DE4117958A1 - Magnetventil - Google Patents
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Description
Die Erfindung geht aus von einem Magnetventil der im
Oberbegriff des Anspruchs 1 definierten Gattung.
Bei einem bekannten sog. bistabilen Magnetventil dieser Art
(DE-AS 12 82 402) übergreift der im Längsschnitt E-förmige
Magnetkern mit seinen beiden äußeren Schenkein einen
Ventilkörper aus nichtmagnetischem Material, die über zwei
Schraubnippel am Ventilkörper befestigt sind. Die
Schraubnippel weisen eine Durchgangsbohrung auf und sind auf
der inneren Stirnseite mit einem die Durchgangsbohrung
umgebenden Ventilsitz versehen, mit dem ein Dichtungsglied
auf dem Ventilkolben zusammenarbeitet. Der Ventilkörper ist
zweiteilig ausgebildet. Jeweils ein Körperteil ist zwischen
einem Außenschenkel und dem einstückig vom Jochsteg
wegstrebenden Mittelschenkel angeordnet. Der Mittelschenkel
weist nahe seinem Schenkelende eine Durchgangsbohrung auf,
durch welche der Ventilkolben hindurchragt, der in einem von
zwei Ausnehmungen in den beiden Körperteilen gebildeten
Ventilraum axial verschieblich angeordnet ist.
Ein solcher Aufbau des Magnetventils ist kompliziert, da die
Teile sehr aufwendig zu bearbeiten sind, insbesondere der
unrunde, unsymmetrische Magnetkern.
Das erfindungsgemäße Magnetventil mit den kennzeichnenden
Merkmalen des Anspruchs 1 hat demgegenüber den Vorteil, daß
der Magnetkern aus einfachen Stanzbiegeteilen besteht,
wodurch sich gegenüber der bisher bekannten Ausführung
Kostenvorteile für die Fertigung ergeben. Darüber hinaus wird
durch die Aufteilung der Flußleitung im Mittelschenkel des
Jochkerns auf zwei voneinander getrennte Flußleitbleche der
parasitäre Streufluß durch den Ventilkolben verringert und
damit die magnetischen Haltekräfte in den Anschlagstellungen
des Ventilkolbens erhöht.
Durch die in den weiteren Ansprüchen aufgeführten Maßnahmen
sind vorteilhafte Weiterbildungen und Verbesserungen des im
Anspruch 1 angegebenen Magnetventils möglich.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung sind
die beiden U-förmigen Flußleitbleche verschränkt derart
angeordnet, daß jeweils der innere U-Schenkel des einen
Flußleitbleches zwischen den beiden U-Schenkeln des anderen
Flußleitbleches liegt. Durch dieses sog. Überkreuzen der
Flußleitbleche wird eine gute Flußleitfähigkeit bei starker
Verringerung des parasitären Streuflusses erzielt.
Eine ausreichende Berührung der Flußleitbleche wird gemäß
einem weiteren Ausführungsbeispiel der Erfindung dadurch
gewährleistet, daß die beiden Flußleitbleche in ihrem jeweils
die beiden U-Schenkel verbindenden Joch derart ausgespart
sind, daß jeder innere U-Schenkel mit seiner Stirnfläche
teilweise über das Joch vorsteht und an der Unterseite des
Jochs des anderen Flußleitbleches satt, d. h. möglichst
luftspaltlos, anliegt. Dadurch tritt kein großer magnetischer
Spannungsabfall beim Übergang des Magnetflusses von dem einen
Flußleitblech zu dem anderen auf.
