DE4220953A1 - Verfahren zum Trocknen wasserhaltiger Feststoffe im Wirbelbett - Google Patents
Verfahren zum Trocknen wasserhaltiger Feststoffe im WirbelbettInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Trocknen eines
wasserhaltigen Feststoffes in einem Wirbelbett, das durch
mindestens eine Wärmetauscher-Einrichtung indirekt beheizt
wird, dabei zieht man aus dem Wirbelbett wasserdampfreiche
Brüden ab und leitet einen Teil der Brüden als Wirbelmedium
durch das Wirbelbett, den Rest oder einen weiteren Teil der
Brüden kühlt man unter Bildung von Brüdenkondensat ab. Bei
dem zu trocknenden Feststoff kann es sich z. B. um Kohle,
Braunkohle, Torf, einen wasserhaltigen Abfallstoff oder
Schlamm handeln.
Ein Verfahren dieser Art ist im deutschen Patent 29 01 723
und im dazu korrespondierenden US-Patent 4 295 281 sowie im
deutschen Patent 36 44 806 und in der deutschen
Offenlegungsschrift 39 43 366 beschrieben. Bei diesem
Verfahren entsteht zwangsläufig ein Brüdenkondensat, das
gewisse Verunreinigungen enthält, so daß das Kondensat
zumeist nicht direkt in den Vorfluter einer Kanalisation
geleitet werden kann.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, das beim eingangs
genannten Verfahren entstehende Brüdenkondensat auf einfache
und wirksame Weise ausreichend zu reinigen. Erfindungsgemäß
geschieht dies dadurch, daß man mindestens einen Teil des
Brüdenkondensats in einer Reinigungszone mit gas- oder
dampfförmigem Strippmedium in direkten Kontakt bringt und
aus der Reinigungszone teilweise gereinigtes Kondensat und
Verunreinigungen enthaltendes Strippmedium abzieht.
Das erfindungsgemäße Verfahren der Reinigung des
Brüdenkondensats kann auf verschiedene Weise ausgestaltet
werden. Es ist besonders zweckmäßig, als Strippmedium
Wasserdampf zu verwenden. Dabei kann es sich empfehlen, das
Kondensat mit einer Temperatur, die 0 bis 10°C unter der
Siedetemperatur liegt, in die Reinigungszone zu leiten.
Dadurch kann die Menge des als Strippmedium eingesetzten
Wasserdampf s niedrig und z. B. im Bereich von 1 bis 10 Gew.%
der Kondensatmenge gehalten werden.
Um das Brüdenkondensat beim Eintritt in die Reinigungszone
in der Nähe der Siedetemperatur zu halten, kann es ferner
zweckmäßig sein, das heiße Kondensat in die Reinigungszone
hinein zu entspannen. Hierbei stellt sich die dem
Entspannungsdruck entsprechende Siedetemperatur automatisch
ein. Dies führt zu einer Teilverdampfung und dadurch zum
teilweisen Strippen des Kondensats.
Bei einer weiteren Verfahrensvariante erzeugt man das
Strippmedium, Wasserdampf, durch Aufkochen und Verdampfen
von Brüdenkondensat in der Reinigungszone selbst.
Die Kondensation der Brüden kann unter Überdruck (z. B. 1,5
bis 10 bar) im Trocknungsverfahren selbst erfolgen, wie es
im deutschen Patent 36 44 806 beschrieben ist. Es ist aber
auch möglich, das zu reinigende Brüdenkondensat außerhalb
des Trocknungsverfahrens bei etwa Atmosphärendruck (d. h.
etwa dem Druck, mit dem die Brüden das Wirbelbett verlassen)
oder aber bei einem Druck von 0,01 bis 0,5 bar, z. B. nach
Entspannung in einer Kondensationsturbine, zu erzeugen.
