DE4137978C1 - - Google Patents
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- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
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- F16H53/025—Single-track cams for single-revolution cycles; Camshafts with such cams characterised by their construction, e.g. assembling or manufacturing features
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F01—MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
- F01L—CYCLICALLY OPERATING VALVES FOR MACHINES OR ENGINES
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Description
Die Erfindung betrifft eine Nockenwelle für Verbrennungsmotoren nach dem Ober
begriff des Anspruchs 1.
Die Nockenwelle eines Motors trägt mehrere Nocken. Zwischen den Nocken muß
die Nockenwelle gelagert sein. Bei konstruktiv einfachen, ungeteilten Lagern muß
die Nockenwelle axial in das Gehäuse eingeschoben werden und an den Lagerstellen
muß sie aus Montagegründen mindestens denjenigen Durchmesser haben, auf dem
die Nockenspitzen umlaufen. Derart große Lagerdurchmesser führen zu hoher La
gerreibung, großem Lagerspiel mit entsprechend ungenauer Führung der Nocken
welle und zu großem Bauraumbedarf im Bereich der Lager.
Gibt man der Nockenwelle an den Lagerstellen den wesentlich kleineren, aus Grün
den der Belastbarkeit notwendigen Durchmesser, so fallen Reibung und Spiel we
sentlich günstiger aus. Die Nockenwelle muß dann aber radial montiert werden,
was geteilte Lager mit wesentlich höherem konstruktivem Aufwand bedingt. We
gen der notwendigen Verschraubungen ist auch der Bauraumbedarf eher noch
höher als bei den einteiligen Lagern.
Die Nachteile der beiden obengenannten Nockenwellen bzw. Lagerungsarten treten
auch bei gebauten Nockenwellen auf, bei welchen einzelne Kurvenscheiben mit
jeweils einem Nocken auf eine Welle aufgepreßt oder durch hydraulische Aufwei
tung der Welle auf dieser befestigt werden. Der Vorteil dieser gebauten Nockenwel
len besteht in der Möglichkeit, für die Welle wie für die Kurvenscheiben unter
schiedliche, jeweils bestgeeignete Werkstoffe verwenden zu können.
Die Anwendung ungeteilter Lager kleinen Durchmessers ist offenbar nur mit einer
zerlegbaren Nockenwelle möglich, deren Welle axial in einem Arbeitsgang in die
Lagerbohrungen und in die zwischen den Lagern angeordneten Kurvenscheiben
eingeschoben werden kann. Sie beinhaltet gleichzeitig den Vorteil der Anwendbar
keit verschiedener Werkstoffe für Welle und Kurvenscheiben.
Aus der DE 33 17 019 ist eine Steuerwelle aus dem Großmotorenbau bekannt, die
das Aufklemmen von Kurvenscheiben auf eine zylindrische Welle mittels konischer
Hülsen ermöglicht, welche sowohl mit der Welle als auch mit den Kurvenscheiben
einen Preßverband bilden.
Während der Bauraumbedarf in radialer Richtung als gering anzusehen ist, wird er
in axialer Richtung gegenüber der konventionellen Lösung eher vergrößert. Einmal
muß die konische Hülse selbst eine ausreichende Länge besitzen, um den Nocken zu
zentrieren und um das Drehmoment sicher zu übertragen, zum zweiten ist ein
axialer Anschlag für die Hülse erforderlich, um ein Abspringen der Kurvenscheibe
vom Konus bei Druckölbeaufschlagung zu verhindern und um einen definierten
Verspannungszustand zu erreichen. Hierdurch sind dem Einsatz dieser Lösung in
kompakteren Verbrennungsmotoren, z. B. PKW-Motoren, Grenzen gesetzt.
Weitere Nachteile der in der DE 33 17 019 beschriebenen Lösung sind vor allem
aber im aufwendigen Montage- bzw. Demontagevorgang mit Hilfe von Drucköl zu
sehen. Insbesondere ist eine eindeutige und hinreichend genaue Positionierung der
Kurvenscheiben in axialer Richtung wie in Umfangsrichtung nur mit entsprechen
den Montagevorrichtungen möglich.
