DE4138336A1 - Laermarmes kraftfahrzeug, insbesondere lastkraftwagen oder omnibus - Google Patents
Laermarmes kraftfahrzeug, insbesondere lastkraftwagen oder omnibusInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein lärmarmes Kraftfahrzeug mit Merkmalen entsprechend
den Oberbegriffen der Ansprüche 1 bis 3.
In der deutschen STVZO §49 Abs. 3 Anlage XX I sind die gesetzgeberischen Krite
rien für lärmarme Kraftfahrzeuge sowie die Meßverfahren zum Nachweis der Er
füllung dieser Kriterien festgelegt. Ähnliche Anforderungen sind auch in der ent
sprechenden österreichischen Gesetzgebung festgelegt.
Seitens der Nutzfahrzeughersteller wurde bisher zur Eindämmung/Begrenzung
der Lärmabstrahlung des Antriebsmotors im Hinblick auf die Erfüllung dieser ge
setzgeberischen Vorschriften regelmäßig jener Weg beschritten, den Motor ge
gebenenfalls auch zusammen mit Kupplung, Getriebe und Kühlaggregat durch
eine Schallschutzkapsel zu umgeben. Die Vielzahl der sowohl aus Patenten be
kannten als auch in der Praxis an Fahrzeugen realisierten Kapsel-Lösungen erüb
rigt einen speziellen Hinweis an dieser Stelle. Die Kapselung des Antriebsaggre
gates ist konstruktiv und materialmäßig so ausgeführt, daß die einschlägigen ge
setzgeberischen Auflagen hinsichtlich der Lärmeindämmung/Lärmbegrenzung
erfüllt werden. Solche Kapselungen haben jedoch den Nachteil, daß sie unter an
derem auch die Herstellungskosten eines Kraftfahrzeuges erheblich verteuern.
Es ist daher Aufgabe der Erfindung, ein lärmarmes Fahrzeug der gattungsgemä
ßen Art so auszubilden, daß auf eine kostenaufwendige Kapselung/Verkleidung
des Antriebsaggregates ganz oder zumindest teilweise verzichtbar ist und den
noch die gesetzgeberischen Auflagen hinsichtlich der Schallabstrah
lung/Lärmbegrenzung erfüllt werden.
Diese Aufgabe ist durch ein Kraftfahrzeug der gattungsgemäßen Art in Verbin
dung mit den kennzeichnenden Merkmalen der Ansprüche 1 bis 3 gelöst.
Vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen dieser Lösungen sind in den
abhängigen Unteransprüchen angegeben.
Bei einem herkömmlichen lärmarmen Kraftfahrzeug mit gekapseltem Antriebs
aggregat wird der Betrieb des Motors über seine Einspritzpumpe durch eine Mo
torelektronik geregelt, und zwar auf der Basis von Daten, die einer Vollastlinie
und einer Abregellinie zugehörig und in einem Datenspeicher abgespeichert
sind. Innerhalb dieser Datengrenzwerte stellt sich bei verschiedenen Fahrbe
triebszuständen ein Motorbetrieb ein, der eine Schallabstrahlung verursacht, die
an sich höher als jene der gesetzgeberischen Auflagen ist, aber durch die vorge
schaltete Motorkapselung entsprechend gedämmt wird. Die Erfindungen gehen
demgegenüber einen anderen Weg. Dabei sind in freie und/oder zusätzlich be
reitzustellende Datenspeicherplätze der Motorelektronik die Werte von
leistungs- und drehzahlreduzierenden Vollastlinien und Abregellinien eingespei
chert, welche Werte von jenen der standardmäßigen Vollastlinie und Abregel
linie zumindest partiell unterschiedlich sind. Außerdem ist der Motorelektronik
generell ein elektronisches Steuergerät mit Mikroprozessor, Daten- und Pro
grammspeicher, Ein- und Ausgabeperipherie zugeordnet, das zur Steuerung der
Motorelektronik im Sinne eines lärmreduzierenden Betriebes des Motors dient.
