DE4219909C2 - Sonnenkollektor - Google Patents
SonnenkollektorInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen Sonnenkollektor nach dem Oberbegriff
des Anspruchs 1.
Herkömmliche Sonnenkollektoren haben in der Regel eine
rechteckige äußere Gestalt. Der Begriff "äußere Gestalt" ist
hier so zu verstehen, daß die Kontur des Sonnenkollektors in
einer Draufsicht auf seine Hauptebene gemeint ist. Solche
bekannten Sonnenkollektoren werden üblicherweise nebeneinander
und/oder vertikal versetzt auf einem Schrägdach montiert.
Ein Nachteil dieser bekannten Form von Sonnenkollektoren liegt
darin, daß sie häufig ästhetisch einen Fremdkörper in bezug auf
das Gebäude darstellen. Zwar können die bekannten rechteckigen
Sonnenkollektoren ähnlich einem Dachfenster in die Ziegelfläche
eingefaßt werden, jedoch stört auch in diesem Falle häufig der
Sonnenkollektor bzw. das Sonnenkollektorfeld den architektonischen
Gesamteindruck des Daches. Dieses Problem tritt besonders
bei Walmdächern oder auch bei ausgefallenen modernen
Dachkonstruktionen mit nicht rechtwinklig zueinander verlaufenden
Dachkanten auf. Architekten sind bei derartigen Konstruktionen
versucht, Sonnenkollektoren aus ästhetischen
Gründen zu vermeiden.
In der US 4 184 481 wird zur Verbesserung der
Effizienz von Sonnenkollektoren ein pyramidenförmiger Sonnenkollektor
vorgeschlagen, der aus dreieckigen Seitenteilen
aufgebaut ist. Diese Seitenteile sind, was ihre Absorberrohre
betrifft, so mit einander verbunden, daß sie nicht separat
verwendet werden können.
Aus der FR 2 288 954 ist ein im
wesentlichen kugelförmiger Sonnenkollektor bekannt, der aus
dreieckigen, facettenartig angeordneten Kollektorelementen
aufgebaut ist. Die dreieckigen Kollektorelemente haben in der
Mitte jeder Dreieckseite eine Auslaßöffnung für den Wärmeträger.
Im Innern jedes Kollektorelementes befinden sich vier
der äußeren Gestalt des Kollektorelements angepaßte und somit
ebenfalls dreieckförmig verlaufende, ineinander angeordnete
Absorberrohre, die untereinander durch kurze Querverbindungen
in Flüssigkeitsverbindung stehen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, Sonnenkollektoren
bereitzustellen, die den Gestaltungsspielraum des Architekten
vergrößern und die darüber hinaus eine Anpassung der Gestalt
der Sonnenkollektoren bzw. eines Sonnenkollektorfeldes an die
Dachgestalt ermöglichen.
Erfindungsgemäß wird die oben genannte
Aufgabe mit einem als Flachkollektor ausgebildeten Sonnenkollektor gelöst, dessen
äußere Gestalt in Richtung auf die Einstrahlungsrichtung gesehen dreieckförmig ist, wobei zumindest
entlang zweier Seiten des Dreiecks jeweils eine Hauptleitung
verläuft und diese Hauptleitungen durch eine Vielzahl von mit
dem Absorber des Sonnenkollektors wärmeleitend verbundenen, zu
einander parallel verlaufenden Querleitungen verbunden sind.
Bevorzugt ist dabei vorgesehen, daß sich die Querleitungen
parallel zu einer Seite des Dreiecks erstrecken und/oder daß die
Ein- und Auslässe an den Ecken des Dreiecks angeordnet sind.
Um bei einer solchen Anordnung eine möglichst gleichmäßige Auf
heizung des Wärmeträgers in den Absorberrohren zu errei
chen, ist gemäß einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung vor
gesehen, daß der Strömungsquerschnitt der Querleitungen abhän
gig gemacht wird von ihrer Länge zwischen den Hauptleitungen,
nämlich derart, daß der Querschnitt um so geringer ist, je
kürzer die Querleitung ist.
Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung
ist vorgesehen, daß der Sonnenkollektor zumindest eine Nebenleitung
aufweist, durch die ein Großteil des in den Sonnenkollektor geführten
Wärmeträgers ohne wesentliche Aufheizung durch den Absor
ber leitbar ist.
Die Nebenleitung bildet somit einen "Bypass" in bezug auf den
Absorber des Sonnenkollektors, d. h. nur ein Teil des in den Sonnen
kollektor strömenden Wärmeträgers wird über die
Haupt- und Querleitungen geführt, so daß dieser Teil
durch den Absorber beträchtlich erwärmt wird, während
der Rest des Wärmeträgers über die Nebenleitung geführt
wird, die einen so großen Strömungsquerschnitt aufweist, daß
ihr Strömungswiderstand im Verhältnis zu dem der Querleitungen
vernachlässigbar ist. Aufgrund der großen Menge von durch die
Nebenleitung geführtem Wärmeträger heizt sich dieser beim
Durchgang durch den Sonnenkollektor kaum oder nur geringfügig auf.
Diese Anordnung ist vor allem wichtig bei Aufbau eines Sonnenkollek
torfeldes aus mehreren in Reihe geschalteten einzelnen Sonnen
kollektoren.
Die Begriffe Haupt- und Nebenleitungen sind in bezug auf die
Aufheizfunktion des Absorbers zu verstehen, nicht aber in bezug
auf die Menge an Wärmeträger, welcher die Haupt- bzw.
Nebenleitungen durchströmt. Wie sich aus den unten beschriebe
nen Ausführungsbeispielen ergibt, kann es durchaus sein, daß
durch die Nebenleitung eine deutlich größere Menge an Wärmeträ
ger strömt als durch die Haupt- und Querleitungen.
Gemäß einer bevorzugten Ausgestaltung ist vorgesehen, daß der
Sonnenkollektor eine Einrichtung aufweist, mit der die Nebenleitung
wahlweise in den Strömungsweg des Wärmeträgers ein
schaltbar bzw. aus diesem ausschaltbar ist.
Die vorstehend beschriebene Dreieckform des einzelnen Sonnenkollek
tors, wobei das Dreieck bevorzugt gleichschenklig oder gleich
seitig ist, ermöglicht beim Zusammenstellen eines Sonnenkollektor
feldes eine vielfache Gestaltungsmöglichkeit.
Nachfolgend werden Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand
der Zeichnung näher beschrieben. Es zeigt:
Fig. 1 schematisch ein erstes Ausführungsbeispiel eines
dreieckförmigen Sonnenkollektors, der einzeln
oder als Grundbaustein für ein aus mehreren derarti
gen Sonnenkollektoren zusammengesetztes Sonnenkollektorfeld
einsetzbar ist;
Fig. 2 schematisch ein zweites Ausführungsbeispiel eines
dreieckförmigen Sonnenkollektors, der einzeln
oder als Grundbaustein für ein aus mehreren derarti
gen Sonnenkollektoren zusammengesetztes Sonnenkollektorfeld
einsetzbar ist;
Fig. 3 eine Abwandlung des Ausführungsbeispieles gemäß
Fig. 1;
Fig. 4 bis 8 Ausführungsbeispiele von Sonnenkollektorfeldern, die
aus mehreren Sonnenekollektoren gemäß Fig. 1
aufgebaut sind; und
Fig. 9 bis 14 Ausführungsbeispiele von Sonnenkollektor
feldern, die aus mehreren Sonnenkollektoren
gemäß Fig. 2 zusammengefügt sind.
Fig. 1 zeigt einen Sonnenkollektor 10 mit dreieckförmiger
Kontur. Somit stellt Fig. 1 (ebenso wie die weiteren Figuren)
eine Draufsicht auf die Hauptebene des Sonnenkollektors dar. Die Son
nen-Einstrahlrichtung wäre somit senkrecht zur Zeichnungsebene
(im günstigsten Falle).
Der Sonnenkollektor 10 weist in üblicher Weise einen Absorber 12 auf,
der die eingestrahlte Sonnenenergie in Wärme umwandelt und an
einen Wärmeträger (Sole) abgibt, das den Sonnenkollektor 10
durchströmt.