In einer weiteren Ausführungsform der Erfindung weisen die
beiden inneren U-Schenkel der Flußleitbleche nahe dem
Schenkelende miteinander fluchtende, den Ventilkolben axial
verschieblich aufnehmende Führungsöffnungen auf, und die
beiden äußeren U-Schenkel der Flußleitbleche halten jeweils
einen der Anschlagelemente für den Ventilkolben. Bevorzugt
sind dabei die Schenkelenden der äußeren U-Schenkel
gabelartig ausgebildet und übergreifen jeweils eines der als
rotationssymmetrische Ventilanschlußstücke ausgeführten
Anschlagelemente. Der Zusammenhalt dieser Bauteile wird durch
zwei Kunststoffplatten erreicht, welche die Bauteile
Magnetkern mit Magnetspule und Ventilanschlußstücke
formschlüssig umschließen und einen Ventilraum für den
Ventilkolben freigeben sowie Anschlußbohrungen zu den
Ventilanschlußstücken und dem Ventilraum aufweisen. Durch
diese konstruktive Ausgestaltung wird insgesamt ein
Magnetventil geschaffen, das kostengünstig zu fertigen ist
und nur geringe Montagezeit benötigt.
Die Erfindung ist anhand eines in der Zeichnung dargestellten
Ausführungsbeispiels in der nachfolgenden Beschreibung näher
erläutert. Es zeigt
Fig. 1 einen Längsschnitt eines Magnetventils gemäß
Linie I-I in Fig. 2,
Fig. 2 eine Draufsicht auf einen Elektromagneten des
Magnetventils gemäß Pfeil II in Fig. 1,
Fig. 3 eine Draufsicht auf den Magnetkern des
Elektromagneten in Fig. 2 gemäß Pfeilrichtung II
in Fig. 1,
Fig. 4 eine Abwicklung der beiden den Magnetkern gemäß
Fig. 3 bildenden Flußleitbleche.
Das in Fig. 1 im Längsschnitt dargestellte bistabile
Magnetventil weist einen Ventilraum 10 auf, der von zwei
längs einer Trennlinie 11 flüssigkeitsdicht
aneinanderliegenden Kunststoffplatten 12, 13 eingeschlossen
wird, die miteinander verspannt sind. In den Ventilraum 10
ragen zwei jeweils in einer Kunststoffplatte 12 bzw. 13
gehaltene rotationssymmetrische Ventilanschlußstücke 14, 15
aus ferromagnetischem Material hinein. Die
Ventilanschlußstücke 14, 15 weisen jeweils eine zentrale
längsdurchgehende Axialbohrung 16 und eine Ringnut 17 zur
Aufnahme eines Dichtungsringes 18 auf. Jeweils ein
Ventilanschlußstück 14 bzw. 15 mit Dichtungsring 18 ist in
einer Ausnehmung in einer Kunststoffplatte 12 bzw. 13
aufgenommen. Koaxial zu der Axialbohrung 16 ist in jeder
Kunststoffplatte 12 bzw. 13 eine Bohrung 19 eingebracht, in
welche eine Fluidleitung eingesteckt werden kann. Über eine
weitere Bohrung 20 in der Kunststoffplatte 13 ist eine
Verbindung zu dem Ventilraum 10 gegeben. Die beiden
Ventilanschlußstücke 14, 15 ragen mit einem Körperabschnitt in
den Ventilraum 10 hinein, wobei dieser Körperabschnitt als
Führungszapfen 21 für einen Ventilkolben 22 ausgebildet ist.
Der Ventilkolben 22 besteht aus einer Hülse 30, die mittig
einen Permanentmagneten 23 aufnimmt, dessen Magnetrichtung
parallel zur Hülsenachse verläuft. Auf beiden Seiten des
Permanentmagneten 23 schließt sich jeweils ein Polstück 24, 25
unmittelbar an. Jedes Polstück 24, 25 weist eine
Zentralbohrung 26 auf, in dem ein elastisches Ventilglied 27
bzw. 28 z. B. aus Gummi oder einem Elastomer, gehalten ist.