Aus der DE 39 43 426 C1 ist außerdem eine Nockenwelle bekannt, bei der die Nocken
elemente durch je einen zylindrischen Querstift auf einer glatten Welle befestigt
sind.
Da es nun in einer Serienfertigung kaum möglich ist, die Querbohrung in dem
Nockenelement zusammen mit derjenigen in der Welle nach dem Aufsetzen des
Nockenelements gemeinsam auf Maß zu reiben, müssen an die Lagegenauigkeit der
separat zu fertigenden Bohrungen sehr hohe Forderungen gestellt werden. Zusätz
lich müssen wegen des verhältnismäßig kleinen Nennmaßes extrem kleine Durch
messertoleranzen sowohl bei den Bohrungen als auch beim Stift vorgeschrieben
werden. Beides führt zu sehr hohen Fertigungskosten.
Mit dem Querstift ist es außerdem nicht möglich, zwischen der Oberfläche der
Welle und der Bohrung in dem Nockenelement eine Flächenpressung aufrecht zu
erhalten. Das wechselnde Drehmoment wird daher rein formschlüssig übertragen,
und die wechselnde Biegeverformung des Querstiftes führt zu ständigen Relativbe
wegungen in den Fugen, so daß die Haltbarkeit der Verbindung gefährdet ist.
Der Erfindung liegt demnach die Aufgabe zugrunde, eine Konstruktion zu schaffen,
die erstens ein leichtes und schnelles axiales Einführen der Welle in die Lager bei
gleichzeitigem Auffädeln der Kurvenscheiben ermöglicht, die zweitens von selbst
zur richtigen Positionierung der Kurvenscheiben führt; die drittens ein schnelles
Klemmen ausschließlich mit Standardwerkzeug erlaubt, die viertens im Bauraum
bedarf über die konventionellen Lösungen nicht hinausgeht, die aber auch fünftens
wirtschaftlich herstellbar ist und schließlich sechstens das wechselnde Drehmoment
absolut sicher überträgt.
Die erfindungsgemäße Lösung besteht in der radialen Verspannung der Kurven
scheiben mit der Welle mittels jeweils mindestens einer im Bereich der Kurven
scheibe angeordneten, auf Zug beanspruchten Klemmschraube. Die Klemmschrau
ben setzen einen Teil des Umfangs der Fuge zwischen Welle und Kurvenscheibe
unter eine Pressung, die ausreicht, um das Drehmoment im wesentlichen reif
schlüssig zu übertragen. Am übrigen Umfang kann die Fuge über einen Winkelbe
reich von etwas mehr als 180° mit Spalt ausgeführt werden, so daß sich ein reich
liches Spiel beim Auffädeln ergibt. Mit dem Einführen der Klemmschrauben wird
ein Formschluß bewirkt, der die korrekte Positionierung ergibt. Das Festziehen der
Klemmschrauben ist mit einfachem Standardwerkzeug möglich. Schließlich bean
sprucht die erfindungsgemäße Lösung keinen besonderen Bauraum, da sich das
jeweils zu einer Klemmschraube gehörige Innengewinde im Nockeninneren befindet.
Im folgenden ist die erfindungsgemäße Lösung unter Bezugnahme auf die in der
Zeichnung wiedergegebenen Ausführungsbeispiele (Fig. 1-7) näher beschrieben.
Die im Text verwendete Numerierung bezieht sich, soweit nicht auf eine spezielle
Ausführung hingewiesen wird, auf alle Darstellungen.