Im Fall gemäß Anspruch 1 wird von diesem Steuergerät die Fahrzeugbeschleuni
gung in bestimmten Geschwindigkeitsbereichen in Verbindung mit der Getriebe
einstellung aus entsprechend signalisierten Betriebsdaten berechnet und mit vor
gegeben, in seinen Datenspeicher abgespeicherten Beschleunigungsgrenzwerten
verglichen. Bei Überschreitung gibt das Steuergerät dann einen Befehl an eine
Datenspeicher-Auswahlschaltung ab, die dann einen Wechsel in einen entspre
chend anderen Datensatz (Vollastlinie und/oder Abregellinie) bewirkt, dessen
Werte anschließend für eine Einstellung der Einspritzpumpe im Sinne eines lärm
reduzierten Betriebes des Motors 1 maßgebend sind. Diese Maßnahmen basieren
auf Kenntnissen über die Lärmentwicklungscharakteristik des betreffenden Mo
tors, die an Prüfständen gewonnen werden. Dabei wird ersichtlich, bei welchen
Beschleunigungen in welchen Geschwindigkeiten und in welchen Gängen die ge
setzgeberisch vorgeschriebenen Lärmgrenzwerte überschritten werden. Diese
Beschleunigungswerte bilden die erfindungsgemäß heranzuziehenden Beschleu
nigungsgrenzwerte.
Im Fall gemäß Anspruch 2 wird demgegenüber der Weg beschritten, die gesetz
geberisch vorgeschriebenen Schallabstrahlungsgrenzwerte gleich als Sollwerte
vorzugeben und diese regelungsmäßig nach der Erfindung so heranzuziehen,
daß der Motor grundsätzlich nie so betrieben werden kann, daß diese Schall
grenzwerte überschritten werden.
Im Fall gemäß Anspruch 3 werden die Regelmaßnahmen gemäß Anspruch 1
und 2 quasi verknüpft, in dem Sinne, daß bei Überschreitung der vorgegebenen
Grenzwerte für Beschleunigung und/oder Schall die lärmreduzierenden Motor
steuerungsmaßnahmen eingeleitet werden.
Auf diese Weise wird automatisch immer ein Betrieb des Motors unabhängig von
der jeweiligen Fahrsituation eingestellt, derart, daß die zulässigen
Lärmabstrahlungsgrenzwerte nicht überschritten werden. Für den Fall, daß das
Fahrzeug auch über ein vollautomatisiert schaltbares Getriebe verfügt, werden
die Gangschaltungen, um den Fahrbetrieb bei einer lärmreduzierenden
Motorbetriebsweise nicht zu drosseln, von der Motorelektronik oder einer mit
dieser kommunizierenden Getriebeelektronik automatisch durchgeführt. Bei
Fahrzeugen, die nur über ein von Hand schaltbares Getriebe verfügen, erhält der
Fahrer dann, wenn vom Steuergerät eine leistungs- und drehzahlreduzierende
Linie abgerufen wird, gleichzeitig einen visuellen und/oder akustischen Hinweis
darauf, daß er in einen anderen und welchen Gang zu schalten hat, um den
Fahrbetrieb des Fahrzeuges mit der vorher gegebenen Geschwindigkeit oder
Beschleunigung fortsetzen zu können. Im Ergebnis wird mit den
erfindungsgemäßen Maßnahmen jedenfalls sichergestellt, daß auf die bislang
nötigen teuren Motorkapselungen entweder ganz verzichtet werden kann oder
diese zumindest durch vergleichsweise billige Teilabschottungen ersetzt werden
können.
Nachstehend ist die erfindungsgemäße Lösung anhand zweier in der Zeichnung
dargestellter Ausführungsbeispiele noch näher erläutert. In der Zeichnung zei
gen:
Fig. 1 bis 3 je ein Ausführungsbeispiel einer Motorsteuerung mit einer erfin
dungsgemäßen Lösung in Form einer Schemazeichnung, und
Fig. 4 ein Momenten-/Drehzahl-Diagramm mit verschiedenen, beispiel
haften Vollastlinien und Abregellinien, welche erfindungsgemäß
zur Anwendung kommen.