Ausgestaltungsmöglichkeiten des Verfahrens werden mit Hilfe
der Zeichnung erläutert. Es zeigt
Fig. 1 das Fließschema einer ersten Verfahrensvariante,
Fig. 2 das Fließschema einer zweiten Verfahrensvariante und
Fig. 3 eine Abwandlung des Verfahrens der Fig. 2.
Gemäß Fig. 1 werden die wasserhaltigen, zu trocknenden
Feststoffe durch die Leitung (1) einem Reaktor (2)
aufgegeben, in welchem sich ein Wirbelbett (3) befindet. Im
Bereich des Wirbelbettes (3) ist eine
Wärmetauscher-Einrichtung (4) angeordnet, die von einem
Heizmedium durchströmt wird. Wirbelmedium tritt durch
Rohrleitungen (5) aus, die einen Düsenrost bilden. Bei dem
Wirbelmedium, das in der Leitung (6) herangeführt wird,
handelt es sich um einen Teil der wasserdampfreichen Brüden,
die bei der Trocknung des Feststoffes im Wirbelbett (3)
entstehen.
Feststoffe enthaltende Brüden verlassen das Wirbelbett (3)
durch den Kanal (9) und gelangen zunächst zu einer
Entstaubungseinrichtung (10), z. B. ein Elektrofilter oder
ein Schlauchfilter. Die darin abgeschiedenen Feststoffe
werden durch die Leitung (11) zurück in das Wirbelbett (3)
geführt oder durch die Leitung (11a) abgeführt. Die
weitgehend entstaubten Brüden verlassen die
Entstaubungseinrichtung (10) durch die Leitung (12) und
werden auf die Leitungen (13) und (14) aufgeteilt. Die
Brüden der Leitung (13) führt man durch das Gebläse (15) und
die Leitung (6) als Wirbelmedium zurück in den Reaktor (2).
Für die restlichen Brüden in der Leitung (14) bietet es sich
an, ihren Wärmeinhalt auszunutzen. Beim Verfahren der Fig. 1
leitet man diese Brüden durch die Leitung (17) zu einem
Verdichter (16), der vorzugsweise mehrstufig ausgebildet
ist. Durch Wassereinspritzung durch die Leitung (20) stellt
man in den verdichteten Brüden der Leitung (21)
Sattdampfbedingungen ein. Diese verdichteten Brüden dienen
als Heizmedium und werden durch die Leitung (21) der
Wärmetauscher-Einrichtung (4) zugeführt, wobei die Brüden
beim Durchströmen durch die Wärmetauscher-Einrichtung
mindestens teilweise kondensieren. Dabei dient die
freigesetzte Kondensationswärme als wirksame Energiequelle
zum indirekten Erhitzen des Wirbelbettes (3). Weitgehend
getrocknetes Feststoffmaterial rutscht zwischen den
Röhren (5) hindurch nach unten in die Sammelkammer (2a) des
Reaktors (2) und wird durch das Dosierorgan (23) abgezogen.
Das die Wärmeaustauscher-Einrichtung (4) in der Leitung (25)
verlassende Brüdenkondensat enthält verschiedenartige
Verunreinigungen. Um dieses Kondensat mindestens teilweise
zu reinigen, gibt man es einer Strippkolonne (26) auf, die
z. B. Böden oder Füllkörper enthält. In den unteren Bereich
der Kolonne (26) speist man durch die Leitung (27) ein gas-
oder dampfförmiges Strippmedium ein. Als Strippmedium ist
Wasserdampf dann empfehlenswert, wenn das durch die
Leitung (25) in die Kolonne (26) geführte Kondensat eine
Temperatur aufweist, die 0 bis 10°C und vorzugsweise
höchstens 5°C unter der Siedetemperatur liegt. Dadurch wird
in der Kolonne (26) nur wenig des als Strippmedium benutzten
Wasserdampf s dadurch verbraucht, daß dieser Wasserdampf in
dem Kolonne (26) kondensiert.
Anstatt von einer Fremdquelle Wasserdampfals Strippmedium
heranzuführen, kann man den Wasserdampf auch durch indirekt
beheiztes Aufkochen des Brüdenkondensats selbst erzeugen.
