auf der Sichtseite boden
nah nach unten gezogener Unterkante verwenden zu kön
nen, weist der Bremshebel vorteilhafterweise eine nach
oben randoffene, taschenartige Ausnehmung auf, die den
Tragkörper im Bereich der Unterkante seiner teilzylind
rischen, zu den Laufrädern konzentrischen Umfangsfläche
in beiden Endstellungen des Bremshebels umfaßt. Der er
findungsgemäße Bremshebel kann relativ einfach bei mon
tierten Laufrädern und eingesetztem Bremskörper von un
ten her auf den Tragkörper aufgesteckt und durch Drehen
in Richtung Freigabestellung in seine Funktionsstellung
gebracht werden. Um bei der bestimmungsgemäßen Betäti
gung des Bremshebels eine versehentliche Demontage zu
vermeiden, wird an der Unterseite des Tragkörpers nach
der Montage ein vorzugsweise als Schraubkörper ausge
bildeter Begrenzungsanschlag für den Bremshebel in des
sen Blockierstellung lösbar befestigt. Die zur Aufnahme
des Begrenzungsanschlags vorgesehene Schraubbohrung
kann zugleich auch zum Anschrauben des Deckelstücks für
den anderen Bremsmechanismus verwendet werden.
Eine bevorzugte Ausgestaltungen der Erfindung sieht
vor, daß die Führungsausnehmung für einen der Brems-
oder Feststellkörper eine geschlossene Innenkontur mit
einem Gleitführungsabschnitt für das Gleitprisma und
einem gegenüber diesem verbreiterten, im Zusammenbauzu
stand von dem Bremshebel versperrten Einführungsab
schnitt für die die Außenkanten des Führungsabschnitts
partiell übergreifenden Blockierbacken aufweist.
Im folgenden wird die Erfindung anhand einiger in der
Zeichnung schematisch dargestellter Ausführungsbeispie
le näher erläutert. Es zeigen
Fig. 1a bis c eine Seitenansicht (teilweise geschnit
ten), eine Stirnseitenansicht (teilweise ge
schnitten) und eine Draufsicht einer freilau
fenden Lenkrolle;
Fig. 2a bis c eine Seitenansicht (teilweise geschnit
ten), eine Stirnseitenansicht (teilweise ge
schnitten) und eine Draufsicht einer Lenkrolle
mit hebelbetätigter Feststellbremse;
Fig. 2d einen Ausschnitt aus Fig. 2a in zwei Betäti
gungsstellungen;
Fig. 2e die Lenkrolle nach Fig. 2a bis c in einer Ex
plosionsdarstellung;
Fig. 3a bis c eine Seitenansicht (teilweise geschnit
ten), eine Stirnseitenansicht (teilweise ge
schnitten) und eine Draufsicht einer Lenkrolle
mit tasterbetätigter Feststellbremse und rol
lenseitigem Betätigungshebel;
Fig. 3d eine Explosionsdarstellung der Lenkrolle nach
Fig. 3a bis c;
Fig. 4a bis c eine Seitenansicht (teilweise geschnit
ten), eine Stirnseitenansicht (teilweise ge
schnitten) und eine Draufsicht einer Lenkrolle
mit tasterbetätigter Feststellbremse und ge
stellseitigem Betätigungshebel;
Fig. 5a und b eine Darstellung entsprechend Fig. 3a mit
gelöster und blockierter Feststellbremse.
Die in der Zeichnung dargestellten Lenk-Doppelrollen
bestehen im wesentlichen aus einem um eine vertikale
Schwenkachse 10 an einem Gestell 12 schwenkbar befe
stigbaren Tragkörper 14 und zwei auf einer den Tragkör
per im Abstand des Schwenkradius bzw. der Ausladung R
von der Schwenkachse 10 quer durchsetzenden Radachse 16
angeordneten Laufrädern 18. Die Befestigung der Lenk
rolle an dem Gestell 12 erfolgt mit Hilfe eines Schwenk
zapfens 20, der in eine drehfest in einem Aufnahmeteil 22
des Tragkörpers 14 angeordnete Zylinderbüchse 24
eingreift. Die Radachse 16 ist als Steckachse ausgebil
det, die durch eine zentrale Lagerbohrung 26 des Trag
körpers 14 hindurchgreift, und auf deren Enden die
Laufräder 18 mit ihren nach innen weisenden Radnaben 28
bis zum Anschlag gegen den Tragkörper 14 auf steckbar
sind. Die Radnaben 28 weisen eine Umfangsnut 30 zur
Aufnahme eines unten näher beschriebenen, am Tragkörper
14 befestigbaren Radhalters 32, 32′ auf. An ihrer Innen
seite sind die Laufräder 18 mit einer die Radnabe im
Abstand konzentrisch umgreifenden Innenverzahnung 34
versehen, die für den Eingriff eines mit einer entspre
chenden Stirnverzahnung 36 versehenen Bremskörpers 38,
40 bestimmt sind.