In Fig. 1 bis 3 sind gleiche bzw. einander entsprechende Bauteile mit gleichen Be
zugszeichen angezogen. Außerdem sind in den Fig. 1 bis 3 von dem Kraftfahr
zeug, bei dem es sich insbesondere um einen Lastkraftwagen oder Omnibus han
delt, nur jene für das Verständnis der Erfindungen wesentlichen Baugruppen dar
gestellt.
Die Antriebseinrichtung des Kraftfahrzeuges besteht aus einem Motor 1, insbe
sondere Dieselmotor, der über ein Getriebe 2 auf einen Achsantriebsstrang 3
wirkt. Der Motor 1 wird über eine nicht dargestellte Einspritzpumpe mit Kraft
stoff versorgt. Der Betrieb des Motors 1 und dessen Leistungsregelung über eine
entsprechende Einstellung der Einspritzpumpe ist durch eine Motorelektronik 4
regelbar. Diese verfügt über einen Mikroprozessor μP, einen Programmspeicher
PS, wenigstens einen Datenspeicher DS (Fig. 1) bzw. DS0, DS1, DS2 (Fig. 2 und 3)
sowie eine Eingabeperipherie 5 und Ausgabeperipherie 6. Die einzelnen Kompo
nenten der Motorelektronik sind über ein Datenbus-System 7 miteinander ver
knüpft. Die Motorelektronik 4 arbeitet auf der Basis einer Vielzahl ihr von Senso
ren/Gebern gemeldeten aktuellen Fahrbetriebsdaten bzw. -werten wie Ladeluft
druck, Ladelufttemperatur, Kühlwassertemperatur, Kraftstofftemperatur, Fahr
pedalstellung, Einspritzpumpendrehzahl, Einspritzpumpenregeleinstellung, Mo
tordrehzahl, Lichtmaschinendrehzahl, Achsantriebsstrangdrehzahl und derglei
chen. Die entsprechende Sensorik ist zur Vermeidung einer Unübersichtlichkeit
der Zeichnung in den Fig. 1 und 2 weitestgehend in einem mit 8 bezeichneten Ka
sten zusammengefaßt dargestellt. Selbstredend sind dabei die einzelnen Senso
ren im Kraftfahrzeug an den entsprechenden Signalabnahmeorten an den be
treffenden Aggregaten/Bauteilen angeordnet. Die Motorelektronik 4 weist eine
Datenspeicher-Kapazität auf, die entweder genügend freie Speicherplätze zur
Abspeicherung der für die erfindungsgemäße Regelungssteuerung benötigten
Daten/Werte hat oder gegenüber einer bislang zur Steuerung des gleichen An
triebsaggregates verwendeten erheblich erweitert ist, wobei dieses - wie aus Fig.
1 ersichtlich - durch Ersatz des bislang verwendeten Datenspeichers durch einen
auf eine höhere Speicherkapazität ausgelegten Datenspeicher DS oder - wie aus
Fig. 2 und 3 ersichtlich - durch Ergänzung des bislang verwendeten Datenspei
chers DS0 um mindestens einen weiteren Datenspeicher DS1, DS2 gleicher oder
höherer Speicherkapazität erfolgen kann. In den Datenspeicher DS (Fig. 1) bzw.