Der Sonnenkollektor 10 weist zwei Hauptleitungen 14, 16 auf, die sich
jeweils am Umfang parallel zu Seitenkanten des dreieckförmigen
Sonnenkollektors erstrecken. Die Hauptleitungen 14 und 16 sind über
eine Vielzahl von Querleitungen 18 miteinander verbunden. Die
allgemeine Strömungsrichtung durch die Querleitungen 18 (und
somit durch den Sonnenkollektor 10) ist durch den breiten Pfeil 20
angegeben.
Der Sonnenkollektor 10 gemäß Fig. 1 eröffnet eine Vielzahl von Mög
lichkeiten der Zu- und Ableitung eines Wärmeträgers. Die
Zuleitungsstellen und Ableitungsstellen sind dabei jeweils im
Bereich der Ecken des Dreiecks angeordnet. Gemäß einem ersten
Ausführungsbeispiel, dem die Strömungsrichtung des Pfeiles 20
entspricht, wird der Wärmeträger entsprechend dem kleinen
Pfeil 1 (Fig. 1, links unten) in die Hauptleitung 14 eingegeben.
Der Wärmeträger strömt also über die gesamte Längser
streckung entlang der Kante des Dreiecks in die Hauptleitung
14. Aus der Hauptleitung 14 strömt der Wärmeträger paral
lel in die Vielzahl von Querleitungen 18 und gelangt so in die
gegenüberliegende Hauptleitung 16. Dabei ist die Hauptleitung
14 an ihrem der Zuleitungsstelle gemäß Pfeil 1 entgegengesetzten Ende durch
eine Sperre 26 verschlossen, so daß der Wärmeträger durch
die Querleitungen 18 strömen muß und dabei die vom Absorber 12
abgegebene Wärmeenergie aufnimmt. Die Hauptleitung 16, in die
der Wärmeträger nach Durchströmen und Erhitzung in den
Querleitungen 18 fließt, ist gemäß Fig. 1 an beiden Enden offen,
so daß entsprechend den Pfeilen "1" zwei Ableitungsstellen ge
geben sind. Je nach Einsatzzweck kann die Hauptleitung 16 auch
an einem Ende verschlossen sein (in Fig. 1 also entweder oben
oder unten rechts), so daß nur eine Ableitungsstelle gegeben
ist.
Alternativ kann der Sonnenkollektor 10 gemäß Fig. 1 auch so geschaltet
werden, daß der Wärmeträger gemäß dem Pfeil "2" (obere
Ecke des Dreiecks) in die rechte Hauptleitung 16 eintritt, von
dort (entgegen der Richtung des Pfeiles 20) durch die Querlei
tungen 18 zur linken Hauptleitung 14 strömt und dort entspre
chend dem Pfeil "2" austritt. Dabei ist die Hauptleitung 16 an
der Zuleitungsstelle entgegengesetzten Ende selbstverständlich
gesperrt (analog der Sperre 26 beim oben beschriebenen Strö
mungsverlauf).
Eine weitere Strömungsmöglichkeit beim Sonnenkollektor 10 gemäß Fig. 1
ist durch die Pfeile "3" angedeutet. Danach kann der Wärmeträ
ger auch unten rechts gemäß dem Pfeil "3" in die Haupt
leitung 16 eintreten, welche am entgegengesetzten Ende (Fig. 1,
obere Ecke des Dreiecks) mit einer Sperre (analog der Sperre
26) verschlossen wäre. Der Wärmeträger passiert dann
(entgegen der Richtung des Pfeils 20) die Querleitungen 18 und
strömt über die Hauptleitung 14 zur durch den weiteren Pfeil
"3" gekennzeichneten Ableitungsstelle (unten links). Dabei ist
die Hauptleitung 14 am entgegengesetzten Ende (obere Ecke des
Dreiecks) durch eine Sperre 26 verschlossen.
