DE4124637A1 - Riemenspanneinrichtung - Google Patents
RiemenspanneinrichtungInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Spanneinrichtung nach dem Oberbegriff des
Hauptanspruchs.
Eine Spanneinrichtung dieser Art ist bereits durch die DE-OS 37 18 227
bekannt. Der Spannarm ist mit einem Ende um eine Drehachse in einem
ortsfesten Gehäuse gelagert. Die Dämpfungseinrichtung besteht dabei
aus einem konzentrisch zu dieser Drehachse angeordneten Freilauf,
dessen Innenring drehfest mit dem ortsfesten Gehäuse verbunden ist,
während der Außenring drehfest mit einer rohrförmigen Führungshülse
verbunden ist, die den Außenring umschließt. Die Führungshülse ist in
eine rohrförmige Reibbüchse eingeführt, wobei die Reibbüchse drehfest
mit dem Spannarmende verbunden ist. In einer Drehrichtung des Span
narms drehen die Führungshülse und die Reibbüchse ohne Relativbewegung
zueinander. In entgegengesetzter Schwenkrichtung sperrt der Freilauf,
so daß die Führungshülse drehfest mit dem ortsfesten Gehäuse verbunden
ist, und die mit dem Spannarm verbundene Reibbüchse in gleitreibendem
Kontakt mit der Führungshülse steht. Der Zusammenbau einer solchen
Spanneinrichtung ist allerdings aufwendig, da bereits die Dämpfungs
einrichtung aus mehreren Einzelkomponenten zusammengesetzt werden muß.
Außerdem besteht die Gefahr, daß Komponenten der Dämpfungseinrichtung
während des Zusammenbaus beschädigt werden. Der Zusammenbau erfolgt
dabei auf eine Weise, daß zunächst der Außenring des Freilaufs form-
oder kraftschlüssig mit der Führungshülse verbunden wird, was entweder
besondere konstruktive Maßnahmen erfordert oder durch einen Preßvor
gang zu bewerkstelligen ist. Dann wird die Reibbüchse auf die Füh
rungshülse aufgeschoben, die beide mit ihren einander zugewandten
Flächen in reibendem Kontakt miteinander stehen. Während des Aufschie
bens besteht nun die Gefahr, daß die Reibbüchse verkantet und beschä
digt wird, so daß Partikel aus der Reibbüchse ausbrechen können und
die Reibung zwischen Reibbüchse und Führungshülse unkontrolliert
verändert wird. Dann wird die Reibbüchse mit dem Spannarmende drehfest
verbunden, was dadurch erreicht wird, daß Vorsprünge und Ausnehmungen
von Reibbüchse und Spannarmende ineinandergreifen.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, bei einer Spanneinrichtung
der eingangs genannten Art die Dämpfungseinrichtung so zu gestalten,
daß diese auf einfache Art und Weise in die Spanneinrichtung zu inte
grieren ist, wobei insbesondere erreicht werden soll, daß separate
Führungshülsen und Reibbüchsen für die Dämpfungseinrichtung nicht mehr
erforderlich sind.
Diese Aufgabe wird nach dem kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1
dadurch gelöst, daß die Klemmkörper des Freilaufs derart ausgebildet
sind, daß sie in Sperrichtung des Freilaufs in gleitreibendem Kontakt
mit wenigstens einer der einander zugewandten Klemmbahnen stehen.
Bei dieser erfindungsgemäßen Ausbildung der Klemmkörper wirkt der
Freilauf in seiner Sperrichtung als Reibbremse, so daß die Bewegung
des Spannarms gedämpft wird. Der Freilauf übernimmt die Funktion der
Dämpfungseinrichtung, so daß separate Reibbüchsen und Führungshülsen
für die Reibbüchsen nicht mehr erforderlich sind. Außerdem entfallen
Einpreßvorgänge und es ist gewährleistet, daß keine Beschädigungen an
der Dämpfungseinrichtung während des Einbaus in die Spanneinrichtung
auftreten.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen
2 bis 11 beschrieben.