Alle Ausführungsbeispiele weisen eine absatzlose, kreiszylindrische Mantelfläche 2
der Welle 1 auf, die jeweils im Bereich einer Kurvenscheibe 3 die Klemmfläche 4 zu
deren Befestigung und jeweils im Bereich eines Lagers die Lagerzapfenoberfläche 5
bildet. Die obige Form der Mantelfläche ist die einfachst mögliche, am leichtesten
herstellbare und sie ermöglicht im Gegensatz zu jeder anderen denkbaren Gestal
tung das leichteste Aufsetzen der Kurvenscheiben, die einen Nocken 6 und einen im
wesentlichen kreisringförmigen, die Welle umschließenden Bereich 7 aufweisen und
die beim axialen Einschieben der Welle in das Gehäuse gleichzeitig auf dieser axial
verschoben werden müssen. Jeweils im Bereich der Kurvenscheiben befinden sich
Querbohrungen 8 in der Welle, in welchen auf Zug beanspruchte Klemmschrauben
9 angeordnet sind. Die den Klemmschrauben zugeordneten Innengewinde 10 befin
den sich im Inneren des Nockens, so daß die Kurvenscheiben im Bereich des
Nockens an die Mantelfläche der Welle angepreßt bzw. angeklemmt werden. Dies
ist vorteilhaft, weil die Betriebskräfte ebenfalls im Bereich des Nockens zwischen
der Innenwand einer Kurvenscheibe und der Mantelfläche der Welle übertragen
werden müssen und die Klemmschrauben diesen Bereich unter Vorspannung hal
ten. Die erfindungsgemäße Lage der Innengewinde ist weiter deshalb vorteilhaft,
weil der im Nockeninneren vorhandene Bauraum ausgenützt wird, bzw. weil kein
zusätzlicher Bauraum für die Gewindeteile aufgewendet werden muß. Im kreisring
förmigen Bereich der Kurvenscheiben ist jeweils eine zum Innengewinde koaxiale
Bohrung oder jeweils eine Aussparung 11 vorgesehen, die zunächst zur Herstellung
des Innengewindes notwendig ist, durch die der Schaft der Klemmschraube geht,
falls deren Kopf bzw. Mutter am kreisringförmigen Bereich der Kurvenscheibe
aufliegt, durch welche ein Schlüssel hindurchgeführt werden muß, falls Kopf bzw.
Mutter im Welleninneren liegen, und in welcher der Kopf bzw. die Mutter liegen
können, wenn die Kopf- bzw. Mutterauflagefläche an der Welle im Bereich von
deren Mantelfläche liegt. Zu bevorzugen ist die Ausbildung der Klemmschraube 9
als Kopfschraube, da eine Stiftschraube extra eingesetzt werden müßte, wenn sich
die Kurvenscheiben bereits auf ihren Plätzen befinden. Zusätzlich müßte noch je
weils eine Mutter montiert werden.
Fig. 1 zeigt eine verhältnismäßig einfache Ausführungsform. Die Kopfauflagefläche
12 für die Klemmschraube liegt an der Welle im Bereich von deren Mantelfläche.
Dabei überragt der Schraubenkopf die Mantelfläche nach außen, er liegt somit in
der zum Innengewinde koaxialen Bohrung oder Aussparung 11 und bewirkt einen
Formschluß mit der Kurvenscheibe. Der Kopf der Klemmschraube ist als Innen
kantkopf ausgebildet. Köpfe mit Außenprofilierung könnten nur wesentlich schwie
riger untergebracht werden und könnten weniger leicht in Formschluß mit der Kur
venscheibe gebracht werden. Der Formschluß zwischen dem Schraubenkopf und der
Kurvenscheibe muß selbstverständlich möglichst spielfrei sein. Am Kopf darf aber
auch keine zusätzliche Reibung auftreten, da diese die Vorspannkraft der Klemm
schraube trotz korrekten Anzugsmoments verfälschen würde. Es ist daher eine enge
Spielpassung vorgesehen. Die Kopfauflagefläche der Klemmschraube ist in dieser
Ausführungsform konisch ausgebildet, da hierdurch der Kopf zentriert wird, und
ein Zentrierbund am Schraubenschaft entfallen kann. Der Schraubenschaft kann
somit vom Kopf bis zum Gewinde durchgehend mit dem Spannungsquerschnitt des
verwendeten Gewindes ausgeführt werden, was optimal für die Aufrechterhaltung
einer möglichst hohen Schraubenvorspannkraft ist.