Wie in Fig. 1 auch dargestellt ist, weisen die Querleitungen 18,
je nach ihrer Längserstreckung zwischen den Hauptleitungen 14,
16 unterschiedliche Durchmesser auf. Je kürzer die Querleitung
18 ist, um so geringer ist ihr Strömungsquerschnitt. Dies hat
zur Folge, daß die Temperaturerhöhung des Wärmeträgers
beim Durchgang durch die Querleitungen 18, die wärmeleitend mit
dem Absorber 12 verbunden sind, gleichmäßig ist, d. h. die in
Fig. 1 oben durch die relativ kurzen Querleitungen 18 durchströ
mende Flüssigkeit hat nach Passieren der jeweiligen Querleitung
zumindest annähernd die gleiche Temperatur wie der Wärmeträger,
welcher in Fig. 1 unten durch die relativ langen Quer
leitungen 18 durchtritt.
Die beschriebene Ausgestaltung der Haupt- und Querleitungen im
dreieckförmigen Sonnenkollektor 10 ermöglicht eine einfache Entlüf
tung desselben. Dies gilt auch dann, wenn der Sonnenkollektor je
nach Einsatz (vgl. die weitere Beschreibung anhand der Fig. 4
bis 8) unterschiedlich gedreht auf einem Dach montiert wird.
Die beschriebene Vielfalt der Positionierung der Zu- bzw.
Ableitungsstellen für den Wärmeträger in bezug auf den
Sonnenkollektor 10 eröffnet eine vielfältige Einsatz- und Gestal
tungsmöglichkeit bei der Montage des Sonnenkollektors auf einem Dach.
Gleichgültig, welche Dreieckspitze des Sonnenkollektors bei einer
Montage auf einem Dach nach oben zeigt, stets ist eine Entlüf
tung des Sonnenkollektors in einfacher Weise möglich.
Fig. 3 zeigt eine Abwandlung des Ausführungsbeispiels gemäß
Fig. 1, wobei zusätzlich zu den Querleitungen 18 noch Netzlei
tungen 27 vorgesehen sind, die sich senkrecht zu den Querlei
tungen 18 erstrecken und an den Kreuzungsstellen jeweils lei
tend mit diesen verbunden sind. Wie in Fig. 3 dargestellt ist,
weisen auch die Netzleitungen 27 unterschiedliche Strömungs
querschnitte auf, um den gleichen Effekt zu erzielen, der oben
anhand der unterschiedlichen Querschnitte der Querleitungen 18
erläutert ist, nämlich eine homogene Aufheizung des Wärmeträgers.
In den Figuren sind einander entsprechende Bauteile mit glei
chen Bezugszeichen versehen.
Das in Fig. 3 gezeigte verzweigte Leitungsnetz aus den Querlei
tungen 18 und den Netzleitungen 27 bewirkt eine gute Durch
mischung des Wärmeträgers und dessen homogene Aufheizung
durch den Absorber 12, sowie einen relativ geringen Strömungs
widerstand für den Wärmeträger im Sonnenkollektor 10 insgesamt.
Die Fig. 4 bis 8 zeigen unterschiedliche Kombinationen von meh
reren Einzelkollektoren, die jeweils dem Ausführungsbeispiel
gemäß Fig. 1 entsprechen. Fig. 4 zeigt zwei in Reihe geschaltete
Sonnenkollektoren 10, 10′. In den Figuren ist der Ein
lauf für den Wärmeträger jeweils mit E bezeichnet und der
Auslauf mit A. Die Strömungsrichtung an einer Verbindungsstelle
zwischen zwei Einzelkollektoren ist jeweils mit einem Pfeil "V"
gekennzeichnet.
Bei der Kombination zweier Einzelkollektoren 10, 10′ gemäß
Fig. 4 strömt somit der Wärmeträger unten links entspre
chend dem Pfeil E ein, passiert sodann die Hauptleitung 14, die
oben durch eine Sperre 24 versperrt ist, und gelangt von dort
entsprechend der Richtung des Pfeiles 20 zur weiteren Hauptlei
tung 16 und von dort entsprechend dem Pfeil V in die weitere
Hauptleitung 14 des Sonnenkollektors 10′ und von dort über die Quer
leitungen entsprechend dem weiteren Pfeil 20 zur weiteren
Hauptleitung 16 und von dort zum Auslauf A.
Die Ausführungsbeispiele gemäß den Fig. 5A bis 5C sind jeweils
aufgrund der bereits definierten Bezugszeichen aus sich heraus
verständlich. Die Figuren machen deutlich, wie vielfältig die
Möglichkeiten der Positionierung der Zu- und Ableitungen sind.