Das Aufkochen und Verdampfen von Brüdenkondensat kann z. B.
im unteren Bereich der Strippkolonne (26) oder außerhalb
erfolgen.
Weitgehend gereinigtes Kondensat verläßt die Kolonne (26) in
der Leitung (28) und kann z. B. in einen Vorfluter geleitet
werden. Das Verunreinigungen enthaltende Strippmedium zieht
man am Kopf der Kolonne (26) durch die Leitung (29) ab und
entsorgt es z. B. durch thermische Behandlung insbesondere in
einer Verbrennungsanlage. Eine andere Möglichkeit besteht
darin, das in der Leitung (29) abgezogene Strippmedium zum
Reinigen über Aktivkohle oder Aktivkoks zu leiten. Wenn als
Strippmedium Wasserdampf verwendet wurde, kann man den
gereinigten Wasserdampf im Trocknungsverfahren
weiterverwenden, z. B. als Wirbelmedium. Alternativ kann das
verunreinigte Strippmedium auch kondensiert und das
Kondensat durch Verteilen auf das getrocknete
Feststoffmaterial entsorgt werden.
In Fig. 2 ist wieder der Reaktor (2) mit dem Wirbelbett (3)
und der Wärmetauscher-Einrichtung (4) dargestellt, um die in
der Leitung (1) herangeführten wasserhaltigen Feststoffe zu
trocknen. Wasserarme Feststoffe werden in der Leitung (24)
abgezogen. Soweit gleiche Bezugsziffern verwendet sind,
gelten auch hier die bereits zusammen mit Fig. 1 gegebenen
Erläuterungen. Das Heizmedium, das man der
Wärmetauscher-Einrichtung durch die Leitung (30) zuführt,
sind nunmehr nicht verdichtete Brüden, sondern z. B.
Fremddampf oder Thermoöl. Entstaubte Brüden werden durch die
Leitung (31) zu einer Entspannungsturbine (32) geführt, der
ein Kondensator (33) nachgeschaltet ist. Die Turbine (32)
dient bevorzugt der Erzeugung elektrischer Energie. Das aus
dem Kondensator (33) kommende Brüdenkondensat gelangt durch
die Leitung (34) in die Strippkolonne (26), der man
Strippmedium, insbesondere Wasserdampf, durch die
Leitung (27a) zuführt. Bei diesem Strippmedium kann es sich
um einen Teilstrom der entstaubten Brüden handeln. Zumindest
teilweise gereinigtes Kondensat verläßt die Kolonne (26) in
der Leitung (28) und Verunreinigungen enthaltendes
Strippmedium zieht man in der Leitung (29) über eine
Vakuumpumpe (37) ab.
Fig. 3 zeigt eine Abwandlung des Verfahrens der Fig. 2,
wobei die Kolonne (26) etwa unter Atmosphärendruck betrieben
wird. Die entstaubten Brüden aus den Leitungen (12) und (31)
werden gemäß Fig. 3 zu einer Kondensationseinrichtung (36)
geführt, wobei die frei werdende Kondensationswärme beliebig
genutzt wird. Das gebildete Brüdenkondensat gelangt über die
Leitung (34) zum Reinigen in die Strippkolonne (26), der man
Strippmedium, z. B. Wasserdampf, durch die Leitung (27)
zuführt.
In einem in Fig. 2 dargestellten Wirbelbett-Trockner (2)
werden durch die Leitung (1) 100 t/h Braunkohle mit
Korngrößen etwa unterhalb von 8 mm und mit einer Rohfeuchte
von 62,3 Gew.% aufgegeben. Als Heizmedium dienen 73,5 t/h
Sattdampf mit einer Temperatur von 160°C und einem Druck von
6 bar, der durch die Leitung (30) in die
Wärmetauscher-Einrichtung (4) geleitet wird, wo der
Wasserdampf kondensiert. Hierbei wird die für die Trocknung
benötigte Wärme an das Wirbelbett (3) abgegeben, welches auf
etwa 105°C aufgeheizt wird.