Die beschriebene Ausführungsform setzt voraus, daß der Nocken in axialer Rich
tung breiter ist als der Innenkantkopf der Klemmschraube. Dies kann bei Motoren
mit beschränktem axialem Bauraum eine entscheidende Einschränkung bedeuten.
Das Problem wird in einer weiteren Ausführungsform nach Fig. 2 erfindungsgemäß
dadurch gelöst, daß die Kopfauflagefläche 12 für die Klemmschraube 9 im Inneren
der Welle 1 liegt, wobei die Querbohrung 8 in der Welle von der Kopfauflagefläche
12 aus gesehen in Richtung des Nockens 6 mit einem Durchmesser etwas größer als
der Gewindedurchmesser der Klemmschraube, in Richtung des im wesentlichen
kreisringförmigen Bereichs 7 der Kurvenscheibe mit einem Durchmesser etwas
größer als der Kopfdurchmesser ausgeführt werden muß. Ferner ist bei dieser Vari
ante die Länge der Klemmschraube auf etwas weniger als den Wellendurchmesser
begrenzt, denn die Klemmschraube muß während des Hindurchschiebens der Welle
durch den Nocken vollständig in der Welle verschwinden. Bei der beschriebenen
Ausführungsform muß die zum Innengewinde koaxiale Bohrung oder die Ausspa
rung 11 gerade nur noch so groß sein, wie dies zur Herstellung des Innengewindes
bzw. zur Durchführung eines geeigneten Schlüssels erforderlich ist.
Nocken für die Ladungswechselsteuerung in Verbrennungsmotoren sind bei man
chen Motoren unsymmetrisch, d. h. die auflaufende und die ablaufende Flanke
weisen eine unterschiedliche Kontur auf. Eine Vertauschung der Flanken durch
umgekehrte Montage einer Kurvenscheibe auf der Welle führt in diesem Fall
zwangsläufig zu einem nicht ordnungsgemäßen Betrieb des Motors.
Die Aufgabe, eine fehlerhafte Montage obiger Art mit Sicherheit zu verhindern,
kann durch exzentrische Lage der Klemmschrauben 9 und damit auch durch exzen
trische Lage der Querbohrungen 8 in der Welle, der Innengewinde 10 im Nocken
und der zu diesen Innengewinden koaxialen Bohrungen oder Aussparungen 11 ge
löst werden. Fig. 3 veranschaulicht dies am Beispiel einer Variante der Ausführung
nach Fig. 1.
Führt man die der Welle zugewandte Innenwand der Kurvenscheibe als einfache
kreiszylindrische Bohrung aus, so muß deren Durchmesser etwas größer sein als der
Wellendurchmesser. Anders wäre die geforderte leichte Zusammensetzbarkeit bzw.
Zerlegbarkeit der Nockenwelle nicht zu realisieren. Die Innenwand der Kurven
scheibe berührt dann die Welle, wenn man sich Welle und Kurvenscheibe als starr
vorstellt, nur an einer Stelle des Umfangs, wobei die Berührungsnormale mit der
Schraubenachse zusammenfällt. Da sich aber im Betrieb des Motors die Richtung
der von der Kurvenscheibe auf die Welle zu übertragenden Kraft ständig ändert
und von der im Montagezustand erreichten Berührungsnormalen abweicht, würde
eine ständige Änderung der Lage der Berührungsnormalen, d. h. ein ständiges Hin- und
Herwandern der Berührungsstelle auf der Mantelfläche der Welle erzwungen.
Dies würde auf Dauer unweigerlich zur Zerstörung der Bauteile führen.
