DE4218662A1 - Wechselrichter - Google Patents
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf einen Wechselrichter, der
Halbleitervorrichtungen mit Selbstabschaltung enthält.
Fig. 17 zeigt einen bekannten Dreiphasen-Dreipegel-Wechsel
richter. Ein solcher Dreipegel-Wechselrichter ist beispiels
weise in IEEE TRANSACTION ON INDUSTRY APPLICATIONS, Band 1A-
17, No. 5, 1981, "A New Neutral-Point-Clamped PWM Inverter"
beschrieben. Dieser Dreipegel-Wechselrichter hat Halbleiter
vorrichtungen 1a bis 1d mit Eigenlichtbogenunterdrückung,
die zwischen einen positiven Anschluß P und einen negativen
Anschluß N einer Gleichstromquelle 3 geschaltet sind, und
Freilaufdioden 2a bis 2d, die antiparallel zu den Halblei
tervorrichtungen 1a bis 1d geschaltet sind. Zwei Parallel
schaltungen mit jeweils einer Halbleitervorrichtung und
einer Freilaufdiode sind in Reihe als ein positiver Zweig
zwischen einen Ausgangsanschluß A des Wechselrichters und
den positiven Anschluß P der Gleichstromquelle 3 geschaltet.
Gleichermaßen sind zwei Parallelschaltungen mit jeweils
einer Halbleitervorrichtung und einer Freilaufdiode in Reihe
als ein negativer Zweig zwischen den Ausgangsanschluß A und
den negativen Anschluß N der Gleichstromquelle 3 geschaltet.
Bei diesem Dreipegel-Wechselrichter werden Kondensatoren 4a
und 4b als Vorrichtung zum Teilen der Spannung der Gleich
stromquelle 3 verwendet. Klemmdioden 5a und 5b sind jeweils
zwischen einen Neutralpotentialpunkt der Gleichstromquelle 3
und einen neutralen Punkt C des positiven Zweigs bzw. zwi
schen den Neutralpotentialpunkt und einen neutralen Punkt D
des negativen Zweigs geschaltet.
Fig. 18 zeigt einen gewöhnlichen Zweipegel-Wechselrichter.
Zur Verdeutlichung der Zeichnung ist nur der Teil des Wech
selrichters für eine Phase dargestellt. Bei diesem Wechsel
richter kann jede Phase eine Ausgangsspannung liefern, die
zwischen dem vollen Pegel und dem Nullpegel der Spannung E
der Gleichstromquelle schaltbar ist. Im Falle eines in Fig.
19 gezeigten Dreipegel-Wechselrichters ist es jedoch mög
lich, für jede Phase eine Ausgangsspannung zu erhalten,
deren Pegel die volle Spannung 2E der Gleichstromquelle,
eine mittlere Spannung oder 0 V ist. Es wird die Funktion
dieses Wechselrichters bei dem Erzeugen des jeweiligen
Pegels der dreipegligen Ausgangsspannung beschrieben. Wenn
nur die Halbleitervorrichtungen 1a und 1b mit Eigenlichtbo
genunterdrückung bzw. Selbstabschaltung eingeschaltet sind,
sind der positive Anschluß P der Gleichstromquelle und der
Ausgangsanschluß A miteinander verbunden, so daß an dem
Ausgangsanschluß A eine Spannung mit einem Pegel erhalten
wird, der gleich dem vollen Pegel 2E der Gleichstromquelle
ist. Wenn nur die Halbleitervorrichtungen 1b und 1c mit
Selbstabschaltung beiderseits des Ausgangsanschlusses A
eingeschaltet sind, ist mit dem Ausgangsanschluß A der
neutrale Potentialpunkt der Gleichstromquelle 3 verbunden,
so daß aus dem Ausgangsanschluß A eine mittlere Spannung E
mit einem Pegel erhalten wird, der gleich der Hälfte des
vollen Pegels 2E der Gleichstromquelle ist. Wenn nur die
Halbleitervorrichtungen 1c und 1d des negativen Zweigs
eingeschaltet sind, sind der negative Anschluß N der Gleich
stromquelle 3 und der Ausgangsanschluß A miteinander verbun
den, so daß an dem Ausgangsanschluß A als Ausgangsspannung
0 V erhalten wird.
In dem Dreipegel-Wechselrichter nach Fig. 19 kann als Halb
leitervorrichtung mit Eigenlichtbogenunterdrückung bzw.
Selbstabschaltung ein Abschaltthyristor (GTO-Thyristor)
eingesetzt werden, obgleich bei einer derartigen Halbleiter
vorrichtung Einschränkungen hinsichtlich der Spannungs- und
Stromanstiegsgeschwindigkeit bzw. -Steilheit bestehen. Wenn
eine solche Halbleitervorrichtung eingesetzt wird, ist es
erforderlich, eine Dämpfungsschaltung gemäß der Darstellung
in Fig. 20 zu verwenden. Im einzelnen ist in Fig. 20 mit 6
ein Dämpfungsglied bezeichnet, das zu dem Abschaltthyristor
1 in Reihe geschaltet ist und daher als Seriendämpfungsglied
bezeichnet wird. Dieses Seriendämpfungsglied besteht aus
einer Anoden-Reaktanz 7, einer Diode 8 und einem Widerstand
9. Mit 10 ist ein Dämpfungsglied (RCD-Glied) mit einem
Kondensator 11, einer Diode 12 und einem Widerstand 13
bezeichnet, das zu dem Abschaltthyristor 1 parallel geschal
tet ist und daher als Paralleldämpfungsglied bezeichnet
wird.
Diese grundlegende Schaltungsanordnung ist in APPLICATION OF
GTO TO VEHICLE PROPULSION CONTROL SYSTEM, Technischer Be
richt von Mitsubishi Denki Giho, Band 58, No. 12, 1984
beschrieben. Im Betrieb wirkt die Dämpfungsschaltung derart,
daß bei eingeschaltetem Abschaltthyristor 1 die Anoden-
Reaktanz 7 unter Energiespeicherung die Geschwindigkeit des
Anstiegs des Stroms im Abschaltthyristor 1 verringert,
wogegen bei ausgeschaltetem Abschaltthyristor 1 der Dämp
fungskondensator 11 unter Energiespeicherung die Geschwin
digkeit des Anstiegs der an dem Abschaltthyristor 1 anlie
genden Spannung auf einen vorbestimmten Wert herabsetzt. Auf
diese Weise wirkt die Dämpfungsschaltung als Schutzschal
tung, die den Abschaltthyristor 1 gegen eine Zerstörung bzw.
einen Ausfall während des Schaltens des Abschaltthyristors 1
schützt. In dieser Dämpfungsschaltung werden jedesmal dann,
wenn der Abschaltthyristor 1 umschaltet, die in der Anoden-
Reaktanz 7 gespeicherte Energie und die in dem Dämpfungskon
densator 11 gespeicherte Energie jeweils durch den Wider
stand 9 bzw. 13 verbraucht.
Fig. 21 zeigt einen Dreipegel-Wechselrichter, in dem bei
spielsweise Abschaltthyristoren 1a, 1b, 1c und 1d als Halb
leitervorrichtungen mit Selbstabschaltung verwendet werden
und zu jedem Abschaltthyristor ein Paralleldämpfungsglied
der in Fig. 20 mit 10 bezeichneten Art parallel geschaltet
ist. In der in Fig. 21 gezeigten Schaltung sind die in Fig.
17 gezeigten Kondensatoren 4a und 4b durch Gleichstromquel
len 3a und 3b als äquivalente Komponenten ersetzt. Es sei
angenommen, daß jede der Gleichstromquellen 3a und 3b als
Teilpotentialquelle eine Spannung E liefert. Theoretisch
gesehen ist es möglich, die Anstiegsgeschwindigkeit des
Stroms in jedem der Abschaltthyristoren 1a, 1b, 1c und 1d
der jeweiligen Phasen dadurch herabzusetzen, daß gemäß Fig.
21 ein Paar von Anoden-Reaktanzen bzw. Drosseln 7a und 7b
eingefügt wird. Bei der in Fig. 21 gezeigten Schaltungsan
ordnung ist in eine von dem Mittelpotentialpunkt weg führen
de Leitung eine zusätzliche Anoden-Reaktanz bzw. Drossel 7c
eingefügt, so daß die in allen Drosseln, 7a, 7b gespeicherte
Energie vorübergehend von Spannungsklemmschaltungen 14a und
14b aufgenommen und dann über Widerstände 17a und 17b entla
den und verbraucht wird. Auf diese Weise werden die den
Dreipegel-Wechselrichter bildenden Abschaltthyristoren 1a,
1b, 1c und 1d zur Abgabe von drei Ausgangspegeln gemäß den
vorangehenden Ausführungen geschaltet. Bei einem jeden
derartigen Schalten werden die in den Drosseln gespeicherte
Energie und die in den Kondensatoren gespeicherte Energie
durch die Widerstände verbraucht.
Es wird nun die Funktion der Schaltung nach Fig. 21 be
schrieben. Die in der folgenden Beschreibung genannten
Strompfade oder Stromwege sind gemeinsam in Fig. 22 darge
stellt. Der Dreipegel-Wechselrichter nach Fig. 21 hat einen
positiven Zweig aus den Abschaltthyristoren 1a und 1b und
den Freilaufdioden 2a und 2b sowie einen negativen Zweig aus
den Abschaltthyristoren 1c und 1d und den Freilaufdioden 2c
und 2d. Mit 5a und 5b sind Klemmdioden bezeichnet. Die
Klemmschaltungen 14a und 14b sind jeweils vorzugsweise durch
Kondensatoren 15a und 15b mit großen Kapazitätswerten,
Dioden 16a und 16b und die Widerstände 17a und 17b gebildet.
Der Abschaltthyristor 1a hat ein Paralleldämpfungsglied, das
aus einem Dämpfungskondensator 11a, einer Dämpfungsdiode 12a
und einem Widerstand 13a besteht. Die anderen Abschaltthyri
storen 1b, 1c und 1d sind gleichfalls mit eigenen Dämpfungs
gliedern versehen. Mit 7a, 7b und 7c sind die Anoden-
Reaktanzen bzw. Drosseln bezeichnet, die als Dämpfungsglied
wirken. Obgleich dies nicht dargestellt ist, ist an den
Dreipegel-Wechselrichter eine induktive Last angeschlossen.
Es sei angenommen, daß sich während des Schaltens des jewei
ligen Abschaltthyristors 1a, 1b, 1c oder 1d der Vektor des
Laststroms nicht ändert.
Es wird nun das Ausschalten des Abschaltthyristors 1a be
schrieben. Die Abschaltthyristoren 1a und 1b in dem positi
ven Zweig sind eingeschaltet, während die Abschaltthyristo
ren 1c und 1d in dem negativen Zweig ausgeschaltet sind. Es
sei angenommen, daß ein Laststrom aus dem Ausgangsanschluß A
in Pfeilrichtung über einen in Fig. 22 gezeigten Stromweg
Nr. 1 fließt, so daß die Spannungen an den Dämpfungskonden
satoren 11a und 11b "0" sind, während die Dämpfungskondensa
toren 11c und 11d auf die Teilpotentiale, nämlich auf die
Spannung E der Teil-Gleichstromquellen 3a und 3b aufgeladen
wurden. Der folgende Vorgang läuft ab, wenn aus diesem
Zustand heraus der Abschaltthyristor 1a ausgeschaltet wird,
um den Laststrom zu unterbrechen, wonach nach Ablauf einer
vorbestimmten Kurzschluß-Schutzzeit der Abschaltthyristor 1c
eingeschaltet wird. Wenn der Abschaltthyristor 1a ausge
schaltet wird, wird der unterbrochene Strom zu einem Strom
weg Nr. 2 umgeleitet, so daß der Kondensator 11a aufgeladen
wird. Wenn die Spannung an dem Kondensator 11a ansteigt und
die Spannung E der Gleichstromquelle 3 übersteigt, wird die
Klemmdiode 5a durchgeschaltet und leitend, so daß sie den
Laststrom über einen Stromweg Nr. 3 durchläßt. Bei diesem
Vorgang wird der Strom aus der Drossel 7a über einen Strom
weg Nr. 4 geleitet, so daß die in der Drossel 7a aufgenomme
ne Energie von dem Kondensator 15a aufgenommen wird. Die in
den Kondensatoren 11c und 11d gespeicherte Energie wird über
einen Stromweg Nr. 5 zur Last hin über die Widerstände 13c
und 13d entladen und damit durch die letzteren verbraucht.
