DE4209913A1 - Mechanische Spanneinrichtung für einen Zugmitteltrieb - Google Patents
Mechanische Spanneinrichtung für einen ZugmitteltriebInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine mechanische Spanneinrichtung für
einen Zugmitteltrieb mit einer Spannrolle, die über ein Wälzlager auf
einer zylindrischen Außenmantelfläche eines Tragelements gelagert ist,
wobei das Tragelement eine gegenüber seiner Außenmantelfläche exzen
trisch angeordnete Innenbohrung zur Aufnahme eines zylindrischen
Tragbolzens aufweist, welcher eine exzentrisch zu seiner Längsmittel
achse verlaufende Befestigungsbohrung hat, in die eine mit einer
ortsfesten Grundplatte, vorzugsweise Kurbelgehäuse oder Zylinderkopf
einer Brennkraftmaschine verschraubbare Befestigungsschraube einsetz
bar ist, und mit einer Schraubenfeder, die eine in Umfangsrichtung um
den Tragbolzen wirkende Spannkraft auf das Tragelement ausübt.
Eine mechanische Spanneinrichtung der genannten Gattung ist aus der
EP-A-04 56 142 bekannt. Eine derartige Spanneinrichtung verfügt, wie
dargelegt, über zwei die Spannrolle gegenüber einem Riemen- oder
Kettentrum verstellende Exzenter. Als erster Exzenter dient das Trag
element, das zum Teil als exzentrische Büchse ausgebildet ist, in
deren Innenbohrung der Tragbolzen und an dessen Außenumfang ein Innen
ring des Wälzlagers geführt sind. Außerhalb der axialen Erstreckung
des Wälzlagers weist das Tragelement einen sich topfförmig erweitern
den Abschnitt auf, der die als Schraubenfeder ausgebildete Spannfeder
aufnimmt. Aufgrund dieser Ausbildung des Tragelements und der ent
sprechenden Anordnung der Schraubenfeder besteht einerseits der Nach
teil, daß nur eine Schraubenfeder mit relativ wenigen Windungen und
einer somit ungünstigen Federcharakteristik verwendet werden kann,
oder daß bei einer entsprechenden Verlängerung der Schraubenfeder sich
in unerwünschter Weise auch der Abstand der Spannrolle zur Anschraub
fläche an die Grundplatte vergrößert. Dieses Maß für die Ebene, in der
die Spannrolle betrieben werden soll, ist aber in jedem Fall aufgrund
der gesamten weiteren Komponenten des Zugmitteltriebs, beispielsweise
der Anordnung entsprechender Räder auf einer Kurbelwelle und einer
Nockenwelle mit zwischen diesen angeordneten Zahnriemen, vorgegeben,
Insgesamt ist also festzustellen, daß die Unterbringung der Schrauben
feder bei dieser vorbekannten Spanneinrichtung ungünstigt ist. Weiter
hin ist die Einstellung einer derart ausgebildeten Spanneinrichtung
sehr umständlich und ungünstig, da bei der Montageeinstellung der
Spanneinrichtung, die durch ein Verdrehen des exzentrisch an der
Befestigungsschraube geführten Tragbolzens erfolgt, sich die Lage
beider Exzenter verändert. Da sich hierdurch eben auch die Lage des
federbeaufschlagten Exzenters des Tragelements sowie die Lage der
Federanlenkung verändern, können für die Einhaltung einer vorbestimm
ten Treibriemenspannung keine exakt definierten Positionen oder Ein
stellwerte vorgegeben werden. Weiterhin ist die vorbekannte Spannein
richtung bezüglich ihres Herstellungs- und des Montageaufwands der zu
verwendeten Einzelteile relativ aufwendig.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, an einer mechanischen
Spanneinrichtung für einen Zugmitteltrieb die vorgenannten Nachteile
zu vermeiden und somit trotz der Verwendung einer Schraubenfeder mit
relativ großer Baulänge insgesamt eine relativ schmal bauende Spann
einrichtung zu schaffen, die günstig in der Herstellung ist und eine
einfache Einstellung der Spannung des Zugmitteltriebs ermöglicht.