Andererseits sind an die vorzugsweise als Metall-
Druckgußteil oder als Kunststoff-Spritzgußteil ausge
bildeten Tragkörper 14 Führungsausnehmungen 42, 44 vor
gesehen, die zur Aufnahme der Bremskörper 38, 40 be
stimmt sind. Die außerhalb des Schwenkradius R angeord
nete Führungsausnehmung 42 weist eine geschlossene Kon
tur mit einem breiteren Einführungsteil 46 und einem
schmaleren, radial ausgerichteten Schubführungsteil 48
auf. Die innerhalb des Schwenkradius befindliche Füh
rungsausnehmung 44 ist mit einer nach unten weisenden
Randöffnung 50 versehen, die wahlweise mit einem Deckel
teil 52 verschließbar ist. Das als gebogenes Blechteil
ausgebildete Deckelteil 52 ist an seinen Seitenrändern
mit nach oben gebogenen, die Radhalter 32 bildenden La
gerlaschen versehen, die mit den Randkanten ihrer rand
offenen Lageraussparung 54 in die Umfangsnut 30 der je
weils benachbarten Radnabe 28 eingreifen. Das mit den
Radhaltern 32 versehene Deckelteil 52 ist mit einer in
eine Gewindebohrung 56 eingreifenden Schraube 58 am
Tragkörper 14 von unten her lösbar befestigbar.
Der Tragkörper 14 ist außerdem im Bereich des Aufnahme
teils 22 innerhalb des Schwenkradius mit einer parallel
zur Schwenkachse 10 verlaufenden Führungsausnehmung 60
versehen, die die innere Führungsausnehmung 44 senkrecht
schneidet und die zur Aufnahme eines unten näher be
schriebenen Betätigungsmechanismus 62 für die Betäti
gung des inneren Bremskörpers 40 bestimmt ist. Außerdem
ist im oberen Bereich des Aufnahmeteils 22 ein mit der
Führungsausnehmung 60 kommunizierender, die Schwenkach
se 10 konzentrisch umgebender Ringraum 64 zur Aufnahme
eines unten näher beschriebenen Kraftübertragungsorgans
66 ausgespart.
Zur Herstellung einer frei laufenden Lenkrolle entspre
chend Fig. 1a bis c bleiben die Führungsausnehmungen
42, 44, 60 und der Ringraum 64 unbestückt. Zur Befesti
gung der Laufräder 18 ist lediglich das Deckelteil 52
mit seinen Radhaltern 32 von unten her mit der Schraube
58 am Tragkörper 14 anzuschrauben.
Bei dem in Fig. 2a bis e gezeigten Ausführungsbeispiel
ist die Lenkrolle mit einer hebelbetätigten Feststell
bremse ausgestattet. Zu diesem Zweck ist die äußere,
geschlossene Führungsausnehmung 42 mit einem Bremskör
per 38 bestückt, der einen in dem Schubführungsteil 48
radial geführten Gleitstein 68 und zwei an den Enden
des Gleitsteins angeformte, die Stirnverzahnung 36 tra
gende, die Außenkanten des Schubführungsteils 48 par
tiell übergreifende Blockierbacken 70 aufweist. Bei der
Montage wird der Bremskörper mit einem seiner Blockier
backen 70 zunächst in das Einführungsteil 46 der Füh
rungsausnehmung 42 bis zu seiner Mitte eingesteckt und
sodann mit seinem Gleitstein in den Schubführungsteil
48 radial nach außen geschoben. Die Betätigung des
Bremskörpers 38 erfolgt über einen Bremshebel 72, der
mit einem Betätigungsarm 74 radial über die Umfangsflä
che 76 des Tragkörpers 14 übersteht. An seinem dem Be
tätigungsarm 74 gegenüberliegenden Ende weist der
Bremshebel 72 zwei in seitlichem Abstand voneinander
angeordnete, den Tragkörper 14 im Bereich seiner Lager
bohrung 26 seitlich übergreifende, die Radnaben 28 der
beiden Laufräder 18 teilweise konzentrisch umgreifende
und in je eine Umfangsnut 30 der Radnaben eingreifende,
nach unten randoffene hakenförmige Radhalter 32′ auf.
