DE4116416A1 - Einrueckrelais fuer den starter einer brennkraftmaschine - Google Patents
Einrueckrelais fuer den starter einer brennkraftmaschineInfo
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- H01H51/04—Non-polarised relays with single armature; with single set of ganged armatures
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- H01H51/065—Relays having a pair of normally open contacts rigidly fixed to a magnetic core movable along the axis of a solenoid, e.g. relays for starting automobiles
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Description
Die Erfindung betrifft ein Einrückrelais für eine
Andrehvorrichtung (Starter, insbesondere Schub-
Schraubtrieb-Starter) einer Brennkraftmaschine, mit
einem Magnetkern, dem eine einen zylindrischen Ab
schnitt zur Aufnahme eines axial wirkenden Ankers
aufweisende Ankerführungshülse zugeordnet ist, die
von einer Relaisspule umgeben wird und mit einer
die Relaisspule axial abstützenden Federein
richtung.
Ein derartiges Einrückrelais dient dem Zweck, einen
hohen Strom mit einem verhältnismäßig niedrigen
Steuerstrom zu schalten. Der Starterstrom einer An
drehvorrichtung für eine Brennkraftmaschine beträgt
zum Beispiels bei Personenkraftwagen bis zu ca.
1000 A, bei Nutzkraftwagen bis ca. 2500 A. Zum
Einschalten des niedrigen Steuerstroms genügt da
gegen ein mechanischer Schalter (Zündstartschal
ter). Das im Starter eingebaute Einrückrelais bil
det die Kombination eines Einrückmagneten mit einem
Relais. Es erfüllt daher eine doppelte Funktion,
nämlich Vorschieben eines Ritzels des Starters zum
Einspuren in einen Zahnkranz der Brennkraftmaschine
und Schließen einer Kontaktbrücke zum Einschalten
des Starter-Hauptstroms.
Es ist ein Einrückrelais bekannt (DE-OS 28 22 164),
dessen Magnetkern mit einer Ringstufe versehen ist,
auf die eine Ankerführungshülse aufgeschoben ist.
Ein Teil der äußeren Mantelfläche der Ankerfüh
rungshülse wird von einer Relaisspule umgeben, die
auf einem Wicklungsträger angeordnet ist. Innerhalb
der Ankerführungshülse ist ein axial beweglicher
Anker angeordnet, der bei unerregter Relaisspule
seitlich zu dieser versetzt liegt. Wird die Relais
spule erregt, so wird der Anker in die Wicklung
hineingezogen. Diese Ankerbewegung wird einerseits
für die axiale Verschiebung des genannten Ritzels
genutzt und andererseits zum Andrücken der erwähn
ten Kontaktbrücke für die Hauptstromkontakte heran
gezogen. Die Relaisspule wird von einem hülsenarti
gen Gehäuse umgeben, das auf einen vom Magnetkern
entfernt liegenden Teil der Ankerführungshülse mit
einem Endbereich aufgeschoben ist. Im Inneren des
Gehäuses stützt sich am Endbereich eine Feder ab,
die die Ankerführungshülse umgibt und eine entspre
chend zugeordnete Stirnfläche des Wicklungsträgers
der Relaisspule axial beaufschlagt. Hierdurch wird
der Wicklungsträger und damit die Relaisspule in
Position gehalten.
Das erfindungsgemäße Einrückrelais mit den im
Hauptanspruch genannten Merkmalen hat demgegenüber
den Vorteil, daß die Montage vereinfacht, die Bau
form verkürzt wird und eine besonders sichere Fi
xierung der Relaisspule gegenüber Vibrationen und
Erschütterungen erzielt wird.
