DE4201777A1 - Modell zum ueben der cardiopulmonaren wiederbelebung (cpr) eines menschen - Google Patents
Modell zum ueben der cardiopulmonaren wiederbelebung (cpr) eines menschenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Modell zum Üben der cardiopulmonaren
Wiederbelebung (CTR) eines Menschen mit den Merkmalen gemäß dem
Oberbegriff des Patentanspruches 1.
Eine einwandfreie Beherrschung der CPR setzt eine ausreichende
Übung voraus. Da die CPR, d. h. Herzmassage und künstliche
Beatmung, an einem gesunden Menschen nicht geübt werden kann,
sind seit langem Modelle, d. h. Nachbildungen zumindest des
Oberkörpers und des Kopfes eines Menschen, bekannt, an denen die
CPR erlernt und geübt wird. Die richtige Ausübung der CPR prägt
sich naturgemäß dem Lernenden bzw. Übenden umso deutlicher und
bleibender ein, je mehr das Verhalten des Übungsmodells
bezüglich der Herzmassage und der künstlichen Beatmung aber auch
bezüglich der hierzu vorbereitenden Handlungen dem Verhalten des
menschlichen Körpers angenähert ist. Die bekannten Modelle der
eingangs angegebenen Art (vergleiche Prospekt "Resusci Anne" der
Firma Laerdal) weisen zu diesem Zweck zumindest eine Nachbildung
des Brustkorbes, des Kopfes und der Lunge auf, wobei zur
Simulation des Kompressionswiderstandes des Brustkorbes in der
Brustkorbnachbildung eine Federeinrichtung angeordnet ist und
die Lungennachbildung ein flacher Beutel ist, der mit einer
Mundöffnung der Kopfnachbildung in Verbindung steht. Der
Lungenbeutel ist im Brustkorb derart untergebracht, daß er beim
Einblasen von Luft in den Beutel ein sichtbares Anheben der
Brustkorboberseite bewirkt. Außerdem ist bei dem bekannten
Modell eine Vorkehrung dafür getroffen, daß das Einblasen von
Luft bei der Mundbeatmung gegen einen Widerstand erfolgt, der
dem Beatmungswiderstand der menschlichen Lunge entspricht und
daß weiterhin eine künstliche Beatmung nicht möglich ist, wenn
die Kopfnachbildung eine Stellung einnimmt, die bei einem
Menschen eine Blockierung der Luftwege und damit eine unwirksame
künstliche Beatmung zur Folge hätte. Auch ist die
Gesichtsnachbildung so wirklichkeitsgetreu gestaltet, daß der
Lernende oder Übende bei der künstlichen Mundbeatmung gezwungen
ist, die Nasenöffnungen der Gesichtsnachbildung durch Zuklemmen
zu verschließen, wie dies auch bei der Beatmung z. B. eines
Unfallopfers notwendig ist.
Die bekannten Modelle, welche diese Anforderungen erfüllen, sind
verhältnismäßig aufwendig in der Herstellung und daher teuer.
Deshalb war und ist es bisher üblich, die CPR unter Anleitung
von fachkundigem Personal, z. B. Ärzten, an Instituten zu
erlernen und zu üben, die ein solches Übungsmodell besitzen. Da
die richtige Beherrschung der CPR eine ständige Übung
voraussetzt, ist der Lernerfolg in vielen Fällen geringer als
dies wünschenswert ist.
Um diesem Problem abzuhelfen, ist bereits ein Modell entwickelt
worden, das einen sehr geringen Herstellungsaufwand erfordert
und daher so billig ist, daß es auch von Einzelpersonen zum
Zweck des Übens der CPR zuhause erworben werden kann (US-PS
49 84 987). Dieses Modell weist eine Nachbildung des Brustkorbes
in Form einer Kunststoffplatte auf, die an den "Schultern" nach
hinten abgebogen ist, so daß sie eine Vorder- und Rückwand
bildet. Zwischen dieser Vorder- und Rückwand ist eine
Federeinrichtung eingesetzt, die sich bei der Durchführung der
Herzmassage in ähnlicher Weise wie ein menschlicher Brustkorb
komprimieren läßt. In den "Schulterbereich" der Platte kann eine
hohle Kopfnachbildung aus Kunststoff fest eingesteckt werden,
die eine Mundöffnung und an ihrem unteren Ende einen Anschluß
zur Befestigung eines aus Folie bestehenden Lungenbeutels
besitzt.
Dieses bekannte Modell ist zwar aufgrund der geschilderten
Konstruktion sehr billig in der Herstellung, so daß es auch im
privaten Bereich zum Üben der CPR erworben werden kann, jedoch
erfüllt es - allenfalls mit Ausnahme der Herzmassage - keine der
eingangs geschilderten Anforderungen, die für das einwandfreie
Erlernen der CPR unerläßlich sind. So läßt sich die künstliche
Beatmung in der unveränderlichen Kopfhaltung des Modelle
ausführen, so daß der Lernende sich nicht einprägen kann, erst
die richtige Kopfhaltung herzustellen, damit die künstliche
Beatmung überhaupt Erfolg haben kann. Weiterhin hat der Übende
auch keine realistische Kontrolle über das richtige Ausmaß der
Beatmung, weil das Aufblasen des Lungenbeutels bei der Beatmung
nicht zu einer sichtbaren Hebung der Brustkorbnachbildung führen
kann. Auch setzen die Kopfnachbildung und der Lungenbeutel dem
Einblasen keinerlei Widerstand entgegen, so daß der Übende nicht
das Gefühl für den richtigen Beatmungsdruck erhält. Die
Kopfnachbildung weist keine durch den Übenden verschließbaren
Nasenlöcher auf, so daß auch diese für eine richtige Beatmung
vorzunehmende Maßnahme nicht geübt werden kann.
Die bekannten Modelle erlauben es zwar vielfach, die
Lungennachbildung zu entnehmen, um sie aus Hygienegründen nach
Einmalgebrauch wegwerfen zu können. Jedoch ist die Entnahme
umständlich, weil die Lungennachbildung dazu - ggfs. nach
vorherigem Öffnen der Brustkorbnachbildung und/oder der
Kopfnachbildung - durch den Hals und die Mundöffnung gezerrt
werden muß. Das Einbringen der Lungennachbildung ist
entsprechend mühsam.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, ein Modell der
eingangs beschriebenen Art zu schaffen, das alle die
geschilderten Anforderungen erfüllt, jedoch einen so geringen
Herstellungsaufwand hat, daß es auch von Privatpersonen zum Üben
der CPR zuhause erworben werden kann. Außerdem soll das
Einbringen und Entnehmen der Lungennachbildung einfacher möglich
sein.
Die Erfindung löst diese Aufgabe durch die Ausgestaltung nach
dem Kennzeichen des Anspruches 1.
Der Grundgedanke der Erfindung geht dahin, die unerläßlichen
Teile des Modells, nämlich Brustkorb- und Kopfnachbildung, aus
einem flachen faltbaren Bahnmaterial, z. B. Karton oder
Wellpappe, aufzubauen. Wellpappe, die vorzugsweise beidseitig
glatt kaschiert ist, ist besonders geeignet. Jedoch ist auch
bahnförmiges Kunststoffmaterial, z. B. faltbare Folie, geeignet.
Zweckmäßig werden die Faltlinien vorgeritzt oder vorgeprägt.