Weiter weist der Bremshebel 72 im Bereich der Radhalter
32′ jeweils eine Vorschubkurve 78 auf, die gegen je ei
ne schräge Gegenfläche 80 im rückwärtigen Bereich der
Blockierbacken 70 des Bremskörpers 38 anliegt und beim
Verschwenken des Bremshebels 72 um die Radachse 16 eine
Vorschubbewegung des Bremskörpers 38 in radialer Rich
tung auslöst. Dadurch wird erreicht, daß es beim Nie
derdrücken des Betätigungsarms 74 zu einem formschlüs
sigen Eingriff der Stirnverzahnung 36 der Blockierbacken
70 mit der Innenverzahnung 34 der Laufräder 18 und da
mit zu einer Blockierung dieser Räder kommt. Der Brems
hebel weist im Bereich der Radhalter 32′ außerdem je
eine Rückholschräge 82 auf, die in jeweils eine Gegen
schräge 84 im rückwärtigen Bereich der Blockierbacken
70 so eingreift, daß der Bremskörper 38 beim Anheben
des Betätigungsorgans 74 von seiner Blockierstellung
aus unter Freigabe der Laufräder 18 radial nach innen
verschoben wird. Der Bremshebel 72 kann in seinen bei
den Endstellungen am Bremskörper 38 oder am Tragkörper
14 eingerastet (Rast 92) oder unter der Einwirkung ei
ner Feder 90 festgehalten werden. Auch der Bremskörper
kann in Richtung Freigabestellung federbelastet (Feder
90) ausgeführt werden. Der Bremshebel 72 weist eine
nach oben randoffene taschenartige Ausnehmung 86 auf,
die den Tragkörper 14 im Bereich der Unterkante seiner
teilzylindrischen, zu den Laufrädern 18 konzentrischen
Umfangsfläche 76 in beiden Endstellungen des Betäti
gungsarms 74 umfaßt. Der Bremshebel 72 kann relativ
einfach bei montierten Laufrädern 18 und eingesetztem
Bremskörper 38 von unten her auf den Tragkörper aufge
steckt und durch Drehen in Richtung Freigabestellung in
seine Funktionsstellung gebracht werden. Um bei der be
stimmungsgemäßen Betätigung des Bremshebels 72 eine
versehentliche Demontage zu vermeiden, wird an der Un
terseite des Tragkörpers 14 nach der Montage ein als
Schraubkörper ausgebildeter Begrenzungsanschlag 88 für
den Bremshebel 72 in dessen Blockierstellung lösbar be
festigt. Da bei der mit der Hebel-Feststellbremse aus
gestatteten Lenkrolle das Deckelteil 52 fehlt, ist die
Gewindebohrung 56 zur Aufnahme des Schraubkörpers 88
frei. Bei diesem Ausführungsbeispiel sind die innerhalb
des Schwenkradius angeordneten Führungsausnehmungen
44, 60 unbestückt.