Diese Schwierigkeit wird in einer in Fig. 4 dargestellten Variante der beschriebenen
Ausführungsform nach Fig. 1 erfindungsgemäß durch eine Gestaltung der Innen
wand der Kurvenscheibe umgangen, bei der die Berührung zwischen der Innenwand
der Kurvenscheibe und der Mantelfläche der Welle an zwei Stellen in zwei ausein
anderliegenden Winkelbereichen 14 des Umfangs zustandekommt. Es existieren
somit zwei Berührungsnormalen, die einen Winkel zwischen sich einschließen, so
daß jede Betriebskraft durch Änderung der Berührungskräfte aufgenommen werden
kann und keinerlei Verlagerung mehr auftritt. In denjenigen Winkelbereichen 13, in
welchen keine Berührung zwischen Kurvenscheibe und Welle stattfinden soll, wird
die Innenfläche der Kurvenscheibe gegenüber der Mantelfläche der Welle spaltbil
dend zurückgenommen. Eine derartige Rücknahme über einen Winkel von mehr als
180° auf der dem Nocken gegenüberliegenden Seite der Kurvenscheibe sorgt zudem
für ein deutliches Spiel der Kurvenscheibe auf der Welle vor der Montage der
Klemmschraube und damit für leichte Zusammensetzbarkeit der Nockenwelle.
Ebenso kann, wie Fig. 5 anhand einer Variante der Ausführungsform nach Fig. 2
zeigt, zur Erzielung zweier Berührungsnormalen in der oben beschriebenen Weise
erfindungsgemäß die Welle lokal, d. h. nur im Bereich 13 der Kurvenscheiben 3,
spaltbildend zurückgenommen werden.
Soll die der Welle zugewandte Innenseite der Kurvenscheibe aus Kostengründen
bzw. zur Erzielung höherer Steifigkeit als einfache kreiszylindrische Bohrung und
die Mantelfläche der Welle ebenfalls kreiszylindrisch ausgeführt werden, so stellt
sich die Aufgabe, aus der Linienberührung im Bereich des Innengewindes im
Nocken eine hinreichend breite Pressungszone in der Umgebung der Klemmschrau
be oder sogar über den gesamten Umfang zu machen, so daß jede Betriebskraft nur
durch eine Änderung der Pressungsverteilung in der Kontaktzone zwischen der
Mantelfläche der Welle und der Innenfläche der Kurvenscheibe aufgenommen wird
und nicht durch eine ständige Verlagerung der Berührungsnormalen.
Diese Aufgabe wird in einer weiteren, nicht dargestellten Variante der gezeigten
Ausführungsformen erfindungsgemäß durch abgestimmte Verformung von Kurven
scheibe und Welle weitgehend gelöst, indem durch Verwendung einer Hohlwelle die
Steifigkeit der Welle gegen Zusammendrücken in geeignetem Maße reduziert wird.
Dadurch kann sich der Krümmungsradius der Welle, der zum Zwecke der leichten
Montierbarkeit zwangsläufig Kleiner ist als der Krümmungsradius der Innenfläche
der Kurvenscheibe, unter der Wirkung der Schraubenvorspannkraft in der Umge
bung der Klemmschraube der Kontur der Innenfläche der Kurvenscheibe anpassen.
Der erfindungsgemäße Einsatz einer Hohlwelle ist weiter deshalb vorteilhaft, weil
die Bohrung in der Welle als Ölkanal beispielsweise für die Schmierung der Lager
und der Nocken-Stößel-Kontakte genutzt werden kann.