Auch die Fig. 6, 7 und 8 sind aus sich heraus verständlich und
zeigen die Vielfalt der Gestaltungsmöglichkeiten von aus Ein
zelkollektoren gemäß Fig. 1 aufgebauten Sonnenkollektorfeldern an. Die
Anpassungsmöglichkeiten an unterschiedliche Dachformen sind
optimal. Wie die Figuren veranschaulichen, geben dreieckförmige
Basiskollektoren gemäß Fig. 1 dem Architekten sogar eine zu
sätzliche Gestaltungsmöglichkeit, so daß ein Sonnenkollektor oder ein
zusammengefügtes Sonnenkollektorfeld nicht mehr einen Fremdkörper in
der Architektur darstellen, sondern ein positives Gestaltungs
element bilden können.
Fig. 2 zeigt eine Variante des Ausführungsbeispieles nach Fig. 1,
der folgendes Problem zugrunde liegt:
Will man bei großen zusammengefügten Sonnenkollektorfeldern den
Wärmeträger (die Soleflüssigkeit) vollständig durch alle
Kleinkanäle eines jeden Einzelkollektors strömen lassen, so
entsteht ein sehr großer Druckverlust und es wird eine extrem
starke Umwälzpumpe zum Fördern des Wärmeträgers erfor
derlich. Gleichzeitig würde dabei die Durchflußmenge pro
Sonnenkollektor gleichwohl absinken. Auch hätte ein derartiges Sonnenkol
lektorfeld den Nachteil, daß aufgrund der relativ hohen Fließ
geschwindigkeiten innerhalb der engen Kanäle (also im wesent
lichen der Querleitungen bei den Ausführungsbeispielen) der
Materialabtrag relativ groß wäre.
Zur Lösung dieses Problems dient eine Ausgestaltung eines Son
nenkollektors 10a gemäß Fig. 2. Das Ausführungsbeispiel
gemäß Fig. 2 ist gegenüber dem Sonnenkollektor nach Fig. 1 dahingehend
abgewandelt, daß eine Nebenleitung 22 zusätzlich vorgesehen
ist, die die Funktion eines sogenannten Bypasses hat.
Gemäß Fig. 2 ist die Hauptleitung 14 an ihrem dem Einlauf E ge
genüberliegenden Ende nicht durch eine Sperre verschlossen,
sondern durch eine Einrichtung 24 in Form eines Ventils in eine Offenstellung oder in eine
Schließstellung bringbar.
Entsprechendes gilt auch für die Nebenleitung 22. Die Einzel
heit "X" der Fig. 2 ist in vergrößertem Maßstab noch einmal
dargestellt, woraus ersichtlich ist, daß die Einrichtung 24 in Form eines Ventils in der
Hauptleitung 14 bzw. in der Nebenleitung 22 angeordnet ist. Das
Ventil ist so ausgestaltet, daß dann, wenn der Flüssigkeits
durchfluß durch den Sonnenkollektor und damit der Druck des Wärmeträ
gers im Sonnenkollektor einen vorgegebenen Wert überschreitet,
das Ventil geringfügig öffnet, so daß ein Teil des Wärmeträgers
direkt durch die Hauptleitung 14 und/oder die Nebenlei
tung 22 zum Auslauf A strömt, ohne die Querleitungen 18 pas
siert zu haben.
Dadurch, daß ein Teil des Wärmeträgers nicht durch die
engen Querleitungen 18 geführt wird, sondern durch die prak
tisch keinen Strömungswiderstand aufweisenden Hauptleitungen 14
bzw. die Nebenleitung 22, reduziert sich die erforderliche
Pumpleistung beträchtlich, je nachdem, welcher Anteil des
Wärmeträgers an der Gesamtmenge des den Sonnenkollektor 10a
durchströmenden Wärmeträgers durch die Ventile geführt wird.