Besonders vorteilhaft erweist sich gemäß Anspruch 2, eine der Klemm
bahnen an dem ortsfesten Gehäuse und die dieser Klemmbahn zugewandte
Klemmbahn an dem drehbar gelagerten Spannarmende auszubilden. Auf
diese Weise kann auf einen separaten Innen- bzw. Außenring für den
Freilauf verzichtet werden.
Hierbei ist es, wie in Anspruch 3 vorgeschlagen, vorteilhaft, die eine
Klemmbahn zylindrisch glatt auszubilden und die andere Klemmbahn mit
parallel zur Drehachse des Spannarms verlaufenden Nuten zu versehen,
die in den Drehrichtungen des Spannarms aufeinanderfolgend ausgebildet
sind, wobei die Klemmkörper in den Nuten angeordnet sind. Es bedarf
deshalb keiner zusätzlichen Mittel, wie beispielsweise eines Käfigs,
um die Klemmkörper in den Drehrichtungen des Spannarms in definiertem
Abstand zueinander zu halten. Die Klemmkörper stützen sich gemäß
Anspruch 4 mit einer der Nut zugewandten bogenförmigen Anlagefläche an
der Nut ab, und weisen an ihrer der zylindrischen Klemmbahn zugewand
ten Seite mit dieser Klemmbahn zusammenwirkende Reibflächen auf.
Bekanntermaßen müssen die Klemmkörper an die Klemmbahnen angefedert
werden. Die Anordnung der Klemmkörper in den Nuten macht es nun gemäß
Anspruch 5 möglich, einander benachbarte Klemmkörper durch Federele
mente derart miteinander zu verbinden, daß die Klemmkörper gegen die
Klemmbahnen angefedert sind.
Zweckmäßigerweise sollen nach Anspruch 6 die Federelemente als ela
stisch vorgespannte Bänder ausgebildet sein, wobei die Enden eines
Bandes mit den einander benachbarten Klemmkörpern verbunden sind.
Fertigungstechnisch besonders günstig ist es, gemäß Anspruch 7 die
Klemmkörper und die elastischen Bänder aus Kunststoff zu bilden, wobei
die elastischen Bänder einstückig mit den Klemmkörpern verbunden sind.
Auf diese Weise können die Klemmkörper und die elastischen Bänder in
einem Spritzvorgang hergestellt werden. Da beim Spritzgießen von
massiven Kunststoffteilen innere Spannungen aufgrund unterschiedlicher
Abkühlungsgeschwindigkeiten auftreten können, mag es gemäß Anspruch 8
zweckmäßig sein, die Klemmkörper als Hohlkörper auszuführen. In den
Ansprüchen 9 und 10 wird vorgeschlagen, die Oberfläche der Klemmkörper
mit einer vergleichsweise harten und verschleißfesten Schicht, bei
spielsweise mittels Ionenimplantation zu versehen, bzw. die Klemm
körper und die Federelemente aus Stahl zu bilden, wobei in diesem Fall
die Klemmkörper mit den Federelementen entweder einstückig oder durch
Schweißung miteinander verbunden sind. Die in diesen Ansprüchen vor
geschlagenen Maßnahmen ermöglichen eine Beeinflussung der Reibung
zwischen Klemmkörper und Klemmbahnen. Zur weiteren Gewichtseinsparung,
aber auch zur einfachen Ausbildung der Nuten wird nach Anspruch 11
ferner vorgeschlagen, das drehbar gelagerte Spannarmende als Hohlkör
per auszubilden. Dies kann wirtschaftlich beispielsweise in einem
Tiefziehverfahren erreicht werden. Wirtschaftlich und technisch ein
fach ist es gemäß Anspruch 12, zur Lagerung des Spannarmendes in dem
ortsfesten Gehäuse Kunststoffgleitlager vorzusehen. Eine konstruktiv
besonders einfache Dämpfungseinrichtung wird nach Anspruch 13 dadurch
gebildet, daß beide Klemmbahnen zylindrisch glatt ausgebildet sind und
zwischen den Klemmbahnen zumindest ein Klemmkörper vorgesehen ist.
