DE4117290C2 - Temperaturgeber - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft einen Temperaturgeber gemäß dem Oberbegriff des Patentan
spruchs 1.
Bei einem bekannten Temperaturgeber der vorgenannten Art führt von jedem der
beiden Anschlüsse jeweils als Verbindungselement ein elektrisch leitendes Kabel (z.
B. Litzendraht usw.) zu dem Meßelement. Dort sind die beiden Kabel auf übliche
Weise mit dem Meßelement verlötet. Nachteilig bei einem solchen Temperaturgeber
ist es, daß die vormontierte Baueinheit durch die Kabel flexibel ist. Deshalb entste
hen beim Umspritzen der Baueinheit mit Kunststoff dadurch Schwierigkeiten, daß die
Baueinheit aufgrund ihrer Biegsamkeit sehr leicht aus der erforderlichen mittigen
Position in der Spritzgußform zu einer Seite hin auswandert. Ein weiterer Nachteil
liegt darin, daß das Verlöten des Meßelementes mit den beiden Kabeln einen relativ
teuren Arbeitsgang darstellt, der die Herstellungskosten des Temperaturgebers
unerwünscht erhöht.
Es ist auch schon bekannt, bei einem mit Kunststoff zu umspritzenden Gebereinsatz
für einen Temperaturgeber ein formstabiles, elektrisch leitendes Stanzteil vorzuse
hen, welches nach einer Seite hin zwei Kontaktfahnen und zur anderen Seite zwei
Kontaktschienen aufweist, an welchen das Meßelement mit Anschlußdrähten
angelötet ist. Auch bei diesem Temperaturgeber besteht die Gefahr, daß das
Meßelement beim Umspritzen in der Form nach einer Seite hin auswandert. Ein
weiterer Nachteil besteht darin, daß die Kontaktfahnen des Stanzteiles zunächst
durch einen Steg des Stanzteiles elektrisch miteinander verbunden sind. Dieser Steg
wird durchtrennt und entfernt, nachdem um das Stanzteil ein Ring gespritzt wurde,
der dafür sorgt, daß die nach dem Durchtrennen des Steges voneinander getrennten
Stanzteilhälften zusammengehalten bleiben. Die mit dem Ring umspritzte und einem
angelöteten Meßelement versehene Baueinheit kann in eine Form eingelegt werden,
um darin die Baueinheit als Ganzes zu umspritzen. Durch diese vielen Arbeitsgänge
ist die Herstellung eines solchen Temperaturgebers aufwendig und deshalb teuer.
Gemäß DE 87 16 868 U1 ist ein Temperaturfühler mit einem Isolierformteil bekannt,
bei welchem das Sensorelement kontaktierende Anschlußelemente und die eine
Steckeinrichtung bildenden Kontaktstifte in einer Halbschale aus Isoliermaterial
angeordnet sind. Durch Einpassung der Kontaktstifte der Anschlußelemente und des
Sensorelementes in diese Halbschale werden die einzelnen Elemente fixiert und
durch eine zweite Halbschale verschlossen. Die Anschlußelemente sind dabei zur
Kontaktierung des Sensorelementes gebogen und liegen an diesem an. Auch hier
sind zahlreiche Arbeitsgänge notwendig, um die vormontierte Einheit herzustellen.
Aus der DE 24 23 117 A1 ist ein Gehäuse für einen elektrischen Temperaturfühler
mit Anschlußleitung bekannt, wobei das Gehäuse aus einer Kunststoffumspritzung
des Fühlers besteht.
Der Erfindung liegt das Problem zugrunde, einen Temperaturgeber der eingangs
genannten Art so auszubilden, daß er möglichst kostengünstig herstellbar ist.
Dieses Problem wird erfindungsgemäß durch die Merkmale des Kennzeichens des
Patentanspruchs 1 gelöst.
Durch diese Gestaltung ist der Gebereinsatz äußerst kostengünstig herstellbar.