Fig. 2 zeigt zwei mögliche Ausgestaltungen. Der Einlauf E für
den Wärmeträger ist jeweils unten links. Ist das Ventil
24′ in der Nebenleitung 22 geschlossen und das Ventil (die Einrichtung 24) in der
Hauptleitung 14 offen, dann strömt ein Teil des in die Haupt
leitung 14 eintretenden Wärmeträgers nicht durch die
Querleitungen 18 zur gegenüberliegenden Hauptleitung 16, son
dern direkt durch das obere Ventil (die Einrichtung 24) zum Auslauf A (an der
oberen Dreieckspitze). Der Anteil des Wärmeträgers, der
nicht durch die Querleitungen 18 geführt wird, sondern direkt
ohne wesentliche Erwärmung zum Auslauf A geführt wird, hängt ab
vom Verhältnis des Strömungsquerschnittes des Ventils einer
seits und dem Strömungsquerschnitt der Querleitungen 18 ande
rerseits.
Beim Sonnenkollektor 10a gemäß Fig. 2 kann der Auslauf A an der
oberen Spitze des Dreieckes und/oder an der Ecke unten rechts
des Dreieckes angeordnet werden. Die Ventile können die
gleiche druckabhängige Öffnungscharakteristik aufweisen oder
auch diesbezüglich unterschiedlich ausgestaltet sein, je nach
Bedarf.
Der gemäß Fig. 2 entsprechend dem Pfeil 20 durch die Querkanäle
18 strömende Wärmeträger (Sole) mag sich beispiels
weise nach Passieren des Absorbers 12 um 10° erwärmt haben
(z. B. von 40 auf 50°C). Der Wärmeträger, der hinge
gen direkt durch eines oder beide Ventile strömt, hat
sich praktisch nicht erwärmt. Fließt durch die Querleitungen 18
des Absorbers 12 die gleiche Menge Flüssigkeit wie durch die
Nebenleitung 22, so hat die Flüssigkeit am Auslauf A eine
durchschnittliche Temperaturerhöhung von 5°C erfahren (auf
45°C). Die Gesamtmenge der Flüssigkeit fließt sodann mit 45°C
in den nächsten Sonnenkollektor und wird dort weiter aufgeheizt.
Fig. 9 zeigt ein erstes Ausführungsbeispiel eines Sonnenkollektorfel
des, das aus einzelnen Sonnenkollektoren gemäß Fig. 2 aufgebaut ist.
In Fig. 9 ist diejenige Verbindung zwischen den Sonnenkollektoren, die
einer Nebenleitung entspricht, mit "Vn" bezeichnet, während
diejenige Strömung, die die Hauptleitungen und die Querleitun
gen passiert, mit "Vh" bezeichnet ist.
Die allgemeinen Strömungsrichtungen des Wärmeträgers
durch die Absorber sind wieder mit Pfeilen 20 gekennzeichnet.
Der Wärmeträger tritt entsprechend dem Pfeil E in das
Sonnenkollektorfeld ein und dabei durchströmt ein Teil der Flüssig
keit die Hauptleitung 14 und die Querleitungen 18 des ersten
Sonnenkollektors 10a. Beispielsweise können 100 l pro Zeiteinheit die
Hauptleitung 14 und die Querleitungen 18 entsprechend dem Pfeil
20 passieren und gelangen so in die gegenüber liegende Haupt
leitung 16. Parallel dazu durchströmen beispielsweise 300 l
Flüssigkeit pro Zeiteinheit die Nebenleitung 22a und gelangen
über das Ventil (Einrichtung 24) entsprechend dem Pfeil Vn in den zweiten
Sonnenkollektor 10b. Die in den zweiten Sonnenkollektor 10b aus dem ersten
Sonnenkollektor 10a einströmende Flüssigkeit ist gut durchmischt und
hat somit eine gleichmäßige, homogene Temperatur. Ein Teil des
in den zweiten Sonnenkollektor 10b eintretenden Wärmeträgers
durchströmt dessen Hauptleitung 14 und daraus die Querlei
tungen 18 und gelangt so in die gegenüberliegende Hauptleitung
16. Dieser Teil möge entsprechend den Verhältnissen beim ersten
Sonnenkollektor 10a 100 l pro Zeiteinheit betragen. Parallel dazu
durchströmen beispielsweise 300 l pro Zeiteinheit die Nebenlei
tung 22b und gelangen über das Ventil (Einrichtung 24) zur gegenüberliegenden
Hauptleitung 16. Bei den weiteren Sonnenkollektoren 10c und 10d sind
die Verhältnisse analog der vorstehenden Beschreibung. Der er
hitzte Wärmeträger tritt durch den Auslauf A aus dem
Sonnenkollektorfeld aus.
