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DE411666C - - Google Patents

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Publication number
DE411666C
DE411666C DENDAT411666D DE411666DA DE411666C DE 411666 C DE411666 C DE 411666C DE NDAT411666 D DENDAT411666 D DE NDAT411666D DE 411666D A DE411666D A DE 411666DA DE 411666 C DE411666 C DE 411666C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
sleeve
lugs
bolt
lock
grooves
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Active
Application number
DENDAT411666D
Other languages
German (de)
Publication of DE411666C publication Critical patent/DE411666C/de
Active legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B67/00Padlocks; Details thereof
    • E05B67/36Padlocks with closing means other than shackles ; Removable locks, the lock body itself being the locking element; Padlocks consisting of two separable halves or cooperating with a stud

Landscapes

  • Lock And Its Accessories (AREA)

Description

J. Krön und J. Quirmbach in Offenbach a. M.J. Krön and J. Quirmbach in Offenbach a. M.

Anschließvorrichtung für Fahrräder o. dgl. Patentiert im Deutschen Reiche vom 9. April 1924 ab.Connection device for bicycles or the like. Patented in the German Empire on April 9, 1924.

Der Erfindungsgegenstand betrifft eine Anschließvorrichtung für Fahrräder, Handwagen o. dgl. und unterscheidet sich von den bekannten Vorrichtungen dieser Art hauptsächlieh durch seine einfache Bauart bei gleichgroßer Sicherheit.The subject matter of the invention relates to a connecting device For bicycles, handcarts o. The like. And mainly differs from the known devices of this type due to its simple design with the same level of security.

Die Erfindung ist auf der Zeichnung veranschaulicht, und zwar zeigt: Abb. ι die Anschließvorrichtung bei einem LängenschnittThe invention is illustrated in the drawing, namely shows: Fig. Ι the connecting device with a length cut

ίο im geschlossenen Zustande, Abb. 2 im geöffneten Zustande, Abb. 3 beim Übergang in die Schlußstellung und Abb. 4 den Verschlußbolzen. Die Abb. 5 und 6 zeigen eine Außenhülse in Ansicht bzw. schaubildlicher Ansicht bei Verwendung der Verschlußvorrichtung als Gütenvagensicherung, Abb. 7 eine Abwicklung des Verschlußbolzens, Abb. 8 bis 10 Schnitte nach entsprechend bezeichneten Schnittlinien der ersten drei Abbildungen und Abb. 11 eine Draufsicht auf den Schloßgehäuseboden mit Schlüsselloch.ίο when closed, Fig. 2 when open Conditions, Fig. 3 at the transition to the final position and Fig. 4 the locking bolt. Figs. 5 and 6 show an outer sleeve in a view or a perspective view when using the locking device as a quality assurance vehicle, Fig. 7 a development of the locking bolt, Fig. 8 to 10 Sections according to the correspondingly marked cutting lines in the first three figures and Fig. 11 is a top view of the lock case bottom with keyhole.

Bei dem neuen Verschluß wird die Sper-, rung und Sicherung durch schraubengangartige Gebilde bewirkt, welche im Sinne einer zwei- oder mehrgängigen Schraube ineinandergreifen, wobei der eine Teil unter Wirkung einer Feder steht und mittels Schlüssels durch eine Schließplatte bewegt wird. Der Verschlußbolzen α besitzt an einem Ende den festen Bolzenkopf b. Sein anderes Ende ist in der Weise in Form einer doppelgängigen Schraube derart gefräst, daß ein glatter, runder Kern c gebildet wird, auf welchem die schräg stehenden Nasen d stehenbleiben, während in der diesen entgegengesetzten Richtung. schräg die Schraubennuten η verlaufen (Abb. 4 und 7).In the new lock, the locking, locking and securing is effected by screw-thread-like structures, which interlock in the sense of a two-thread or multiple-thread screw, one part being under the action of a spring and being moved through a locking plate by means of a key. The locking bolt α has the fixed bolt head b at one end. Its other end is milled in such a way in the form of a double screw that a smooth, round core c is formed, on which the inclined lugs d stop while in the opposite direction. the screw grooves η run obliquely (Fig. 4 and 7).