Hierzu ist die Ankerführungshülse einstückig mit
der Federeinrichtung derart ausgebildet, daß sich
an den zylindrischen Abschnitt der Ankerführungs
hülse ein radial verlaufender, die Federeinrichtung
aufweisender Bereich anschließt, der zwischen dem
Magnetkern und einer Stirnfläche der Relaisspule
angeordnet ist. Mit dem zylindrischen Abschnitt ist
die Ankerführungshülse auf eine Ringstufe des Ma
gnetkerns aufgesteckt, wobei der endseitige, radial
verlaufende Bereich zwischen einer Stirnwand des
Magnetkerns und einer Stirnfläche der Relaisspule
bzw. einer Stirnfläche des Wicklungsträgers der Ma
gnetspule zu liegen kommt. Beim Montieren der An
kerführungshülse wird aufgrund der Einstückigkeit
mit der Federeinrichtung letztere somit gleich mit
installiert, so daß keine zusätzlichen Arbeitsgänge
für das Einbringen der Federeinrichtung notwendig
sind. Durch die gemeinsame Ausbildung von Ankerfüh
rungshülse und Federeinrichtung vereinfacht und
verkürzt sich auch die Bauform des Relais, wodurch
sich der Bauraum und das Gewicht reduziert.
Nach einer Weiterbildung ist vorgesehen, daß die
Federeinrichtung von dem oder von einem Teil des
radial verlaufenden Bereichs gebildet ist. Sofern
der gesamte radial verlaufende Bereich zum Beispiel
in Richtung auf die Relaisspule konvex gekrümmt
ausgebildet ist, bildet er insgesamt die Federein
richtung. Es ist jedoch auch denkbar, daß der der
artig verlaufende Bereich freigeschnittene Feder
zungen aufweist, die dann die Federeinrichtung bil
den.
Nach einem bevorzugten Ausführungsbeispiel ist die
Federeinrichtung von durchgebogenen oder gewellten
Federblechabschnitten des radial verlaufenden Be
reichs gebildet.
Ferner ist vorzugsweise ein die Relaisspule ab
deckendes Gehäuse vorgesehen, das insbesondere hül
senartig ausgebildet ist. Das Gehäuse ist auf einen
vom Magnetkern entfernt liegenden Teil der Anker
führungshülse mit einem Endbereich derart aufge
schoben, daß der Endbereich gegen die zugehörige
andere Stirnfläche der Relaisspule anliegt. Diese
Stirnfläche kann - bei Verwendung eines Wicklungs
trägers - die andere Stirnfläche des genannten Wick
lungsträgers sein. Hierdurch wird die Relaisspule
bzw. ihr Wicklungsträger gegen die Federeinrichtung
gedrängt, so daß die Relaisspule besonders rüttel
fest gehaltert ist.
Nach einem weiteren Ausführungsbeispiel ist vorge
sehen, daß die dem radialen Bereich gegenüber
liegende Endzone der Ankerführungshülse derart nach
außen verlaufend ausgebildet ist, daß die Endzone
ein Widerlager für den Endbereich des Gehäuses bil
det. Hierdurch wird das Gehäuse in seiner Stellung
relativ zum Magnetkern zusätzlich fixiert, so daß
der die Ringspule und die Federeinrichtung aufneh
mende Freiraum innerhalb des Gehäuses eine defi
nierte Größe aufweist, die sicherstellt, daß die
Relaisspule fest gegen die Federkraft der Federein
richtung gepreßt wird und damit sicher und schüt
telfest gehaltert ist. Die nach außen gerichtete
Endzone der Ankerführungshülse hat ferner den Vor
teil, daß gegenüber dem Anker keine scharfkantige
Ankerführungshülsenöffnung gebildet wird, die die
Ankeroberfläche beschädigen kann, einen Einzugswi
derstand hervorrufen würde, was wiederum den Kraft
bedarf für die Ankerbetätigung vergrößern würde und
damit die Lebensdauer des Einrückrelais ver
kleinert. Überdies ist durch den radialen Verlauf
der Endzone quasi ein labyrinthartiger Ringspalt
zwischen Ankerführungshülse und Anker geschaffen,
wodurch das Eindringen von unerwünschten fluidi
schen Medien in das Innere des Gehäuses und der
Spule vermieden werden. Korrosions- und Kurzschluß
gefahren sind damit vermindert. Im Stand der Tech
nik, bei dem keine nach außen verlaufende Endzone
der Ankerführungshülse vorgesehen ist, unterstützt
der axiale Ringspalt am Spulenkörper durch seine
Kapillarwirkung das Eindringen von fluidischen Me
dien, so daß die Funktionssicherheit des Einrückre
lais′ beeinträchtigt werden kann. Auch bewirkt das
scharfkantige Ende der Ankerführungshülse des be
kannten Relais′, daß sich an der Ankeroberfläche
durch Erschütterungen Beschädigungen einstellten.