Wenn nach dem Ablauf einer vorbestimmten Zeit von dem Aus
schalten des Abschaltthyristors 1a an der Abschaltthyristor
1c eingeschaltet wird, verbleibt noch Energie in den Konden
satoren 11c und 11d, jedoch wird die in dem Kondensator 11c
verbliebene Energie über einen Stromweg Nr. 6 durch den
Widerstand 13c vollständig verbraucht, während der Kondensa
tor 11d auf die Spannung E der Teil-Spannungsquelle aufgela
den wird. Infolgedessen wird der Laststrom über den Stromweg
Nr. 3 geleitet, so daß die Energie, die vorübergehend in dem
Kondensator 15a gespeichert wurde, über den Widerstand 17a
entladen wird.
Der folgende Vorgang läuft ab, wenn der Abschaltthyristor 1b
ausgeschaltet wird. Es sei angenommen, daß die Abschaltthy
ristoren 1a und 1b im positiven Zweig jeweils eingeschaltet
bzw. ausgeschaltet sind, während die Abschaltthyristoren 1c
und 1d in dem negativen Zweig jeweils eingeschaltet bzw.
ausgeschaltet sind, so daß ein Laststrom in Pfeilrichtung
über den Stromweg Nr. 3 zum Ausgangsanschluß A fließt und
die Spannungen an den Kondensatoren 11b und 11c jeweils "0"
sind, während die Kondensatoren 11a und 11d auf die Spannung
E der Teil-Gleichstromquellen 3a und 3b aufgeladen wurden.
Es sei ferner angenommen, daß bei diesem Zustand des Wech
selrichters der Abschaltthyristor 1b ausgeschaltet wird und
nach Ablauf einer vorbestimmten Zeit danach der Abschaltthy
ristor 1d eingeschaltet wird. Der infolge des Ausschaltens
des Abschaltthyristors 1b unterbrochene Strom wird über einen
Stromweg Nr. 7 umgeleitet und lädt den Kondensator 11b auf,
wonach dann, wenn die Ladespannung des Kondensators 11b den
Pegel E der aus der Gleichstromquelle 3b zugeführten Teil
speisespannung übersteigt, die Freilaufdioden 2c und 2d
durchgeschaltet werden, so daß der Laststrom über einen
Stromweg Nr. 8 fließt. Bei diesem Vorgang wird der Strom aus
der Drossel 7c über einen Stromweg Nr. 9 geleitet, so daß
die in der Drossel 7c gespeicherte Energie von dem Kondensa
tor 15b aufgenommen wird. Während dessen wird die in dem
Kondensator 11d gespeicherte Energie über einen Stromweg Nr.
10 und den Widerstand 13d zur Last hin entladen und durch
den Widerstand verbraucht. Wenn nach dem Ablauf der vorbe
stimmten Zeit von dem Ausschalten des Abschaltthyristors 1b
an der Abschaltthyristor 1d eingeschaltet wird und in dem
Kondensator 11d irgendwelche Energie zurückgeblieben ist,
wird diese Energie über einen Stromweg Nr. 11 durch den
Widerstand 13d vollständig verbraucht. Infolgedessen wird
der Laststrom über den Stromweg Nr. 8 geleitet. Außerdem
wird die Energie, die durch überladen in dem Kondensator 15b
gespeichert wurde, über den Widerstand 17b entladen und
durch diesen verbraucht.
Wenn bei diesem Zustand der Abschaltthyristor 1d ausgeschal
tet wird und dann nach Ablauf einer bestimmten Zeit danach
der Abschaltthyristor 1b eingeschaltet wird, beginnt der
Laststrom über den Stromweg Nr. 3 zu fließen, während die in
dem Kondensator 11b gespeicherte Energie über einen Stromweg
Nr. 12 entladen und durch den Widerstand 13b verbraucht
wird, bis die Spannung an diesem Kondensator zu 0 wird.
Während dessen wird der Kondensator 11d über einen Stromweg
Nr. 13 auf die Spannung E der Teil-Gleichstromquelle 3b
aufgeladen und die Energie, die übermäßig in den Drosseln 7b
und 7c gespeichert wurde, wird über einen Stromweg Nr. 14
von dem Kondensator 15b aufgenommen. Infolgedessen wird der
Laststrom über den Stromweg Nr. 3 geleitet. Als Ergebnis
wird die Energie, die vorübergehend in dem Kondensator 15b
als Überladungsspannung gespeichert wurde, über den Wider
stand 17b entladen.
Wenn bei diesem Zustand der Abschaltthyristor 1c eingeschal
tet wird und dann nach Ablauf einer vorbestimmten Zeit
danach der Abschaltthyristor 1a eingeschaltet wird, beginnt
die Zufuhr des Laststroms über den Stromweg Nr. 1, während
die in dem Kondensator 11a gespeicherte Energie über einen
Stromweg Nr. 15 entladen und durch den Widerstand 13a ver
braucht wird, bis die Spannung an diesem Kondensator zu 0
wird. Während dessen wird der Kondensator 11c über einen
Stromweg Nr. 16 auf die Spannung E der Teil-Gleichstromquel
le 3a aufgeladen, während die Energie, die übermäßig in den
Drosseln 7a und 7c gespeichert war, über einen Stromweg Nr.
17 von dem Kondensator 15a aufgenommen wird. Folglich wird
der Laststrom über den Stromweg Nr. 1 geleitet. Infolgedes
sen wird die Energie, die vorübergehend in dem Kondensator
15a als Überspannung gespeichert war, über den Widerstand
17a abgeleitet.
Die Schaltvorgänge der Abschaltthyristoren 1a, 1b, 1c und 1d
bei dem Fließen des Laststroms in Gegenrichtung zu dem Pfeil
in der Figur werden nicht beschrieben, da sie völlig symme
trisch zu denjenigen dieser Abschaltthyristoren bei dem
Fließen des Stroms in der Pfeilrichtung sind.
Bei den bekannten Dreipegel-Wechselrichtern mit den be
schriebenen Gestaltungen nehmen die Widerstände einen be
trächtlich großen Teil der Komponenten ein und durch diese
Widerstände wird jedesmal dann, wenn das Halbleiterelement
mit Eigenlichtbogenunterdrückung bzw. Selbstabschaltung wie
z. B. der Abschaltthyristor ein- und ausgeschaltet wird, die
in den Kondensatoren und Drosseln gespeicherte Energie
verbraucht, welche die Energiespeicherelemente der Serien
und Paralleldämpfungsglieder sind. Hierdurch wird auf uner
wünschte Weise der Wirkungsgrad des Wechselrichters verrin
gert, wobei es schwierig ist, einen bei höheren Frequenzen
betreibbaren Dreipegel-Wechselrichter zu erhalten, während
zugleich eine höhere Leistungsfähigkeit von Kühlvorrichtun
gen in dem Wechselrichter erforderlich wird, was eine Ver
größerung der Abmessungen des Dreipegel-Wechselrichters
selbst zur Folge hat.
Demgemäß liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, zum
Ausschalten der vorstehend beschriebenen, bei dem bekannten
Stand der Technik auftretenden Probleme einen Wechselrichter
zu schaffen, in welchem die Anzahl von Widerständen auf ein
Mindestmaß herabgesetzt ist, um einen kompakten Aufbau,
einen höheren Wirkungsgrad und eine Betreibbarkeit bei
höheren Frequenzen zu erzielen.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß mit den jeweils im Patent
anspruch 1 oder 5 aufgeführten Merkmalen gelöst.
Vorteilhafte Ausgestaltungen des erfindungsgemäßen Wechsel
richters sind in den Unteransprüchen aufgeführt.
Die Erfindung wird nachstehend anhand von Ausführungsbei
spielen unter Bezugnahme auf die Zeichnung näher erläutert.
Fig. 1 ist ein Schaltbild eines erfindungsge
mäßen Dreipegel-Wechselrichters gemäß einem ersten Ausfüh
rungsbeispiel.
Fig. 2 ist eine Darstellung von Stromwegen
bei verschiedenen Betriebsvorgängen bei dem ersten Ausfüh
rungsbeispiel.
Fig. 3 ist ein Schaltbild des erfindungsge
mäßen Wechselrichters gemäß einem zweiten Ausführungsbei
spiel.
Fig. 4 ist eine Darstellung von Stromwegen
bei verschiedenen Betriebsvorgängen bei dem zweiten Ausfüh
rungsbeispiel.
Fig. 5 ist ein Schaltbild des erfindungsge
mäßen Wechselrichters gemäß einem dritten Ausführungsbei
spiel.
Fig. 6 ist eine Darstellung von Stromwegen
bei verschiedenen Betriebsvorgängen bei dem dritten Ausfüh
rungsbeispiel.
Fig. 7 ist ein Schaltbild des erfindungsge
mäßen Wechselrichters gemäß einem vierten Ausführungsbei
spiel.
Fig. 8 ist eine Darstellung von Stromwegen
bei verschiedenen Betriebsvorgängen bei dem vierten Ausfüh
rungsbeispiel.
Fig. 9 und 10 sind Schaltbilder, die Abwand
lungsformen des vierten Ausführungsbeispiels zeigen.
Fig. 11 ist ein Schaltbild des vierten Aus
führungsbeispiels mit einer konkreten Schaltung einer Strom
rückgewinnungsvorrichtung.
Fig. 12 bis 16 sind Schaltbilder, die jeweils
den Aufbau des erfindungsgemäßen Wechselrichters gemäß einem
fünften bis neunten Ausführungsbeispiel zeigen.
Fig. 17 ist ein Schaltbild eines bekannten
Dreipegel-Wechselrichters.
Fig. 18 ist ein Schaltbild eines bekannten
Zweipegel-Wechselrichters.
Fig. 19 ist ein Schaltbild eines anderen
bekannten Dreipegel-Wechselrichters.
Fig. 20 ist eine Darstellung von Dämpfungs
gliedern.
Fig. 21 ist ein Schaltbild eines bekannten
Dreipegel-Wechselrichters mit Dämpfungsgliedern.
Fig. 22 ist eine Darstellung von Stromwegen
bei jeweiligen Schritten der Funktion der in Fig. 21 gezeig
ten Schaltung.
In dem in Fig. 1 gezeigten Dreipegel-Wechselrichter gemäß
dem ersten Ausführungsbeispiel werden als Halbleitervorrich
tungen mit Eigenlichtbogenunterdrückung bzw. Selbstlöschung
Thyristoren (Abschaltthyristoren) 1a, 1b, 1c und 1d verwen
det. Es sei angenommen, daß diese Abschaltthyristoren als
ideale Schalter behandelt werden können, bei denen es nicht
erforderlich ist, irgendeine Zeit für das Verhindern von
Kurzschlüssen vorzusehen. In Fig. 1 sind die gleichen Be
zugszeichen für die Bezeichnung von Teilen oder Komponenten
verwendet, die den in Fig. 17 und 21 gezeigten entsprechen.
Bei diesem Ausführungsbeispiel enthält ein positiver Zweig
einen Abschaltthyristor 1a als erste Halbleitervorrichtung
mit Selbstabschaltung, einen Abschaltthyristor 1b als zweite
Halbleitervorrichtung, Freilaufdioden 2a und 2b und eine
Anoden-Reaktanz bzw. Drossel 7a. Auf ähnliche Weise enthält
ein negativer Zweig einen Abschaltthyristor 1c als dritte
Halbleitervorrichtung, einen Abschaltthyristor 1d als vierte
Halbleitervorrichtung, Freilaufdioden 2c und 2d und eine
Drossel 7b. Mit 5a und 5b sind Klemmdioden bezeichnet, die
jeweils zwischen den Mittelpotentialpunkt und die Anode des
Abschaltthyristors 1b bzw. zwischen die Kathode des Ab
schaltthyristors 1c und den Mittelpotentialpunkt geschaltet
sind. Zu dem Abschaltthyristor 1a ist als Paralleldämpfungs
glied eine Reihenschaltung aus einem Kondensator 11a und
einer Diode 12a parallel geschaltet. Zu den anderen Ab
schaltthyristoren 1b, 1c und 1d sind gleichartige Reihen
schaltungen parallel geschaltet. Die Drosseln 7a und 7b
wirken als Seriendämpfungsglieder und sind jeweils zwischen
den Abschaltthyristor 1a und den Abschaltthyristor 1b bzw.
zwischen den Abschaltthyristor 1c und den Abschaltthyristor
1d geschaltet. Die Kondensatoren 11a und 11c und die Konden
satoren 11b und 11d haben jeweils gemeinsame Entladewider
stände 18a bzw. 18b. Im einzelnen ist der Entladewiderstand
18a zwischen den Verbindungspunkt des Kondensators 11a mit
der Diode 12a und den Verbindungspunkt des Kondensators 11c
mit der Diode 12c geschaltet. Der Entladewiderstand 18b ist
zwischen den Verbindungspunkt des Kondensators 11b mit der
Diode 12b und den Verbindungspunkt des Kondensators 11d mit
der Diode 12d geschaltet. Gemäß Fig. 1 sind die Kondensato
ren 4a und 4b nach Fig. 17 durch zwei äquivalente Gleich
stromquellen 3a und 3b ersetzt. Jede der Teil-Gleichstrom
quellen 3a und 3b liefert eine Spannung E. Es sei ferner
angenommen, daß an den Dreipegel-Wechselrichter eine nicht
dargestellte induktive Last angeschlossen ist und daß wäh
rend des Schaltens eines jeden Abschaltthyristors 1a, 1b, 1c
und 1d sich der Vektor des Laststroms nicht ändert.