Eine andere Ausführungsform ist in Fig. 6 dargestellt. Die gleiche Aufgabe wird
hier erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß durch die Vorspannkraft der Klemm
schraube die Kurvenscheibe einerseits im Bereich des Nockens 6 an die Welle ange
preßt wird, andererseits über den gesamten Umfang durch Einleitung tangentialer
Zugkräfte an der Kopfauflagefläche 12 im kreisringförmigen Bereich der Kurven
scheibe an die Welle angelegt wird. Die erfindungsgemäße Lösung ist gekennzeich
net durch eine derart gestaltete schraubenseitige Kopfauflagefläche 15, daß der
Kopf der Klemmschraube die Kopfauflagefläche 12 an der Kurvenscheibe vollstän
dig oder teilweise übergreift, sowie durch eine Aussparung 11 im im wesentlichen
kreisringförmigen Bereich der Kurvenscheibe, welche die entsprechend der Schrau
benkopfform ausgebildete Kopfauflagefläche 12 aufweist, durch welche der Schaft
der Klemmschraube geht und durch welche die Kurvenscheibe an dieser Stelle voll
ständig getrennt wird. Besonders einfach kann die Kopfauflagefläche, wie Fig. 6
zeigt, konisch ausgeführt werden. Die beschriebene Aussparung kann beispielweise
durch die Arbeitsgänge Herstellen einer Bohrung, Senken mit zur Mittelachse hin
abnehmender Senktiefe und Schlitzen der Kurvenscheibe in der durch die Wellen
achse und die Schraubenachse aufgespannten Ebene hergestellt werden. Die Innen
fläche der Kurvenscheibe kann mit dem Wellendurchmesser ausgeführt werden,
eine leichte Montage ist durch die radiale Nachgiebigkeit der geschlitzten Kurven
scheibe bei gelöster Klemmschraube gewährleistet.
Fig. 7 zeigt eine Ausführungsvariante zu Fig. 6. Sie ist gekennzeichnet durch die
Verwendung eines Zwischenstücks 16 zwischen Schraubenkopf und Kurvenscheibe,
dessen der Welle zugewandte Seite 17 so ausgebildet ist, daß sie die Auflagefläche
18 in der Ebene der Kurvenscheibe vollständig oder teilweise übergreift, dessen der
Welle abgewandte Seite 19 entsprechend dem im wesentlichen kreisringförmigen
Bereich 7 der Kurvenscheibe ausgebildet ist, und in dessen Innerem sich die ebene
Kopfauflagefläche 12 für die Klemmschraube befindet. Dieses Zwischenstück liegt
in einer Aussparung 11, welche die entsprechend der Form des Zwischenstücks
ausgebildete Auflagefläche 18 für das Zwischenstück aufweist, durch welche der
Schaft der Klemmschraube geht und durch welche die Kurvenscheibe an dieser
Stelle vollständig getrennt wird. Die beschriebene Aussparung kann besonders ein
fach z. B. durch die Arbeitsgänge Herstellen einer zur Schraubenachse koaxialen
Bohrung, Durchfräsen in Richtung der Wellenachse mit Hilfe eines Formfräsers mit
zur Mitte hin abnehmender Tiefe und durch Längsschlitzen der Kurvenscheibe in
derselben Richtung hergestellt werden.
Alle in den Ausführungsbeispielen gezeigten Konstruktionsvarianten der erfin
dungsgemäßen Lösung ermöglichen die Anwendung ungeteilter Lager kleinen
Durchmessers durch Aufklemmen der Kurvenscheiben auf eine absatzlose, zylindri
sche Welle mittels einer Querverschraubung, welche beispielsweise einfachst mit
einem Innensechskantschlüssel angezogen bzw. wieder gelöst werden kann. Die
Verschraubungen sind derart gestaltet, daß im Vergleich mit konventionellen
Nockenwellen kein zusätzlicher Bauraum erforderlich ist, und daß eine einfache
Positionierung der Kurvenscheiben bei der Montage ohne zusätzliche Vorrich
tungen möglich ist.