Bei der in Fig. 3a bis d, 5a und b gezeigten Betäti
gungsvariante bleibt die äußere Führungsausnehmung 32
unbestückt, während in die randoffene innere Führungs
ausnehmung 44 von unten her ein aus einem Gleitstein 94
und zwei seitlich angeformten Blockierbacken 96 verse
hener Bremskörper 40 eingesetzt und durch das Deckel
teil 52 in seiner Lage gesichert wird. Das Deckelteil
weist in seinem die Randöffnung 50 übergreifenden Be
reich einen Gleitführungsabschnitt 98 für den Gleit
stein 94 des Bremskörpers 40 auf, so daß der Bremskör
per 40 am Tragkörper 14 radial verschiebbar ist. Die
Blockierbacken 96 sind an ihren radial nach außen wei
senden Stirnflächen mit der Stirnverzahnung 36 verse
hen, die in der Blockierstellung des Bremskörpers in
die Innenverzahnung 34 der benachbarten Laufräder 18
eingreifen. Die Betätigung des Bremskörpers 40 erfolgt
über einen als in zwei Endstellungen einrastbarer
Drucktaster ausgebildeten Betätigungsmechanismus 62,
der in der zur Schwenkachse 10 parallelen Führungsaus
nehmung 60 des Tragkörpers 14 angeordnet ist. Der Betä
tigungsmechanismus 62 weist ein Keilgetriebeglied 102
auf, der beim Niederdrücken mit seinen beiden im Ab
stand voneinander angeordneten Vorschubschrägen 104 auf
je einer Gegenschräge 106 des Bremskörpers 40 aufläuft
und den Bremskörper 40 radial in seine Blockierstellung
verschiebt. Weiter ist das Keilgetriebeglied 102 mit
zwei im Abstand voneinander angeordneten Rückholschrä
gen 108 versehen, die je eine Gegenschräge 110 des
Bremskörpers 40 hintergreifen und die dafür sorgen, daß
der Bremskörper 40 beim Lösen des Betätigungsmechanis
mus 100 zwangsweise in seine Freigabestellung zurückge
führt wird. Das Keilgetriebeglied 102 liegt unter der
Einwirkung einer Schaltfeder 112 mittelbar über eine
Schalthülse 114 gegen einen parallel zur Schwenkachse
10 von oben her betätigbaren Tasterstößel 116 an. In
der Begrenzungswand der Führungsausnehmung 60 sind
Steuerschlitze zur Aufnahme von am Tasterstößel 116 und
an der Schalthülse 114 angeformten Steuernocken 120, 122
eingeformt.
Bei dem in Fig. 3a bis d, 5a und b gezeigten Ausfüh
rungsbeispiel wird der Drucktaster 62 über einen am
Tragkörper 14 um eine zur Radachse 16 parallele Achse
124 verschwenkbaren Bremshebel 126 betätigt. Der Brems
hebel ist dazu als den Tragkörper 14 an seiner Umfangs
fläche 76 im Bereich zwischen den beiden Laufrädern in
Umfangsrichtung und an den Umfangsrändern teilweise um
fassendes, gegebenenfalls mit seitlich überstehenden
Radabdeckungen versehenes gekrümmtes Blendenteil ausge
bildet, das in seinem oberen Bereich eine radiale Aus
bauchung 128 für die Fußbetätigung sowie einen von oben
her gegen den Tasterstößel 116 anliegenden Nockenausle
ger 130 aufweist. In der in Fig. 5a gezeigten Freigabe
stellung des Drucktasters befindet sich die Schalthülse
114 und damit auch das Keilgetriebeglied 102 in der
oberen Endstellung, in der der Bremskörper mit seinen
Stirnverzahnungen 36 über die Rückholschräge 108 in
seine von den Innenverzahnungen 34 der Laufräder 18 ab
gehobene Endstellung zurückgezogen ist. Durch Nieder
drücken des Tasterstößels 116 über den Bremsstößel 126
gelangt das Keilgetriebeglied 102 in seine in Fig. 5b
gezeigte untere Endstellung und verschiebt dabei den
Bremskörper 40 mit der Vorschubschräge 104 radial nach
außen in seine Blockierstellung. Die Blockierstellung
bleibt auch nach dem Loslassen des Bremshebels 126 und
des Tasterstößels 116 erhalten, da das Keilgetriebe
glied 102 durch die in ihrer unteren Endstellung mit
ihren Steuernocken 122 an den Steuerschlitzen 118 ein
gerastete Schalthülse 114 das Keilgetriebeglied nieder
hält. Wird anschließend der Tasterstößel 116 über den
Bremshebel 126 erneut betätigt, so gelangt die Schalt
hülse 114 mit ihren Steuernocken 122 innerhalb der
Steuerschlitze 118 unter der Einwirkung der Schaltfeder
112 zusammen mit dem Keilgetriebeglied 102 in ihre obe
re Freigabestellung, in der der Bremskörper 40 über die
Rückholschrägen 108 in seine von der Innenverzahnung 34
abgehobene Freigabestellung verschoben wird.