Bei der Herstellung des räumlichen Gebildes wird eine
vorgezeichnete Abwicklung des jeweiligen Teils längs ihrer
Umrißlinien ausgeschnitten und längs vorgegebener Faltlinien zu
dem räumlichen Gebilde, welches die Brustkorb- oder
Kopfnachbildung darstellt, gefaltet. Um eine bleibende
Verbindung in dem gefalteten Zustand des räumlichen Gebildes zu
gewährleisten, ist dieses nach dem Falten auf beliebige Weise
verbunden und dadurch weitgehend stabil. Die Verbindung kann
z. B. durch Klammern an stumpf aneinander stoßenden oder
überlappenden Kanten erfolgen. Bevorzugt ist jedoch gezielt
zumindest ein Überlappungsbereich vorgesehen, an welchem eine
Verbindung, z. B. durch Klebung stattfindet. Die Wahl des
genannten Materials sowie die geschilderte Herstellungsart
ergeben die Voraussetzung dafür, daß die konstruktiven
Einzelheiten, welche zur Erfüllung zumindest einiger der
eingangs geschilderten Anforderungen notwendig sind, auf
einfache Weise berücksichtigt werden können. Das gilt nicht nur
für das nachfolgend beschriebene bevozugte Ausführungsbeispiel
im Ganzen, sondern auch für Teile davon, nämlich die
Kopfnachbildung, die Halsnachbildung und die
Verbindungskonstruktion zwischen Kopf und Hals, die auf sehr
einfache Weise das Abklemmen der Luftröhren-Nachbildung in der
Neutralstellung des Kopfes ermöglicht. Aus diesem Grund wird für
die genannten Teile auch gesonderter Schutz beantragt.
Die wesentlichen Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben
sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines
Ausführungsbeispiels anhand der beiliegenden Zeichnungen sowie
aus den Unteransprüchen.
In den Zeichnungen zeigen
Fig. 1 die Abwicklung einer Brustkorbnachbildung nach der
Erfindung in verkleinertem Maßstab, wobei gestrichelte Linien
Faltlinien darstellen;
Fig. 2a-2e die Brustkorbnachbildung gemäß Fig. 1 im
ausgeschnittenen und gefalteten Zustand und zwar in einer
Rückansicht (a), Seitenansicht (b) von links, Vorderansicht (c),
Ansicht von oben (d) und Ansicht von unten (e);
Fig. 3 die Abwicklung des Schädelteils in verkleinertem
Maßstab;
Fig. 4 die Abwicklung eines Zusatz-Schädelteils in
verkleinertem Maßstab;
Fig. 5a-5e die komplette Schädelnachbildung aus den
Schädelteilen gemäß den Fig. 3 und 4 im ausgeschnittenen und
gefalteten Zustand, nämlich eine Draufsicht (a), eine
Seitenansicht (b), eine Untenansicht (c), eine Rückansicht (d)
und eine Vorderansicht (e);
Fig. 6 die Abwicklung eines Halsteils in verkleinertem
Maßstab;
Fig. 7a-7e das Halsteil gemäß Fig. 6 in ausgeschnittenem und
gefaltetem Zustand, nämlich eine Vorderansicht (a), eine
Seitenansicht (b), eine Rückansicht (c), eine Untenansicht (d)
und eine Draufsicht (e);
Fig. 8 die Abwicklung eines Kinnbackenteils in verkleinertem
Maßstab;
Fig. 9a-9e den Kinnbackenteil gemäß Fig. 8 in
ausgeschnittenem und gefaltetem Zustand, nämlich eine Draufsicht
(a), eine Seitenansicht (b), eine Untenansicht (c), eine
Vorderansicht (d) und eine Rückansicht (e);
Fig. 10 eine seitliche Schnittansicht der Kombination
Schädelteil/Halsteil, geschnitten längs der Linie X-X in Fig. 5e
bzw. X-X in Fig. 7d, wobei Teile aus Gründen der
Übersichtlichkeit weggelassen sind;
Fig. 11 eine Ansicht in Richtung des Pfeiles X1 in Fig. 10,
teilweise abgebrochen;
Fig. 12 eine Vorderansicht der Kombination
Brustkorbnachbildung/Schädelteil/Halsteil in verbundenem
Zustand;
Fig. 13 eine Untenansicht der Kombination gemäß Fig. 12;
Fig. 14 eine Seitenansicht der Kombination
Schädelteil/Halsteil mit eingesetztem Kinnbackenteil;
Fig. 15 einen Axialschnitt durch ein Rückschlag-
Ausatmungsventil;
Fig. 16 eine aus dem Ausatmungsventil gemäß Fig. 15, einer
Luftröhrennachbildung und einem Lungenbeutel bestehende Einheit;
Fig. 17 eine der Fig. 10 entsprechende Darstellung mit
angedeuteter Gesichtsmaske und eingesetzter Kinnbacken-
Nachbildung, welche die Wirkungsweise der Kinnbacken-Nachbildung
in Relation zur Kopfhaltung veranschaulicht.
Fig. 18 eine perspektivische Darstellung eines mechanischen
Lautgebers, und
Fig. 19a bis 19c drei unterschiedliche Verformungszustände des
Lautgebers, welche die Funktion veranschaulichen.
Die Abwicklung der Brustkorbnachbildung gemäß Fig. 1 zeigt eine
Reihe von Feldern, die durch gestrichelte Faltlinien voneinander
getrennt sind und an der fertig gefalteten Brustkorbnachbildung
die verschiedenen Wandteile davon ergeben (Fig. 2). So besitzt
die Abwicklung ein Feld 1 für die Vorderwand, ein Feld 2 für die
Rückwand, ein Feld 3 für einen Deckelteil, Felder 4 und 5
gleicher Breite für die linke Seitenwand, Felder 6 und 7
gleicher Breite für die rechte Seitenwand, Felder 8 und 9
gleicher Länge für den linken Schulterabschnitt, Felder 10 und
11 gleicher Länge für den rechten Schulterabschnitt,
sektorförmige Felder 12 und 13 gleicher Größe als Zusatzteile
für den linken Schulterabschnitt, sektorförmige Felder 14 und 15
gleicher Größe als Zusatzteile für den rechten Schulterabschnitt
sowie ein Halsfeld 16 in Verlängerung des Feldes 2 für die
Rückenwand. An der linken Seite des die Vorderwand bildenden
Feldes 1 schließt ein Überlappungsbereich 17 an, der im
gefalteten Zustand mit dem Feld 7 verklebt ist. An der rechten
Seite des den Deckelteil bildenden Feldes 3 schließt eine
Befestigungslasche 18 an, die in der Nähe ihres unteren Endes im
Seitenrand eine Ausnehmung 19 aufweist und an der eine
Stecklasche 20 direkt angeschnitten ist. An den oberen Enden der
die Schulterabschnitte bildenden Felder 9 bzw. 11 setzen sich
winkelförmige Überlappungsbereiche 21 bzw. 22 fort, die im
gefalteten Zustand mit der Innenseite des die Vorderwand
bildenden Feldes 1 verklebt sind.
Im oberen Bereich des Feldes 1 ist durch zur Mittellinie
symetrische Schlitze 25, 26 eine Platte 27 ausgeschnitten, deren
oberer Rand durch den oberen Rand des Feldes 1 und deren
Seitenränder durch die Schlitze 25, 26 gebildet sind, während
sie an ihrem unteren Rand einstückig mit dem Feld 1 verbunden
bleibt. Längs der Faltlinie, welche die Felder 4 und 5
voneinander trennt, ist eine Stecköffnung 28 ausgestanzt, in
welche im gefalteten Zustand der Brustkorbnachbildung die
Stecklasche 20 eingesteckt ist (Fig. 2e). Das Feld 2 weist eine
Ausnehmung 30 auf, die im zusammengebauten Zustand des Modells
zur Aufnahme einer Federeinrichtung dient (Fig. 13).
Die Abwicklung gemäß Fig. 1 wird längs der erkennbaren
Umrißlinien ausgeschnitten, wobei in demselben Arbeitsgang die
Schlitze 25, 26, die Stecköffnung 28 und die Ausnehmung 30
gestanzt werden. Die ausgeschnittene oder ausgestanzte
Abwicklung wird sodann längs der in Fig. 1 gestrichelt
eingezeichneten Faltlinien gefaltet (die Faltlinien sind
zweckmäßigerweise vorgeprägt) und zu der aus Fig. 2
ersichtlichen Gestalt geformt. Der Überlappungsbereich 17 wird
mit der Innenseite des Feldes 7 verklebt; die
Überlappungsbereiche 21, 22 werden mit der Innenseite der Teile
des Feldes 1 verklebt, die außerhalb der Schlitze 25, 26 liegen.