Würde der Wärmeträger nicht wie vorstehend beschrieben
mit jeweiliger Parallelströmung über Nebenleitungen durch das
Sonnenkollektorfeld geschickt, so könnte nur (damit der Pumpendruck
bzw. der Rohrabtrag nicht zu groß wird) eine wesentlich gerin
gere Wärmeträgermenge das Sonnenkollektorfeld durchströ
men. Diese würde sich bei den oben vorausgesetzten Verhältnis
sen beispielsweise zwar auf 50°C im ersten Sonnenkollektor 10a
erhitzen, jedoch hätte dies den Nachteil, daß in den an
schließenden weiteren Sonnenkollektoren 10b, 10c und 10d eine weitere
Temperaturerhöhung des Wärmeträgers mit wesentlich
geringerer Effektivität durchgeführt werden kann. Mit anderen
Worten: durch die beschriebene Anordnung von Nebenleitungen, in
denen der Wärmeträger nicht wesentlich erhitzt wird,
kann der Wirkungsgrad des gesamten Sonnenkollektorfeldes erheblich
erhöht werden.
Die Nebenleitung 22 kann sowohl Teil des Absorbers sein oder
mit diesem wärmeleitend verbunden sein, oder aber auch als
separates Rohr vom Absorber getrennt ausgeführt werden. Die
Nebenleitung 22 kann auch nachträglich im oder am Sonnenkollektor an
gebracht werden.
Die Fig. 10 bis 14 zeigen verschiedene Sonnenkollektor
felder, bei denen jeweils einzelne Sonnenkollektoren gemäß Fig. 2 in
unterschiedliche Ausgestaltung zusammengefügt sind. Aufgrund
der bereits erläuterten Bezugszeichen verstehen sich die Figu
ren von selbst. Die Reihenfolge der Strömung durch die Sonnenkollek
toren ist mit Ziffern 1, 2, 3, . . . angegeben.
Claims (8)
1. Sonnenkollektor mit mindestens einem Einlaß und mindestens
einem Auslaß für einen Wärmeträger,
dadurch gekennzeichnet, daß er als Flachkollektor
ausgebildet ist, dessen äußere Gestalt in Richtung auf die Einstrahlungsseite
gesehen eine Dreieckform aufweist,
wobei zumindest entlang zweier Seiten des
Dreiecks jeweils eine Hauptleitung (14, 16) verläuft und diese
Hauptleitungen (14, 16) durch eine Vielzahl von mit dem Absorber
(12) des Sonnenkollektors (10) wärmeleitend verbundenen, zueinander
parallel verlaufenden Querleitungen (18) verbunden
sind.
2. Sonnenkollektor nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die Ein- und
Auslässe an den Ecken des Dreiecks angeordnet sind.
3. Sonnenkollektor nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß sich die Querlei
tungen (18) parallel zu einer Seite des Dreiecks erstrecken.
5. Sonnenkollektor nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß der Querschnitt
der Querleitungen (18) um so geringer ist, je kürzer die Quer
leitung ist.
5. Sonnenkollektor nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß der Sonnenkollektor (10) zu
mindest eine Nebenleitung (22) aufweist, durch die ein Großteil
des in den Sonnenkollektor (10) geführten Wärmeträgers ohne wesentliche
Aufheizung durch den Absorber (12) leitbar ist.
6. Sonnenkollektor nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet, daß der Sonnenkollektor
(10) eine Einrichtung (24) aufweist, mit der die Nebenleitung
(22) wahlweise in den Strömungsweg des Wärmeträgers einschaltbar
oder aus diesem ausschaltbar ist.
7. Sonnenkollektor nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß das Dreieck zu
mindest annähernd die Form eines gleichschenkligen Dreiecks
hat.
8. Sonnenkollektor nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet, daß das Dreieck
gleichseitig ist.
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DE4219909A DE4219909C2 (de) | 1992-06-17 | 1992-06-17 | Sonnenkollektor |
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