Das Ventilglied 27 bzw. 28 schließt bündig auf beiden Seiten
des Polstückes 24 bzw. 25 ab. Die Baueinheit aus
Permanentmagnet 23 und den beiden Polstücken 24, 25 ist mittig
in der Hülse 30 angeordnet und durch radiales Verstemmen
gegen Axialverschiebung gesichert. Die Hülse 30 steht über
diese Baueinheit stirnseitig weit vor und übergreift mit
diesen ringförmigen Stirnenden 301, 302 die Führungszapfen 21
auf dem Ventilanschlußstück 14 und dem Ventilanschlußstück
15. In den beiden Stirnenden 301, 302 sind mehrere
Radialbohrungen 29 derart angebracht, daß in den beiden
Endlagenstellungen des Ventilkolbens 22 jeweils die
Radialbohrungen 29 in dem einen Stirnende 302 bzw. 301 auf
den Führungszapfen 21 des Ventilanschlußstückes 15 bzw. 14
aufgeschoben sind und die Radialbohrungen 29 im anderen
Stirnende 301 bzw. 302 von dem Führungszapfen 21 des
Ventilanschlußstückes 14 bzw. 15 abgezogen sind. Die
ventilraumseitigen Mündungen der Axialbohrungen 16 in den
Ventilanschlußstücken 14, 15 bilden die Ventilöffnungen 31
bzw. 32, die jeweils von einem Ventilsitz 33 bzw. 34 umgeben
sind. Mit den Ventilsitzen 33, 34 wirken die beiden
Ventilglieder 27, 28 im Ventilkolben 22 zum Schließen und
Freigeben der Ventilöffnungen 31, 32 zusammen. In jeder
Anschlagstellung verschließt der Ventilkolben 22 die eine
Ventilöffnung 32 bzw. 31 und gibt die andere Ventilöffnung 31
bzw. 32 zum Ventilraum 10 hin frei, so daß Fluid von dem
Ventilraum 10 über die Radialbohrungen 29 in der Hülse 30
über die jeweils freigegebene Ventilöffnung 31 bzw. 32
abströmen kann.
Zum Überführen des Ventilkolbens 22 in die eine oder andere
Endlagenstellung dient ein Elektromagnet 35, der ebenfalls in
geeigneten Ausnehmungen in den beiden Kunststoffplatten 12, 13
gehalten wird und dabei so ausgerichtet ist, daß seine Achse
etwa rechtwinklig zu den Achsen von Ventilkolben 22 und
Ventilanschlußstücken 14, 15 ausgerichtet ist. Der
Elektromagnet 35 besteht in bekannter Weise aus einem im
Längsschnitt etwa E-förmigen Magnetkern 36 und einer
Erregerspule 37, die isoliert auf den Mittelschenkel des
Magnetkerns 36 sitzt. Der Magnetkern 36 ist aus zwei
U-förmigen Flußleitblechen 38, 39 zusammengesetzt, wobei der
Mittelschenkel von zwei zu jeweils einem der Flußleitbleche
38, 39 zugehörigen U-Schenkeln, die mit Abstand parallel
zueinander verlaufen, gebildet wird. Die Flußleitbleche 38, 39
sind dabei so verschränkt angeordnet, daß jeweils der innere
U-Schenkel 381 bzw. 391 des Flußleitbleches 38 bzw. 39
zwischen den beiden U-Schenkeln 391, 392 bzw. 381, 382 des
anderen Flußleitbleches 39 bzw. 38 liegt. Die beiden
Flußleitbleche 38, 39 überkreuzen sich dadurch, so daß der
innere Schenkel 381 des Flußleitbleches 38 nahe dem Polstück
25 und der innere U-Schenkel 391 des Flußleitbleches 39 nahe
dem Polstück 24 zu liegen kommt. Um diese Kreuzung der beiden
inneren U-Schenkel 381, 391 zu bewerkstelligen, sind die
beiden als Stanzbiegeteile hergestellten Flußleitbleche 38, 39
entsprechend geformt, wie dies in Fig. 2, 3 und 4 zu sehen
ist. Fig. 3 zeigt dabei eine Draufsicht auf die zum
Magnetkern 36 zusammengesetzten beiden Flußleitbleche 38, 39,
Fig. 4 die Stanzschnitte der beiden Flußleitbleche 38, 39 vor
Abwinklung der U-Schenkel 381, 382 bzw. 391, 392. Beide
identisch ausgebildeten Flußleitbleche 38, 39 sind in ihrem
jeweils die beiden U-Schenkel 381, 382 bzw. 391, 392
verbindenden Joch 383 bzw. 393 derart ausgespart, daß jeder
innere U-Schenkel 381 bzw. 391 teilweise über das Joch 383
bzw. 393 vorsteht und an der Unterseite des Jochs 393 bzw.