Die Fig. 2d und 2e lassen erkennen, daß im gefalteten und
verklebten Zustand die im ganzen mit 35 bezeichnete
Brustkorbnachbildung einen flach-sechseckigen Querschnitt
aufweist, der es infolge der gleichen Breite der seitlichen
Felder 4, 5 und 6, 7 gestattet, nach dem Herausziehen der
Stecklasche 20 aus der Stecköffnung 28 die Brustkorbnachbildung
35 zu einem flachliegenden Gebilde zusammenzudrücken. Das ist
von Vorteil für eine platzsparende Unterbringung beim Transport
des Modells. Die Breite der seitlichen Felder ist überdies so
bemessen, daß die nachfolgend beschriebene Kopfnachbildung darin
zu Transportzwecken und/oder zum Schutz vor Beschädigung
verstaut werden kann.
Die im ganzen mit 40 bezeichnete Kopfnachbildung (Fig. 17) weist
als Grundstruktur ein im ganzen mit 41 bezeichnetes Schädelteil
auf (Fig. 5a bis 5e), das im Prinzip einstückig sein kann, wobei
es ähnlich wie die Brustkorbnachbildung 35 aufgebaut wäre. Hier
ist es jedoch aus einem Haupt-Schädelteil 42 und einem Zusatz-
Schädelteil 43 aufgebaut. Die Fig. 3 und 4 zeigen die
Abwicklungen des Haupt-Schädelteils 42 bzw. des Zusatz-
Schädelteils 43.
Das Haupt-Schädelteil 42 ist symmetrisch zu einer Mittellinie 44
und besitzt ein im wesentlichen quadratisches Gesichtsfeld 45,
an der linken bzw. rechten Seite des Gesichtsfeldes 45
anschließende seitliche Schädelflächen 46 bzw. 47 und ein
Stirnfeld 48, das mit dem Gesichtsfeld 45 über einen Steg 49
verbunden ist. In dem Gesichtsfeld sind zwei Lappen 50, 51 durch
U-förmige Schnitte gestanzt, die im gefalteten Zustand des
Schädelteils 41 als Haltelaschen dienen (Fig. 5d). Das
Gesichtsfeld 45 weist außerdem eine etwa ellipsenförmige
Mundausnehmung 53 auf (in den Fig. 3 und 4 schraffierte Felder
werden ausgestanzt) und außerdem sind darin Stecköffnungen 54,
55 vorgesehen. Weitere symmetrisch zur Mittellinie 44
angeordnete Stecköffnungen 56, 57 bzw. 58, 59 finden sich in den
seitlichen Schädelflächen 46 bzw. 47. Die seitlichen
Schädelflächen 46, 47 weisen außerdem von ihrer rückseitig (in
Fig. 3 von ihrem äußeren Seitenrand) her einspringende
Steckschlitze 60, 61 auf, die sich etwa bis zur Mitte des
jeweiligen Feldes erstrecken. Am unteren Ende der seitlichen
Schädelflächen 46, 47 finden sich Überlappungs-Fortsätze 62, 63
und über diesen, etwas nach hinten versetzt, sind Löcher 64, 65
ausgebildet.
Das Stirnfeld 48 ist durch je eine Schnittlinie 66, 67 von den
angrenzenden Schädelseitenflächen 46, 47 getrennt und weist in
diesem Bereich seitliche Stecklaschen 68, 69 auf, die im
gefalteten Zustand des Schädelteils 42 in die Stecköffnungen 56
bzw. 57 eingesteckt sind (Fig. 5d und 5e).
In dem Winkel zwischen dem jeweiligen seitlichen Schädelfeld 46
bzw. 47 und dem Gesichtsfeld 45 sind Ausschnitte 70, 71
vorgesehen.
Das Zusatz-Schädelteil 43 umfaßt eine Platte 73, von der zu
gegenüberliegenden Seiten hin Stecklaschen 74 und 75 abstehen,
in denen Befestigungslöcher 76, 77 vorgesehen sind. Vom unteren
(in Fig. 4 linken) Rand der Platte 73 springt ein Streifen 78
vor, der in der Nähe seines unteren Endes eine Stecköffnung 79
enthält und an den seitlich ein Verstärkungsstreifen 80
anschließt, der auf die Rückseite des Streifens 48
zurückgefaltet und mit dieser verklebt wird. Die Platte 73 weist
symmetrisch zu ihrer Längsmitte angeordnete Steckschlitze 81 und
82 sowie eine mittig liegende Stecköffnung 83 auf. Am hinteren
(in Fig. 4 rechten) Rand der Platte 73 sind durch U-förmige
Stanzschnitte zwei Lappen 84 und 85 geformt.
In den Fig. 3 und 4 sind wieder Faltlinien durch punktierte oder
gestrichelte Linien angedeutet, die es ermöglichen, die so
abgegrenzten Felder gegeneinander zu knicken oder zu falten, so
daß ein räumliches Gebilde entsteht.
Um aus den Abwicklungen gemäß den Fig. 3 und 4 den Schädelteil
41 gemäß den Fig. 5a bis 5d herzustellen, werden die
Abwicklungen ausgeschnitten oder ausgestanzt, wobei die
verschiedenen Stecköffnungen und die Mundausnehmung 53
vorzugsweise gleichzeitig ausgestanzt werden, und längs der
angegebenen Faltlinien gefaltet. Der Verstärkungsstreifen 18
wird auf den Streifen 78 umgelegt und mit diesem verklebt, so
daß danach der Streifen 78 doppelte Materialstärke hat. Die
seitlichen Schädelflächen 46 und 47 werden um die zum
Gesichtsfeld 45 hin angrenzenden Faltlinien etwa rechtwinklig
nach hinten gebogen, so daß sie parallel zueinander zu liegen
kommen. Das Gesichtsfeld 45 selbst wird um die darin
befindlichen Faltlinien nur geringfügig geknickt, so daß sich
eine nach vorne gerundete Form ergibt (Fig. 5a und 5c). In
dieser Stellung wird die Platte 73 von hinten her in die
Schlitze 60 bzw. 61 eingeschoben, wobei die Schlitze 81, 82 der
Platte 73 nach vorne zeigen, bis die am vorderen Rand der Platte
73 befindlichen kurzen Stecklaschen die Stecköffnungen 54, 55
des Gesichtsfeldes 45 durchsetzen und außerhalb davon umgefaltet
werden. Daraufhin werden die seitlichen Stecklaschen 74, 75 der
Platte 73, die aus den Schlitzen 60, 61 der seitlichen
Schädelflächen 46, 47 hervorragen, nach unten gefaltet und mit
ihren eingekerbten Endabschnitten in die seitlichen
Stecköffnungen 58, 59 der seitlichen Schädelflächen 46, 47
eingesteckt (vergleiche Fig. 5d und 5e).
Der untere Teil des Gesichtsfeldes 45 wird um die Faltlinie,
welche die Ausnehmungen 70, 71 miteinander verbindet, nach außen
und oben umgeschlagen, und mit dem entsprechenden Teil des
Gesichtsfelds 45 verklebt, so daß sich die halbelliptische
Mundausnehmung 53 gemäß Fig. 5e ergibt. Die Fortsätze 62 und 63
am unteren Rand der seitlichen Schädelflächen 46 und 47 werden
nach innen um die erkennbaren Faltlinien umgeschlagen und mit
den Innenseiten dieser Schädelflächen verklebt, so daß sich
dadurch eine Versteifung für die Lagerausnehmungen 72 gemäß Fig.
5b ergibt. Es versteht sich, daß vor dem Einschieben der Platte
73 in die Schlitze 60, 61 der Streifen 78 um die erkennbare
Faltlinie nach unten umgeknickt worden ist, so daß er in der aus
Fig. 5b ersichtlichen Weise nach unten herausragt.
Die seitlichen Stecklaschen 68, 69 des Stirnfeldes 48 können
nunmehr in die zugeordneten Stecköffnungen 56, 57 der seitlichen
Schädelflächen 46, 47 eingesteckt werden (Fig. 5d), so daß das
Stirnfeld 48 aufgrund der in ihm vorgeprägten zahlreichen
Faltlinien ebenfalls eine nach vorne gewölbte Form annimmt.