Die Funktion dieses Dreipegel-Wechselrichters wird unter
Bezugnahme auf die Fig. 1 beschrieben. Stromwege sind zusam
mengestellt in Fig. 2 gezeigt. Der durch das Ausschalten des
Abschaltthyristors 1a verursachte Betriebsvorgang ist fol
gender: Es sei hier angenommen, daß die Abschaltthyristoren
1a und 1b im positiven Zweig eingeschaltet sind, während die
Abschaltthyristoren 1c und 1d im negativen Zweig ausgeschal
tet sind, und daß ein Laststrom in Pfeilrichtung über einen
Stromweg Nr. 21 aus dem Ausgangsanschluß A fließt, so daß
die Spannungen an den Kondensatoren 11a und 11b beide 0 V
sind, während die Kondensatoren 11c und 11d auf den gleichen
Pegel wie die Spannung E der Teil-Gleichstromquellen 3a und
3b aufgeladen wurden. Wenn bei diesem Zustand der Abschalt
thyristor 1a ausgeschaltet wird, um den Laststrom zu unter
brechen, wonach unmittelbar das Einschalten des Abschaltthy
ristors 1c folgt, wird der infolge des Ausschaltens des
Abschaltthyristors 1a unterbrochene Strom zu einem Stromweg
Nr. 22 umgeleitet, um zum Vermindern des Anstiegs der an dem
Abschaltthyristor 1a anliegenden Spannung den Kondensator
11a aufzuladen. Wenn der Kondensator 11a auf den gleichen
Pegel wie die Spannung E der Teil-Gleichstromquelle 3a
aufgeladen ist, wird die Klemmdiode 5a leitend, so daß der
Laststrom über einen Stromweg Nr. 23 geleitet wird. Während
dessen wird die in dem Kondensator 11c gespeicherte Ladung
über einen Stromweg Nr. 24 und den Entladewiderstand 18a
entladen, bis die Spannung an dem Kondensator 11c auf 0 V
herabgesetzt ist. Zu dem Zeitpunkt unmittelbar nach dem
Entladen des Kondensators 11c wurde übermäßige Energie in
der Drossel 7a gespeichert, jedoch wird diese Energie über
einen Stromweg Nr. 25 vollständig durch den Entladewider
stand 18a verbraucht. Nach Abschluß des beschriebenen Be
triebsvorgangs fließt der Laststrom über den Stromweg Nr.
23.
Der durch das Ausschalten des Abschaltthyristors 1b verur
sachte Betriebsvorgang ist folgender: Es sei hier angenom
men, daß die Abschaltthyristoren 1a und 1b im positiven
Zweig jeweils ausgeschaltet bzw. eingeschaltet sind, während
die Abschaltthyristoren 1c und 1d in dem negativen Zweig
jeweils eingeschaltet bzw. ausgeschaltet sind, und daß der
Laststrom über den Stromweg Nr. 23 in Pfeilrichtung aus dem
Ausgangsanschluß A fließt, so daß die Spannungen an den
Kondensatoren 11b und 11c beide 0 V sind, während die Konden
satoren 11a und 11d auf den gleichen Pegel wie die Spannung E
der Teil-Gleichstromquellen 3a und 3b aufgeladen wurden.
Wenn bei diesem Zustand der Abschaltthyristor 1b für das
Unterbrechen des Laststroms ausgeschaltet wird, wonach
unmittelbar das Einschalten des Abschaltthyristors 1d folgt,
wird der infolge des Ausschaltens des Abschaltthyristors 1b
unterbrochene Strom zu einem Stromweg Nr. 26 umgeleitet, so
daß der Kondensator 11b aufgeladen wird und der Anstieg der
an dem Abschaltthyristor 1b anliegenden Spannung verringert
wird. Wenn der Kondensator 11b auf den gleichen Pegel wie
die Spannung E der Teil-Gleichstromquelle 3b aufgeladen ist,
werden die Freilaufdioden 2c und 2d leitend, so daß der
Laststrom über einen Stromweg Nr. 27 fließen kann. Während
dessen wird die in dem Kondensator 11d gespeicherte Energie
über einen Stromweg Nr. 28 und über den Entladewiderstand
18b entladen, bis die Spannung an dem Kondensator 11d auf 0 V
verringert ist. Zu dem Zeitpunkt unmittelbar nach dem Entla
den des Kondensators 11c war in der Drossel 7b übermäßig
Energie gespeichert, jedoch wird diese Energie über den
Stromweg Nr. 29 vollständig durch den Entladewiderstand 18b
verbraucht. Nach Abschluß des beschriebenen Vorgangs fließt
der Laststrom über den Stromweg Nr. 27.
Der durch das Einschalten des Abschaltthyristors 1b verur
sachte Betriebsvorgang ist folgender: Es sei angenommen, daß
die Abschaltthyristoren 1a und 1b in dem positiven Zweig
ausgeschaltet sind, während die Abschaltthyristoren 1c und
1d in dem negativen Zweig eingeschaltet sind, und daß der
Ladestrom über den Stromweg Nr. 27 in Pfeilrichtung aus dem
Ausgangsanschluß A fließt, so daß die Spannungen an den
Kondensatoren 11c und 11d beide 0 V sind, während die Konden
satoren 11a und 11b auf den gleichen Pegel wie die Spannung
E der Teil-Gleichstromquellen 3a und 3b aufgeladen worden
sind. Wenn bei diesem Zustand unmittelbar nach dem Ausschal
ten des Abschaltthyristors 1d der Abschaltthyristor 1b
eingeschaltet wird, beginnt der Laststrom über den Stromweg
Nr. 23 zu fließen, während durch die Drossel 7b die Ge
schwindigkeit des Stromanstiegs in dem Abschaltthyristor 1b
verringert wird, so daß die in dem Kondensator 11d gespei
cherte Energie über einen Stromweg Nr. 30 und den Entladewi
derstand 18b entladen wird und durch letzteren verbraucht
wird, bis die Spannung an dem Kondensator 11b auf 0 V ver
ringert ist. Während dessen wird der Kondensator 11d über
einen Stromweg Nr. 31 auf den Pegel E der Teil-Gleichstrom
quelle 3b aufgeladen, so daß die übermäßig in der Drossel 7b
gespeicherte Energie über einen Stromweg Nr. 29 entladen und
vollständig durch den Entladewiderstand 18b verbraucht wird.
Nach dem Abschluß dieses Betriebsvorgangs fließt der Last
strom über den Stromweg Nr. 23.
Der durch das Einschalten des Abschaltthyristors 1a verur
sachte Betriebsvorgang ist folgender: Es sei angenommen, daß
die Abschaltthyristoren 1a und 1b in dem positiven Zweig
jeweils ausgeschaltet bzw. eingeschaltet sind, während die
Abschaltthyristoren 1c und 1d in dem negativen Zweig einge
schaltet bzw. ausgeschaltet sind, und daß der Laststrom über
den Stromweg Nr. 23 in Pfeilrichtung aus dem Ausgangsan
schluß A fließt, so daß die Spannungen an den Kondensatoren
11b und 11c beide 0 V sind, während die Kondensatoren 11a und
11d auf den gleichen Pegel wie die Spannung E der Teil-
Gleichstromquellen 3a und 3b aufgeladen worden sind. Wenn
bei diesem Zustand unmittelbar nach dem Ausschalten des
Abschaltthyristors 1c der Abschaltthyristor 1a eingeschaltet
wird, beginnt der Laststrom über den Stromweg Nr. 21 zu
fließen, während die Anstiegsgeschwindigkeit des Stroms in
dem Abschaltthyristor 1b durch die Drossel 7b verringert
wird, so daß die in dem Kondensator 11a gespeicherte Energie
über einen Stromweg Nr. 32 und den Entladewiderstand 18a
entladen wird und durch letzteren verbraucht wird, bis die
Spannung an dem Kondensator 11a auf 0 V verringert ist.
Während dessen wird der Kondensator 11c über einen Stromweg
Nr. 33 auf den Pegel E der Teil-Gleichstromquelle 3a aufge
laden, so daß die übermäßig in der Drossel 7b gespeicherte
Energie über einen Stromweg Nr. 25 entladen und vollständig
durch den Entladewiderstand 18a verbraucht wird. Nach dem
Abschluß dieses Betriebsvorgangs fließt der Laststrom über
den Stromweg Nr. 21.
Wenn der Laststrom in Gegenrichtung zu der Richtung des
Pfeils in dieser Fig. 1 fließt, sind die durch das Schalten
der Abschaltthyristoren 1a, 1b, 1c und 1d verursachten
Betriebsvorgänge genau symmetrisch zu den vorstehend be
schriebenen. Daher erübrigt sich eine ausführliche Beschrei
bung bezüglich der Betriebsvorgänge bei dem Fließen des
Laststroms in Gegenrichtung zur Pfeilrichtung.
Es wird nun ein zweites Ausführungsbeispiel der Erfindung
beschrieben.
Bei dem in Fig. 3 dargestellten Dreipegel-Wechselrichter
gemäß dem zweiten Ausführungsbeispiel werden als selbstab
schaltende Halbleitervorrichtungen beispielsweise Thyristo
ren (Abschaltthyristoren) 1a, 1b, 1c und 1d eingesetzt.
Der Aufbau des Wechselrichters gemäß diesem zweiten Ausfüh
rungsbeispiel entspricht teilweise demjenigen des ersten
Ausführungsbeispiels, so daß nur diejenigen Teile des Schal
tungsaufbaus beschrieben werden, die von denjenigen bei dem
ersten Ausführungsbeispiel verschieden sind. Bei diesem
zweiten Ausführungsbeispiel ist die Klemmdiode 5a mit einem
Hilfs-Abschaltthyristor 1e und mit einer Reihenschaltung
versehen, die aus einem Dämpfungskondensator 11e und einer
Dämpfungsdiode 12e besteht und die als Parallel-Dämpfungs
glied wirkt. Die Klemmdiode 5b ist mit einer gleichartigen
Anordnung versehen. Die Entladewiderstände 18a und 18b sind
jeweils für die Kondensatoren 11a, 11c und 11e bzw. die
Kondensatoren 11b, 11d und 11f vorgesehen. Auch bei diesem
Ausführungsbeispiel sei angenommen, daß an den Wechselrich
ter eine nicht dargestellte induktive Last angeschlossen ist
und daß während des Schaltens eines jeglichen Abschaltthyri
stors 1a, 1b, 1c und 1d der Vektor des Laststroms unverän
dert ist.