Insbesondere kann auf die bisher bei vergleichbaren Temperaturgebern erforderliche
Verlötung des Meßelementes mit elektrischen Leitern verzichtet werden. Weiterhin
ist vorteilhaft, daß der Gebereinsatz als Ganzes biegesteif ist, so daß er zum
Umspritzen zuverlässig in der Spritzform fixiert werden kann und sich nicht beim
Spritzen zu einer Seite hin wegdrückt. Gegenüber üblichen Temperaturgebern, bei
denen ein Gebereinsatz in einem Messingrohr eingegossen ist, hat der erfindungs
gemäße Temperaturgeber den Vorteil, aus weit weniger Teilen zu bestehen und
besonders massearm zu sein.
Die Kontaktschienen können auf beliebige Weise am Halter befestigt sein. Der
Aufwand für diese Befestigung ist besonders gering, wenn gemäß einer vorteilhaften
Weiterbildung der Erfindung die beiden Kontaktschienen jeweils in eine in Längs
richtung durch den Halter hindurchführende Ausnehmung gehalten sind. Dadurch
werden die Kontaktschienen einfach durch Einsetzen in die Ausnehmungen fixiert.
Auch ein Fixieren der Kontaktschienen in Längsrichtung ist ohne separat anzuord
nende Fixiermittel, wie beispielsweise Klemmschrauben, möglich, wenn jede Kon
taktschiene im montierten Zustand einen gegen eine Stirnseite des Halters anliegen
den, festen Vorsprung und eine widerhakenartig gegen die
andere Stirnseite des Halters anliegende Federzunge aufweist. Solche Kontakt
schienen brauchen nur von einer Seite her in die jeweilige Ausnehmung eingezogen
zu werden, bis sie in der richtigen Stellung verrasten und dadurch fixiert sind.
Der feste Vorsprung ist besonders einfach zu erzeugen, wenn er durch eine kugel
kalottenförmige Eindrückung der Kontaktschiene gebildet ist.
Wenn es sich bei den Ausnehmungen um durch den Halter axial hindurchführende,
allseitig geschlossene Schlitze handelt, dann muß man die Kontaktschienen von
einer Stirnseite des Halters her in diese Ausnehmungen einschieben, bis sie nach
beiden Seiten hin weit genug aus dem Halter herausragen. Die Kontaktschienen
können rascher montiert werden, wenn gemäß einer anderen Weiterbildung der
Erfindung die beiden Ausnehmungen des Halters als zur Mantelfläche des Halters
hin offene, T-förmige Nuten ausgebildet sind und die Kontaktschienen einen von der
Mantelfläche des Halters her in die Ausnehmung einsetzbaren Einsetzbereich und
daran anschließend auf der Seite der Kontaktfeder einen der Breite der Ausneh
mung im Bereich des Nutgrundes entsprechenden Haltebereich aufweist, welcher
durch den festen Vorsprung und die widerhakenartige Federzunge begrenzt ist.
Der Temperaturgeber kann durch eine übliche Steckverbindung an eine elektrische
Leitung angeschlossen werden, wenn der jeweilige elektrische Anschluß jeder
Kontaktschiene ebenfalls eine größere Breite aufweist als der Einsetzbereich und als
Kontaktstecker ausgebildet ist.
Das Meßelement, bei dem es sich um einen üblichen NTC oder PTC handeln kann,
läßt sich besonders einfach vom Halter fixieren, wenn das Meßelement als zylindri
sche Scheibe aus
gebildet ist und am Halter zur Fixierung des Meßelementes
zwei von gegenüberliegenden Seiten her über die Mantel
fläche des Meßelementes greifende klemmschellenartige
Haltebacken angeformt und die beiden Kontaktfedern zwi
schen den Haltebacken in einer zu ihnen quer verlaufenden
Ebene angeordnet sind.
Die Erfindung läßt zahlreiche Ausführungsformen zu. Zur
weiteren Verdeutlichung ihres Grundprinzips ist eine da
von in der Zeichnung dargestellt und wird nachfolgend be
schrieben. Diese zeigt in
Fig. 1 einen Längsschnitt durch einen
Temperaturgeber, gemäß der Erfindung,
Fig. 2 einen gegenüber Fig. 1 um 90° verdrehten Längs
schnitt durch den Temperaturgeber,
Fig. 3 eine teilweise geschnitten dargestellte Vor
deransicht eines Halters des Temperaturge
bers nach den Fig. 1 und 2,
Fig. 4 eine teilweise geschnitten dargestellte
Seitenansicht des Halters nach Fig. 3,
Fig. 5 eine Draufsicht auf den Halter,
Fig. 6 eine Vorderansicht einer Kontaktschiene des
Temperaturgebers,
Fig. 7 eine Seitenansicht der Kontaktschiene.