Diese Aufgabe wird an einer mechanischen Spanneinrichtung für einen
Zugmitteltrieb der vorgenannten Gattung nach dem kennzeichnenden Teil
des Patentanspruchs 1 dadurch gelöst, daß das Tragelement als tassen
förmiges Bauteil ausgeführt ist mit einem inneren ringförmigen Naben
abschnitt, der die Innenbohrung bildet, einem stirnseitigen Bord und
einem äußeren Ringabschnitt und daß der Bord derart mit axialem Ab
stand zur Quermittelebene des Wälzlagers, der Grundplatte gegenüber
liegend, verläuft, daß ein im Inneren des Tragelements geschaffener
exzentrischer Raum zur Aufnahme der Schraubenfeder geschaffen ist. Das
erfindungsgemäße Tragelement hat somit eine annähernd tassenförmige
Gestalt, wobei von dessen Stirnseite her die exzentrische Innenbohrung
ausgeführt ist, die der zylindrische innere Nabenabschnitt umschließt.
Zwischen dem äußeren Ringabschnitt und dem ringförmigen Nabenabschnitt
steht somit ein ausreichender Raum für die Anordnung der Druckfeder
zur Verfügung. Dadurch besteht einerseits die Möglichkeit, den Abstand
der Spannrolle zur Grundplatte deutlich zu verringern und, sofern
dieser Abstand wie üblich aufgrund der Gesamtkonzeption vorgegeben
ist, die Baulänge der Schraubenfeder erheblich zu vergrößern. Eine
entsprechend länger ausgebildete Schraubenfeder weist den Vorteil auf,
daß ihre Federkennlinie einen flachen Verlauf hat. Trotz der länger
ausgebildeten Schraubenfeder kann ein relativ breites Wälzlager ver
wendet werden, das einen entsprechend vergrößerten Schmiermittelvor
ratsraum aufweist, so daß thermische Probleme vermieden werden.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unter
ansprüchen 2 bis 14 beschrieben.
Gemäß Anspruch 2 soll der Bord im wesentlichen in einer Ebene mit
einer äußeren stirnseitigen Erstreckung der Nabe der Spannrolle
und/oder eines Außenringes des Wälzlagers verlaufen. Aufgrund dieser
Lage und Ausbildung des Tragelements wird einerseits eine günstige
Abstützung der Spannrolle am Tragbolzen erzielt, und alle Elemente der
Spanneinrichtung liegen im wesentlichen innerhalb der axialen Er
streckung der Spannrolle.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung soll gemäß Anspruch 3 der
äußere Ringabschnitt des Tragelements unmittelbar an seiner Außen
mantelfläche zumindest eine Laufbahn für Wälzkörper des Wälzlagers
aufweisen. Das Tragelement ist hierdurch als multifunktionales Bauteil
verwendbar, denn es dient gleichzeitig als Verstellexzenter, zur
Aufnahme eines erheblichen Abschnitts der Schraubenfeder und als
Innenring des Wälzlagers. Dadurch lassen sich die zur Herstellung der
Spanneinrichtung erforderlichen Bauteile erheblich reduzieren.
Nach Anspruch 4 soll die Schraubenfeder mit ihrem einen Ende an einem
laschenförmigen Vorsprung des Bords angelenkt sein. Es besteht somit
die Möglichkeit, durch einen Stanzvorgang von der Stirnseite des Bords
her diese Lasche in den exzentrischen Raum des Tragelements hinein
zutreiben. Daraus ergibt sich eine sehr einfache und preiswerte Anlen
kung der Schraubenfeder. Im übrigen kann gemäß Anspruch 5 zwischen der
Innenbohrung und dem Tragbolzen ein Gleitlager angeordnet sein, daß
sich im wesentlichen über die gesamte Länge des inneren Nabenab
schnitts erstreckt. Dieses buchsenförmige Gleitlager verringert die
Reibung zwischen dem sich gegenüber dem Tragbolzen im Betrieb der
Brennkraftmaschine bewegenden Tragelement, dessen Bewegungen von den
Schwingungsausschlägen am Zahnriementrieb der Brennkraftmaschine
herrühren.