Vorzugsweise ist vorgesehen, daß die Endzone vom
zylindrischen Abschnitt der Ankerführungshülse nach
außen umgebördelt ist.
Ebenso ist es auch zwecksmäßig, den radial verlau
fenden Bereich von dem zylindrischen Abschnitt der
Ankerführungshülse nach außen abzubiegen. Bevorzugt
kann der radial verlaufende Bereich als Federein
richtung durch einen Zieh-, Stanz- und Formpreßvor
gang vorzugsweise in einem Arbeitsgang erstellt
werden.
Die Erfindung wird im folgenden anhand der Figuren
näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 einen Längsschnitt durch ein Einrückre
lais,
Fig. 2 eine Draufsicht auf eine Ankerführungs
hülse des Einrückrelais′ der Fig. 1,
Fig. 3 einen Längsschnitt durch einen Teil der
Ankerführungshülse der Fig. 2 und
Fig. 4 eine Draufsicht auf die Ankerführungs
hülse gemäß Fig. 2, jedoch mit Darstel
lung einer Stirnfläche eines Wicklungs
trägers einer Relaisspule des Einrückre
lais′.
In der Fig. 1 ist ein Längsschnitt durch ein Ein
rückrelais 1 dargestellt. Das Einrückrelais 1 weist
einen Magnetkern 2, einen Anker 3, eine Relaisspule
4, eine Ankerführungshülse 5 und ein Gehäuse 6 auf.
Der Magnetkern 2 ist mit einer Ringstufe 7 ver
sehen, die sich aus einer Axialwand 8 und einer
Stirnwand 9 zusammensetzt. Ein Teil 10 eines zylin
drischen Abschnitts 11 der Ankerführungshülse 5 ist
auf die Axialwand 8 der Ringstufe 7 aufgeschoben.
Benachbart zum Magnetkern 2 befindet sich auf der
äußeren Mantelfläche der Ankerführungshülse 5 ein
Wicklungsträger 12, auf dem die Relaisspule 4 ange
ordnet ist.
Das Gehäuse 6 ist hülsenartig ausgebildet; es über
deckt die Relaisspule 4 und weist einen durch
messerkleineren Endbereich 13 auf, der auf einen
vom Magnetkern 2 entfernt liegenden Teil 14 der An
kerführungshülse 5 derart aufgeschoben ist, daß er
gegen eine Stirnfläche 15 des Wicklungsträgers 12
anliegt und dadurch den Wicklungsträger 12 zusammen
mit der Relaisspule 4 in Richtung auf die Stirnwand
9 der Ringstufe 7 drängt. Der andere Endbereich 16
des Gehäuses 6 stützt sich an einem Gehäusedeckel
17 einer Kontaktkammer 18 ab. Der Gehäusedeckel 17
wird von zwei Hauptstromkontakten 19 durchsetzt,
deren Elektroden 20 mit einer Kontaktbrücke 21 zu
sammenwirken können.
Der Anker 3 weist einen Betätigungsfortsatz 22 für
das Ritzel eines nicht dargestellten Startermotors
einer Andrehvorrichtung für eine Brennkraftmaschine
auf. Eine Rückstellfeder 23 stützt sich mit einem
Ende an dem Magnetkern 2 und mit dem anderen Ende
an dem Anker 3 ab und hält letzteren - bei nicht er
regter Relaisspule 4 - in der in der Fig. 1 darge
stellten Stellung.
Der Magnetkern 2 wird von einem Durchbruch 24
durchsetzt, in dem eine Lagerbuchse 25 angeordnet
ist. Die Lagerbuchse 25 wird von einem Teil einer
geteilten Schaltachse 26 durchsetzt, wobei sich der
andere Teil am Anker 3 befindet. An dem zuerst ge
nannten Teil der Schaltachse 26 ist - innerhalb der
Kontaktkammer 18 - die Kontaktbrücke 21 befestigt.