383 des anderen Luftleitbleches 39 bzw. 38 satt, d. h.
möglichst unter Vermeidung eines Luftspaltes, anliegt.
Dadurch findet der Magnetfluß beim Übergang von dem einen
Flußleitblech 38 bzw. 39 in das andere Flußleitblech 39 bzw.
38 einen nur geringen magnetischen Widerstand vor.
Wie aus Fig. 1 und Fig. 4 zu erkennen ist, weisen die beiden
inneren U-Schenkel 381, 391 der beiden Flußleitbleche 38, 39
nahe dem Schenkelende jeweils eine Führungsöffnung 40 bzw. 41
auf, die bei zu dem Magnetkern 36 zusammengesetzten
Flußleitblechen 38, 39 miteinander fluchten (Fig. 1). Diese
beiden im Abstand voneinander stehenden Führungsöffnungen
40, 41 nehmen den Ventilkolben 22 axial verschieblich auf,
wobei die Hülse 30 gleitend in den Führungsöffnungen 40, 41
einliegt. Die beiden äußeren U-Schenkel 382, 392 der beiden
Flußleitbleche 38, 39 sind am Schenkelende gabelartig
ausgebildet und übergreifen damit in ihrer
Zusammenbauposition (Fig. 1) jeweils einen Führungszapfen 21
der beiden Ventilanschlußstücke 14, 15. Die beiden
Führungsbohrungen 40, 41 und die beiden Gabelaussparungen
42, 43 werden beim Stanzen der Flußleitbleche 38, 39 (Fig. 4)
gleich mit ausgestanzt, so daß mit dem Biegevorgang der
U-Schenkel 381, 382 und 391, 392 der Herstellungsvorgang für die
Flußleitbleche 38, 39 abgeschlossen ist.
Bei der Montage wird auf den von den beiden inneren
U-Schenkeln 381, 391 gebildeten Mittelschenkel des Magnetkerns
36 die Erregerspule 37 aufgeschoben, die auf einem
Spulenträger 44 aus Isolierstoff aufgewickelt ist. Der im
Längsschnitt etwa Doppel-T-förmige Spulenträger 44 weist
einen hohlkastenförmigen Mittelteil mit einem rechteckigen
Querschnitt und zwei an den Enden des Mittelteils jeweils
quer verlaufende Flansche 442, 443 auf, die ebenfalls
Rechteckform besitzen. Die Abmessungen des Spulenträgers 44
sind dabei so getroffen, daß bei über die beiden parallelen
inneren U-Schenkel 381, 391 der Flußleitbleche 38, 39
geschobenem Mittelteil 441 des Spulenträgers 44 die
Außenseite der inneren U-Schenkel 381, 391 an der Innenwand
des Mittelteils 441 und die Innenseite der äußeren U-Schenkel 382, 392
am Umfang der beiden Rechteckflansche 442, 443
anliegen. Dadurch wird eine für die Montage weitgehend
stabile Baueinheit des Elektromagneten 35 gewonnen. In die
beiden Gabelöffnungen 42, 43 wird der Ventilkolben 22
eingeschoben, und in die beiden Gabelaussparungen 42, 43
werden die beiden Ventilanschlüsse 14, 15 eingesetzt. Danach
wird das Magnetventil in die Ausnehmungen der beiden
Kunststoffplatten 12, 13 eingesetzt, und die beiden
Kunststoffplatten 12, 13 werden längs der Trennlinie 11
flüssigkeitsdicht miteinander verbunden. An die Bohrung 20
der Kunststoffplatte 13 wird eine Anschlußleitung und an die
beiden Bohrungen 19 in den beiden Kunststoffplatten 12, 13 je
eine Abflußleitung angeschlossen.