Weiterhin soll gemäß Anspruch 6 der Befestigungsbolzen in einer Nabe
eines Führungselements verdrehbar geführt sein, in welchem ein vom
Tragelement abgewandtes Ende der Schraubenfeder befestigt ist. Dieses
Führungselement kann dem Anspruch 7 zufolge im Bereich der Anlenkung
der Schraubenfeder einen radialen Führungsarm aufweisen, der längs
beweglich in der Grundplatte geführt ist. Dieser Führungsarm nimmt
dabei eine in Richtung des Riementrums verlaufende Lage ein, so daß
sich bei einer Verdrehung des exzentrischen Tragbolzens an dem Füh
rungselement eine exakt geführte pleuelstangenartige Bewegung ergibt,
während der sich die Lage des durch das Tragelement geschaffenen
Betriebsexzenters und die Lage der Einhängepunkte der Feder nicht
ändern. Diese Ausbildung der Einstellvorrichtung weist bezüglich der
vorzunehmenden Einstellung der Riemenspannkraft erhebliche Vorteile
gegenüber dem Stand der Technik auf.
Der radiale Führungsarm kann gemäß dem Anspruch 8 einen Stift auf
weisen, mit welchem er in einem in der ortsfesten Grundplatte, das
heißt dem Zylinderkopf oder dem Kurbelgehäuse vorgesehenen Langloch
geführt ist, das, bezogen auf die Längsmittelachse der Spanneinrich
tung radial verläuft. Darüber hinaus kann aber auch im Führungsarm
selbst dieses Langloch vorgesehen sein oder der Führungsarm kann
zwischen zwei in der Grundplatte befestigten Stiften geführt sein.
Weiterhin besteht gemäß dem Anspruch 9 die Möglichkeit, den Führungs
arm an seinem äußeren Abschnitt mit einer Markierung zu versehen, die
mit einem am Tragelement befestigten Zeiger derart zusammenwirkt, daß
eine Grundeinstellung der unter Federkraft wirkenden Spanneinrichtung
einstellbar ist. Nach dem Einhängen des radialen Führungsarms an der
Grundplatte und dem Einschrauben der Befestigungsschraube wird der
Tragbolzen so weit verdreht, daß dieser Zeiger sich mit der am Trag
element angebrachten Markierung deckt, da dann die vorgeschriebene
Spannkraft erzielt ist. Es besteht aber auch die Möglichkeit, das
Tragelement in dieser Nennposition gegenüber dem Führungselement zu
artelieren, einen Grundeinstellung am Tragbolzen vorzunehmen, deren
Wirkung am Riemen geprüft wird, und anschließend die Arretierung zu
entfernen.
Nach Anspruch 10 soll der Tragbolzen an seinem über den Bord des
Tragelements vorstehenden Abschnitt einen Schraubenkopf aufweisen.
Dieser Schraubenkopf, der als Sechskant oder Vierkant ausgebildet sein
kann, dient zur Verstellung des Tragbolzens mittels eines Schrauben
schlüssels. Nach Anspruch 11 kann der Zeiger aus einem Kunststoff
hergestellt sein, dessen Verwendung sich auch für ein mit dem Zeiger
verbundendes Nabenteil, über welches dieser auf das Tragelement aufge
preßt ist, eignet.