Dieser Klemmkörper wird ebenso wie in dem obengenannten Ausführungs
beispiel durch ein elastisch vorgespanntes Band gegen die Klemmbahnen
angefedert. In diesem Beispiel sind die Klemmbahnen besonders einfach
in ihrer konstruktiven Gestaltung.
Zur weiteren Erläuterung der Erfindung wird auf die Zeichnungen ver
wiesen, in der zwei Ausführungsbeispiele vereinfacht dargestellt sind.
Es zeigen:
Fig. 1 einen Teillängsschnitt durch eine erfindungsgemäße Spannein
richtung mit in Nuten des Spannarmendes angeordneten Klemm
körpern,
Fig. 2 einen Querschnitt entlang der Linie II-II in Fig. 1 mit ein
stückig mit den Federelementen verbundenen Klemmkörpern und
Fig. 3 ein weiteres Ausgestaltungsbeispiel einer Spanneinrichtung mit
einem Querschnitt wie in Fig. 2, wobei zylindrische Klemm
bahnen mit einem einzigen dazwischen angeordneten Klemmkörper
vorgesehen sind, an dem ein Federelement einstückig ausgebil
det ist.
Die in Fig. 1 dargestellte Spanneinrichtung besteht im wesentlichen
aus einem Spannarm 1, der mit einem Spannarmende 2 um eine Drehachse
3 in einem ortsfesten Gehäuse 4 drehbar gelagert ist. Der Spannarm 1
wird über eine Drehfeder 5, die mit einem Ende 6 am ortsfesten Gehäuse
4 und mit ihrem anderen Ende 7 am Spannarm 1 befestigt ist, in einer
Drehrichtung derart gespannt, daß über eine am Spannarm 1 befestigte
Spannrolle 8 eine nicht dargestellte Kette oder ein Riemen gespannt
wird. Das ortsfeste Gehäuse 4 ist über eine mit der Drehachse 3 fluch
tenden Schraube 9 an einem ortsfesten Flanschteil 10 befestigt. Das
Spannarmende 2 ist als Hohlkörper ausgebildet, und mit zylindrischen
Mantelflächen 11 über Kunststoffgleitlager 12 in dem ortsfesten Gehäu
se 4 gelagert. Zwischen den in axialer Richtung des Spannarmendes 2
benachbarten zylindrischen Mantelflächen 11 sind parallel zur Dreh
achse 3 verlaufende, die Klemmbahn 13 bildende Nuten 14 an diesem
Spannarmende 2 ausgebildet, in denen Klemmkörper 15 angeordnet sind.
Der Aufbau und die Wirkungsweise dieser Klemmkörper 15 wird anhand der
Fig. 2 näher erläutert, die einen Querschnitt der in Fig. 1 darge
stellten Spanneinrichtung zeigt. Zwischen dem hier dargestellten
rohrförmigen zylindrischen ortsfesten Gehäuse 4 und dem dazu konzen
trisch und innenliegend angeordneten Spannarmende 2, das in dieser
Figur nur teilweise dargestellt ist, sind die Klemmkörper 15 angeord
net. Die in diesem Querschnitt dargestellten Nuten 14 sind als bogen
förmige Vertiefungen ausgebildet und über den Umfang des Spannarmendes
2 verteilt. Die in den Nuten 14 angeordneten Klemmkörper 15 stützen
sich mit einer der Nut 14 zugewandten Anlagefläche 16 in der Nut 14
ab, so daß sie in den Drehrichtungen des Spannarms 1 unverschieblich
zueinander, in bekannter Weise jedoch begrenzt kippbar sind. Weiterhin
weisen die Klemmkörper 15 an ihrer der zylindrischen Klemmbahn 17 des