Es wird die Funktion dieses Dreipegel-Wechselrichters be
schrieben. Betreffende Stromwege sind gemeinsam in Fig. 4
dargestellt. Der durch das Ausschalten des Abschaltthyri
stors 1a verursachte Betriebsvorgang ist folgender: Es sei
angenommen, daß die Abschaltthyristoren 1a und 1b in dem
positiven Zweig eingeschaltet sind, während die Abschaltthy
ristoren 1c und 1d in dem negativen Zweig sowie die Hilfs-
Abschaltthyristoren 1e und 1f ausgeschaltet sind, und daß
der Laststrom über den Stromweg Nr. 41 in Pfeilrichtung aus
dem Ausgangsanschluß A fließt, so daß die Spannungen an den
Kondensatoren 11a, 11b und 11f alle 0 V sind, während die
Kondensatoren 11c, 11d und 11e auf den gleichen Pegel wie
die Spannung E der Teil-Gleichstromquellen 3a und 3b aufge
laden worden sind. Wenn bei diesem Zustand der Abschaltthy
ristors 1a ausgeschaltet wird, um den Laststrom zu unterbre
chen, und zugleich der Hilfs-Abschaltthyristor 1f einge
schaltet wird, wonach nach Ablauf einer vorbestimmten Kurz
schlußverhütungszeit der Abschaltthyristor 1c eingeschaltet
und zugleich der Hilfs-Abschaltthyristor 1f ausgeschaltet
wird, wird der infolge des Ausschaltens des Abschaltthyri
stor 1a unterbrochene Strom zu einem Stromweg Nr. 42 umge
leitet, um dadurch den Kondensator 11a aufzuladen, wodurch
die Anstiegsgeschwindigkeit der an dem Abschaltthyristor 1a
anliegenden Spannung verringert wird. Während dessen ist der
Laststrom auf den Ladestrom aus dem Kondensator 11a und
Entladeströme aus den Kondensatoren 11c und 11e aufgeteilt,
die über Stromwege Nr. 43 und 44 fließen. Folglich werden
die in den Kondensatoren 11c und 11e gespeicherten Ladungen
zu der Last hin entladen. Genau genommen wird folglich die
Anstiegsgeschwindigkeit der an dem Abschaltthyristor 1a
anliegenden Spannung durch die zusammengefaßte elektrostati
sche Kapazität der Kondensatoren 11a, 11c und 11e verrin
gert. Wenn nach dem Ablauf der Kurzschlußverhütungszeit von
dem Ausschalten des Abschaltthyristors 1a an der Abschalt
thyristor 1c eingeschaltet und zugleich der Hilfs-Abschalt
thyristor 1f ausgeschaltet wird und in den Kondensatoren 11c
und 11e irgendwelche Energie verblieben ist, werden die
Energie im Kondensator 11c und die Energie im Kondensator
11e jeweils über Stromwege Nr. 45 und 46 entladen und durch
den Entladewiderstand 18a vollständig verbraucht, bis die
Spannung an diesen Kondensatoren auf 0 verringert ist. Der
Kondensator 11a wird auf den Pegel der Spannung E der Teil-
Gleichstromquelle 3a aufgeladen. Zu dem Zeitpunkt unmittel
bar nach diesem Betriebsvorgang wurde in der Drossel 7a
überschüssige Energie gespeichert, jedoch wird diese Energie
über einen Stromweg Nr. 47 vollständig von dem Entladewider
stand 18a verbraucht. Wenn der Kondensator 11a auf die
Spannung E aufgeladen ist, wird die Klemmdiode 5a leitend.
Nach Abschluß des vorstehend beschriebenen Vorgangs fließt
der Laststrom über einen Stromweg Nr. 48. Über die Dauer des
vorstehend beschriebenen Vorgangs hinweg zeigen die Konden
satoren 11a, 11c und 11e die gleichen Spannungsanstiegs- und
Spannungsabfallgeschwindigkeiten.
Der durch das Ausschalten des Abschaltthyristors 1b verur
sachte Betriebsvorgang ist folgender: Es sei angenommen, daß
die Abschaltthyristoren 1a und 1b in dem positiven Zweig
eingeschaltet bzw. ausgeschaltet sind, während die Ab
schaltthyristoren 1c und 1d in dem negativen Zweig jeweils
eingeschaltet bzw. ausgeschaltet sind und die Hilfs-
Abschaltthyristoren 1e und 1f ausgeschaltet sind, und daß
der Laststrom über den Stromweg Nr. 48 in Pfeilrichtung aus
dem Ausgangsanschluß A fließt, so daß die Spannungen an den
Kondensatoren 11b, 11c, 11e und 11f alle 0 V sind, während
die Kondensatoren 11a und 11d auf den gleichen Pegel wie die
Spannung E der Teil-Gleichstromquellen 3a und 3b aufgeladen
worden sind. Wenn bei diesem Zustand der Abschaltthyristors
1b ausgeschaltet wird, um den Laststrom zu unterbrechen, und
darauffolgend nach dem Ablauf einer vorbestimmten Kurz
schlußverhütungszeit der Abschaltthyristor 1d eingeschaltet
wird, wird der durch das Ausschalten des Abschaltthyristors
1b unterbrochene Strom zu einem Stromweg Nr. 49 umgeleitet,
um dadurch den Kondensator 11b aufzuladen, wodurch die An
stiegsgeschwindigkeit der an dem Abschaltthyristor 1b anlie
genden Spannung verringert wird. Während dessen ist der
Laststrom auf den Ladestrom für das Laden des Kondensators
11b und den Entladestrom aus dem Kondensator 11d sowie den
Ladestrom zum Kondensator 11f aufgeteilt, welche jeweils
über Stromwege Nr. 50 und 51 fließen. Infolgedessen werden
die in dem Kondensator 11d gespeicherten Ladungen zu der
Last hin entladen. Genau genommen wird als Folge die An
stiegsgeschwindigkeit der an dem Abschaltthyristor 1b anlie
genden Spannung durch die zusammengesetzte elektrostatische
Kapazität der Kondensatoren 11b, 11d und 11f verringert.
Wenn nach Ablauf einer vorbestimmten Zeit von dem Ausschal
ten des Abschaltthyristors 1b an der Abschaltthyristor 1d
eingeschaltet wird und in dem Kondensator 11d irgendwelche
Energie zurückgeblieben ist, wird diese Energie über einen
Stromweg Nr. 52 entladen und durch den Entladewiderstand 18b
vollständig verbraucht, bis die Spannung an diesem Kondensa
tor auf 0 abgefallen ist. Die Kondensatoren 11b und 11f
werden auf den Pegel der Spannung E der Teil-Gleichstrom
quelle 3b aufgeladen. Zu dem Zeitpunkt unmittelbar nach
diesem Betriebsvorgang wurde in der Drossel 7b übermäßig
Energie gespeichert, jedoch wird diese übermäßige Energie
über einen Stromweg Nr. 53 vollständig durch den Entladewi
derstand 18b verbraucht. Wenn der Kondensator 11b auf die
Spannung E aufgeladen ist, werden die Freilaufdioden 2c und 2d
leitend. Nach Abschluß des beschriebenen Betriebsvorgangs
fließt der Laststrom über einen Stromweg Nr. 54. Während der
Dauer des vorstehend beschriebenen Vorgangs zeigen durchge
hend die Kondensatoren 11b, 11d und 11f die gleichen Ge
schwindigkeiten des Anstiegs und Abfallens der Spannung.
Der durch das Einschalten des Abschaltthyristors 1b verur
sachte Betriebsvorgang ist folgender: Es sei angenommen, daß
die Abschaltthyristoren 1a und 1b in dem positiven Zweig
sowie die Hilfs-Abschaltthyristoren 1e und 1f ausgeschaltet
sind, während die Abschaltthyristoren 1c und 1d in dem
negativen Zweig eingeschaltet sind, und daß der Laststrom
über den Stromweg Nr. 54 in Pfeilrichtung aus dem Ausgangs
anschluß A fließt, so daß die Spannungen an den Kondensato
ren 11c, 11d und 11e alle 0 V sind, während die Kondensatoren
11a, 11b und 11f auf den gleichen Pegel wie die Spannung E
der Teil-Gleichstromquelle 3a und 3b aufgeladen wurden. Es
sei angenommen, daß bei diesem Zustand der Abschaltthyristor
1d unter gleichzeitigem Einschalten des Hilfs-Abschaltthyri
stors 1e ausgeschaltet wird und dann nach Ablauf einer
vorbestimmten Kurzschlußverhütungszeit der Hilfs-Abschalt
thyristor 1e ausgeschaltet und zugleich der Abschaltthyri
stor 1b eingeschaltet wird. Das Ausschalten des Abschaltthy
ristors 1d und das gleichzeitige Einschalten des Hilfs-
Abschaltthyristors 1e verursacht keinerlei Änderungen des
Zustands der Schaltung, da der Laststrom über den Stromweg
Nr. 54 in Pfeilrichtung aus dem Ausgangsanschluß A fließt.
Das darauffolgende Ausschalten des Hilfs-Abschaltthyristors
1e und das gleichzeitige Einschalten des Abschaltthyristors
1b bewirkt, daß die Spannung E der Teil-Gleichstromquelle 3b
an die Drossel 7b angelegt wird, so daß der Laststrom über
den Stromweg Nr. 48 zu fließen beginnt, während durch die
Drossel 7b die Anstiegsgeschwindigkeit des Stroms über den
Abschaltthyristor 1b verringert wird. Der über den Ab
schaltthyristor 1b zugeführte Strom nimmt dann über den
Laststrom hinaus zu. Der überschüssige Strom wird auf
Stromwegen Nr. 55, 56 und 57 abgeleitet, so daß der Konden
sator 11d auf den Pegel der Spannung E der Teil-Gleichstrom
quelle 3b aufgeladen wird, während der Kondensator 11f zu
der Teil-Gleichstromquelle 3b hin und der Kondensator 11b
auf 0 V entladen werden, da die darin gespeicherte Energie
über einen Stromweg Nr. 58 durch den Entladewiderstand 18b
verbraucht wird. Zu dem Zeitpunkt unmittelbar nach diesem
Betriebsvorgang war in der Drossel 7b übermäßig Energie
gespeichert, jedoch wird diese übermäßige Energie über den
Stromweg Nr. 53 vollständig durch den Entladewiderstand 18b
verbraucht. Wenn der Kondensator 11a auf die Spannung E
aufgeladen ist, wird die Klemmdiode 5a leitend. Nach Ab
schluß des vorstehend beschriebenen Betriebsvorgangs fließt
der Laststrom über den Stromweg Nr. 48. Während der Dauer
des vorstehend beschriebenen Vorgangs zeigen die Kondensato
ren 11b, 11d und 11f die gleichen Geschwindigkeiten des
Spannungsanstiegs und Spannungsabfalls.
Der durch das Einschalten des Abschaltthyristors 1a verur
sachte Betriebsvorgang ist folgender: Es sei angenommen, daß
die Abschaltthyristoren 1a und 1b in dem positiven Zweig
sowie die Hilfs-Abschaltthyristoren 1e und 1f ausgeschaltet
sind, während die Abschaltthyristoren 1c und 1d in dem
negativen Zweig eingeschaltet sind, und daß der Laststrom
über den Stromweg Nr. 48 in Pfeilrichtung aus dem Ausgangs
anschluß A fließt, so daß die Spannungen an den Kondensato
ren 11a, 11b, 11e und 11f alle 0 V sind, während die Konden
satoren 11c und 11d auf den gleichen Pegel wie die Spannung
E der Teil-Gleichstromquellen 3a und 3b aufgeladen wurden.
Es sei angenommen, daß bei diesem Zustand der Abschaltthyri
stor 1a nach Ablauf einer vorbestimmten Zeit nach Ausschal
ten des Abschaltthyristors 1c an eingeschaltet wird. Das
Ausschalten des Abschaltthyristors 1c bewirkt keinerlei
Änderungen des Zustands der Schaltung, da der Laststrom über
den Stromweg Nr. 84 in Pfeilrichtung aus dem Ausgangsan
schluß A fließt. Das Einschalten des Abschaltthyristors 1a
bewirkt, daß die Spannung E der Teil-Gleichstromquelle 3a an
die Drossel 7a angelegt wird, so daß der Laststrom über den
Stromweg Nr. 41 zu fließen beginnt, während die Anstiegs
geschwindigkeit des Stroms über den Abschaltthyristor 1a von
der Drossel 7a verringert wird. Der über den Abschaltthyri
stor 1a zugeführte Strom nimmt dann über den Laststrom
hinaus zu. Der überschüssige Strom wird auf Stromwegen Nr.
59, 60 und 61 abgeleitet, so daß die Kondensatoren 11c und
11e auf den Pegel der Spannung E der Teil-Gleichstromquelle
3a aufgeladen werden, während der Kondensator 11c auf 0 V zu
der Teil-Gleichstromquelle hin entladen wird, da die darin
gespeicherte Energie über einen Stromweg Nr. 62 durch den Entla
dewiderstand 18a verbraucht wird. Zu dem Zeitpunkt unmittel
bar nach diesem Betriebsvorgang war in der Drossel 7a über
mäßig Energie gespeichert, jedoch wird diese übermäßige
Energie über den Stromweg Nr. 47 vollständig durch den Entlade
widerstand 18a verbraucht. Nach Abschluß des vorstehend
beschriebenen Betriebsvorgangs fließt der Laststrom über den
Stromweg Nr. 41. Während der Dauer des vorstehend beschrie
benen Vorgangs zeigen die Kondensatoren 11a, 11c und 11e
durchgehend die gleichen Geschwindigkeiten des Spannungsan
stiegs und Spannungsabfalls.