Weiterhin soll nach Anspruch 12 zumindest die Nabe der Spannrolle aus
Kunststoff hergestellt sein, wobei der Außenring des Wälzlagers un
mittelbar mit Kunststoff umspritzt ist. Eine derartige Ausbildung der
Spannrolle und deren Befestigung am Außenring des Wälzlagers ist
herstellungstechnisch günstig und somit auch kostengünstig. Das Trag
element selbst kann nach Anspruch 13 in einem Tiefziehvorgang als
Blechelement in einem spanlosen Arbeitsvorgang hergestellt sein,
wodurch die Material- und Bearbeitungskosten erheblich reduziert
werden können.
Schließlich soll nach Anspruch 14 die Nabe des Führungselements einen
segmentartigen Vorsprung aufweisen, der mit einem in Umfangsrichtung
vorhandenen Spiel in eine segmentartige Ausnehmung des ringförmigen
Nabenabschnitts eingreift. Durch diese mit Spiel ineinander eingrei
fenden Abschnitte wird eine Begrenzung der Schwenkbewegung des Trag
elements gegenüber dem Führungselement erreicht.
Zur weiteren Erläuterung der Erfindung wird auf die Zeichnung ver
wiesen, in der ein Ausführungsbeispiel vereinfacht dargestellt ist. Es
zeigt
Fig. 1 eine Draufsicht auf eine erfindungsgemäß ausgebildete
Spanneinrichtung für einen Riementrieb, vorzugsweise
Zahnriementrieb einer Brennkraftmaschine und
Fig. 2 einen Längsschnitt gemäß Linie II-II durch die Spann
einrichtung nach Fig. 1.
Der wesentliche Aufbau der Spanneinrichtung soll zunächst anhand der
Fig. 2 erläutert werden. Eine Spannrolle 1 weist danach eine Lauf
fläche 2 für einen nicht näher dargestellten Treibriemen auf und ist
mittels einer Nabe 3 auf einem Außenring 4 eines Wälzlagers 5 befe
stigt. Die Spannrolle ist bei dem dargestellten Ausgestaltungsbeispiel
aus Kunststoff hergestellt, wobei der Außenring 4 des Wälzlagers 5
unmittelbar mit dem Kunststoff umspritzt ist und zur Fixierung der
Nabe 3 an seiner Außenmantelfläche mit mehreren Ausnehmungen 6 ver
sehen ist. Darüberhinaus besteht aber auch die Möglichkeit, die Spann
rolle als Blechteil herzustellen.
Das Wälzlager 5 weist Wälzkörper 7 auf, die in einem Käfig 8 geführt
sind und an Laufbahnen 9 und 10 des Außenrings 4 und eines Tragele
ments 11 abrollen. Weiterhin sind im Außenring 4 jeweils stirnseitig
Radialdichtringe 12 angeordnet, die, am Außenumfang des Tragelements
11 gleitend das Innere des Wälzlagers 5 abdichten.
Das Tragelement 11 ist im wesentlichen tassenförmig ausgebildet, das
heißt, es besteht aus einem äußeren Ringabschnitt 13, der, konzen
trisch zur Spannrolle 1 verlaufend die Wälzkörper 7 aufnimmt, aus
einem stirnseitigen Bord 14 und aus einem inneren ringförmigen Naben
abschnitt 15, der exzentrisch zum äußeren Ringabschnitt verläuft und
eine Innenbohrung 16 zur Aufnahme eines zylindrischen Tragbolzens 17
aufweist. Zwischen dem inneren ringförmigen Nabenabschnitt 15 und dem
äußeren Ringabschnitt 13 wird aufgrund der tassenförmigen Ausbildung
des Tragelements 11 ein exzentrischer Raum 18 zur Aufnahme einer
Schraubenfeder 19 geschaffen. Der Tragbolzen 17 ist in der Innenboh
rung 16 über ein Gleitlager 20 geführt. Durch den Tragbolzen 17, der
im wesentlichen eine zylindrische Gestalt aufweist, führt eine achs
parallele Befestigungsbohrung 21, die somit wiederum einen exzentri
schen Verlauf zur Längsmittelachse der Innenbohrung 16 des Tragele
ments 11 aufweist. In die Befestigungsbohrung 21 ist eine Befesti
gungsschraube 22 eingesetzt, über welche der Tragbolzen 17 mit einer
Grundplatte 23, bei der es sich üblicherweise um ein Gehäuseteil eines
Kurbelgehäuses oder eines Zylinderkopfes einer Brennkraftmaschine
handelt, verspannt ist. Der Tragbolzen 17 weist an seinem über das
Tragelement 11 vorstehenden stirnseitigen Abschnitt einen Schrauben
kopf 24 auf, über welchen der Tragbolzen 17 gegenüber dem Tragelement
11 mittels eines Werkzeugs verdrehbar ist.