Die Fig. 1 zeigt einen Temperaturgeber, welcher inner
halb einer Kunststoffumspritzung 1 einen Gebereinsatz 2
hat. Diese Kunststoffumspritzung 1 ist so ausgebildet,
daß sie mit einem Außengewinde 3 in ein übliches, nicht
gezeigtes Gewindeloch, beispielsweise eines Rohrstückes,
geschraubt werden kann. Zum Einschrauben ist der obere
Bereich der Kunststoffumspritzung 1 als Sechskant ausge
bildet.
Der Gebereinsatz 2 hat einen Halter 5 aus elektrisch
nicht leitendem Kunststoff, in welchem zwei Kontaktschie
nen 6, 7 befestigt sind. Diese Kontaktschienen 6, 7 ragen
nach oben hin aus der oberen Stirnfläche der Kunststoff
umspritzung 1 heraus und bilden dort zwei elektrische An
schlüsse 8, 9, bei denen es sich um übliche Kontakt
stecker handeln kann.
Die nach unten hin aus dem Halter 5 herausführenden Enden
der Kontaktschienen 6, 7 sind als Kontaktfedern 10, 11
ausgebildet, welche mit Vorspannung gegen jeweils eine
Stirnfläche eines zylinderscheibenförmigen Meßelementes
12, vorzugsweise einer NTC-Scheibe, anliegen und dieses da
durch in einer Ebene fixieren.
Um zu verhindern, daß die Kontaktschienen 6, 7 nach unten
hin aus dem Halter 5 herausrutschen können, hat jede Kon
taktschiene 6, 7 eine Federzunge 13, 14, welche sich von
oben her widerhakenartig gegen die obere Stirnfläche des
Halters 5 abstützt.
Die Fig. 2 läßt erkennen, daß das Meßelement 12 die Form
einer zylindrischen Scheibe hat. Über die Mantelfläche
dieses zylinderscheibenförmigen Meßelementes 12 greifen
von gegenüberliegenden Seiten zwei Haltebacken 15, 16 des
Halters 5 und fixieren dadurch das Meßelement 12 in einer
rechtwinklig zur Ebene der Kontaktfedern 10, 11 liegenden
Ebene.
Die Fig. 3 bis 5 verdeutlichen die Gestaltung des Hal
ters 5. Die Fig. 5 zeigt, daß in seiner Außenmantelflä
che zwei T-nutförmige Ausnehmungen 17, 18 verlaufen, in
welche im montierten Zustand die in Fig. 1 gezeigten
Kontaktschienen 6, 7 sitzen. Fig. 3 zeigt die Haltebac
ken 15, 16. Weiterhin ist in Fig. 3 zu erkennen, daß die
untere Begrenzung der Ausnehmung 18 - und übereinstimmend
auch die der dort nicht zu sehenden Ausnehmung 17 - halb
kreisförmig verläuft. Gegen diesen halbkreisförmigen Be
reich liegt jeweils eine Kontaktschiene 6 oder 7 mit
einem kugelkalottenförmigen, in den Fig. 6 und 7 ge
zeigten und durch eine Eindrückung erzeugten Vorsprung 19
an. Eine in den Fig. 4 und 5 positionierte, durchge
hende Längsbohrung 20 verhindert eine unerwünscht starke
Materialanhäufung.
Die Fig. 6 und 7 zeigen am Beispiel der Kontaktschiene
6, daß die Kontaktschienen 6, 7 einen in der Breite her
abgesetzten Einsetzbereich 21 aufweisen. Diesem Einsetz
bereich 21 schließt sich nach oben hin der breitere An
schluß 8 und nach unten hin ein ebenfalls breiterer Hal
tebereich 22 an, welcher in die Kontaktfeder 10 übergeht.