Bei dem in Fig. 4a bis c gezeigten Ausführungsbeispiel
weist der Betätigungsmechanismus 62 zusätzlich eine
die Schwenkachse 10 umgreifende, in dem Ringraum 64
axial geführte, gegen den Tasterstößel exzentrisch an
liegende Betätigungshülse 66 als Kraftübertragungsorgan
auf, die auf ihrer dem Tasterstößel 116 gegenüberlie
genden Seite mit einem umlaufenden Betätigungsflansch
132 versehen ist. Damit kann der Drucktaster 62 über
einen auf der Seite des Gestells 12 um die Achse 134
schwenkbaren, die Schwenkachse 10 gestellseitig umfas
senden, axial gegen den Betätigungsflansch 132 einwir
kenden Bremshebel 136 unabhängig von der Schwenkstel
lung der Lenkrolle betätigt werden. Der Bremshebel 136
wirkt beim Verschwenken mit zwei auf einander gegen
überliegenden Seiten des Schwenkzapfens 20 angeformten
Betätigungsnocken 138 auf den Betätigungsflansch 132
ein.
Zusammenfassend ist folgendes festzustellen: Die Erfin
dung bezieht sich auf eine feststellbare Lenkrolle mit
einem um eine vertikale Schwenkachse 10 an einem Ge
stell schwenkbar befestigbaren Tragkörper 14, mit min
destens einem auf einer den Tragkörper 14 im Abstand
des Schwenkradius R von der Schwenkachse quer zu dieser
durchsetzenden Radachse angeordneten Laufrad 18 und mit
einer Feststellbremse, die einen in einer Führung 42,44
des Tragkörpers 14 zwischen einer Freigabestellung und
einer Blockierstellung mittels eines am Tragkörper an
geordneten Betätigungsmechanismus begrenzt verschiebba
ren Bremskörper 38, 40 aufweist. Um gleiche Tragkörper
für unterschiedliche Feststellertypen und für freilau
fende Lenkrollen mit gleichem Erscheinungsbild verwen
den zu können, wird gemäß der Erfindung vorgeschlagen,
daß der Tragkörper 14 mindestens zwei wahlweise mit ei
nem Bremskörper 38, 40 bestückbare Führungsausnehmungen
42, 44 aufweist, von denen mindestens eine innerhalb und
eine außerhalb des Schwenkradius R angeordnet ist.
Claims (35)
1. Lenkrolle, insbesondere Lenk-Doppelrolle, mit einem
um eine vorzugsweise vertikale Schwenkachse (10) an
einem Gestell (12) schwenkbar befestigbaren Trag
körper (14), mit mindestens einem auf einer den
Tragkörper (94) im Abstand des Schwenkradius (R)
von der Schwenkachse quer zu dieser durchsetzenden
Radachse (16) angeordneten Laufrad (18) und mit ei
ner einen in einer Führung (42, 44) oder einem Lager
des Tragkörpers (14) zwischen einer Freigabestel
lung und einer Blockierstellung mittels eines am
Tragkörper (14) angeordneten Betätigungsmechanismus
(62, 72) begrenzt verschieb- oder verschwenkbaren
Bremskörper (38, 40) aufweisenden Feststellbremse,
dadurch gekennzeichnet, daß der Tragkörper (14)
mindestens zwei wahlweise mit einem Bremskörper
(38, 40) oder Feststellkörper bestückbare Führungs-
und/oder Lagerteile (42, 44) aufweist, von denen
mindestens einer (44) innerhalb und einer (42)
außerhalb des Schwenkradius (R) angeordnet ist.
2. Lenkrolle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Tragkörper (14) mindestens zwei wahlweise
mit einem Betätigungsmechanismus (62, 72) für je ei
nen der beiden Bremskörper (38, 40) bestückbare Füh
rungs- und/oder Lagerteile (60) aufweist.
3. Lenkrolle nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Führungs- und/oder Lagerteile als
im Tragkörper (14) ausgesparte Führungs- und/oder
Lagerausnehmungen (42, 44, 60) ausgebildet sind.
4. Lenkrolle nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß der Tragkörper (14) zwei auf einander gegen
überliegenden Seiten der Radachse (16) angeordnete,
im wesentlichen radial ausgerichtete Schubführungs
ausnehmungen (42, 44) für die Bremskörper (38, 40)
aufweist.
5. Lenkrolle nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß die Bremskörper (38, 40) eine in
der Blockierstellung in eine Innenverzahnung (34)
des Laufrades eingreifende Stirnverzahnung (36)
aufweisen.
6. Lenkrolle nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
daß mindestens einer der Bremskörper (38, 40) einen
in der betreffenden Schubführungsausnehmung (42, 44)
geführten Gleitstein (68, 94) und zwei nach entge
gengesetzten Seiten über den Gleitstein (68, 94)
überstehende, die Stirnverzahnung (36) tragende
Blockierbacken (70, 96) für eines von zwei Laufrä
dern (18) aufweist.