Eine Feder 27 stützt sich mit einem Ende am Gehäu
sedeckel 17 und mit dem anderen Ende an der Stirn
seite 28 eines Widerlagers 29 der Schaltachse 26 ab
und hält dadurch die Kontaktbrücke 21 - bei nicht
erregter Relaisspule 4 - in der in der Fig. 1 wie
dergegebenen Stellung.
Wesentlich ist, daß sich an den zylindrischen Ab
schnitt 11 der Ankerführungshülse 5 ein radial ver
laufender Bereich 30 anschließt, der eine Federein
richtung 31 bildet. Der Bereich 30 liegt zwischen
der Stirnwand 9 der Ringstufe 7 und einer Stirn
fläche 32 der Relaisspule 4 bzw. des Wicklungs
trägers 12 der Relaisspule 4.
Die Federwirkung der Federeinrichtung 31 ist da
durch erzielt, daß der vorzugsweise abgebogene Be
reich 30 der Ankerführungshülse 5 durchgebogen,
insbesondere gewellt ausgebildet ist. Das Material
der Ankerführungshülse 5 weist daher vorzugsweise
federelastische Eigenschaften auf.
Am anderen Ende der Ankerführungshülse 5 ist eine
Endzone 33 ausgebildet, die - vom zylindrischen Ab
schnitt 11 ausgehend - nach außen derart verläuft,
daß sie ein Widerlager 34 für den Endbereich 13 des
Gehäuses 6 bildet.
Die Fig. 2 zeigt, daß der radialverlaufende Be
reich 30 der Ankerführungshülse 5 mit Federzungen
35 versehen ist, die die Federeinrichtung 31 bil
den. Für den Zweck einer einfacheren Darstellung
ist in der Fig. 2 die Endzone 33 der Ankerfüh
rungshülse 5 nicht gezeigt. Die einzelnen Feder
zungen 35 sind - in Richtung auf die Stirnwand 9 -
konvex durchgebogen; dies ist insbesondere der Fi
gur 3 zu entnehmen. Der Endbereich 36 jeder Feder
zunge 35 ist mit einer konkaven Krümmung 37 ver
sehen.
Die Fig. 4 zeigt eine der Fig. 2 entsprechende
Darstellung, wobei jedoch zusätzlich noch die
Stirnfläche 32 des Wicklungsträgers 12 dargestellt
ist.
Bei der Montage des Einrückrelais′ wird zunächst
auf die Ringstufe 7 des Magnetkerns 2 die mit Wick
lungsträger 12 und Relaisspule 4 versehene Anker
führungshülse 5 aufgeschoben. Anschließend wird
dann das Gehäuse 6 montiert und durch Ausbildung
der Endzone 33 gesichert. Durch Anlage des Endbe
reichs 13 an der zugehörigen Stirnfläche 15 des
Wicklungsträgers 12 wird der Wicklungsträger 12 ge
gen die Federeinrichtung 13 mit der entsprechenden
Stirnfläche 32 gedrängt, wobei sich die Federein
richtung 31 an der Stirnwand 9 der Ringstufe 7 ab
stützt. Hierdurch ist die Relaisspule 4 schüttel
fest gehaltert.
Die Federeinrichtung 31 kann in einem Arbeitsgang
durch Ziehen, Stanzen und Formpressen erzeugt wer
den. Die Anzahl und Anordnung der Federzungen 35
ist von der Ausbildung des Wicklungsträgers 12 ab
hängig. Die Endzone 33 wird vorzugsweise durch
einen Bördelvorgang erzeugt. Durch die Umbördelung
wird eine Eingangssperre für fluidische Medien in
das Innere des Gehäuses 6 geschaffen, so daß die
Relaisspule 4 vor Korrosion und dergleichen ge
schützt ist.