An seinem anderen der Grundplatte 23 zugewandten Ende ist der Tragbol
zen 17 in einem Führungselement 25 geführt. Dieses Führungselement 25
weist eine Nabe 26 auf, in der der Tragbolzen 17 frei drehbar geführt
ist, und besteht weiterhin aus einem radialen Führungsarm 27. Der
Führungsarm 27 nimmt im Bereich seines dem Tragbolzen 17 abgewandten
Endes einen Stift 28 auf, der in einen radial zum Tragbolzen 17 ver
laufenden Langloch 29 der Grundplatte 23 geführt ist. Aufgrund seiner
Fixierung über den Stift 28 im Langloch 29 kann der Führungsarm 27 bei
einer Verdrehung des Tragbolzens 17 pleuelstangenähnliche Bewegungen
ausführen. Am Führungsarm 27 und am Bord 14 des Tragelements 11 sind
durch einen Stanzvorgang Laschen 30 ausgebildet, an welchen die
Schraubenfeder 19 angelenkt ist. Diese beiden Anlenkpunkte (Laschen
30) liegen vorzugsweise in einer radialen Ebene. Die Nabe 26 und der
ringförmige innere Nabenabschnitt 15 des Tragelements 11 weisen ab
wechselnd segmentartige Vorsprünge 31 und 32 auf, die in entsprechende
Ausnehmungen 33 und 34 mit einem Umfangsspiel eingreifen. Durch diese
Vorsprünge 31 und 32 sowie Ausnehmungen 33 und 34 wird eine Begrenzung
der Schwenkbewegung des Tragelements 11 gegenüber dem Führungselement
25 erreicht. Am äußeren Ringabschnitt 13 des Tragelements 11 ist
weiterhin über ein Nabenteil 35 ein Zeiger 36 befestigt. Wie der Fig.
1 entnommen werden kann, wird dieser Zeiger 36 mit einer Markierung 37
am Führungsarm 27 zusammen.
Aus den Fig. 1 und 2 kann entnommen werden, daß sich aufgrund der
Ausgestaltung des Tragelements 11 ein exzentrischer Raum 18 zur Auf
nahme der Schraubenfeder 19 bilden läßt. Das erfindungsgemäße Trag
element übernimmt weiterhin die Funktion eines Innenrings für das
Wälzlager 5 und es beinhaltet die exzentrische Innenbohrung 16 zur
Führung des Tragbolzens 17. Es besteht somit die Möglichkeit, einen
sehr geringen Abstand zwischen der Grundplatte 23 und einer Quermit
telebene der Spannrolle 1 einzuhalten, obwohl in der Spanneinrichtung
eine Schraubenfeder 19 mit einer relativ großen Anzahl von Windungen
Verwendung findet. Eine derartige Schraubenfeder 19 hat den wesentli
chen Vorteil, daß sie eine flache Federkennlinie hat. Weitere Vorteile
ergeben sich aufgrund des frei drehbar im Führungselement 25 geführten
Tragbolzens 17 und der Anlenkung des Führungsarms 27 dieses Führungs
elements 25 an der Grundplatte 23. Aufgrund dieses Führungsarms 27
wird beim Verdrehen des Tragbolzens 17 eine gerichtete Stellbewegung
auf den nicht dargestellten Riementrum zu bewirkt. Dabei befinden sich
unabhängig von der Verstellung des Tragbolzens 17 die Anlenkpunkte der
Schraubenfeder (Laschen 30) stets in der gleichen radialen Ebene.