Wenn der Laststrom in Gegenrichtung zu der Richtung des
Pfeils in dieser Fig. 3 fließt, sind die durch das Schalten
der Abschaltthyristoren 1a, 1b, 1c und 1d verursachten
Betriebsvorgänge genau symmetrisch zu den vorstehend be
schriebenen. Daher wird eine ausführliche Beschreibung der
Betriebsvorgänge weggelassen, die ablaufen, wenn der Last
strom in Gegenrichtung zur Pfeilrichtung fließt.
Es wird nun ein drittes Ausführungsbeispiel der Erfindung
beschrieben.
In dem in Fig. 5 gezeigten Dreipegel-Wechselrichter gemäß
dem dritten Ausführungsbeispiel werden als Vorrichtungen mit
Eigenlichtbogenunterdrückung bzw. Selbstabschaltung z. B.
Thyristoren (Abschaltthyristoren, GTO-Thyristoren) 1a, 1b,
1c und 1d eingesetzt.
Der Aufbau des Dreipegel-Wechselrichters gemäß diesem Aus
führungsbeispiel entspricht teilweise demjenigen bei dem
zweiten Ausführungsbeispiel, so daß nur diejenigen Teile des
Schaltungsaufbaus beschrieben werden, die von denjenigen bei
dem in Fig. 3 gezeigten zweiten Ausführungsbeispiel ver
schieden sind. Bei diesem dritten Ausführungsbeispiel ist
die Klemmdiode 5a nur mit einer Reihenschaltung versehen,
die aus einem Dämpfungskondensator 11e und einer Dämpfungs
diode 12e zusammengesetzt ist und die als Paralleldämpfungs
glied wirkt. Eine gleichartige Anordnung ist für die Klemm
diode 5b vorgesehen. Die Funktion der in Fig. 5 gezeigten
Schaltung unterscheidet sich von derjenigen der Schaltung
nach Fig. 3 nur hinsichtlich des Ausschaltens des Abschalt
thyristors 1a, so daß die Funktionsbeschreibung auf dieses
Ausschalten konzentriert wird. Bei diesem Ausführungsbei
spiel wird gleichfalls vorausgesetzt, daß an den Wechsel
richter eine nicht gezeigte induktive Last angeschlossen ist
und daß während des Schaltens der jeweiligen Abschaltthyri
storen 1a, 1b, 1c und 1d sich der Vektor des Laststroms
nicht ändert.
Die Funktion dieses Dreipegel-Wechselrichters wird unter
Bezugnahme auf die Fig. 5 beschrieben. Stromwege sind zusam
mengestellt in Fig. 6 gezeigt. Der durch das Ausschalten des
Abschaltthyristors 1a verursachte Betriebsvorgang ist fol
gender: Es sei hier angenommen, daß die Abschaltthyristoren
1a und 1b im positiven Zweig eingeschaltet sind, während die
Abschaltthyristoren 1c und 1d im negativen Zweig ausgeschal
tet sind, und daß ein Laststrom in Pfeilrichtung über einen
Stromweg Nr. 71 aus dem Ausgangsanschluß A fließt, so daß
die Spannungen an den Kondensatoren 11a, 11b und 11f alle 0 V
sind, während die Kondensatoren 11c, 11d und 11e auf den
gleichen Pegel wie die Spannung E der Teil-Gleichstromquel
len 3a und 3b aufgeladen wurden. Wenn bei diesem Zustand der
Abschaltthyristor 1a ausgeschaltet wird, um den Laststrom zu
unterbrechen, und nach Ablauf einer vorbestimmten Kurz
schlußverhütungszeit danach der Abschaltthyristor 1c einge
schaltet wird, wird der infolge des Ausschaltens des Ab
schaltthyristors 1a unterbrochene Strom zu einem Stromweg
Nr. 72 umgeleitet, um zum Vermindern des Anstiegs der an dem
Abschaltthyristor 1a anliegenden Spannung den Kondensator
11a aufzuladen. Während dessen besteht der Laststrom aus dem
Ladestrom für das Laden des Kondensators 11a und Entlade
strömen aus den Kondensatoren 11c und 11e, die über Stromwe
ge Nr. 73 und 74 fließen. Folglich werden die in den Kondensa
toren 11c und 11e gespeicherten Ladungen zu der Last hin
entladen. Demgemäß wird der Kondensator 11f durch den Strom
aus dem Kondensator 11c geladen. Wenn nach Ablauf der Kurz
schlußverhütungszeit von dem Ausschalten des Abschaltthyri
stors 1a an der Abschaltthyristor 1c eingeschaltet wird,
verbleibt Energie in den Kondensatoren 11c und 11f. Die
Energie in dem Kondensator 11c und die Energie in dem Kon
densator 11f werden jedoch jeweils über Stromwege Nr. 75
bzw. 76 entladen, so daß sie jeweils durch die Entladewider
stände 18a bzw. 18b völlig verbraucht werden, bis die Span
nung an diesen Kondensatoren auf 0 abgefallen ist. Der
Kondensator 11a wird auf den Pegel der Spannung E der Teil-
Gleichstromquelle 3a aufgeladen. Zu dem Zeitpunkt unmittel
bar nach dem Entladen des Kondensators wurde übermäßige
Energie in den Drosseln 7a und 7b gespeichert, jedoch wird
diese Energie über Stromwege Nr. 77 und 78 vollständig
durch die Entladewiderstände 18a bzw. 18b verbraucht. Die
Klemmdiode 5a wird leitend, wenn der Kondensator 11a auf die
Spannung E aufgeladen ist. Nach Abschluß des beschriebenen
Betriebsvorgangs fließt der Laststrom über den Stromweg Nr.
79. Die Funktion dieser Schaltung wird dadurch stabilisiert,
daß in jeden Entladestromkreis eine Diode eingesetzt wird,
die die Richtung der Entladung aus dem jeweiligen Kondensa
tor bestimmt.
Es wird nun ein viertes Ausführungsbeispiel der Erfindung
beschrieben.
In dem in Fig. 7 gezeigten Dreipegel-Wechselrichter gemäß
dem vierten Ausführungsbeispiel werden als Vorrichtungen mit
Eigenlichtbogenunterdrückung bzw. Selbstabschaltung z. B.
Thyristoren (Abschaltthyristoren, GTO-Thyristoren) 1a, 1b,
1c und 1d eingesetzt.
Der Schaltungsaufbau des Dreipegel-Wechselrichters gemäß
diesem Ausführungsbeispiel entspricht teilweise demjenigen
bei dem in Fig. 3 gezeigten zweiten Ausführungsbeispiel, so
daß nur diejenigen Teile des Schaltungsaufbaus beschrieben
werden, die von denjenigen bei dem in Fig. 3 gezeigten
zweiten Ausführungsbeispiel verschieden sind. Mit 19a und
19b sind Rückgewinnungskondensatoren bezeichnet, die jeweils
in den gemeinsamen Entladungsstromweg der Kondensatoren 11a,
11c und 11e bzw. in den gemeinsamen Entladungsstromweg der
Kondensatoren 11b, 11d und 11f eingesetzt sind. Diese Rück
gewinnungskondensatoren haben eine bestimmte Ladepolarität
und vorzugsweise große elektrostatische Kapazität. Mit 20a
und 20b sind Stromrückgewinnungsvorrichtungen bezeichnet,
die Energie aus den Rückgewinnungskondensatoren 19a und 19b
aufnehmen und die Energie zu den Teil-Gleichstromquellen 3a
und 3b zurückführen, wobei die Ladespannung der Rückgewin
nungskondensatoren 19a und 19b auf einen konstanten Span
nungspegel e gesteuert wird. Der Spannungspegel e ist ein
Bruchteil der Spannung E der Teil-Gleichstromquellen 3a und
3b. Bei diesem Ausführungsbeispiel wird gleichermaßen vor
ausgesetzt, daß wie im Falle des in Fig. 1 gezeigten Ausfüh
rungsbeispiels an den Wechselrichter eine nicht gezeigte
induktive Last angeschlossen ist und daß sich während des
Schaltens eines jeden Abschaltthyristors 1a, 1b, 1c und 1d
der Vektor des Laststroms nicht verändert. Es wird ferner
vorausgesetzt, daß durch die Stromgewinnungsvorrichtungen
20a und 20b an jedem Rückgewinnungskondensator 19a und 19b
die konstante Spannung e aufrechterhalten wird. Mit 21,
21b, 21c und 21d sind Dioden für das Bestimmen der Richtung
des Entladestroms aus den jeweiligen Dämpfungskondensatoren
bezeichnet.
Die Funktion dieses Dreipegel-Wechselrichters wird unter
Bezugnahme auf die Fig. 7 beschrieben. Stromwege sind zusam
mengefaßt in Fig. 8 gezeigt. Der durch das Ausschalten des
Abschaltthyristors 1a verursachte Betriebsvorgang ist fol
gender: Es sei hier angenommen, daß die Abschaltthyristoren
1a und 1b im positiven Zweig eingeschaltet sind, während die
Abschaltthyristoren 1c und 1d im negativen Zweig sowie die
Hilfs-Abschaltthyristoren 1e und 1f ausgeschaltet sind, und
daß ein Laststrom in Pfeilrichtung über einen Stromweg Nr.
81 aus dem Ausgangsanschluß A fließt, so daß die Spannungen
an den Kondensatoren 11a, 11b und 11f alle 0 V sind, während
die Kondensatoren 11c, 11d und 11e auf einen Pegel aufgela
den wurden, der der Summe der Spannung E aus den
Teil-Gleichstromquellen 3a und 3b und der Spannung e an den
Rückgewinnungskondensatoren 19a und 19b entspricht. Wenn bei
diesem Zustand der Abschaltthyristor 1a ausgeschaltet wird,
um den Laststrom zu unterbrechen, und zugleich der Hilfs-
Abschaltthyristor 1f eingeschaltet wird, wonach nach Ablauf
einer vorbestimmten Kurzschlußverhütungszeit der Abschaltt
hyristor 1c eingeschaltet und zugleich der Hilfs-Abschalt
thyristor 1f ausgeschaltet wird, wird der infolge des Aus
schaltens des Abschaltthyristors 1a unterbrochene Strom zu
einem Stromweg Nr. 82 umgeleitet, um den Kondensator 11a
aufzuladen, das das Vermindern des Anstiegs der an dem
Abschaltthyristor 1a anliegenden Spannung bewirkt. Während
dessen besteht der Laststrom aus dem Ladestrom für das Laden
des Kondensators 11a und Entladeströmen aus den Kondensato
ren 11c und 11e, die über Stromwege Nr. 83 und 84 fließen,
die den Rückgewinnungskondensator 19a enthalten. Folglich
werden die in den Kondensatoren 11c und 11e gespeicherten
Ladungen zu der Last hin entladen, wobei sie mittels des
Rückgewinnungskondensators 19a zurückgehalten werden. Demge
mäß wird genaugenommen die Geschwindigkeit des Anstiegs
der an dem Abschaltthyristor 1a anliegenden Spannung durch
die zusammengesetzte elektrostatische Kapazität verringert,
die durch die Kondensatoren 11a, 11c und 11e gebildet ist.
Wenn nach dem Ablauf der Kurzschlußverhütungszeit von dem
Ausschalten des Abschaltthyristors 1a an der Abschaltthyri
stor 1c eingeschaltet und zugleich der Hilfs-Abschaltthyri
stor 1f ausgeschaltet wird und in den Kondensatoren 11c und
11d Energie verbleibt, werden die Energie in dem Kondensator
11c und die Energie in dem Kondensator 11d jeweils über
Stromwege Nr. 85 bzw. 86 von dem Rückgewinnungskondensator
19a aufgenommen, bis die Spannung an diesen Kondensatoren
auf 0 gesunken ist. Der Kondensator 11a wird auf den Pegel
aufgeladen, der gleich der Summe der Spannung E der Teil-
Gleichstromquelle 3a und der Spannung e an dem Rückgewin
nungskondensator 19a ist. Zu dem Zeitpunkt unmittelbar nach
diesem Vorgang wurde übermäßige Energie in der Drossel 7a
gespeichert, jedoch wird diese Energie über einen Stromweg
Nr. 87 vollständig von dem Rückgewinnungskondensator 19a
aufgenommen. Die Klemmdiode 5a wird leitend, wenn der Kon
densator 11a auf die Spannung E aufgeladen ist. Nach Ab
schluß des beschriebenen Betriebsvorgangs fließt der Last
strom über den Stromweg Nr. 88. Während der ganzen Dauer des
vorstehend beschriebenen Vorgangs zeigen die Kondensatoren
11a, 11c und 11e gleiche Geschwindigkeiten des Spannungsan
stiegs und Spannungsabfalls.