Die Abwicklung des im ganzen mit 90 bezeichneten Halsteils gemäß
Fig. 6 weist ein die Rückwand bildendes Feld 91, ein daran linke
anschließendes Seitenfeld 92 sowie ein rechts anschließendes
Seitenfeld 93 auf. Von beiden Seitenfeldern 92 und 93 setzt sich
nach oben je eine Lagerungslasche 94 bzw. 95 fort, die Löcher
96, 97 enthalten. An die Lagerlaschen 94, 95 schließt sich
seitlich jeweils eine schmale Vorderwand 98, 99 und daran je
eine Versteifungslasche 100, 101 an.
Etwa die untere Hälfte des Mittelfeldes 91 erstreckt sich über
die Seitenfelder 92, 93 hinaus und enthält eine Ausnehmung 102,
die in Größe und Form genau der Ausnehmung 30 in der Rückwand 2
der Brustkorbnachbildung 35 entspricht. Im unteren Teil des
Seitenfelds 93 schließt seitlich ein die Vorderwand ergebendes
Feld 103 an, das sich zur Seite hin zu einer seitlichen
Versteifungslasche 104 und nach unten zu einer Bodenwand 105
fortsetzt, welche wiederum links und rechts zwei seitliche
Versteifungslaschen 106, 107 aufweist. Die Versteifungslaschen
106, 107 sind, wie aus Fig. 6 ersichtlich ist, bis zu den
seitlichen Faltlinien der Vorderwand 103 eingeschnitten. In der
Vorderwand 103 ist durch einen U-förmigen Stanzschnitt ein
Lappen 108 ausgeschnitten, der eine Stecköffnung 109 enthält.
Stecköffnungen 110 und 111 sind auch an den seitlichen
Faltlinien des Mittelfeldes 91, in der Nähe des oberen Endes
davon, ausgestanzt.
Auch in Fig. 6 sind die Faltlinien, um welche die verschiedenen
Felder gegeneinander gefaltet bzw. geknickt werden, punktiert
eingezeichnet.
Bei der Ausbildung des Halsteils 90 werden die Seitenfelder 92
und 93 nach vorne rechtwinklig umgebogen, so daß die
Lagerlaschen 94, 95 parallel zueinander zu liegen kommen und die
darin vorgesehenen Löcher oder Bohrungen 96, 97 miteinander
längs einer zu der Rückwand 91 parallelen Linie fluchten. Die an
die Lagerlaschen 94, 95 seitlich anschließenden Felder werden
ebenfalls jeweils um etwa 90° zu der zugehörigen Faltlinie
umgefaltet, so daß sich die aus Fig. 7e ersichtlichen seitlichen
Versteifungswände ergeben. Die Vorderwand 103 wird um die an das
Seitenfeld 93 angrenzende Faltlinie rechtwinklig umgebogen, so
daß sie parallel zu der Rückwand 91 zu liegen kommt; die daran
anschließende Versteifungslasche 104 wird mit den
Versteifungslaschen 106, 107 der ebenfalls rechtwinklig nach
vorne umgebogenen Bodenwand 105 sowie mit der Innenfläche des
linken Seitenfelds 92 verklebt. Der Lappen 108 wird in den
Innenraum der so gebildeten kastenförmigen Begrenzung
rechtwinklig abgebogen (Fig. 7e).
Die im ganzen mit 120 bezeichnete Kinnbacken-Nachbildung hat die
aus Fig. 8 ersichtliche Abwicklung. Sie weist ein Kinnfeld 121
auf, das annähernd elliptisch ist und um mittlere Faltlinien
122, 123 auf sich selbst zurückgefaltet und verklebt werden
kann. In dem hinteren (in Fig. 8 oberen) Teil des Kinnfeldes 121
ist eine rechtwinklige Ausstanzung 124 vorgesehen, deren
seitliche Ränder durch Schnitte 125, 126 bis zu den Faltlinien
123 bzw. 122 verlängert sind. Am oberen Ende sitzt eine
Stecklasche 127, die nach dem Zurückfalten der einen Feldhälfte
121 in eine Stecköffnung 128 eingesteckt werden kann. Ein am
vorderen (in Fig. 8 unteren) Rand des Kinnfeldes 121 ansetzender
Streifen 129 weist mehrere Faltlinien auf, so daß er in der aus
Fig. 9b ersichtlichen Weise zickzackförmig gefaltet und mit
einem Klebebereich 130 auf das Kinnfeld 121 rückgefaltet werden
kann.
Durch das Rückfalten des Kinnfeldes 121 um die Faltlinien 122
und 123 auf sich selbst, woraufhin die Feldhälften miteinander
flächig verklebt werden, bleibt der zwischen den Schnitten 126
und 127 gebildete Abschnitt 131 als nach hinten gerichteter
Vorsprung stehen (Fig. 9b). Die an den doppelten Faltlinien 122,
123 entstehende Rundung bildet jeweils eine Lagerfläche zur
Aufnahme in den Lagerausnehmungen 72 des Schädelteils 41.
Die Fig. 10 und 11 zeigen, wie der Schädelteil 41 mit dem
Halsteil 90 verbunden ist, nämlich durch einen Stab oder ein
Rohr 140 aus relativ hartem Kunststoff, der die Löcher 64, 65
des Schädelteils 41 sowie die Löcher 96, 97 in den Lagerlaschen
94, 95 des Halsteils 90 durchsetzt und an seinen Enden durch
Nieten 141 so fixiert ist, daß der Schädelteil 41 relativ zu dem
Halsteil 90 um die so gebildete Achse schwenkbar ist. Im Inneren
des Schädelteils 41 ist ein Biege-Federstab 142 aus einem
flachen federelastischen Kunststoffmaterial angeordnet, der mit
seinem oberen (in Fig. 10 linken) Endabschnitt die Ausnehmung 83
in der Platte 73 des Zusatz-Schädelteils 43 durchsetzt, vor (in
Fig. 10 über) dem die Schwenkachse bildenden Rohr 140 vorbei
läuft, die Ausnehmung 79 am unteren Ende des Streifens 78 von
hinten her durchsetzt und mit seinem unteren (in Fig. 10
rechten) Endabschnitt durch die Ausnehmung 109 des Lappens 108
hindurch ragt. Der Biege-Federstab 142 ist im ungespannten
Zustand weitgehend gerade und liegt leicht an dem Rohr 140 an.
In Fig. 10 ist ein Federelement 150 in Form eines zylindrischen
Faltenbalges aus Kunststoff eingezeichnet, dessen hinteres (in
Fig. 10 unteres) Ende in seiner Form und Größe weitgehend exakt
an die Ausnehmung 102 des Halsteils 90 angepaßt und darin mit
strengem Sitz einfügbar ist. Zum Zusammenbau der Kombination
Schädelteil 41/Halsteil 90 in der aus Fig. 11 ersichtlichen Form
mit der Brustkorbnachbildung 35 wird das untere Ende des
Halsteils 90 zwischen die Schulterabschnitte der
Brustkorbnachbildung in deren Inneres eingeschoben, bis die
Ausnehmung 102 des Halsteils 90 mit der Ausnehmung 30 in der
Rückwand 2 der Brustkorbnachbildung übereinstimmt. In diesem
Zustand wird von unten her das Federelement 150 in das Innere
der Brustkorbnachbildung, unter geringfügiger Aufweitung der
Vorderwand 1 und der Rückwand 2 relativ zueinander, eingeschoben
und mit seinem unteren Ende in die Ausnehmungen 102, 30
eingedrückt. Der strenge Paßsitz, mit dem das untere Ende des
Federelements 150 in diesen Ausnehmungen sitzt, reicht aus, um
den Halsteil 90 fest mit der Brustkorbnachbildung 35 zu
verbinden und außerdem sicherzustellen, daß das Federelement 150
auch gegenüber von oben her wirkenden Druckkräften, die eine
geringfügige seitliche Komponente haben, stabil gehalten ist.