DS0 (Fig. 2 und 3) sind primär die die maximale Motorleistung und maximale Mo
tordrehzahl vorgebenden Grenzwerte eingespeichert, die in Fig. 4 durch die dort
dargestellte Vollastlinie 9 mit anschließender Abregellinie 10 definiert sind. In die
zusätzlichen Speicherplätze des Datenspeichers DS (Fig. 1) bzw. der Datenspei
cher DS1, DS2 (Fig. 2 und 3) sind demgegenüber die Werte leistungs- und dreh
zahlreduzierender Vollastlinien und Abregellinien eingespeichert, die von jenen
der standardmäßigen Vollastlinie 9 und Abregellinie 10 zumindest partiell unter
schiedlich sind und erfindungsgemäß für einen weniger Lärm verursachenden Be
trieb des Antriebsaggregates herangezogen werden. Eine Anzahl solcher Linien
ist aus dem Diagramm gemäß Fig. 4 ersichtlich. Dabei entsprechen die Werte der
punktiert eingetragenen ersten zusätzlichen Vollastlinie 11 teilweise jener der
Vollastlinie 9, jedoch schließt sich an diese eine gegenüber der Abregellinie 10
andere Abregellinie 12 mit gleichem Abregelungsgrad, aber niedrigerer Endabre
geldrehzahl an. Eine zweite zusätzliche, strichpunktiert dargestellte Vollastlinie
ist mit 13 und die anschließende, auf einen anderen Abregelungsgrad ausgelegte
Abregellinie ist mit 14 bezeichnet. Letztere definiert im Gegensatz zu jener (12)
die gleiche Endabregeldrehzahl wie die Linie 10. Eine dritte zusätzliche, gestri
chelt dargestellte Vollastlinie, die einem reduzierten Motormoment zugeordnet
ist, ist mit 15 und die anschließende Abregellinie ist mit 16 bezeichnet. Letztere
gehorcht dem gleichen Abregelungsgrad und der gleichen Endabregeldrehzahl
wie gemäß Linie 10. Mit 17 ist eine weitere, einem noch weiter gedrückten Mo
tormoment zugeordnete, durch eine dünne durchgezogene Linie dargestellte
Vollastlinie und die anschließende Abregellinie ist mit 18 bezeichnet. Letztere ge
horcht einem anderen Abregelungsgrad und einer niedrigeren Endabregeldreh
zahl als die vorher erwähnten Linien.
Dieser solchermaßen gegebenen und mit eingespeicherten Daten/Werten ausge
statteten Motorelektronik 4 ist erfindungsgemäß ein elektronisches Steuerge
rät 19 zugeordnet, das zur Erfassung und Verarbeitung schallrelevanter Da
ten/Werte sowie zu einer Steuerung der Motorelektronik 4 im Sinne eines lärmre
duzierenden Betriebes des Motors 1 dient. Dieses Steuergerät 19 umfaßt einen
Mikroprozessor μP, einen Datenspeicher DS, einen Programmspeicher PS sowie
eine Eingabeperipherie 20 und eine Ausgabeperipherie 21. Diese Komponenten
des Steuergerätes 19 sind über ein internes Datenbus-System 22 miteinander ver
knüpft.
Dieses Steuergerät 19 wird erfindungsgemäß für drei verschiedene Regelungsver
sionen herangezogen. Im Fall gemäß Fig. 1 und 3 erhält das Steuergerät 19 die Istwerte
nM der Motordrehzahl und v der Fahrgeschwindigkeit sowie ein für die
Einstellung des Getriebes bzw. den eingelegten Gang repräsentatives Signal
(Gang) zugeführt. Im Fall gemäß Fig. 3 erhält das Steuergerät 19 außerdem von
Sensoren 23, 24, die am Motor 1, gegebenenfalls auch am Getriebe 2 und ande
ren Stellen des Motorraumes angeordnet sind, die für die Lärmentwick
lung/Schallabstrahlung repräsentativen Werte zugeführt. Im Fall gemäß Fig. 2 er
hält das Steuergerät 19 nur die von den besagten Sensoren 23 und 24 erfaßten
Schallwerte zugeführt.
