DE4130531A1 - Verfahren zur mechanischen aufbereitung von aus bildschirmroehren bestehendem abfallmaterial - Google Patents
Verfahren zur mechanischen aufbereitung von aus bildschirmroehren bestehendem abfallmaterialInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur mechanischen Aufbe
reitung von aus Bildschirmröhren bestehendem Abfallmaterial.
Seither werden nicht mehr gebrauchsfähige Bildschirmgeräte
als Sperrmüll auf Mülldeponien gebracht. Die immer größer
werdende Zahl von auf diese Weise zu entsorgenden Geräten
und die in diesen Geräten, vor allem auch in der Bildschirm
röhre, enthaltenen Schadstoffe, unter anderem verschiedene
Schwermetalle in zum Teil hohen Konzentrationen, machen es
notwendig, nach geeigneten Aufbereitungsverfahren zu suchen,
die eine möglichst vollständige Verwertung, vor allem der
schädlichen Inhaltsstoffe, ermöglichen.
Zirka 50 Gew.% eines Bildschirmgerätes bestehen aus Glas.
Dieses Glas der Bildröhre ist mit verschiedenen Metallen
bzw. deren zumeist oxidischen Verbindungen beschichtet. Als
Hauptelement sind hierbei zu nennen Blei, Zink, Selen, Anti
mon, Zinn und Seltene Erden. Eine Verwertung des Glases der
Bildschirmröhre ist nur möglich, wenn zuvor die genannten
Beschichtungsmaterialien entfernt werden. Hierfür sind bis
her keine geeigneten Verfahren bekannt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein wirtschaft
liches und umweltverträgliches Verfahren zur Aufbereitung
von aus Bildschirmröhren bestehendem Abfallmaterial anzu
geben, welches eine Rückgewinnung der darin enthaltenen
Wertstoffe, insbesondere der Schwermetallverbindungen er
möglicht.
Diese Aufgabe wird durch das im Anspruch 1 angegebene Ver
fahren gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen des Verfahrens
sind in den Unteransprüchen angegeben.
Bei dem erfindungsgemäßen Verfahren werden zunächst in einer
Vorzerkleinerungsstufe, z. B. in einem Backenbrecher, die
Bildschirmröhren grob vorzerkleinert, so daß sowohl die me
tallischen Rahmenteile der Bildschirmröhre als auch die aus
sehr dünnen Blechen bestehenden Innenbauteile, wie z. B.
das Anodengitter, soweit aufgeschlossen werden, daß sie vom
Glas separiert werden können.
Nach der Vorzerkleinerung werden vorzugsweise die Blechteile
abgetrennt. Dies kann mittels üblicher Magnetscheideverfah
ren erfolgen. Infolge des stark unterschiedlichen Bruchver
haltens von Glas und Metall ist es aber auch möglich, die
Trennung durch eine Klassierung zu bewerkstelligen, wobei
die Absiebung bei einer Korngröße von 10-20 cm erfolgen
kann. Die Grobfraktion enthält dann im wesentlichen nur die
Metallteile, die als Eisenschrott verwertet werden können.
Falls den Teilen der abgetrennten Metallfraktion noch zu
viel Glasstücke anhaften, so kann die Metallfraktion in
einem Schredder oder einer Schlagmühle nachbehandelt werden,
wobei der Metallanteil aus dem derart nachbehandelten Gut
mittels Magnetabscheidung gewonnen werden kann. Das abge
trennte Glas kann der bereits in der ersten Verfahrensstufe
gewonnenen Glasfraktion zugegeben werden.
Das in der Vorzerkleinerungsstufe gewonnene und ggfs. von
den Metallteilen getrennte Gut wird nach dem erfindungsge
mäßen Verfahren anschließend einer Attritionsmahlung unter
zogen. Hierunter wird ein Mahlvorgang verstanden, bei dem
das Mahlgut derart in Bewegung versetzt wird, daß seine ein
zelnen Bruchstücke und Partikel in einen reibenden und
schabenden Eingriff miteinander gelangen. Zur Erzielung
einer solchen Attritionsmahlung wird das Gut einer sich
drehenden Trommel aufgegeben und darin ca. 15-45 min.
belassen. Die Trommel enthält keine Mahlglieder, wie sie
üblicherweise zur zusätzlichen Zerkleinerung des Mahlguts
angewendet werden. Während des Mahlvorgangs wird vor allem
durch die scharfen Ecken und Kanten des in der Vorzerkleine
rungsstufe gebrochenen Glases die auf den Glasscherben haf
tende Beschichtung aus Metallverbindungen abgerieben. Gleich
zeitig werden die scharfen Kanten der Glasscherben gerundet,
wodurch der Verschleiß in den nachfolgenden Siebprozessen
erheblich reduziert wird.