Während dieser Einstellung tritt auch keine Beeinflussung des am
Tragelements 11 geschaffenen Betriebsexzenters ein.
Bezugszahlenliste
1 Spannrolle
2 Lauffläche
3 Nabe
4 Außenring
5 Wälzlager
6 Ausnehmungen
7 Wälzkörper
8 Käfig
9 Laufbahn von 4
10 Laufbahn von 11
11 Tragelement
12 Radialdichtringe
13 äußere Ringabschnitte
14 stirnseitiger Bord
15 innerer ringförmiger Nabenabschnitt
16 Innenbohrung
17 Tragbolzen
18 exzentrischer Raum
19 Schraubenfeder
20 Gleitlager
21 Befestigungsbohrung
22 Befestigungsschraube
23 Grundplatte
24 Schraubenkopf
25 Führungselement
26 Nabe
27 Führungsarm
28 Stift
29 Langloch
30 Laschen
31 Vorsprünge
32 Vorsprünge
33 Ausnehmungen
34 Ausnehmungen
35 Nabenteil
36 Zeiger
37 Markierung
2 Lauffläche
3 Nabe
4 Außenring
5 Wälzlager
6 Ausnehmungen
7 Wälzkörper
8 Käfig
9 Laufbahn von 4
10 Laufbahn von 11
11 Tragelement
12 Radialdichtringe
13 äußere Ringabschnitte
14 stirnseitiger Bord
15 innerer ringförmiger Nabenabschnitt
16 Innenbohrung
17 Tragbolzen
18 exzentrischer Raum
19 Schraubenfeder
20 Gleitlager
21 Befestigungsbohrung
22 Befestigungsschraube
23 Grundplatte
24 Schraubenkopf
25 Führungselement
26 Nabe
27 Führungsarm
28 Stift
29 Langloch
30 Laschen
31 Vorsprünge
32 Vorsprünge
33 Ausnehmungen
34 Ausnehmungen
35 Nabenteil
36 Zeiger
37 Markierung
Claims (14)
1. Mechanische Spanneinrichtung für einen Zugmitteltrieb mit einer
Spannrolle (1), die über ein Wälzlager (5) auf einer zylindrischen
Außenmantelfläche eines Tragelements (11) gelagert ist, wobei das
Tragelement (11) eine gegenüber seiner Außenmantelfäche exzentrisch
angeordnete Innenbohrung (16) zur Aufnahme eines Tragbolzens (17)
aufweist, welcher eine exzentrische Befestigungsbohrung (21) hat, in
die eine mit einer ortsfesten Grundplatte (23), vorzugsweise Kurbelge
häuse oder Zylinderkopf einer Brennkraftmaschine verschraubbare Befe
stigungsschraube (22) einsetzbar ist und mit einer Schraubenfeder
(19), die eine in Umfangsrichtung um den Tragbolzen (17) wirkende
Spannkraft auf das Tragelement (11) ausübt, dadurch gekennzeichnet,
daß das Tragelement (11) als tassenförmiges Bauteil ausgeführt ist mit
einem inneren ringförmigen Nabenabschnitt (15), der die Innenbohrung
(16) bildet, einem stirnseitigen Bord (14) und einem äußeren Ring
abschnitt (13), und daß der Bord (14) derart mit axialem Abstand zur
Quermittelebene des Wälzlagers (5), der Grundplatte (23) gegenüber
liegend, verläuft, daß ein im Inneren des Tragelements (11) geschaffe
ner exzentrischer Raum (18) zur Aufnahme der Schraubenfeder (19)
geschaffen ist.