Auf der Basis dieser zugeführten Daten/Werte berechnet das Steuergerät 19 per
Programm im Fall gemäß Fig. 1 die in bestimmten Geschwindigkeitsbereichen in
Verbindung mit der Getriebeeinstellung gegebene momentane
Fahrzeugbeschleunigung und vergleicht diese mit vorgegebenen, in ihrem
Datenspeicher DS abgespeicherten Beschleunigungsgrenzwerten und gibt bei
deren Überschreitung einen Befehl an eine Datenspeicher-Auswahlschaltung 25
ab, die dann einen Wechsel in einen entsprechend anderen in der
Motorelektronik 4 eingespeicherten Datensatz, also eine andere als vorher
wirksame Vollastlinie und/oder eine andere als vorher wirksame Abregellinie,
bewirkt. Im Fall gemäß Fig. 2 dagegen vergleicht das Steuergerät 19 die von den
Sensoren 23, 24 erfaßten und gemeldeten Schallwerte mit im Datenspeicher DS
abgespeicherten Schallgrenzwerten und gibt bei deren Überschreitung einen
Befehl an die Datenspeicher-Auswahlschaltung 25 ab, die dann einen Wechsel in
einen entsprechend anderen in der Motorelektronik 4 eingespeicherten
Datensatz, also eine andere als vorher wirksame Vollastlinie und/oder eine
andere als vorher wirksame Abregellinie, bewirkt. Im Fall gemäß Fig. 3 dagegen
berechnet das Steuergerät 19 per Programm genauso wie im Fall gemäß Fig. 1 die
aktuelle Fahrzeugbeschleunigung und vergleicht diese mit in ihren
Datenspeicher DS abgespeicherten, vorgegebenen Beschleunigungsgrenzwerten.
Zusätzlich vergleicht das Steuergerät 19 in diesem Fall auch die sensormäßig (mit
23, 24) erfaßten Schallwerte mit den in ihrem Datenspeicher DS abgespeicherten
Schallgrenzwerten und gibt bei Überschreitung der Grenzwerte für
Beschleunigung und/oder Schall genauso wie im Fall gemäß Fig. 1 und 2 einen
Befehl an die Datenspeicher-Auswahlschaltung 25 ab, die dann auch hier einen
Wechsel in einen entsprechend anderen, in der Motorelektronik 4, dort im
Datenspeicher DS bzw. DS1, DS2 abgespeicherten Datensatz, also eine andere als
vorher wirksame Vollastlinie und /oder Abregellinie, bewirkt.
In allen drei Fällen (Fig. 1 bis 3) hat das Wechseln in den besagten anderen
Datensatz zur Folge, daß von der Motorelektronik 4 die Werte dieser
ausgewählten Vollastlinie und/oder Abregellinie anschließend für eine andere
Einstellung der Einspritzpumpe mit dem Ergebnis eines lärmreduzierten bzw.
lärmbegrenzten Betriebes des Motors 1 herangezogen werden.
Die Datenspeicher-Auswahlschaltung 25 kann beispielsweise, wie aus Fig. 1
ersichtlich, in die Eingabeperipherie 5 der Motorelektronik 4 integriert, oder -
wie aus Fig. 2 ersichtlich - als eigenes Bauteil außerhalb der Motorelektronik 4 an
die Eingabeperipherie 5 angebaut, oder - wie aus Fig. 3 ersichtlich - auch in die
Ausgabeperipherie 21 des Steuergerätes 19 integriert sein.
Für die Erkennung, welche Vollastlinie und/oder Abregellinie wirksam werden
soll, gibt das Steuergerät 19 Signale mit unterschiedlich hohem Spannungspegel
ab, die von der Datenspeicher-Auswahlschaltung 25 entsprechend interpretiert
werden. Dabei ist jedem der unterschiedlich hohen Spannungspegel ein
Datensatz bestehend aus einer Vollastlinie und einer Abregellinie zugeordnet,
der dann von der Datenspeicher-Auswahlschaltung 25 zur Verarbeitung in der
Motorelektronik 4 abgerufen und freigegeben wird. Bezugnehmend auf das
Diagramm gemäß Fig. 4 bedeutet dies, daß entweder die Vollastlinie 9 mit der
Abregellinie 10 oder die Vollastlinie 11 mit der Abregellinie 12 oder die
Vollastlinie 13 mit der Abregellinie 14 oder die Vollastlinie 15 mit der
Abregellinie 16 oder die Vollastlinie 17 mit der Abregellinie 18 abgerufen wird.