Das beschriebene Magnetventil arbeitet wie folgt:
Der Permanentmagnet 23 erzeugt einen magnetischen Fluß, der
in der in Fig. 1 dargestellten Lage des Ventilkolbens 22 vom
Nordpol N des Permanentmagneten 23 aus zum ferromagnetischen
Ventilanschlußstück 15 und zum äußeren U-Schenkel 392 des
Flußleitbleches 29 und von da zurück zum Südpol S des
Permanentmagneten 23 sowohl durch den inneren U-Schenkel 391
als auch durch den äußeren Schenkel 382 des Flußleitbleches
38 und den ferromagnetischen Ventilanschlußstück 14 verläuft.
Das die beiden U-Schenkel 381, 382 verbindende Jochteil 383
des Flußleitbleches 38 liegt - wie Fig. 2 und 3 zeigt - mit
geringem Luftspalt auf dem inneren U-Schenkel 391 des
Flußleitbleches 39 auf, so daß dort eine nur geringe
magnetische Spannung abfällt. In gleicher Weise liegt auch
das Joch 392 des Flußleitbleches 39 mit extrem kleinem
Luftspalt auf den inneren U-Schenkel 381 des anderen
Flußleitbleches 38 auf. Zusätzlich verläuft ein Magnetfluß
des Permanentmagneten 23 vom Nordpol N direkt durch die
beiden inneren U-Schenkel 391, 381 zum Südpol S. Da der
Abstand der beiden U-Schenkel 391, 381 relativ groß ist, tritt
hier ein großer magnetischer Widerstand auf, so daß dieser
parasitäre Magnetfluß bei Fertigung der Hülse 30 des
Ventilkolbens 22 aus einem Material mit großem magnetischen
Widerstand nachlässigbar klein ist. Da der Abstand des
Polstückes 25 von dem Ventilanschluß 15 wesentlich geringer
ist als der Abstand des Polstückes 24 von dem
Ventilanschlußstück 14 ist die Flußdichte und somit die
Anziehungskraft zwischen Polstück 25 und Ventilanschlußstück
15 wesentlich größer als zwischen Ventilanschlußstück 14 und
Polstück 24. Der Ventilkolben 22 wird damit in seiner in
Fig. 1 dargestellten Endlage gehalten, in welcher die
Ventilöffnung 32 abgeschlossen und die Ventilöffnung 31
freigegeben ist. Fluid kann somit aus dem Ventilraum 10 über
die Radialbohrungen 29 im Stirnende 301 der Hülse 30 über die
Ventilöffnung 31 abströmen.
Wenn der Ventilkolben 22 zum anderen Anschlag verschoben
werden soll, wird der Elektromagnet 35 erregt, und zwar mit
einer solchen Polarität, daß ein magnetischer Fluß erzeugt
wird, der dem magnetischen Fluß über den Spalt zwischen
Polstück 25 und Ventilanschluß 15 entgegenwirkt und diesen
schwächt. Gleichzeitig verstärkt dieser vom Elektromagneten
35 erzeugte Fluß den zwischen Ventilanschlußstück 14 und
Polstück 24 verlaufenden Permanentmagnetfluß. Da nunmehr die
Felddichte und die Anziehungskraft zwischen
Ventilanschlußstück 14 und Polstück 24 größer wird, bewegt
sich der Ventilkolben 22 nach rechts und legt sich mit seinem
Ventilglied 27 auf den Ventilsitz 33 auf. Damit ist der
Fluidfluß vom Ventilraum 10 über das Ventilanschlußstück 15
freigegeben. Nunmehr kann der Elektromagnet 35 wieder
abgeschaltet werden, da der Magnetfluß des Permanentmagneten
23 über Ventilanschlußstück 14 und Polstück 24 ausreicht, um
den Ventilkolben 22 an dem Anschlußstück 14 zu halten.