Aus dem Trockner werden durch die Leitung (24) 43,8 t/h
Trockenbraunkohle mit einer Restfeuchte von 14 Gew.% und
155,6 t/h Brüden durch den Kanal (9) abgezogen. Nach ihrer
Entstaubung im Elektrofilter (10) werden pro Stunde 99,4 t
als Teilstrom der Brüden über Leitung (13), Gebläse (15) und
Leitung (6) in den Wirbelbett-Trockner als Wirbeldampf
zurückgeführt. Die restlichen 56,2 t/h Brüden werden, wie in
Fig. 3 dargestellt, durch die Leitung (31) einer
Kondensationseinrichtung (36) zugeführt, wo die Brüden unter
Abgabe ihrer Kondensationswärme bei etwa 100°C kondensiert
werden.
Der chemische Sauerstoffbedarf (CSB) des Brüdenkondensats in
Leitung (34) liegt bei 110 mg O₂/l. Durch Strippen mit 1 t/h
Niederdruck-Sattdampf aus der Leitung (27) wird das
Brüdenkondensat in der Strippkolonne (26), welche 12 Böden
aufweist, auf einen CSB von 50 mg O₂/l gereinigt, so daß es
in einen Vorfluter gegeben werden kann. Über die
Leitung (29) wird 1 t/h verunreinigter Strippdampf aus der
Kolonne mit einem CSB von 3,37 g O₂/l abgezogen und
verbrannt.
Claims (10)
1. Verfahren zum Trocknen eines wasserhaltigen Feststoffes
in einem Wirbelbett, das durch mindestens eine
Wärmetauscher-Einrichtung indirekt beheizt wird, dabei
zieht man aus dem Wirbelbett wasserdampfreiche Brüden ab
und leitet einen Teil der Brüden als Wirbelmedium durch
das Wirbelbett, den Rest oder einen weiteren Teil der
Brüden kühlt man unter Bildung von Brüdenkondensat ab,
dadurch gekennzeichnet, daß man mindestens einen Teil
des Brüdenkondensats in einer Reinigungszone mit gas-
oder dampfförmigem Strippmedium in direkten Kontakt
bringt und aus der Reinigungszone teilweise gereinigtes
Kondensat und Verunreinigungen enthaltendes Strippmedium
abzieht.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
als Strippmedium in der Reinigungszone Wasserdampf
verwendet wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß man das Strippmedium durch Aufkochen und Verdampfen
von Brüdenkondensat in der Reinigungszone erzeugt.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß das Brüdenkondensat mit einer
Temperatur, die 0 bis 10°C unter der Siedetemperatur
liegt, in die Reinigungszone geleitet wird.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß die Menge an Wasserdampf, die in die
Reinigungszone geleitet wird, 1 bis 20 Gew.% der
Kondensatmenge entspricht.
6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß das Brüdenkondensat in die
Reinigungszone hinein entspannt wird.
7. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch
gekennzeichnet, daß das Verunreinigungen enthaltende,
aus der Reinigungszone abgezogene Strippmedium einer
thermischen Behandlung unterzogen wird.
8. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch
gekennzeichnet, daß das Verunreinigungen enthaltende,
aus der Reinigungszone abgezogene Strippmedium über
Aktivkohle oder Aktivkoks gereinigt wird.
9. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch
gekennzeichnet, daß man das Verunreinigungen
enthaltende, aus der Reinigungszone abgezogene
Strippmedium kondensiert und das so gebildete Kondensat
dem getrockneten Feststoff zumischt.
10. Verfahren nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß
das über Aktivkohle oder Aktivkoks gereinigte
Strippmedium Wasserdampf ist, den man in das
Trocknungsverfahren leitet.
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Legal Events
Date | Code | Title | Description |
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8130 | Withdrawal |