Auf diese Weise wird mit der erfindungsgemäßen Lösung sichergestellt, daß
durch eine entsprechend aufgezwungene Betriebsweise des Motors 1 die gesetz
geberisch vorgeschriebenen Schallabstrahlungsgrenzwerte nie überschritten
werden und somit auf eine kostspielige Kapselung des Motors oder gesamten An
triebsaggregates verzichtet werden kann. Ein weiterer vorteilhafter Effekt stellt
sich bei Nutzung der erfindungsgemäßen Lösung in Form einer Kraftstoffver
brauchsminderung und Abgasemissionsminderung praktisch automatisch immer
dann ein, wenn der Motor 1 auf der Basis anderer, von jenen der Vollastlinie 9
und Abregellinie 10 verschiedener, leistungsmindernder und drehzahlreduzie
render Grenzwerte betrieben wird.
Claims (9)
1. Lärmarmes Kraftfahrzeug, insbesondere Lastkraftwagen oder Omnibus, mit
einem über ein Getriebe (2) auf einen Achsantriebsstrang (3) wirkenden
Motor (1), insbesondere Dieselmotor, dessen Betrieb über seine Einspritz
pumpe durch eine Motorelektronik (4) regelbar ist, die einen Mikroprozes
sor, Daten- und Programmspeicher sowie eine Ein- und Ausgabeperipherie
umfaßt, und mit Maßnahmen zur Minderung der Lärmentwicklung/Schall
abstrahlung des Motors auf bzw. unter ein gesetzgeberisch vorgeschriebe
nes Maß, dadurch gekennzeichnet, daß die Minderung/Begrenzung der
Lärmentwicklung/Schallabstrahlung des Motors (1) durch Maßnahmen des
sen Betriebsregelung betreffend bewerkstelligbar ist, dergestalt, daß in
freie und/oder zusätzlich bereitzustellende Datenspeicherplätze der
Motorelektronik (4) die Werte leistungs- und drehzahlreduzierender, von je
nen der standardmäßigen Vollastlinie und Abregellinie zumindest partiell
unterschiedlicher Vollastlinien und Abregellinien eingespeichert sind, und
daß der Motorelektronik (4) ein elektronisches Steuergerät (19) mit Mikro
prozessor (μP), Daten- und Programmspeicher (DS, PS), Ein- und Ausgabe
peripherie (20, 21) zugeordnet ist, das die Fahrzeug-Beschleunigung in be
stimmten Geschwindigkeitsbereichen in Verbindung mit der Getriebeein
stellung aus entsprechend signalisierten Betriebsdaten (nM, v, Gang) be
rechnet und mit vorgegebenen, abgespeicherten Beschleunigungs
grenzwerten vergleicht und bei deren Überschreitung einen Befehl an eine
Datenspeicher-Auswahlschaltung (25) abgibt, die dann einen Wechsel in ei
nen entsprechend anderen in der Motorelektronik (4) eingespeicherten Da
tensatz (Vollastlinie und/oder Abregellinie) bewirkt, dessen Werte anschlie
ßend für eine Einstellung der Einspritzpumpe im Sinne eines lärmreduzier
ten Betriebes des Motors (1) maßgebend sind.