ortsfesten Gehäuses 4 zugewandten Seite Reibflächen 18 auf. Einander
benachbarte Klemmkörper 15 sind durch Federelemente 19 derart mitein
ander verbunden, daß die Klemmkörper 15 mit ihren Reibflächen 18 gegen
die zylindrische Klemmbahn 17 des ortsfesten Gehäuses 4 angefedert
sind. In dieser Darstellung sind die Federelemente 19 elastisch vor
gespannte Bänder 20, wobei die Bandenden 21 eines Bandes 20 in radia
ler Richtung zur Drehachse 3 versetzt zueinander mit den einander
benachbarten Klemmkörpern 15 verbunden sind. Durch die Krümmungen 22
eines Bandes 20 ist in diesem Band 21 Federenergie gespeichert, so daß
die Bänder 20 als Druckfeder wirken. In dieser Darstellung sind die
Klemmkörper 15 und die elastisch vorgespannten Bänder 20 aus Kunst
stoff gebildet, wobei benachbarte Klemmkörper 15 einstückig mit den
Bändern 20 verbunden sind. Die Klemmkörper 15 sind in diesem Beispiel
als Hohlkörper ausgeführt, was aus fertigungstechnischen Gründen
zweckmäßig für ein Spritzgießverfahren ist. Bei einer Drehung des
Spannarmendes 2 in Uhrzeigerrichtung werden die angefederten Klemm
körper 15 in eine Kipplage gebracht, in der die Reibflächen 18 der
Klemmkörper 15 in erhöhtem gleitreibendem Kontakt mit der Klemmbahn 17
des ortsfesten Gehäuses 4 stehen. Dies bewirkt eine Dämpfung der
Drehbewegung des Spannarmendes 2. In entgegengesetzter Drehrichtung
des Spannarmendes 2 befinden sich die Klemmkörper 15 in einer Kipp
lage, in der zwar die Reibflächen 18 der Klemmkörper 15 gegen die
Klemmbahnen 17 des ortsfesten Gehäuses 4 angefedert sind, jedoch ist
in dieser Drehrichtung der gleitreibende Kontakt zwischen den Reib
flächen 18 und der Klemmbahn 17 erheblich niedriger als in Uhrzei
gerrichtung.
In Fig. 3 ist eine weitere Variante einer erfindungsgemäßen Spann
einrichtung in einem Querschnitt wie in Fig. 2 dargestellt, jedoch
sind hier die an dem Spannarmende 2 und dem ortsfesten Gehäuse 4
ausgebildeten und zueinander konzentrischen Klemmbahnen 13, 17 beide
zylindrisch. Zwischen diesen Klemmbahnen ist in diesem Ausführungsbei
spiel ein Klemmkörper 15 angeordnet. Die Anfederung des Klemmkörpers
15 gegen die Klemmbahnen 13, 17 erfolgt auch hier über ein elastisch
vorgespanntes Band 20, ähnlich einer Ringfeder, dessen Enden 21 ein
stückig mit dem Klemmkörper 15 verbunden sind, wobei die Bandenden 21
derart radial versetzt zueinander sind, daß der Klemmkörper 15 gegen
die Klemmbahnen 13, 17 angefedert wird. Das Band 20 mit seinen an den
Klemmkörper 15 einstückig angeformten Enden 21 umschließt das Spannar
mende 2 ringförmig. Die Wirkungsweise dieser dargestellten Spannein
richtung ist im wesentlichen analog zu den Ausführungen, die zur Fig.
2 gemacht wurden, mit dem Unterschied, daß die Anlageflächen 16 und
die Reibfläche 18 des Klemmkörpers 15 jeweils in gleitreibendem Kon
takt mit der Klemmbahn 13 bzw. der Klemmbahn 17 stehen.