Das Verschlußgehäuse zu diesem Bolzen besteht aus einer innen genügend Raum lassenden zylindrischen Hülse g, in deren unteren Rand ein Ringstück / fest eingesetzt ist. Auf diesem Ringstück / sitzen kurze Führungsstücke m eines doppelgängigen Gewindes, welche in die Schraubennuten η passen und bei entsprechender kurzer Drehung des Ringes I darin laufen, wobei der Ring / gleichzeitig seine Führung auf dem stärkereu Schaftteil des Bolzens α findet. In dem oberen Raum der Hülse g ist die eigentliche Schließvorrichtung untergebracht. Diese besteht aus einem flachen Ring e, an welchem ein zylindrischer Teil f befestigt ist, der nach unten derart ausgefräst ist, daß er auf beiden Seiten die schrägen Nasen q bildet, die unter die schrägen Nasen d greifen (Abb. 1), wobei dann diese Teile mit dem oberen Schaftteil des Bolzens α ineinandergreifen und zusammenpassen. Auf dem oberen Teil der Hülse /bewegt sich in passenden Führungen der Hülse g eine runde Scheibe h, welche die Hülse f durch Mitnehmer i mitbewegt, was aber in einer solchen Weise geschieht, daß bei dieser Drehung durch die Scheibe h der flache Ring e mit der Hülse f in bestimmten Grenzen eine achsiale Bewegung durchmachen kann. Um den oberen Teil der Hülse / ist eine Feder k gelegt, welche mit einem Ende an der äußeren Hülse g, mit dem anderen Ende an dem flachen Ring e befestigt und derart gespannt ist, daß sie bestrebt ist, diesen Ring e und damit die Hülse / so zu drehen, daß die Nasen q unter die Nasen d greifen. Bei der geöffneten Stellung des Verschlusses wird dieser Eingriff aber zunächst dadurch gehindert, daß, wie Abb. 2 zeigt, die Nasen q gegen einen Vorsprung w anliegen, der somit die ganze federnde Verriegelungsvorrichtung in der geöffneten Stellung vorerst festhält.The lock housing for this bolt consists of a cylindrical sleeve g which leaves enough space inside and in the lower edge of which a ring piece / is firmly inserted. On this ring piece / sit short guide pieces m of a double thread, which fit into the screw grooves η and run in it with a corresponding short rotation of the ring I , the ring / at the same time finding its guide on the strongeru shaft part of the bolt α . The actual locking device is housed in the upper space of the sleeve g. This consists of a flat ring e, to which a cylindrical part f is attached, which is milled downwards in such a way that it forms the inclined lugs q on both sides, which engage under the inclined lugs d (Fig. 1), in which case these parts mesh with the upper shank part of the bolt α and fit together. On the upper part of the sleeve / a round disk h moves in suitable guides of the sleeve g , which moves the sleeve f with the driver i , but this happens in such a way that the flat ring e with this rotation through the disk h the sleeve f can undergo an axial movement within certain limits. Around the upper part of the sleeve / a spring k is placed, which is attached with one end to the outer sleeve g, with the other end to the flat ring e and is so tensioned that it tends to this ring e and thus the sleeve / to turn so that the lugs q engage under the lugs d. In the open position of the lock, this engagement is initially prevented by the fact that, as shown in Fig. 2, the lugs q rest against a projection w which thus initially holds the entire resilient locking device in the open position.

In der runden Scheibe //, die somit die unter inr liegende ganze Verriegelungsvorrichtung abdeckt, befinden sich die Angriffe für den Schlüssel. Diese bestehen im vorliegenden Beispiel aus zwei kantigen Löchern s} in welche die entsprechenden Nasen s1 des Schlüsselbartcs r hineinpassen. Man kann somit mittels dieses Schlüssels die runde Scheibe h entsprechend drehen, und bewegt damit durch die Mitnehmer i gleichzeitig auch den Ring e mit der Hülse /, wodurch die schrägen Nasen q aus der Schlußstellung der Abb. 1 in die Offenstellung der Abb. 2 gedreht werden und sich hier hinter den Vorsprängen w festsetzen.The handles for the key are located in the round disc //, which thus covers the entire locking device underneath. In the present example, these consist of two angular holes s } into which the corresponding lugs s 1 of the key bit r fit. With this key you can turn the round disk h accordingly, and thus move the ring e with the sleeve / at the same time through the driver i , whereby the inclined lugs q are rotated from the closed position of Fig. 1 to the open position of Fig. 2 and fix themselves here behind the projections w.