Im Haltebereich 22 sind die Federzunge 13 und der Vor
sprung 19 vorgesehen.
Claims (7)
1. Temperaturgeber mit einem vormontierten Gebereinsatz, welcher ein auf Tempe
ratur ansprechendes Meßelement, elektrische Anschlüsse und vom Meßelement
zu den Anschlüssen führende elektrische Verbindungselemente hat, welche zur
Fixierung des Meßelementes in einer Ebene und zur Fixierung in einer hierzu
quer verlaufenden Ebene zwei spannzangenartig mit Vorspannung gegen das
Meßelement federnd anliegende und gleichzeitig der Kontaktierung des Meßele
mentes dienende, in einem Halter aus nichtleitendem Kunststoff befestigte Kon
taktfedern hat, dadurch gekennzeichnet, daß als elektrische Verbindungsele
mente einteilige Kontaktschienen (6, 7) dienen, welche nach oben hin aus der
Stirnfläche einer den vormontierten Gebereinsatz (2) umhüllenden Kunststoffum
spritzung (1) herausragen und dort jeweils einen der elektrischen Anschlüsse (8,
9) bilden, wobei die Kontaktfedern (10, 11) jeweils durch die nach unten aus dem
Halter (5) herausgeführten Enden der Kontaktschienen (6, 7) gebildet sind.
2. Temperaturgeber nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden
Kontaktschienen (6, 7) jeweils in einer in Längsrichtung durch den Halter (5) hin
durchführende Ausnehmung (17, 18) gehalten sind.
3. Temperaturgeber nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß jede Kon
taktschiene (6, 7) im montierten Zustand einen gegen eine Stirnseite des Halters
(5) anliegenden, festen Vorsprung (19) und eine widerhakenartig gegen die ande
re Stirnseite des Halters (5) anliegende Federzunge (13, 14) aufweist.
4. Temperaturgeber nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der feste
Vorsprung (19) durch eine kugelkalottenförmige Eindrückung der Kontaktschiene
(6, 7) gebildet ist.
5. Temperaturgeber nach zumindest einem der Ansprüche 3 oder 4, dadurch
gekennzeichnet, daß die beiden Ausnehmungen (17, 18) des Halters (5) als zur
Mantelfläche des Halters (5) hin offene, T-förmige Nuten ausgebildet sind und die
Kontaktschienen (6, 7) einen von der Mantelfläche des Halters (5) her in die Aus
nehmung (17, 18) einsetzbaren Einsetzbereich (21) und daran anschließend auf
der Seite der Kontaktfeder (10, 11) einen der Breite der Ausnehmung (17, 18) im
Bereich des Nutgrundes entsprechenden Haltebereich (22) aufweist, welcher
durch den festen Vorsprung (19) und die widerhakenartige Federzunge (13, 14)
begrenzt ist.
6. Temperaturgeber nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der jeweilige
elektrische Anschluß (8, 9) jeder Kontaktschiene (6, 7) ebenfalls eine größere
Breite aufweist als der Einsetzbereich (21) und als Kontaktstecker ausgebildet ist.
7. Temperaturgeber nach zumindest einem der vorangehenden Ansprüche, da
durch gekennzeichnet, daß das Meßelement (12) z. B. ein NTC- oder PTC-Element als zylindrische Scheibe
ausgebildet ist und am Halter (5) zur Fixierung des Meßele
mentes (12) zwei von gegenüberliegenden Seiten her über die Mantelfläche des
Meßelementes (12) greifende klemmschellenartige Haltebacken (15, 16) ange
formt und die beiden Kontaktfedern (10, 11) zwischen den Haltebacken (15, 16)
zu einer zu ihnen quer verlaufenden Ebene angeordnet sind.
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Legal Events
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8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: MANNESMANN VDO AG, 60326 FRANKFURT, DE |
|
8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
D2 | Grant after examination | ||
8364 | No opposition during term of opposition | ||
8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: SIEMENS AG, 80333 MUENCHEN, DE |
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8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: CONTINENTAL AUTOMOTIVE GMBH, 30165 HANNOVER, DE |
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8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |