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DE4209992C2 - Ski - Google Patents

Ski

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Publication number
DE4209992C2
DE4209992C2 DE19924209992 DE4209992A DE4209992C2 DE 4209992 C2 DE4209992 C2 DE 4209992C2 DE 19924209992 DE19924209992 DE 19924209992 DE 4209992 A DE4209992 A DE 4209992A DE 4209992 C2 DE4209992 C2 DE 4209992C2
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DE
Germany
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ski
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Prior art date
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DE19924209992
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English (en)
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DE4209992A1 (de
Inventor
Franz Voelkl
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VOELKL, FRANZ, 94315 STRAUBING, DE
Original Assignee
VOELKL FRANZ 94315 STRAUBING DE
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Publication date
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63CSKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
    • A63C5/00Skis or snowboards
    • A63C5/06Skis or snowboards with special devices thereon, e.g. steering devices
    • A63C5/075Vibration dampers

Landscapes

  • Laminated Bodies (AREA)
  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf einen Ski gemäß Oberbegriff Patentanspruch 1.
Ein Ski mit den Merkmalen des Oberbegriffs des Patentanspruches 1 ist bekannt (DE-OS 39 34 888). Bei diesem bekannten Ski ist zur Dämpfung von Stößen und Schwingungen zwischen dem Ski und einem in der Bindung befestigten Schuh an der Ski-Oberseite im Bindungsbereich über der oberen Tragschicht oder dem Obergurt eine zusätzliche Platte vorgesehen. Weiterhin ist zwischen dieser Platte und dem Obergurt bzw. dem Grundkörper des bekannten Skis eine Zwischenlage aus einem entropie-elastischen Material angeordnet. Die Befestigung der Skibindung erfolgt an der Platte, so daß die Zwischenlage dämpfend wirkt.
Ebenso wie der Untergurt ist auch der Obergurt bei diesem bekannten Ski durchgehend ausgeführt, d. h. er erstreckt sich durchgehend zwischen den beiden Enden des Ski- Grundkörpers.
Bekannt ist weiterhin ein Ski (DE-PS 6 96 576), der als reiner Holzski ausgeführt ist und bei dem in den aus einer bestimmten Holzart, beispielsweise aus Esche bestehenden Skikörper ein Kernstück aus einer anderen Holzart, beispielsweise aus Buche oder aus Nadelholz eingesetzt ist. Der Grundkörper des Ski ist zum Einsetzen des Kernstückes im mittleren Bereich in Längsrichtung geschlitzt, und zwar in einer Ebene parallel zur Unterseite des Ski. An der Oberseite ist der Grundkörper weiterhin mit einem Schrägschlitz versehen, der nach dem Einsetzen des Kernes wieder verleimt wird.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Fahreigenschaften eines Ski zu verbessern.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist ein Ski entsprechend dem Patentanspruch 1 ausgebildet.
Der erfindungsgemäße Ski weist wesentlich verbesserte Fahreigenschaften auf, d. h. durch die erfindungsgemäße Ausbildung werden bei hoher Festigkeit und Spannung des Ski vor allem eine Dämpfung beim Durchbiegen erreicht, so daß insbes. ein "Flattern" bzw. unkontrollierte Schwingungen insbes. beim schnellen Fahren auf hartem Untergrund bzw. Pisten nicht auftreten können.
Die kinetische Energie, die zu Schwingungen führen könnte, wird durch die Zwischenlage aus dem elastischen und zugleich dämpfenden Material, d. h. aus dem entropielastischen Material in Wärme umgesetzt und dadurch vernichtet.
Dadurch, daß sich die Überlappung bei dem erfindungsgemäßen Ski durchgehend über den gesamten Bindungsbereich erstreckt und die beiden Enden dieser einzigen Überlappung vor bzw. hinter der Bindung bzw. deren Elemente vorgesehen sind, ist sichergestellt, daß der Obergurt die ihm sonst zukommende Funktion voll erfüllt, d. h. in ausreichendem Maße Zug- und Druckkräfte aufnehmen kann. Weiterhin ergeben sich durch diese Konstruktion auch keine Bereiche, wo sich Elemente des Obergurtes direkt stirnseitig gegenüberliegen und die es erforderlich machen, im Grundkörper zusätzliche Bereiche aus dauerelastischem Material zwischen stirnseitigen Enden von Abschnitten des Obergurtes vorzusehen, die (Bereiche) zudem noch stark beansprucht werden. Durch die einzige, sich über den gesamten Bindungsbereich erstreckende Überlappung ist weiterhin auch eine sichere Befestigung der Bindung möglich, und zwar insbes. auch unter aktiver Mitwirkung der im Überlappungsbereich oben liegenden Länge des Obergurtes.