Bezugszahlenliste
1 Spannarm
2 Spannarmende
3 Drehachse
4 Gehäuse
5 Drehfeder
6 Drehfederende
7 Drehfederende
8 Spannrolle
9 Schraube
10 ortsfestes Flanschteil
11 zylindrische Mantelfläche
12 Kunststoffgleitlager
13 Klemmbahn
14 Nuten
15 Klemmkörper
16 Anlagefläche
17 Klemmbahn
18 Reibfläche
19 Federelement
20 elastisch vorgespanntes Band
21 Bandende
22 Krümmung
2 Spannarmende
3 Drehachse
4 Gehäuse
5 Drehfeder
6 Drehfederende
7 Drehfederende
8 Spannrolle
9 Schraube
10 ortsfestes Flanschteil
11 zylindrische Mantelfläche
12 Kunststoffgleitlager
13 Klemmbahn
14 Nuten
15 Klemmkörper
16 Anlagefläche
17 Klemmbahn
18 Reibfläche
19 Federelement
20 elastisch vorgespanntes Band
21 Bandende
22 Krümmung
Claims (13)
1. Spanneinrichtung für Riemen oder Ketten und dergleichen, bestehend
aus einem den Riemen oder die Kette über ein Federelement spannenden
Spannarm, wobei ein Spannarmende um eine Drehachse in einem ortsfesten
Gehäuse gelagert ist, weiter bestehend aus einer das Spannarmende
konzentrisch umgebenden, den Spannarm in einer Drehrichtung dämpfenden
Dämpfungseinrichtung, die einen Freilauf aufweist, der einander zu
gewandte und zur Drehachse konzentrische Klemmbahnen mit dazwischen
angeordneten und mit diesen Klemmbahnen zusammenwirkende Klemmkörper
aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmkörper (15) des Frei
laufs derart ausgebildet sind, daß sie in Sperrichtung des Freilauf in
gleitreibendem Kontakt mit wenigstens einer der einander zugewandten
Klemmbahnen (13, 17) stehen.
2. Spanneinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine
der Klemmbahnen (13, 17) an dem ortsfesten Gehäuse (4) und die dieser
Klemmbahn (13, 17) zugewandte Klemmbahn (13, 17) an dem drehbar gela
gerten Spannarmende (2) ausgebildet ist.
3. Spanneinrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die
eine Klemmbahn (17) zylindrisch ausgebildet ist, und die andere Klemm
bahn (13) durch parallel zur Drehachse (3) des Spannarms (1) verlau
fende und in Umfangsrichtung aufeinanderfolgende Nuten (14) gebildet
ist, in denen die Klemmkörper (15) angeordnet sind.
4. Spanneinrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die
Nuten (14) im Querschnitt gesehen, bogenförmig ausgebildet sind, und
die Klemmkörper (15) sich mit einer der Nut (14) zugewandten bogenför
migen Anlagefläche (16) in der Nut (14) abstützen, wobei die Klemm
körper (15) an ihrer der zylindrischen Klemmbahn (17) zugewandten
Seite mit dieser Klemmbahn (17) zusammenwirkende Reibflächen (18)
aufweisen.
5. Spanneinrichtung nach einem der Ansprüche 1, 3, 4, dadurch gekenn
zeichnet, daß einander benachbarte Klemmkörper (15) durch Federelemen
te (19) derart miteinander verbunden sind, daß die Klemmkörper (15)
gegen die Klemmbahnen (13, 17) angefedert sind.
6. Spanneinrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die
Federelemente (19) elastisch vorgespannte Bänder (20) sind, und die
Enden (21) eines Bandes mit den einander benachbarten Klemmkörpern
(15) verbunden sind.
7. Spanneinrichtung nach den Ansprüchen 5, dadurch gekennzeichnet, daß
die Klemmkörper (15) und die Federelemente (19) aus Kunststoff gebil
det und die Federelemente (19) einstückig mit den Klemmkörpern (15)
verbunden sind.
8. Spanneinrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die
Klemmkörper (15) als Massiv- oder als Hohlkörper ausgeführt sind.
9. Spanneinrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die
Oberfläche der Klemmkörper (15) mit einer vergleichsweise harten und
verschleißfesten Schicht, beispielsweise mittels Ionenimplantation
versehen ist;
10. Spanneinrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die
Klemmkörper (15) und die Federelemente (19) aus Stahl gebildet sind,
wobei die Federelemente (19) mit den Klemmkörpern (15) einstückig oder
durch Schweißung miteinander verbunden sind.
11. Spanneinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das
drehbar gelagerte Spannarmende (2) als Hohlkörper ausgebildet ist.
12. Spanneinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Lagerung des Spannarmendes (2) über Kunststoffgleitlager (12) erfolgt.
13. Spanneinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Klemmbahnen (13, 17) zylindrisch glatt ausgebildet sind, und zwischen
den Klemmbahnen (13, 17) zumindest ein Klemmkörper (15) angeordnet
ist.
Priority Applications (1)
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