7. Lenkrolle nach einem der Ansprüche 3 bis 6, dadurch
gekennzeichnet, daß mindestens eine der Bremskörper-
Führungsausnehmungen (42, 44) senkrecht zur Schwenk
achse (10) ausgerichtet ist.
8. Lenkrolle nach einem der Ansprüche 3 bis 7, dadurch
gekennzeichnet, daß eine der Führungsausnehmungen
(60) für den Betätigungsmechanismus (62) parallel
zur Schwenkachse (10) verläuft und die Führungsaus
nehmung (44) des zugehörigen Bremskörpers (40) vor
zugsweise senkrecht schneidet.
9. Lenkrolle nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet,
daß der Betätigungsmechanismus (62) einen in der
Führungsausnehmung (60) angeordneten, in zwei End
stellungen einrastbaren Drucktaster aufweist.
10. Lenkrolle, insbesondere Lenk-Doppelrolle, mit einem
um eine vorzugsweise vertikale Schwenkachse (10) an
einem Gestell (12) schwenkbar befestigbaren Trag
körper (14), mit mindestens einem auf einer den
Tragkörper (14) im Abstand des Schwenkradius (R)
von der Schwenkachse (10) quer zu dieser durchset
zenden Radachse (16) angeordneten Laufrad (18) und
mit einer einen in einer Führung (42, 44) oder einem
Lager des Tragkörpers (14) zwischen einer Freigabe
stellung und einer Blockierstellung mittels eines
am Tragkörper (14) angeordneten Betätigungsmecha
nismus (62, 72) begrenzt verschieb- oder verschwenk
baren Bremskörper (38, 40) aufweisenden Feststell
bremse, dadurch gekennzeichnet, daß der Tragkörper
(14) mindestens eine mit einem Bremskörper (40)
oder Feststellkörper bestückbare, senkrecht zur
Schwenkachse ausgerichtete Führungsausnehmung (44)
sowie eine mit einem Betätigungsmechanismus für den
Bremskörper (40) bestückbare, parallel zur Schwenk
achse (10) verlaufende, die Führungsausnehmung (44)
des Bremskörpers (40) vorzugsweise senkrecht schnei
dende Führungsausnehmung (60) aufweist, und daß der
Betätigungsmechanismus (62) einen in der zugehöri
gen Führungsausnehmung (60) angeordneten, in zwei
Endstellungen einrastbaren Drucktaster aufweist.
11. Lenkrolle nach einem der Ansprüche 1 bis 10, da
durch gekennzeichnet, daß der Betätigungsmechanis
mus ein Keilgetriebeglied (102) mit einer auf eine
Gegenschräge (106) des Bremskörpers (40) auflaufen
den Vorschubschräge (104) aufweist.
12. Lenkrolle nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet,
daß das Keilgetriebeglied (102) eine Rückholschräge
(108) aufweist, die eine Gegenschräge (110) des
Bremskörpers (40) hintergreift.
13. Lenkrolle nach Anspruch 11 oder 12, dadurch gekenn
zeichnet, daß das Keilgetriebeglied (102) unter der
Einwirkung einer Feder (112) unmittelbar oder mit
telbar über eine Schalthülse (114) gegen einen par
allel zur Schwenkachse (10) von oben her betätigba
ren Tasterstößel (116) anliegt.
14. Lenkrolle nach einem der Ansprüche 9 bis 13, da
durch gekennzeichnet, daß in der Begrenzungswand
der Führungsausnehmung (60) für den Drucktaster
(62) Führungskulissen oder Steuerschlitze (118) zur
Aufnahme von Rast- oder Führungsorganen (120, 122)
des Drucktasters, insbesondere des Tasterstößels
(116) und/oder der Schalthülse (114) eingeformt
sind.
15. Lenkrolle nach einem der Ansprüche 9 bis 14, da
durch gekennzeichnet, daß der Tasterstößel (116)
über einen am Tragkörper (14) um eine zur Radachse
(16) parallele Achse (124) verschwenkbaren Bremshe
bel (126) betätigbar ist.
16. Lenkrolle nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet,
daß der Bremshebel (126) als den Tragkörper (14) an
seiner Umfangsfläche (76) im Bereich zwischen den
beiden Laufrädern (18) in Umfangsrichtung und an
den Umfangsrändern teilweise umfassendes, gegebe
nenfalls mit seitlich überstehenden Radabdeckungen
versehenes gekrümmtes Blendenteil ausgebildet ist.
17. Lenkrolle nach einem der Ansprüche 8 bis 16, da
durch gekennzeichnet, daß der Betätigungsmechanis
mus eine die Schwenkachse (10) umgreifende, in ei
ner zur Schwenkachse (10) koaxialen Ringführung
(64) axial geführte, gegen den Taster oder dessen
Stößel (16) exzentrisch anliegende Betätigungshülse
(66) aufweist, die vorzugsweise auf ihrer dem Ta
ster gegenüberliegenden Seite mit einem umlaufenden
Betätigungsflansch (132) oder -rand versehen ist.
18. Lenkrolle nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet,
daß der Taster (62) über einen gestellseitigen, im
wesentlichen achsparallel auf den Tasterstößel
(116) oder den Betätigungsflansch (132) der Betäti
gungshülse (66) einwirkenden Auslösemechanismus
(136) betätigbar ist.
19. Lenkrolle nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet,
daß der gestellseitige Auslösemechanismus einen die
Schwenkachse (10) gestellseitig umfassenden, axial
gegen den Betätigungsflansch (132) einwirkenden
Bremshebel (136) aufweist.
20. Lenkrolle nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet,
daß der gestellseitige Auslösemechanismus über ein
gestellseitiges Betätigungsorgan auslösbare, gegen
den Tasterstößel (116) oder den Betätigungsflansch
(132) einwirkende mechanische, pneumatische oder
hydraulische Kraftübertragungsmittel aufweist.
21. Lenkrolle nach einem der Ansprüche 3 bis 20, da
durch gekennzeichnet, daß zumindest eine der Füh
rungsausnehmungen (44) für die Bremskörper (40) als
randoffene Ausnehmung ausgebildet ist, deren Rand
öffnung mit einem zugleich als Radhalter und als
Führungsteil ausgebildeten Deckelteil (52) lösbar
verschließbar ist.
22. Lenkrolle nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet,
daß das Deckelteil (52) ein Gleitführungsteil (98)
für den Bremskörper (40) aufweist.
23. Lenkrolle nach Anspruch 21 oder 22, dadurch gekenn
zeichnet, daß das Deckelteil (52) mit Lagerteilen
(54) für den Eingriff in Umfangsnuten (30) von an
den Laufrädern (18) nach innen überstehenden Radna
ben (28) versehen ist.
24. Lenkrolle nach einem der Ansprüche 21 bis 23, da
durch gekennzeichnet, daß das Deckelteil (52) eine
Widerlagerfläche zur Abstützung einer Rückstell-
und Schaltfeder (112) des Drucktasters (62) auf
weist.
25. Lenkrolle nach einem der Ansprüche 21 bis 24, da
durch gekennzeichnet, daß das Deckelteil (52) mit
einer einzigen, in eine Gewindebohrung (56) des
Tragkörpers (14) eingreifenden Schraube (58) am
Tragkörper (14) lösbar befestigbar ist.
26. Lenkrolle nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch
gekennzeichnet, daß der Betätigungsmechanismus ei
nen mit einem Betätigungsarm (74) im wesentlichen
radial über die Umfangsfläche (76) des Tragkörpers
(14) überstehenden, um die Radachse (16) begrenzt
verschwenkbaren, mindestens eine gegen eine Gegen
fläche (80) des Bremskörpers (38) einwirkende Vor
schubkurve (78) enthaltenden Bremshebel (72) auf
weist, der an seinem dem Betätigungsarm (74) gegen
überliegenden Ende zwei in seitlichem Abstand von
einander angeordnete, den Tragkörper (14) im Be
reich seiner Radlagerausnehmung (16) seitlich über
greifende, die Radnaben (28) zweier Laufräder (18)
teilweise konzentrisch umgreifende und in je eine
Umfangsnut (30) der Radnaben (28) eingreifende,
nach unten randoffene hakenförmige Radhalter (32)
aufweist.