Das untere Ende des Federelements 150 ist in nicht dargestellter
Weise so abgesetzt, daß die dadurch entstehende Schulter auf die
Oberseite des Randbereiches um die Ausnehmung 102 herum drückt
und somit den Halsteil 90 fest an der Rückwand 2 fixiert. Die
obere Fläche 151 des Federelements 150, die zur Verhinderung
einer Beschädigung der Innenseite der Vorderwand 1 durch einen
konischen Aufsatz 152 aus einem von dem federelastischen
Material des Federelements 150 verschiedenen, weicheren Material
gebildet sein kann, liegt an der Innenseite der Vorderwand 1 nur
an. Das Federelement 150 ist, wie dies einschlägig bekannt ist,
in seiner Federsteifigkeit so ausgelegt, daß es der
Brustkorbnachbildung 35 eine charakteristische Kompressibilität
entsprechend der Nachgiebigkeit des menschlichen Brustkorbes
vermittelt. Zugleich wirkt erfindungsgemäß das Federelement 150
als Verbindungselement für die Brustkorbnachbildung 35 mit dem
Halsteil 90.
Die Fig. 14 zeigt die Kombination Schädelteil 41 und Halsteil 90
komplettiert durch die Kinnbacken-Nachbildung 120 und das
Federelement 150, wobei die Kinnbacken-Nachbildung 120 nur lose
in die Lagerausnehmungen 72 eingesetzt ist.
Das erfindungsgemäße Modell wird vervollständigt durch eine
Luftröhren/Lungen-Nachbildung gemäß Fig. 16. Die Lunge wird
durch einen flachen Folienbeutel 160 nachgebildet, an den sich
einstückig eine Luftröhren-Nachbildung 161 anschließt, deren
Länge in Fig. 16 verkürzt gezeigt ist. Tatsächlich hat die
Luftröhren-Nachbildung eine solche Länge, daß sie eine
Verbindung zwischen dem auf der Oberseite der Vorderwand 1
aufliegenden Lungenbeutel 160 und dem Inneren der
Kopfnachbildung 40, ermöglicht (Fig. 17). An dem oberen Ende der
Luftröhren-Nachbildung 161 sitzt ein Rückschlag-Ausatmungsventil
162, das mit der Luftröhren-Nachbildung 161 verklebt oder
heißversiegelt ist. Der Lungenbeutel 160, die Luftröhren-
Nachbildung 161 und das Ventil 162 bilden eine Einheit, die -
wie nachfolgend noch näher erläutert wird - leicht austauschbar
in dem erfindungsgemäßen Modell angeordnet ist.
Das Rückschlag-Ausatmungsventil 162 besteht aus einem einen
Halterand 163 aufweisenden Anschlußstutzen 164 sowie einem
unteren Anschlußteil 165. Der Anschlußstutzen 164 und der
Anschlußteil 165 sind in dem gezeigten Ausführungsbeispiel durch
zwei getrennte Teile gebildet, können jedoch auch einstückig
ausgeführt sein. Sie bilden zusammen ein Ventilgehäuse 166.
Der Anschlußstutzen 164 weist an seinem unteren Ende eine
Einblasöffnung 168 auf, die einen ersten Ventilsitz 169 bildet
und von einer Ventilmembran 167 bedeckt ist. Die Ventilmembran
167 ist mit ihrem in Fig. 15 rechten Randabschnitt an der
Unterseite des Anschlußstutzens 164 festgelegt, z. B. angeklebt.
Der Anschlußteil 165, der einen im wesentlichen flach
elliptischen Querschnitt aufweist, besitzt an seiner Unterseite
eine Ausblasöffnung 170, die von einem schräg abgeschnittenen
rohrförmigen Ansatz 171 umrandet ist. Der Rohransatz 171
verläuft schräg zur Auslaßöffnung des Anschlußteils 165 hin und
bildet einen zweiten Ventilsitz 172, dessen Dichtebene in einem
spitzen Winkel zu der Dichtebene des ersten Ventilsitzes 169
verläuft.
Durch die geschilderte Gestaltung ermöglicht das Rückschlag-
Ausatmungsventil 162 eine Rückschlagfunktion in dem Sinne, daß
beim Einblasen von Luft in den Anschlußstutzen 164 die
Ventilmembran 167 von dem ersten Ventilsitz 169 abgehoben wird,
so daß Luft in den Anschlußteil 165 und von dort über die
Luftröhren-Nachbildung 161 in den Lungenbeutel 161 gelangt.
Während dieser Zeit liegt die Ventilmembran 167 dichtend an dem
zweiten Ventilsitz 172 an, so daß durch die Ausblasöffnung 170
keine Luft entweichen kann. Ist das Einblasen beendet, so legt
sich die Ventilmembran 167 wieder selbsttätig an den ersten
Ventilsitz 169 dichtend an und gibt den zweiten Ventilsitz 172
wieder frei. Aus dem aufgeblasenen Lungenbeutel 160
zurückkehrende Luft kann nun nicht in den Anschlußstutzen
gelangen, sondern tritt durch die Ausblasöffnung 170 ins Freie.
Diese sehr einfache Ausgestaltung des Ventils 162 macht dessen
Herstellung so billig, daß im Bedarfsfalle die Einheit 160, 161,
162 als Einwegartikel ausgebildet werden kann, der nach
einmaligem Gebrauch weggeworfen wird.
Die Fig. 17 veranschaulicht die Wirkungsweise der Kinnbacken-
Nachbildung 120 in Verbindung mit dem Streifen 78 bei der
Steuerung der Luftzufuhr durch die Luftröhren-Nachbildung 161.
Der Schädelteil 41 ist durch eine aus weichem Elastomermaterial
bestehende Gesichtsmaske 180 zu dem Kopfteil 40 komplettiert.
Die Gesichtsmaske 180 weist eine Mundöffnung 181 und einen diese
nach innen fortsetzenden Anschluß 182 auf. Gesichtsmasken dieser
Art sind einschlägig bekannt, so daß eine ins einzelne gehende
Darstellung hier nicht erforderlich ist. Die Gesichtsmaske 180
bedeckt das Gesichtsfeld 45 und weitgehend auch das Stirnfeld 48
und ist mittels nicht gezeigter seitlicher Laschen und darin
vorgesehener Öffnungen an nicht gezeigten Knöpfen gehalten,
welche in die Löcher 76 und 77 der seitlichen
Befestigungslaschen 74, 75 eingesetzt sind. Auch diese Art der
Befestigung ist allgemein bekannt und bedarf keiner besonderen
Erläuterung.
Der Kinnabschnitt der Gesichtsmaske 180 erstreckt sich über die
Kinnbacken-Nachbildung 120 unter einer gewissen Spannung hinweg
so daß dadurch die Kinnbacken-Nachbildung in die
Lagerausnehmungen 72 hinein gedrückt und fixiert wird. Die
Gesichtsmaske 180 dient somit bei dem erfindungsgemäßen Modell
zugleich zur Befestigung der lösbaren Kinnbacken-Nachbildung, so
daß keine zusätzlichen Befestigungselemente erforderlich sind.
Der sich nach innen erstreckende Anschluß 182 der Gesichtsmaske
180 ist auf den Halterand 163 des Anschlußstutzens 164 dichtend
aufgesteckt, so daß das Ventil 162 dadurch gehalten ist. Die
Gesichtsmaske 180 dient somit erfindungsgemäß auch zur Halterung
der lösbaren Einheit 160/161/162. Die Luftröhren-Nachbildung 161
verläuft von dem Ventil 162 längs dem Streifen 78 hinter dem
Vorsprung 131 der Kinnbacken-Nachbildung 120 hindurch und von
dort zu dem in Fig. 17 nicht gezeigten Lungenbeutel 160. In der
aus Fig. 17 erkennbaren Schwenkstellung der Kopfnachbildung 40
relativ zu dem Halsteil 90, in welcher der Biege-Federstab 142
im wesentlichen ungespannt ist, drückt der Vorsprung 131 die
Luftröhren-Nachbildung 161 auf die Vorderseite des Streifens 78
und quetscht sie dadurch ab. In dieser Stellung kann daher durch
die Mundöffnung 181 eingeblasene Luft nicht oder nur unter
großen Widerstand die abgeklemmte Stelle passieren und in den
Lungenbeutel 162 gelangen. Dadurch wird in sehr einfacher Weise
eine der eingangs geschilderten Funktionen erreicht, nämlich die
Verhinderung einer künstlichen Beatmung bei falscher
Kopfhaltung. Wird hingegen die Kopfnachbildung 40 durch Druck
auf die Kinnbacken-Nachbildung 120 nach hinten verschwenkt, wie
das bei einer tatsächlich durchgeführten künstlichen Beatmung an
einem Menschen vorzunehmen ist, wobei die Kopfnachbildung 40 um
die Schwenkachse 140 gegen den Biegewiderstand des Federstabs
142 schwenkt, dann löst sich der Vorsprung 131 von dem Streifen
78 und gibt damit die Luftröhren-Nachbildung 161 frei.