2. Mechanische Spanneinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich
net, daß der Bord (14) im wesentlichen in einer Ebene mit einer äuße
ren stirnseitigen Erstreckung einer Nabe (3) der Spannrolle (1)
und/oder eines Außenringes (4) des Wälzlagers (5) verläuft.
3. Mechanische Spanneinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich
net, daß der äußere Ringabschnitt (13) des Tragelements (11) unmittel
bar an seiner Außenmantelfläche zumindest eine Laufbahn (10) für
Wälzkörper (7) des Wälzlagers (5) aufweist.
4. Mechanische Spanneinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich
net, daß die Schraubenfeder (19) mit einem Ende an einem laschenförm
igen Vorsprung (30) des Bords (14) befestigt ist.
5. Mechanische Spanneinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich
net, daß zwischen der Innenbohrung (16) und dem Tragbolzen (17) ein
Gleitlager (20) angeordnet ist.
6. Mechanische Spanneinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich
net, daß der Tragbolzen (17) in einer Nabe (26) eines Führungselements
(25) verdrehbar geführt ist, in welchem ein anderes Ende der Schrau
benfeder (19) befestigt ist.
7. Mechanische Spanneinrichtung nach 6, dadurch gekennzeichnet, daß
das Führungselement (25) im Bereich der Anlenkung der Schraubenfeder
(19) einen radialen Führungsarm (27) aufweist, der längsbeweglich in
der Grundplatte (23) geführt ist.
8. Mechanische Spanneinrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeich
net, daß der radiale Führungsarm (27) einen Stift (28) aufweist, mit
dem er in einem Langloch (29) geführt ist, das bezogen auf die Längs
mittelachse der Befestigungsschraube (22) radial verläuft.
9. Mechanische. Spanneinrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeich
net, daß der Führungsarm (27) an seinem äußeren Abschnitt eine Markie
rung (37) aufweist, die mit einem am Tragelement (11) befestigten
Zeiger (36) derart zusammenwirkt, daß eine Grundeinstellung der unter
Federkraft wirkenden Spanneinrichtung einstellbar ist.
10. Mechanische Spanneinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich
net, daß der Tragbolzen (17) an seinem über den Bord (14) des Trag
elements (11) vorstehenden Abschnitt einen Schraubenkopf (24) auf
weist.
11. Mechanische Spanneinrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeich
net, daß der Zeiger (36) aus Kunststoff hergestellt ist.
12. Mechanische Spanneinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich
net, daß zumindest die Nabe (3) der Spannrolle (1) aus Kunststoff
hergestellt ist, wobei der Außenring (4) des Wälzlagers (5) unmittel
bar mit Kunststoff umspritzt ist.
13. Mechanische Spanneinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich
net, daß das Tragelement (11) ein durch einen Tiefziehvorgang herge
stelltes Blechteil ist.
14. Mechanische Spanneinrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeich
net, daß die Nabe (26) des Führungselements (25) einen segmentartigen
Vorsprung (31) aufweist, der mit einem in Umfangsrichtung vorhandenen
Spiel in eine segmentartige Ausnehmung (33) des ringförmigen Naben
abschnitts (15) des Tragelements (11) eingreift.
Priority Applications (2)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19924209913 DE4209913A1 (de) | 1992-03-27 | 1992-03-27 | Mechanische Spanneinrichtung für einen Zugmitteltrieb |
PCT/EP1993/000476 WO1993020368A1 (de) | 1992-03-27 | 1993-03-03 | Mechanische spanneinrichtung für einen zugmitteltrieb |
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Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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DE19924209913 DE4209913A1 (de) | 1992-03-27 | 1992-03-27 | Mechanische Spanneinrichtung für einen Zugmitteltrieb |
Publications (1)
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DE4209913A1 true DE4209913A1 (de) | 1993-09-30 |
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ID=6455110
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