Die Zwischenlage aus dem entropielastischen Material kann weiterhin dazu verwendet werden, um einen sehr hochliegenden Bindungsbereich zu erreichen, wodurch sich speziell Fahreigenschaften für den Ski ergeben.
Weiterbildungen der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche.
Die Erfindung wird im Folgenden anhand der Figuren an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert. Es zeigen
Fig. 1 in vereinfachter Darstellung eine Draufsicht auf einen Ski gemäß der Erfindung;
Fig. 2 den Ski nach Fig. 1 in vereinfachter Seitendarstellung und im Schnitt;
Fig. 3 einen Schnitt entsprechend der Linie I-I der Fig. 2;
Fig. 4 einen Teilschnitt entsprechend der Linie II-II der Fig. 3.
In den Figuren ist 1 ein Ski, dessen langgestreckter Grundkörper 2 unter Verwendung der üblichen Materialien gefertigt ist und der an einem Ende einen Schaufelbereich 3 mit aufgebogener Spitze 4 sowie zwischen dieser Spitze 4 und dem rückwärtigen Skiende 5 einen Bindungsbereich 6 bildet, an dem an der Oberseite des Grundkörpers 2 die Elemente der Skibindung 7, nämlich der Bindungsvorderbacken 7′ und der Fersenspanner 7′′ durch Befestigungselemente, nämlich Befestigungsschrauben 8 gehalten sind.
Im einzelnen besteht der Grundkörper 2 bei der dargestellten Ausführungsform aus einem Kern 9, der aus einem hierfür geeigneten Skibaumaterial hergestellt ist, sowie aus einer an diesem Kern 9 anschließenden Obergurt 10 und einer an den Kern 9 anschließenden Untergurt 11. Der Obergurt 10 und Untergurt bestehen beispielsweise aus Metall oder einem anderen hierfür geeigneten Material.
An den Untergurt 11 schließt sich zur Unterseite des Ski 1 bzw. des Grundkörpers 2 eine Schicht 12 an, die mit ihrer Unterseite die Lauffläche 13 des Ski 1 bildet und seitlich von den Stahlkanten 14 begrenzt ist. An der Oberseite des Grundkörpers 2 ist der Obergurt 10 entweder direkt oder unter Verwendung von Zwischenlagen durch einen aus faserverstärktem Kunststoff gefertigten, U-profilförmigen Abschluß 15 abgedeckt, der den Kern 9, den Obergurt 10 und Untergurt 11 sowie alle weiteren Schichten des Grundkörpers 2 an den beiden Längsseiten des Ski 1 umfaßt bzw. abschließt.
Eine Besonderheit des dargestellten Ski 1 besteht darin, daß der Obergurt 10 von zwei Teilstücken 10′ und 10′′ gebildet ist, von denen das Teilstück 10′ sich vom Schaufelbereich 3 bis über das rückwärtige Ende des Bindungsbereiches 6 erstreckt und hinter dem Fersenspanner 7′′ etwa bei 16 endet, d. h. das Ende 16 des Teilstücks 10′ liegt zwischen dem Fersenspanner 7′′ und dem rückwärtigen Ski ende 5, wobei allerdings der Abstand des Endes 16 vom rückwärtigen Skiende 5 um ein Vielfaches größer ist als der entsprechende Abstand von dem Fersenspanner 7.
Das andere Teilstück 10′′ des Obergurtes 10 erstreckt sich ausgehend vom rückwärtigen Skiende 5 über das der Spitze 4 zugewandte Ende des Bindungsbereiches, d. h. das Ende 17 des Teilstücks 10′′ liegt zwischen den Bindungsvorderbacken 7′ und der Spitze 4, allerdings in einem Abstand von der Spitze 4, der um ein Vielfaches größer ist als der Abstand von den Bindungsvorderbacken 7′. Wie die Fig. 2 sehr deutlich zeigt, bilden die beiden Teilstücke 10′ und 10′′ eine Überlappung 18, welche sich in Längsrichtung des Ski 1 auf jeden Fall über den gesamten Bindungsbereich 6 erstreckt.
An der Überlappung 18 ist das Teilstück 10′′ oberhalb des Teilstücks 10′ vorgesehen, d. h. das Teilstück 10′′ befindet sich an der Überlappung 18 an der der Skiunterseite bzw. der dortigen Lauffläche 13 abgewandten Seite des Teilstücks 10′. Im Bereich der Überlappung 18 ist weiterhin zwischen den beiden Teilstücken 10′ und 10′′ eine Zwischenlage 19 aus einem Material vorgesehen, welches elastisch verformbar ist und beim Verformen Bewegungsenergie absorbiert, d. h. in Wärme umsetzt und dadurch dämpfend wirkt. Dieses Material, welches auch als ein entropielastisches Material bezeichnet werden kann, ist beispielsweise ein elastischer Kunststoff, z. B. ein Polyurethan-Elastomer-Gemisch.