Im Brustkorbinneren, auf der Innenseite der Rückwand 2 ist in
nicht näher gezeigter Weise ein mechanischer Lautgeber in Form
eines Klickers gemäß Fig. 18 lösbar befestigt, der dem Übenden
während der Herzmassage bei jeder Herzkompression ein Lautsignal
zur Kontrolle seiner Tätigkeit gibt. Dieser Klicker ist ein sehr
einfaches Gerät, das beispielsweise in eine nicht gezeigte
Öffnung der Rückwand 2 eindrückbar ist. Der im ganzen mit 190
bezeichnete Klicker besteht im wesentlichen aus einem U-förmigen
Bügel 191 aus einem federelastischen Kunststoff, an dessen einem
U-Schenkel ein Schallkasten 192 vorgesehen ist. Von dem
Schallkasten 192 ragt ein Vorsprung 193 mit einem Zahn 194 nach
vorne (in Fig. 18 nach oben), und an dem anderen U-Schenkel ist
ein Druckbolzen 195 befestigt. Es versteht sich, daß die Länge
des Druckbolzens 195 so bemessen ist, daß dieser bei einer
korrekten Herzkompression von der Vorderwand 1 nach hinten
gedrückt wird und der Klicker 190 dabei eine Verformung erfährt,
die sich aus Fig. 19b ergibt. Aufgrund dieser Verformung schlägt
das freie Ende des den Druckbolzen 195 tragenden U-Schenkels
auf den Schallkasten 192 und erzeugt dadurch ein klickendes
Geräusch. Durch die in Fig. 19c angedeutete weitere Verformungs
möglichkeit wird vermieden, daß der Klicker bei einer
übermäßigen Herzkompression beschädigt wird. Der hier
beschriebene Klicker ist nur ein Beispiel; es gibt eine Reihe
von einfachen mechanischen Lautgebern, die hier einsetzbar sind.
Im Gebrauchszustand des erfindungsgemäßen Modells liegt der
Lungenbeutel 160 unter dem Deckel 3 auf der Vorderwand 1 der
Brustkorbnachbildung (Fig. 12). Zum Einlegen wird die
Stecklasche 20 aus der Stecköffnung 28 gelöst, so daß der Deckel
3 um die an das Seitenfeld 7 angrenzende Faltlinie
scharnierartig hochgeschwenkt werden kann. Nach dem flachen
Auflegen des Lungenbeutels 161 wird der Deckel 3 wieder
geschlossen und mittels der Stecklasche 20 fixiert. In der
genannten Lage überdeckt der Lungenbeutel 160 auch die Platte 27
in der Vorderwand 1. Erfolgt nun eine künstliche Beatmung durch
Einblasen von Luft durch die Mundöffnung 181 hindurch, so
gelangt bei richtiger Schwenkstellung der Kopfnachbildung 40
Luft durch die Luftröhren-Nachbildung 161 in den Lungenbeutel
160 und expandiert diesen gegen den Widerstand bei
gleichzeitiger elastischer Verformung des Deckels 3 und der
Vorderwand 1 bzw. der Platte 27. Da die Platte 27 im Vergleich
zu dem Deckel 3 und dem restlichen Teil der Vorderwand 1
verhältnismäßig leicht in das Innere der Brustkorbnachbildung
ausbiegbar ist, weil sie nur mittels ihres unteren Randes an der
Vorderwand 1 festgelegt ist, führt zu Beginn des Einblasens die
Expansion des Lungenbeutels 160 für eine bestimmte kurze
Übergangszeit nicht zu einer sichtbaren Anhebung des Deckels 3,
sondern zunächst nur zu einem Einbiegen der Platte 27 nach
innen. Das entspricht dem tatsächlichen Verhalten des
menschlichen Brustkorbes bei der künstlichen Beatmung, der sich
erst nach Einblasen eines genügenden Luftvolumens in die Lungen
sichtbar anhebt. Bei weiterem Einblasen von Luft in den
Lungenbeutel 160 bewirkt dessen Expansion jedoch auch eine
deutliche Verformung des Deckels 3, durch welche die auch bei
der künstlichen Beatmung eines Menschen auftretende
Brustausweitung simuliert wird.
Bei dem erfindungsgemäßen Modell ist somit in konstruktiv sehr
einfacher Weise eine weitere der eingangs geschilderten
Funktionen erfüllt, nämlich die wirklichkeitsgetreue sichtbare,
jedoch zunächst verzögerte Brustanhebung bei der Beatmung.
Außerdem läßt sich durch die beschriebene Gestaltung die aus
Lungenbeutel 160, Luftröhren-Nachbildung 161 und Ventil 162
bestehende Einheit - ggfs. mit der Gesichtsmaske 180 - bei
geöffnetem Deckelteil 3 einfach nach vorne herausnehmen, weil
sie in dem nach vorne offenen Halsteil 90 liegt und nur unter
der Kinnbacken-Nachbildung 120 hindurch verläuft, die jedoch nur
lose in den Lagerausnehmungen 72 liegt. Das Einlegen gestaltet
sich entsprechend einfach.
Die Maske 180 weist nicht gezeichnete Nasenöffnungen auf, die
mit dem Anschluß 182 in Verbindung stehen. Hierdurch ist der
Übende gezwungen, wirklichkeitsnah die Nasenöffnungen durch
Einklemmen der Nase zwischen seinen Fingern zu verschließen, wie
das auch bei der tatsächlichen künstlichen Beatmung erfolgen
muß. Durch die Verwendung der an sich bekannten Gesichtsmaske
180 wird bei dem erfindungsgemäßen Modell somit auch diese
wirklichkeitsnahe Verhaltensmaßnahme gefordert.
Wie eingangs bereits erwähnt, kommt als Material für die
geschilderten Einzelteile des erfindungsgemäßen Modells ein
Bahnmaterial, z. B. Karton oder Wellpappe, die beidseitig glatt
kaschiert ist, in Betracht. Wellpappe ist ein besonders
geeigneter Werkstoff für das erfindungsgemäße Modell. Sie läßt
sich nämlich verhältnismäßig leicht plastisch prägen, so daß es
möglich ist, die Oberseite des Deckels 3 mit einem - nicht
gezeigten - Prägerelief zu versehen, welches zumindest den
menschlichen Rippenbogen und das Brustbein, vorzugsweise jedoch
auch die Rippen plastisch nachbildet. Auf diese Weise hat der
Übende die notwendigen Anhaltspunkte für die richtige
Handhaltung bei der Herzmassage, die er auch am menschlichen
Körper in gleicher Weise feststellt.
Der Deckel 3 und die Vorderseite der Vorderwand 1 können
gegebenenfalls informative Darstellungen aufweisen, durch die
der Übende nähere Anweisungen bekommt. So kann beispielsweise
auf der Vorderwand 1 eine wirklichkeitsnahe Abbildung des
Rippenkorbes mit einer Markierung der für die künstliche
Beatmung wesentlichen und richtigen Positionen dargestellt sein.
Soll die aus dem Lungenbeutel 160 der Luftröhren-Nachbildung 161
und dem Ventil 162 bestehende Einheit ausgewechselt werden, so
bedarf es nur des Öffnens des Deckels 3 nach Lösen der
Stecklasche 20, eines Abziehens der Gesichtsmaske 180 von der
Kinnbacken-Nachbildung 120 und der Herausnahme der Kinnbacken-
Nachbildung aus den Lagerausnehmungen 72. Sodann ist der
Anschluß 182 der Gesichtsmaske 180 frei zugänglich, so daß der
Halterand 163 des Ventils 162 daraus herausgezogen werden kann.