2. Lärmarmes Kraftfahrzeug, insbesondere Lastkraftwagen oder Omnibus, mit
einem über ein Getriebe (2) auf einen Achsantriebsstrang (3) wirkenden
Motor (1), insbesondere Dieselmotor, dessen Betrieb über seine Einspritz
pumpe durch eine Motorelektronik (4) regelbar ist, die einen Mikroprozes
sor, Daten- und Programmspeicher sowie eine Ein- und Ausgabeperipherie
umfaßt, und mit Maßnahmen zur Minderung der Lärmentwicklung/Schall
abstrahlung des Motors auf bzw. unter ein gesetzgeberisch vorgeschriebe
nes Maß, dadurch gekennzeichnet, daß die Minderung/Begrenzung der
Lärmentwicklung/Schallabstrahlung des Motors (1) durch Maßnahmen des
sen Betriebsregelung betreffend bewerkstelligbar ist, dergestalt, daß in
freie und/oder zusätzlich bereitzustellende Datenspeicherplätze der
Motorelektronik (4) die Werte leistungs- und drehzahlreduzierender, von
jenen der standardmäßigen Vollastlinie und Abregellinie zumindest partiell
unterschiedlicher Vollastlinien und Abregellinien eingespeichert sind, daß
ferner am Motor (1), ggf. auch am Getriebe (2) und anderen Stellen des Mo
torraums die Lärmentwicklung/Schallabstrahlung erfassende Sensoren (23,
24) vorgesehen sind, und daß der Motorelektronik (4) ein elektronisches
Steuergerät (19) mit Mikroprozessor (μP), Daten- und Programmspeicher
(DS, PS), Ein- und Ausgabeperipherie (20, 21) zugeordnet ist, das die sensor
seitig (23, 24) erfaßten Schallwerte mit vorgegebenen, abgespeicherten
Schallgrenzwerten vergleicht und bei deren Überschreitung einen Befehl an
eine Datenspeicher-Auswahlschaltung (25) abgibt, die dann einen Wechsel
in einen entsprechend anderen in der Motorelektronik (4) eingespeicherten
Datensatz (Vollastlinie und/oder Abregellinie) bewirkt, dessen Werte an
schließend für eine Einstellung der Einspritzpumpe im Sinne eines lärmredu
zierten Betriebes des Motors (1) maßgebend sind.
3. Lärmarmes Kraftfahrzeug, insbesondere Lastkraftwagen oder Omnibus, mit
einem über ein Getriebe (2) auf einen Achsantriebsstrang (3) wirkenden
Motor (1), insbesondere Dieselmotor, dessen Betrieb über seine Einspritz
pumpe durch eine Motorelektronik (4) regelbar ist, die einen Mikroprozes
sor, Daten- und Programmspeicher sowie eine Ein- und Ausgabeperipherie
umfaßt, und mit Maßnahmen zur Minderung der Lärmentwicklung/Schall
abstrahlung des Motors auf bzw. unter ein gesetzgeberisch vorgeschriebe
nes Maß, dadurch gekennzeichnet, daß die Minderung/Begrenzung der
Lärmentwicklung/Schallabstrahlung des Motors (1) durch Maßnahmen des
sen Betriebsregelung betreffend bewerkstelligbar ist, dergestalt, daß in
freie und/oder zusätzlich bereitzustellende Datenspeicherplätze der
Motorelektronik (4) die Werte leistungs- und drehzahlreduzierender, von
jenen der standardmäßigen Vollastlinie und Abregellinie zumindest partiell
unterschiedlicher Vollastlinien und Abregellinien eingespeichert sind, daß
ferner am Motor (1), ggf. auch am Getriebe (2) und anderen Stellen des Mo
torraums die Lärmentwicklung/Schallabstrahlung erfassende Sensoren (23,
24) vorgesehen sind, und daß der Motorelektronik (4) ein elektronisches
Steuergerät (19) mit Mikroprozessor (μP), Daten- und Programmspeicher
(DS, PS), Ein- und Ausgabeperipherie (20, 21) zugeordnet ist, das die
Fahrzeug-Beschleunigung in bestimmten Geschwindigkeitsbereichen in
Verbindung mit der Getriebeeinstellung aus entsprechend signalisierten Be
triebsdaten (nM, v, Gang) berechnet und mit vorgegebenen, abgespeicher
ten Beschleunigungsgrenzwerten vergleicht, außerdem die sensorseitig er
faßten Schallwerte mit vorgegebenen, abgespeicherten Schallgrenzwerten
vergleicht und bei Überschreitung der Grenzwerte für Beschleunigung
und/oder Schall einen Befehl an eine Datenspeicher-Auswahlschaltung (25)
abgibt, die dann einen Wechsel in einen entsprechend anderen, in der
Motorelektronik (4) abgespeicherten Datensatz (Vollastlinie und/oder Abre
gellinie) bewirkt, dessen Werte anschließend für eine Einstellung der Ein
spritzpumpe im Sinne eines lärmreduzierten Betriebes des Motors (1) maß
gebend sind.
4. Kraftfahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß für den Fall, daß in der Motorelektronik (4) keine oder eine nur unge
nügend freie Datenspeicherkapazität zur Verfügung steht, deren Erweite
rung durch Ersatz des bislang verwendeten Datenspeichers durch einen eine
höhere Speicherkapazität aufweisenden Datenspeicher (DS) erfolgt.
5. Kraftfahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß für den Fall, daß in der Motorelektronik (4) keine oder eine nur unge
nügend freie Datenspeicherkapazität zur Verfügung steht, deren Erweite
rung durch Ergänzung des bislang verwendeten Datenspeichers (DS0) um
mindestens einen weiteren Datenspeicher (DS1, DS2) gleicher oder höherer
Speicherkapazität erfolgt.
6. Kraftfahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die Datenspeicher-Auswahlschaltung (25) in die Eingabeperipherie (5)
der Motorelektronik (4) integriert ist.
7. Kraftfahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die Datenspeicher-Auswahlschaltung (25) in die Ausgabeperipherie (21)
des Steuergerätes (19) integriert ist.
8. Kraftfahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die Datenspeicher-Auswahlschaltung (25) als eigenständiges Bauteil
konzipiert und an geeigneter Stelle in den Datenübertragungsweg zwi
schen Steuergerät (19) und Motorelektronik (4) eingebaut ist.
9. Kraftfahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß das Steuergerät (19) aufgrund der internen Berechnungs- und/oder Ver
gleichsmaßnahmen Ausgangssignale mit unterschiedlich hohem Span
nungspegel abgibt, die von der Datenspeicher-Auswahlschaltung (25) ent
sprechend interpretiert und dahingehend umgesetzt werden, daß von der
Motorelektronik (4) anschließend nur jener, in den dem angewählten Span
nungspegel zugeordneten Datenspeicherplätzen abgespeicherte Datensatz
(Vollastlinie und/oder Abregellinie 9, 10 bzw. 11, 12 bzw. 13, 14 bzw. 15, 16
bzw. 17, 18) zur Weiterverarbeitung für die Motorsteuerung herangezogen
wird.
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---|---|---|---|
DE4138336A DE4138336A1 (de) | 1991-11-21 | 1991-11-21 | Laermarmes kraftfahrzeug, insbesondere lastkraftwagen oder omnibus |
AT92117059T ATE125594T1 (de) | 1991-11-21 | 1992-10-06 | Lärmarmes kraftfahrzeug, insbesondere lastkraftwagen oder omnibus. |
DE59203032T DE59203032D1 (de) | 1991-11-21 | 1992-10-06 | Lärmarmes Kraftfahrzeug, insbesondere Lastkraftwagen oder Omnibus. |
EP92117059A EP0545027B1 (de) | 1991-11-21 | 1992-10-06 | Lärmarmes Kraftfahrzeug, insbesondere Lastkraftwagen oder Omnibus |
Applications Claiming Priority (1)
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---|---|---|---|
DE4138336A DE4138336A1 (de) | 1991-11-21 | 1991-11-21 | Laermarmes kraftfahrzeug, insbesondere lastkraftwagen oder omnibus |
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ID=6445300
Family Applications (2)
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