Der durch das Ausschalten des Abschaltthyristors 1b verur
sachte Betriebsvorgang ist folgender: Es sei angenommen, daß
die Abschaltthyristoren 1a und 1b in dem positiven Zweig
ausgeschaltet bzw. eingeschaltet sind, während die Abschalt
thyristoren 1c und 1d in dem negativen Zweig jeweils einge
schaltet bzw. ausgeschaltet sind und die Hilfs-Abschalt
thyristoren 1e und 1f ausgeschaltet sind, und daß der Last
strom über den Stromweg Nr. 88 in Pfeilrichtung aus dem
Ausgangsanschluß A fließt, so daß die Spannungen an den
Kondensatoren 11b, 11c, 11e und 11f alle 0 V sind, während
die Kondensatoren 11a und 11d auf einen Pegel aufgeladen
wurden, der gleich der Summe aus der Spannung E der Teil-
Gleichstromquellen 3a und 3b und aus der Spannung e an den
Rückgewinnungskondensatoren 19a und 19b ist. Wenn bei diesem
Zustand der Abschaltthyristor 1b ausgeschaltet wird, um den
Laststrom zu unterbrechen, und darauffolgend nach dem Ablauf
einer vorbestimmten Kurzschlußverhütungszeit der Abschalt
thyristor 1d eingeschaltet wird, wird der durch das Aus
schalten des Abschaltthyristors 1b unterbrochene Strom zu
einem Stromweg Nr. 89 umgeleitet, um dadurch den Kondensator
11b aufzuladen und dadurch die Anstiegsgeschwindigkeit der
an dem Abschaltthyristor 1b anliegenden Spannung zu verring
ern. Während dessen ist der Laststrom auf den Ladestrom für
das Laden des Kondensators 11b und den Entladestrom aus dem
Kondensator 11d sowie den Ladestrom zum Kondensator 11f
aufgeteilt, welche jeweils über den Stromweg Nr. 90 mit dem
Rückgewinnungskondensator 19b bzw. über den Stromweg Nr. 91
fließen. Infolgedessen werden die in dem Kondensator 11d
gespeicherten Ladungen zu der Last hin entladen, wobei sie
mittels des Rückgewinnungskondensators 19b zurückgewonnen
werden. Genau genommen wird als Folge die Anstiegsgeschwin
digkeit der an dem Abschaltthyristor 1b anliegenden Spannung
durch die zusammengesetzte elektrostatische Kapazität der
Kondensatoren 11b, 11d und 11f verringert. Wenn nach Ablauf
einer vorbestimmten Zeit von dem Ausschalten des Abschalt
thyristors 1b an der Abschaltthyristor 1d eingeschaltet wird
und in dem Kondensator 11d irgendwelche Energie zurückge
blieben ist, wird diese Energie über einen Stromweg Nr. 92
entladen und von dem Rückgewinnungskondensator 19b vollstän
dig aufgenommen, bis die Spannung an diesem Kondensator auf
0 abgefallen ist. Die Kondensatoren 11b und 11f werden auf
einen Pegel aufgeladen, der gleich der Summe aus den Pegeln
der Spannung E der Teil-Gleichstromquelle 3b und der Span
nung e an den Rückgewinnungskondensatoren 19a und 19b ist.
Zu dem Zeitpunkt unmittelbar nach diesem Betriebsvorgang
wurde in der Drossel 7b übermäßig Energie gespeichert,
jedoch wird diese übermäßige Energie über einen Stromweg Nr.
93 vollständig von dem Rückgewinnungskondensator 19b aufge
nommen. Die Freilaufdioden 2c und 2d werden leitend, wenn
der Kondensator 11b auf die Spannung E aufgeladen worden
ist. Nach Abschluß des beschriebenen Betriebsvorgangs
fließt der Laststrom über einen Stromweg Nr. 94. Während der
Dauer des vorstehend beschriebenen Vorgangs zeigen durchge
hend die Kondensatoren 11b, 11d und 11f die gleichen Ge
schwindigkeiten des Anstiegs und Abfallens der Spannung.
Der durch das Einschalten des Abschaltthyristors 1b verur
sachte Betriebsvorgang ist folgender: Es sei angenommen, daß
die Abschaltthyristoren 1a und 1b in dem positiven Zweig
sowie die Hilfs-Abschaltthyristoren 1e und 1f ausgeschaltet
sind, während die Abschaltthyristoren 1c und 1d in dem
negativen Zweig eingeschaltet sind, und daß der Laststrom
über den Stromweg Nr. 94 in Pfeilrichtung aus dem Ausgangs
anschluß A fließt, so daß die Spannungen an den Kondensato
ren 11c, 11d und 11e alle 0 V sind, während die Kondensatoren
11a, 11b und 11f auf einen Pegel aufgeladen wurden, der
gleich der Summe aus der Spannung E der Teil-Gleichstrom
quellen 3a und 3b und der Spannung e an den Rückgewinnungs
kondensatoren 19a und 19b ist. Es sei angenommen, daß bei
diesem Zustand der Abschaltthyristor 1d ausgeschaltet wird
und zugleich der Hilfs-Abschaltthyristor 1e eingeschaltet
wird und dann nach Ablauf einer vorbestimmten Kurzschlußver
hütungszeit der Hilfs-Abschaltthyristor 1e ausgeschaltet und
zugleich der Abschaltthyristor 1b eingeschaltet wird. Das
Ausschalten des Abschaltthyristors 1d und das gleichzeitige
Einschalten des Hilfs-Abschaltthyristors 1e verursacht
keinerlei Änderungen des Zustands der Schaltung, da der
Laststrom über den Stromweg Nr. 94 in Pfeilrichtung aus dem
Ausgangsanschluß A fließt. Das darauffolgende Ausschalten
des Hilfs-Abschaltthyristors 1e und das gleichzeitige Ein
schalten des Abschaltthyristors 1b bewirkt, daß die Spannung
E der Teil-Gleichstromquelle 3b an die Drossel 7b angelegt
wird, so daß der Laststrom über den Stromweg Nr. 88 zu
fließen beginnt, während durch die Drossel 7b die Anstiegs
geschwindigkeit des Stroms über den Abschaltthyristor 1b
verringert wird. Der über den Abschaltthyristor 1b zugeführ
te Strom nimmt dann über den Laststrom hinaus zu. Der über
schüssige Strom wird auf Stromwegen Nr. 95, 96 und 97 abge
leitet, so daß der Kondensator 11d auf einen Pegel geladen
wird, der gleich der Summe aus dem Pegel der Spannung E der
Teil-Gleichstromquelle 3b und der Spannung e an dem Rückge
winnungskondensator 19b ist, während der Kondensator 11f zu
der Teil-Gleichstromquelle 3b hin unter Aufnahme durch den
Rückgewinnungskondensator 19b entladen wird. Zugleich wird
die Energie in dem Kondensator 11b über einen Stromweg 98
von dem Rückgewinnungskondensator 19b aufgenommen, bis die
Spannung an dem Kondensator 11b auf 0 abgefallen ist. Zu dem
Zeitpunkt unmittelbar nach diesem Betriebsvorgang war in der
Drossel 7b übermäßig Energie gespeichert, jedoch wird diese
übermäßige Energie über den Stromweg 87 vollständig von dem
Rückgewinnungskondensator 19b aufgenommen. Nach Abschluß des
vorstehend beschriebenen Betriebsvorgangs fließt der Last
strom über den Stromweg Nr. 88. Während der Dauer des vor
stehend beschriebenen Vorgangs zeigen die Kondensatoren 11b,
11d und 11f die gleichen Geschwindigkeiten des Spannungsan
stiegs und Spannungsabfalls.
Der durch das Einschalten des Abschaltthyristors 1a verur
sachte Betriebsvorgang ist folgender: Es sei angenommen, daß
der Abschaltthyristor 1a in dem positiven Zweig, der Ab
schaltthyristor 1d in dem negativen Zweig und die Hilfs-
Abschaltthyristoren 1e und 1f ausgeschaltet sind, während
der Abschaltthyristor 1b in dem positiven Zweig und der
Abschaltthyristor 1c in dem negativen Zweig eingeschaltet
sind, und daß der Laststrom über den Stromweg Nr. 88 in
Pfeilrichtung aus dem Ausgangsanschluß A fließt, so daß die
Spannungen an den Kondensatoren 11b, 11c, 11e und 11f alle
0 V sind, während die Kondensatoren 11a und 11d auf einen
Pegel aufgeladen wurden, der gleich der Summe aus der Span
nung E der Teil-Gleichstromquellen 3a und 3b und der Span
nung e an den Rückgewinnungskondensatoren 19a und 19b ist.
Es sei ferner angenommen, daß bei diesem Zustand nach Ablauf
einer vorbestimmten Zeit von dem Ausschalten des Abschalt
thyristors 1c an der Abschaltthyristor 1a eingeschaltet
wird. Das Ausschalten des Abschaltthyristors 1c bewirkt
keinerlei Änderung des Schaltungszustands, da der Laststrom
über den Stromweg Nr. 88 in Pfeilrichtung aus dem Ausgang
sanschluß A fließt. Das Einschalten des Abschaltthyristors
1a bewirkt, daß die Spannung E der Teil-Gleichstromquelle 3a
an die Drossel 7a angelegt wird, so daß der Laststrom über
den Stromweg Nr. 81 zu fließen beginnt, während die An
stiegsgeschwindigkeit bzw. Steilheit des über den Abschalt
thyristor 1a fließenden Stroms durch die Drossel 7a verrin
gert wird. Der über den Abschaltthyristor 1a zugeführte
Strom steigt dann über den Laststrom hinaus an. Der über
schüssige Strom wird zu Stromwegen Nr. 88, 100 und 101
abgeleitet, so daß die Kondensatoren 11c und 11e auf den
Pegel aufgeladen werden, der gleich der Summe aus der Span
nung E der Teil-Gleichstromquelle 3a und der Spannung e an
dem Rückgewinnungskondensator 19a ist, während der Kondensa
tor 11a auf 0 V entladen wird, wobei dessen Energie über
einen Stromweg Nr. 102 vollständig von dem Rückgewinnungs
kondensator 19a aufgenommen wird. Zu dem Zeitpunkt unmittel
bar nach diesem Vorgang war übermäßige Energie in der Dros
sel 7a gespeichert, jedoch wird diese überschüssige Energie
über den Stromweg Nr. 87 vollständig von dem Rückgewinnungs
kondensator 19a aufgenommen. Nach Abschluß des beschriebenen
Vorgangs fließt der Laststrom über den Stromweg Nr. 81.
Während der ganzen Dauer des vorstehend beschriebenen Be
triebsvorgangs zeigen die Kondensatoren 11a, 11c und 11e die
gleiche Spannungsanstiegs- und Spannungsabfallsteilheit.
Bei dem auf das Ausschalten des Abschaltthyristors 1a fol
genden Betriebsvorgang kann die Geschwindigkeit des durch
das Einschalten des Abschaltthyristors 1c verursachten
Stromanstiegs in dem Abschaltthyristor 1a übermäßig hoch
werden. Zum Vermeiden dieses Problems ist es möglich, durch
Einfügen von zusätzlichen Reaktanzen bzw. Drosseln 7c und 7d
einen Schaltungsaufbau gemäß der Darstellung in Fig. 9 oder
10 zu verwenden. Im einzelnen sind bei der in Fig. 9 gezeig
ten Schaltungsanordnung die zusätzlichen Drosseln 7c und 7d
zwischen den Abschaltthyristoren 1b und 1c in Reihe geschal
tet und der Ausgangsanschluß A ist von dem Mittelpunkt
dieser Reihenschaltung hergeleitet. Bei der in Fig. 10
gezeigten Schaltungsanordnung ist die zusätzliche Drossel 7c
zwischen die Drossel 7a und den Abschaltthyristor 1b ge
schaltet, während die zusätzliche Drossel 7d zwischen die
Drossel 7b und den Abschaltthyristor 1c geschaltet ist. Es
ist offensichtlich, daß das Nutzen der Induktivität der
Leitungsführung möglich ist. In den meisten Fällen ist
jedoch bei dem Einschalten des Abschaltthyristors 1c die an
diesem anliegende Spannung infolge des Entladens aus dem
Kondensator 11c beträchtlich niedriger als die Spannung E
der Teil-Gleichstromquelle 3a. Außerdem ist die Stromstoß
stärke selbst ziemlich niedrig. Infolgedessen liegt die an
dem Abschaltthyristor anliegende Spannung innerhalb des
Bereichs, in welchem der Abschaltthyristor sicher arbeiten
kann.