Durch die vorstehend geschilderte Gestaltung des
erfindungsgemäßen Modells aus einem flach liegenden Bahnmaterial
ist es möglich, die im einzelnen geschilderten Funktionen,
welche für eine wirklichkeitsgetreue CPR wesentlich sind, ohne
ins Gewicht fallenden Aufwand zu verwirklichen, so daß trotz
eines außerordentlich niedrigen Gestehungspreises das Modell
alle wesentlichen Anforderungen erfüllt. Dies gilt auch dann,
wenn nur einzelne Komponenten des Modells, z. B. nur die
Kopfnachbildung 40 und der Halsteil 90, aus dem erwähnten
Material und in der geschilderten Weise gefertigt sind, die
Brustkorbnachbildung jedoch die bereits bekannte Gestaltung
erhält.
Die Erfindung ist nicht auf das vorstehend beschriebene
Ausführungsbeispiel beschränkt. So können anstelle der
Federeinrichtung in Form eines Faltenbalges auch andere Federn,
z. B. Pneumatikzylinder oder Blattfedern eingesetzt werden.
Anstelle der beschriebenen Kopfnachbildung aus dem faltbaren
Bahnmaterial kann diese auch von herkömmlicher Art sein, so daß
nur der Brustkorb aus dem faltbaren Bahnmaterial besteht.
Soweit vorstehend die Begriffe "oben", "unten", "vorne" usw.
benutzt werden, beziehen sich diese auf die aufrechte Stellung
eines Menschen.
Claims (39)
1. Modell zum Üben der cardiopulmonaren Wiederbelebung
(CPR) eines Menschen, mit einer Nachbildung (35) des
Brustkorbes, des Kopfes (40) und der Lunge (160), wobei zur
Simulation des Kompressionswiderstandes des Brustkorbes in
der Brustkorbnachbildung (35) eine Federeinrichtung (150)
angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß die
Brustkorbnachbildung (35) ein räumliches Gebilde mit einem
Brustkorbinnenraum ist, das aus einem flachen faltbaren
Bahnmaterial, z. B. Karton, längs vorbestimmter Umrißlinien
ausgeschnitten, zu dem räumlichen Gebilde längs
vorbestimmter Faltlinien gefaltet und verbunden ist.
2. Modell nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das
räumliche Gebilde nach dem Falten an einem vorbestimmten
Überlappungsbereich (7, 17) verbunden ist.
3. Modell nach Anspruch 1 oder 2 , dadurch gekennzeichnet,
daß die den Widerstand des Brustkorbs simulierende
Federeinrichtung (150) eine im Brustkorbinneren angeordnete
Druckfeder ist, die sich auf der Rückwand (2) der
Brustkorbnachbildung abstützt und durch eine Halterung
(30, 102) in Funktionslage gehalten ist.
4. Modell nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die
Halterung eine Ausnehmung (30) in der Rückwand (2) ist, in
welche das hintere Ende der Druckfeder (150) derart
eingepaßt ist, daß die Druckfeder gegen Kippkräfte eines
vorbestimmten Ausmaßes fixiert ist.
5. Modell nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die
Nachbildung des Kopfes (40) eine sich in den
Brustkorbinnenraum erstreckende Verlängerung (91) mit einer
zu der Ausnehmung (30) korrespondierenden Ausnehmung (102)
aufweist und durch die Druckfeder (150) mit der
Brustkorbnachbildung (35) verbunden ist.
6. Modell nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß die Federeinrichtung (150) ein
Faltenbalg aus biegeelastischem Kunststoff ist.
7. Modell nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch
gekennzeichnet, daß die Umrißlinien des flachen
Bahnmaterials einen Deckelteil (3) umfassen, und daß der
Deckelteil über dem räumlichen Gebilde derart angeordnet
ist, daß die vordere Brustkorbwand (1) der
Brustkorbnachbildung (25) doppelwandig mit einem hinter dem
Deckel befindlichen Zwischenraum ist.
8. Modell nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der
Deckelteil um eine seitliche Faltlinie oder Kante an dem
räumlichen Gebilde schwenkbar und an der gegenüberliegenden
Seite lösbar befestigbar ist.
9. Modell nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der
Deckelteil an der gegenüberliegenden Seite mittels einer an
seinem freien Seitenrand einstückig angeschnittenen
Stecklasche (20) in einem Schlitz (28) an der Seite der
Brustkorbnachbildung befestigbar ist.
10. Modell nach einem der Ansprüche 7 bis 9, dadurch
gekennzeichnet, daß die Vorderseite des Deckelteils (3) ein
Prägerelief aufweist, das zumindest den Rippenbogen und das
Brustbein eines Menschen nachbildet.
11. Modell nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß
auf der Vorderseite der Vorderwand (1) eine naturgetreue
Abbildung des menschlichen Rippenkorbes dargestellt ist.
12. Modell nach einem der Ansprüche 8 bis 11, dadurch
gekennzeichnet, daß die den Zwischenraum begrenzende
Vorderwand (1) der Brustkorbnachbildung (35) eine Platte
(27) umfaßt, die nur mit ihrem oberen oder unteren Rand
einstückig mit der Vorderwand verbunden ist.
13. Modell nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß
die freien Plattenränder durch Schlitze (25, 26) in der
Vorderwand (1) definiert sind.
14. Modell nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß
die Platte (27) mit ihrem unteren Rand mit der Vorderwand
verbunden ist und die Schlitze (25, 26) den oberen Rand der
Vorderwand (1) durchsetzen.
15. Modell nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch
gekennzeichnet, daß der Querschnitt des die
Brustkorbnachbildung (35) darstellenden räumlichen Gebildes
flach-sechseckig ist, wobei an die beiden Seitenränder
jeweils der Vorderwand (1) und der Rückwand (2)
Seitenflächen (4, 7; 5, 6) gleicher Breite anschließen, die
sich an je einer seitlichen Faltlinie treffen, wodurch das
räumliche Gebilde nach Entfernung der Federeinrichtung
(150) aus dem Brustkorbinnenraum ohne weiteres flach
zusammendrückbar ist.
16. Modell nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch
gekennzeichnet, daß der Brustkorbinnenraum des räumlichen
Gebildes ausreichend hoch ist, um die abnehmbare
Kopfnachbildung aufzunehmen.
17. Modell nach einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch
gekennzeichnet, daß an den oberen Rand der Vorderwand (1)
oder der Rückwand (2) Schulterabschnitte (8, 9; 10, 11)
angeformt und um Faltlinien faltbar und in den
Brustkorbinnenraum einsteckbar sind.
18. Modell nach den Ansprüchen 13, 14 und 17, dadurch
gekennzeichnet, daß die in den Brustkorbinnenraum
eingesteckten und mit der Vorderwand (1) verbundenen
Schulterabschnitte seitlich außerhalb von den die Platte
(27) definierenden Schlitzen angeordnet sind.
19. Modell, insbesondere nach einem der Ansprüche 1 bis 18,
wobei die Kopfnachbildung (40) einen Schädelteil (41) und
eine darauf befestigbare, das Gesicht nachbildende Maske
(180) mit einer Mundöffnung (181) ist, dadurch
gekennzeichnet, daß der Schädelteil (41) ein räumliches
Schädelgebilde (42) ist, das aus einem flachen faltbaren
Bahnmaterial, z. B. Karton, längs vorbestimmter Schädel-
Umrißlinien ausgeschnitten, zu dem räumlichen
Schädelgebilde längs vorbestimmter Schädel-Faltlinien
gefaltet und verbunden ist.
20. Modell nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, daß
das räumliche Schädelgebilde durch Verbindung mit
mindestens einem in den Innenraum des räumlichen
Schädelgebildes eingefügten Zusatz-Schädelteil (43)
stabilisiert ist.