Claims (25)
1. Zerlegbare Nockenwelle für Verbrennungsmotoren, bestehend aus einer
Welle (1) mit absatzloser kreiszylindrischer Mantelfläche (2) und aufgeklemmten
Kurvenscheiben (3), die jeweils einen Nocken (6) und einen die
Welle umschließenden, im wesentlichen kreisringförmigen Bereich (7) aufweisen,
wobei die Mantelfläche der Welle jeweils im Bereich einer Kurvenscheibe
die Klemmfläche (4) zu deren Befestigung und jeweils im
Bereich eines Lagers die Lagerzapfenoberfläche (5) bildet, gekennzeichnet durch
- a) je mindestens eine Querbohrung (8) durch die Welle im Bereich einer Kurvenscheibe,
- b) jeweils eine auf Zug beanspruchte Klemmschraube (9) in der zugehörigen Querbohrung (8),
- c) Anordnung der den Klemmschrauben (9) zugehörigen Innengewinde (10) jeweils im Nockeninneren,
- d) jeweils eine zum zugehörigen Innengewinde (10) koaxiale Bohrung oder Aussparung (11) in dem im wesentlichen kreisringförmigen Bereich der Kurvenscheiben (3).
2. Zerlegbare Nockenwelle nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch die Ausbildung
der Klemmschrauben (9) als Kopfschrauben.
3. Zerlegbare Nockenwelle nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch die Ausbildung
des Kopfes der Klemmschrauben als Innenkantkopf.
4. Zerlegbare Nockenwelle nach Anspruch 2 oder 3, gekennzeichnet durch einen
vom Kopf bis zum Gewinde gleichbleibenden Durchmesser des Schaftes der
Klemmschrauben, der kleiner ist als der Gewindedurchmesser.
5. Zerlegbare Nockenwelle nach einem der Ansprüche 2 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, daß die Kopfauflagefläche (12) für die Klemmschraube
an der Welle im Bereich von deren Mantelfläche (2) angeordnet
ist, und daß der Kopf der Klemmschraube die Mantelfläche der Welle nach
außen überragt.
6. Zerlegbare Nockenwelle nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß eine
zylindrische Außenfläche des Kopfes der Klemmschrauben jeweils mit der
zum Innengewinde koaxialen Bohrung oder Aussparung (11) in dem im
wesentlichen kreisringförmigen Bereich (7) der Kurvenscheibe eine enge
Spielpassung bildet.
7. Zerlegbare Nockenwelle nach Anspruch 5 oder 6, gekennzeichnet durch eine
konische Ausbildung der Kopfauflagefläche (12) für die Klemmschraube.
8. Zerlegbare Nockenwelle nach einem der Ansprüche 2 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, daß die Kopfauflagefläche (12) für die Klemmschraube
im Inneren der Welle (1) angeordnet ist (Fig. 2).
9. Zerlegbare Nockenwelle nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die
zum Innengewinde koaxiale Bohrung oder Aussparung (11) einen Durchmesser
hat, der kleiner ist als der Durchmesser der Kopfauflagefläche der
Klemmschraube.
10. Zerlegbare Nockenwelle nach einem der Ansprüche 1 bis 9,
dadurch gekennzeichnet, daß die Mantelfläche (2) der Welle (1) im Bereich
der Kurvenscheiben (3) teilweise spaltbildend zurückgenommen (Bereich
(13)) ausgeführt ist, so daß die der Welle zugewandte Innenwand der
Kurvenscheibe nur in bestimmten Winkelbereichen (14) des Umfangs auf
der Mantelfläche der Welle aufliegt (Fig. 5).
11. Zerlegbare Nockenwelle nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die
Mantelfläche der Welle im Bereich der Kurvenscheiben derart spaltbildend
zurückgenommen ist, daß die der Welle zugewandte Innenwand der Kurvenscheibe
in zwei Winkelbereichen (14) beidseits des Innengewindes (10) auf
der Welle aufliegt.
12. Zerlegbare Nockenwelle nach einem der Ansprüche 1 bis 9,
dadurch gekennzeichnet, daß die der Welle zugewandte Innenwand der
Kurvenscheibe nur in bestimmten Winkelbereichen (14) des Umfangs auf
der Mantelfläche (2) der Welle aufliegt und daß sie in den dazwischenliegenden
Winkelbereichen (13) spaltbildend zurückgenommen ausgeführt ist (Fig. 4).
13. Zerlegbare Nockenwelle nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die
Innenwand der Kurvenscheibe so ausgeführt ist, daß sie in zwei Winkelbereichen
(14) beidseits des Innengewindes (10) auf der Welle aufliegt.
14. Zerlegbare Nockenwelle nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die
Innenwand der Kurvenscheibe in dem im wesentlichen kreisringförmigen
Bereich (7) über einen Winkelbereich (13) von mehr als 180° durchgehend
spaltbildend gegenüber der Mantelfläche der Welle zurückgenommen ist.
15. Zerlegbare Nockenwelle nach einem der Ansprüche 2 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, daß sich die Kopfauflagefläche (12) für die Klemmschraube
(9) in dem im wesentlichen kreisringförmigen Bereich (7) der
Kurvenscheibe (3) befindet.
16. Zerlegbare Nockenwelle nach Anspruch 15, gekennzeichnet durch eine rotationssymmetrische,
nicht in einer Ebene liegende Kopfauflagefläche, derart
gestaltet, daß der Kopf der Klemmschraube die Kopfauflagefläche (12) an
der Kurvenscheibe vollständig oder teilweise übergreift (Fig. 6).
17. Zerlegbare Nockenwelle nach Anspruch 15 oder 16, gekennzeichnet durch
eine Aussparung (11) in dem im wesentlichen kreisringförmigen Bereich (7)
der Kurvenscheibe (3), welche die entsprechend der Schraubenkopfform
ausgebildete Kopfauflagefläche (12) aufweist, und durch welche der Schaft
der Klemmschraube geht.
18. Zerlegbare Nockenwelle nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß die
Kurvenscheibe (3) durch die Aussparung (11) in dem im wesentlichen kreisringförmigen
Bereich (7) vollständig getrennt wird.
19. Zerlegbare Nockenwelle nach einem der Ansprüche 2 bis 4,
gekennzeichnet durch ein Zwischenstück (16) zwischen Schraubenkopf und
Kurvenscheibe, in dessen Innerem sich die ebene Kopfauflagefläche (12) für
die Klemmschraube (9) befindet (Fig. 7).
20. Zerlegbare Nockenwelle nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, daß das
Zwischenstück (16) an seiner der Welle zugewandten Seite (17) so ausgebildet
ist, daß es die Auflagefläche (18) in der Ebene der Kurvenscheibe vollständig
oder teilweise übergreift.
21. Zerlegbare Nockenwelle nach Anspruch 19 oder 20, dadurch gekennzeichnet,
daß das Zwischenstück (16) an seiner der Welle abgewandten Seite (19)
entsprechend dem im wesentlichen kreisringförmigen Bereich (7) der
Kurvenscheibe ausgebildet ist.
22. Zerlegbare Nockenwelle nach einem der Ansprüche 19 bis 21,
gekennzeichnet durch eine Aussparung (11), welche die entsprechend der
Form des Zwischenstücks (16) ausgebildete Auflagefläche (18) für das
Zwischenstück aufweist und durch welche der Schaft der Klemmschraube
geht.
23. Zerlegbare Nockenwelle nach Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet, daß die
Kurvenscheibe (3) durch die Aussparung (11) in dem im wesentlichen kreisringförmigen
Bereich (7) vollständig getrennt wird.
24. Zerlegbare Nockenwelle nach einem der genannten Ansprüche,
gekennzeichnet durch eine exzentrische Lage der Querbohrungen (8) in
der Welle, der Klemmschrauben (9), der Innengewinde (10) im Nockeninneren
sowie der zu jedem Innengewinde koaxialen Bohrung oder Aussparung
(11) bezüglich der Wellenmittelachse (Fig. 3).
25. Zerlegbare Nockenwelle nach einem der genannten Ansprüche,
gekennzeichnet durch die Ausführung der Welle (1) als Hohlwelle.
Priority Applications (4)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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