27. Lenkrolle, insbesondere Lenk-Doppelrolle, mit einem
um eine vorzugsweise vertikale Schwenkachse (10) an
einem Gestell (12) schwenkbar befestigbaren Trag
körper (14), mit mindestens einem auf einer den
Tragkörper (14) im Abstand des Schwenkradius (R)
von der Schwenkachse (10) quer zu dieser durchset
zenden Radachse (16) angeordneten Laufrad (18) und
mit einer einen in einer Führung (42) oder einem
Lager des Tragkörpers (14) zwischen einer Freigabe
stellung und einer Blockierstellung mittels eines
am Tragkörper (14) angeordneten Betätigungsmecha
nismus (72) begrenzt verschieb- oder verschwenkba
ren Bremskörper (38) aufweisenden Feststellbremse,
dadurch gekennzeichnet, daß der Tragkörper (14)
mindestens eine mit einem Bremskörper (38) oder
einem Feststellkörper bestückbare Führungsausneh
mung (42) sowie mindestens ein mit einem Betäti
gungsmechanismus (72) für den Bremskörper (38) be
stückbares Lager (16) aufweist, und daß der Betäti
gungsmechanismus einen mit einem Betätigungsarm
(74) im wesentlichen radial über die Umfangsfläche
(76) des Tragkörpers (14) überstehenden, um die
Radachse (16) begrenzt verschwenkbaren, mindestens
eine gegen eine Gegenfläche (80) des Bremskörpers
(40) einwirkende Vorschubkurve (78) enthaltenden
Bremshebel (72) aufweist, der an seinem dem Betäti
gungsarm (74) gegenüberliegenden Ende zwei in seit
lichem Abstand voneinander angeordnete, den Trag
körper (14) im Bereich seiner Radlagerausnehmung
(16) seitlich übergreifende, die Radnaben (28)
zweier Laufräder (18) teilweise konzentrisch um
greifende und in je eine Umfangsnut (30) der Radna
ben (28) eingreifende, nach unten randoffene haken
förmige Radhalter (32) aufweist.
28. Lenkrolle nach Anspruch 26 oder 27, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Bremshebel (72) mindestens eine
gegen eine Gegenschräge (84) des Bremskörpers (38)
anliegende Rückholschräge (82) aufweist.
29. Lenkrolle nach einem der Ansprüche 26 bis 28, da
durch gekennzeichnet, daß der Bremshebel (72) auf
der Seite eines jeden Radhalters (32) eine Vor
schubkurve (78) und eine Rückholschräge (82) auf
weist.
30. Lenkrolle nach einem der Ansprüche 26 bis 29, da
durch gekennzeichnet, daß der Bremshebel (72) in
seinen beiden Endstellungen am Bremskörper (38)
oder am Tragkörper (14) einrastbar oder unter der
Einwirkung einer Feder (90) festhaltbar ist.
31. Lenkrolle nach einem der Ansprüche 26 bis 30, ge
kennzeichnet durch eine den Bremskörper (38) in
Richtung Freigabestellung verschiebende Rückholfe
der (90).
32. Lenkrolle nach einem der Ansprüche 26 bis 31, da
durch gekennzeichnet, daß der Bremshebel (72) eine
nach oben randoffene taschenartige Ausnehmung (86)
aufweist, die den Tragkörper (14) im Bereich der
Unterkante seiner teilzylindrischen, zu den Laufrä
dern konzentrischen Umfangsfläche (76) in beiden
Endstellungen des Bremshebels (72) umfaßt.
33. Lenkrolle nach einem der Ansprüche 26 bis 32, ge
kennzeichnet durch einen an der Unterseite des Trag
körpers (14) lösbar angeordneten, vorzugsweise als
Schraube ausgebildeten Begrenzungsanschlag (88) für
den Bremshebel (72) in dessen Blockierstellung.
34. Lenkrolle nach Anspruch 33, dadurch gekennzeichnet,
daß die an der Unterseite des Tragkörpers (14) an
geordnete Gewindebohrung (56) zugleich zum Anschrau
ben des Deckelteils (52) nach Anspruch 25 bestimmt
ist.
35. Lenkrolle nach einem der Ansprüche 26 bis 34, da
durch gekennzeichnet, daß die Führungsausnehmung
(42) für den Bremskörper (38) eine geschlossene
Innenkontur mit einem Gleitführungsabschnitt (48)
für den Gleitstein (68) und einem gegenüber diesem
verbreiterten, im Zusammenbauzustand vom Bremshebel (72)
versperrten Einführungsabschnitt (46) für die
die Außenkanten des Gleitführungsabschnitts (48)
partiell übergreifenden Blockierbacken (70) auf
weist.
Priority Applications (2)
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DE19924222728 DE4222728A1 (de) | 1992-07-10 | 1992-07-10 | Lenkrolle |
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DE4222728A1 true DE4222728A1 (de) | 1994-01-13 |
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