21. Modell nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, daß
das räumliche Schädelgebilde (42) den Gesichtsbereich (45)
und seitliche Schädelflächen (46, 47) des Schädelteils (41)
bildet und das Zusatz-Schädelteil (43) eine zwischen die
seitlichen Schädelflächen eingeschobene Platte (73) ist.
22. Modell nach Anspruch 20 oder 21, dadurch
gekennzeichnet, daß das Zusatz-Schädelteil (43) durch
Stecklaschen (74, 75) in Schlitzen (60, 61) des
Schädelteils (42) befestigt ist.
23. Modell nach Anspruch 21 oder 22, dadurch
gekennzeichnet, daß die seitlichen Schädelflächen (46, 47)
eine Mundausnehmung (53) des Gesichtsbereichs (45) seitlich
begrenzen und Lagerausnehmungen (72) für eine in diese
einfügbare Kinnbacken-Nachbildung (120) aufweisen, und daß
die lose eingefügte Kinnbacken-Nachbildung nur durch eine
darüber liegende Gesichtsmaske (180) in den
Lagerausnehmungen gehalten ist.
24. Modell nach Anspruch 23, dadurch gekennzeichnet, daß
die Kinnbacken-Nachbildung aus einem flachen faltbaren
Bahnmaterial, z. B. Karton, längs vorbestimmter Kinnbacken-
Umrißlinien ausgeschnitten ist.
25. Modell insbesondere nach einem der Ansprüche 19 bis 24,
dadurch gekennzeichnet, daß die Kopfnachbildung (40) mit
der Brustkorbnachbildung (35) mittels eines Halsteils (90)
verbunden ist, der ein räumliches Halsgebilde ist, das aus
einem flachen faltbaren Bahnmaterial, z. B. Karton, längs
vorbestimmter Hals-Umrißlinien ausgeschnitten, zu dem
räumlichen Halsgebilde längs vorbestimmter Hals-Faltlinien
gefaltet und verbunden ist.
26. Modell nach Anspruch 25, dadurch gekennzeichnet, daß
das räumliche Halsgebilde an mehreren Überlappungsbereichen
(92, 104, 106, 107) verbunden ist.
27. Modell nach Anspruch 25 oder 26, dadurch
gekennzeichnet, daß der Halsteil im Querschnitt annähernd
U-förmig ist, wobei der U-Steg die Halsteil-Rückwand (91)
bildet, und daß die U-Schenkel in ihrem oberen Endabschnitt
(94, 95) mit seitlichen Schädelflächen (46, 47) der
Kopfnachbildung (40) um eine zu der Halsteil-Rückwand (91)
parallele und zu den U-Schenkeln senkrechte Achse (140)
schwenkbar verbunden sind.
28. Modell nach Anspruch 27, dadurch gekennzeichnet, daß
die Achse (140) ein die U-Schenkel verbindender Stab ist.
29. Modell, insbesondere nach einem der Ansprüche 1 bis 27,
mit einer Nachbildung des Brustkorbes (35), des Kopfes (40)
und der Lunge (160), wobei die Lungennachbildung ein Beutel
(160) ist, der mit der Mundöffnung des Kopfes über eine
Luftröhren-Nachbildung (161) in Verbindung steht, die
Kopfnachbildung relativ zu der Brustkorbnachbildung aus
einer Neutralstellung nach hinten in eine Beatmungsstellung
schwenkbar ist und die Luftröhren-Nachbildung in der
Neutralstellung der Kopfnachbildung verschlossen, in der
Beatmungsstellung jedoch durchgängig ist, dadurch
gekennzeichnet, daß in einer ersten Querwand (108) der
Brustkorbnachbildung (35) oder eines Halsteils (90) und in
einer zweiten Querwand (73) der Kopfnachbildung (40)
Halteelemente (109, 83) zur Halterung je eines Endes eines
Federelements (142) ausgebildet sind, das die
Kopfnachbildung relativ zu der Brustkorbnachbildung bzw. dem
Halsteil in einer Neutralstellung hält.
30. Modell nach Anspruch 29, dadurch gekennzeichnet, daß
das Federelement ein an den Halteelementen eingespannter
Biege-Federstab ist.
31. Modell nach einem der Ansprüche 25 bis 30, dadurch
gekennzeichnet, daß das Federelement vor dem die genannte
Achse (140) bildenden Stab in einem solchen Abstand
verläuft, daß es bei einer Rückschwenkung der
Kopfnachbildung relativ zu dem Halsteil (90) an dem Stab
anliegt.
32. Modell nach Anspruch 29 und einem der Ansprüche 23 bis
30, dadurch gekennzeichnet, daß die Kinnbacken-Nachbildung
(120) einen nach hinten gerichteten Vorsprung (131)
aufweist, daß sich im Grund der Mundausnehmung (53) und
hinter dem Vorsprung (131) eine Auflagefläche (78) für eine
zu der Lungennachbildung (160) führende Luftröhren-
Nachbildung (161) erstreckt und daß in der genannten
Neutralstellung der Kopfnachbildung (40) der Vorsprung
(131) die Luftröhren-Nachbildung auf die Auflagefläche (78)
drückt und sie abklemmt.
33. Modell nach Anspruch 32 und einem der Ansprüche 21 bis
31, dadurch gekennzeichnet, daß die Auflagefläche (78)
durch einen nach unten gefalteten Streifen der das Zusatz-
Schädelteil (43) bildenden Platte (73) gebildet ist.
34. Modell nach Anspruch 33 und einem der Ansprüche 29 bis
31, dadurch gekennzeichnet, daß der nach unten gefaltete
Streifen (78) einen Ausschnitt (109) aufweist, durch den
hindurch sich das Federelement (142) erstreckt, um den
Streifen (78) unter Spannung zu halten.
35. Modell nach einem der Ansprüche 28 bis 34, dadurch
gekennzeichnet, daß in der Kopfnachbildung (40) seitliche
offene Lagerausnehmungen (72) für die Kinnbacken-
Nachbildung (120) vorgesehen sind, daß die Kinnbacken
Nachbildung lose in die Lagerausnehmungen eingesetzt, nur
durch eine Gesichtsmaske (180) darin gehalten und nach
Entfernen der Gesichtsmaske ohne weiteres herausnehmbar
ist.
36. Modell nach Anspruch 3 und einem der Ansprüche 27 bis
35, dadurch gekennzeichnet, daß der U-Steg des Halsteils
(90) sich nach unten über die U-Schenkel hinaus als
Halteplatte fortsetzt und eine mit der Ausnehmung (30) in
der Rückwand (2) der Brustkorbnachbildung (35)
übereinstimmende und korrespondierende Ausnehmung (102)
enthält, die von der Druckfeder (150) durchsetzt ist, und
daß die Halteplatte durch die Druckfeder an die Rückwand
(2) angepreßt wird.
37. Modell nach einem der Ansprüche 1 bis 36, dadurch
gekennzeichnet, daß im Brustkorbinneren ein mechanischer
Lautgeber (190) angeordnet ist, der bei jeder ausreichenden
Kompression der Brustkorbnachbildung (35) ein Lautsignal
gibt.
38. Modell nach Anspruch 37, dadurch gekennzeichnet, daß
der Lautgeber lösbar an der Innenseite der Vorderwand (1)
befestigbar ist.
39. Modell nach den Ansprüchen 7, 27 und 35, dadurch
gekennzeichnet, daß die Lungennachbildung (160), in dem
Zwischenraum zwischen der Vorderwand (1) und dem Deckelteil
(3) angeordnet ist, daß die Luftröhren-Nachbildung (161) in
dem nach vorne offenen U-förmigen Halsteil (90) verläuft
und daß das Endstück der Luftröhren-Nachbildung durch ein
Rückschlag-Ausatmungsventil (162) gebildet ist, das mit der
Mundöffnung (181) der Gesichtsmaske (180) lösbar verbunden
ist, wobei nach Entnahme der Kinnbacken-Nachbildung und
Öffnen des Deckelteils die aus Lungennachbildung,
Luftröhren-Nachbildung und Rückschlag-Ausatmungsventil
bestehende Einheit nach vorne frei entnommen werden kann.
Priority Applications (2)
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