Wenn der Laststrom in Gegenrichtung zu der Pfeilrichtung in
diesen Figuren fließt, sind die durch das Schalten der
Abschaltthyristoren 1a, 1b, 1c und 1d verursachten Betriebs
vorgänge genau symmetrisch zu den vorstehend beschriebenen.
Daher erübrigt sich eine ausführliche Beschreibung der
Betriebsvorgänge, die ablaufen, wenn der Laststrom in Gegen
richtung zu der Pfeilrichtung fließt.
Es werden nun die Stromrückgewinnungsvorrichtungen 20a und
20b beschrieben. Jede dieser Vorrichtungen 20a und 20b ist
nicht erfindungswesentlich, jedoch in Verbindung mit der
Schaltung nach Fig. 7 für die Gestaltung des erfindungsge
mäßen Wechselrichters wirkungsvoll. Die Fig. 11 zeigt ein
praktisches Beispiel für den Schaltungsaufbau der Stromrück
gewinnungsvorrichtung, die als Rückwandler bekannt ist. Es
kann unter Anwendung beispielsweise dieser bekannten Schal
tung die Funktion der Stromrückgewinnungsvorrichtung 20a und
20b, nämlich das Zurückführen von Energie aus den Rückgewin
nungskondensatoren 19a und 19b mit der vorbestimmten Ladepo
larität zu beispielsweise den Gleichstromquellen 3a und 3b
in der Weise erzielt werden, daß die Ladespannung an den
Rückgewinnungskondensatoren 19a und 19b auf einen konstanten
Pegel gesteuert wird. Die Funktion der in Fig. 11 gezeigten
Schaltung wird für den positiven Zweig beschrieben. Als
erster Schritt wird eine Halbleitervorrichtung 22a mit
Selbstabschaltung eingeschaltet, wodurch die in dem Rückge
winnungskondensator 19a gespeicherte Energie aus diesem
entladen wird. Bei diesem Zustand fließt über die Sekundär
wicklung eines Transformators 24a kein Strom, da durch eine
Diode 23a eine Gegenspannung angelegt ist. Infolgedessen
wird die Entladungsenergie in dem Transformator 24a gespei
chert. Dann wird zum Unterbrechen des Entladestroms die
Halbleitervorrichtung 22a ausgeschaltet, so daß in der
Sekundärwicklung des Transformators 24a durch die im Trans
formator gespeicherte Energie Strom induziert wird, wodurch
die Energie zu der Teil-Gleichstromquelle 3a zurückgeführt
wird. Die Ladespannung des Rückgewinnungskondensators 19a
kann dadurch auf einem konstanten Pegel gehalten werden, daß
die Ein- oder Ausschaltdauer der Halbleitervorrichtung 22a
oder deren Schaltperiode gesteuert wird, um dadurch die
Spannung an dem Rückgewinnungskondensator 19a zu verändern.
Die Funktion der Rückgewinnungsvorrichtung bezüglich des
negativen Zweigs wird nicht beschrieben, da sie im wesentli
chen die gleiche wie diejenige für den positiven Zweig ist.
Die in Fig. 11 gezeigte Schaltung dient nur als Beispiel und
es ist für den Fachmann ersichtlich, daß eine gleichartige
Wirkung erzielt werden kann, wenn anstelle der Schaltung
nach Fig. 11 ein anderer bekannter Gleichstrom/Gleichstrom-
Wandler eingesetzt wird. Der gleiche Vorteil wird auch
erreicht, wenn die Kombination aus dem Rückgewinnungskonden
sator und der Stromrückgewinnungsvorrichtung durch eine
Potentialvorrichtung ersetzt wird, die primärseitig an die
Selbstabschaltungs-Halbleitervorrichtung und sekundärseitig
an eine Diodenbrückenschaltung angeschlossen ist.
Es wird nun ein fünftes Ausführungsbeispiel der Erfindung
beschrieben.
In dem in Fig. 12 gezeigten Dreipegel-Wechselrichter gemäß
dem fünften Ausführungsbeispiel werden als Selbstabschal
tungsvorrichtungen beispielsweise Abschaltthyristoren (GTO-
Thyristoren) 1a, 1b, 1c und 1d eingesetzt. Dieser Wechsel
richter ist kurz gesagt dadurch gebildet, daß in den Wech
selrichter gemäß dem ersten Ausführungsbeispiel die Rückge
winnungskondensatoren 19a und 19b und die Stromrückgewin
nungsvorrichtungen 20a und 20b des vierten Ausführungsbei
spiels eingebaut sind. Auf diese Weise wird die bei dem
Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 durch die Entladewiderstände
18a und 18b verbrauchte Energie durch die in Fig. 12 gezeig
ten Rückgewinnungskondensatoren 19a und 19b zurückgewonnen.
Die grundlegende Betriebsweise der Schaltung gemäß diesem
Ausführungsbeispiel wird nicht ausführlich beschrieben, da
sie im wesentlichen die gleiche wie die bei dem ersten
Ausführungsbeispiel ist.
Es wird nun ein sechstes Ausführungsbeispiel der Erfindung
beschrieben.
Bei dem in Fig. 13 gezeigten Dreipegel-Wechselrichter gemäß
dem sechsten Ausführungsbeispiel werden als Halbleitervor
richtungen beispielsweise Abschaltthyristoren 1a, 1b, 1c und
1d verwendet. Dieser Wechselrichter ist dadurch gebildet,
daß in den Wechselrichter gemäß dem dritten Ausführungsbei
spiel die Rückgewinnungskondensatoren 19a und 19b und die
Stromrückgewinnungsvorrichtungen 20a und 20b des vierten
Ausführungsbeispiels eingebaut sind. Daher wird die bei dem
Ausführungsbeispiel nach Fig. 5 durch die Entladewiderstände
18a und 18b verbrauchte Energie durch die in Fig. 13 gezeig
ten Rückgewinnungskondensatoren 19a und 19b zurückgewonnen.
Die grundlegende Funktion der Schaltung gemäß diesem Ausfüh
rungsbeispiel wird nicht ausführlich beschrieben, da sie im
wesentlichen die gleiche wie diejenige bei dem dritten
Ausführungsbeispiel ist.
Es wird nun ein siebentes Ausführungsbeispiel der Erfindung
beschrieben.
Bei dem in Fig. 14 gezeigten Dreipegel-Wechselrichter gemäß
dem siebenten Ausführungsbeispiel werden als Halbleitervor
richtungen mit Eigenlichtbogenunterdrückung Abschaltthyri
storen 1a, 1b, 1c und 1d verwendet. Dieser Wechselrichter
hat das Merkmal, daß Stromrückgewinnungsvorrichtungen 20a
und 20b für mehrere Phasen gemeinsam benutzt werden, um von
dem Dreipegel-Wechselrichter gemäß dem vierten Ausführungs
beispiel ausgehend einen mehrphasigen Wechselrichter zu
bilden. Die grundlegende Funktion der Schaltung gemäß diesem
Ausführungsbeispiel wird nicht ausführlich beschrieben, da
sie im wesentlichen die gleiche wie diejenige bei dem drit
ten Ausführungsbeispiel ist. Bei diesem siebenten Ausfüh
rungsbeispiel ist es möglich, die Schaltungsfunktion durch
Hinzufügen von Dioden 25a, 25b, 25c und 25d zu stabilisie
ren, welche die Richtungen der Entladeströme aus den jewei
ligen Rückgewinnungskondensatoren 19a und 19b bestimmen.
Die Fig. 15 und 16 zeigen jeweils den Schaltungsaufbau des
erfindungsgemäßen Mehrfachpegel-Wechselrichters gemäß einem
achten bzw. neunten Ausführungsbeispiel. Die Figuren zeigen
zur Vereinfachung der Zeichnung nur den Schaltungsaufbau für
eine Phase. Bei jedem dieser Ausführungsbeispiele werden als
Halbleitervorrichtungen beispielsweise Abschaltthyristoren
bzw. GTO-Thyristoren verwendet. Im einzelnen ist das in Fig.
15 gezeigte achte Ausführungsbeispiel ein 4-Pegel-Wechsel
richter, während das in Fig. 16 gezeigte neunte Ausführungs
beispiel ein 5-Pegel-Wechselrichter ist. Der grundlegende
Schaltungsaufbau bei dem achten und neunten Ausführungsbei
spiel wird dadurch erhalten, daß die vorangehend im Zusam
menhang mit Fig. 7 beschriebene Schaltung bei dem vierten
Ausführungsbeispiel erweitert wird. Die Funktionen dieser
Ausführungsbeispiele sind gleichfalls im wesentlichen die
gleichen wie bei dem vierten Ausführungsbeispiel, so daß
sich eine ausführliche Beschreibung erübrigt.
Ein Mehrfachpegel-Wechselrichter enthält einen ersten und
einen zweiten Abschaltthyristor, die zwischen einen Aus
gangsanschluß und den positiven Anschluß einer Gleichstrom
quelle mit einem Mittelpotentialpunkt in Reihe geschaltet
sind, und einen dritten und vierten Abschaltthyristor, die
zwischen den Ausgangsanschluß und den negativen Anschluß der
Gleichstromquelle in Reihe geschaltet sind. Eine erste und
eine zweite Drossel bilden zusammen mit dem ersten und
zweiten bzw. mit dem dritten und vierten Abschaltthyristor
einen positiven bzw. negativen Zweig. Zwischen einen An
schluß der ersten Drossel und den Mittelpotentialpunkt der
Gleichstromquelle ist in Vorwärtsrichtung in bezug auf den
Ausgangsanschluß eine erste Diode geschaltet, während zwi
schen einen Anschluß der zweiten Drossel und den Mittelpo
tentialpunkt der Gleichstromquelle in Rückwärtsrichtung in
bezug auf den Ausgangsanschluß eine zweite Diode geschaltet
ist. Zu dem ersten bis vierten Abschaltthyristor ist jeweils
eine erste bis vierte Reihenschaltung aus einer Diode und
einem Kondensator parallel geschaltet. Mit der ersten bis
vierten Reihenschaltung sind ein erster und ein zweiter
Entladewiderstand für das Verbrauchen der aus den Kondensa
toren entladenen Energie verbunden.
Claims (10)
1. Wechselrichter mit einer ersten und einer zweiten Selbst
abschaltungs-Halbleitervorrichtung, die zwischen einen
Ausgangsanschluß und den positiven Anschluß einer Gleich
stromquelle mit Mittelpotentialpunkt in Reihe geschaltet
sind, und einer dritten und vierten Selbstabschaltungs-
Halbleitervorrichtung, die zwischen den Ausgangsanschluß und
den negativen Anschluß der Gleichstromquelle in Reihe ge
schaltet sind, gekennzeichnet durch
eine zwischen die erste und zweite Halbleitervorrichtung (1a, 1b) geschaltete erste Drossel (7a), die zusammen mit diesen Halbleitervorrichtungen einen positiven Zweig bildet,
eine zwischen die dritte und vierte Halbleitervorrich tung (1c, 1d) geschaltete zweite Drossel (7b), die zusammen mit diesen Halbleitervorrichtungen einen negativen Zweig bildet,
eine erste Diode (5a), die in Vorwärtsrichtung in bezug auf den Ausgangsanschluß (A) zwischen einen Anschluß der ersten Drossel und den Mittelpotentialpunkt (B) der Gleich stromquelle (3a, 3b) geschaltet ist,
eine zweite Diode (5b), die in Rückwärtsrichtung in bezug auf den Ausgangsanschluß zwischen einen Anschluß der zweiten Drossel und den Mittelpotentialpunkt der Gleich stromquelle geschaltet ist,
eine erste bis vierte Reihenschaltung (11, 12), die jeweils eine Diode (12) und einen zu dieser in Reihe ge schalteten Kondensator (11) enthalten und die jeweils zu der ersten bis vierten Halbleitervorrichtung parallel geschaltet sind,
einen ersten Entladewiderstand (18a), der zwischen den Verbindungspunkt der Diode (12a) und des Kondensators (11a) der ersten Reihenschaltung und den Verbindungspunkt der Diode (12c) und des Kondensators (11c) der dritten Reihen schaltung geschaltet ist, und
einen zweiten Entladewiderstand (18b), der zwischen den Verbindungspunkt der Diode (12b) und des Kondensators (11b) der zweiten Reihenschaltung und den Verbindungspunkt der Diode (12d) und des Kondensators (11d) der vierten Reihen schaltung geschaltet ist.
eine zwischen die erste und zweite Halbleitervorrichtung (1a, 1b) geschaltete erste Drossel (7a), die zusammen mit diesen Halbleitervorrichtungen einen positiven Zweig bildet,
eine zwischen die dritte und vierte Halbleitervorrich tung (1c, 1d) geschaltete zweite Drossel (7b), die zusammen mit diesen Halbleitervorrichtungen einen negativen Zweig bildet,
eine erste Diode (5a), die in Vorwärtsrichtung in bezug auf den Ausgangsanschluß (A) zwischen einen Anschluß der ersten Drossel und den Mittelpotentialpunkt (B) der Gleich stromquelle (3a, 3b) geschaltet ist,
eine zweite Diode (5b), die in Rückwärtsrichtung in bezug auf den Ausgangsanschluß zwischen einen Anschluß der zweiten Drossel und den Mittelpotentialpunkt der Gleich stromquelle geschaltet ist,
eine erste bis vierte Reihenschaltung (11, 12), die jeweils eine Diode (12) und einen zu dieser in Reihe ge schalteten Kondensator (11) enthalten und die jeweils zu der ersten bis vierten Halbleitervorrichtung parallel geschaltet sind,
einen ersten Entladewiderstand (18a), der zwischen den Verbindungspunkt der Diode (12a) und des Kondensators (11a) der ersten Reihenschaltung und den Verbindungspunkt der Diode (12c) und des Kondensators (11c) der dritten Reihen schaltung geschaltet ist, und
einen zweiten Entladewiderstand (18b), der zwischen den Verbindungspunkt der Diode (12b) und des Kondensators (11b) der zweiten Reihenschaltung und den Verbindungspunkt der Diode (12d) und des Kondensators (11d) der vierten Reihen schaltung geschaltet ist.
2. Wechselrichter nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch
eine zu der ersten Diode (5a) parallel geschaltete fünfte Reihenschaltung mit einer Diode (12e) und einem zu dieser in Reihe geschalteten Kondensator (11e),
eine zu der zweiten Diode (5b) parallel geschaltete sechste Reihenschaltung mit einer Diode (12f) und einem zu dieser in Reihe geschalteten Kondensator (11f),
eine Leitung, die einen Anschluß des ersten Entladewi derstands (18a) mit dem Verbindungspunkt der Diode und des Kondensators der fünften Reihenschaltung verbindet, und
eine Leitung, die einen Anschluß des zweiten Entladewi derstands (18b) mit dem Verbindungspunkt der Diode und des Kondensators der sechsten Reihenschaltung verbindet.
eine zu der ersten Diode (5a) parallel geschaltete fünfte Reihenschaltung mit einer Diode (12e) und einem zu dieser in Reihe geschalteten Kondensator (11e),
eine zu der zweiten Diode (5b) parallel geschaltete sechste Reihenschaltung mit einer Diode (12f) und einem zu dieser in Reihe geschalteten Kondensator (11f),
eine Leitung, die einen Anschluß des ersten Entladewi derstands (18a) mit dem Verbindungspunkt der Diode und des Kondensators der fünften Reihenschaltung verbindet, und
eine Leitung, die einen Anschluß des zweiten Entladewi derstands (18b) mit dem Verbindungspunkt der Diode und des Kondensators der sechsten Reihenschaltung verbindet.
3. Wechselrichter nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch
eine zu der ersten Diode (5a) parallel geschaltete fünfte Selbstabschaltungs-Halbleitervorrichtung (1e) und
eine zu der zweiten Diode (5b) parallel geschaltete sechste Selbstabschaltungs-Halbleitervorrichtung (1f).
eine zu der ersten Diode (5a) parallel geschaltete fünfte Selbstabschaltungs-Halbleitervorrichtung (1e) und
eine zu der zweiten Diode (5b) parallel geschaltete sechste Selbstabschaltungs-Halbleitervorrichtung (1f).
4. Wechselrichter nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß der Wechselrichter ein Dreipegel-
Wechselrichter ist.
5. Wechselrichter mit einer ersten und einer zweiten Selbst
abschaltungs-Halbleitervorrichtung, die zwischen einen
Ausgangsanschluß und den positiven Anschluß einer Gleich
stromquelle mit Mittelpotentialpunkt in Reihe geschaltet
sind, und einer dritten und vierten Selbstabschaltungs-
Halbleitervorrichtung, die zwischen den Ausgangsanschluß und
den negativen Anschluß der Gleichstromquelle in Reihe ge
schaltet sind, gekennzeichnet durch
ein zwischen die erste und zweite Halbleitervorrichtung (1a, 1b) geschaltete erste Drossel (7a), die zusammen mit diesen Halbleitervorrichtungen einen positiven Zweig bildet,
eine zwischen die dritte und vierte Halbleitervorrich tung (1c, 1d) geschaltete zweite Drossel (7b), die zusammen mit diesen Halbleitervorrichtungen einen negativen Zweig bildet,
eine erste Diode (5a), die in Vorwärtsrichtung in bezug auf den Ausgangsanschluß (A) zwischen einen Anschluß der ersten Drossel und den Mittelpotentialpunkt (B) der Gleich stromquelle (3a, 3b) geschaltet ist,
eine zweite Diode (5b), die in Rückwärtsrichtung in bezug auf den Ausgangsanschluß zwischen einen Anschluß der zweiten Drossel und den Mittelpotentialpunkt der Gleich stromquelle geschaltet ist,
eine erste bis vierte Reihenschaltung (11, 12), die jeweils eine Diode (12) und einen zu dieser in Reihe ge schalteten Kondensator (11) enthalten und die jeweils zu der ersten bis vierten Halbleitervorrichtung parallel geschaltet sind,
einen ersten Rückgewinnungskondensator (19a), der zwischen den Verbindungspunkt der Diode (12a) und des Kon densators (11a) der ersten Reihenschaltung und den Verbin dungspunkt der Diode (12c) und des Kondensators (11c) der dritten Reihenschaltung geschaltet ist,
einen zweiten Rückgewinnungskondensator (19b), der zwischen den Verbindungspunkt der Diode (12b) und des Kon densators (11b) der zweiten Reihenschaltung und den Verbin dungspunkt der Diode (12d) und des Kondensators (11d) der vierten Reihenschaltung geschaltet ist,
eine zu dem ersten Rückgewinnungskondensator parallel geschaltete erste Stromrückgewinnungsvorrichtung (20a) zum Zurückführen von Energie aus dem ersten Rückgewinnungskon densator zu der Gleichstromquelle und
eine zu dem zweiten Rückgewinnungskondensator parallel geschaltete zweite Stromrückgewinnungsvorrichtung (20b) zum Zurückführen von Energie aus dem zweiten Rückgewinnungskon densator zu der Gleichstromquelle.
ein zwischen die erste und zweite Halbleitervorrichtung (1a, 1b) geschaltete erste Drossel (7a), die zusammen mit diesen Halbleitervorrichtungen einen positiven Zweig bildet,
eine zwischen die dritte und vierte Halbleitervorrich tung (1c, 1d) geschaltete zweite Drossel (7b), die zusammen mit diesen Halbleitervorrichtungen einen negativen Zweig bildet,
eine erste Diode (5a), die in Vorwärtsrichtung in bezug auf den Ausgangsanschluß (A) zwischen einen Anschluß der ersten Drossel und den Mittelpotentialpunkt (B) der Gleich stromquelle (3a, 3b) geschaltet ist,
eine zweite Diode (5b), die in Rückwärtsrichtung in bezug auf den Ausgangsanschluß zwischen einen Anschluß der zweiten Drossel und den Mittelpotentialpunkt der Gleich stromquelle geschaltet ist,
eine erste bis vierte Reihenschaltung (11, 12), die jeweils eine Diode (12) und einen zu dieser in Reihe ge schalteten Kondensator (11) enthalten und die jeweils zu der ersten bis vierten Halbleitervorrichtung parallel geschaltet sind,
einen ersten Rückgewinnungskondensator (19a), der zwischen den Verbindungspunkt der Diode (12a) und des Kon densators (11a) der ersten Reihenschaltung und den Verbin dungspunkt der Diode (12c) und des Kondensators (11c) der dritten Reihenschaltung geschaltet ist,
einen zweiten Rückgewinnungskondensator (19b), der zwischen den Verbindungspunkt der Diode (12b) und des Kon densators (11b) der zweiten Reihenschaltung und den Verbin dungspunkt der Diode (12d) und des Kondensators (11d) der vierten Reihenschaltung geschaltet ist,
eine zu dem ersten Rückgewinnungskondensator parallel geschaltete erste Stromrückgewinnungsvorrichtung (20a) zum Zurückführen von Energie aus dem ersten Rückgewinnungskon densator zu der Gleichstromquelle und
eine zu dem zweiten Rückgewinnungskondensator parallel geschaltete zweite Stromrückgewinnungsvorrichtung (20b) zum Zurückführen von Energie aus dem zweiten Rückgewinnungskon densator zu der Gleichstromquelle.
6. Wechselrichter nach Anspruch 5, gekennzeichnet durch
eine zu der ersten Diode (5a) parallel geschaltete fünfte Reihenschaltung mit einer Diode (12e) und einem zu dieser in Reihe geschalteten Kondensator (11e),
eine zu der zweiten Diode (5b) parallel geschaltete sechste Reihenschaltung mit einer Diode (12f) und einem zu dieser in Reihe geschalteten Kondensator (11f),
eine Leitung, die einen Anschluß des ersten Rückgewin nungskondensators (19a) mit dem Verbindungspunkt der Diode und des Kondensators der fünften Reihenschaltung verbindet, und
eine Leitung, die einen Anschluß des zweiten Rückgewin nungskondensators (19b) mit dem Verbindungspunkt der Diode und des Kondensators der sechsten Reihenschaltung verbindet.
eine zu der ersten Diode (5a) parallel geschaltete fünfte Reihenschaltung mit einer Diode (12e) und einem zu dieser in Reihe geschalteten Kondensator (11e),
eine zu der zweiten Diode (5b) parallel geschaltete sechste Reihenschaltung mit einer Diode (12f) und einem zu dieser in Reihe geschalteten Kondensator (11f),
eine Leitung, die einen Anschluß des ersten Rückgewin nungskondensators (19a) mit dem Verbindungspunkt der Diode und des Kondensators der fünften Reihenschaltung verbindet, und
eine Leitung, die einen Anschluß des zweiten Rückgewin nungskondensators (19b) mit dem Verbindungspunkt der Diode und des Kondensators der sechsten Reihenschaltung verbindet.
7. Wechselrichter nach Anspruch 6, gekennzeichnet durch
eine zu der ersten Diode (5a) parallel geschaltete fünfte Selbstabschaltungs-Halbleitervorrichtung (1e) und
eine zu der zweiten Diode (5b) parallel geschaltete sechste Selbstabschaltungs-Halbleitervorrichtung (1f).
eine zu der ersten Diode (5a) parallel geschaltete fünfte Selbstabschaltungs-Halbleitervorrichtung (1e) und
eine zu der zweiten Diode (5b) parallel geschaltete sechste Selbstabschaltungs-Halbleitervorrichtung (1f).
8. Wechselrichter nach einem der Ansprüche 5 bis 7, dadurch
gekennzeichnet, daß die erste und zweite Stromrückgewin
nungsvorrichtung (20a, 20b) jeweils einen Rückstromwandler
enthält.
9. Wechselrichter nach einem der Ansprüche 5 bis 8, dadurch
gekennzeichnet, daß der Wechselrichter ein Dreipegel-
Wechselrichter ist.
10. Wechselrichter nach einem der Ansprüche 5 bis 8, dadurch
gekennzeichnet, daß der Wechselrichter ein Mehrfachpegel-
Wechselrichter ist.
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