In dieser Stellung kann man nun die äußere Hülse g und damit den ganzen Verschluß in einer leichten Linksdrehung von dem Verschlußbolzen a, b abziehen, wobei die Füh-In this position you can pull the outer sleeve g and thus the entire lock with a slight left turn from the lock bolt a, b , with the guide

Claims (2)

rungsstücke in in den Schraubennuten η sich | herausschrauben. Damit ist der Verschluß ge- j löst. - S Zum Schließen wird der Verschlußbolzen j wieder auf den Bolzenschaft α aufgeschoben, j wobei darauf zu achten ist, daß die kurzen j Führungsstücke m in die Nuten η eingreifen. : Reim Herausziehen des Verschlußbolzens a \ aus dem Verschlußkopf hatte sich auch der j ίο Vorsprung w mit herausgezogen, wodurch die Nasen q frei wurden und daher unter dem gleichzeitigen achsialen und radialen Druck j der Feder k so weit gedreht und vorgeschoben, S daß sie jetzt an dem oberen Rand der Füh- i rungsstücke m anliegen und letztere bei abgezogenem Verschlußkopf oben versperren. Sobald aber diese Führungsstücke m in die Nu- j ten η eingreifen, bewegen sich auch die Vor- : spränge w in der gleichen Weise mit vor und diese stoßen, wie aus Abb. 3 ersichtlich, derart gegen die Nasen q, daß diese von den Gewindegangstücken 111 abgestreift werden und nun im letzten Augenblick, sobald der Verschlußkopf ganz fest aufgedrückt ist, derart frei werden, daß sie unter der Wirkung der Feder k ganz in die Schluß stellung nach Abb. ι springen, womit der Schluß hergestellt ist. Die Außenhülse g, welche das Schloßgehäuse bildet, ist durch einen Deckel 0 geschlossen, der nur das zu dem Schlüssel r passende Schlüsselloch p offen läßt. Soll mit dieser Anschließvorrichtung gleichzeitig noch eine weitere, ohne weiteres nach außen erkennbare Sicherung gegen unbefugtes öffnen in der Art der bisherigen Plombierung, beispielsweise bei Eisenbahngüterwagen, verbunden werden, dann ist es notwendig, daß er noch mit einer Einrichtung versehen wird, durch die jeder Versuch, den Verschluß unbefugterweise zu öffnen, sofort erkennbar ist. Zu diesem Zweck ist, wie aus Abb. 5 und 6 ersichtlich, über die Hülse g noch eine zweite Hülse t gesetzt, welche unten durch zwei nach innen vorspringende Nasen u derart festgehalten wird, daß man sie bei abgenommenem Verschluß frei drehen und auch, sobald man die Nasen u so stellt, daß sie mit den Aussparungen ν übereinstimmen, achsial so weit verschieben kann, daß der Deckel 0 der Hülse g frei wird (Abb. 5). Legt man in dieser Stellung nun eine mit den erforderlichen Signierungen versehene Papierseheibe ein, drückt die Hülse t dann nieder und dreht sie in die Stellung nach Abb. 6, also so, daß die Nasen u genau in den Gewindegang des Führungsstückes m zu liegen kommen, dann läßt sich in dieser Stellung der Verschlußkopf genau in derselben Weise, wie das früher beschrieben ist, auf den Verschlußbolzen α aufstecken, wobei dann auch die Nasen u in die Gewindenuten η mit eintreten, bis die Schlußstellung erreicht ist. In dieser Stellung ist mithin auch die äußerste Hülse t, mitgesichert, und das. eingelegte Papierscheibchen ist dabei derart festgehalten und eingeschlossen, daß es das Schlüsselloch p auf der Innenseite zudeckt. Will man jetzt das Schloß öffnen, dann kann das auch mittels des zugehörigen Schlüssels nur dadurch geschehen, daß man den Schlüssel durch diese eingelegte Papierseheibe hindurchstößt. Da somit ohne Verletzung dieser Papierseheibe ein Lösen des Verschlusses nicht möglich ist, bietet sie, solange sie unverletzt ist, die sicherste Gewähr, daß der Wageninhalt unberührt geblieben ist. · Pate ν τ-Α ν Sprüche:,rungs pieces in in the screw grooves η themselves | unscrew. The lock is thus released. - S To close, the locking bolt j is pushed back onto the bolt shank α, taking care that the short j guide pieces m engage in the grooves η. : When the bolt a \ was pulled out of the bolt head, the j ίο projection w had also pulled out, which freed the lugs q and therefore rotated and advanced under the simultaneous axial and radial pressure j of the spring k so far that they now rest against the upper edge of the guide pieces m and block the latter at the top when the bolt head is removed. But as soon as these guide pieces m engage in the grooves η, the projections w also move forward in the same way and, as can be seen in Fig Thread pieces 111 are stripped off and now at the last moment, as soon as the bolt head is pressed very firmly, are so free that they jump under the action of the spring k completely in the final position according to Fig. Ι, with which the conclusion is made. The outer sleeve g, which forms the lock housing, is closed by a cover 0 which only leaves the keyhole p matching the key r open. If at the same time a further, easily recognizable to the outside protection against unauthorized opening is to be connected to this connection device in the manner of the previous sealing, for example in rail freight cars, then it is necessary that it is provided with a device through which every attempt to open the lock without authorization is immediately recognizable. For this purpose, as can be seen from Fig. 5 and 6, a second sleeve t is placed over the sleeve g, which is held in place at the bottom by two inwardly projecting lugs u in such a way that it can be turned freely when the lock is removed and also as soon as the lugs u are positioned so that they coincide with the recesses ν and can be moved axially so far that the cover 0 of the sleeve g is free (Fig. 5). If you insert a paper disc with the required markings in this position, then press the sleeve t down and turn it into the position shown in Fig. 6, so that the lugs u come to lie exactly in the thread of the guide piece m, then in this position the bolt head can be pushed onto the bolt α in exactly the same way as described earlier, the lugs u then also entering the threaded grooves η until the final position is reached. In this position, the outermost sleeve t is therefore also secured, and the inserted paper disc is held and enclosed in such a way that it covers the keyhole p on the inside. If you want to open the lock now, this can only be done by means of the associated key by pushing the key through this inserted paper disk. Since it is not possible to loosen the lock without damaging this paper disk, it offers the most reliable guarantee that the contents of the car have remained intact as long as it is not damaged. Godfather ν τ-Α ν Proverbs :, 1. Anschließvorrichtung für Fahrräder u. dgl., dadurch gekennzeichnet, daß der Schaft (α) eines mit festem Kopf (fr) versehenen Verschlußbolzens derart ausgebildet ist, daß an dem dem Kopf (fr) entgegengesetzten Ende ein schwächerer Kern (c) und zAvei oder mehrere schräg stehende Nasen (d) sowie in der diesen entgegengesetzten Richtung verlaufende gewindeartige Nuten (n) gebildet werden, in diesen letzteren die Führungsstücke (ni) eines mit der äußeren Verschlußhülse (g) fest verbundenen Ringstückes (I) eine Schraubenbewegung ausführen können, welche in der Schiußstellung durch eine auf den Kern (c) passende, durch die Mitnehmer (i) mit einer durch den Schlüssel (r) in der Verschlußhülse (g·) : drehbaren Antriebsscheibe (/;.) zu bewegende, unter achsialem und radialem Federdruck stehende Ringhülse (f)~ dadurch verriegelt wird, daß die an der Hülse (/) gebildeten Nasen (q) sich unter die Nasen (d) schieben, während in der Offenstellung die Nasen (q) durch je einen Vorsprung (zu) bis zum Abziehen des Verschlußkopfes festgehalten werden.1. Connection device for bicycles and the like, characterized in that the shaft (α) of a locking bolt provided with a fixed head (fr) is designed such that a weaker core (c) and zAvei at the end opposite the head (fr) or several inclined lugs (d) as well as thread-like grooves (n) running in the opposite direction are formed, in these latter the guide pieces (ni) of an annular piece (I) firmly connected to the outer locking sleeve (g) can execute a screw movement, which in the closed position by a drive disk (/ ;.) that fits onto the core (c) and can be moved axially and radially by the driver (i) with a drive disk (/ ;.) that can be rotated by the key (r) in the locking sleeve (g ·) Spring-loaded ring sleeve (f) ~ is locked in that the lugs (q ) formed on the sleeve (/) slide under the lugs (d) , while in the open position the lugs (q) each go through a projection (closed) up to to the Pulling off the bolt head are held. 2. Anschließvorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß eine zweite Hülse (i) auf der Verschlußhülse (g) angeordnet ist, welche durch die Vorsprünge (/(■) gehalten wird und bei entsprechender Drehung unter Benutzung der Aussparungen (y) zum Einlegen einer Papierplombe abgehoben werden kann.2. Connecting device according to claim i, characterized in that a second sleeve (i) is arranged on the locking sleeve (g) , which is held by the projections (/ (■) and with appropriate rotation using the recesses (y) for insertion a paper seal can be lifted. Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.1 sheet of drawings.
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