Überraschenderweise hat sich gezeigt, daß bei der Attri
tionsmahlung das Beschichtungsmaterial nahezu vollständig
von den Glasscherben abgetrennt wird und als feinster Staub
vorliegt. Mittels einer Siebung bei einer Maschenweite von
ca. 1 mm wird zunächst das nunmehr saubere und verwertbare
Grobglas abgetrennt. Soweit darin noch Beimengungen, wie
Kunststoffteile oder Metallteile, die von den elektrischen
Bauteilen der Bildschirmröhre herrühren, enthalten sind,
weil sie in der vorangegangenen Magnetabscheidung nicht ab
getrennt werden konnten, können diese mittels bekannter Sor
tiertechniken, wie z. B. Dichtetrennung, Windsichtung oder
Wirbelstromscheidung, entfernt werden.
Die bei der Siebung gewonnene Feinfraktion kann erfindungs
gemäß anschließend mittels eines Sichters bei einer Korn
größe von ca. 0,1 mm oder feiner in Grobgut und ein Fein
gut getrennt werden. Das Grobgut besteht im wesentlichen
aus Glas und kann der Grobglasfraktion der vorangegangenen
Siebung zugemischt werden. Das Feingut des Sichters ent
hält die hoch eingereicherten Metallbeschichtungen der Bild
schirmröhren. Durch seine feinstkörnige Pulverform besteht
nunmehr die Möglichkeit, dieses Beschichtungsmaterial mit
tels bekannter Laugungsverfahren wirtschaftlich aufzuberei
ten, um die darin enthaltenen Metalle zurückzugewinnen. So
lange das Beschichtungsmaterial auf den Glasscherben haftet,
ist eine Aufbereitung durch Laugung wegen der vergleichs
weise geringen Oberfläche für das Einwirken der Laugen nicht
wirtschaftlich.
Bei der Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens ist
es besonders vorteilhaft, wenn das Glas in der Vorzerkleine
rungsstufe nur soweit zerkleinert wird, wie es für eine
selbsttätige Abreinigung der Oberflächenbeschichtungen durch
die scharfkantigen Scherben während der Attritionsmahlung
unbedingt erforderlich ist. Eine übermäßige Feinstzerkleine
rung des Glases sollte nach Möglichkeit vermieden werden,
da dies zwangsläufig zu einer erheblichen Verschlechterung
der Aufkonzentrierung der Beschichtungsmetalle in der Feinst
fraktion führt und damit dessen wirtschaftliche Verwertung
erschwert. In Versuchen ist es mit dem erfindungsgemäßen
Verfahren gelungen, die Oberflächenbeschichtung des Glases
von Bildschirmröhren in einer Feinstfraktion zu konzentrieren,
die in nur ca. 1 Gew.% des Glasvorlaufes beträgt. In einer
wirtschaftlich zu betreibenden Anlage ist eine Aufkonzen
trierung des Beschichtungsmaterials auf ca. 5 Gew.% zu erwar
ten.
Die Ausgestaltung der für die Attritionsmahlung benötigten
Drehtrommel kann unterschiedlich sein und ist keinen beson
deren Vorgaben unterworfen. Es können übliche Trommelmüh
len oder Rohrmühlen ohne Mahlkörper, ähnlich einer Autogen
mühle, verwendet werden. Aber auch einfache, drehend ange
triebene Drehrohre sind geeignet. Der Antrieb der Mühle
kann kontinuierlich oder diskontinuierlich erfolgen. Wei
terhin ist es denkbar, die Attritionsmahlung durch Einlei
tung von Schwingungen zu unterstützen.
Zur Trennung der abgeriebenen Beschichtungsteilchen von den
Glasbruchstücken kann erfindungsgemäß weiterhin vorgesehen
sein, daß während der Attritionsmahlung der entstehende Fein
staub mittels eines Unterdruckgebläses abgesaugt und in einem
Filter abgeschieden wird. Auf diese Weise kann sich kein Fein
staub auf den Glasscherben niederschlagen, sondern die Staub
partikel werden durch die Attrition und den Luftzug fort
während entfernt.
Eine Ausführungsvariante des beschriebenen Verfahrens ist
in einem Fließbild in Fig. 1 dargestellt.
Fig. 2 zeigt das Fließbild einer vereinfachten Verfahrens
variante, bei der auf eine Abtrennung der Blechteile nach
der Vorzerkleinerung verzichtet wird und das Bildröhrenmate
rial nach einer groben Vorzerkleinerung vollständig einer
Attritionsmühle aufgegeben wird. die Abtrennung der Metall
teile erfolgt erst nach der Attritionsmahlung durch Magnet
abscheidung. diese Verfahrensvariante hat den Vorteil, daß
die abtrennbare, magnetische Eisenfraktion nicht mehr nach
gereinigt werden muß, da die Glasanhaftungen durch die Attri
tionsmahlung abgelöst werden. Dieser Vereinfachung steht je
doch der Nachteil gegenüber, daß die Attritionsmühle größer
und aufwendiger gebaut sein muß, um einen reibungslosen Ma
terialfluß mit den darin noch befindlichen, sperrigen Blechen
zu gewährleisten. Weiterhin wird die Abreinigung der Glas
scherben durch die im Mahlgut vorhandenen Bleche behindert
und somit die notwendige Verweilzeit in der Attritionsmühle
verlängert. Außerdem wird die Feinstfraktion mit Eisenabrieb
zusätzlich belastet.
Claims (9)
1. Verfahren zur mechanischen Aufbereitung von aus Bild
schirmröhren bestehendem Abfallmaterial, bei dem in einer
Vorzerkleinerungsstufe die Bildschirmröhren grob vorzer
kleinert werden, das vorzerkleinerte Gut einer Attritions
mahlung unterzogen wird und aus dem gemahlenen Gut das als
Feinstfraktion vorliegende, metallhaltige Beschichtungs
material abgetrennt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
das gemahlene Gut durch Siebung in eine Grobfraktion und
in eine Feinfraktion getrennt wird und daß die Feinfrak
tion durch Sichten und/oder durch Verwendung von Gasströ
mungen in ein hauptsätzlich Glas enthaltendes Grobgut
und ein Beschichtungsmaterialabrieb enthaltendes Feingut
getrennt wird.
3. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch ge
kennzeichnet, daß während der Attritionsmahlung der ent
stehende Feinstaub mit Hilfe einer Gasströmung abgesaugt
wird.
4. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, da
durch gekennzeichnet, daß in einer Vorabscheidung mit
tels Magnetabscheidung und/oder Siebung eine die Metall
teile enthaltende Fraktion von dem vorzerkleinerten Gut
abgetrennt wird.
5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß
die die abgetrennten Metallteile enthaltende Fraktion in
einem Schredder oder Schlagmühle zerkleinert wird und
durch Magnetabscheidung der Eisenschrott entfernt wird.
6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1-3, dadurch ge
kennzeichnet, daß das vorzerkleinerte Gut unmittelbar
der Attritionsmahlung zugeführt wird und daß das gemah
lene Gut einer Magnetabscheidung zur Abtrennung von Eisen
schrott unterworfen wird.
7. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, da
durch gekennzeichnet, daß zur Vorzerkleinerung ein Backen
brecher verwendet wird.
8. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, da
durch gekennzeichnet, daß zur Attritionsmahlung eine
Trommelmühle ohne Zerkleinerungsglieder verwendet wird.
9. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, da
durch gekennzeichnet, daß aus den beim Sieben und Sichten
abgetrennten, hauptsächlich Glas enthaltenden Fraktionen
durch Sortierung Metallschrott aus Nichteisenmetallen ab
getrennt wird.
Priority Applications (1)
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Publications (1)
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Legal Events
Date | Code | Title | Description |
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8141 | Disposal/no request for examination |