Um den Ventilkolben 22 wieder zurück in die in Fig. 1 linke
Stellung zu bewegen, wird der Elektromagnet 35 kurzzeitig mit
entgegengesetzter Polarität erregt. Der hierdurch erzeugte
Magnetfluß schwächt den Magnetfluß zwischen
Ventilanschlußstück 14 und Polstück 24 und verstärkt den
Magnetfluß zwischen Polstück 25 und Ventilanschlußstück 15.
Der Ventilkolben 22 bewegt sich wieder in seine linke
Stellung zurück.
Claims (12)
1. Magnetventil mit einem in einem Ventilraum zwischen zwei
Anschlagelementen verschiebbaren Ventilkolben zum Öffnen
bzw. Schließen mindestens einer Ventilöffnung, mit einem
im Ventilkolben angeordneten Permanentmagneten zum
Halten des Ventilkolbens in jeder Anschlagstellung und
mit einem Elektromagneten zum Erzeugen eines den
Ventilkolben aus seiner einen in die andere
Anschlagstellung verschiebenden Magnetkraft, der einen
Magnetkern mit drei über ein Joch verbundenen Schenkeln,
von denen die beiden äußeren Schenkel mit je einem der
ferromagnetischen Anschlagelemente verbunden sind und
der mittlere Schenkel seitlich bis nahe an den
Ventilkolben heranreicht, und eine isoliert auf den
mittleren Schenkel sitzende Erregerspule aufweist,
dadurch gekennzeichnet, daß der Magnetkern (36) aus zwei
U-förmigen Flußleitblechen (38, 39) so zusammengesetzt
ist, daß zwei zu jeweils einem der Flußleitbleche
(38, 39) zugehörige U-Schenkel (381, 391) mit Abstand
parallel zueinander verlaufen und den die Erregerspule (37)
tragenden Mittelschenkel des Magnetkerns (36) bilden.
2. Ventil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Flußleitbleche (38, 39) verschränkt derart angeordnet
sind, daß jeweils der innere U-Schenkel (381, 391) des
einen Flußleitbleches (38, 39) zwischen den beiden
U-Schenkeln (391, 392 bzw. 381, 382) des anderen
Flußleitbleches (39 bzw. 38) liegt.
3. Ventil nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die
Flußleitbleche (38, 39) in ihrem jeweils die beiden
U-Schenkel (381, 382, 391, 392) verbindenden Joch (383, 393)
derart ausgespart sind, daß jeder innere U-Schenkel
(381, 391) mit seiner Stirnfläche (381a, 391a) teilweise
über das Joch (383, 393) vorsteht und an der Unterseite
des Jochs (393, 383) des anderen Luftleitbleches (39, 38)
satt anliegt.
4. Ventil nach einem der Ansprüche 1-3, dadurch
gekennzeichnet, daß die beiden inneren U-Schenkel
(381, 391) der beiden Flußleitbleche (38, 39) nahe ihrem
freien Schenkelende miteinander fluchtende, den
Ventilkolben (22) axial verschieblich aufnehmende
Führungsöffnungen (40, 41) aufweisen und daß die beiden
äußeren U-Schenkel (382, 392) der Flußleitbleche (38, 39)
an ihren freien Schenkelenden gabelartig ausgebildet
sind und jeweils eines der Anschlagelemente (14, 15) mit
mindestens teilweisem Formschluß übergreifen.
5. Ventil nach einem der Ansprüche 1-4, dadurch
gekennzeichnet, daß die Flußleitbleche (38, 39) als
Stanzbiegeteile ausgeführt sind und die
Führungsöffnungen (40, 41) und Gabelaussparungen (42, 43)
in den U-Schenkeln (381, 382, 391, 392) ausgestanzt sind.
6. Ventil nach einem der Ansprüche 1-5, dadurch
gekennzeichnet, daß jedes Anschlagelement von einem
rotationssymmetrischen Ventilanschlußstück (14, 15)
gebildet ist, das jeweils eine zentrale Anschlußbohrung
(16) mit Ventilöffnung (31, 32) und einen die
Ventilöffnung (31, 32) umgebenden Ventilsitz (33, 34)
aufweist, der mit einem Ventilglied (27, 28) am
Ventilkolben (22) zusammenwirkt.
7. Ventil nach einem der Ansprüche 1-6, dadurch
gekennzeichnet, daß der Kolben (22) eine Hülse (30)
aufweist, in der ein Permanentmagnet (23) mit zwei sich
beidseitig anschließenden Polstücken (24, 25) aus
ferromagnetischem Material gehalten ist.
8. Ventil nach Anspruch 6 und 7, dadurch gekennzeichnet,
daß die Ventilglieder (27, 28) von elastischen
Dichtungseinsätzen, z. B. aus Gummi oder Elastomer,
gebildet sind, die in jedem Polstück (24, 25) zentral
eingesetzt sind und sich in den Anschlagstellungen des
Ventilkolbens (22) auf jeweils einem der Ventilsitze
(33, 34) auf den Ventilanschlußstücken (14, 15) auflegen.
9. Ventil nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet,
daß die Hülse (30) des Ventilkolbens (22) an ihren
beiden Stirnenden über die Polstücke (24, 25) vorsteht
und jeweils einen auf den Ventilanschlußstücken (14, 15)
ausgebildeten Führungszapfen (21) mit Führungsspiel
übergreift und vorzugsweise daß in den
Übergreifungsrändern (301, 302) der Hülse (30)
Radialbohrungen (29) eingebracht sind.
10. Ventil nach einem der Ansprüche 1-9, dadurch
gekennzeichnet, daß die Erregerspule (37) auf einem im
Längsschnitt Doppel-T-förmigen Spulenträger (44)
aufgewickelt ist, dessen hohlkastenförmiges Mittelteil (441)
einen rechteckigen Querschnitt aufweist und dessen
beide an den Enden des Mittelteils (341) jeweils zu
diesem sich quer erstreckende Flansche (442, 443)
Rechteckform aufweisen, und daß die Abmessungen des
Spulenträgers (44) so getroffen sind, daß bei über die
parallelen inneren U-Schenkel (381, 382) der
Flußleitbleche (38, 39) geschobenem Mittelteil (441) die
Außenseite der inneren U-Schenkel (381, 391) an der
Innenwand des Mittelteils (441) und die Innenseite der
äußeren U-Schenkel (382, 392) an dem Umfang der beiden
Rechteckflansche (442, 443) anliegen.
11. Ventil nach einem der Ansprüche 6-10, dadurch
gekennzeichnet, daß die Flußleitbleche (38, 39) und die
Ventilanschlußstücke (14, 15) von zwei Kunststoffplatten
(12, 13) zusammengehalten sind, die den Ventilraum (10)
einschließen und zu dem Ventilraum (10) und zu jeweils
einer der Anschlußbohrungen (16) in den
Ventilanschlußstücken (14, 15) führende Bohrungen (20, 19)
aufweisen.
12. Ventil nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die
einander benachbarten, den die Erregerspule (37) tragenden Mittelschenkel
des Magnetkerns (36) bildenden U-Schenkel (381, 391) sich an mindestens
einer Stelle nahezu luftspaltlos berühren.
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