Durch die erfindungsgemäße Bauform erfolgt eine Ge
wichtsreduzierung, da das Einrückrelais eine rela
tiv kleine Längenabmessung aufweist. überdies wer
den durch die Einstückigkeit von Ankerführungshülse
5 und Federeinrichtung 31 die Teilekosten ver
kleinert, so daß auch ein geringerer Lagerhaltungs
aufwand anfällt. Überdies verringert sich auch der
Montageaufwand des Einrückrelais′.
Claims (11)
1. Einrückrelais für eine Andrehvorrichtung (Star
ter) einer Brennkraftmaschine, mit einem Magnet
kern, dem eine einen zylindrischen Abschnitt zur
Aufnahme eines axial wirkenden Ankers aufweisende
Ankerführungshülse zugeordnet ist, die von einer
Relaisspule umgeben wird und mit einer die Relais
spule axial abstützenden Federeinrichtung, dadurch
gekennzeichnet, daß die Ankerführungshülse (5) ein
stückig mit der Federeinrichtung (31) derart ausge
bildet ist, daß sich an den zylindrischen Abschnitt
(11) der Ankerführungshülse (5) ein radial verlau
fender, die Federeinrichtung (31) aufweisender Be
reich (30) anschließt, der zwischen dem Magnetkern
(2) und einer Stirnfläche (Stirnfläche 32 eines
Wicklungsträgers 12) der Relaisspule (4) angeordnet
ist.
2. Einrückrelais nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Magnetkern (2) eine Ringstufe (7)
aufweist, die von einer Axialwand (8) und einer
Stirnwand (9) gebildet ist, daß auf die Axialwand
(8) die Ankerführungshülse (5) aufgeschoben ist und
daß die Federeinrichtung (31) an der Stirnwand (9)
anliegt.
3. Einrückrelais nach einem der vorhergehenden An
sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der radial
verlaufende Bereich (30) freigeschnittene Feder
zungen (35) aufweist.
4. Einrückrelais nach einem der vorhergehenden An
sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Federein
richtung (31) von durchgebogenen oder gewellten Fe
derblechabschnitten (Federzungen 35) des radial
verlaufenden Bereichs (30) gebildet ist.
5. Einrückrelais nach einem der vorhergehenden An
sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Fe
dereinrichtung (31) an der Stirnfläche (32) eines
Wicklungsträgers (12) der Relaisspule (4) abstützt.
6. Einrückrelais nach einem der vorhergehenden An
sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein die Re
laisspule (4) abdeckendes Gehäuse (6) auf einen vom
Magnetkern (2) entfernt liegenden Teil (14) der An
kerführungshülse (5) mit einem Endbereich (13) auf
geschoben ist.
7. Einrückrelais nach Anspruch 6, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Endbereich (13) gegen die andere
Stirnfläche (15) des Wicklungsträgers (12) anliegt.
8. Einrückrelais nach einem der Ansprüche 6 oder 7,
dadurch gekennzeichnet, daß die dem radialen Be
reich (30) gegenüberliegende Endzone (33) der An
kerführungshülse (5) derart nach außen verlaufend
ausgebildet ist, daß die Endzone (33) ein Widerla
ger (34) für den Endbereich (13) des Gehäuses (6)
bildet.
9. Einrückrelais nach Anspruch 8, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Endzone (33) vom zylindrischen
Abschnitt (11) der Ankerführungshülse (5) nach
außen abgebogen, insbesondere abgebördelt, ist.
10. Einrückrelais nach einem der vorhergehenden An
sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der radial
verlaufende Bereich (30) von dem zylindrischen Ab
schnitt (11) der Ankerführungshülse (5) abgebogen
ist.
11. Einrückrelais nach einem der vorhergehenden An
sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der radial
verlaufende Bereich (30) und/oder die Federeinrich
tung (31) durch einen Zieh- und Stanz- und Form
pressvorgang vorzugsweise in einem Arbeitsgang er
stellt ist.
Priority Applications (3)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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DE19914116416 DE4116416A1 (de) | 1991-05-18 | 1991-05-18 | Einrueckrelais fuer den starter einer brennkraftmaschine |
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Publications (1)
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Legal Events
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