Die Zwischenlage 19 ist in geeigneter Weise flächig mit den einander zugewandten Flächen der Teilstücke 10′ und 10′′ verbunden, beispielsweise mit geeigneten Klebe- und/oder Schweiß- und/oder Vulkanisierungstechniken. Die Zwischenlage 19 besitzt beispielsweise in einer Achsrichtung senkrecht zur Lauffläche 13 eine Dicke d von mehreren Zentimetern, wobei die Dicke d beispielsweise bis zu 8 cm betragen kann, wenn zur Erzielung besonderer Fahreigenschaften für den Ski 1 ein besonders hochliegender Bindungsbereich 6 angestrebt wird. Wie in der Fig. 2 weiterhin angedeutet ist, sind die beiden Teilstücke 10′ und 10′′ zumindest im Bereich der Überlappung 18 als Profile mit zwei Schenkeln 20 und einem diese Schenkel 20 miteinander verbindenden Profilabschnitt 21 ausgebildet. Der jeweilige, ebene bzw. bandförmige Profilabschnitt 21 erstreckt sich in Längsrichtung L des Ski 1 und parallel zu der Skioberseite. Die beiden Schenkel 20 schließen mit der Ebene des zugehörigen Profilabschnittes 21 jeweils einen Winkel derart ein, daß diese Schenkel 20 divergieren, d. h. mit zunehmendem Abstand vom Profilabschnitt 21 einen größer werdenden Abstand voneinander aufweisen.
Das die Teilstücke 10′ und 10′′ jeweils bildende Profil ist im Grundkörper 2 derart angeordnet, daß die offene Seite dieses Profils nach unten, d. h. auf die Skilauffläche 13 hin gerichtet ist. Auf der der Skilauffläche 13 abgewandte Seite des das Teilstück 10′ bildenden Profils ist die Zwischenlage 19 aufgebracht, die ihrerseits von dem das Teilstück 10′′ bildenden Profil abgedeckt ist. Die Zwischenlage 19 erstreckt sich auch in den Bereich zwischen den Schenkeln 20 der beiden Teilstücke 10′ und 10′′.
Wie die Fig. 2 zeigt, ist das Teilstück 10′′ an seinem Ende 17 an die Oberseite des Teilstücks 10′ herangeführt und dort mit dem Teilstück 10′ verbunden. Im Bereich des Endes 16 des Teilstücks 10′ sind die beiden Teilstücke 10′ und 10′′ durch die Zwischenlage 19 voneinander beabstandet.
Durch die beschriebene Ausbildung des Obergurtes 10 wird in besonders vorteilhafter Weise unter Aufrechterhaltung der grundsätzlichen Funktion des Obergurtes 10 eine Dämpfung der Durchbiege-Bewegung des Ski 1 bzw. eine Dämpfung der hierbei auftretenden Schwingungen erreicht, d. h. es ergeben sich wesentlich verbesserte Fahreigenschaften. Dies ist darauf zurückzuführen, daß beim Durchbiegen des Ski 1 insbes. auch im Bereich der Überlappung 18 bedingt durch die in bezug auf die Lauffläche 13 konkav gekrümmte Ausbildung des Obergurtes 10 Relativbewegungen zwischen den beiden Teilstücken 10′ und 10′′ auftreten. Diese Relativbewegungen führen zu einer Verformung des Materials der Zwischenlage 19. Da dieses Material in der oben beschriebenen Weise ein entropielastisches Material ist, erfolgt in diesem Material eine Vernichtung von Energie und damit eine Dämpfung. Der Ski 1 weist hierdurch wesentlich verbesserte Fahreigenschaften insbes. auch insofern auf, als ein "Flattern", des Schaufelbereiches 3 wirksam vermieden ist.
Zur Befestigung der Elemente der Bindung 7 dient bei der dargestellten Ausführungsform das an der Überlappung 18 obenliegende Teilstück 10′′ sowie der unterhalb des Teilstücks 10′ liegende Kern 9. Die Befestigungsschrauben 8 sind hierfür durch die beiden Teilstücke 10′ und 10′′ hindurchgeführt. Um die Relativbewegung der Teilstücke 10′ und 10′′ an der Überlappung 18 nicht zu beeinträchtigen, sind in dem Teilstück 10′ mehrere, sich in Skilängsrichtung L erstreckende Schlitze 22 vorgesehen, und zwar jeweils ein Schlitz 22 für jede Befestigungsschraube 8 des Bindungsvorderbackens 7′ bzw. des Fersenspanners 7′′. Es versteht sich, daß die Schlitze 22 sich jeweils nur über eine Teillänge des Bindungsbereiches 6 erstrecken, d. h. eine Länge l aufweisen, die kleiner ist als die Länge des Bindungsbereiches 6. Die Länge l der Schlitze 22 ist so gewählt, daß eine unterschiedliche Skischuhgrößen berücksichtigende Montage der Bindung 7 möglich ist.
Bei der dargestellten Ausführungsform sind im Bereich des Bindungsvorderbackens 7′ quer zur Längserstreckung L des Ski 1 drei Schlitze 22 und im Bereich des Fersenspanners 7′′ zwei Schlitze 22 nebeneinander vorgesehen.
Die Schlitze 22 sind mit einem leicht verformbaren oder einem hochelastischen Material 23 ausgefüllt. Hierdurch ist vermieden,daß bei der Fertigung des Ski 1 verwendete Materialien, insbes. Harze die Schlitze 22 zusetzen und dadurch deren Wirkung verlorengeht. Das die Schlitze 22 ausfüllende Material 23 wirkt aufgrund seiner leicht verformbaren oder hochelastischen Eigenschaften einer Relativbewegung zwischen den Teilstücken 10′ und 10′′ nicht entgegen.
Durch die Ausbildung der Teilstücke 10′ und 10′′ als Profile wird eine zusätzliche Stabilisierung des Ski 1 erreicht, insbes. wird erreicht, daß die Relativbewegung zwischen den Teilstücken 10′ und 10′′ im wesentlichen auf die mit der Skilängsachse zusammenfallende Achsrichtung beschränkt bleibt und insbes. auch Schwenk- bzw. Torsionsbewegungen der Teilstücke 10′ und 10′′ relativ zueinander um eine senkrecht zur Skilauffläche 13 angeordnete Achse nicht möglich sind.

Claims (9)

1. Ski mit einem Grundkörper (2), der an einem Ende einen Schaufelbereich (3) mit aufgebogener Spitze (4) und zwischen diesem Ende und einem rückwärtigen Skiende (5) einen Bindungsbereich (6) bildet, sowie einen außerhalb einer neutralen Zone vorgesehenen Obergurt (10) besitzt, dadurch gekennzeichnet, daß der Obergurt (10) von zwei Teilstücken (10′, 10′′) gebildet ist, von denen sich das erste Teilstück (10′) von dem Schaufelbereich (3) bis an das dem Skiende (5) zugewandte Ende des Bindungsbereiches (6) und das zweite Teilstück (10′′) von dem Skiende (5) bis an das dem Schaufelbereich (3) zugewandte Ende des Bindungsbereiches (6) erstreckt, so daß sich jedes Teilstück (10′, 10′′) zur Bildung einer über den gesamten Bindungsbereich (6) erstreckenden Überlappung (18) jeweils mit einem Teil über den gesamten Bindungsbereich (6) erstreckt.
2. Ski nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Teilstücken (10′, 10′′) eine sich über die gesamte Länge der Überlappung (18) bzw. über den gesamten Bindungsbereich (6) erstreckende Zwischenlage (19) vorgesehen ist.
3. Ski nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Teilstücke (10′, 10′′) zumindest im Bindungsbereich (6) in bezug auf die Unterseite des Grundkörpers (2) um eine gedachte Achse senkrecht zur Längserstreckung (L) des Grundkörpers (2) konkav gekrümmt sind.
4. Ski nach einem der Ansprüche 1-3, dadurch gekennzeichnet, daß das zweite Teilstück (10′′) an der der Unterseite des Grundkörpers (2) abgewandten Seite des ersten Teilstücks (10′) vorgesehen ist.
5. Ski nach einem der Ansprüche 1-4, dadurch gekennzeichnet, daß an einem Ende der Überlappung (18), vorzugsweise an dem vor dem Bindungsbereich (6) vorgesehenen Ende (17) die beiden Teilstücke (10′, 10′′) miteinander verbunden sind.
6. Ski nach einem der Ansprüche 1-5, dadurch gekennzeichnet, daß in wenigstens einem der Teilstücke (10′, 10′′) an der Überlappung (18) Schlitze (22) für den Durchtritt von Befestigungsmitteln, beispielsweise von Befestigungsschrauben (8) für die Skibindung (7) vorgesehen sind, und daß jeder Schlitz (22) zumindest in Längsrichtung (L) des Ski einen Querschnitt aufweist, der größer ist als der Querschnitt der Befestigungsmittel (8).
7. Ski nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß Schlitze (22) in dem an der Überlappung (18) unterliegenden Teilstück (10′) vorgesehen sind.
8. Ski nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Schlitze (22) mit einem nachgiebigen oder hochelastischen Material (23) ausgefüllt sind.
9. Ski nach einem der Ansprüche 1-8, dadurch gekennzeichnet, daß die Teilstücke (10′, 10′′) zumindest im Bereich der Überlappung (18) von einem Profil gebildet sind.
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